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	<title>reiseveranstalter &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/reiseveranstalter/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "reiseveranstalter"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 04:09:10 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Dr. Robert Blaguss über das Älterwerden, Ski fahren und Golf]]></title>
<link>http://jeller.wordpress.com/?p=318</link>
<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 10:17:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>jeller</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wir sitzen unterm Kastanienbaum im Gastgarten des Grinzinger Wirtshauses Neuland, essen Kässpätzle]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jeller.files.wordpress.com/2008/07/dr-robert-blaguss.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-319" src="http://jeller.wordpress.com/files/2008/07/dr-robert-blaguss.jpg?w=173" alt="" width="125" height="216" /></a><strong>Wir sitzen unterm Kastanienbaum</strong> im Gastgarten des Grinzinger Wirtshauses <a title="Lokal Neuland" href="http://www.lokal-neuland.at" target="_blank">Neuland</a>, essen Kässpätzle und grünen Salat. Dr. Robert Blaguss, Chef von <a title="Blaguss" href="http://www.blaguss.com" target="_blank">Blaguss Touristi</a><a title="Blaguss" href="http://www.blaguss.com" target="_blank">k</a>, mag Hausmannskost. Und er mag auch diesen Gastgarten. Der gehört zur Familie. Besitzer des Neuland ist sein jüngerer Sohn Robert. Dr. Blaguss isst oft hier, er wohnt nur ein paar Gassen weiter, fast ums Eck. Das hat unter anderem den Vorteil, dass das Neuland seine Lieblingsweine im Keller hat. Heute entscheidet sich der Grandseigneur der Reisebranche für  den roten Cuvee Gabarinza vom Heinrich aus Gols. Auch das ist ein Stück Heimat. Dr. Blaguss ist Burgenländer – aus Oberpullendorf.<br />
Ob er jemals gedenke in Pension zu gehen, frage ich den 67jährigen. Sein älterer Bruder Paul hat sich ja schon vor ein paar Jahren aus der Firma verabschiedet. Er stockt kurz.  „Ich habe mich für die Gleitpension entschieden“, sagt er und lobt den Gabarinza.<!--more--></p>
<p><a href="http://jeller.files.wordpress.com/2008/07/felix-und-elena_1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-320" src="http://jeller.wordpress.com/files/2008/07/felix-und-elena_1.jpg?w=191" alt="" width="153" height="240" /></a><a href="http://jeller.files.wordpress.com/2008/07/sophia-und-philipp_1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-321" src="http://jeller.wordpress.com/files/2008/07/sophia-und-philipp_1.jpg?w=171" alt="" width="137" height="241" /></a><strong>Man muss wieder werden wie ein Kind.</strong> "Wie lange die Gleitphase dauert wird man sehen", sagt er. „Bis 55 Jahre habe ich sieben Tage in der Woche gearbeitet, irgendwann  nur mehr sechs, jetzt kommt die nächste Stufe. Ich bin nicht mehr rund um die Uhr in der Firma“, erzählt er. „Wenn das Wetter schön ist, gehe ich mit meinen Enkerln (Bilder rechts) spazieren – das gibt mir viel. Da schauen wir Blumen an, beobachten Hasen und Fasane. Beim Spaziergang mit den Enkerln sehe ich Kleinigkeiten, die ich früher nicht gesehen habe. Wenn man im Stress ist, sieht man die schönen Dinge links und rechts vom Weg nicht. Der alte Mensch soll werden wie ein Kind, heißt es, damit er sich wieder über Kleinigkeiten freuen kann. Ich bin am Weg dorthin, aber ich muss noch älter werden.“</p>
<p><strong>Genuss-Gespräche.</strong> Gespräche mit Dr. Robert Blaguss sind ein Genuss. Er kann über Geschäfte, Politik, Gesellschaft, Religion und die ganze Welt philosophieren – und dabei immer wieder neue Sichtweisen finden. Und irgendwann landet er beim Fußball oder beim Ski fahren. Beides liebt er heiß. Fußball genießt er zwar nur mehr vor dem Fernseher, die Skier schnallt er sich aber immer noch an. Am liebsten am Arlberg oder in Zermatt, weil’s dort genügend Tiefschneehänge gibt. Erst wenn ihm der Pulverschnee bis übers Knie reicht, fühlt er sich so richtig wohl. „Das ist schon ein tolles Gefühl“, sagt er, „ wenn man mit 67 noch so fit ist, dass man Tiefschneehänge hinunter wedeln kann.“</p>
<p><strong>Golf spielen ist wie Geschäfte machen.</strong> Vor einem Jahr hat er auch mit Golf begonnen. „ Das interessiert mich immer mehr. Wenn meine Gleitpension-Phase in die nächste Stufe kommt, werde ich sicher zwei Tage pro Woche damit verbringen“, lacht er. „Da schließt sich dann wieder der Bogen. Golf ist nämlich wie Geschäfte machen. Da braucht man genauso diese konzentrierte Gelassenheit. Wenn man etwas partout will, funktioniert es nämlich nicht.“</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Serviceteil Richtig Reisen: Alternative Reiseveranstalter]]></title>
<link>http://utopiablog.wordpress.com/?p=141</link>
<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 09:57:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>utopiateam</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es gibt – gefühlte – zwei Millionen Möglichkeiten, seinen Urlaub zu erleben, ohne die Umwelt z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt – gefühlte – zwei Millionen Möglichkeiten, seinen Urlaub zu erleben, ohne die Umwelt zu schädigen, Landschaften und Regionalkulturen zu zerstören oder sklavenartige Arbeitsbedingungen in der Tourismusindustrie zu unterstützen. Die Unzahl der Angebote reicht vom Yoga-Trip für Vegetarier bis zum Brutalwandern durchs Alpenhochland mit Bio-Nahrung in der Provianttasche. Aber man kann sich auch einfach erholen, Land und Leute genießen. Die Liste der folgenden Reiseanbieter, -verbände und -portale versorgt den bewussten Touristen mit Urlaubsideen für die nächsten 20 Jahre.</p>
<p><strong>demeter Reisen </strong><br />
Seit 2007 ist das vor allem für seine Bioprodukte bekannte anthroposophisch ausgerichtete Unternehmen in die Reisebranche eingestiegen. Für 79 Euro fliegen Sie ein Wochenende nach Mallorca, für 29 Euro nehmen Sie an einer zweitägigen Pommes-Frites-Schlacht in Belgien teil, Anfahrt mit dem eigenen PKW...okay, okay. Demeter meint es wirklich ernst und bietet daher ausschließlich Wanderreisen an. Die demeter-Studien- und Familientouren führen einen in die schönsten Ecken der europäischen Nachbarschaft. Flüge unterhalb 700 Kilometer Entfernung sind tabu. Die Ernährung vor Ort ist natürlich bio und/oder regional und 1000 Prozent genfrei. Wer auf den Spuren Hape Kerkelings den Jakobsweg entlang pilgern möchte, ist »mit Gleichgesinnten«, für knapp 2000 Euro dabei. Ohne Blutpflaster.<br />
<a href="http://www.demeter-reisen.de/" target="_blank"><span style="text-decoration:underline;">www.demeter-reisen.de</span></a></p>
<p>Weitere Reiseveranstalter im Überblick<a href="http://www.utopia.de/wissen/ratgeber/serviceteil-richtig-reisen-alternative-reiseveranstalter" target="_blank"> hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[lastminute.de gewinnt COMPUTER BILD Test]]></title>
<link>http://billigreise.wordpress.com/?p=7</link>
<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 08:28:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>billigreise</dc:creator>
<guid>http://billigreise.wordpress.com/?p=7</guid>
<description><![CDATA[Die Zeitschrift COMPUTER BILD hat zehn Online-Reisebüros zum Thema Kombireisen verglichen - Testsie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeitschrift COMPUTER BILD hat zehn Online-Reisebüros zum Thema Kombireisen verglichen - Testsieger wurde lastminute.de.</p>
<p>Beim Preis gehört lastminute.de zu den führenden Websites im Test - und war bei einem Vergleich fast 500 Euro günstiger als ein Wettbewerber. Eklatante Preisunterschiede aber gab es nicht nur im Vergleich der Kombireisen bei den Online-Reisebüros, sondern auch gegenüber der separaten Buchung von Flug und Hotel: Bestnoten vergab das Testteam auch für die Übersichtlichkeit der Site, den einfachen Buchungsvorgang, die umfassende, prompte und korrekte Buchungsbestätigung sowie die Eingrenzbarkeit der Suche. Desweiteren wurde als positiv bewertet, dass sich nicht nur Linien- und Charter-Airlines, sondern auch Billig-Airlines in den Kombireisen zusammenstellen lassen und dass sich viele Kombireise-Hotels in verschiedenen Zimmervarianten buchen ließen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Karibikgeschäfte der Touristiker A &amp; A]]></title>
<link>http://jeller.wordpress.com/?p=180</link>
<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 16:47:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>jeller</dc:creator>
<guid>http://jeller.wordpress.com/?p=180</guid>
<description><![CDATA[Das erste A steht für Ben Abdelkader, einstmals Chef von Karthago Reisen -   einem der größten ö]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das erste A steht für Ben Abdelkader</strong>, einstmals Chef von Karthago Reisen -   einem der größten österreichischen Reiseveranstalter, der 1995 in den Konkurs schlitterte - und späterem Leiter der Magic-Life-Clubs in Tunesien.</p>
<p><a title="Adel Aouij von karl.jeller bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/22004013@N07/2422743659/"><img class="alignright" style="float:right;" src="http://farm3.static.flickr.com/2398/2422743659_50878a5f0d_m.jpg" alt="Adel Aouij" width="215" height="161" /></a><strong>Das zweite A steht für Adel Aouij</strong> (Bild), der in den 90er-Jahren Gebietsmanager bei Karthago und Touropa war, danach zwei Jahre Geschäftsführer von Taurus-Touristik (bis 2002) und 2006 den Partyclub Henry Morgan am Strand von Tunesien gründete, den heute der Maturareisen-Veranstalter Summersplash betreibt.</p>
<p><strong>Beide A sind heute in der Karibik höchst aktiv.</strong> Genauer am Karibikstrand von Costa Rica. Vor Jahren hat dort Adel Aouij an einem der schönsten Strandabschnitte ein Grundstück erworben. Dort und an der Pazifikseite eröffnen sie demnächst die ersten beiden Boutique-Hotels einer geplanten neuen Fashionhotelgruppe. Und in Costa Ricas Hauptstadt San Jose haben sie das Hotel City One übernommen. Damit nicht genug, werkt Adel Aouij noch an der  Restaurant-Kette „Antonio's - fine italian dining". Das Flagschiff in San Jose öffnet bereits kommende Woche.</p>
<p>Der einstige Papageno-Chef und heutige Leiter des neuen Gulliver's Lifestyle Büros in Wiener Neustadt, Gerald Nestler, hat die beiden in Costa Rica besucht und zeigte mir die ersten Bilder der A &#38; A-Projekte.<!--more--></p>
<p><a title="Le Cameleon Zimmer von karl.jeller bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/22004013@N07/2423551112/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3068/2423551112_bbfc7f56d7_m.jpg" alt="Le Cameleon Zimmer" width="186" height="111" /></a> <a title="Playa Chicita von karl.jeller bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/22004013@N07/2422742571/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3062/2422742571_3f60dd3c67_m.jpg" alt="Playa Chicita" width="164" height="109" /></a> <a title="Le Cameleon Restaurant von karl.jeller bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/22004013@N07/2423550834/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3005/2423550834_b9e54cc33c_m.jpg" alt="Le Cameleon Restaurant" width="182" height="109" /></a><br />
<em>Erste Bilder vom Boutiquehotel Le Cameleon an der Playa Chicita: Zimmer, Strand, Restaurant</em></p>
<p><strong>Das Prestigeprojekt</strong> ist zweifellos das Hotel Cameleon an der Karibik-Küste.  Man wohnt luxuriös mitten im Urwald und doch nur ein paar Meter vom Traumstrand Playa Chicita entfernt. Draußen turnen die Affen in den Bäumen, krächzen Papageien und flattern die buntesten Schmetterlinge. Das Cameleon liegt mitten in einem Naturschutzreservat nahe dem Städtchen Puerto Viejo (Alter Hafen). Kein Baum darf dort ohne Erlaubnis der strengen costaricanischen Umweltbehörde gefällt werden. Costa Rica ist mit seinen vielen Nationalparks ja weltweit ein Musterland in Sachen Umweltschutz und Erhaltung des Regenwaldes. Das Cameleon ist eines der ersten Hotel-Projekte in der neuen sanften Tourismusregion um Puerto Viejo.<br />
Ich selbst war vor zwei Jahren dort und konnte mir damals schon das Grundstück von Adel Aouij ansehen. Ein Traum! Der Strand ist noch vollkommen ursprünglich und schöner als auf so manchen Karibikinseln.  Und auch Puerto Viejo erfüllt alle Klischees, die wir so von der Karibik haben. Großteils leben dort Farbige. Die American Fruit Company hatt sich für den Eisenbahnbau von der Küste in die Hauptstadt zu Beginn des vorigen Jahrhunderts Black Power von den Karibikinseln geholt. Die  Nachfahren dieser farbigen Eisenbahnarbeiter leben heute wie die Rastas auf Jamaica. Die Karibikseite ist durch sie wesentlich exotischer als die amerikanisierte und bereits ziemlich verbaute Pazifikseite Costa Ricas.<br />
Le Cameleon ist mit nur 24 Zimmer ein exquisites Kleinod. Die Eröffnung ist für Juli 2008 geplant. Bereits in Betrieb sind ein dazugehöriges Restaurant im Zentrum von Puerto Viejo sowie eine direkt am Strand gelegene Bar mit Disco.</p>
<p><a title="The Ocean Restaurant von karl.jeller bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/22004013@N07/2422728227/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3119/2422728227_c247546023_m.jpg" alt="The Ocean Restaurant" width="190" height="142" /></a> <a title="Strand beim Hotel The Ocean von karl.jeller bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/22004013@N07/2422734529/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2239/2422734529_f459f80d6a_m.jpg" alt="Strand beim Hotel The Ocean" width="211" height="141" /></a><br />
<em>Hotel The Ocean an der Pazifikseite: Blick vom Restaurant zum Strand</em></p>
<p><a title="The Ocean Zimmer von karl.jeller bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/22004013@N07/2423541452/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2353/2423541452_3d82dd2091_m.jpg" alt="The Ocean Zimmer" width="216" height="162" /></a> <a title="Gerald Nestler, Adel Aouij, Hintergund Ocean-Hotel von karl.jeller bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/22004013@N07/2422736285/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2163/2422736285_f55564e509_m.jpg" alt="Gerald Nestler, Adel Aouij, Hintergund Ocean-Hotel" width="141" height="197" /></a><br />
<em>Suiten im Kolonialstil, Gerald Nestler &#38; Adel Aouij im Jetski-Fieber, im Hintergrund das Hotel The Ocean</em></p>
<p><strong> Das zweite Boutique-Hotel The Ocean</strong> hat 27 Zimmer und einen nicht minder attraktiven Standort. Es liegt im Süden an der Pazifikseite beim Nationalpark Manuel Antonio, wo ebenfalls noch wenig verbaut ist. Nicht allzu weit davon entfernt befindet sich  übrigens der „Urwald der Österreicher“, ein Stück Regenwald,  den Michael Schnitzler (Enkel des Schriftstellers Arthur Schnitzler) mit rotweißroten Spendengeldern freigekauft hat und wo er seit Jahren eine Lodge für Touristen betreibt. Das dritte Hotel der Herren A &#38; A – das City One - liegt direkt in der  Hauptstadt San Jose. Es ist ein klassiches Stadthotel und gehört nicht zur Fashionhotelgruppe. Ja, und nach der Eröffnung von Antonio’s Restaurant in San Jose will Adel Aouij in den beiden Boutique-Hotels zwei weitere Restaurants vom gleichen Stil aufmachen.</p>
<p><strong>Infos und Preise </strong>bei der Europavertretung der neuen Hotels:</p>
<address>Outshine Company </address>
<address>Claudia Wildeis<br />
Annagasse 5 / 212</address>
<address>1010 Wien<br />
mobil   +43 / 664 / 460 55  80</address>
<address>Fax     +43 / 1 / 513 13  15</address>
<address><a href="http://www.outshine.at/" target="_blank">www.outshine.at</a></address>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Große Frosch Sportreisen Party in Münster]]></title>
<link>http://weltentdecker.wordpress.com/?p=24</link>
<pubDate>Sat, 22 Mar 2008 10:40:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>weltentdecker</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gemeinsam mit seinen Kunden möchte Frosch Sportreisen das Ende des Winters 2007/2008 feiern und lä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit seinen Kunden möchte Frosch Sportreisen das Ende des Winters 2007/2008 feiern und lädt zur ultimativen Winter-Abschlussparty nach Münster ein. Das Event ist immer ein Riesen-Erfolg mit Stimmung, Wiedersehen, über 1000 Gästen, Teamern &#38; Freunden und Tanz bis in den frühen Morgen.</p>
<p>Termin:<br />
<b>Samstag, 19. April 2008 - ab 20.00 Uhr  </b><br />
VIVA – Sports &#38; Culture Club<br />
Mensa II der Uni Münster, Domagkstr. 61/ Coesfelder Kreuz</p>
<p><b>Eintritt</b>: EUR 4,- an der Abendkasse; Kein Vorverkauf</p>
<p>Wie schon in den letzten Jahren werden beide Ebenen des Viva-Cafes und das große Foyer der Mensa II zur Partylocation. Auf der großen Tanzfläche im Foyer und auf der unteren Ebene sorgen fitte DJs für den richtigen Sound und bringen Euch mit aktuellen Hits und Evergreens auch musikalisch zurück in den Winter!</p>
<p>Wer es etwas ruhiger mag, trifft sich zum Klönen, Fotos tauschen und In-Erinnerungen-Schwelgen auf der oberen Cafe-Ebene. Auf großen Leinwänden und Monitoren lässt der Sportreise-Veranstalter die vergangene Saison in Bildern nochmals Revue passieren.</p>
<p><a href="http://www.sportworld.de" title="Sportreise Angebote" target="_blank">Frosch Sportreisen Sommerangebote 2008</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Radtraining / Trainingslager / Ausgleichstraining]]></title>
<link>http://jensvoigt.wordpress.com/?p=8</link>
<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 20:59:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>jensvoigt</dc:creator>
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<description><![CDATA[Zur Info an die vielen Kommentare:
Selbstverständlich werde ich die Kommentare ab sofort nicht mehr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="font-size:100%;">Zur Info an die vielen Kommentare:</span></h1>
<p style="font-weight:bold;" class="MsoNormal"><span style="font-size:100%;"><span style="font-family:Arial;">Selbstverständlich werde ich die Kommentare ab sofort nicht mehr moderieren.</span></span></p>
<p style="font-weight:bold;" class="MsoNormal"><span style="font-size:100%;"><span style="font-family:Arial;">Die falsche Einstellung war klar ein Anfänger-Fehler. Bitte um Verzeihung !</span></span></p>
<p style="font-weight:bold;" class="MsoNormal"><span style="font-size:100%;"><span style="font-family:Arial;">Vielen Dank für die vielen Anregungen und Tipps.</span></span></p>
<p style="font-weight:bold;" class="MsoNormal"><span style="font-size:100%;"><span style="font-family:Arial;">Gruss<br />
</span></span>JensVoigt</p>
<p><span style="font-weight:bold;"></span></p>
<p style="font-weight:bold;" class="MsoNormal"><span style="font-size:100%;"><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<h1><span style="font-size:100%;">Was für ein Traumwetter heute !</span></h1>
<p style="font-weight:bold;" class="MsoNormal"><span style="font-size:100%;"><span style="font-family:Arial;">Bin erstmals mehr als zwei Stunden (ich fürchte viele von Euch werden jetzt schmunzeln) gefahren. Ganz locker und ohne stark zu schwitzen.</span></span></p>
<p style="font-weight:bold;" class="MsoNormal"><span style="font-size:100%;"><span style="font-family:Arial;">Bei der richtigen Radbekleidung ist bei mir immer so ein Problem, dass ich sehr leicht schwitze und darum nicht zuviel anziehen darf sonst wird’s mir umgekehrt am Ende immer kalt wegen dem nassen Zeug. Und da fällt mir der Test von Funktionsunterwäsche in der TOUR ein: hab auch so ein blödes „Jan-Ullrich-überteuertes“-Hemd – ihr kennt die Marke (ist er jetzt noch bei der Firma unter Vertrag oder haben die den fallen lassen……?), mir fällt gerade der Namen nicht ein. Das ist doch der größte Schrott den ich bisher getragen habe. Schreibt mal Eure Empfehlungen – nicht nur für den Winter !</span></span></p>
<p style="font-weight:bold;" class="MsoNormal"><span style="font-size:100%;"><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<h1><span style="font-size:100%;"><span style="font-size:100%;">Rad / Trainingslager / Radsportreisen</span><span></span></span></h1>
<p style="font-weight:bold;" class="MsoNormal"><span style="font-size:100%;"><span style="font-family:Arial;">Ich habe dazu jetzt wenig Erfahrung, weil ich bisher immer im Winter auf meine Langlaufskiern unterwegs war und so gut es ging mit den Rennrad auf der Rolle bzw. auch draußen gefahren bin.<br />
Kann mich erinnern, dass in der TOUR-Zeitschrift mal ein Bericht über Reiseanbieter von Radsportreisen zu lesen war. Weiß aber leider nicht mehr in welcher Ausgabe das war.</span></span></p>
<p style="font-weight:bold;" class="MsoNormal"><span style="font-size:100%;"><span style="font-family:Arial;">Wie bereitet ihr euch im Winter auf die neue Saison vor ?</span></span></p>
<p style="font-weight:bold;" class="MsoNormal"><span style="font-size:100%;"><span style="font-family:Arial;">Mallorca soll ja ein wahrer Traum sein. Dort kann man schon im Februar bei angenehmen Temperaturen trainieren.</span></span></p>
<p style="font-weight:bold;" class="MsoNormal"><span style="font-size:100%;"><span style="font-family:Arial;">Es gibt je sehr viele Reiseveranstalter von Radreisen / Sportreisen. Teilweise wird sogar ein Rennrad zur Verfügung gestellt, aber ich glaube, dass die meisten doch ihre eigene Maschine mitnehmen. Auf die paar Euros kommts dann auch nicht mehr an. Ein Radkoffer sollte es aber dann schon sein, sonst kann mein eine böse Überraschung erlegen.</span></span></p>
<p style="font-weight:bold;" class="MsoNormal"><span style="font-size:100%;"><span style="font-family:Arial;">Wer hat denn Erfahrung mit diesen Reiseveranstaltern ? Ein Feedback wäre super, denn dann könnte ich mal einen extra Blog mit den Ergebnissen zusammenstellen.</span></span></p>
<p style="font-weight:bold;" class="MsoNormal"><span style="font-size:100%;"><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<p style="font-weight:bold;" class="MsoNormal"><span style="font-size:100%;"><span style="font-family:Arial;">Die andere, nicht weniger wichtige Alternative ist Ausgleichstraining. Wie bereits angeführt mit Skilanglauf für die „Oberländer“. Lauftraining ist im Winter das mit Abstand einfachste Training. Bei jedem Wetter möglich, nicht zeitaufwendig und trainiert auch die sonst nicht so aktiven Muskelgruppen. Den ersten Muskelkater muss man einfach in Kauf nehmen, aber dann geht´s bei mir immer sehr schnell, dass ich den richtigen Schritt bekomme. Ein Problem ist sicher wenn man nicht gerade zu den Leichtgewichten gehört, denn die sollten m. E. mit dem Lauftrainng vorsichtig sein, damit nicht mehr kaputt gemacht wird, als dass rauskommt.</span></span></p>
<p style="font-weight:bold;" class="MsoNormal"><span style="font-size:100%;"><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<p style="font-weight:bold;" class="MsoNormal"><span style="font-size:100%;"><span style="font-family:Arial;">Krafttraining wäre natürlich auch angesagt. Aber wer geht schon gerne in ein Fitnessstudio ? Alternative: ein paar Kurzhanteln und eine Matte besorgen. Den Rest kann man mit dem eigenen Körpergewicht machen. Übrigens nicht nur im Winter sondern während der ganzen Saison über ist ein regelmaeßiges Krafttraining ( z.B. beim Sauwetter) auf jeden Fall sinnvoll.</span></span></p>
<p style="font-weight:bold;" class="MsoNormal"><span style="font-size:100%;"><span style="font-family:Arial;">Und nicht vergessen: Stretching ? Na wann war´s das letzte mal, dass Ihr so richtig danach Stretching gemacht habt ? Da gibt´s einfach keine Entschuldigung ! Genauso wichtig wie der Cool-Down am Ende der Fahrt, so auch das anschließende Stretching nicht vergessen !<br />
</span></span></p>
<p><b><span style="font-size:100%;">Ich wünsche Euch eine schöne Arbeits- oder auch Trainingswoche !</span></b></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tai-Pan-Chef Günter Krause freut sich auf Teresa]]></title>
<link>http://jeller.wordpress.com/?p=107</link>
<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 21:05:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>jeller</dc:creator>
<guid>http://jeller.wordpress.com/?p=107</guid>
<description><![CDATA[ In fünf Wochen wird Günter Krause, Geschäftsführer des österreichischen Reiseveranstalters Tai]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b> In fünf Wo</b><b>chen wird Günter Krause</b>, Geschäftsführer des österreichischen Reiseveranstalters Tai Pan, zum dritten Mal Vater. Nach zwei Buben freut er sich diesmal über eine Tochter. Krause, der seit zwei Jahren mit seiner Lebensgefährtin Conny in einem Haus mit wunderschönem Garten in Laab am Walde bei Wien wohnt, zeigt Nerven. "Ich hoffe es geht alles gut", gestand er mir beim Essen im Cafè Kandl, wo er eine seiner Lieblingsspeisen genoss - Schweinsmedallions mit Erdäpfel-Kroketten.<br />
Auch sonst verriet mir Krause ein paar Neuigkeiten.<!--more--></p>
<p><a href="http://jeller.wordpress.com/files/2008/02/myanmar002.jpg" title="Asien-spezialist Günther Krause in Myanmar"><img src="http://jeller.wordpress.com/files/2008/02/myanmar002.jpg" alt="Asien-spezialist Günther Krause in Myanmar" height="207" width="158" /></a></p>
<p><i>Asien-Spezialist Günther Krause in Myanmar</i></p>
<p><b>72 Hotel in 9 Tagen</b> Der auf Asien spezialisierte Veranstalter <a href="http://www.taipan.at" title="Tai Pan">Tai Pan</a> will jetzt auch Mauritius stärker ins Visier nehmen. Eine gute Woche war Krause deshalb auf Inspektion auf der Urlauber-Trauminsel im Indischen Ozean. "In 9 Tagen habe ich mir 72 Hotels angeschaut", erzählt er. Am meisten beeindruckt hat in das 5-Sterne-Haus Le Paradie. "Da passt einfach alles", schildert Krause und wird literarisch: "Stell dir vor, du sitzt am Meer und man serviert dir Carpaccio aus Octopus, Butterfisch und Lachs auf Palmenherzen. Der Weißwein aus Südafrika ist richtig temperiert, du schaust aufs Meer - und der Kitsch, den du deinen Kunden immer verkaufst ist in diesem Moment wirklich Realität. Das Meer ist im Vordergrund hellblau, dann dunkelblau, verläuft ins türkisblau, dann kommt ein etwas deppertes Grün und dann das Tiefblau. Und wenn du den Kopf drehst, siehst du hinter dir den bis oben im üppigen Grün bewachsenen Vulkankegel Le Morne. Du nimmst den nächsten Bissen vom Carapaccio und denkst dir - Augenblick verweile!"</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reisepakete der Saison 2008]]></title>
<link>http://omnidiethotelamlagomaggiore.wordpress.com/2008/01/07/reisepakete-der-saison-2008/</link>
<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 22:54:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>lakelovers</dc:creator>
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<description><![CDATA[So, nun sind sie endlich vollzählig hier auf der rechten Seite zu finden: die Reisepakete des Omnid]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>So, nun sind sie endlich vollzählig hier auf der rechten Seite zu finden: die Reisepakete des <a href="http://www.Omnidiet-Hotel.com" title="Omnidiet Resort and Business Hotel">Omnidiet Resort and Business Hotels</a> für die Saison 2008. Und die zuoberst stehende <a href="http://omnidiethotelamlagomaggiore.wordpress.com/ubersicht-kalender-der-reisepakete-2008/" title="Übersicht/Kalender der Reisepakete 2008">Übersichts-Seite</a> gibt einen genauen Zeitplan für die Abfolge der Omnidiet-Events und der entsprechenden Paketangebote.</p>
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</item>
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<title><![CDATA[Gästebeziehungsmanagement (GRM) im Tourismus]]></title>
<link>http://thomlin.wordpress.com/2007/12/12/gastebeziehungsmanagement-grm-im-tourismus/</link>
<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 23:26:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>thomlin</dc:creator>
<guid>http://thomlin.wordpress.com/2007/12/12/gastebeziehungsmanagement-grm-im-tourismus/</guid>
<description><![CDATA[Um auf die Frage in meinem ersten Artikel zurückzukommen: Was hat CRM mit Tourismus zu tun?
Als lan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Um auf die Frage in meinem ersten Artikel zurückzukommen: Was hat CRM mit Tourismus zu tun?</p>
<p>Als langjähriger Tourismus-Marketingspezialist hat mich eine Sache immer schon verwundert und gestört: Wir freuen uns über ein Nächtigungsplus unserer Tourismusregion, stellen uns aber nicht die Frage, ob sich ein Plus an Ankünften oder an Nächtigungen auch auf die Wertschöpfung unserer Tourismusregion ausgewirkt hat. Im klassischen Produktmarketing fehlen uns hier einfach die richtigen Messmethoden, um eine zusätzliche Wertschöpfung pro neugewonnenem Gast nachweisen zu können.</p>
<p>In den letzten Jahren haben die großen Reiseveranstalter wie TUI Deutschland, Thomas Cook, Vrij-Uit und OAD in Holland, Crystal und Thomson in England, etc. große Gewinne erzielt. Verlagert sich also die Wertschöpfung der Gäste in den Urlaubsregionen zugunsten der Gewinne der Reiseveranstalter?</p>
<p>Meiner Ansicht und Erfahrung nach: JA! Und diese Situation sollte jeden im Tourismus nachdenklich stimmen.<!--more--></p>
<p>Gerade im österreichischen Tourismus haben wir viele Hotelbetriebe, die eine sehr geringe Eigenkapitalquote aufweisen. Wenn man nun als Hotellier schon vorwiegend für die Abdeckung der laufenden Kosten und der Fremdkapitalzinsen arbeitet, so sollte man doch als Hotellier als oberstes Ziel anstreben seine Gewinne zu maximieren, um vielleicht irgendwann einmal entschuldet zu sein. Aber genau das Gegenteil ist in der Praxis der Fall: Die betroffenen Hotelbetriebe geben lieber zwischen 20 und 30 Prozent am Nettogewinn pro Reiseveranstaltergast als Provision ab, um die Hausbank durch Vollbelegungsstatistiken ruhig zu halten, als sich auf den Gast und seine Urlaubswünsche zu konzentrieren. Denn einen fragwürdigen 'Vorteil' hat der Reiseveranstaltergast für den Hotellier zumindest. Der Gast kommt sowieso, bzw. ist das Zimmer bezahlt. Leider ist diese Denkweise sehr kurzsichtig und auch absolut falsch.</p>
<p>Es hat sich nämlich leider herausgestellt, dass Reiseveranstaltergäste kaum zu Stammgästen werden. Reiseveranstaltergäste sind sehr oft preissensibler als Individualgäste und können somit nur selten an eine Urlaubsregion gebunden werden. Wenn dann auch das Hotelpersonal nicht daran interessiert ist, den Reiseveranstaltergast zum Stammgast zu machen (oder aufgrund der Lohnkosteneinsparung schon aus rein sprachlichen Gründen nicht im Stande sind mit dem Gast zu kommunizieren), so kann man davon ausgehen, dass man den Gast einmal und nie wieder sieht.</p>
<p>Es kann ja sein - und so ist es meiner Erfahrung nach auch häufig der Fall - dass uns die zusätzlichen Gästenächtigungen viel mehr gekostet haben, als die Gäste dann auch während ihres Aufenthaltes im Urlaub ausgegeben haben. Geiz ist ja leider nicht mehr nur im Elektrofachgeschäft geil.</p>
<p>Im zweiten Absatz oben habe ich ja bereits das Problem der nicht nachweisbaren Wertschöpfung einzelner Gäste durch fehlende Messinstrumente im traditionellen Marketing angesprochen. Hier spielt GRM im Gegensatz zum herkömmlichen Produktmarketing seine volle Stärke aus.</p>
<p>GRM stellt immer Kosten und Deckungsbeitrag pro Gast gegenüber. Somit kann man auch ganz klare Aussagen darüber treffen, welcher Umsatz pro Gast notwendig ist, wie groß der Anteil an Reiseveranstaltergästen maximal sein darf und aus wievielen Neugästen ich als Hotellier Stammgäste machen muss, um meine strategischen Monats-, Saison- und Jahresziele für mein Unternehmen kontrolliert erreichen zu können und auch im nächsten Jahr einen Grundstock an frequentierenden Gästen habe.</p>
<p>Für die Messung der Kosten und Erträge pro Gast gibt es eigene GRM-Instrumente. Einige dieser Instrumente werde ich dann im nächsten Beitrag mit Messinstrumenten im klassischen Marketing vergleichen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zielgruppen ausgestorben]]></title>
<link>http://wirhotel.wordpress.com/2007/11/07/zielgruppen-ausgestorben/</link>
<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 01:02:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>wirhotel</dc:creator>
<guid>http://wirhotel.wordpress.com/2007/11/07/zielgruppen-ausgestorben/</guid>
<description><![CDATA[Reiseveranstalter sind nicht mehr in der Lage, Kunden typischen Zielgruppen zuzuordnen. „Es gibt s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Reiseveranstalter sind nicht mehr in der Lage, Kunden typischen Zielgruppen zuzuordnen. „Es gibt sie nicht mehr", urteilt Dietmar Gunz, Chef des fünfgrößten deutschen Reiseveranstalters FTI.</p>
<p><font color="#0000ff"><em>Unser Azubi würde jetzt sagen: He Geil auch schon gemerkt.......</em></font><a href="http://wirhotel.wordpress.com/files/2007/11/erschreckt.gif" title="erschreckt.gif"></a></p>
<p>Die Klientel auf dem Reisemarkt sei mit Wechselwählern vergleichbar und informierter denn je. Für die Unternehmen bedeute dies, nicht mehr ein rundes Gesamtprogramm aufzulegen, sondern „auf die Bedürfnisse der hybriden Kunden einzugehen".</p>
<p><font color="#0000ff"><em>Jetzt würde unser Azubi sich aber wirklich wundern! Er würde sagen oder fragen: He Mann was ist daran NEU, dass die Zielgruppen immer kleiner werden und jede Zielgruppe ihre eigenen Bedürfnisse hat. Das hat schon Frau Popcorn in ihrem Buch 1978 beschrieben und dies ist  eines der wichtigsten Marketingerkenntnisse der lezten 10 Jahre. Nee.. neee..</em></font><a href="http://wirhotel.wordpress.com/files/2007/11/engel.gif" title="engel.gif"><img src="http://wirhotel.wordpress.com/files/2007/11/engel.thumbnail.gif" alt="engel.gif" /></a></p>
<p>Einmal kombinierten sie Europareisen mit Billigflügen und buchten ein Hotel der besseren Kategorie. Dann reservierten sie das nächste Mal bei einer Fernreise Business Class statt Economy, blieben dafür aber nur zehn Tage statt zwei Wochen.</p>
<p>Dabei zeige sich ein weiterer Trend. Kunden gingen beim „knappen Gut Freizeit" kein Risiko mehr ein, sondern strebten „nach Qualitätsmaximierung während der gesamten Urlaubszeit."</p>
<p><font color="#0000ff"><em>Also... um ehrlich zu sein, über einen solchen Hinweis eine solche Information, muss man als Marketingfachmann  schon sehr verwundert sein.</em></font><br />
 </p>
]]></content:encoded>
</item>

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