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Sammel-Junkies aufgepasst!

Wenn ich verreise, habe ich die Angewohnheit, Tickets, Flyer, Karten und sonstige dreidimensionale Kleinigkeiten mit nach hause zu nehmen, um dann ratlos vor diesem Stapel Erinnerungen zu sitzen und mich zu fragen, was ich nun um alles in der Welt mit diesem angesammelten Haufen ideelen Reise-Werten anfangen soll.

Shopping-Glück Und Lieblingsstücke

das waren vier aufregende Tage

Unser Rückweg nach Copiapó führte entlang der chilenisch argentinischen Grenze. Dies war der spannendste Teil der Reise. Er erforderte die meiste Planung, da das Gebiet von vielen 100 km  Länge gänzlich unbewohnt ist. Als wir noch in Copiapó Informationen zu Wetter- und Straßenbedingungen auf diesem Abschnitt der Reise einholten und uns die Frau der Naturschutzbehörde erzählte: “Nein, da ist nichts, da gibt es nichts, wirklich nichts” konnten wir es nicht glauben und schoben es noch auf unsere mäßigen Spanisch-Kenntnisse. Im wesentlichen hatte sie damit jedoch recht, abgesehen von ein paar Grenzern auf 4000 Meter Höhe, die unsere Pässe einkassierten begegnete uns auch niemand.
Die Abwesenheit von Zivilisation und Infrastruktur traf uns zwar nicht sonderlich, nur das Mobilfunknetz für den Notfall und Tankstellen fehlten uns wirklich. Wir mussten mit unserem 80l Tank ganz schön haushalten um über die Runden zu kommen. Dies gelang uns nicht ganz und so musste unser eigentliches Ziel, eine natürliche Thermalquelle auf 5000m Höhe, der Vernunft weichen. Unser Tank war bereits zur Hälfte verbraucht und wir trauten uns nicht mehr die letzten 15km zurückzulegen. Ohne Frage eine schmerzliche Vernuftsentscheidung. Nicht so schmerzlich jedoch, wie im Niemandsland liegen zu bleiben. Besonders ärgerlich war die Erkenntnis beim Tanken zu bemerken, dass es wohl noch gereicht hätte.
Was jedoch die Entscheidung leichter machte, waren die unseglichen Kopfschmerzen die uns beide, durch den relativ schnellen Aufstieg ereilt hatten. Auf dem Rückweg bekamen wir auch unsere Pässe wieder. Diese waren wohl eine Art Pfand, damit wir uns nicht nach Argentinien absetzen oder unser Auto im Naturschutzreservat verklappen. Überwiegend abwärts rollender Weise machten wir uns auf die nicht minder schöne Heimfahrt und kamen nach 1200 gefahrenen Kilometern und vier Tagen wieder in Copiapó an.

Blog

Piranmemories Totebags

Bisher gab es Citymemories nur auf Papier verewigt. Diesen Sommer habe ich besonders Fernweh, und so entstand auch ein Textilmotiv um das Meer etwas näher bei mir zu haben: noch 180 Wörter

Textildruck

Ab nach Düsseldorf

Heute gab’s Zeugnisse und morgen geht’s dann schon los nach Düsseldorf zum einchecken und einer letzten Nacht in Deutschland. Jetzt noch alles zusammenpacken und hoffentlich nichts vergessen!

Abflug

Ab ins Grüne Hotel - Tripadvisor Prämiert Nachhaltigkeit im Gastgewerbe

Eigentlich eine echt gute Idee: Auszeichnungen für engagierte Hotels, die sich um Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit bemühen. Seit 2013 in den USA online, nun also auch für Hotel Suchende in Deutschland / Europa neben Location und Preis ein weiteres Kriterium im Angebot. noch 801 Wörter

Nachhaltigkeit

Was nun? Workshops in HH + Griechenlandkulturreise: "Leave Your Crisis in Greece" folgen bald.

Das Projekt “Das Rapunzel Häuschen Nebenan”- Altonale 16, HH ist vorbei.

Aber mit dem Blog geht es nun weiter!

Unsere Themen: Textil, Schmuck, neue Gruppen-Projekte in De-land und Griechenland, Workshops, Kulturreisen für sehr kleine Gruppen in Gr-land usw. noch 53 Wörter

Allgemein

Liebe auf den zweiten Biss: Bilbao kulinarisch

Wenn man vier Tage im nordspanischen San Sebastián verbracht hat, liegen die kulinarischen Maßstäbe ganz schön hoch. Denn das bedeutet nicht nur vier Tage inmitten einer hinreißenden Kulisse zwischen türkisblauem Meer, schroffer Felsküste, satt-grünen Hügeln und anmutiger Altstadt verbracht zu haben, sondern auch (und vor allem) vier Tage kulinarische Verwöhnung vom Feinsten! noch 1.649 Wörter

Food