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	<title>rechnen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/rechnen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "rechnen"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 00:18:28 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA["Generation doof live" oder "Can you feel the power?!"]]></title>
<link>http://gilco.wordpress.com/?p=314</link>
<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 00:33:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>gilco</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Ohne Worte.
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://gilco.wordpress.com/files/2008/08/080819_can-you-feel-the-power.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-315" src="http://gilco.wordpress.com/files/2008/08/080819_can-you-feel-the-power.jpg?w=87" alt="" width="87" height="96" /></a></p>
<p style="text-align:left;">Ohne Worte.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kronkorken und Grundrechenarten]]></title>
<link>http://fernmuendlich.wordpress.com/?p=267</link>
<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 13:33:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>anne</dc:creator>
<guid>http://fernmuendlich.wordpress.com/?p=267</guid>
<description><![CDATA[Ich habe wirklich keinen grünen Daumen. Neulich erst musste ich mir bittere Vorwürfe anhören, wei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe wirklich keinen grünen Daumen. Neulich erst musste ich mir bittere Vorwürfe anhören, weil wegen mir alle Kräuter im Kräutergarten auf unserem Balkon starben: Charlotte ließ sie im Stich, ich brachte sie um - und dabei habe ich mir wirklich alle Mühe gegeben.</p>
<p>Angesichts dieser Tatsache wundert es auch nicht, dass ich einige leere Blumentöpfe besitze (und auch einen Blumentopf, in dem eine seit bestimmt einem Jahr tote Pflanze steht). Man kann mit Blumentöpfen allerdings auch andere Dinge machen, als Pflanzen in sie zu stellen, die dann sowieso bald sterben. Ich habe einen Blumentopf, in den Kronkorken geworfen werden. Kronkorken liegen nämlich sonst immer überall rum und sind sehr nervig aufzusammeln. Bei mir wandern alle in einen Blumentopf.</p>
[caption id="attachment_268" align="aligncenter" width="400" caption="Der Kronkorkentopf mit Kronkorken"]<a href="http://fernmuendlich.files.wordpress.com/2008/07/topf.jpg"><img class="size-full wp-image-268" style="border:0 none;" src="http://fernmuendlich.wordpress.com/files/2008/07/topf.jpg" alt="Der Kronkorkentopf mit Kronkorken" width="400" height="300" /></a>[/caption]
<p>Das geht jetzt auch schon eine ganze Zeit so, wie lange weiß ich nicht. Es muss ein paar Monate nach dem Ableben der diesen Topf einst bewohnenden Pflanze gewesen sein, aber wann das war, weiß ich beim besten Willen nicht mehr.</p>
<p>Was ich auch nie wusste - und zwar noch nicht einmal annähernd -, war, wieviele Kronkorken denn nun inzwischen in diesem Topf sind. Ich bin nämlich auch wirklich schlecht im Schätzen. Gestern abend habe ich mit Lotte ein paar Bier getrunken und natürlich haben wir die Kronkorken auch in den dafür vorgesehenen Topf geworfen und uns einmal mehr gefragt, wieviele es sind. Nur gestern sind wir einen Schritt weiter gegangen als sonst. Wir zählten sie.</p>
[caption id="attachment_269" align="aligncenter" width="281" caption="zu zählende Kronkorken auf dem Sofa"]<a href="http://fernmuendlich.files.wordpress.com/2008/07/zahlen.jpg"><img class="size-full wp-image-269" style="border:0 none;" src="http://fernmuendlich.wordpress.com/files/2008/07/zahlen.jpg" alt="zu zählende Kronkorken auf dem Sofa" width="281" height="375" /></a>[/caption]
<p>Wir haben sogar erstaunlich schnell gezählt. Charlotte zählte dabei immer nur bis zehn und nahm dann die Finger zur Hilfe und wenn sie fünf Finger für fünf mal zehn Kronkorken ausgestreckt hatte, dann hat sie das notiert. Ich habe mich irgendwann sogar getraut, durchgängig bis fünfzig zu zählen, was ich schon recht abenteuerlich von mir fand. Am Ende haben wir dann unsere Ergebnisse schriftlich addiert.</p>
[caption id="attachment_270" align="aligncenter" width="400" caption="Strichlisten und schriftliches Addieren"]<a href="http://fernmuendlich.files.wordpress.com/2008/07/rechnen.jpg"><img class="size-full wp-image-270" style="border:0 none;" src="http://fernmuendlich.wordpress.com/files/2008/07/rechnen.jpg" alt="Strichlisten und schriftliches Addieren" width="400" height="300" /></a>[/caption]
<p>Und wie man sehen kann, befinden sich genau 1192 Kronkorken in meinem Kronkorkentopf, der einst ein Blumentopf war. Wie ich das jetzt finden soll und was es überhaupt soll, weiß ich zwar damit immer noch nicht, aber eine Sache haben wir dann doch noch gelernt am gestrigen Abend: Nach dem schriftlichen Addieren fiel Charlotte nämlich auf, dass sie nicht mehr schriftlich multiplizieren kann und mir fiel auf, dass ich nicht schriftlich dividieren kann. Wie der Zufall es will, kann ich aber schriftlich multiplizieren und Charlotte konnte noch schriftlich dividieren. Also brachte ich Charlotte das schriftliche Multiplizieren bei und sie mir dafür das schriftliche Dividieren. Jetzt beherrschen wir beide wieder alle vier Grundrechenarten schriftlich. Wenn das mal nichts ist ...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Notiz aus dem Schulheft - Ende Januar 1987]]></title>
<link>http://18inden80ern.wordpress.com/?p=29</link>
<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 20:29:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>lilsister</dc:creator>
<guid>http://18inden80ern.wordpress.com/?p=29</guid>
<description><![CDATA[Ich möchte festhalten, dass ich nicht grundsätzlich dumm bin und auch nicht als dumm angesehen wer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte festhalten, dass ich nicht grundsätzlich dumm bin und auch nicht als dumm angesehen werden möchte. Rechnen konnte ich nie. In der 5. Klasse habe ich dank einem einfühlsamen Lehrer einen kleinen Durchblick gewonnen.</p>
<p>Rechnungswesen</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Währungsrechner - Wechselkurs, Geld umrechnen lassen]]></title>
<link>http://ostseemimi.wordpress.com/?p=311</link>
<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 18:32:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>ostseemimi</dc:creator>
<guid>http://ostseemimi.wordpress.com/?p=311</guid>
<description><![CDATA[
alle währungen der welt können bei XE.com umgerechnet werden, nach aktuellen &#8220;mittelkursen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>alle währungen der welt können bei <a href="http://www.xe.com/ucc/de/full.shtml" target="_blank"><strong>XE.com</strong></a> umgerechnet werden, nach aktuellen "mittelkursen":</li>
</ul>
<p><a href="http://www.xe.com/ucc/de/full.shtml" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-314" src="http://ostseemimi.wordpress.com/files/2008/07/wxe.jpg" alt="" width="450" height="121" /></a></p>
<ul>
<li>wenn man nur das Kürzel kennt und nich das Land zu dem die Währung gehört kann man bei <a href="http://fxtop.com/de/" target="_blank"><strong>fxtop</strong></a> den betrag umrechnen lassen. außerdem praktisch, weil er gleich umrechnet in alle gebräuchlichen währungen, so kann man einen schönen ländervergleich starten:</li>
</ul>
<p><a href="http://fxtop.com/de/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-313" src="http://ostseemimi.wordpress.com/files/2008/07/wfxtop.jpg" alt="" width="450" height="152" /></a></p>
<p>nach kürzel sortiert sind ebenso: <a href="http://currency.kempinski.com/index_de.php" target="_blank">kempinski</a>, ...</p>
<ul>
<li>bezieht aktuelle Kurse mit ein, der <strong><a href="http://de.finance.yahoo.com/waehrungsrechner" target="_blank">Yahoo-Wärhungsrechner</a></strong> - nach Ländern sortiert</li>
</ul>
<p><a href="http://de.finance.yahoo.com/waehrungsrechner" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-312" src="http://ostseemimi.wordpress.com/files/2008/07/wyahho.jpg" alt="" width="405" height="101" /></a></p>
<p>nach ländern sortiert sind ebenso: <a href="http://www.schmetterling.de/automator/rechner/" target="_blank">schmetterling.de</a> - mit hübschen design!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Minirechnr]]></title>
<link>http://mathebuch.wordpress.com/?p=207</link>
<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 04:26:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>mathebuch</dc:creator>
<guid>http://mathebuch.wordpress.com/?p=207</guid>
<description><![CDATA[Ein Tool zum Rechnen:
Online Rechnen, diese Funktion bieten mittlerweile viele Webseiten an, aber ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Tool zum Rechnen:</p>
<p><em>Online Rechnen, diese Funktion bieten mittlerweile viele Webseiten an, aber ein zu empfehlender Online-Rechner ist der kleine Web 2.0 Taschenrechner "<a href="http://www.minirechnr.de/" target="_blank">minirechnr</a>". Einfach nur die üblichen Taschenrechner Funktionen und ein kleines Rechenspiel, alles ist kompakt designt und man kann sich  komplett aufs Rechnen konzentrieren. Der minirechnr verzichtet auf Werbung und wer iGoogle oder Netvibes benutzt, der kann den minirechnr als Widget hinzufügen. Dazu einfach nach Taschenrechner in der jeweiligen Widgetauswahl suchen. Am besten man probiert den kleinen Online-Taschenrechner </em><em>selbst </em><em>aus!</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[6-15=?]]></title>
<link>http://tuthahn.wordpress.com/?p=49</link>
<pubDate>Sun, 18 May 2008 06:42:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kathi</dc:creator>
<guid>http://tuthahn.wordpress.com/?p=49</guid>
<description><![CDATA[hmmm, in der Info-Klausur war ich fest davon überzeugt, dass das -7 ergeben würde&#8230; so kann m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>hmmm, in der Info-Klausur war ich fest davon überzeugt, dass das -7 ergeben würde... so kann man sich täuschen *g*</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rechne(r)n für die Wissenschaft]]></title>
<link>http://wegi.wordpress.com/?p=51</link>
<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 14:58:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>wegi</dc:creator>
<guid>http://wegi.wordpress.com/?p=51</guid>
<description><![CDATA[Wenn man ein sehr sehr kompliziertes und Aufwändiges Wissenschaftsprojekt per Computer berechnen wi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man ein sehr sehr kompliziertes und Aufwändiges Wissenschaftsprojekt per Computer berechnen will -  was braucht man dann dafür?</p>
<p>Entweder nimmt baut man dann eine riesige Serverfarm auf, oder man teilt das Projekt in unzählige kleine Stücke und verteilt sie auf viele andere PCs.</p>
<p>Nach der zuletzt genannten Methode geht das <a title="BOINC Wiki" href="http://faq.boinc.de/index.php?title=Hauptseite" target="_blank">BOINC-Programm </a>vor. Nach der Installation von BOINC kann man sich eins oder mehrere der vielen Projekte aussuchen, welche man unterstützen möchte.  BOINC verbindet sich dann selbstständig mit den ausgewählten Projekten und lädt sich die zugewiesenen Einheiten (Units) runter. Dabei braucht man nicht mal Angst um einen lahmenden PC zu haben, denn BOINC nutzt nur die ungenutzten PC-Ressourcen. Das heißt, sobald man irgend etwas startet, was viele Ressourcen verbraucht, gibt BOINC diese auch augenblicklich wieder frei. Eine Übersicht aller Projekte findet man unter folgendem <a title="BOINC Projekte" href="http://www.boinc.de/projekte.htm" target="_blank">Link</a>.</p>
<p>Wenn ihr euch nun entschieden habt auch Crunsher bei BOINC zu werden könnt ihr hier eine Installationsanleitung finden. (Ab Punkt 2.)</p>
<p>Ich persönlich lasse BOINC gerade für das World Community Grid laufen. Auch empfehlenswert ist <a title="Rosetta@Home BOINC Projekt" href="http://boinc.bakerlab.org/rosetta/" target="_blank">Rosetta@Home</a>, bei welchem ich auch schon gerechnet habe. Bei dem Projekt geht es um Protein Folding, die Erforschung der 3D-Struktur der Proteine. (Dadurch könnten Krankheiten wie etwa Krebs verhindert werden).</p>
<p>Viel Spaß</p>
<p>~Wegi</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sex gewinnt! Immer.]]></title>
<link>http://selerwil.wordpress.com/?p=326</link>
<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 22:00:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Selerwil</dc:creator>
<guid>http://selerwil.wordpress.com/?p=326</guid>
<description><![CDATA[Nun schaut mal dem süßen Mädel nicht so in den Ausschnitt!  Sondern löst die Aufgaben!
Denn *2oo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://selerwil.wordpress.com/files/2008/03/mathejahr2oo8.jpg" width="250" height="205" align="left" hspace="6">Nun schaut mal dem süßen Mädel nicht so in den Ausschnitt! ;) Sondern löst die Aufgaben!<br />
Denn *<b>2oo8 ist das Jahr der Mathematik</b>*.</p>
<p>Und Ihr macht mit.<br />
Hier.<br />
<b>Lösungen (mit Lösungsweg!!)</b> bitte als eMail an mich - ich antworte garantiert. :)</p>
<p>Los geht's:</p>
<p>1)<br />
Christine verdient nach einer 25-%igen Gehaltserhöhung 2.000.- Euro im Monat.<br />
Wie viel hat sie vorher verdient?                  </p>
<p>2)<br />
Drei Maurer mauern drei Meter Mauer in drei Stunden.<br />
Wie viel Meter mauern neun Maurer in neun Stunden?</p>
<p>3)<br />
Goran hat aus einem gut gemischten Pokerblatt [52 Karten] zwei Karten gezogen.<br />
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, daß er zwei der 13 Herzkarten auf der Hand hat?</p>
<p>4) - 6)  =&#62; <!--more--></p>
<p><img src="http://selerwil.wordpress.com/files/2008/03/loesungen0308a.jpg" width="250" height="330" align="right" hspace="6">4)<br />
Betti (siehe in ihren Ausschnitt *fg*) fährt mit 180 km/h nach München.<br />
Auf dem Rückweg schafft sie nur 90 km/h.<br />
Wie hoch war ihre Durchschnittsgeschwindigkeit insgesamt?</p>
<p>5)<br />
In einer Schulklasse sind ein Drittel aller Mädchen und ein Viertel aller Jungs schlau. (Pisa läßt grüßen *fg*)<br />
Vor dem Lehrer steht ein schlaues Kind.<br />
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, daß es ein Mädchen ist, wenn es in der Klasse insgesamt gleich viele Mädchen und Jungs gibt?</p>
<p>6)<br />
Bastian läuft den Kilometer in 4 Minuten 30 Sekunden.<br />
Wie hoch ist seine Geschwindigkeit?</p>
<p>Und nun <b>VIEL SPAß!</b></p>
<p><a href="mailto:info@vernetztes.de" target="_blank"><img src="http://selerwil.wordpress.com/files/2008/03/loesungen0308mail.jpg" width="500" height="157" border="0"></a><br />
[2 b continued]</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mathe für Blondinen]]></title>
<link>http://worldofsoeren.wordpress.com/?p=414</link>
<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 11:09:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>worldofsoeren</dc:creator>
<guid>http://worldofsoeren.wordpress.com/?p=414</guid>
<description><![CDATA[Ist doch strenggenommen ganz easy, so eine Formel aufzulösen.

]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ist doch strenggenommen ganz easy, so eine Formel aufzulösen.</p>
<p><img src="http://worldofsoeren.wordpress.com/files/2008/03/mathe_leichtgemacht.jpg" alt="mathe_leichtgemacht.jpg" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Autoritätsverlust in sechs Punkten]]></title>
<link>http://weitergelesen.wordpress.com/?p=15</link>
<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 14:21:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Frau Weitergelesen</dc:creator>
<guid>http://weitergelesen.wordpress.com/?p=15</guid>
<description><![CDATA[Oder: X + X … das wird wohl nix.

Ich würde nicht so weit gehen, mir selber eine Dyskalkulie unte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" align="justify">Oder: X + X … das wird wohl nix.</p>
<div align="justify"></div>
<p class="MsoNormal" align="justify">Ich würde nicht so weit gehen, mir selber eine Dyskalkulie unterstellen zu wollen, aber so richtig gute Freunde werden die Zahlen und ich nie werden. <span> </span>Ich hätte mir allerdings nie träumen lassen, dass ich eines Tages so tief sinken würde.</p>
<div align="justify"></div>
<div align="justify"></div>
<p class="MsoNormal" align="justify">Der Junior und ich sind beide bei 8. Er tatsächlich und ich 35 = 3+5=8. So kreativ, wie ich mein Alter auslege, kontrolliere ich offensichtlich auch seine Mathe-Hausaufgaben. Mag sein, dass meine ausgeprägte Multitaskingfähigkeit mich genau dann im Stich lässt, wenn Zahlen im Spiel sind und dieses zwischen Tür-und-Angel-Prinzip in diesem Fall komplett versagt. Kann auch sein, dass man sich die zu kontrollierenden Matheaufgaben mit beiden Augen ansehen sollte, damit das Gehirn eine Chance hat, die Zahlen zu verarbeiten. Nur mit einem halbgeschlossenen Auge hinzusehen und dabei zu denken „Verdammte, blöde Zahlen“, ist keine gute Methode. Genauso gut könnte ich mit geschlossenen Augen Auto fahren und mir denken „Ich hasse den Straßenverkehr – also schaue ich gar nicht hin.“</p>
<div align="justify"></div>
<div align="justify"></div>
<p class="MsoNormal" align="justify">Ich überflog seine Hausaufgaben und entdeckte einen Fehler. Anstatt der von mir errechneten „235“ stand dort „285“. Ich wunderte mich zwar, weil mein kleiner Rechenmeister normalerweise nur sehr selten Rechenfehler macht, killerte aber dennoch die „3“ weg und bat den Junior, die Aufgabe noch einmal nachzurechnen. Er rastete aus und tobte: „Ich mache keine Fehler beim Rechnen!“ Ich atmete tief durch, nahm mir das Rechenheft und erklärte ihm ganz langsam den Rechenweg:</p>
<div align="justify"></div>
<div align="justify"></div>
<p class="MsoNormal" align="justify">15 x 19 = 10 x 19 = 190 + (5 x 19 ) = 105 = 190 +<span>  </span>…</p>
<div align="justify"></div>
<div align="justify"></div>
<p class="MsoNormal" align="justify">Noch während ich ihm die Aufgabe vorrechnete, wurde mir siedendheiß klar, dass ich nicht „5 x 19“, sondern auf die Schnelle „5 x 9“ gerechnet hatte. Meine Worte wurden langsam. Sehr langsam. Mir schwante, <span> </span>dass ich aus diesem Dinge nicht mehr rauskomme. Weder mit Anstand, noch ohne. Ich sah den Junior an – er sah mich an. Er verstand mich – auch ohne Worte. Seit drei Jahren kontrolliere ich seine Mathe-Hausaufgaben und er kennt dieses bestimmte Schweigen. Wir grinsten uns breit an und er schrieb die „8“ wieder ins Heft.</p>
<div align="justify"></div>
<div align="justify"></div>
<p class="MsoNormal" align="justify">Boden gut gemacht habe ich heute bei seinen Deutsch-Hausaufaben. Auf die alphabetisch zu ordnenden Wörter musste ich nur einen kurzen Blick werfen, um die Hausaufgaben abzusegnen. Misstrauisch rüffelte er mich: „Du sollst dir die Wörter richtig angucken. So schnell kannst du das nicht kontrollieren.“ „Doch. Kann ich. Das sind ja keine Rechenaufgaben“, konterte ich. Ein normales Kind hätte mir jetzt geglaubt und die Hausaufgaben zur Seite gelegt. Der Junior nicht. Er setzte sich hin und kontrollierte seine eigenen Aufgaben – weil er meiner Kontrolle nicht traute. Das schmerzt. Aber richtig.</p>
<div align="justify"></div>
<div align="justify"></div>
<p class="MsoNormal" align="justify">Schuld ist nur der verdammte 01.Februar. Der Tag der Zeugnisausgabe. An diesem Tag habe ich meine Glaubwürdigkeit verspielt – und zwar in sechs Punkten. Der Junior sieht, dass ich in der Grundschule eine maulfaule Niete war. Im Gegensatz zu ihm.</p>
<div align="justify"></div>
<div align="justify"></div>
<p class="MsoNormal" align="justify">Er weiß ja nicht, dass es sich mit meiner Schulkarriere und meinen Zeugnissen ähnlich verhält, wie mit einem guten Wein…<span>    </span>:mrgreen:</p>
<p class="MsoNormal" align="justify">P.S:</p>
<p class="MsoNormal" align="justify">Und nun folgt ein Ratespiel mit "9live-Niveau": Bitte die Giftblätter aus der 3.Klasse  dem Junior und der Frau Weitergelesen zuordnen. Übrigens dürfe es sich hiermit um das peinlichste Outing handeln, welches jemals in diesem Blog erscheinen wird.   :mrgreen:</p>
<p class="MsoNormal" align="justify">&#160;</p>
<p class="MsoNormal" align="justify"><a href="http://weitergelesen.wordpress.com/files/2008/03/autoritatsverlust.jpg" title="autoritatsverlust.jpg"></a></p>
<div style="text-align:center;"><a href="http://weitergelesen.wordpress.com/files/2008/03/autoritatsverlust.jpg" title="autoritatsverlust.jpg"><img src="http://weitergelesen.wordpress.com/files/2008/03/autoritatsverlust.thumbnail.jpg" alt="autoritatsverlust.jpg" /></a></div>
<div align="center"></div>
<div align="center">("Klick" zum Autoritätsverlust)</div>
<p class="MsoNormal" align="justify">&#160;</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Abgrenzung Rechnen und Mathematik]]></title>
<link>http://mathebuch.wordpress.com/?p=189</link>
<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 16:24:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>mathebuch</dc:creator>
<guid>http://mathebuch.wordpress.com/?p=189</guid>
<description><![CDATA[ Die Furcht vor der Mathematik steht der Angst erheblich näher als der Ehrfurcht.
 Felix Auerbach

]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><i> Die Furcht vor der Mathematik steht der Angst erheblich näher als der Ehrfurcht.</i><br />
<b> Felix Auerbach</b></p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal">Dieses Buch beschäftigt sich ausdrücklich mit dem Rechnen und mit der Mathematik. Denn das Rechnen ist in unserem Alltag derjenige Teil der Mathematik, mit dem wir am meisten in Berührung kommen. Umgangssprachlich werden die Begriffe Rechnen und Mathematik oft synonym verwendet. Aber es gibt viele Mathematiker, die Rechnen nicht zur Mathematik zählen, höchstens zur angewandten Mathematik. Viele Mathematiker sind keine besonders guten Rechner. Sie meinen, Mathematik sei dazu da, sich das Rechnen zu ersparen und versuchen, größere Rechnungen durch eine Überlegung zu ersetzen. Damit beide Begriffe besser unterschieden werden können, sehen wir uns die beiden Begriffsdefinitionen genauer an und nehmen dafür das Online-Lexikon „Wikipedia“ zu Hilfe.<!--more--></p>
<p class="MsoNormal">Der Ursprung des Wortes Rechnen leitet sich von dem indogermanischen „<span>reg</span>“ ab. Dies bedeutete <i>„etwas i</i><i>n Ordnung bringen“</i> und bezog sich darauf, dass durch Zählen Eigentum bestimmt und zugeordnet werden konnte. Heute versteht man darunter die Anwendung der vier Grundrechenarten, das Bruchrechnen und die Prozentrechnung. Die elementarsten mathematischen Tätigkeiten sind Zählen, Vergleichen, Ordnen und Klassifizieren.</p>
<p class="MsoNormal">Die Wurzel des Wortes Mathematik liegt im Griechischen und bedeutet <i>„die </i><i>Kunst des Lernens“</i>. Wir alle sind seit dem ersten Schuljahr mit Mathematik konfrontiert, und irgendwie wissen wir alle, was mit „Mathe“ gemeint ist. Aber verblüffenderweise gibt es keine allgemein anerkannte Definition der Mathematik. Sie ist die Wissenschaft, die aus der Untersuchung von Figuren und Zahlen entstanden ist. Sie umfasst zahlreiche Teilgebiete, von denen hier nur einige aufgezählt werden sollen: das Rechnen mit Zahlen (Arithmetik), die Untersuchung von Figuren (Geometrie), die Untersuchung der korrekten Schlussfolgerungen (Logik), das Auflösen von Gleichungen (Algebra), Untersuchungen zur Teilbarkeit (Zahlentheorie), das Rechnen mit Wahrscheinlichkeiten (Stochastik), die Untersuchung von Funktionen, insbesondere deren Wachstum, Krümmung, dem Verhalten im Unendlichen und der Flächeninhalte unter den Kurven (Analysis).</p>
<p class="MsoNormal">Die Mathematik liefert also den theoretischen, wissenschaftlichen Hintergrund, während das Rechnen den Umgang mit den Zahlen nach den festgelegten Regeln bezeichnet. Keith Devlin formuliert in seinem Buch „Das Mathe-Gen“ die Vermutung, dass die meisten Mathematiker mit der Antwort „Mathematik ist die Wissenschaft von den Mustern“ übereinstimmen würden. Dabei handelt es sich nur zu einem Teil um reale Muster, zu einem anderen Teil um abstrakte, symbolische Muster. Warum ist das Erkennen von Mustern und Ordnung für uns Menschen von so großer Bedeutung? Wenn wir ein Muster oder eine Ordnung wahrnehmen und beschreiben können, brauchen wir nicht mehr die gesamte komplexe Information verarbeiten, sondern wir können uns auf eine kurze Information konzentrieren. Wir komprimieren die notwendige Information, d.h. wir können beispielsweise die Bewegungsgesetze anwenden und müssen nicht alle Orte und Geschwindigkeiten notieren, um den Aufenthalt eines Objektes angeben zu können. Wenn wir den Lauf der Sonne während eines Jahres kennen, wissen wir, dass es günstige Sonnenstände für Aussaat und Ernte gibt. Durch die biologische Evolution hat sich die Fähigkeit des Menschen, Muster zu erkennen, immer weiter ausgebildet. Mit der Weiterentwicklung des Gehirns war eine stetige Verbesserung dieser Fähigkeit verbunden, und viele kulturelle Riten und Gebräuche dienten dazu, diese Fähigkeit zu stärken und bestimmte Denkmuster zu prägen und weiterzugeben. Musik, Tanz und Kunst, frühe Religionen, Rhythmus und Melodie – alle diese Kulturtechniken zeugen von dem Talent der Menschheit zur Mustererkennung und Musterverwertung.</p>
<p class="MsoNormal">Die Mathematik wird oft zu den Naturwissenschaften gezählt. Streng genommen ist sie selbst aber keine Naturwissenschaft. Sie ist die „Sprache“, mit der wir uns der Natur nähern. Sie besitzt sowohl ein geistes- als auch ein naturwissenschaftliches Gesicht. Mit ihren Symbolen und Gesetzen beschreiben wir die Natur und die in ihr ablaufenden Prozesse. Wir erstellen mit ihrer Unterstützung theoretische Modelle und erhalten so Antworten auf unsere Fragen. Dennoch ist die Mathematik an sich ein theoretisches Gebäude; eine Denkstruktur, die mit strengen Regeln errichtet wurde. Während andere Wissenschaften Vermutungen, d.h. Hypothesen aufstellen und anhand von Messungen, Statistiken oder Zahlen feststellen, ob diese Vermutungen wahr sind, ist das Ziel in der Mathematik der mathematische Beweis, der durch logische Schlüsse – ausgehend von wenigen Grundaussagen, den so genannten Axiomen – erbracht wird. Während wir in den anderen Wissenschaften immer damit rechnen müssen, dass wir eine bisher gültige Theorie eventuell verwerfen müssen, wenn wir neue Erkenntnisse gewinnen, haben die Beweise der Mathematik eine ewige Gültigkeit. Alles, was einmal korrekt bewiesen wurde, ist auch nach tausend Jahren noch gültig. Wir erweitern das Gebäude der Mathematik also von Jahr zu Jahr. Ein Nachteil dieses stetig wachsenden Gebäudes ist, dass die Spezialgebiete der Mathematik immer umfangreicher werden. Am Beispiel der letzten beiden spektakulären Beweise – den 1993 erbrachten Beweis des Satzes von Fermat durch den britischen Mathematiker Andrew Wiles (*1953) und den 2002 veröffentlichten Beweis der Poincaré-Vermutung des russischen Mathematikers Grigori Perelman (*1966) – erkennen wir aber, dass es heute sehr lange dauert, bis ein Beweis von genügend anderen Mathematikern überprüft werden kann. So wurden noch nach der Ernennung von Perelman für die Verleihung der Fieldsmedaille in den Medien vorsichtige Formulierungen gewählt, um die Arbeiten von Grigori Perelman einzuordnen: „Im Jahr 2006 festigte sich die Meinung der Fachwelt, dass der Russe Grigori Perelman die „Poincare-Vermutung“, seit rund 100 Jahren eines der größten Probleme der Mathematik, gelöst hat.“</p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">Textauszug aus <a href="http://mathebuch.wordpress.com/2008/02/11/jetzt-ist-es-so-weit/">dem Buch Muster der Menschheit</a> erschienen im <a href="http://neckarwiese.wordpress.com">Verlag Neckarwiese</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leseproben aus Muster der Menschheit]]></title>
<link>http://mathebuch.wordpress.com/?p=188</link>
<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 16:18:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>mathebuch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist schon einige Zeit her, da kündigte ich in diesem Blog an, dass ich einige Textauszüge aus m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon einige Zeit her, da kündigte ich in diesem Blog an, dass ich einige Textauszüge aus <a href="http://mathebuch.wordpress.com/2008/02/11/jetzt-ist-es-so-weit/">meinem Buch Muster der Menschheit</a> online stellen werde.</p>
<p>Den Beginn machte ich mit einer Audiodatei - gesprochen von nSonic. <a href="http://www.soundcasting.de/files/muster-der-menschheit/muster+der+menschhei-1201424141.mp3">Boris liest die ersten Seiten aus dem namengebenden Kapitel "Muster der Menschheit"</a>.</p>
<p>Als nächstes folgt der Texteintrag zum Kapitel "<a href="http://mathebuch.wordpress.com/2008/03/01/abgrenzung-rechnen-und-mathematik/">Abgrenzung der Begriffe Mathematik und Rechnen</a>".</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[«59 – 27 = 54»  oder «Rechnen Heute»]]></title>
<link>http://werktag.wordpress.com/?p=29</link>
<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 18:30:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Herr H.</dc:creator>
<guid>http://werktag.wordpress.com/?p=29</guid>
<description><![CDATA[Wenn jetzt 18:59 ist und vor 27 Minuten das letzte Mal aktualisiert wurde, währe dies dann nicht um]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt;font-family:'Chianti It Win95BT';">Wenn jetzt 18:59 ist und vor 27 Minuten das letzte Mal aktualisiert wurde, währe dies dann nicht um 18:32 gewesen? Hätte somit der aktuellste Eintrag nicht diese Uhrzeit? Nicht so bei heute-online.ch:</span></p>
<p><span style="font-size:11pt;font-family:'Chianti It Win95BT';"><a href="http://werktag.wordpress.com/files/2008/02/heute_2.jpg" title="heute-online.ch"></p>
<div style="text-align:center;"><img src="http://werktag.wordpress.com/files/2008/02/heute_2_kl.jpg" alt="heute-online.ch" /></div>
<p></a></span></p>
<p><span style="font-size:11pt;font-family:'Chianti It Win95BT';"><a rel="attachment wp-att-28" href="http://werktag.wordpress.com/?attachment_id=28" title="heute-online.ch"></a></span></p>
<p><span style="font-size:11pt;font-family:'Chianti It Win95BT';"><a rel="attachment wp-att-30" href="http://werktag.wordpress.com/?attachment_id=30" title="heute-online.ch"></a></span></p>
<p><span style="font-size:11pt;font-family:'Chianti It Win95BT';"></span><span style="font-size:11pt;font-family:'Chianti It Win95BT';">Heute-online.ch hat eine andere Zeitrechnung, oder aber es gibt Leute die sind aktueller als die Aktualisierung.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jetzt ist es so weit]]></title>
<link>http://mathebuch.wordpress.com/?p=183</link>
<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 16:22:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>mathebuch</dc:creator>
<guid>http://mathebuch.wordpress.com/?p=183</guid>
<description><![CDATA[Heute ist der offizielle Erscheinungstermin von Muster der Menschheit.
Muster der Menschheit ist als]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist der offizielle Erscheinungstermin von <a href="http://mathebuch.wordpress.com/about/">Muster der Menschheit</a>.</p>
<p>Muster der Menschheit ist als Lese- und Inspirationsbuch zu den Themen Mathematik und Rechnen angelegt. Es wendet sich vor allem an Menschen, die sich für <i>unbegabt </i>halten und sich deshalb bisher nicht mit diesen Themen beschäftigten.</p>
<p>Was hat die Mathematik mit Glauben, Musik oder Malerei zu tun? Reichen die Ursprünge der Mathematik tatsächlich bis zu den Frühmenschen zurück? Was ist Mathematik überhaupt und wie grenzt sie sich vom Rechnen ab?</p>
<p>Auf diese Fragen gibt das Buch Antworten und zeigt, dass die Mathematik und das Rechnen grundlegende Bestandteile der menschlichen Kultur sind. Es regt dazu an, sich diesen Themen im alltäglichen Leben auf dem eigenen persönlichen Niveau anzunähern.</p>
<p><a href="http://www.soundcasting.de/files/muster-der-menschheit/muster+der+menschhei-1201424141.mp3">Möchten Sie in ein Kapitel reinhören? Hier gibt es eine kostenlose Hörprobe</a>.</p>
<p><a href="http://mathebuch.files.wordpress.com/2008/01/inhaltsverzeichnismusterdermenschheit.doc">Das Inhaltsverzeichnis können Sie hier einsehen</a>.</p>
<p><b> Titelangaben:</b><br />
„Muster der Menschheit – Inspirationen zur Mathematik und zum Rechnen<br />
112 Seiten, fester Umschlag mit Fadenheftung<br />
15,00 Euro<br />
ISBN: 978-3-9811010-1-0</p>
<p>Bestellungen und Anforderungen von Rezensionsexemplaren unter <a href="mailto:neckarwiese@gmx.de?subject=openPR.de%20Kontakt">neckarwiese[at]gmx.de</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jetzt ist es so weit]]></title>
<link>http://neckarwiese.wordpress.com/2008/02/11/jetzt-ist-es-so-weit/</link>
<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 05:21:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>neckarwiese</dc:creator>
<guid>http://neckarwiese.wordpress.com/2008/02/11/jetzt-ist-es-so-weit/</guid>
<description><![CDATA[
Heute ist der offizielle Erscheinungstermin von Muster der Menschheit.
Muster der Menschheit ist al]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="storycontent">
<div class="snap_preview">Heute ist der offizielle Erscheinungstermin von <a href="http://mathebuch.wordpress.com/about/">Muster der Menschheit</a>.</p>
<p>Muster der Menschheit ist als Lese- und Inspirationsbuch zu den Themen Mathematik und Rechnen angelegt. Es wendet sich vor allem an Menschen, die sich für <i>unbegabt </i>halten und sich deshalb bisher nicht mit diesen Themen beschäftigten.</p>
<p>Was hat die Mathematik mit Glauben, Musik oder Malerei zu tun? Reichen die Ursprünge der Mathematik tatsächlich bis zu den Frühmenschen zurück? Was ist Mathematik überhaupt und wie grenzt sie sich vom Rechnen ab?</p>
<p>Auf diese Fragen gibt das Buch Antworten und zeigt, dass die Mathematik und das Rechnen grundlegende Bestandteile der menschlichen Kultur sind. Es regt dazu an, sich diesen Themen im alltäglichen Leben auf dem eigenen persönlichen Niveau anzunähern.</p>
<p><a href="http://www.soundcasting.de/files/muster-der-menschheit/muster+der+menschhei-1201424141.mp3">Möchten Sie in ein Kapitel reinhören? Hier gibt es eine kostenlose Hörprobe</a>.</p>
<p><a href="http://mathebuch.files.wordpress.com/2008/01/inhaltsverzeichnismusterdermenschheit.doc">Das Inhaltsverzeichnis können Sie hier einsehen</a>.</p>
<p><b> Titelangaben:</b><br />
„Muster der Menschheit – Inspirationen zur Mathematik und zum Rechnen<br />
112 Seiten, fester Umschlag mit Fadenheftung<br />
15,00 Euro<br />
ISBN: 978-3-9811010-1-0</p>
<p>Bestellungen und Anforderungen von Rezensionsexemplaren unter <a href="mailto:neckarwiese@gmx.de?subject=openPR.de%20Kontakt">neckarwiese[at]gmx.de</a></div>
</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Muster der Menschheit zum Hören]]></title>
<link>http://neckarwiese.wordpress.com/2008/01/27/muster-der-menschheit-zum-horen/</link>
<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 09:32:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>neckarwiese</dc:creator>
<guid>http://neckarwiese.wordpress.com/2008/01/27/muster-der-menschheit-zum-horen/</guid>
<description><![CDATA[Möchten Sie in unser Buch Muster der Menschheit reinhören?

Boris Nienke von nSonic liest einen Au]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="entry-content"><a href="http://www.soundcasting.de/files/muster-der-menschheit/muster+der+menschhei-1201424141.mp3" title="Muster der Menschheit"><b>Möchten Sie in unser Buch Muster der Menschheit reinhören?</b></a></div>
<div class="entry-content"></div>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/" title="Muster der Menschheit">Boris Nienke von nSonic </a>liest einen Auszug dem Kapitel “Muster der Menschheit” und dem Unterkapitel “Glauben und Mathematik”.</p>
<p>Die Audiodatei umfasst ca. 9 Minuten und ist ca. 7 MB groß.<br />
<b>Aktuell: </b>Das Buch wird voraussichtlich am 15. Februar 2008  im <a href="http://neckarwiese.wordpress.com//">Verlag Neckarwiese</a> erschienen wird. Der Verkaufspreis beträgt 15 Euro. Vorbestellungen sind per E-Mail an neckarwiese(at)gmx.de möglich.</p>
<p><a href="http://mathebuch.files.wordpress.com/2008/01/inhaltsverzeichnismusterdermenschheit.doc" title="Inhalt - Muster der Menschheit">Inhalt - Muster der Menschheit</a> und <a href="http://mathebuch.wordpress.com/about/" title="Muster der Menschheit">weitere Informationen</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Muster der Menschheit zum Hören]]></title>
<link>http://mathebuch.wordpress.com/?p=176</link>
<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 09:19:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>mathebuch</dc:creator>
<guid>http://mathebuch.wordpress.com/?p=176</guid>
<description><![CDATA[ Wollt ihr in mein Buch Muster der Menschheit reinhören? 
Boris Nienke von nSonic liest einen Auszu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h2> <a href="http://www.soundcasting.de/files/muster-der-menschheit/muster+der+menschhei-1201424141.mp3" title="Muster der Menschheit">Wollt ihr in mein Buch Muster der Menschheit reinhören? </a></h2>
<p><a href="http://www.nsonic.de/blog/" title="Muster der Menschheit">Boris Nienke von nSonic </a>liest einen Auszug dem Kapitel "Muster der Menschheit" und dem Unterkapitel "Glauben und Mathematik".</p>
<p>Die Audiodatei umfasst ca. 9 Minuten und ist ca. 7 MB groß.<br />
<b>Aktuell: </b>Das Buch wird voraussichtlich am 15. Februar 2008  im <a href="http://neckarwiese.wordpress.com">Verlag Neckarwiese</a> erschienen wird. Der Verkaufspreis beträgt 15 Euro. Vorbestellungen sind per E-Mail an neckarwiese(at)gmx.de möglich.</p>
<p><a href="http://mathebuch.files.wordpress.com/2008/01/inhaltsverzeichnismusterdermenschheit.doc" title="Inhalt - Muster der Menschheit">Inhalt - Muster der Menschheit</a> und <a href="http://mathebuch.wordpress.com/about/" title="Muster der Menschheit">weitere Informationen</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Textaufgabe in aktuellem deutschen Schulbuch]]></title>
<link>http://jazzinaria.wordpress.com/2008/01/21/textaufgabe-in-aktuellem-deutschen-schulbuch/</link>
<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 19:39:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazz Inaria</dc:creator>
<guid>http://jazzinaria.wordpress.com/2008/01/21/textaufgabe-in-aktuellem-deutschen-schulbuch/</guid>
<description><![CDATA[Die 16-jährige Chantal schlägt eine Freundin auf der Straße zusammen. Die Jugendrichterin verurte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die 16-jährige Chantal schlägt eine Freundin auf der Straße zusammen. Die Jugendrichterin verurteilt sie dazu, 40 Sozialstunden innerhalb von 8 Wochen abzuleisten. Wie viele Stunden muss sie pro Woche arbeiten, um nicht ins Jugendgefängnis zu müssen?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Es khipt kaine gartofln!]]></title>
<link>http://gegendarstellung.wordpress.com/2007/12/24/es-khipt-kaine-gartofln/</link>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 14:19:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>yinyangmen</dc:creator>
<guid>http://gegendarstellung.wordpress.com/2007/12/24/es-khipt-kaine-gartofln/</guid>
<description><![CDATA[Eine herrliche Satierische Metaffe  zu Mathe, Adam Ries, unserem Geld-Gott,  Staat.
Mathe - Unterric]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eine herrliche Satierische Metaffe  zu Mathe, Adam Ries, unserem Geld-Gott,  Staat.</p>
<p>Mathe - Unterricht:</p>
<p><b>Schule 1960:</b><br />
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,-- DM. Die Erzeugerkosten betragen 40,-- DM.<br />
Berechne den Gewinn.<br />
<b> Schule 1970:</b><br />
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,-- DM. Die Erzeugerkosten betragen vier Fünftel des<br />
Erlöses.<br />
Wie hoch ist der Gewinn des Bauern?<br />
<b>Schule 1980:</b><br />
Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Erdfrüchte für eine Menge Geld = G. G hat die<br />
Mächtigkeit 50. Für die Elemente aus G – g – gilt: g ist eine DM. Die Menge der Herstellungskosten –<br />
H – ist um zehn Elemente weniger mächtig als die Menge G. Zeichnen Sie das Bild der Menge H als<br />
Teilmenge der Menge G und geben Sie die Lösungsmenge H an für die Frage:<br />
„Wie mächtig ist die Gewinnmenge?“<br />
<b> Schule 1990:</b><br />
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,-- DM. Die Erzeugerkosten betragen 40,-- DM, der<br />
Gewinn 10,-- DM.<br />
Aufgabe: Unterstreiche das Wort „Kartoffeln“ und diskutiere mit Deinem Nachbarn<br />
darüber.<br />
<b> Schule 2000 </b>– nach der Bildungs- und Rechtschreibreform:<br />
Ein kapitalistisch-priviligirtes bauer bereichert sich one rechtfaertigung an einem sak kartofaeln um<br />
10dm. Untersuch das tekst auv inhaltliche feler, korigire das auvgabensteelunk und demontrire kegen<br />
das loesunk.<br />
<i><b> 2010:</b></i><br />
<b> es khipt kaine gartofln mer</b></p>
<p>aus: <a href="http://www.konstanzer-kreis.de/Publikationen/archiv/tiggemann/paradies.pdf" target="_blank">Die Vertreibung aus dem Paradies</a> von: <b>Friedrich Tiggemann</b></p>
<p>... dies fand ich über google bei den worten paradies+vertreibung ...<br />
soll das heisen wenns so weitergeht finden wir nie ins paradies zuück oder was ...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tante Martha und das Nerzjäckchen]]></title>
<link>http://frauvonwelt.wordpress.com/2007/12/06/tante-martha-und-das-nerzjackchen/</link>
<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 09:13:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>frauvonwelt</dc:creator>
<guid>http://frauvonwelt.wordpress.com/2007/12/06/tante-martha-und-das-nerzjackchen/</guid>
<description><![CDATA[Ein Nachmittag wie keiner. Tante Martha meldete sich an. Das kommt ungefähr zweimal in fünf Jahren]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Nachmittag wie keiner. Tante Martha meldete sich an. Das kommt ungefähr zweimal in fünf Jahren vor, also siebenmal in zwölf Jahren, also irgendwie nicht oft. „Schätzchen, Liebchen, ich komm zum Kaffee, mach ma lecker Kuchen.“</p>
<p>FrauvonWelt schwor Rache, auch wenn sie nicht genau wusste wofür. Ihre Rache hieß Ricottatorte. Schon nach einem Stück dieses Kaloriensprengsatzes hat man das Gefühl, durch keine handelsübliche Tür mehr zu passen. Da Tante Martha grundsätzlich und aus Prinzip immer mindestens drei Stück vom angebotenen Kuchen essen muss, wird dies hoffentlich die letzte Selbsteinladung für die nächsten vierzehneinhalb Jahre gewesen sein. Damit rechnete FrauvonWelt. Und rechnen kann sie. Ricotta schichten auch.</p>
<p>Klingeling.<br />
„Hallo Tante...“<br />
„Hier hab ich dir mitgebracht.“ Tante Martha warf FrauvonWelt eine schwarzes Fell in die Arme und sagte nur: „Zieh mal an.“<br />
„Wow, das ist, das ist...“, FrauvonWelt drehte das tote Tier hin und her, fand schließlich Einstiegslöcher für Arme und stand fassungs- und sprachlos vorm Spiegel.<br />
„Hast du schon Kaffee gekocht?“ raunzte es aus der Küche, in der sich Tante Martha inzwischen eingerichtet hatte. „Und? Gefällt er dir?“<br />
FrauvonWelt starrte die KöniginderNacht im Spiegel an und dann an sich herunter. Ein schwarzes Nerzjäckchen. Sie wackelte verlegen in die Küche: „Tantchen, du willst mir das schenken?“<br />
Tantchen, das längst Kaffee und Ricottatorte entdeckt hatte, suchte nur noch ein großes Messer. „Ja, Liebchen, ich pass doch da nicht mehr rein. Die hängt nun schon seit Jahrzehnten bei mir im Schrank. Du kannst so was tragen, aber ich nicht mehr. Hast du ein Messer?“<br />
„Ja, da in der Schublade. Aber wann soll ich denn die tragen?“ FrauvonWelt war sich hinsichtlich ihrer Befindlichkeit beim Tragen eines toten Tieres noch nicht ganz sicher.<br />
„Am besten jeden Tag und jede Nacht, Schätzchen. Ich weiß schon, was du jetzt sagen willst, meine Güte, das Tier ist seit über einem halben Jahrhundert tot, und ob du das Ding jetzt trägst oder nicht, deswegen wird kein weiteres Tier sterben müssen. Die sollen ja von mir aus aufhören, die Tiere zu Mänteln zu verarbeiten, kann ich ja irgendwie verstehen das ganze Getue, aber diese alten Jacken und Mäntel, die sind nun mal da, soll man die jetzt vielleicht verbrennen? Liebchen, du siehst ganz entzückend aus. Steht dir ausgezeichnet. Mein Egon hat sie mir damals geschenkt, zur Verlobung.“<br />
„Aber Tantchen, ich kann doch nicht mit nem echten Nerz rumrennen.“ FrauvonWelt versuchte noch einen Einwand, allerdings...<br />
„Sicher kannst du. Alle Welt rennt heute mit Pelz rum. Ob der echt ist oder nicht, erkennt doch keiner. Tu einfach so, als sei der unecht.“ Tantchen wusste auf alles eine Antwort.</p>
<p>FrauvonWelt war erst einmal ratlos. „Schmeckt dir die Torte?“<br />
„Ja, ganz ausgezeichnet, ich nehm noch ein Stück. Was macht denn eigentlich dein neuer Freund?“<br />
„Ich weiß nicht welchen neuen Freund du meinst?“ FrauvonWelt kannte diese Art der Fragen nur zu genau und genau deswegen konnte sie ihre Tante nicht ausstehen. Sie konnte dermaßen penetrant in Wunden rumstochern mit ihrer Fragerei, dass man sich irgendwann lieber nach Bagdad wünschte als weiterhin in ihre Nähe.<br />
„Na, macht ja nichts, Liebchen, mit dem neuen Jäckchen findest du jetzt ganz schnell deinen Traummann.“ Siegessicher fuhr Tantchen die Kuchengabel in den Mund. „War da nicht unlängst mal so ein blonder Wuschelkopf?“<br />
„Blond war noch nie da, Tantchen. Mit blond kann ich nicht.“<br />
„Aber ich bin doch auch blond.“<br />
...</p>
]]></content:encoded>
</item>

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