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	<title>romerbrief &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/romerbrief/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "romerbrief"</description>
	<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 18:06:58 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[Wenn Deutschland gegen Portugal gewinnt kommt Lakeland zu uns.]]></title>
<link>http://revivegermany.wordpress.com/?p=15</link>
<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 21:15:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>revivegermany</dc:creator>
<guid>http://revivegermany.de.wordpress.com/2008/06/16/wenn-deutschland-gegen-portugal-gewinnt-kommt-lakeland-zu-uns/</guid>
<description><![CDATA[Nach dem Spiel heute braucht man den Glauben Abrahams*, um an ein Weiterkommen in der nächsten Rund]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Spiel heute braucht man den Glauben Abrahams*, um an ein Weiterkommen in der nächsten Runde zu glauben.</p>
<p>*"<em>Er hat gegen alle Hoffnung auf Hoffnung hin geglaubt, daß er ein Vater vieler Völker werde, wie zu ihm gesagt worden war: «Also soll dein Same sein!» Und er wurde nicht schwach im Glauben, so daß er seinen schon erstorbenen Leib in Betracht gezogen hätte.</em>" <strong>Röm 4, 18f</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Römer 5: die Liebe Gottes - oder: warum ich glaube]]></title>
<link>http://frohebotschaft.wordpress.com/?p=102</link>
<pubDate>Mon, 05 May 2008 16:31:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philip</dc:creator>
<guid>http://frohebotschaft.de.wordpress.com/2008/05/05/romer-5-die-liebe-gottes-oder-warum-ich-glaube/</guid>
<description><![CDATA[Zu der Frage &#8220;Warum glaubst du an Gott?&#8221;, fällt mir dieser Vers ein:

 Denn die Liebe G]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zu der Frage <a href="http://bento-bernd.blogspot.com/2007/12/wer-glaubt-mit-gewissheit-gott.html" target="new">"Warum glaubst du an Gott?"</a>, fällt mir dieser Vers ein:</p>
<blockquote><p>
 Denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.<br />
<a href="http://www.bibleserver.com/go.php?lang=DE&#38;bible=LUT&#38;ref=Röm5,5" target="new">(Röm 5,5b)</a>
</p></blockquote>
<p>Wer diese Liebe einmal gespürt hat, der hat einfach die Gewissheit: Gott ist da!<br />
<!--more--><br />
Und da kann mich dann auch kein Mensch mehr mit der Vernunftsschiene kommen. Kann ich es rational begründen? Nein. Aber ich kann es ganz intensiv spüren. In diesem einen Punkt bin ich der Vernunft nicht mehr zugänglich. Denn sie ist abgelöst worden von etwas Größerem und Besseren: dem Heiligen Geist. Und die Frucht des Heiligen Geistes ist <a href="http://www.bibleserver.com/go.php?lang=DE&#38;bible=SLT&#38;ref=Gal5,22" target="new">(Gal 5,22)</a>: Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung. Das alles wächst in dir heran, wenn du den Heiligen Geist hast. Und wenn man mal einen Einblick in diese Welt hat, dann will man hier nicht mehr weg, denn man weiß, dass man ein erfülltes Leben nur hier finden kann.</p>
<p>Ja, liebe Atheisten, ich weiß schon, ihr meint, dass ihr das erklären könnt. Sind wohl irgendwelche psychologischen Prozesse, Wahnvorstellungen und überhaupt, das menschliche Gehirn ist sehr komplex ... undsoweiterundsofort.<br />
Aber die traurige Wahrheit ist, dass ihr überhaupt nichts wisst. Ihr könnt überhaupt nicht mitreden, denn ihr kennt nicht die Liebe Gottes. </p>
<p>Wie kann man einen Einblick in diese Welt bekommen? Das steht in Johannes, Kapitel 3:</p>
<blockquote><p>
Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen.<br />
<a href="http://www.bibleserver.com/go.php?lang=DE&#38;bible=LUT&#38;ref=Joh3,3b" target="new">(Joh 3,3b)</a>
</p></blockquote>
<p>Ich weiß, dass ich mir hiermit Hohn und Spott einfange. Aber das ist nebensächlich. Ich muss einfach darüber schreiben, weil ich mir wünsche, dass noch mehr Menschen diesen Weg finden.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Römer 5: aus Bedrängnis wird Hoffnung]]></title>
<link>http://frohebotschaft.wordpress.com/?p=81</link>
<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 19:07:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philip</dc:creator>
<guid>http://frohebotschaft.de.wordpress.com/2008/03/13/romer-5-aus-bedrangnis-wird-hoffnung/</guid>
<description><![CDATA[In Röm. 5,1 steht, dass wir durch Jesus Christus Frieden mit Gott haben. Aber nicht nur das. Durch ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>In Röm. 5,1 steht, dass wir durch Jesus Christus Frieden mit Gott haben. Aber nicht nur das. Durch ihn haben wir auch Hoffnung auf das ewige Leben. Ja, nicht nur auf "ewiges Leben", sondern auf das perfekte, ewige Leben.<br />
Ich habe viele Christen erlebt (und bin auch selbst so einer), denen das irgendwie peinlich ist. Das klingt nämlich irgendwie durchgeknallt und man bekommt viele Worte zu hören, die nicht so nett sind und einen vielleicht verletzen könnten. Aber das sollte uns nicht peinlich sein. Nein, wir "rühmen" uns damit, d.h. wir geben damit an, wir protzen förmlich damit und sind stolz auf die Hoffnung der "zukünftigen Herrlichkeit". Und diese Haltung sollte man nicht verstecken, sondern auch nach aussen zeigen! Anders können die Menschen doch gar nicht sehen, wie stark Jesus ein Leben verändert.</p>
<p>Paulus schreibt, dass wir uns bei Bedrängnissen genauso verhalten sollen. Er meint mit Bedrängnissen wahrscheinlich insbesondere auch die heftigen Verfolgungen, denen die Christen damals ausgesetzt waren. Das sind wir heutzutage in Deutschland Gott sei Dank nicht, aber auch wir haben mit Bedrängnissen zu kämpfen. Das können auch Anfechtungen, Spott oder andere Formen von gesellschaftlicher Ausgrenzung sein.<br />
Mit diesen unangenehmen Dingen wollen wir angeben! Wir sind Kinder des allmächtigen Gottes und trotzdem (und gerade deshalb) sind wir Bedrängnissen ausgesetzt. Manche Christen meinen, sie müssten das verstecken und immer vorspielen, wie toll doch alles mit Jesus ist. Oder sie wollen es überhaupt nicht wahrhaben, dass sie in eine Lebenskrise geraten. Doch diese Bibelstelle hier hat eine andere Aussage: wir verstecken das nicht, sondern wir rühmen uns sogar damit.<br />
<!--more--></p>
<blockquote><p> Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus;<br />
durch ihn haben wir auch den Zugang im Glauben zu dieser Gnade, in der wir stehen, und rühmen uns der Hoffnung der zukünftigen Herrlichkeit, die Gott geben wird.<br />
Nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch der Bedrängnisse, weil wir wissen, dass Bedrängnis Geduld bringt,<br />
Geduld aber Bewährung, Bewährung aber Hoffnung,<br />
Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.<br />
<a href="http://www.bibleserver.com/go.php?lang=DE&#38;bible=LUT&#38;ref=Mt11,28" target="new">(Röm. 5,1-5)</a></p></blockquote>
<p>Paulus begreift Bedrängnisse als Chance, denn aus der Bedrängnis entsteht letzten Endes wieder seligmachende Hoffnung. Zuerst, indem wir dadurch Geduld lernen. In anderen Bibelübersetzungen heißt es auch "Ausharren" statt "Geduld". Durch eine Krise lernt man, durchzuhalten, also die Fähigkeit, den Glauben zu bewahren.</p>
<p>Aus dem Ausharren bzw. der Geduld entsteht dann Bewährung. Wir sammeln so nicht nur Erfahrung, sondern Bewährung heißt ja, dass man etwas erfolgreich meistert. Gott ist immer bei uns und führt uns durch alles siegreich durch.</p>
<p>Aus diesem Erfolg heraus entsteht wieder Hoffnung, denn Gott hat uns wieder einen kleinen Fetzen der Herrlichkeit gezeigt.</p>
<p>Das erinnert mich irgendwie an Rollenspiele. Durch das Kämpfen (=Ausharren) mit Monstern (=Bedrängnisse) bekommt der Spieler Erfahrungspunkte (=Bewährung), woraus er wieder seine Fähigkeiten (=Hoffnung) steigert.</p>
<p>Mir gefällt das Bild, um den Vorgang ein bisschen zu verdeutlichen, den Paulus hier beschreibt. Dabei will ich aber keinesfalls das Leben als Rollenspiel vergleichen. Das ist es sicher nicht. Es ist nämlich keinesfalls der Sinn des Lebens, sich mit Bedrängnissen auseinanderzuschlagen. Aber wenn sie kommen (und sie werden kommen), sollten wir sie nicht ignorieren, oder davor weglaufen. Wir sollten sie als Chance begreifen, um unseren Glauben zu vertiefen.</p>
<p>Zum Schluss noch der schönste Vers in dem Abschnitt. "Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unserem Herzen". Die Hoffnung, von der hier geredet wird, ist unbesiegbar! Niemand wird sie uns nehmen können, nichtmal der Tod. Und durch die Liebe Gottes, die in unserem Herzen ausgegossen ist, wissen wir, dass wir nicht vergeblich hoffen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Römer 5: Frieden mit Gott]]></title>
<link>http://frohebotschaft.wordpress.com/?p=78</link>
<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 17:28:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philip</dc:creator>
<guid>http://frohebotschaft.de.wordpress.com/2008/03/06/romer-5-frieden-mit-gott/</guid>
<description><![CDATA[Tief im Inneren eines Menschen wohnt ein Gefühl des Unfriedens. Und wir merken irgendwie, dass uns ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Tief im Inneren eines Menschen wohnt ein Gefühl des Unfriedens. Und wir merken irgendwie, dass uns das Leben nicht das gibt, was wir brauchen. Genauer kann ich es nicht beschreiben, doch ich denke, dass jeder von uns dieses Gefühl kennt. Es gibt unzählige Menschen, die an diesem Gefühl zerbrochen sind, aber auch viele Menschen, die gelernt haben, damit klar zu kommen, oder das Gefühl in irgend einer Form betäuben. Aber auch diese Menschen leiden darunter.<br />
Es gibt viele Versuche, gegen dieses Gefühl anzukommen. Nicht nur jede Form von Religion beschäftigt sich damit, sondern auch das Streben nach Ruhm, Macht oder Geld und alle erdenklichen Süchte finden ihren Antrieb in dem Gefühl, dass man irgendwas leisten müsste, irgendwas haben müsste, oder irgendwas loswerden müsste.<br />
<!--more--><br />
Stellt euch ein Kind vor, das ohne Eltern aufwächst. Und es weiß nicht, was Eltern sind, niemand hat ihm davon erzählt. Es ist nicht in der Lage, zu beschreiben, was ihm fehlt. Aber wir wissen, dass es ohne elterliche Liebe keine erfüllte Kindheit haben können wird.</p>
<p>Wie sich ein Kind nach der Liebe seiner Eltern sehnt, so sehnen sich alle Menschen nach der Liebe Gottes.</p>
<p>Wie komme ich darauf? Ursprünglich habe ich nicht gewusst, dass ich Gottes Liebe vermisse. Aber als ich sie gespürt habe und erfahren durfte, da wurde mir klar, was mir gefehlt hat. Genau wie bei dem Kind, das ohne Eltern aufwächst. Erst wenn es die Liebe seiner Eltern kennen lernt, wird es merken, was gefehlt hat.</p>
<p>Ständig lehnen wir uns gegen Gott auf, obwohl wir doch ohne seine Liebe kein erfülltes Leben führen können. Es liegt nicht an Gott, er hat uns ein Angebot gemacht, wie wir uns mit ihm versöhnen können. Gott zu erkennen ist eine Sache, aber wir müssen auch Frieden mit ihm schließen. Sonst nützt uns alle Erkenntnis nichts.<br />
Ein trauriges Beispiel hier ist der Islam. Die Moslems meinen, sie könnten Gott gefallen, indem sie sich ihm unterwerfen und ihm dienen. Sie wollen alle möglichen Gebote halten, sie beten fünfmal am Tag, sie fasten, sie fahren nach Mekka, geben den Armen Almosen und noch vieles mehr. Und trotzdem leben sie immer noch in Feindschaft mit Gott. Denn mit unseren Taten können wir Gott nicht beeindrucken. Während wir uns anstrengen, Gutes zu tun, tun wir immer noch so vieles, das Unheil anrichtet.</p>
<p>Es klingt wirklich sonderbar, aber Frieden mit Gott kann man nur durch den Glaube an Jesus Christus finden.</p>
<blockquote><p> Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus;<br />
<a href="http://www.bibleserver.com/go.php?lang=DE&#38;bible=LUT&#38;ref=Röm5,1" target="new">(Röm. 5,1)</a></p></blockquote>
<p>Ich fühle mich von Gott angenommen, von ihm geliebt und er hat mir alles vergeben, was ich getan habe. Ich habe Frieden mit Gott geschlossen. Jetzt bin ich satt und nicht mehr durstig. Jetzt kann ich ein erfülltes Leben führen. Und das alles verdanke ich Jesus Christus, meinem Herrn.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Römer 4: glauben wie Abraham]]></title>
<link>http://frohebotschaft.wordpress.com/?p=74</link>
<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 21:03:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philip</dc:creator>
<guid>http://frohebotschaft.de.wordpress.com/2008/02/20/romer-4-glauben-wie-abraham/</guid>
<description><![CDATA[In Kapitel 4 wird ein Beispiel für einen Mann angeführt, der so gelebt hat, wie es Gott gefallen h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>In Kapitel 4 wird ein Beispiel für einen Mann angeführt, der so gelebt hat, wie es Gott gefallen hat: Abraham. An diesem Beispiel wird eigentlich deutlich, dass es Gott keineswegs darum geht, dass wir möglichst viele Rituale und Traditionen einhalten. Abraham war nämlich nicht beschnitten und ebenso gab es die Gesetze noch nicht, die Mose anvertraut wurden. Auch fand Abraham nicht Gefallen bei Gott, weil er vielen Omas über die Straße geholfen hat oder besonders historisch-kritisch war. Das besondere bei Abraham war, dass er Gott glaubte.</p>
<blockquote><p> Denn was sagt die Schrift? »Abraham hat Gott geglaubt und das ist ihm zur Gerechtigkeit gerechnet worden.« (1.Mose 15,6)<br />
<a href="http://www.bibleserver.com/go.php?lang=DE&#38;bible=LUT&#38;ref=Röm4,3" target="new">(Röm. 4,3)</a></p></blockquote>
<p>Da stellt sich die Frage: was war das für ein Glaube, den Abraham hatte?<br />
<!--more--><br />
Ich denke, Glaube meint hier nicht nur ein Bekenntnis für Gott. Es lohnt sich, die Geschichte von Abraham <a href="http://www.bibleserver.com/go.php?lang=DE&#38;bible=LUT&#38;ref=1Mo11,27">(ab 1. Mose 11,27)</a> nochmal zu lesen und darüber nachzudenken, wie Abraham gelebt hat. Er war nicht perfekt, aber er hat Gott geglaubt. Und wenn man Gott glaubt, dann wird man doch auch tun, was er einem sagt, oder? Die Konsequenz des Gehorsams ist meinem Verständnis nach untrennbar mit dem Glaube verknüpft. Wer dem allmächtigen Gott glaubt, der will ihm doch auch gehorchen.</p>
<p>Wer wirklich glaubt, dass Jesus die einzigste Rettung für uns ist, der will doch auch anderen Menschen davon erzählen. Manchmal ertappe ich mich dabei, wie ich dann wieder denke "jaaa, aber viele sind doch auch so irgendwie glücklich, ohne Jesus". Trotzdem kann es für keinen Menschen etwas besseres geben, als Jesus Christus kennen zu lernen. Das, was Gott mit uns vor hat, übertrifft alles, was wir auf dieser Welt haben können. Trotzdem verlässt mich in vielen Situationen der Glaube daran.</p>
<p>Bei Abraham war das nicht so. Er hat alles umgesetzt, was Gott ihm gesagt hat. Denn er hatte einen felsenfesten Glauben. Wenn der Glaube mit Werken so untrennbar verknüpft ist, warum betont Paulus dann, dass der Glaube so wichtig ist? Nun, ich denke, das hat den Grund, dass aus dem Glaube auch die Werke und der Gehorsam gegenüber Gott entstehen. Aber anders herum nicht. Wenn der Glaube fehlt, dann fehlt alles. Alle Werke, die man dann tut, sind nur Schall und Rauch. Denn man wird Gottes Willen nicht tun. Gottes Stimme wird man ohne Glauben nicht wahrnehmen können.<br />
Paulus redet hier aus eigener Erfahrung. Vor seiner Bekehrung dachte er auch, er würde Gottes Wille tun, hat sich sehr streng an die jüdischen Gebote gehalten und hat aber letztlich Gottes Gemeinde verfolgt. Nur weil er in seinem Eifer Gottes Wille nicht mehr erkennen konnte.</p>
<p>Jetzt habe ich wahrscheinlich schon wieder zuviel über die Werke geschrieben. Vergesst das mal wieder. Und schaut nur auf euren Glauben. Es ist unheimlich schwer, Glauben zu messen. Ein Beispiel ist uns hier durch Petrus gegeben. Ständig dachte er, sein Glaube wäre riesig, aber für Krisensituationen hatte er dann oft nicht genug Glauben. Häufig wird erst in den Stürmen des Lebens sichtbar, wie groß der Glaube wirklich ist. Wenn man plötzlich wieder das Vertrauen zu Gott verliert und man wieder alles aus eigener Kraft schaffen will.</p>
<p>So war Abraham nicht.</p>
<blockquote><p> Denn er (Abraham) zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark im Glauben und gab Gott die Ehre und wusste aufs allergewisseste: <b>Was Gott verheißt, das kann er auch tun.</b><br />
<a href="http://www.bibleserver.com/go.php?lang=DE&#38;bible=LUT&#38;ref=Röm4,20" target="new">(Röm. 4,20f.)</a></p></blockquote>
<p>Wir Christen wandeln nun in den "Fußstapfen des Glaubens" von Abraham. So wie er an Gottes Verheißung festgehalten hat, dass er Vater vieler Völker werden wird, wollen wir an der Verheißung festhalten, dass wir vor Gott durch Jesus Christus Gerechtigkeit erlangen können. So hat er es uns versprochen, wir dürfen Gottes Kinder sein.</p>
<blockquote><p> Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben.<br />
<a href="http://www.bibleserver.com/go.php?lang=DE&#38;bible=LUT&#38;ref=Joh1,12" target="new">(Joh. 1,12)</a></p></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Römer 3: Rechtfertigung vor Gott]]></title>
<link>http://frohebotschaft.wordpress.com/?p=69</link>
<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 23:18:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philip</dc:creator>
<guid>http://frohebotschaft.de.wordpress.com/2008/01/30/romer-3-rechtfertigung-vor-gott/</guid>
<description><![CDATA[ So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Gl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote> So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben.<br />
<a href="http://www.bibleserver.com/go.php?lang=DE&#38;bible=LUT&#38;ref=Röm3,28" target="new">(Röm. 3,28)</a></p></blockquote>
<p>Der Weg zur Erlösung geht nur durch den Glauben. Und nicht durch irgendwelche Werke, Rituale oder Traditionen. Natürlich folgen aus dem Glaube auch irgendwelche sichtbaren Taten (vgl. <a href="http://www.bibleserver.com/go.php?lang=DE&#38;bible=LUT&#38;ref=Jak2,17" target="new">Jak. 2,17</a>), aber was die Rechtfertigung vor Gott angeht, also der Weg zu unserem Seelenheil, kann nur über den Glauben erfolgen.<br />
<!--more--><br />
Glauben heißt Vertrauen. Wenn wir nicht darauf vertrauen, dass Jesus für uns gestorben ist und unser Sündenproblem gelöst hat, können wir nicht zu Gott kommen. Das ist so unheimlich wichtig und kann nie oft genug wiederholt werden. Genauso wie dieser Satz:</p>
<blockquote><p> Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.<br />
<a href="http://www.bibleserver.com/go.php?lang=DE&#38;bible=LUT&#38;ref=Joh14,6" target="new">(Joh 14,6)</a></p></blockquote>
<p>Leider werden diese wichtigen und zentralen Aussagen häufig verstellt. Lieber klammern sich die Menschen an irgendwelche äusseren Regeln. Sonntags in die Kirche, jeden Tag ne gute Tat ...<br />
Doch so ein Verhalten ist oft ein Ausdruck davon, dass Gottvertrauen fehlt. Wenn man nicht die Gewissheit hat, errettet worden zu sein, dann wollen das manche mit irgendwelchen Äusserlichkeiten kompensieren. Nach dem Motto: "Wenn Gott sieht, dass ich mich bemühe, wird er hoffentlich gnädig mit mir sein." Das klingt dann fast schon so, als wolle man die Gerechtigkeit vor Gott ohne den Glauben an Jesus Christus erlangen. Und wir wissen doch, dass wir aus eigener Kraft nicht errettet werden können. Da sollte man dann wirklich fragen, warum man sich trotzdem so verhält.</p>
<p>Viel eher ist es doch so:</p>
<blockquote><p> Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.<br />
<a href="http://www.bibleserver.com/go.php?lang=DE&#38;bible=LUT&#38;ref=1Joh1,9" target="new">(1.Joh. 1,9)</a></p></blockquote>
<p>Sind wir jetzt also frei und können tun und lassen, was wir wollen? Paulus schreibt dazu:</p>
<blockquote><p> Wie? Heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Sondern wir richten das Gesetz auf.<br />
<a href="http://www.bibleserver.com/go.php?lang=DE&#38;bible=LUT&#38;ref=Röm3,31" target="new">(Röm. 3,31)</a></p></blockquote>
<p>Durch die Sünde war der Mensch von Gott getrennt. Aber durch Jesus Christus können wir diese Kluft wieder überwinden und können wieder eine Beziehung zu Gott leben. Wir können im Gebet mit ihm sprechen und mit ihm in direkten Kontakt treten. Wir brauchen keine Propheten und Engel als Vermittler mehr. In Form des heiligen Geistes ist Gott selbst in uns.</p>
<blockquote><p> Ihr aber, meine Lieben, erbaut euch auf euren allerheiligsten Glauben und betet im Heiligen Geist,<br />
<a href="http://www.bibleserver.com/go.php?lang=DE&#38;bible=LUT&#38;ref=Jud20" target="new">(Jud. 20)</a></p></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Römer 3: die Begnadigung]]></title>
<link>http://frohebotschaft.wordpress.com/?p=68</link>
<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 00:12:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philip</dc:creator>
<guid>http://frohebotschaft.de.wordpress.com/2008/01/29/romer-3-die-begnadigung/</guid>
<description><![CDATA[Das Leben ist nicht gerecht. Aber Gott ist gerecht und deshalb muss er die Menschen für ihre Taten ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Leben ist nicht gerecht. Aber Gott ist gerecht und deshalb muss er die Menschen für ihre Taten zur Rechenschaft ziehen.<br />
Und wir haben den "Vertrag" alle nicht eingehalten. Das Urteil lautet: <b>schuldig!</b></p>
<p>Stellt euch das wirklich mal vor. Alle sind schuldig sind und werden verurteilt. Da sucht man doch nach anderen Lösungen. Es kann nicht sein, dass das Urteil aufgehoben wird, aber die Strafe kann doch erlassen werden. Es kann eine Amnestie ausrufen werden. Und so hat es Gott gemacht.</p>
<p>Wem würdest du Amnestie gewähren? Dem, der sagt, dass er unschuldig sei, obwohl seine Schuld zweifelsfrei bewiesen ist? Oder dem, der sagt: "Ja, ich bin schuldig und ich bereue, was ich getan habe." Ich vermute mal, du würdest auch eher den Letzteren begnadigen.</p>
<p>Wir haben nun aber alle richtig viel Schaden angerichtet, der irgendwie wiedergutgemacht werden muss. Tja, dann muss wohl die Staatskasse ranhalten. Und so gibt Gott uns seinen Schatz, um den von uns verursachten Schaden zu begleichen.</p>
<p>Wenn Gott dich also fragt, wer für dich bezahlen soll, was wirst du ihm antworten?</p>
<p><!--more--><br />
<b>Jesus Christus!</b></p>
<p>Und hier nochmal mit den Worten von Apostel Paulus:</p>
<blockquote><p> Denn es ist hier kein Unterschied: sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten,<br />
und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist.<br />
Den hat Gott für den Glauben hingestellt als Sühne in seinem Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit, indem er die Sünden vergibt, die früher<br />
begangen wurden in der Zeit seiner Geduld, um nun in dieser Zeit seine Gerechtigkeit zu erweisen, dass er selbst gerecht ist und gerecht macht den, der da ist aus dem Glauben an Jesus.<br />
<a href="http://www.bibleserver.com/go.php?lang=DE&#38;bible=LUT&#38;ref=Röm3,23" target="new">(Röm. 3,23)</a></p></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kurzer Rückblick]]></title>
<link>http://jokesalad.wordpress.com/2008/01/22/kurzer-ruckblick/</link>
<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 10:20:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>jokesalad</dc:creator>
<guid>http://jokesalad.de.wordpress.com/2008/01/22/kurzer-ruckblick/</guid>
<description><![CDATA[Mein letzter Eintrag ist vom 25. Dezember. Danach hat sich eigentlich genügend getan, um weiter zu ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jokesalad.wordpress.com/2007/12/25/fratzengeballer/">Mein letzter Eintrag</a> ist vom 25. Dezember. Danach hat sich eigentlich genügend getan, um weiter zu bloggen!! Naja, bin da etwas faul geworden :-&#124;</p>
<p>Trotzdem oder gerade deshalb möchte ich kurz beschreiben was so alles passiert ist:</p>
<p>am 26.12.07 bin ich wieder nach Flensungen gekommen und auf meinen Besuch (JC, Joe, JP, Matze und Raffi) gewartet. Sie kamen für's KJC einen Tag früher, um noch dies und das vorzubereiten, wie z.B. Bandprobe, Hauptqautier in der Geschäftsstelle errichten und solche Späße. Am Tag darauf startete das <a href="http://kjc.ecja.de/">KJC</a> - die Silvesterfreizeit vom <a href="http://ecja.de/index2.php">ECJA</a>. 110 Teenys wollten dabei sein und einiges mussten wir Mitarbeiter noch erledigen: Bühne aufbauen, Gerüst aufstellen, Bistro herrichten und und und... Doch zum Glück lief alles sehr schnell vom Band. So konnte das KJC gut starten und es war eine geniale Zeit!! Die Band hat sehr geniale Lieder gesungen ("<i>What the world will never take</i>"!!!!!), die Referenten haben gute Andachten gehalten und die Teenys haben eine gute Arbeit geleistet, indem sie für jede Andacht einen Abschnitt vom Römerbrief lesen mussten. Insgesamt eine überaus gesegnete, spaßige, wenn auch anstrengende Zeit!! Einer der besten Arten ins neue Jahr zu feiern. (später hoffentlich mehr dazu ;-) )</p>
<p>Nach dem KJC bin ich mit Raffi, JP und JC nach Albig gefahren. JC hatte mich zu seiner LAN-Party eingeladen und das ist einfach cool!!! Ich spiel ja so schon sehr gern -und sehr viel^^-, doch mit guten Freunden zusammen ist das einfach wesentlich besser als alleine -eigentlich auch nicht vergleichbar...</p>
<p>Am 12.01.08 wurde es ein wenig emotional. Andrew und Marike Jago hatten ihre Verabschiedungsfeier. Es war schon klasse, was da so alles gemacht wurde und hat viel Spaß gemacht. Aber eine Verabschiedungsfeier ist nie schön -ich mein den Grund der "Feier". Das war der letzte Abend, an dem ich die beiden gesehen und mit ihnen gesprochen habe :'(. Nagut, vorerst, denn Holger und ich haben schon mal für nächstes Jahr geplant nach Australien zu fliegen =)</p>
<p>Da in <a href="http://www.chrischona-wetter.de/">Wetter</a> Bezirksgottesdienst war und ich im Verlauf des Tages eh nach Goßfelden wollte ließ ich mich von meiner Mutter rechtzeitig abholen. Es war wieder schön meine Freunde zu sehen, die ich hier in Flensungen und/oder Grünberg nicht sehe. Nur vom Gottesdienst selbst war ich ein wenig enttäuscht -weiß nur nicht wieso genau. Vielleicht wegen dem Kinder-Musical, was ich schon gesehen hatte, oder weil ich wieder ein Theateranspiel erwartet hatte oder einfach nur, weil's mir nicht so gut ging (Magenprobleme).</p>
<p>Ich wollte nach Goßfelden, da ich am Montag nach Homberg (Efze) fahren wollte (mit meiner Mutter hatte ich dann noch ausgemacht, dass sie mich dorthin fährt und abholt, da die Parkmöglichkeiten beim Jugendgästehaus nicht besonders zahlreich erschienen). In Homberg fand mein letztes FSJ-Seminar statt. Thema war "Seine Begabungen entdecken" und haben das explore-Buch vom EC durchgenommen. Es war schon sehr interessant, auch wenn ich einiges schon vorher wusste/geahnt hab.</p>
<p>Als ich am 18.01.08 wieder nach Hause (VB) kam musste ich feststellen, dass ich leider nicht bei der Verabschiedung von Jagos beim Flughafen sein konnte. Ich hatte am Tag davor eine Schicht für Freitagnachmittag übernommen, da ich dachte, dass sie erst am späten Abend fliegen würden. Nichtsdestotrotz war es eine gute Schicht -mach ich ja auch gerne, nur wollte ich mich gern nochmals von den beiden verabschieden. Guillaume kam bevor sie nach Frankfurt gefahren sind nochmal ins JUST und brachte mir eine Grußkarte mit, auf der ich dann noch einen kleinen Gruß für Andrew und Marike darlassen konnte -coole Aktion ;).</p>
<p>Letzten Samstag fing das D.I.E.N.S.T.-Seminar von der Stadtmission Grünberg an. Fand ich auch wieder sehr gut. Was mich da nur überrascht hat: Meine Neigungen zu Computer-Technik scheint weitaus weniger zu sein als meine Neigungen Mitmenschen und besonders Freunden zu Helfen (ob mir deshalb die Arbeit im JUST so viel Spaß macht?? Wer weiß...^^). Bin mal gespannt wie's weitergehen wird. Das nächste Treffen ist in 2 Wochen. Aber ich bin mir sicher es wird cool -nicht zu letzt, weil Guillaume auch dabei ist ;) (wer sonst könnte den Begriff "jonitype" erfinden!?).</p>
<p>Am Nachmittag hatte ich wieder Schicht (regulär). Danach hatten wir (Anja, Doris Kuhl, Helena, Katha, Sammy und ich) <i>Auf Zack!</i> gespielt. Sehr lustiges Spiel!!! Muss man mal gespielt haben^^. Danach bin ich zur Mädels-WG gegangen. Guillaume und ich wollten einen hübschen Film schauen: <a href="http://german.imdb.com/title/tt0385004/"><i>House of Flying Daggers</i></a>. Hat aber ein wenig gedauert bis wir ihn entgültig angeschaut haben. Guillaume, Manu und Martin (Schmitt) halfen Barbara die Waschmaschine anzuschließen. Sie waren aber schon bald fertig nachdem ich angekommen war. Manu musste dann auch schon wieder los und so rätselten wir vier was wir machen sollten/wollten. Also erst Barbara beim Geschirr spülen helfen, DVD-Player von Hüttis holen und noch ein paar Minütchen abwarten bis Barbara und Martin vom <a href="http://www.just-gruenberg.de/joomla/index.php">JUST</a> wiederkehrten (wollten nochmal Katha und Esther "<i>Hallo!</i>" sagen) und auf <i>Play</i> drücken. Ich mag den Film total!!! Und scheint auch spannend genug zu sein, dass Leute NICHT einschlafen, die sonst bei fast jedem Film einschlafen oder dahin dösen ;-). Als er fertig war noch allen fein <i>Gute Nacht!</i> gewünscht und bei Hüttis geschlafen.</p>
<p>...Denn am Sonntag sollte der Jugendkreis Grünberg den Gottesdienst in der StaMi leiten. Ich fand ihn ganz gut! Gute Liederauswahl und Sängerinnen, nettes Vorprogramm und interessante Predigt über Besitz (grob zusammengefasst). Danach -schon fast Tradition =) - haben wir (Anna, Barbara, Dandi, Esther, Katha&#38;Martin, Manu, Michael (Andrews Bruder, der für 6 Monate beim Freizeitdorf arbeitet) und ich) zusammen zu Mittag gegessen. Tut einfach gut seine Freizeit mit guten Freunden zu verbringen!!! -und dann noch was leckeres zusammen essen! Einige Zeit später -es wird Abend in Grünberg- haben wir (diesmal Anni&#38;Bo, Barbara, Esther, Guillaume, Karsten, Katha&#38;Martin und ich) uns heimlich versammelt, um mit Jens seinen Geburtstag zu feiern! Ich fand's sehr cool; hoffe er selbst auch!! Immer wieder erstaunlich mit was man sich beschäftigen kann und das macht dann auch noch so'ne Laune :). Wir haben angefangen Tiere zu malen, die andere erraten mussten. Später ging es dann über in Personenraten und schließlich Filmeraten. Wir haben uns um ca. 19.30 Uhr getroffen kurz vor 20.00 Uhr kam Jens und um ca 23.00 Uhr haben wir uns wieder verabschiedet (wir haben übrigens in der Mädels-WG gefeiert -nicht, dass ihr euch wundert, dass Jens noch nicht um 19.30 Uhr dabei war). Und so endete ein geniales Wochenende!! AUF DAS NOCH VIELE SOLCHER FOLGEN MÖGEN!!!!</p>
<p>Aber ich bin ja noch nicht ganz fertig: Es bleibt noch der Montag. Am Montag hatte ich mein erstes Bewerbungsgespräch. Ich wurde bei Parker für 10.00 Uhr eingeladen. Mir hat es gut gefallen -hab'n gutes Gefühl. Hoffe es klappt, denn dann wird es für mich klar sein, dass ich noch bis mindestens August hier in der Nähe bleiben werde!!! =) Hoffentlich kommt dann auch bald die Jungs-WG zustande!!!!!! Bleibt momentan noch Wunsch und/oder Gebetsanliegen</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Römer 2: das Innere zählt]]></title>
<link>http://frohebotschaft.wordpress.com/2008/01/03/romer-2-das-innere-zahlt/</link>
<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 14:35:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philip</dc:creator>
<guid>http://frohebotschaft.de.wordpress.com/2008/01/03/romer-2-das-innere-zahlt/</guid>
<description><![CDATA[Nach einer längeren Pause arbeite ich endlich mal weiter den Römerbrief durch. Am Ende des zweiten]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer längeren Pause arbeite ich endlich mal weiter den Römerbrief durch. Am Ende des zweiten Kapitels stehen nochmal zwei wichtige Verse:</p>
<blockquote><p> Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist, auch ist nicht das die Beschneidung, die äußerlich am Fleisch geschieht;<br />
sondern der ist ein Jude, der es inwendig verborgen ist, und das ist die Beschneidung des Herzens, die im Geist und nicht im Buchstaben geschieht. Das Lob eines solchen ist nicht von Menschen, sondern von Gott.<br />
<a href="http://www.bibleserver.com/go.php?lang=DE&#38;bible=LUT&#38;ref=Röm2,28" target="new">(Röm 2,28f)</a></p></blockquote>
<p>Das Wort "Jude" könnte man in diesem Zusammenhang auch als "Angehöriger des Gottesvolkes" übersetzen.<br />
Viele Juden dachten, dass sie durch ihre Beschneidung etwas besonderes sind. Die jüdischen Männer haben ein äußeres Merkmal, um sich von den übrigen Völkern zu unterscheiden. Dabei spielt Gott letzten Endes keine Rolle mehr, sondern es wird nur noch der äussere Kult gelebt. <!--more--><br />
Letztendlich wird Gott dazu missbraucht, um sich eine gesellschaftliche Identität zu schaffen. Es wird benutzt, um mit manchen Menschen Verbundenheit zu schaffen und sich gegenüber anderen Menschen abzugrenzen. Man ist Jude, "weil es sich so gehört" und man sucht nur die Anerkennung bei den Menschen.<br />
Aber dieser äusserlich gelebte Kult nützt nichts, wenn man Gott nicht in seinem Herzen trägt. Paulus nennt das hier die "Beschneidung des Herzens". Das ist der Bund mit Gott, der im Geiste geschieht. Und das geschieht "inwendig verborgen", es ist für für Aussenstehende nicht unmittelbar sichtbar. Bei den Menschen bekommt man dafür kein bisschen Anerkennung. Dafür aber bei Gott. Und danach sollen wir streben.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Römer 2: schwer erziehbare Lehrer]]></title>
<link>http://frohebotschaft.wordpress.com/2007/12/10/romer-2-schwer-erziehbare-lehrer/</link>
<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 21:17:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philip</dc:creator>
<guid>http://frohebotschaft.de.wordpress.com/2007/12/10/romer-2-schwer-erziehbare-lehrer/</guid>
<description><![CDATA[Nachdem im ersten Kapitel deutlich wurde, warum die Heiden vor Gott Schuld auf sich geladen haben, b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem im ersten Kapitel deutlich wurde, warum die Heiden vor Gott Schuld auf sich geladen haben, beschreibt Paulus im zweiten Kapitel nun das Problem der Juden, die zu seiner Zeit gelebt haben. In der heutigen Zeit trifft das sicher auch auf viele Christen zu. Es geht um Frömmigkeit, die von anderen gefordert wird, aber von einem selbst nur scheinbar eingehalten wird. Kurz gesagt: es geht um Heuchler.<br />
<!--more--><br />
Ich denke, man muss hierzu nicht viel schreiben, der Bibeltext ist aussagekräftig genug.</p>
<blockquote><p> Wenn du dich aber Jude nennst und verläßt dich aufs Gesetz und rühmst dich Gottes<br />
und kennst seinen Willen und prüfst, weil du aus dem Gesetz unterrichtet bist, was das Beste zu tun sei,<br />
und maßt dir an, ein Leiter der Blinden zu sein, ein Licht derer, die in Finsternis sind, ein Erzieher der Unverständigen, ein Lehrer der Unmündigen, weil du im Gesetz die Richtschnur der Erkenntnis und Wahrheit hast -:<br />
Du lehrst nun andere, und lehrst dich selber nicht? Du predigst, man solle nicht stehlen, und du stiehlst?<br />
Du sprichst, man solle nicht ehebrechen, und du brichst die Ehe? Du verabscheust die Götzen, und beraubst ihre Tempel?<br />
Du rühmst dich des Gesetzes, und schändest Gott durch Übertretung des Gesetzes?<br />
Denn "euretwegen wird Gottes Name gelästert unter den Heiden", wie geschrieben steht <a href="http://www.bibel-online.net/buch/23.jesaja/52.html#52,5">(Jesaja 52,5)</a>.<br />
<a href="http://www.bibel-online.net/buch/45.roemer/2.html#2,17">(Röm 2,17)</a></p></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Römer 2: worin du den anderen richtest, verdammst du dich selbst]]></title>
<link>http://frohebotschaft.wordpress.com/2007/12/09/romer-2-worin-du-den-anderen-richtest-verdammst-du-dich-selbst/</link>
<pubDate>Sun, 09 Dec 2007 21:44:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philip</dc:creator>
<guid>http://frohebotschaft.de.wordpress.com/2007/12/09/romer-2-worin-du-den-anderen-richtest-verdammst-du-dich-selbst/</guid>
<description><![CDATA[Es ist einfach, die Fehler von anderen Menschen zu sehen und sie dafür zu verurteilen. Die eigenen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist einfach, die Fehler von anderen Menschen zu sehen und sie dafür zu verurteilen. Die eigenen Fehler kann man dagegen nur sehr schwer erkennen. Ich denke, das ist ein sehr natürliches Verhalten und alle Menschen neigen dazu. Man schaut nach aussen auf die Menschen in der Umgebung, anstatt mal einen Blick nach innen auf das eigene Herz zu werfen.</p>
<p>Wenn man nicht immer wieder versucht, gegen dieses Verhalten anzukämpfen, kommen Probleme wie Hochmut und Rechthaberei. Auch unter den Christen sind viele davon befallen. <!--more--><br />
Deshalb schreibt Paulus an die Römer:</p>
<blockquote><p> Darum, o Mensch, kannst du dich nicht entschuldigen, wer du auch bist, der du richtest. Denn worin du den andern richtest, verdammst du dich selbst, weil du ebendasselbe tust, was du richtest.<br />
<a href="http://www.bibel-online.net/buch/45.roemer/2.html#2,1">(Röm 2,1)</a></p></blockquote>
<p>Wenn wir unsere Mitmenschen verurteilen, sprechen wir uns damit unser eigenes Urteil. Denn wir sind auch nicht besser. Wenn Gott den Sündern seine Hand zur Vergebung ausstreckt, wieviel mehr sollten wir dann zur Vergebung bereit sein?<br />
Ja, wer nicht bereit ist, seine Sünden zu bekennen, wird von Gott bestraft werden. Aber Gott ist - im Vergleich zu uns Menschen - nicht schnell mit einem Urteil zur Stelle. Er lässt sich Zeit und gibt jedem die Gelegenheit zur Umkehr und Versöhnung.</p>
<blockquote><p> Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut? Weißt du nicht, daß dich Gottes Güte zur Buße leitet?<br />
<a href="http://www.bibel-online.net/buch/45.roemer/2.html#2,4">(Röm 2,4)</a></p></blockquote>
<p>Bevor wir anfangen wollen, die Welt um uns herum zu verbessern, sollten wir zuerst bei uns selbst anfangen. Das ist wohl die wichtigste Aufgabe eines Christen und da gibt es ein Leben lang immer was zu tun. Das ist wie eine Wohnung, die wird auch immer wieder auf's neue dreckig. Der Schmutz muss immer und immer wieder beseitigt werden.<br />
Sonst werden wir das Unrecht mit Unrecht bekämpfen. Man kann sich nicht für den Frieden einsetzen, wenn man sich dabei von Hass leiten lässt. Dann geht es uns so wie dem Kerl aus Psalm 7,15:</p>
<blockquote><p> Siehe, er hat Böses im Sinn, mit Unrecht ist er schwanger und wird Lüge gebären.<br />
<a href="http://www.bibel-online.net/buch/19.psalmen/7.html#7,15">(Ps 7,15)</a></p></blockquote>
<p>Man muss zuerst das Unrecht in seinem Herz beseitigen und mit Liebe füllen. Denn wer mit Liebe schwanger ist, der wird auch was Liebevolles gebären.<br />
Es ist natürlich auch wichtig, sich nicht nur mit sich selbst zu beschäftigen, sondern ein von Jesus gereinigtes Herz muss auch Auswirkungen nach aussen haben.</p>
<p>Aber ich möchte davor warnen, den ersten Schritt vor dem zweiten zu tun. Jesus zeigt uns die richtige Reihenfolge:</p>
<blockquote><p> Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge und nimmst nicht wahr den Balken in deinem Auge? Oder wie kannst du sagen zu deinem Bruder: Halt, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen?, und siehe, ein Balken ist in deinem Auge.<br />
Du Heuchler, zieh <b>zuerst </b>den Balken aus deinem Auge; <b>danach </b>sieh zu, wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst.<br />
<a href="http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/7.html#7,3">(Mt 7,3 ff)</a></p></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Römer 1: sag wenigstens Danke]]></title>
<link>http://frohebotschaft.wordpress.com/2007/12/05/romer-1-sag-wenigstens-danke/</link>
<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 23:59:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philip</dc:creator>
<guid>http://frohebotschaft.de.wordpress.com/2007/12/05/romer-1-sag-wenigstens-danke/</guid>
<description><![CDATA[In meinem letzten Beitrag über den Römerbrief habe ich über die Verse 16,17 geschrieben, die wohl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem <a href="http://frohebotschaft.wordpress.com/2007/12/01/romer-1-das-evangelium/">letzten Beitrag über den Römerbrief</a> habe ich über die Verse 16,17 geschrieben, die wohl eine der zentralen Aussagen des Römerbriefs beinhalten. Vor Gott sind diejenigen gerecht, die aus ihrem Glauben leben.</p>
<p>Im letzten Teil des ersten Kapitels geht es um die Gottlosigkeit der Welt und dass sich niemand rausreden kann, weil er Gott noch nicht persönlich kennen gelernt hat.</p>
<blockquote><p> Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart.<br />
Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, so dass sie keine Entschuldigung haben.<br />
<a href="http://www.bibel-online.net/buch/45.roemer/1.html#1,19">(Röm 1,19f)</a></p></blockquote>
<p><!--more--></p>
<p>Manche Leute sprechen davon, dass die Menschen sich früher vieles nicht erklären konnten und deshalb sich alle Dinge mit Gott erklärt haben. Und heute wäre das nicht mehr nötig, da wir für die damaligen Phänomene heute Erklärungen gefunden haben.<br />
Aber ich denke, das ist sehr kurz gedacht. Denn je mehr wir von der Welt begreifen und je mehr wir verstehen, wie sie aufgebaut ist, desto mehr sehen wir doch ihre Komplexität. Alles greift so perfekt ineinander und funktioniert nur, weil es genau so ist wie es ist! Ja, ich denke, es ist heute immer noch so, wie Paulus schreibt. Gottes Wirken kann man tatsächlich wahrnehmen.<br />
Auch wenn die Menschen in Rom nichts von Gottes Offenbarung gegenüber dem jüdischen Volk gewusst haben, so hätten sie wenigstens die Existenz Gottes erkennen können. Aber was haben sie stattdessen gemacht?</p>
<blockquote><p> Denn obwohl sie von Gott wußten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert. Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild gleich dem eines vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere.<br />
<a href="http://www.bibel-online.net/buch/45.roemer/1.html#1,21">(Röm 1,21ff)</a></p></blockquote>
<p>Die Menschen haben zumindest eine Ahnung, dass Gott existiert. Wäre es da nicht auch mal angemessen gewesen, Gott zu danken?</p>
<p>Aber sie haben Gott nicht gedankt. Stattdessen wurden ihnen belanglose Sachen wichtig. Dabei hätten sie Gott nötig gehabt. Aber sie waren nicht imstande, das zu erkennen. Die Folge ist, dass ihr Herz "verfinstert" ist. Die Stelle, die in ihrem Herzen für Gott vorgesehen ist, haben sie mit anderen Dingen gefüllt.<br />
Jeder gottlose Mensch tut das. Kann man damit Gott gefallen? Sicher nicht. Aber er hat die Menschen gewähren lassen.</p>
<blockquote><p> Und wie sie es für nichts geachtet haben, Gott zu erkennen, hat sie Gott dahingegeben in verkehrten Sinn, so daß sie tun, was nicht recht ist<br />
<a href="http://www.bibel-online.net/buch/45.roemer/1.html#1,28">(Röm 1,28)</a></p></blockquote>
<p>Man bringt es allen Kindern bei, sich für Dinge zu bedanken, die sie geschenkt bekommen. Aber die Erwachsenen schaffen es selbst nicht. Ist es zuviel verlangt, sich bei dem zu bedanken, dem man alles zu verdanken hat? Nein, also das ist doch wirklich das Mindeste.</p>
<p><i>"Danke Gott, dass du die Welt erschaffen hast und ich darin leben darf."</i></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Römer 1: Das Evangelium]]></title>
<link>http://frohebotschaft.wordpress.com/2007/12/01/romer-1-das-evangelium/</link>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 11:07:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philip</dc:creator>
<guid>http://frohebotschaft.de.wordpress.com/2007/12/01/romer-1-das-evangelium/</guid>
<description><![CDATA[Im ersten Kapitel des Römerbriefs stehen zwei Bibelverse, die mich sehr beeindruckt haben.
 Denn ic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Kapitel des Römerbriefs stehen zwei Bibelverse, die mich sehr beeindruckt haben.</p>
<blockquote><p> Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben, die Juden zuerst und ebenso die Griechen.<br />
Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben; wie geschrieben steht(Habakuk 2,4): "Der Gerechte wird aus Glauben leben."<br />
<a href="http://www.bibel-online.net/buch/45.roemer/1.html#1,16">(Röm 1,16f)</a></p></blockquote>
<p><!--more--><br />
Evangelium ist griechisch und heißt auf deutsch "frohe Botschaft" oder "gute Nachricht". In Kurzform ist das Evangelium in diesem bekannten Bibelvers zusammengefasst:</p>
<blockquote><p> Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.<br />
<a href="http://www.bibel-online.net/buch/43.johannes/3.html#3,16">(Joh 3,16)</a></p></blockquote>
<p>Das ist doch eine gute Nachricht. Niemand ist verloren. Obwohl wir innerlich verdorben sind und nicht von der Sünde lassen können und obwohl wir uns nicht an Gottes Gebote halten, will Gott uns zu sich holen. Er hat sich nicht von uns abgewendet und lässt uns in unserem Elend allein. Nein, Gott ist treu. Und er schickt uns den, der uns rettet: Jesus Christus. Er nimmt unsere Schuld auf sich und reinigt uns von unseren Sünden.<br />
Die einzigste Bedingung ist der Glaube. Wir müssen unsere verdorbene Natur bekennen und an unsere Erlösung durch Jesus Christus glauben. Wir müssen darauf vertrauen, dass er uns gerettet hat.</p>
<p>Für die Griechen damals klang das wie purer Unsinn und Paulus wurde häufig für seine Predigten verspottet. Aber trotzdem hält er an dem Evangelium fest. "Ich schäme mich nicht!" sagt er. Denn er kennt die Kraft, die darin steckt. An anderer Stelle <a href="http://www.bibel-online.net/buch/46.1-korinther/4.html#4,10">(1.Kor 4,10)</a> schreibt er, wie er sich wegen Christus zum Narren gemacht hat.</p>
<p>Paulus fordert nicht von der Gemeinde, dass sie es sofort nachmachen müssen. Nein, ich denke, er weiß wie schwer das einem Menschen fallen kann, sich öffentlich zum Narren zu machen. Und tatsächlich ist es auch kein Kriterium für die Erlösung.<br />
Wenn wir Paulus als Messlatte nehmen würden, dann würden wohl sehr sehr wenig Menschen zu Gott kommen. Und hier wird ja deutlich, dass die Messlatte eine ganz andere ist. Der Glaube allein rettet! Und nur der Glaube rettet! Und nichts anderes. Mathematisch ausgedrückt: der Glaube ist die notwendige und hinreichende Bedingung.</p>
<p>Aber Paulus zeigt mit seiner Haltung die Richtung auf, in die man als Christ gehen sollte.</p>
<p>Jesus sagt dazu:</p>
<blockquote><p> Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind. So laßt euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.<br />
<a href="http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/5.html#5,14">(Mt 5,14)</a></p></blockquote>
<p>Ja, ich kenne auch die Gotteskraft, die in dem Evangelium steckt. Und trotzdem habe ich mein Licht lange Zeit unter einen Scheffel gestellt. Irgendwie ist das unlogisch.<br />
Deshalb will ich das jetzt schrittweise ändern und mein Licht auf einen Leuchter stellen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Römer 1: Ein Knecht von Jesus Christus]]></title>
<link>http://frohebotschaft.wordpress.com/2007/11/29/romer-1-ein-knecht-von-jesus-christus/</link>
<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 17:22:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philip</dc:creator>
<guid>http://frohebotschaft.de.wordpress.com/2007/11/29/romer-1-ein-knecht-von-jesus-christus/</guid>
<description><![CDATA[ Paulus, ein Knecht Christi Jesu, berufen zum Apostel, ausgesondert, zu predigen das Evangelium Gott]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote> Paulus, ein Knecht Christi Jesu, berufen zum Apostel, ausgesondert, zu predigen das Evangelium Gottes<br />
<a href="http://www.bibel-online.net/buch/45.roemer/1.html#1,1">(Röm 1,1)</a></p></blockquote>
<p>So beginnt Apostel Paulus seinen Brief an die christliche Urgemeinde in Rom. Für einen Nichtchristen klingt das jetzt vielleicht ein bisschen befremdlich. Denn Knechtschaft wird ja eher mit negativen Dingen verbunden und eigentlich wollen wir lieber ein Chef sein.</p>
<p>Trotzdem hat Paulus diese Zeilen wohl mit Freude geschrieben und ich habe eine leise Ahnung davon, wie er sich gefühlt haben muss. Ja, ich denke, dass einem auf dieser Welt sogar nichts besseres passieren kann, als ein Knecht von Jesus Christus zu sein. Während ich das hier schreibe, drängt sich ständig dieses Lied in meinen Kopf:<br />
<i><br />
Darum bete ich Dich an, weil ich nicht schweigen kann; die Freude füllt mein Singen.<br />
Staunend habe ich erkannt: Ich bin in Deiner Hand, und Du lässt mich nicht los.<br />
</i><br />
<!--more--><br />
Die Knechtschaft bedeutet schon, dass wir Jesus ausgeliefert sind. Aber er ist kein Herr, der dies zu unserem Nachteil ausnutzen würde. Nein, durch ihn gewinne ich Sicherheit und er ist die Quelle meiner Lebensfreude.<br />
Manche Christen haben eher eine fordernde Haltung zu Gott und klammern sich an seine Verheißungen. Ich denke, das ist auf Dauer eine unbefriedigende Beziehung, wenn es so einseitig bleibt. Ich denke, es ist besser, wenn man seine innere Haltung ändert und die Knechtschaft in den Vordergrund rückt, also die Frage: "Was kann ich für Gott tun?" Und natürlich auch: "Was kann ich für meine Mitmenschen tun?"<br />
Jesus hat genau dieses Prinzip vorgelebt.</p>
<blockquote><p> Aber Jesus rief sie zu sich und sprach: Ihr wißt, daß die Herrscher ihre Völker niederhalten und die Mächtigen ihnen Gewalt antun. So soll es nicht sein unter euch; sondern wer unter euch groß sein will, der sei euer Diener; und wer unter euch der Erste sein will, der sei euer Knecht, so wie der Menschensohn nicht gekommen ist, daß er sich dienen lasse, sondern daß er diene und gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele.<br />
<a href="http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/20.html#20,25">(Mt 20,25ff)</a></p></blockquote>
<p>Nagut, den Menschen dienen und ihnen gutes tun ist einleuchtend. Aber warum soll man Gott dienen? Was soll das für einen Sinn haben? Sowas hat er doch gar nicht nötig.<br />
Das ist richtig. Aber es ist nicht so, als wäre unser Gott ein alter Egomane, der hier seine narzistische Ader ausleben möchte. Nein, Gott ist nicht so. Wenn wir ihm dienen, dann ist das gut für uns selber!<br />
Ich habe lange gebraucht, um das zu kapieren. Aber seit ich versuche, ihm zu dienen, geht es mir viel besser. Ich pfeife immer noch das Lied von oben. Nein halt, stimmt ja gar nicht. Jetzt ist es dieses hier:<br />
<i><br />
Ein jeder trage die Last des andern,<br />
so wie es Jesus geboten hat.<br />
Ein jeder trage die Last des andern,<br />
so wie es Jesus für jeden tat.<br />
</i></p>
<blockquote><p> Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch!<br />
<a href="http://www.bibel-online.net/buch/50.philipper/4.html#4,4">(Phil 4,4)</a></p></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
