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	<title>reichweite &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/reichweite/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "reichweite"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 10:50:16 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[Reichweiten-Europameister - TradeDoubler hat grösstes Werbenetzwerk in wichtigsten europäischen Märkten]]></title>
<link>http://replych.wordpress.com/?p=319</link>
<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 11:42:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michel Lazecki</dc:creator>
<guid>http://replych.wordpress.com/?p=319</guid>
<description><![CDATA[Michel Lazecki
Publisher Director Campaigns
TradeDoubler International
TradeDoubler hat in den siebe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><a href="http://replych.files.wordpress.com/2008/06/michel_replych-48.jpg"><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-24" src="http://replych.wordpress.com/files/2008/06/michel_replych-48.jpg?w=48" alt="" width="48" height="48" /></strong></a><strong>Michel Lazecki<br />
</strong>Publisher Director Campaigns<br />
TradeDoubler International</p>
<p style="text-align:justify;">TradeDoubler hat in den sieben wichtigsten europäischen Märkten das Netzwerk mit der größten pan-europäischen Reichweite aller digitalen Marketing-Netzwerke. Laut comScore haben werbetreibende Unternehmen über das TradeDoubler-Netzwerk Zugang zu 69,2 Prozent des gesamten Online-Publikums in Europa, was einer Zahl von 103 Millionen Internetnutzern entspricht. In den größten Onlinemärkten Europas - Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Schweden und den Niederlanden - sind laut comScore insgesamt 149 Millionen individuelle Nutzer pro Monat online.<br />
<!--more--><br />
Auf Platz zwei folgt Advertising.com, die 16,1 Millionen weniger User als TradeDoubler in Europa erreichen. Die von TradeDoubler für die werbetreibende Industrie bereitgestellte Reichweite fußt auf der hohen Anzahl von erstklassigen Publishern mit Schwerpunkten in den unterschiedlichsten Branchen. Über 125.000 Publisher sind im TradeDoubler Netzwerk aktiv.</p>
<p style="text-align:justify;">Der aktuelle IPA Bellwether Report zeigt, dass Marketer in Großbritannien ihr Budget bereits im zweiten aufeinander folgenden Quartal kürzen mussten. Der Druck, den Einsatz ihres Budgets zu optimieren, führt sie vermehrt zu performance-orientierten Maßnahmen. Hier ist der Return on Investment klar mess- und ausweisbar. Gleichzeitig schätzen Werbetreibende die Vorteile, wenn Media-Dienstleistungen auch länder- und marktübergreifend über nur ein Netzwerk abgewickelt werden können. Anstatt weiterhin etliche Beziehungen zu lokalen Publishern in den einzelnen Ländern zu pflegen, entscheiden sich viele europaweit agierende Unternehmen und Marken aufgrund des leichteren Managements für nur einen Partner, der ihnen ein reichweitenstarkes pan-europäisches Netzwerk für digitales Marketing bietet.</p>
<p style="text-align:justify;">Armin Huska, Business Director von Neo@Ogilvy, sagt: "Entscheidend für eine Partnerschaft mit TradeDoubler war, dass wir mit ihnen Zugang zu mehr potenziellen Käufern haben. Durch ihr Netzwerk können wir effizienter in allen europäischen Absatzmärkten unserer Kunden arbeiten. TradeDoubler leitet unsere Kampagnen zentral in einem Team, wodurch unnötige Administration wegfällt und unsere interne Rentabilität gesteigert wird.”</p>
<p style="text-align:justify;">Matt Adams, International Sales Director von TradeDoubler, fügt hinzu: "Wir bieten die größte Reichweite von allen europäischen Netzwerken. Das ist ein starkes Argument für jeden Advertiser und jede Media-Agentur. Mit neun Jahren pan-europäischer Erfahrung haben wir einen einzigartigen Vorsprung vor unserer Konkurrenz. Wir sind in der Lage dem Kunden zielgerichtet größtmögliche Reichweite bereitzustellen und seine Bedürfnisse exakt zu managen."</p>
<p style="text-align:justify;">Quelle: <a href="http://www.onlinevertrieb.biz/news-695.html" target="_blank">Onlinevertrieb.biz</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Ende des Surfers]]></title>
<link>http://tmgerlach.wordpress.com/?p=95</link>
<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 11:46:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>tmgerlach</dc:creator>
<guid>http://tmgerlach.wordpress.com/?p=95</guid>
<description><![CDATA[Mist. Webdesign-Guru Jacob Nielsen hat jetzt rausgefunden, was wir alle schon irgendwie geahnt haben]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mist. Webdesign-Guru Jacob Nielsen <a href="http://news.bbc.co.uk/1/hi/technology/7417496.stm" target="_blank">hat jetzt rausgefunden</a>, was wir alle schon irgendwie geahnt haben: Die Leute wollen nicht surfen.</p>
<p>Sie wollen auf Webseiten einfach nur das erledigen, was sie sich vorgenommen haben.Unser aller Versuche, Webdesign so zu machen, dass der User möglichst viel klicken muss, sind also eine ganz, ganz schlechte Idee.</p>
<p>Die Frage ist bloß, was diejenigen Anbieter machen sollen, die nun mal von der Reichweite ihrer Sites (bzw. von der Werbung) leben. Sicher nicht weiterhin dem Diashow-Wahn verfallen, den Kollege <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/" target="_blank">Niggemeier </a>immer so schön anprangert. Anders gesagt: Es bleibt weiterhin schwierig, den Spagat auszuhalten zwischen Klickmaschine und Userservice.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blogging, Reichweite, Einfluss]]></title>
<link>http://wirsprechenonline.wordpress.com/?p=902</link>
<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 12:25:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gerrit Eicker</dc:creator>
<guid>http://wirsprechenonline.wordpress.com/?p=902</guid>
<description><![CDATA[Beckedahl: &#8220;Es geht nicht um generelle Reichweite, sondern um Reichweite innerhalb einer Zielg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://netzpolitik.org/">Beckedahl</a>: "Es geht nicht um generelle Reichweite, sondern um Reichweite innerhalb einer Zielgruppe"; <a href="http://www.cicero.de/97.php?ress_id=9&#38;item=2740">http://is.gd/1650</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wer braucht Stayfriends, wenn man auch Xing haben kann?]]></title>
<link>http://tmgerlach.wordpress.com/2008/07/15/wer-braucht-stayfriends-wenn-man-auch-xing-haben-kann/</link>
<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 08:17:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>tmgerlach</dc:creator>
<guid>http://tmgerlach.wordpress.com/2008/07/15/wer-braucht-stayfriends-wenn-man-auch-xing-haben-kann/</guid>
<description><![CDATA[
Also, &#8220;Stayfriends&#8221; verschickt ja dauernd so nette E-Mails. Nach dem Motto: &#8220;Bei ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-11" src="http://tmgerlach.wordpress.com/files/2008/07/klassenfoto1.jpg?w=300" alt="" width="300" height="224" /></p>
<p>Also, "Stayfriends" verschickt ja dauernd so nette E-Mails. Nach dem Motto: "Bei Stayfriends hat sich ein Klassenkamerad von Ihnen eingetragen". So generiert man natürlich Traffic.</p>
<p>Auch heute früh kam wieder so eine Mail: Es gebe jetzt also ein Klassenfoto, auf dem ich drauf sei (zweite Reihe von oben, zweiter von rechts, falls es jemand interessiert). OK, ich bin ein neugieriger Mensch.</p>
<p>Also sofort hingeguckt. Und sofort enttäuscht gewesen, wieder mal: Man kann nämlich auf "Stayfriends" überhaupt nix machen.</p>
<p>Gut, man sieht ein paar Namen von den Leuten, aber wenn man dann draufklickt, sieht man nur, was man alles machen <em>könnte</em>, wenn man dafür bezahlen <em>würde</em>: Profilfotos anschauen, Mails schicken, Lebensläufe lesen.</p>
<p>Aber so: Alles gesperrt.</p>
<p>Also, das ist mir zu langweilig. Da lob ich mir mein Xing. Wenn ich nämlich dort die Namen meiner Klassenkameraden eingebe, finde ich sofort die Hälfte. Mit Bild, Lebenslauf, Kontakten und allem Pipapo.</p>
<p>OK: Auch für Xing zahle ich. Allerdings sowieso schon. Weil es mir Nutzwert bringt für den Job. Man kann Bewerber ein bißchen ausspionieren, gucken, wen Kollegen so alles kennen - und tatsächlich bringt es manchmal nützliche neue Geschäftskontakte. Und natürlich ist es geil für Berufsneugierige wie mich.</p>
<p>Ich muß aber sagen, dass Xing erst seit dem Zeitpunkt so richtig Spaß macht, da sie diese "Neues aus meinem Netzwerk"-Rubrik eingeführt haben. Da sieht man, wer von den eigenen Kontakten ein neues Foto reingestellt, einen neuen Kontakt bestätigt oder den Job gewechselt hat. Das motiviert, immer wieder hinzuklicken.</p>
<p>Eine solche Klickmotivation hat Stayfriends bis dato nicht hinbekommen. Das ist der entscheidende Punkt, und deshalb wird das Ding mittelfristig sterben. Wer weiß: Vielleicht wird´s von Xing gekauft. Wäre nett und würde mein Problem lösen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schweizer Familie neu bei tdReach ]]></title>
<link>http://replych.wordpress.com/?p=43</link>
<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 13:37:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andi Nigg</dc:creator>
<guid>http://replych.wordpress.com/?p=43</guid>
<description><![CDATA[ 
Andi Nigg
Media Buyer
TradeDoubler Schweiz
Die Website der &#8220;Schweizer Familie&#8221; ist da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0;"> </p>
<p style="margin:0;"><a><strong></strong></a><strong><a href="http://replych.files.wordpress.com/2008/07/andinigg-481.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-50" src="http://replych.wordpress.com/files/2008/07/andinigg-481.jpg" alt="" width="48" height="48" /></a>Andi Nigg<br />
</strong>Media Buyer<br />
TradeDoubler Schweiz</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://replych.files.wordpress.com/2008/07/chfamilie.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-47" src="http://replych.wordpress.com/files/2008/07/chfamilie.gif" alt="" width="189" height="72" /></a>Die Website der "Schweizer Familie" ist das umfassendste Schweizer Informations- und Serviceportal für Familie, Heim und Freizeit.Wie die Zeitschrift zeichnet sich auch das Internetangebot der "Schweizer Familie" durch eine hohe Glaubwürdigkeit, nutzenorientierte Beiträge und die positive Informationspolitik aus.<!--more--> Die Erlebniswelten von <a href="http://www.schweizerfamilie.ch/" target="_blank">www.schweizerfamilie.ch</a> sind klar strukturiert und decken praktisch alle Bereiche des täglichen Lebens ab.</p>
<p style="text-align:justify;">Sei anfangs Juli gehört SchweizerFamilie ebenfalls zum Reichweitennetzwerk "tdReach" von TradeDoubler. Werbetreibende erreichen mit nur einer Buchung eine grösstmögliche schweizweite Abdeckung zu attraktiven Konditionen.</p>
<p style="text-align:justify;">Genauere Informationen zu tdReach erhalten Sie unter +41 (0) 044 560 90 30.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[RFID für die wirksame Print-Online Verknüpfung?]]></title>
<link>http://kontaktblog.wordpress.com/?p=104</link>
<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 11:05:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Antares</dc:creator>
<guid>http://kontaktblog.wordpress.com/?p=104</guid>
<description><![CDATA[Der Traum vieler Werber und Dialogmarketingspezialisten ist eine eigentliche Print-Online-Verknüpfu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Traum vieler Werber und Dialogmarketingspezialisten ist eine eigentliche Print-Online-Verknüpfung. Eine kleine Hürde besteht hier allerdings noch: Der Zeitschriftenleser legt bei interessanten Beiträgen seinen Lesestoff nicht wirklich weg, um den Rechner zu starten und ins Internet zu gehen. Diesem Problem mit dem „Medienbruch" geht das Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie (IDMT) in Ilmenau auf den Grund. Mittels RFID-Technologie kann möglicherweise eine sinnvolle Print-Online-Verknüpfung realisiert werden kann.</p>
<p>Radio Frequency Identification (RFID) ist ein Verfahren zur automatischen Identifizierung von Gegenständen und Lebewesen. Neben der berührungslosen Identifizierung und der Lokalisierung von Gegenständen steht RFID auch für die automatische Erfassung und Speicherung von Daten. " Wir haben bereits zahlreiche Versuche...<!--more-->„...mit RFID-Chips in Zeitschriften durchgeführt", berichtet Professor Guntram Schneider vom IDMT. Mittels entsprechender Lesegeräte in Rechnern könne festgestellt werden, wann eine (Fach-)Zeitschrift am Arbeitsplatz gelesen werde. Geht der Leser das nächste Mal online, werden die ausgelesenen Daten übermittelt; eine E-Mail weist dann auf interessante Zusatzinfos im Onlineauftritt des Printobjektes hin - kontextuelle Werbung zum Schwerpunktthema des Heftes eingeschlossen.</p>
<p>Der Einbau der Lesegeräte ist scheinbar nicht problematisch. Im Gegenzug könnten die Hardwarehersteller prozentual an den Werbeumsätzen beteiligt werden. Interessant genug auch für die Werbebranche, denn dieses Prinzip eröffnet völlig neue Möglichkeiten, Werbung im Print transparenter zu machen. Auch der Miteinbezug des Mobile Marketings ist hier denkbar. Denn im Gegensatz zum Rechner haben die meisten Leser ihr Handy permanent an, so dass eine zeitnahe Benachrichtigung per SMS neues crossmediales Potenzial eröffnen kann. Der mit diesem Projekt verbundene räumliche Abstand zwischen Zeitschrift mit Chip und Lesegerät bringt bezüglich dem Begriff "Reichweite" eine völlig neue Bedeutung in das Mediageschäft.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zugeständnis an die Reichweite]]></title>
<link>http://mileaba.wordpress.com/?p=5</link>
<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 17:23:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Simon</dc:creator>
<guid>http://mileaba.wordpress.com/?p=5</guid>
<description><![CDATA[Noch apaar Miütli han i mr denkt, dass des was i do schrib vun meischta wo im Netz unterwegs sind n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Noch apaar Miütli han i mr denkt, dass des was i do schrib vun meischta wo im Netz unterwegs sind ned verstande würd, drum wür i ab jetzt all amol alls is Hochdütsche übersetzta aber natürli immr no i dialekt bloggen. Drum stimmt des Was i i minem "<a href="http://mileaba.wordpress.com/hoi-welt/">Hoi Wealt</a>" - Artikel gschriba han scho n ümma.</p>
<p><em>Nach <span style="text-decoration:line-through;">5 Minuten</span> kurzen Überlegungen musste ich feststellen, dass der vorarlberger Dialekt von der mehrheit der Internetbenutzer nich verstanden wird ;-) . Deshalb werde ich natürlich weiterhin im Dialekt bloggen aber eine Übersetzung ins Hochdeutsche anbieten. Desahlb stimmt das, was ich in meinem ersten Beitrag, <a title="Hoi Wealt" href="http://mileaba.wordpress.com/hoi-welt/">Hoi Wealt</a>, geschrieban habe auch schon nicht mehr.</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fleischer/Metzgermeisters Bringdienst - Folge drei - ]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2007/10/25/fleischermetzgermeisters-bringdienst-folge-drei/</link>
<pubDate>Thu, 25 Oct 2007 08:24:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
<guid>http://fleischerblog.wordpress.com/2007/10/25/fleischermetzgermeisters-bringdienst-folge-drei/</guid>
<description><![CDATA[Folge drei: Das Wursttaxi der Fleischerei Haag  
 
&nbsp;
Die Ausgangs-Situation 
 Die Fleischerei H]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:14pt;">Folge drei: Das Wursttaxi der Fleischerei Haag<span>  </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:16pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">&#160;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><strong>Die Ausgangs-Situation </strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"> Die <a href="http://www.fleischerei-haag.de">Fleischerei Haag</a> hat ihren Stammsitz in 54292 Trier-Ruwer und eine Niederlassung in 54338 Schweich. Durch konkret-realistische Zielsetzung für die Zukunft und eine an dieser Zielsetzung orientierten Strategie schaut Fleischermeister Marco Haag weiterhin mit Optimismus nach vorn:</p>
<blockquote><p>In      beiden Betrieben stehen Kundenwunsch-Erfüllung und größtmögliche Nutzenstiftung       im Focus.<br />
Ferner      hat sich Fleischerei Haag u. a. durch besondere Pflege ihrer "regionalen Produkte" ein weithin sichtbares Alleinstellungsmerkmal      erarbeitet.<br />
Und      genießt auf verschiedenen Sektoren die so wichtige Kompetenz.</p></blockquote>
<p>Als vorsichtig kalkulierender und voraus schauender Unternehmer registriert Marco Haag jedoch Veränderungen in seiner Umgebung aufmerksam, über die er mich wie folgt informierte:<br />
So registrierte er Änderungen im konkurrenzpolitischen Umfeld seiner Niederlassung in Schweich:</p>
<blockquote><p>Ein Supermarkt in der näheren Umgebung hat anfang      des Jahres seine (Fleisch- und Wurst-)Kapazität aufgestockt.<br />
Derselbe Supermarkt hat vor einiger Zeit seine wochentäglichen Öffnungszeiten bis 22 Uhr verlängert.<br />
Ferner hat dieser Supermarkt jetzt auch eine      Fischtheke eingerichtet.</p></blockquote>
<p>Die Auswertung der BWA der letzten Monate mit Differenzierung nach Produkten und den zugehörenden Zielgruppen machte deutlich:<br />
Steigender Nachfrage erfreuten sich nach wie vor auch in der Niederlassung Schweich insbesondere solche regional-typischen Produkte wie sein „Ruwertaler Gewürzschinken“ oder sein „Ruwertaler Hanni“, für die Haag im Laufe der Jahre einen weithin bekannten Namen aufbauen konnte. Ein „Sparangebot“ von "Standard-Produkten" jedoch erzielte in letzter Zeit  nur noch marginale Zuwächse.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">&#160;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><strong>Was war geschehen? </strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"> Die Preis fixierten Kunden hatten offenbar plötzlich insbesondere für die "Standard -Artikel“ eine Ausweich- oder zusätzliche Einkaufsmöglichkeit im Supermarkt.<br />
Die verlängerte Öffnungszeit im Supermarkt ist ein „Bequemlichkeits“-Faktor, der solchen Kunden entgegen kommt, die auch die Fleischerei Haag in Schweich vornehmlich aus Gründen der bequemen Standortnähe aufgesucht hatten. Diese setzen jetzt offenbar die „Bequemlichkeit der Fußläufigkeit“ gegen die „Bequemlichkeit der verlängerten Öffnungszeiten“.<br />
Ferner: Mit ihren Surrogat-Produkten schöpft auch eine Fischtheke Kaufkraft ab, die dem Fleischkonsum dann fehlt.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">&#160;</p>
<p><strong>Konsequente Maßnahmen</strong></p>
<p>Eine Antwort auf der Preis-Ebene wurde durch die Fleischerei Haag von Anfang an nicht ins Kalkül gezogen. Eine Verlängerung der Öffnungszeiten machte aus infrastrukturellen Gründen ebenfalls keinen Sinn – und eine Sortimentserweiterung stößt derzeit an räumliche Grenzen.<br />
Zudem wollte man nicht schlicht nur „reagieren“, sondern initiativ „agieren“.<br />
Den Lösungsansatz brachte sodann die Suche nach einer weiteren (Teil-)Zielgruppe, um Zusatz-Umsatz zu generieren.</p>
<p>Da die Fleischerei Haag in Schweich einen Standort hat, der per Auto nicht unmittelbar erreichbar ist (der nächste Parkplatz ist ca. 50 Meter entfernt), richtete man sein Augenmerk auf die Wohnbevölkerung, die nicht regelmäßig zum Einkaufen gehen will oder nicht immer gehen kann.<br />
Motto: Kommt der Kunde nicht (regelmäßig) zur Fleischerei, dann kommt die Fleischerei eben auch zum Kunden.<br />
Haag investiert folgerichtig in ein Mobil, das er „Wurst-Taxi“ nennt. Es ist schon in der Form -Dreirad- auffällig und lässt sich mit Führerschein Klasse S fahren. Abgesehen von seiner „Auslieferungs“-Funktion erfüllt das Gefährt auch eine wesentliche Aufgabe als Werbeträger. Und insbesondere auf diese letztere Funktion möchte ich bei der folgenden Präsentation Ihr Augenmerk lenken:</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">&#160;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">&#160;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><a href="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2007/10/haag-fleischerei-haag-piaggio-seitlich-ohne-fahrer.jpg" title="haag-fleischerei-haag-piaggio-seitlich-ohne-fahrer.jpg"><img src="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2007/10/haag-fleischerei-haag-piaggio-seitlich-ohne-fahrer.jpg" alt="haag-fleischerei-haag-piaggio-seitlich-ohne-fahrer.jpg" height="300" width="400" /></a><br />
Foto: Fleischerei Haag</p>
<p>Die Werbe-Aussage ist plakativ und vorzugsweise für die ältere Wohnbevölkerung konzipiert (und zwar <strong><em>ohne</em></strong> andere Kundengruppen zu verprellen).<br />
Dabei hat Fleischerei Haag meine generellen Empfehlungen zur Nutzenstiftung für den Endverbraucher konsequent umgesetzt:</p>
<blockquote><p>Der Slogan „Haag bringts!“ signalisiert eine ganz besondere Dienstleistung. Das ist das eine.<br />
Zum anderen wird „Haag bringts!“ vom Kunden auch als besonderes Leistungsmerkmal in dem Sinne interpretiert, als es Haag hervorragend gelingt, zum Beispiel regionale Spezialitäten anzubieten. „Haag bringts!“ vermittelt somit gleich eine doppelte Nutzenstiftung.<br />
Die Konzentration auf die Telefonnummer ermöglicht jedermann, also auch der älteren Wohnbevölkerung, unmittelbar Kontakt zur Fleischerei aufzunehmen.<br />
Die zusätzliche Präsenz des Schriftzugs „Haag bringts!“ auf der Frontseite des Wagens wird jeden Kunden erfreuen, der seine Bestellung heran rollen sieht.</p></blockquote>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Die Mobilität dieses Werbeträgers der besonderen Art wird zudem die Reichweite der Fleischerei Haag erhöhen.<br />
Fazit: Es gibt immer einen Weg!</p>
<p>Ich grüße Sie herzlich</p>
<p><a href="http://beratg.bastian-schmidt-verlag.de">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a></p>
<p><a href="http://beratg.bastian-schmidt-verlag.de"></a><br />
Weitere Folgen aus dieser Beitrags-Reihe:<br />
Folge zwei: <a href="http://fleischerblog.wordpress.com/2007/10/22/fleischermetzgermeisters-bringdienst-folge-zwei/">Das Verkaufs-Mobil</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Markttage in Schweich ]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2007/10/04/markttage-in-schweich/</link>
<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 07:28:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
<guid>http://fleischerblog.wordpress.com/2007/10/04/markttage-in-schweich/</guid>
<description><![CDATA[Alljährlich finden in Rheinland-Pfalz im Monat September die „Markttage in Schweich“ statt. Auc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Alljährlich finden in Rheinland-Pfalz im Monat September die „Markttage in Schweich“ statt. Auch dieses Jahr hat die <a href="http://www.fleischerei-haag.de">Fleischerei Haag (Trier-)Ruwer und Schweich</a> dort wieder mit Begeisterung teilgenommen.</p>
<p>Nachstehend sehen Sie hierzu eine Momentaufnahme:</p>
<p><a href="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2007/09/haag-fleischerei-haag-impressionen-markttage-in-schweich-sept-2007.jpg" title="haag-fleischerei-haag-impressionen-markttage-in-schweich-sept-2007.jpg"><img src="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2007/09/haag-fleischerei-haag-impressionen-markttage-in-schweich-sept-2007.jpg" alt="haag-fleischerei-haag-impressionen-markttage-in-schweich-sept-2007.jpg" height="270" width="400" /></a></p>
<p><em>Foto: Fleischerei Haag: "Impressionen 'Markttage in Schweich', September 2007"</em></p>
<p>Wie Fleischermeister Marco Haag hierzu mitteilt, möchte er auf die Teilnahme an den Schweicher Markttagen nicht mehr verzichten.</p>
<p>Denn:</p>
<ul>
<li>Durch die begrenzte Dauer (zwei Tage) und die jährliche Einmaligkeit (immer im September) erzielt der Veranstalter eine besondere Erwartungshaltung der      Besucher und eine einmalige Atmosphäre.</li>
</ul>
<ul>
<li>Durch die Summe der Aussteller/Teilnehmer erhöht sich die Attraktivität der Veranstaltung, und die Reichweite vergrößert sich.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die      Besucher sind in einer besonderen emotionalen Verfassung; Folge: sie sind      aufgeschlossen, auch neue (Wurst-)Kreationen zu testen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Insbesondere      regionale Spezialitäten erfreuen sich besonderer Nachfrage.</li>
</ul>
<ul>
<li>Der      Werbe-Effekt für jeden Teilnehmer kann als hoch eingestuft werden. Dazu Marco Haag wörtlich: „Wir konnten auch dieses Jahr wieder viele      auswärttige, neue Kunden durch die Markttage auf unser Ladengeschäft in      Schweich aufmerksam machen. Auch dieses Jahr sind somit Nachgeschäfte sehr      wahrscheinlich."</li>
</ul>
<ul> Fazit:</ul>
<p>Bei guter Terminierung, begrenzter Dauer, Überschaubarkeit und angemessener Frequenz (z. B. einmal jährlich) werden derartige 'Regionalmärkte' auch in Zukunft ihren  Zweck erfüllen. Denn sie ermöglichen eine deutlich wahrnehmbare Fleischerei-Profilierung für 'Spezialitäten der Region' und dienen hierdurch der Abgrenzung gegenüber Supermärkten und Discountern. Eine "Übertreibung im Organisatorischen" durch den Veranstalter wäre in den meisten Fällen wahrscheinlich gar kontraproduktiv. Entscheidend ist vielmehr, den Kunden/Kundinnen von Anfang an eine ungezwungene Wohlfühlatmosphäre zu vermitteln und eine unmittelbare Kontaktaufnahme zur individuellen Beratung zu gewährleisten.</p>
<p>Ich grüße Sie herzlich</p>
<p><a href="http://beratg.bastian-schmidt-verlag.de">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a></p>
]]></content:encoded>
</item>

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