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	<title>rettungsdienstkongress &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "rettungsdienstkongress"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 00:21:43 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Beruf Rettungsassistent: "Kein Geld und keine Perspektive"]]></title>
<link>http://blaulichtblogger.wordpress.com/?p=255</link>
<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 14:05:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>blaulichtblogger</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kassel/HE - Bruttolöhne von unter 1.000 Euro, so genannter freiwilliger Gehaltsverzicht, der mit de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Kassel/HE -</b> Bruttolöhne von unter 1.000 Euro, so genannter freiwilliger Gehaltsverzicht, der mit der Drohung des Arbeitplatzabbaus erzwungen wird, und willkürlich verlängerte Arbeitszeiten - so sieht für viele Mitarbeiter im deutschen Rettungsdienst mittlerweile leider der Alltag aus. Obwohl von Einsatz, Motivation und Qualifikation der Rettungsassistenten tagtäglich das Leben zahlreicher Notfallpatienten abhängt, sind sie häufig die unmittelbaren Opfer angeblich nötiger Einsparungen auf diesem Gebiet, zu denen ihre Arbeitgeber mit dem Argument des permanenten Kostendrucks im Gesundheitswesen genötigt werden. <!--more--></p>
<p>Öffentliche Ausschreibungen rettungsdienstlicher Leistungen, die eigentlich klare Qualitätsmaßstäbe setzen und Kostentransparenz herstellen sollen, dienen in vielen Fällen nur mehr dazu, alles irgendwie billiger zu machen und erzeugen dadurch eine unheilvolle Spirale des Preisdumpings. Die Kostenträger verhalten sich in aller Regel nicht vorausschauend:</p>
<p>Sie sehen nur die kurzfristigen Einsparungen, nicht aber die langfristigen negativen Auswirkungen auf die notfallmedizinische Versorgung. Eines der ehemals besten Rettungssysteme weltweit droht somit allmählich zu verkommen, immer weniger Menschen werden darin noch berufliche Perspektiven sehen.</p>
<p>„So kann und darf es nicht weiter gehen." Der 24. Bundeskongress Rettungsdienst am 4./5. April in Kassel stellt deshalb als einzige berufspolitische Veranstaltung von Rang in Deutschland dieses Thema in den Mittelpunkt seines branchenpolitischen Themenblocks in diesem Jahr - mit der klaren Forderung „Guter Lohn für gute Arbeit", die auch das Motto der diesjährigen Experten-Podiumsdiskussion bildet, und Vorträgen, die sich mit den beruflichen Perspektiven des Rettungsdienstpersonals auseinandersetzen.</p>
<p>Einen weiteren Schwerpunkt bilden Fortbildungsthemen und die notfallmedizinische Praxis. In seinen einzelnen Sitzungen behandelt der Kongress dazu beispielsweise aktuelle Trends in der Beatmung, Intensivmedizin, Pharmakologie sowie der Versorgung pädiatrischer und internistischer Notfälle, befasst sich aber auch mit einsatztaktischen Fragestellungen und diskutiert Fallbeispiele, wie sie Notärzten und Rettungsassistenten täglich begegnen. Aber auch ungewöhnlichere Themen wie die Notfallpsychologie oder neue Konzepte im Katastrophenschutz finden Berücksichtigung.</p>
<p>Veranstalter des 24. Bundeskongresses ist die Fachzeitschrift RETTUNGSDIENST im Verlag Stumpf + Kossendey, auflagenstärkste Abonnenten-Fachzeitschrift für Notfallmedizin im deutschsprachigen Raum, in Kooperation mit dem Arbeiter- Samariter-Bund, dem Deutschen Roten Kreuz, dem Unternehmensverband privater Rettungsdienste BKS, dem Medizinischen Katastrophen-Hilfswerk Deutschland e.V. (MHW), der Johanniter-Unfall-Hilfe, dem Malteser Hilfsdienst, der Arbeitsgemeinschaft der Feuerwehren im Rettungsdienst (AG FReDi) und der Feuerwehr Kassel. An der Veranstaltung im vergangenen Jahr, die ebenfalls in Kassel stattfand, nahmen rund 1.000 Besucher teil.</p>
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