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	<title>raucherentwohnung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/raucherentwohnung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "raucherentwohnung"</description>
	<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 16:59:59 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Hypnose Raucherentwöhnung auf dem Dach]]></title>
<link>http://hypnotiseur.wordpress.com/?p=80</link>
<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 08:11:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hypnotiseur</dc:creator>
<guid>http://hypnotiseur.de.wordpress.com/2008/10/08/hypnose-raucherentwohnung-auf-dem-dach/</guid>
<description><![CDATA[Wir haben einen Interessanten Beitrag über Hypnose auf der Videoplattform Youtube gefunden. Zu sehe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben einen Interessanten Beitrag über Hypnose auf der Videoplattform Youtube gefunden. Zu sehen ist der Showhypnotiseur Elymas, wie er die Persönlichkeit von zwei Dachdeckern vertauscht. Anschließend geht es darum zwei Frauen per Blitzhypnose das Rauchen abzugewöhnen.</p>
<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Qp8htPdHzQM'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/Qp8htPdHzQM&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:left;">Die Raucherentwöhnung mit Hypnose gehört zu den erfolgreichsten Methoden. Sie ist ohne Nebenwirkungen effektiv und wirksam. Die einzige Vorraussetzung die man braucht um sich von Zigaretten zu befreien, ist Eigenmotivation und ein wenig Konzentrationsvermögen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ist Rauchen eine Krankheit ?]]></title>
<link>http://landarzt.wordpress.com/?p=836</link>
<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 22:12:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Günter Schütte</dc:creator>
<guid>http://landarzt.de.wordpress.com/2008/09/23/ist-rauchen-eine-krankheit/</guid>
<description><![CDATA[Die Bundesärztekammer sagt: &#8220;Ja !&#8221; - und die Ärzte müssen eine (extra) Vergütung erh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://landarzt.files.wordpress.com/2008/09/aschenbecher.jpg"><img src="http://landarzt.wordpress.com/files/2008/09/aschenbecher.jpg?w=300" alt="" title="aschenbecher" width="300" height="196" class="alignnone size-medium wp-image-837" /></a><a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=33699">Die Bundesärztekammer sagt: "Ja !"</a> - und die Ärzte müssen eine (extra) Vergütung erhalten, wenn sie diese Krankheit behandeln. Die <a href="http://www.tagesschau.de/inland/raucher102.html">Spitzenverbände der Krankenkassen sagen: "Nein !"</a>, denn Beratung rund ums Rauchen gehöre zu den (pauschal) vergüteten Kernaufgaben der Hausärzte. (Und was zu den Kernaufgaben der Hausärzte gehört und bereits bezahlt wird, ist keine Krankheit.) <a href="http://www.inforadio.de/static/dyn2sta_article/687/269687_article.shtml">Sabine Bätzing, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, möchte differenzieren</a>: Suchtraucher, Schwerstabhängige - die brauchten medizinische Hilfe. (Die anderen dürfen weiterrauchen?)</p>
<p><strong>Was ist eine Sucht?</strong></p>
<p>Nach Pschyrembel's  Klinischem Wörterbuch (261. Auflage), einem Standardwerk seit Jahrhunderten, spricht man von einer körperlichen Sucht (= Abhängigkeit), wenn:</p>
<p>1.) eine Toleranz (= Gewöhnung) an das Suchtmittel eintritt, der Süchtige also immer mehr von der Droge vertragen kann und wenn </p>
<p>2.) nach dem Absetzen der Substanz Entzugssymptome auftreten: Unruhe, Depression, Schwitzen etc. oder der Süchtige die Substanz nur noch konsumiert, um diese Entzugssymptome zu vermeiden.</p>
<p>Eine seelische (psychische) Abhängigkeit zeigt sich neben anderem dadurch, dass eine Substanz weiter konsumiert wird, obwohl der Konsument genau weiß, dass er sich damit schadet.</p>
<p>(Ich habe die Pschyrembel Definition in meine eigenen Worte gefasst und nur die Teile wiedergegeben, die auf das Rauchen passen.)</p>
<p>Die Antwort ist also ziemlich eindeutig: Rauchen ist (in aller Regel) eine Sucht - in rund 90 % der Fälle. Die sogenannten "Genussraucher" - Menschen, die nur hin und wieder qualmen, stellen die absolute Minderheit dar.</p>
<p><strong>Schwere Entwöhnung, der Arzt als Vorbild ?</strong></p>
<p>Nichtraucherkurse haben eine schlechte Erfolgsrate: Eine Abstinenzrate von 20 % nach einem Jahr gilt als gut. </p>
<p>Eigentümlicherweise wird der Rat des Arztes anlässlich einer akuten Erkrankung erstaunlich oft befolgt, das zeigen meine eigenen Erfahrungen. Leider vergessen wir den entscheidenden Hinweis zu oft in der Routine und Hektik des Alltags.<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/gCMzjJjuxQI'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/gCMzjJjuxQI&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span><br />
Rauchende Ärzte geben übrigens seltener den Hinweis auf das Rauchen als Ursache einer Krankheit als ihre nichtrauchenden Kollegen. Ärzte rauchen in Deutschland nicht öfter als die Durchschnittsbevölkerung, wie der <a href="http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/137/300135/text/">Autor des Ärztehasserbuchs Dr. med. W. Bartens meint</a>. 20 % der Ärzte rauchen, 33 % ihrer Patienten. Aber: 20 % sind noch zuviel. In den USA wird schon in der Ausbildung der Medizinstudenten Wert auf Nikotinabstinenz gelegt und die Vorbildrolle des Arztes betont. In den Vereinigten Staaten rauchen nur 5 % der Ärzte. Vielleicht sollte man hier einmal ansetzen.</p>
<p>Nach meiner Überzeugung ist Rauchen eine Abhängigkeitserkrankung. Eine besondere Vergütung brauchen die Ärzte nicht, um ihre Patienten von den Vorzügen der Nikotinabstinenz zu überzeugen. Aber etwas mehr Motivation und vielleicht noch ein bisschen mehr eigenes Nichtrauchertraning. </p>
<p>(Um Missverständnissen vorzubeugen: Der Autor dieser Zeilen ist Exraucher.)</p>
<p><strong>Quellen</strong></p>
<p><a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=33699"> Deutsches Ärzteblatt:BÄK: „Tabakabhängigkeit als Krankheit anerkennen“</a></p>
<p><a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=33716">Deutsches Ärzteblatt: "Kassen gegen Einstufung von Rauchern als Kranke"</a></p>
<p><a href="http://www.bmg.bund.de/cln_117/nn_1197314/DE/Drogen-und-Sucht/Tabak/tabak__node.html?__nnn=true">Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung zum Thema Tabakabhängigkeit</a></p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/137/300135/text/">Süddeutsche Zeitung vom 26.04.2008: "Butterkuchen für alle"</a></p>
<p><a href="http://www.aerztegesundheit.de/Frames-Infos.htm">Institut für Ärztegesundheit: "Wenn Ärzte rauchen"</a><br />
 Bild: Claudia35 auf <a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=294237&#38;mode=search">Pixelio.de</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Pädagoge]]></title>
<link>http://decalcification.wordpress.com/?p=68</link>
<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 09:00:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>decalcification</dc:creator>
<guid>http://decalcification.de.wordpress.com/2008/06/20/der-padagoge/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; klopfte neulich in Gestalt meines Nachbarn an der Tür und bat um eine Zigarette für seinen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>... klopfte neulich in Gestalt meines Nachbarn an der Tür und bat um eine Zigarette für seinen Sohn. Der ist fünf, ein aufgewecktes Kerlchen, das Golf spielt und seit längerem Vorschulenglischkurse besucht - außerdem wächst er zweisprachig auf (tschechisch und deutsch) und nimmt Klavierstunden. Alles ideale Vorraussetzungen, um spätestens mit Zehn eine altkluge schöngeistige Diva abzugeben. Aber egal. Der Knabe hatte desöfteren Menschen beim Rauchen beobachtet, seine Neugier war geweckt.  Einer solchen Neugier kann man nun unterschiedlich begegnen, leider zieht die Nummer a la "das ist so ungesund" bei den Schlauen irgendwann nicht mehr.  Und warum jahrelang Verbote aussprechen, die Neugier nur weiter nähren und irgendwann während der Pubertät fangen die Knilche dann doch mit dem Qualmen an ?  Daher erscheint dezente Brachialprophylaxe als Gebot der Stunde, zumal es hierfür prominente Vorbilder gibt (click image):</p>
<p><a href="http://decalcification.files.wordpress.com/2008/06/brachialprophylaxe3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-73" src="http://decalcification.wordpress.com/files/2008/06/brachialprophylaxe3.jpg" alt="" width="537" height="375" /></a></p>
<p>Mal sehen wie es ausgeht und ob sich der Vater wirklich überwinden kann. Ich meine: besser kurz gelitten und in frühen Lebensjahren gebrannt,  als später die Lebensdekaden abhängig zu verbringen.</p>
<p>dfn</p>
<p>Edit: wie ich gestern erfahren habe, wurde der Versuch wie geplant durchgezogen und bewirkte ähnliche Konsequenz wie bei Calvin - ist vielleicht noch etwas verfrüht, aber festzuhalten bleibt: Brachialprophylaxe rules  ;-) !</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Anti-Raucher-Strategie]]></title>
<link>http://drzehnle.wordpress.com/?p=139</link>
<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 05:43:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>drzehnle</dc:creator>
<guid>http://drzehnle.de.wordpress.com/2008/04/21/anti-raucher-strategie/</guid>
<description><![CDATA[Wie wirkt sich der Rauch-Stopp positiv auf Ihre Gesundheit aus?

Nach 20 Minuten:
Die Körpertemper]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Wie wirkt sich der <a href="http://drzehnle.wordpress.com/2008/01/12/aufhoeren-rauchen-raucherentwoehnung/" target="_blank">Rauch-Stopp</a> positiv auf Ihre Gesundheit aus?</span></div>
<div><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><strong></strong></span></div>
<div><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><strong>Nach 20 Minuten:<br />
</strong>Die Körpertemperatur normalisiert sich. Die Herzschlagfrequenz und der Blutdruck gleichen sich dem eines Nichtrauchers an. (Raucher haben häufig einen zu hohen Ruhepuls.)</span></div>
<div><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><strong></strong></span></div>
<div><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><strong></strong></span></div>
<div><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><strong>Nach 24 Stunden:<br />
</strong>Der Kohlenmonoxid-Gehalt im Blut sinkt. Die Blutgefäße und Organe bekommen insgesamt mehr Sauerstoff. Sie fühlen sich fitter und leistungsstärker.</span></div>
<div><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><strong>Nach 1 bis 2 Tagen:<br />
</strong>Geruchs- und Geschmackssinn verbessern sich. Auf einmal können Sie wieder mehr schmecken! Das Atmen fällt leichter. Das Herzinfarkt-Risiko sinkt.</span></div>
<div><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><strong>Nach 3 bis 9 Monaten:<br />
</strong>Der Raucherhusten geht merklich zurück. Der Kreislauf stabilisiert sich, das Immunsystem wird gestärkt. Die Lungenfunktion wird besser.</span></div>
<div><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><strong>Nach 1 bis 2 Jahren:<br />
</strong>Das Herzinfarkt-Risiko geht um die Hälfte zurück.</span></div>
<div><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><strong>Nach 10 Jahren:<br />
</strong>Das Lungenkrebs-Risiko ist halbiert.</span></div>
<div><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><strong>Nach 15 Jahren:<br />
</strong>Das Risiko von <a href="http://drzehnle.wordpress.com/2008/03/19/anzeichen-herzinfarkt/" target="_blank">Herzinfarkt</a> und <a href="http://drzehnle.wordpress.com/2008/04/02/anzeichen-schlaganfall/" target="_blank">Schlaganfall</a> gleicht dem von Nichtrauchern.<br />
<strong></strong></span></div>
<div></div>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"></p>
<div><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"><strong></strong></span></div>
<div><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"><strong><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;">View: </span></strong><a href="http://www.stop-tabac.ch/de/10regles.html">Die 10 Regeln für den erfolgreichen Rauchstopp</a><a href="http://www.stop-tabac.ch/de/10regles.html"></a><br />
<a href="http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/nichtrauchen/schritte">Schluss mit Rauchen - Aufhören in zehn Schritten (Focus)</a></span></div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rauchstop]]></title>
<link>http://decalcification.wordpress.com/?p=21</link>
<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 12:18:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>decalcification</dc:creator>
<guid>http://decalcification.de.wordpress.com/2008/03/19/rauchstop/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Rauchen kann zu einem langsamen und schmerzhaften Tod führen&#8221;, &#8220;Rauchen kann tö]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>"Rauchen kann zu einem langsamen und schmerzhaften Tod führen", "Rauchen kann tödlich sein", "Rauchen führt zu Impotenz" - diese und zahlreiche andere Warnungen sind dem gemeinen Raucher nicht unbekannt - und ich schätze mal, er bzw. sie quittiert die entsprechenden  Aufschriften beim Griff in die Schachtel oder den Beutel u.a. mit einem verdrängenden "Mag sein, aber ich komme schon davon." Oder aber mit <a href="http://www.rauchergedicht.de/textvor.htm">Humor</a>. Oder mit Heinz Strunk: "Rauchen ist einfach geil".</p>
<p>Humor ist auch meine Domäne und da ich neulich dieses Stilleben hier entdeckte,</p>
<p align="left"><a href="http://decalcification.wordpress.com/files/2008/03/kippenautomat.jpg" title="kippenautomat.jpg"><img src="http://decalcification.wordpress.com/files/2008/03/kippenautomat.thumbnail.jpg" alt="kippenautomat.jpg" /></a></p>
<p>zudem ein konstruktiv denkender Zeitgenosse bin, hier mein Vorschlag für die künftige Gestaltung von Kippenpackungen: weg von Schocktexten in Todesanzeigenoptik, hin zur visuell aufreizend gestalteten Darstellung der Rauchfolgen (hier: Verrohung der Persönlichkeit inkl. Hang zur Beschaffungskriminalität) - ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte - und warum nicht auch unterhalten beim Mahnen ?</p>
<p>Schönen Tag !</p>
<p>dfn</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nichtrauchen anfangen mit MindMapping®]]></title>
<link>http://nichtrauchen.wordpress.com/2008/01/22/nichtrauchen-anfangen-mit-mindmapping%c2%ae/</link>
<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 14:46:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anette Metzger</dc:creator>
<guid>http://nichtrauchen.de.wordpress.com/2008/01/22/nichtrauchen-anfangen-mit-mindmapping%c2%ae/</guid>
<description><![CDATA[Mini-Workshop                                           ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mini-Workshop                                                                                     </strong></p>
<p><em>Wenn Sie sich dazu entschließen, das Rauchen aufzugeben, können Sie das Gefühl bekommen, dass Ihnen etwas in Ihrem Leben fehlen wird.</em></p>
<p><em>Das Gegenteil ist der Fall! Sie finden einen frischen Zugang zu Dingen, die Sie sich als Raucher verwehrt haben. Vielleicht haben Sie sich früher gerne bewegt und trauen sich nun keine sportlichen Leistungen mehr zu. Vielleicht wünschen Sie es sich ein Instrument zu lernen, das Versprechen an Ihr Kind zu halten, einen Malkurs zu besuchen, Geld an wohltätige Einrichtungen zu spenden ...</em></p>
<p><em>Lassen Sie Wünsche dieser Art in ihrer ganzen Vielfalt zu. Um sie zu entdecken und aus ihnen die für Sie liebsten und besten Vorhaben herauszufiltern, kann Sie eine MindMap unterstützen.</em></p>
<p>- Zeichnen Sie ein Symbol in die Mitte eines querliegenden DIN A4 oder A3 - Blatts. Das Symbol kann z.B. ein Schatztruhe, Schmuck, ein Mensch, ein flottes Auto, Boot, Fahrrad ... sein; irgendetwas, das für Sie einen hohen persönlichen Wert darstellt.</p>
<p>- Von diesem Symbol ausgehend zeichnen Sie sogenannte Äste nach links und rechts</p>
<p><img ALIGN="right" HEIGHT="451" WIDTH="350" VSPACE="3" HSPACE="3" BORDER="0" ALT="Mini-Workshop MindMapping" SRC="http://nichtrauchen.wordpress.com/files/2008/01/nichtauchen-anfangen1a.png" /></p>
<p ALIGN="right"><a REL="attachment wp-att-18" HREF="http://nichtrauchen.wordpress.com/2008/01/22/nichtrauchen-anfangen-mit-mindmapping%c2%ae/nichtauchen-anfangen/" TITLE="Nichtauchen anfangen"><img BORDER="0" ALIGN="right" WIDTH="1" SRC="http://nichtrauchen.wordpress.com/files/2008/01/nichtauchen-anfangen1.thumbnail.png" ALT="Nichtauchen anfangen" HEIGHT="1" /></a><img BORDER="0" ALIGN="right" WIDTH="1" SRC="http://nichtrauchen.wordpress.com/files/2008/01/nichtauchen-anfangen1.thumbnail.png" ALT="Nichtauchen anfangen" HEIGHT="1" /></p>
<p>- Auf diese Äste schreiben Sie<br />
(am besten in Druckschrift) z.B. verschiedene Freiräume oder das, was Ihnen dazu spontan einfällt.</p>
<p ALIGN="left">  - Nun fügen Sie an die Enden der bereits gezeichneten Äste weitere Äste. Auf diese schreiben Sie das, was Sie mit dem jeweiligen Hauptast assoziieren.</p>
<p ALIGN="left"><font COLOR="#666699"><strong> </strong></font><font COLOR="#666699"><strong>Tipp 1:</strong> verwenden Sie pro Ast ein einzelnes Wort; Ihr Spielraum für Assoziationen wird dadurch größer. Beispiel: Das Wort "Tisch" kann nun mit Schreibtisch, Esstisch, auftischen, Klapptisch, Holztisch, Glastisch, aufräumen ... auf den nächsten Ästen ergänzt werden. An "Schreibtisch" und "aufräumen" könnten Sie nun einen Ast mit einem Datum anhängen, einen mit "Ordner" - an diesen z.B. "kaufen", "beschriften" usw. </font></p>
<p ALIGN="left"><font COLOR="#333399"><font COLOR="#666699"><strong>Tipp 2:</strong> Verwenden Sie </font></font><font SIZE="3"><font COLOR="#ff6600">Farben</font></font><font COLOR="#333399"><font COLOR="#666699"> und zeichnen Sie kleine Icons <font COLOR="#99cc00"><font SIZE="3">√</font>,</font> Symbole <font SIZE="3" COLOR="#ff0000">♥</font> oder Skizzen an die Äste. Auch wenn Sie denken, dass Sie nicht gut zeichnen können. Wichtig ist, dass beim Zeichnen der Begriff für Sie plastisch und vorstellbar wird: das Thema erhält in Ihrer Vorstellungskraft eine viel konkretere Bedeutung als allein durch Worte.</font></font></p>
<p><font COLOR="#333399"><font COLOR="#666699"></font></font><br />
- Wenn Sie alles, was Ihnen einfällt in Ihre MindMap® eingetragen haben, sehen Sie auf einen Blick, was Ihnen zum Thema durch den Kopf geht.</p>
<p>- Nun haben Sie eine Übersicht und können sie leichter auszuwählen, was Ihnen wie wichtig ist. Sie können anfangen Ziele zu formulieren, sich überlegen, was Sie als nächstes unternehmen möchten, mit wem und wann etc. Schreiben Sie dies alles direkt in Ihre MindMap®</p>
<p>- Die Erfahrungen, die Sie mit den Aktivitäten gemacht haben können Sie ebenfalls in die MindMap® einzeichnen.</p>
<p><font COLOR="#000080"><font COLOR="#666699"><strong>Tipp 3:</strong> Verwenden Sie Symbole, die das Feedback aus der Aktivität zum Ausdruck bringen wie z.B. <font COLOR="#008000">++</font> für "gut", - - für "nicht gut"; eine Sonne </font></font><strong><font COLOR="#ffcc00">¤</font></strong><font COLOR="#000080"><font COLOR="#666699"> für "Wohlbefinden", einen grünen Punkt </font></font><strong><font COLOR="#99cc00">•</font></strong><font COLOR="#000080"><font COLOR="#666699"> für "Weitermachen", eine rote Flagge für "Vorsicht" ...; diese Symbole und ihre Aussage werden von Ihnen schneller und korrekter als Worte erfasst.</font> </font></p>
<ul>
<li>Wenn Sie zum ersten Mal eine MindMap® erstellen tun Sie sich ev. leichter, wenn Sie eine <a TARGET="_blank" HREF="http://nichtrauchen.wordpress.com/files/2008/01/nichtrauchen-anfangen.pdf" TITLE="MindMap-Vorlage">Vorlage</a> verwenden:</li>
</ul>
<blockquote><p>öffnen Sie die pdf Datei und drucken Sie sie aus.  Machen Sie es sich bequem, entspannen Sie sich, hören Sie Musik - und füllen Sie die MindMap in Ihrem persönlichen Stil. Am Besten spontan und ohne viel Nachdenken. So lange, bis Ihnen nichts mehr einfällt.</p></blockquote>
<blockquote><p>Nach einer Pause (so lange Sie wollen) sehen Sie sich Ihre MindMap wieder an. Wenn Sie<br />
möchten, fügen Sie Ergänzungen hinzu, ziehen Sie Verbindunglinien zwischen einzeln Ästen,<br />
markieren Sie bestimmte Themen mit Farben, Zeichnungen, Kommentaren ... Sie werden erstaunt sein, wieviele Informationen Sie auf einem DIN A4 Blatt untergebracht haben.</p></blockquote>
<p>Ich freue mich über ein Feedback!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Möchten Sie aufhören zu rauchen?]]></title>
<link>http://drzehnle.wordpress.com/2008/01/12/mochten-sie-aufhoren-zu-rauchen/</link>
<pubDate>Sat, 12 Jan 2008 08:22:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>drzehnle</dc:creator>
<guid>http://drzehnle.de.wordpress.com/2008/01/12/aufhoeren-rauchen-raucherentwoehnung/</guid>
<description><![CDATA[Das Jahr 2008 ist noch keine zwei Wochen alt, und wer sich vorgenommen hat, sich in diesem Jahr das ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Das Jahr 2008 ist noch keine zwei Wochen alt, und wer sich vorgenommen hat, sich in diesem Jahr das <a href="http://drzehnle.wordpress.com/2008/04/21/anti-raucher-strategie/" target="_blank">Rauchen</a> abzugewöhnen, dem geben wir hier einige Anregungen.<br />
<span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><br />
● Wer mit 15 zu rauchen beginnt und nie aufhört, verliert im Schnitt 23 </span></span><br />
<span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">   Lebensjahre.<br />
● Wer mit 35 aufhört, kann noch eine ganz normale Lebenserwartung haben.<br />
● Wer mit 40 aufhört, gewinnt neun, mit 50 noch sechs Lebensjahre.<br />
</span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><br />
<strong>Nehmen Sie sich in Ruhe diese Fragen vor und versuchen Sie, sie für sich zu beantworten:<br />
</strong>● Wie viele und welche Zigaretten rauchen Sie?<br />
● Wann rauchen Sie die erste Zigarette am Tag?<br />
● Wie häufig rauchen Sie?<br />
● Wann / unter welchen Umständen rauchen Sie?<br />
● Wann haben Sie mit dem Rauchen begonnen?<br />
● Haben Sie bisher schon einmal versucht aufzuhören?<br />
● Welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht?<br />
● Haben Sie schon mal <strong>Medikamente</strong> gegen das Rauchen eingenommen?<br />
● Haben Sie aufgrund des Rauchens schon gelegentlich Beschwerden</span></span><br />
<span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">   gehabt</span></span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">?<br />
● <strong>Was könnte Sie dazu motivieren aufzuhören?</strong> Gründe aufzuhören?<br />
● Werden Sie hierbei von Ihrer Familie unterstützt?<br />
● Sind Sie bereit, in nächster Zeit mit dem Rauchen aufzuhören?<br />
</span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><br />
<strong>Vereinbaren Sie einen persönlichen Aufhörtermin!</strong><br />
</span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><br />
Was könnten Sie tun, falls Sie wieder rauchen möchten (<strong>Ausweichmanöver</strong>)?<strong><br />
</strong></span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><strong><br />
Folgen des Rauchens</strong>: Kurzatmigkeit – chronische Bronchitis – Raucherlunge - Raucherbeine <span> </span>– Kehlkopfkrebs – Lungenkrebs – Impotenz.</span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Georgia;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><strong>Folgen des Aufhörens</strong>: Entzugserscheinungen – was könnten Sie dagegen tun? Gewichtszunahme ...? Depression ...?<br />
<span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><br />
</span><strong><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Welche Medikamente können Ihnen helfen?</span></strong><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><br />
Die <strong>Nikotinersatztherapie</strong> kann erfolgen durch<br />
● Nikotinpflaster: 35 <span> </span>mg auf 24 Stunden für vier Wochen, dann Dosisreduktion; Nebenwirkung: Schlafstörungen<br />
● Nikotinkaugummi: 2 <span> </span>mg / Gummi bis 24 mg pro Tag über 12 Wochen. Nebenwirkung: Schleimhautreizung<br />
● Nasenspray: 8-40 Hub / Tag über 3-6 Monate. Nebenwirkung: Schleimhautreizung.<br />
● Als Tablette: mit Zyban (anfangs 3 Tage lang 150 = 1 Tablette, dann 2 x 150 = 2 Tabletten) über neun Wochen. Nebenwirkungen: Schlafstörungen (10-20 %), Mundtrockenheit (6 %), Schwindel (4 %), Krampfanfälle (0,1 %). Darf von Menschen mit der Neigung zu Krampfanfällen nicht eingenommen werden!<br />
Das Nikotinpflaster bzw. die Nikotinkaugummis können zusammen mit Zyban verwendet werden.<br />
<strong>Neu seit März 2007:</strong> Champix - ein Medikament, das Entzugssymptome mindert. Champix ist nikotinfrei. Die Einnahmedauer sind 12 Wochen. In den ersten drei Tagen: 1 Tabl. täglich, danach 2 x 1 Tabl. täglich. Nebenwirkungen: Übelkeit, Schlafstörungen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;">View:<br />
<a href="http://www.krebsgesellschaft.de/rauchen_aufhoeren.html">Mit dem Rauchen aufhören - Dauerhaft aufhören ist möglich</a><br />
<a href="http://www.onmeda.de/gesund_leben/rauchen_alkohol_drogen/rauchen/">"Und ewig lockt die Kippe". Interessante Informationen rund ums Nichtrauchen</a></span></p>
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<title><![CDATA[Über eine Woche nicht geraucht]]></title>
<link>http://nichtraucher2008.wordpress.com/2008/01/10/uber-eine-woche-nicht-geraucht/</link>
<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 10:42:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>nichtraucher2008</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich habe jetzt schon über eine Woche lange nicht geraucht, ich klopfe mir gerade mal selbst auf die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe jetzt schon über eine Woche lange nicht geraucht, ich klopfe mir gerade mal selbst auf die Schulter ;) Wahnsinn, ich hätte wirklich nicht gedacht dass es so einfach ist. Bisher hatte ich kaum körperliche Schwierigkeiten wie erwartet, eigentlich gar keine Entzugserscheinungen außer nervösität in den ersten Tagen aber dass ist nun auch vorbei.  Aber die Gedankenwelt rund um das rauchen scheint der Grund dafür zu sein weshalb man so häufig rückfällig wird und weshalb ich es bisher auch nie geschafft habe mit dem rauchen aufzuhören. Man muss sich von den Gedanken an das rauchen komplett frei machen dann wäre es mit Sicherheit ein Kinderspiel, aber so einfach ist das ganze dann natürlich doch nicht. Ich denke immer noch fast ständig ans rauchen, aber ich kann widerstehen und darauf kommt es an. Ich hoffe das zeigt einigen Rauchern da draußen dass sie es auch versuchen sollten, nur Mut, es ist wirklich nichts was man aufschieben sollte oder müßte.</p>
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