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	<title>regelkunde &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/regelkunde/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "regelkunde"</description>
	<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 22:39:43 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Kleine Regelkunde: Elfmeterschießen in der Vorrunde]]></title>
<link>http://sportrecht.wordpress.com/?p=368</link>
<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 11:52:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Natalia Martin Rivero</dc:creator>
<guid>http://sportrecht.de.wordpress.com/2008/06/12/kleine-regelkunde-elfmeterschiesen-in-der-vorrunde/</guid>
<description><![CDATA[Man lernt in der Regelkunde nie aus! Noch im Spiel der Niederlande gegen Italien am vergangenen Mont]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Man lernt in der Regelkunde nie aus! Noch im Spiel der Niederlande gegen Italien am vergangenen Montag lernte nicht nur Günther Netzer eine "neue" Abseitsregel kennen.</p>
<p>Was passiert im ziemlich seltenen Fall, daß nach den vorgesehenen Vorrundenspielen einer Welt- oder Europameisterschaft Mannschaften die gleiche Punktzahl und die gleiche Tordifferenz haben? Noch vor einem Tag wäre diese Fragestellung unter "völlig unwahrscheinlich" abgeheftet worden. Selbst in den Sonderheften der verschiedenen Fachorgane der UEFA fristete diese unbekannte Ausnahme ein Mauerblümchendasein.<em>"Der Unter-Unterpunkt Kapitel V., Artikel 7, Buchstabe B, Regel 7.08 des Regelwerks der Uefa Euro 2008 (taucht) deshalb nicht auf." </em>(FAZ-NET)</p>
<p>Doch nach dem gestrigen Spieltag könnte die Geschichte einer Europameisterschaft neu geschrieben werden. Sollten die Nationalmannschaften der Türkei und Tschechiens am Sonntagabend im entscheidenden Spiel der Gruppe A nach der regulären Spielzeit nur ein Unentschieden auf dem Zähler erreichen, würde nur ein Elfmeterschießen die letzte Entscheidung über einen Einzug ins Viertelfinale bringen. Die Versammlung um den Strafstoßpunkt in der Vorrunde ist bislang in der Welt- und Europameisterschaftsgeschichte noch nie eingetreten und wäre daher ein Novum.</p>
<p>Ein Elfmeterschießen kommt aber auch nur deshalb in Betracht, weil sich die beiden Mannschaften im entscheidenden Spiel gegenüberstehen. Bei einem Fernduell würde ein UEFA-Koeffizient die Entscheidung über das Weiterkommen bringen. Dieser errechnet sich aus den Ergebnissen der vergangenen Welt- und Europameisterschaften sowie deren Qualifiaktionsspielen. Eine solche Entscheidung würde zugunsten des tschechischen Teams ausfallen.</p>
<p>Das Elfmeterschießen, das insgesamt auch in den weiteren Runden als ungerecht und unbefriedigend empfunden wird, ist immer noch gerechter und ansehnlicher als die Lösung, die vor Jahrzehnten bei einem Unentschieden die letzte Entscheidung brachte: Vor der Einführung des <span style="text-decoration:line-through;">Strafstoßes</span> Elfmeterschießens entschied nämlich die Münze des Schiedsrichters über ein Weiterkommen oder gar den Titel!</p>
<p>Im tschechischen Trainingslager bereitet Nationaltrainer Karel Brückner seine Mannschaft jedenfalls auf alle Eventualitäten vor und läßt verstärkt <span style="text-decoration:line-through;">den Strafstoß</span> das Elfmeterschießen üben.</p>
<p>Quelle und weitere interessante Informationen zu diesem Thema: <a href="http://www.faz.net/s/RubB7A8FA5FA12D4B20A3A3B3662F3A2127/Doc~EED6D6C662EC54E77BCCBE3E4FF2069E2~ATpl~Ecommon~Scontent.html">FAZ-NET</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[EM und ein paar Regeln am Rande]]></title>
<link>http://1668cc.wordpress.com/?p=513</link>
<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 18:32:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard K. Breuer</dc:creator>
<guid>http://1668cc.de.wordpress.com/2008/06/10/em-und-ein-paar-regeln-am-rande/</guid>
<description><![CDATA[SP. schaut zum ersten Mal absichtlich Fußball. Sie ist nun mal neugierig. Und wissbegierig dazu. Al]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:150%;" align="justify">SP. schaut zum ersten Mal absichtlich Fußball. Sie ist nun mal neugierig. Und wissbegierig dazu. Also ruft sie mich an und fragt mich, ob das vierte Tor der Spanier tatsächlich Abseits war. Ja, das war es wohl. Nicht für den Schiedsrichter, der es anders gesehen hat, aber für all jene, die die Wiederholung im TV sehen konnten. Sei's drum. Wichtiger ist die Frage, warum die Mannschaften so viele Tore schießen wollen, wenn es keinen Einfluss auf die Punktevergabe hat. Merke: egal wie hoch eine Mannschaft gewinnt, ob 1:0 oder 4:1, sie erhält 3 Punkte. Bei einem Unentschieden, egal ob 0:0 oder 2:2, bekommen beiden Mannschaften 1 Punkt.</p>
<p style="line-height:150%;" align="justify">Sind nach 3 Spielen zwei Mannschaften punktegleich, so entscheidet das direkte Duell dieser beiden Mannschaften. Ist das direkte Duell aber unentschieden ausgegangen, dann, ja, dann zählt die Tordifferenz (geschossene Tore abzüglich der erhaltenen).</p>
<p>Fragen?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie de jeugd heeft, heeft Minipolo]]></title>
<link>http://wasserballhagen.wordpress.com/2008/03/29/wie-de-jeugd-heeft-heeft-minipolo/</link>
<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 17:12:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Arno</dc:creator>
<guid>http://wasserballhagen.de.wordpress.com/2008/03/29/wie-de-jeugd-heeft-heeft-minipolo/</guid>
<description><![CDATA[Wer die Jugend hat, hat Minipolo!
So schreiben es (auf niederländisch) die Wasserballer in den Nied]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div ALIGN="center">Wer die Jugend hat, hat Minipolo!</div>
<p>So schreiben es (auf niederländisch) die Wasserballer in den Niederlanden.<br />
Minipolo ist das Ergebnis der Überlegungen, wie man den sinkenden Zahlen bei<br />
den Jugendmannschaften im Wasserball entgegenwirken kann. Die sinkenden<br />
Zahlen erklären sich teilweise logisch in der demografischen Entwicklung sowie der steigenden Anzahl von Alternativen  für Aktivitäten im Sport und anderswo.<br />
Wir wissen aber auch aus Erfahrung, dass die Jugendlichen - sofern sie nicht<br />
gerade Spitzenschwimmer sind - heute viel schneller als früher das Schwimmen<br />
als Sportart verlassen und nach Alternativen suchen. Da früher das<br />
Wasserballspielen oft mit ca. 13 bis 15 Jahren begonnen wurde, sind die<br />
potentiellen neuen Spieler heute schon längst nicht mehr da.</p>
<p>Betrachtet man andererseits den heute praktizierten Wettkampfbetrieb für<br />
Jugendwasserball, können einem schon die Tränen kommen. Da werden auf einem<br />
ganz normalen Wasserballfeld mit normalen Toren kleine Knirpse über 4 mal 5<br />
Minuten Spielzeit zwangsweise im Wasser gehalten. Man denke dagegen nur an<br />
den Jugendfussball: Käme dort jemand auf die Idee, die Kinder auf einem<br />
Grossfeld 2x45 Minuten spielen zu lassen. Nein!<br />
Man bedenke auch, dass die Spielzeit sogar für Herren-Wasserball vor Jahren<br />
bei 4 x 5 Minuten netto lag.</p>
<p>Die jetzige Lösung bei uns ist daher nicht kind- und auch nicht<br />
jugendgerecht.</p>
<p>Eine Lösung ist daher die Alternative, die im niederländischen Wasserball<br />
seit einigen Jahren durchgeführt wird. Sie heisst Minipolo und wird in<br />
verschiedenen Kategorien durchgeführt.</p>
<p ALIGN="center"><a TITLE="Flyer Jugendwasserball NL" HREF="http://wasserballhagen.wordpress.com/files/2008/03/waterpolo.jpg"><img ALT="Flyer Jugendwasserball NL" SRC="http://wasserballhagen.wordpress.com/files/2008/03/waterpolo.jpg" /></a></p>
<div ALIGN="left">In Kurzform:</div>
<p>1. Schüler 1 (6-7 Jahre)<br />
Es wird auf einem kleinen, untiefen Spielfeld (15m x 10m) mit kleinen<br />
Toren (120cm x 90cm) in Mannschaften von 3 Spielern gespielt. Es gibt keinen<br />
Torwart.<br />
Es wird 2 mal 5 Minuten brutto gespielt.<br />
Es gibt unbeschränkt Wechselspieler. Der Schiedsrichter kann einen Spieler<br />
auswechseln lassen, wenn dieser "nicht mehr kann".<br />
Schiedsrichter und Trainer verstehen sich mehr als "Spielbegleiter" und<br />
geben den Spielern Tipps und Informationen über Regeln und auch<br />
Unsportlichkeiten.<br />
Der Ball kann mit beiden Händen gespielt werden.<br />
Die Spiele finden in Turnierform statt.</p>
<p>2. Schüler 2 (8-9 Jahre)<br />
Es wird auf einem kleinen, tiefen Spielfeld (15m x 10m) mit kleinen<br />
Toren (120cm x 90cm) in Mannschaften von 4 Spielern gespielt.<br />
Es wird 2 mal 5 Minuten brutto gespielt. In Ligaform wird 4 mal 3 Minuten<br />
netto gespielt.<br />
Es gibt unbeschränkt Wechselspieler. Der Schiedsrichter kann einen Spieler<br />
auswechseln lassen, wenn dieser "nicht mehr kann".<br />
Schiedsrichter und Trainer verstehen sich auch hier mehr als "Spielbegleiter"<br />
und geben den Spielern Tipps und Informationen über Regeln und auch<br />
Unsportlichkeiten.<br />
Der Ball kann mit beiden Händen gespielt werden.<br />
Die Spiele finden in Turnierform oder Ligaform statt.</p>
<p>3. Schüler 3 (10-11Jahre)<br />
Es wird auf einem verkleinerten, tiefen Spielfeld (20m x 10-15m) mit kleineren<br />
Toren (200cmx90cm statt der normalenen Grösse 300cmx90cm) in Mannschaften von 5 Spielern incl. Torwart gespielt.<br />
Es wird 4 mal 3 Minuten netto gespielt. Es gibt max. 5  Wechselspieler.<br />
Schiedsrichter und Trainer verstehen sich auch hier mehr als "Spielbegleiter"<br />
und geben den Spielern Tipps und Informationen über Regeln und auch<br />
Unsportlichkeiten. Es gibt allerdings viel genauere Regeln über Fouls etc.<br />
Der Ball kann nicht mit beiden Händen gespielt werden.<br />
Die Spiele finden in Turnierform oder Ligaform statt.</p>
<p>Diese Form des Wasserballs für die Kinder scheint gut anzukommen. Ich werde<br />
mich demnächst mal in Vlissingen genauer erkundigen.</p>
<p>Sie liesse sich sicher auch bei uns gut durchführen. Unsere kleinen Bäder<br />
wie z.B. in Vorhalle haben fast die Idealmaasse dafür. Es wäre doch<br />
interessant, eine Hagener Minipolo-Liga mit Mannschaften vom TSV Vorhalle,<br />
Hagen 94, HSV und Westfalen 23 einzurichten. Bei Erfolg ist sicher ein<br />
Übertragen auf den Bezirk möglich.</p>
<p>Andreas hat vorgeschlagen, eine Trainingszeit am Samstag in der Vorhaller<br />
Halle mit einem Betreuerteam von ca. 3-4 Leuten einzurichten.</p>
<p>Das klingt doch gut, oder? Was denkt Ihr dazu?</p>
<p>Arno</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Regelkunde (2) - Flaggen]]></title>
<link>http://wasserballhagen.wordpress.com/2008/01/06/regelkunde-2-flaggen/</link>
<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 19:23:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andreas</dc:creator>
<guid>http://wasserballhagen.de.wordpress.com/2008/01/06/regelkunde-2-flaggen/</guid>
<description><![CDATA[OK - die aufmerksamen Leser  haben es gemerkt - im ersten Teil war ein Fehler drin - der ist nun kor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>OK - die aufmerksamen Leser ;-) haben es gemerkt - im ersten Teil war ein Fehler drin - der ist nun korrigiert.</p>
<p>Heute das Thema Flaggen (§ 319 WB)</p>
<p>Der Protokolltisch hat folgende Flaggen:</p>
<ul>
<li>weiß</li>
<li>blau</li>
<li>rot</li>
<li>gelb</li>
</ul>
<p>Weiß und Blau werden im in Verbindung mit Anzeigen für die entsprechnende Mannschaftskappenfarbe genutzt. Nach§ 328 wird das Ende der Ausschlußzeit für einen Spieler mit seiner Kappenfarbe entsprechender Flagge angezeigt.</p>
<p>rote Flagge:</p>
<p>Anzeige von regelwidrigem Wiedereintritt und dritter persönlicher Fehler eines Spielers (§ 328)</p>
<p>gelbe Flagge:</p>
<p>Fehler gem. § 338 (11) WB - Ausschlußfehler - nachdem ein Spieler wegen brutaler Handlung ausgeschlossen wurde, wird 4 Minuten tatsächlicher Spielzeit nach dem Ausschluß ein Ersatzspieler mit der gelben Flagge und der Flagge mit Mannschaftsfarbe benachrichtigt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Regelkunde (1) - das Spielfeld und Grundregeln]]></title>
<link>http://wasserballhagen.wordpress.com/2008/01/02/regelkunde-1-das-spielfeld-und-grundregeln/</link>
<pubDate>Tue, 01 Jan 2008 22:01:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andreas</dc:creator>
<guid>http://wasserballhagen.de.wordpress.com/2008/01/02/regelkunde-1-das-spielfeld-und-grundregeln/</guid>
<description><![CDATA[Hallo hier der erste Teil einer lockeren Folge von Artikeln zur Regelkunde - Du findest alle Artikel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo hier der erste Teil einer lockeren Folge von Artikeln zur Regelkunde - Du findest alle Artikel unter der Kategorie Regelkunde (siehe rechte Seitenleiste). Dazu unser <a href="http://wasserballhagen.wordpress.com/2007/12/09/neue-wasserball-regeln-ab-30102007/" title="Wasserballregeln" target="_blank">alter Artikel</a> mit dem Link zu den neuen Regeln ab 1.10.2007<br />
<a href="http://wasserballhagen.wordpress.com/files/2008/01/spielfeld.jpg" title="Spielfeld"><br />
</a></p>
<p><b>Spielfeld:</b> Die Spielfeldmaße sind abhängig von der zur Verfügung stehenden Wasserfläche und betragen für:</p>
<ul>
<li>die <b>Länge</b> min. 20 m bis max. 30 m</li>
<li>und die <b>Breite</b> min. 10 bis max. 20 m,</li>
</ul>
<p>Für die Bundesliga sind 30 x 20 m üblich. Bei den Frauen  und in der Jugendklasse C 25 m x 16 2/3 m. Die Wassertiefe muß an allen  Stellen mindestens 1,80 m (nach Möglichkeit 2,00 m) betragen. Sollten bauartbedingt nicht überall 1,50 m erreicht werden so verändert sich die Höhe der unteren Torlatte auf 2,40 m über dem Wasser § 317 (2) Wasserballregeln - bei tiefem Wasser ist die untere Latte 0,90 m über dem Wasser.<b></b></p>
<p><b>Tore:</b> 3 m x 0,90 m</p>
<p><b>Linien: [ siehe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Spielfeld-Wasserball.PNG" title="Wasserball-Feld" target="_blank">Abbildung</a> ]<br />
</b></p>
<ul>
<li>Grundlinie 0,30 m hinter Torlinie</li>
<li>weiß = Torlinie</li>
<li>rot = 2 m Linie vor Torlinie</li>
<li>gelb = 5 m Linie vor Torlinie</li>
<li>weiß Mittellinie</li>
</ul>
<p><b>Wiedereintrittsraum:</b></p>
<p>An der Gundlinie auf der Seite gegenüber  dem Protokolltisch - 2 m breit - von der Ecke des Spielfeldes an - begrenzt durch rote Marke (= Kegel)</p>
<p><b>Bälle:</b> Das Gewicht des Balles muß 400-450g betragen. Für  die Herren müssen die Bälle einen Umfang von 0,68-0,71m haben, für die Frauen und die Jugendklasse C  0,65-0,67m.</p>
<p><b>Mannschaften:</b> Jede Mannschaft besteht aus 13 Spielern, von denen sich  7 im Wasser befinden und 6 Auswechselspieler sind. Um sich voneinander zu unterscheiden  tragen die Mannschaften weiße bzw. blaue und die Torleute rote Kappen.</p>
<p><b>Auswechseln von Spielern:</b> Ein Spieler darf in folgenden Fällen ausgewechselt  werden:</p>
<ul>
<li> während der Pausen zwischen den Spielabschnitten, auch in einer Spielverlängerung,</li>
<li> vor dem Beginn einer Spielverlängerung,</li>
<li> nach einem Torgewinn.</li>
<li> während des Spiels in der Wechselzone</li>
</ul>
<p>Die Wechselzone befindet sich auf der dem Schiedsgerichts-Tisch gegenüberliegenden Beckenseite hinter der Torlinie.<br />
<b></b></p>
<p><b>Spielzeit:</b> Es werden 4 Viertel von jeweils 8 Minuten reiner Spielzeit  gespielt. Zwischen den 1 und 2 Viertel und 3 und 4 Viertel  gibt es eine Pause von 2 Minuten. 5 Minuten Pause zwischen dem 2 und 3 Viertel. Die Uhr läuft jeweils ab der ersten Berühung durch die Hand eines Spielers. § 329 WB-Wasserball <b></b></p>
<p><b>30-Sekunden-Regel:</b> Innerhalb von 30 Sekunden muß die ballführende Mannschaft einen Torwurf ausführen, ansonsten wird das Spiel von dem Ort, an dem sich  der Ball bei Ablauf der 30 Sekunden befand, mit einem Freiwurf für die gegnerische  Mannschaft fortgesetzt. Befindet sich der Ball beim Ende der 30 Sekunden im Flug und quert die Torlinie so wird auf Tor anerkannt (§ 331 Torgewinn (4))</p>
]]></content:encoded>
</item>

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