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	<title>rauhnachte &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/rauhnachte/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "rauhnachte"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 09:01:47 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Rauhnachtzauber]]></title>
<link>http://phoenixe.wordpress.com/2007/12/27/rauhnachtzauber/</link>
<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 21:04:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>phoenixe</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich habe das große Glück, selbständig zu arbeiten und zwar so, dass ich mich dem Lauf der Jahresz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe das große Glück, selbständig zu arbeiten und zwar so, dass ich mich dem Lauf der Jahreszeiten anpassen kann. Im Frühling, Sommer und Herbst fordern Seminare, Coachings, Besucher und natürlich der Gemüsegarten, die Obstwiese und die vielen Streifzüge, um die Heilschätze der Natur zu bergen, ihr Recht. Aber jetzt, im Winter, besonders seit es zur Wintersonnwende angefangen hat zu schneien, igel ich mich ein. Der Kachelofen verströmt diese besondere, menschen- und tierfreundliche Wärme. Überall liegen kleine schnurrende Fellbündel rum und die vielen Kerzen halten mit ihrem weichen Schein alles Raue dieser Rauhnächte draußen. Duftende Kräuter und Öle parfümieren die Luft mit Wohlbehagen. Die klaren Töne von "Aquabella", einem frühen Weihnachtsgeschenk meines besten Freundes, malen goldene Kringel vor mein inneres Auge - da flutscht das neue Buchprojekt viel besser ... Ich bin in Feierlaune, weil ich so dankbar bin -  und so froh, über das Licht, das immer und immer wiedergeboren wird. Ich kann es in mir bizzeln spüren, glimmen und kitzeln. Das verlangt nach adäquatem Getränk. Ein Glas ungarischer Sekt ... wie blöd, er hat Zimmertemperatur ... Der rettende Einfall: Bei der Weinlese habe ich in meiner Not von Was-soll ich-mit diesen-vielen-Trauben-denn-noch-anfangen, den Saft der roten Isabellatraube als Eiswürfel eingefroren. Und nicht etwa langweilige viereckige. Nein, ich habe 4 Liter eiskalt in Stern-, Herz- und Pfeilform gegossen. Und davon kommen jetzt zwei in mein Glas. Gloria - Victoria! Ein fantastisches Getränk ist geboren - hätte das Zeug zum Kult ... aber Isabellatraube muss es sein. Ich trinke auf die "staade Zeit", wie wir in Bayern sagen, die sich mir so fest- und feierlich präsentiert. Danke!</p>
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<title><![CDATA[Das Julfest steht an]]></title>
<link>http://altesitte.wordpress.com/2007/12/20/das-julfest-steht-an/</link>
<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 10:12:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>altesitte</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8230; und hier ist schon einiges gelaufen. Zunächst einmal sind wir ja immer ein bißchen früher]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>... und hier ist schon einiges gelaufen. Zunächst einmal sind wir ja immer ein bißchen früher dran mit dem Schmücken des Julbaums. Das ist gestern abend schon passiert, da habe ich mir mit meinen Söhnen Zeit genommen und wir haben ein schönes Bäumchen noch schöner gemacht. Wir verwenden dazu übrigens die herrlichen Kugeln mit dem Irminsul-Motiv, die es beim <a href="https://www.nordwelt-versand.de/waren/irw_list.57473239.html" target="_blank">Nordwelt-Versand</a> gibt. Die Sonnenwende ist dieses Jahr am kommenden Samstag, 22.12., morgens früh. <!--more--><img src="http://www.asentr.eu/blog/03a.jpg" alt="Julbaum" align="right" hspace="5" vspace="10" /><br />
Von daher ist die jetzt kommende Nacht (auf Freitag) die <a href="http://www.asentr.eu/f_jul.htm#muetter" target="_blank">Mütternacht</a>, also die Nacht, in der man den Ahninnen Opfergaben ins Freie stellt, oder auch ein zusätzliches Gedeck beim Essen an einen leeren Platz stellt. Wir symbolisieren damit, daß die Ahnen quasi unsichtbar noch immer anwesend sind, denn ihre gesammelte Vergangenheit ist Teil unserer Gegenwart - wir sind, was wir sind, durch unsere Ahnen (zumindest zu einem großen Teil).</p>
<p>Am Freitagabend, zu Beginn der Sonnwendnacht, werden wir mit zwei weiteren Familien ein <a href="http://www.asentr.eu/ritual02.htm" target="_blank">Julritual</a> abhalten. Danach wird in lockeren Runde bis in den frühen Morgen gefeiert - es gibt u.a. ein Gulasch aus Pferde-, Lamm- und Schweinefleisch (und selbstgemachten Met).</p>
<p>Das Julfest dauert 12 Nächte, die "Weihenächte", manche sagen auch "Rauhnächte", wobei die Rauhnächte in meiner Auslegung die Zeit vor dem eigentlichen Julfest sind. Somit endet das Julfest am Morgen des 2. Januar 2008 - sinnigerweise auch gleich der Morgen, an dem ich wieder arbeiten muß.<br />
Die Tages des Julfestes werden eher ruhig begangen, natürlich auch mit den üblichen Familienbesuchen zu "Weihnachten", mit einem Konzertbesuch usw.</p>
<p>Im letzten Jahr hat Steve McNallen, Leiter der Asatru Folk Assembly, seinen Text bzgl. der "Twelve Nights of Yule" in Tagesschnipsel geteilt und pro Festtag über die <a href="http://runestone.org/communication/index.html" target="_blank">AFA-Bearclaw-Mailingliste</a> verschickt.  Ob er dies dieses Jahr auch macht, weiß ich nicht, aber ich fand die Gedanken-Anregungen sehr schön. (Nachtrag: Ja, die Texte werden über die Liste verschickt.)</p>
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