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	<title>richtlinien &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/richtlinien/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "richtlinien"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 10:52:06 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[Eingeschränkte Alltagskompetenz: Grund- oder erhöhter Betreuungsbetrag? - Richtlinie steht fest]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/?p=359</link>
<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 07:14:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/?p=359</guid>
<description><![CDATA[Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) empfiehlt in seinem Gutachten, ob Pflegebedür]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) empfiehlt in seinem Gutachten, ob Pflegebedürftige den Grundbetrag von monatlich 100 Euro oder den erhöhten Betreuungsbetrag von 200 Euro bekommen (siehe auch <a href="http://caredirekt.wordpress.com/2008/03/12/zusatzliche-betreuungsleistungen-teilung-in-%E2%80%9Egrundbetrag%E2%80%9C-und-%E2%80%9Eerhohter-betrag%E2%80%9C/" target="_blank"><strong>HIER</strong></a>).</p>
<p>Wie das Begutachtungsverfahren aussieht, regelt die „<em>Richtlinie zur Feststellung von Personen mit eingeschränkter Alltagskompetenz und zur Bewertung des Hilfebedarfs</em>", die vom Bundesministerium für Gesundheit genehmigt worden ist.</p>
<p>Anspruch auf Betreuungsgeld haben Pflegebedürftige der Pflegestufen I, II und III, und auch Personen mit einem Hilfebedarf unterhalb der Pflegestufe I.</p>
<p>Auch die Bewohner von <strong>Pflegeheimen, </strong>die an einer dementiellen Erkrankung leiden, werden ein Mehr an Leistungen erhalten: Für je 25 Demenzkranke soll es künftig eine zusätzliche Betreuungskraft geben.</p>
<p><strong>Wer erhält die Leistung?<br />
<!--more--></strong>Der Kriterienkatalog enthält insgesamt 13 Einzelaspekte, die Aufschluss darüber geben, ob ein „erheblicher allgemeiner Betreuungsbedarf" vorliegt. Das sind:</p>
<ol type="1">
<li>Weglauftendenz</li>
<li>Verkennen oder Verursachen gefährlicher Situationen</li>
<li>unsachgemäßer Umgang mit gefährlichen Gegenständen</li>
<li>tätlich oder verbal aggressives Verhalten</li>
<li>in der Situation nicht angemessenes Verhalten</li>
<li>Unfähigkeit, die eigenen körperlichen oder seelischen Gefühle oder Bedürfnisse wahrzunehmen</li>
<li>Unfähigkeit zur Kooperation aufgrund einer Depression oder Angststörung</li>
<li>Beeinträchtigung des Gedächtnisses und herabgesetztes Urteilsvermögen, die zu Problemen bei der Alltagsbewältigung führen</li>
<li>Störung des Tag-/Nacht-Rhythmus</li>
<li>Unfähigkeit, den Tagesablauf eigenständig zu planen</li>
<li>Verkennen von Alltagssituationen und inadäquates Reagieren in Alltagssituationen</li>
<li>ausgeprägt labiles und unkontrolliertes emotionales Verhalten</li>
<li>Niedergeschlagenheit und Hoffnungslosigkeit aufgrund einer nicht therapierbaren Depression</li>
</ol>
<p>Für den Anspruch auf den <strong>monatlichen Grundbetrag von 100 € </strong>muss eine „erheblich eingeschränkte Alltagskompetenz" vorliegen. Dazu müssen 2 verschiedene der o. g. Kriterien mit „ja" beantwortet werden. Mindestens einmal muss ein Kriterium aus den Bereichen 1 bis 9 positiv beantwortet werden.</p>
<p>Den erhöhten Betreuungsbedarf in Höhe von <strong>200 € </strong>erhalten Antragsteller, wenn zusätzlich zu den o. g. genannten Kriterien <strong>mindestens einmal </strong>bei den Aspekten 1, 2, 3, 4, 5, 9 oder 11 ein „Ja" angegeben wird.</p>
<p><strong>Unbürokratische Übergangsregelungen<br />
</strong>Bisher gab es für Personen mit eingeschränkter Alltagskompetenz den zusätzlichen Betreuungsbetrag von Höhe  von bis <strong>zu 460 € pro Jahr</strong>, wenn der MDK eine erheblich eingeschränkte Alltagskompetenz festgestellt hatte. <strong>Erhält </strong>jemand diesen zusätzlichen Betreuungsbetrag, bekommt er künftig den monatlichen Grundbetrag <strong>ohne neuerliche Prüfung.</strong></p>
<p>Ähnlich unbürokratisch soll verfahren werden, wenn eine Prüfung der Alltagskompetenz im Einstufungsgutachten bereits vorgenommen wurde und jetzt der erhöhte Betrag von bis zu 200 € monatlich beantragt wird. Dann <strong>prüft </strong>zunächst die <strong>Pflegekasse nach Aktenlage</strong>.<br />
Wenn die Voraussetzungen für den erhöhten Betreuungsbetrag vorliegen, gewährt die Pflegekasse den erhöhten Betrag von bis zu 200 €. Eine <strong>Begutachtung </strong>durch den MDK wird <strong>nur bei Versicherten </strong>notwendig sein, die <strong>bisher keine Pflegeleistungen</strong> beantragt haben.<br />
Diese Umsetzungsempfehlung <strong>gilt </strong>zunächst nur<strong> </strong>1,5 Jahre, also<strong> bis zum 31. Dezember 2009</strong>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Richtlinien für häusliche Krankenpflege wurden geändert]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/?p=323</link>
<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 12:01:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/?p=323</guid>
<description><![CDATA[Die geänderten „Richtlinien zur Erbringung Häuslicher Krankenpflege&#8221; (HKP-Richtlinien) wur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>geänderten „Richtlinien zur Erbringung Häuslicher Krankenpflege"</strong> (HKP-Richtlinien) wurden am 10.6. im Bundesanzeiger veröffentlicht und <strong>traten am 11.06.2008 Tag in Kraft</strong>.</p>
<p><strong>Die wichtigsten Änderungen der Richtlinien im Überblick:</strong></p>
<ul>
<li>Krankenhausärzte, die häusliche Krankenpflege  für erforderlich halten, können diese anstelle des Hausarztes bis zum Ablauf des dritten auf die Entlassung folgenden Werktages verordnen.</li>
<li>Eine Verordnung von Behandlungspflege ist auch für Versicherte in Pflegeheimen zulässig, die auf Dauer bzw. mindestens für 6 Monate einen besonders hohen Bedarf an medizinischer Behandlungspflege haben.<br />
<strong><!--more--></strong>Das ist z. B. der Fall, wenn die ständige Anwesenheit einer geeigneten Pflegefachkraft zur individuellen Kontrolle und Einsatzbereitschaft oder ein vergleichbarer intensiver Einsatz erforderlich ist.</li>
<li>Häusliche Krankenpflege kann auch in Werkstätten für behinderte Menschen verordnet werden, wenn die Intensität oder Häufigkeit der dort zu erbringenden Pflege so hoch ist, dass nur durch den Einsatz einer Pflegefachkraft Krankenhausbehandlungsbedürftigkeit vermieden oder das Ziel der ärztlichen Behandlung gesichert werden kann. Voraussetzung ist, dass die Behindertenwerkstatt nicht verpflichtet ist, die Leistung selbst zu erbringen.</li>
<li>Verrichtungsbezogene krankheitsspezifische Pflegemaßnahmen können auch wenn sie im Rahmen der Feststellung der Pflegebedürftigkeit berücksichtigt worden sind, als Behandlungspflege verordnet werden.<br />
Dies kann vor allem die Fälle betreffen, in denen der Patient mit Dermatika eingerieben wird, oro / tracheale Sekretabsaugungen oder Einmalkatheterisierungen vorgenommen, Klistiere oder Einläufe verabreicht und Kompressionsstrümpfe ab Kompressionsstrumpfklasse 2 an- und ausgezogen werden.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blogging Bloggen für jeden]]></title>
<link>http://mosworld.wordpress.com/2008/05/13/blogging-bloggen-fur-jeden/</link>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 16:25:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>mosworld</dc:creator>
<guid>http://mosworld.wordpress.com/2008/05/13/blogging-bloggen-fur-jeden/</guid>
<description><![CDATA[Bloggen wird immer mehr zum Thema. Gerade in Zusammenhang mit Web2.0 kommen Blogs oft vor. Ich glaub]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bloggen wird immer mehr zum Thema. Gerade in Zusammenhang mit Web2.0 kommen Blogs oft vor. Ich glaube ich habe mich schon früher darüber beschwert, dass Web2.0 sehr oft auf Wikis, Blogs und Onlinetauschbörsen reduziert wird. Das soll erst mal egal sein. Es geht um Blogs. Sogar die VDI Nachrichten haben das Thema für sich entdeckt und in der Ausgabe Nr.15 von diesem Jahr mehre Beiträge mit dem Schwerpunkt Blogging veröffentlicht. Die <a href="http://www.vdi-nachrichten.com/" target="_blank">VDI Nachrichten </a>würde ich als konservativ und unternehmensnah bezeichnen von ihrer Tendenz her. So gestallten sich auch die Artikel. Blogger und Web-Junkies stehen sich sehr nahe für die Autoren. Sie stellen aber heraus, dass Corporate Blogs und Interne-Blogs sehr nützlich sein können für Unternehmen. Die Motivationen sind teilweise für mich etwas an der eigentlichen Blogging Idee vorbei. "brachenrelevante Blogs beobachten und auf kritische Beiträge reagieren. Besser noch, so Eck: ,Einen eigenen Corporate Blog starten und dort selbst Themen setzen ´" für mich hört sich es an wie Schadenbegrenzung2.0 oder Imagepulitur2.0. Man begibt sich auf das Spielfeld der Kritiker und hofft durch ein besseres Angebot von der Kritik ablenken zu können. Die Motivation Blogs fürs Wissensmanagement einzusetzen hingegen finde ich wesentlich besser. "Primär soll der Blog `transparent machen, wer an welchen Themen arbeitet und Wissen aggregieren', sagt Scheuer." Das ist eine gute Umsetzung für Interneblogs. Leider sind wohl einige Methoden die Mitarbeiter dazu zu motivieren fragwürdig. "Beim Münchner IT-Dienstleister Pentos AG ist Bloggen Teil der Zielvereinbarungen." Das Problem sehe ich ähnlich wie der Einsatz von Blogs in der Lehre. Dort sind benotete Studentenblogs auch sehr fragwürdig in ihrer Authentizität und Zweckmäßigkeit. Immerhin wird auf Blog-Experten gehört und geschrieben: "Authentische Schreibe statt offiziöser Berichterstattung und bloß keine PR-Profis ans Werk lassen, lautet das Credo…"</p>
<p>Gerade im Beitrag "Spielregeln für Mitarbeiter einführen" domminiert die Angst vor Bloger. "Dass für Unternehmen im Web2.0 allerdings auch Gefahren lauern, liegt auf der Hand. Quelle dieser Gefahren sind nicht selten die eigenen Mitarbeiter." Ich war sehr erschrocken als ich das gelesen habe. Wieso sollte man auch Mitarbeitern vertrauen? Oder seinen Kunden?...dieses Web2.0 macht beide Gruppen unberechenbar. Sie können sich vernetzen und kommunizieren, dass muss nicht immer gut sein fürs Unternehmen. Gelebte Demokratie ist immer gefährlich für bestimmte Gruppen in einer Gesellschaft. "ist es zweckmäßig, den Arbeitnehmern gegenüber klare Grenzen zusetzen und diese deutlich kommunizieren Die kann über Reglungen im Arbeitsvertrag, konkrete Hinweise an betroffene Arbeitnehmer bis hin zur Entwicklung von Blogging Richtlinien –in Abstimmung mit dem Betriebsrat- geschehen." Ich frage mich, wieso es nicht so was früher gegeben hat? Es gab keine Klauseln, dass man für die Kirchenzeitung oder die Vereinszeitung schreiben darf. Die Meinungsäußerung soll klar geregelt werden. Mitarbeiter werden als Unmündig dargestellt. Jeder weiß, was Betriebsgeheimnisse sind und was er nicht ausplaudern darf. Das steht schon "immer" im Arbeitsvertrag. Jetzt die blogenden Mitarbeiter mit Richtlinien auf die die Firmentreue hinzuweisen halte ich für eine schlechte Entwicklung. Ich hoffe dieses macht keine Schule in den Unternehmen. Mir macht es etwas Angst, da der Beitrag in den VDI Nachrichten stand und bei vielen Lesern mit wenig Web2.0 Erfahrung für ein falsches Bild sorgen könnte. Das "Fazit: Das Web2.0 bringt auch Risiken. Um diese in den Griff zu kriegen, sollte man besonders Wert auf Prävention legen." könnte auch sehr gut von der chinesischen Regierung sein!</p>
<p>Mein Moto ist: Aufklären statt Regulieren im Web2.0!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tipps von Bildagenturen als PDF]]></title>
<link>http://stockfotografie.wordpress.com/?p=39</link>
<pubDate>Sat, 10 May 2008 13:02:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
<guid>http://stockfotografie.wordpress.com/?p=39</guid>
<description><![CDATA[
Wer sich bei Bildagenturen bewerben will, sollte wissen, worauf es inhaltlich und technisch zu acht]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://stockfotografie.files.wordpress.com/2008/05/a70b_monika_sarah_reden_02_9583.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-40" src="http://stockfotografie.wordpress.com/files/2008/05/a70b_monika_sarah_reden_02_9583.jpg" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Wer sich bei <strong>Bildagenturen </strong>bewerben will, sollte wissen, worauf es inhaltlich und technisch zu achten gilt. Fast alle Agenturen haben diese <strong>Richtlinien </strong>auf ihren Webseiten zu stehen. Einige Bildagenturen haben sogar ganz <strong>hilfreiche PDFs</strong> verfasst, die über die üblichen Hinweise hinaus gehen (aber natürlich trotzdem etwas Werbung enthalten).</p>
<ul>
<li><strong>PantherMedia</strong>: Der <a href="http://www.panthermedia.net/index.php?page=cms/pages/display2.php&#38;cms_id=355" target="_blank">PantherGuide</a></li>
<li><strong>Photostock</strong>: Der <a href="http://www.photostock.eu/pro/stockguide/" target="_blank">Stockguide</a></li>
<li><strong>Adpic</strong>: <a href="http://www.adpic.de/downloads/erfolgreiche-bildvermarktung.pdf" target="_blank">Erfolgreiche Bildvermarktung</a></li>
<li><strong>Imagesource</strong>: <a href="http://www.imagesource.de/pdfs/german/StarterKit.pdf" target="_blank">Starter Kit</a></li>
<li><strong>Arbeitskreis Digitale Fotografie</strong>: <a href="http://www.adf.de/themen/digipix3.html" target="_blank">Digipix 3 - Leitfaden für digitale Fotografie</a> (zwar keine Agentur, aber für professionelle Fotoproduzenten eine Pflichtlektüre)</li>
<li><strong>Getty Images</strong>: Die haben auch eine PDF namens "The Big Six Image Guidelines", aber da finde ich den Link gerade nicht.</li>
</ul>
<p><em>Habe ich noch welche vergessen?</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[IOC Richtlinien zur Meinungsfreiheit]]></title>
<link>http://sportrecht.wordpress.com/?p=278</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 11:18:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Natalia Martin Rivero</dc:creator>
<guid>http://sportrecht.wordpress.com/?p=278</guid>
<description><![CDATA[Das Internationale Olympische Komitee (IOC) leitete an die jeweiligen Nationalen Olympischen Komitee]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internationale Olympische Komitee (IOC) leitete an die jeweiligen Nationalen Olympischen Komitees (NOK) eine sechs Punkte umfassende Interpretation der Regel 51.3 der Olympischen Charta weiter. DOSB-Generaldirektor Michael Vesper zufolge beinhalten die Richtlinien im wesentlichen die Regelung zweier Punkte: was sind "olympische Stätten" und wo dürfen Athleten ihre politische Meinung äußern.</p>
<p style="padding-left:30px;"><em>&#60;Olympische Stätten sind grundsätzlich alle Orte, für die eine offizielle Akkreditierung erforderlich ist, also die Wettkampfstätten einschließlich der Aufwärmbereiche und Mixed-Zones, aber auch das Olympische Dorf und die Medienzentren. Hier gilt die Regel 51.3 der Charta, derzufolge keine Form politischer Demonstration oder Propaganda erlaubt ist. Das IOC interpretiert dies so, dass Zeichen, Banner, Poster und auch Bändchen zu vermeiden sind – wie gesagt: an diesen Orten&#62;,</em> so Michael Vesper in einer Stellungnahme vom 07. Mai 2008.</p>
<p>Offener sei allerdings die Regelung zur Meinungsäußerung der Athleten. In den sog. Mixed-Zones der Stadien, in den Rundfunk- und Pressezentrum oder in Pressekonferenzen dürfe sich der Athlet zur Menschenrechtslage in China oder zur Tibet-Frage äußern.</p>
<p>Ein detaillierter Verhaltenscodex für die teilnehmenden Athleten ist allerdings nicht veröffentlicht worden, da die Eingehung auf Einzelfälle aufgrund der zu großen Variationsbreite nicht möglich sei.</p>
<p>Das IOC kündigte die Überprüfung des Auftretens und Verhaltens der Athleten in den den Akkreditierten vorbehaltenen Bereichen an.</p>
<p>Quellen und weitere Informationen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.dosb.de/de/olympia/detail/news/freie_meinungsaeusserung_in_den_mixed_zones_und_im_pressezentrum/9746/cHash/9aa497be9c/">Stellungnahme des DOSB-Generaldirektors Michael Vesper</a></li>
<li><a href="http://www.faz.net/s/Rub08CCC2F1F5704955BBA240B78D223263/Doc~E65E11516A88642A1AE7BEE45761EEF6B~ATpl~Ecommon~Scontent.html">FAZ-NET</a></li>
<li><a href="http://sportrecht.wordpress.com/2008/04/10/wieviel-freie-meinungsauserung-last-die-olympische-charta-zu/">Sportrecht</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Förderrichtlinien zum Einsatz von Web 2.0 Technologien in der beruflichen Qualifizierung]]></title>
<link>http://bremerstudiblog.wordpress.com/?p=82</link>
<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 20:22:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>ths</dc:creator>
<guid>http://bremerstudiblog.wordpress.com/?p=82</guid>
<description><![CDATA[ 
Es kommt Bewegung bezüglich von Web 2.0 Technologien in der beruflichen Weiterbildung und der dua]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p> <a href="http://www.foraus.de/index.php" target="_blank" title="foraus.de"><img src="http://bremerstudiblog.wordpress.com/files/2008/03/forausde.jpg" alt="foraus.de" /></a></p>
<p align="justify">Es kommt Bewegung bezüglich von Web 2.0 Technologien in der beruflichen Weiterbildung und der dualen Berufsausbildung. Am 12.02.2008 meldet das <a href="http://www.foraus.de/web.select/news/showarticle/2499" title="Forum für AusbilderInnen" target="_blank">Forum für AusbilderInnen</a>, dass das <a href="http://www.bmbf.de/foerderungen/12128.php" title="BMBF Richtlinien" target="_blank">BMBF Richtlinien</a> zur Weiterentwicklung und zum Einsatz von Web 2.0 Technologien in der beruflichen Qualifizierung erlassen hat.  Damit werden Projekte vom Bund gefördert, die zum Ziel haben, Web 2.0 Technologien für die berufliche Qualifizierung zu erschließen.</p>
<p><a href="http://www.foraus.de/lernzentrum/lernmodule/20_web20/20_web20_1.html" target="_blank" title="Bausteininhalte"><img src="http://bremerstudiblog.wordpress.com/files/2008/03/bausteininhalte.jpg" alt="Bausteininhalte" align="right" border="5" hspace="5" vspace="5" /></a></p>
<p align="justify">Des Weiteren bietet das Forum für AusbilderInnen ein <a href="http://www.foraus.de/lernzentrum/lernmodule/20_web20/20_web20_1.html" title="lernmodul internettechnologie">Lernmodul</a> für "neue Internettechnologien in der Ausbildung" an. Dort kann man erste Eindrücke über die Möglichkeiten von Web 2.0 Werkzeugen bekommen. Sehr interessant sind auch die Anwendungsbeispiele von Wikis, Podcast und Blogs aus unterschiedlichen Berufsfeldern.</p>
<p align="justify"><b>Ergänzung am 10.03.08</b></p>
<p align="justify">Zum Förderprogramm gibt es natürlich auch die passende <a href="http://www.bmbf.de/press/2247.php" title="Pressemitteilung BMBF Schavan" target="_blank">Pressemitteilung </a>vom BMBF, bzw. von Frau Schavan.</p>
<p align="justify"><b>Ergänzung am 11.03.08</b></p>
<p align="justify">Das Bundesinstitut für Berufsbildung ist Ausrichter einer Fachtagung mit dem Themenkomplex  „<a href="„Digitale Medien in der Berufsbildung. Konzepte, Erfahrungen und Perspektiven zur Lernortkooperation“" title="Fachtagung Digitale Medien in der Berufsbildung, Konzepte, Erfahrungen und Perspektiven zur Lernortkooperation" target="_blank">Digitale Medien in der Berufsbildung. Konzepte, Erfahrungen und Perspektiven zur Lernortkooperation</a>“ Die Tagung findet vom 29.04.08 bis zum 30.04.08 in Bonn statt.</p>
<p align="justify"><font color="#999999"><b>Why do I blog this?:</b> Informationen zum Einsatz von Web 2.0 Werkzeugen in der beruflichen Bildung sind rar. Noch seltener sind Anwendungsbeispiele von Wikis, Podcasts und Weblogs in der beruflichen Bildung. Umso wichtiger finde ich die Verbreitung dieser Themen. Außderem passt der Beitrag sehr gut zu meinem <a href="http://bremerstudiblog.wordpress.com/2008/01/06/web-20-in-der-berufsschule-i/" title="ALK Thema" target="_blank">ALK Thema</a>.</font></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mehr Sonne! Australische Wissenschaftler drängen auf veränderte Richtlinien]]></title>
<link>http://photomed.wordpress.com/2007/11/24/mehr-sonne-australische-wissenschaftler-drangen-auf-veranderte-richtlinien/</link>
<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 16:59:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>lbmedien</dc:creator>
<guid>http://photomed.wordpress.com/2007/11/24/mehr-sonne-australische-wissenschaftler-drangen-auf-veranderte-richtlinien/</guid>
<description><![CDATA[Im &#8220;Vitamin D-Winter&#8221; leiden auch die Menschen im fernen Australien mehrheitlich unter a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Im "<i>Vitamin D-Winter</i>" leiden auch die Menschen im fernen Australien mehrheitlich unter akutem Vitamin D-Mangel. Mit dieser Warnung wandte sich eine Forschergruppe um Dr. <i>Ingrid van der Mei</i> in Tasmanien an die australische Öffentlichkeit.</p>
<p>"<i>Wir haben drei Kommunen auf unterschiedlichen Breitengraden untersucht und fanden heraus, dass selbst im  typischerweise sehr sonnigen Queenland im Winter und Frühjahr mehr als 40 Prozent der Bevölkerung unter Vitamin D-Mangel litt</i>", so Dr. <i>van der Mei.  </i>Als Grund nannte sie neben falscher Ernährung vor allem unzureichende Sonnenexposition.</p>
<p>"<i>Die derzeitig gültigen Richtlinien für den Aufenthalt an der Sonne sind nicht geeignet, Vitamin D-Mangel völlig zu verhindern. Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass diese Richtlinien geändert werden sollten.</i>..".</p>
<p>Die <i>Canadian Cancer Society</i> hatte bereits vor einiger Zeit ihre Empfehlungen entsprechend geändert und die "Schwester-Organisation" <i>American Cancer Society</i>, die noch immer zögert, <a href="http://www.theglobeandmail.com/servlet/Page/document/v5/content/subscribe?user_URL=http://www.theglobeandmail.com%2Fservlet%2Fstory%2FRTGAM.20071025.wvitamin25%2FBNStory%2FspecialScienceandHealth%2Fhome&#38;ord=2654463&#38;brand=theglobeandmail&#38;force_login=true" title="Canadian Cancer society asks americam Cancer Society to sponsor clinical study" target="_blank">aufgefordert, eine umfassende klinische Studie mit zu veranlassen</a>, um jeden Zweifel zu beseitigen.</p>
<p>Dass auch die US-Krebsgesellschaft in Kürze reagieren wird zeigt ein Statement vor wenigen Tagen: "<i>Nahrungsergänzung und <b>vernünftiger Aufenthalt an der Sonne</b> sind die empfohlenen Methoden für die ausreichende Vitamin D-Versorgung</i>."</p>
<p>Deutsche Gesundheitsorganisationen wie die<i> Deutsche Krebshilfe</i> oder der <i>Dermatologenverband </i>weigern sich nach wie vor beharrlich, die internationale Forschung - nicht nur die inzwischen hunderte epidemologischer sondern auch die <a href="http://photomed.wordpress.com/2007/06/08/635/" title="Vitamin D, sonne und krebs" target="_blank">fallkontrollierten Studien auf der Basis von Zufallsauswahl</a> - zur Kenntnis zu nehmen, um ihre jahrelange Polemik gegen Sonne und Solarium nicht zu diskreditieren.  Dass aufgrund dieser Haltung unter Umständen tausende von Krebstoten in Kauf genommen werden, scheint dabei keine Rolle zu spielen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.sciencealert.com.au/news/20071411-16582-3.html" title="Neue Richtlinien für Sonnenexposition" target="_blank"><i>ScienceAlert</i></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mutter Natur's entfernter Verwandter - die Chemie]]></title>
<link>http://kenzoo.wordpress.com/2007/06/01/mutter-naturs-entfernter-verwandter-die-chemie/</link>
<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 09:51:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>kenzoo</dc:creator>
<guid>http://kenzoo.wordpress.com/2007/06/01/mutter-naturs-entfernter-verwandter-die-chemie/</guid>
<description><![CDATA[Die Europäische Union hat jetzt beschlossen, dass die Hersteller und Importeure für die Sicherheit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Europäische Union hat jetzt beschlossen, dass die Hersteller und Importeure für die Sicherheit ihrer chemischen Produkte selbst verantwortlich sind. Zudem werden sie getestet und registriert. </p>
<p>Zitat 1: <em>"Dazu müssen künftig europaweit alle Chemikalien, die ab einer Tonne pro Jahr von einem Hersteller produziert oder in die EU importiert werden, getestet und bei einer neuen Behörde registriert werden."</em></p>
<p>Zitat 2: <em>"Insgesamt werden damit rund 30.000 chemische Stoffe erstmals auf ihre Auswirkung für Umwelt und Gesundheit hin überprüft werden"</em></p>
<p>Erstmals? Wie erstmals? Wie war das denn bisher? Das klingt so, als wäre die Richtlinie längst überfällig gewesen!</p>
<li><a href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID6854008_,00.html" target="_blank">Neues Chemikalienrecht tritt in Kraft@Tagesschau.de</a></p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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