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	<title>rasen-mahen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/rasen-mahen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "rasen-mahen"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 04:48:42 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[kurz nen oft besuchten link posten]]></title>
<link>http://trizblog.wordpress.com/?p=45</link>
<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 20:39:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Triz</dc:creator>
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<description><![CDATA[http://de.euro2008.uefa.com/
auch von mir&#8230;.  
man braucht n bisschen zum ganz druchsteigen was]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.euro2008.uefa.com/" target="_blank">http://de.euro2008.uefa.com/</a></p>
<p>auch von mir.... :)</p>
<p>man braucht n bisschen zum ganz druchsteigen was es alles gibt  - aber der liveticker is fett (unbedingt die actionmoves aufm spielfeld ankucken!) und es ist einfach schön, dass der ball wieder rollt - so schön, dass ich heute den Rasen gemäht hab. Weiß eigentlich jemand wie man das Muster mähen kann?  Please mail me!</p>
<p>schaaalaaalaaalaaaa - übrigens: ich werde mittwoch abend auf der <a href="http://www.grimme-online-award.de" target="_blank">grimmepreisverleihung </a>sein :)</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[In Chur ist der Bär los]]></title>
<link>http://manuelkunz.wordpress.com/?p=27</link>
<pubDate>Sun, 25 May 2008 19:47:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>manuelkunz</dc:creator>
<guid>http://manuelkunz.wordpress.com/?p=27</guid>
<description><![CDATA[Was, ein neuer Bär in Chur? Ist JJ3 etwa wieder aus dem Bärenhimmel zurückgekehrt? Nein, nein, ab]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Was, ein neuer Bär in Chur? Ist JJ3 etwa wieder aus dem Bärenhimmel zurückgekehrt? Nein, nein, aber an diesem Weekend war das Churer Bahnhoffest.</p>
<p>Zuerst mal gleich ein paar Dinge voreweg: Ab heute lasse ich die seltsame Anrede am Anfang bleiben, sondern beginne lieber mit einem "Aufhänger". Ebenso werde ich nur noch am Sonntag schreiben, weil ein Wochenrückblick doch etwas mehr Stoff bietet.</p>
<p>Aber ganz von vorne. Die letzte Woche war mal echt gut. Am Freitag, als erstes Highlight, die Informatikmesse OrbitIex in Zürich-Oerlikon. Am Bahnhof treffe ich zwei unserer Dozenten der HTW, bin fast ein wenig geschockt. Die Messe ist mega-cool, seit ich IW studiere bleibe ich nicht mehr nur 2, sondern geschlagene 6 Stunden. Pröbelte ein wenig an einer Linux-Version, allgemein cool, bis ich zur Datenbank gelangte. Zwar mein CREATE TABLE-BEFEHL in SQL absolut korrekt, die Tabelle verschwand auf misteriöse Weise vom Bildschirm. Resigniert davongelaufen. 2 Heinis wollten mir eine Onlinewerbung verkaufen, doch auf die Frage, wie's denn so mit Precision und Recall stünde, stotterten sie rum und boten mir einen Kaffee an. Überstürzt den Stand verlassen, Horror-Mine aufgesetzt. Wii zeigte mir (neuestes Gameprogramm), dass ich Übergewicht habe, wie motivierend. Ansonsten noch ein wenig bei der VOIP-Telefonie und beim Informatik-Magazin Anthrazit rumgedüst, das ich jetzt auch abonniert habe. Nebst all der Fachliteratur tut so ein wenig Userfreundlichkeit doch wieder extrem gut!! Doch allgemein hat mir die OrbitIex sehr gut gefallen.</p>
<p>Danach Heimfahrt im Zug. Unsere SBB geht echt vor die Hunde! Sie hatten irgendwo zwischen Genf und Zürich (wieder mal) Fahrleitungsstörung, der Zug kommt 30 Minuten später und fährt nur bis Winterthur. Dort informiert uns niemand, wie's weitergeht, zum Glück stimmen ab jetzt die Fahrpläne. Ich betreue eine ausländische Familie, trage ihnen die Koffer und helfe ihnen sprachlich weiter. Zu Hause dann Panik, der Rasen sollte gemäht werden. Mein Bruder kann nicht, er stand vorher wieder 6 Stunden im Militär. Dies ist begreiflich, zu VK-Zeiten stand ich zum Teil 12 Stunden ... Ich kenne das Gefühl, doch mit meinem Fuss kann ich auch nicht mehr die Wiese mähen, also ist's an Papa wieder mal.</p>
<p>Samstags noch die Bewerbung für's Sommerpraktikum absenden und Fahrt nach Chur. Hier besuchte ich am Bahnhoffest das Sina-Konzert, es war absolut cool! Mitten in einer Schar von Bündnern sang ich jede einzelne Melodie auf Walliserdeutsch mit, hüpfte und "ging voll ab" ... Geschlafen habe ich auch gut danach. Wenigstens hatte Sina mir den Abend gerettet, zuvor durfte ich mir noch Polo Hofer anhören. Sorry an alle Fans, aber ich verstehe den Typen fast nicht beim Singen. Er mag ja echt cool sein, aber wenn ich nichts verstehe, ist's bei mir schon mal vorbei!</p>
<p>Heute Sonntag wieder mit dem Bus ans Bahnhoffest gefahren. Die VK-Abteilung Chur ist echt nicht zu beneiden. Den inneren Kern des Einsatzes dürfen sie nicht stellen, dort steht die Securitas. Stattdessen wurden sie an die Seitenränder zum Verkehrsdienst vertrieben. Was immer ich auch gegen unseren Leiter Einsätze bei den Fürstenländern und seine diktatorische Art zu sagen hatte, eines hat er nie zugelassen: Securitas auf unserem VK-Gebiet. Lieber liess er uns unter der Woche stehen! Wenn man ihm etwas zu Gute halten kann, dann wenigstens das - auch wenn sonst vieles schrecklich schief lief (und läuft).</p>
<p>Wie auch immer, ich fuhr mit einem alten Postauto nach Untervaz und von da mit dem Dampfzug zurück. Echt cool, doch der Gestank der Lokomotive war echt grässlich! Da begreife ich die Menschen, die fluchend und schreiend nach einer Tagesreise aus dem Zug kletterten - womöglich noch mit Russ beschmiert. In Chur sah ich mir diverse Lokomotiven an, darunter auch den Führerstand des TGV. Ich freue mich bereits jetzt auf meine Reise von Paris her retour mit eben jenem Zug. Heute Abend dann Puff mit dem Internet - erst wenn ich die IP-Adresse von Hand eingeben, kriege ich einen Anschluss. Dies, weil von der Cablecom her das Modem ausgewechselt wurde und somit alles nicht mehr funktioniert ausser das Modem des Heimleiters. Die Cablecom hatte die Vorgabe gestellt, dass ein neues Modem installiert werden sollte, dies, wenn das Internet nicht mehr funktioniere. Dies war heute der Fall, jetzt funktioniert zwar das Modem beim Heimleiter, aber unsere WLAN-Verteiler nicht mehr - so haben wir Studenten eben unsere eigenen Tricks auf Lager. HEISSER TIPP: Niemals zu Cablecom wechseln, denn dort gibt's unnützliche Setop-Boxen und schrottreife Zugänge. Da bleibe ich lieber bei Swisscom, viel weniger Aerger und besserer Service mit Notfallnummer und so. Gute Nacht allerseits.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neben mir wohnt Mel Gibson]]></title>
<link>http://annanuehm.wordpress.com/2007/09/13/neben-mir-wohnt-mel-gibson/</link>
<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 22:00:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anna Nuehm</dc:creator>
<guid>http://annanuehm.wordpress.com/2007/09/13/neben-mir-wohnt-mel-gibson/</guid>
<description><![CDATA[und seine Frau ist ne Hexe Joan Collins.
Das finde ich ganz schön unfair, denn Mel Gibson hätte ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>und seine Frau ist <del dateTime="2007-09-12T21:34:37+00:00">ne Hexe </del>Joan Collins.</p>
<p>Das finde ich ganz schön unfair, denn Mel Gibson hätte eine viel schönere Frau verdient und vor allen Dingen eine viel nettere. Nee, ich rede jetzt nicht von mir, ich kann ja auch ein richtiges Biest sein und das würde ich mir für Herrn Gibson auch nicht wünschen. Er hat es in seinen Filmen immer schon so schwer gehabt, ist gestorben Teil 1 bis 25. Aber dafür sieht er immer noch sehr gut aus.<br />
Ich war schwer begeistert, als ich Mel zum ersten Mal gesehen hatte. Man kann auch sagen: verblüfft. Das hätte ich nicht erwartet, hier in dieser schönen Nachbarschaft, so ein Highlight.<br />
Vor allem, wenn man die anderen Nachbarn kennt, wie den Norman, der immer so komisch hinter der Gardine steht und den Hannibal, der dauernd mit seinem Auto in den Wald fährt und dann erst nach Tagen wieder zurückkommt. Wahrscheinlich ist der Förster oder Waldarbeiter oder so.<br />
Der Norman war ja immer sehr nett und zuvorkommend, ein bisschen schüchtern, aber durchaus sympathisch. Hat immer ein Schwätzchen übers Wetter gehalten, bis ich einmal gefragt habe: „Na, Herr Norman, wie geht’s denn Ihrer Mutter so? Lange nicht mehr gesehen? Macht ihr auch die Hitze so zu schaffen? Sie ist ja auch nicht mehr die Jüngste? Bestellen Sie ihr mal 'nen schönen Gruß! Vielleicht komm ich demnächst mal auf einen Kaffee vorbei, wie wär's!?“ Darauf hab ich bis jetzt noch keine Antwort und grüßen tut er auch nicht mehr. Komisch.<br />
Der Hannibal grüßt immer sehr freundlich, aber irgendwie hab ich dabei ein ungutes Gefühl, ich weiß auch nicht warum. Vielleicht ein bisschen <em>zu</em> freundlich, ich weiß es nicht. Deshalb habe ich auch letztens seine Einladung zum Abendessen abgelehnt. Er sagte, er würde etwas Schönes für mich kochen und er hätte eine Überraschung für mich.<br />
Ich hatte in der Woche aber dann keine Zeit, habe ihm aber gesagt, ich überleg mir das noch mal, ich bin ja Vegetarier und esse nicht alles.<br />
Nee, ich werde da nicht hingehen. Aber so wirklich unhöflich sein kann man auf Dauer auch nicht?</p>
<p>Wie auch immer, zum Thema Mel. Als ich so kurz nach dem Umzug im Garten sitze, steht auf einmal Mel vor mir.<br />
Mel: Guten Tag.<br />
Ich: Guten Tag.<br />
Mel: Ich bin Herr G.<br />
Ich: Ich bin Frau Nuehm.<br />
Und ich schwöre, wir wären so richtig ins Gespräch gekommen, wenn nicht plötzlich wie ein Blitz Joan Collins neben ihm aufgetaucht wäre!<br />
Sie zerrt Mel am Arm, reißt ihn förmlich vom Zaun weg, schleudert ihn vor sich auf die Waschbetonplatten und ihren Kopf in den Nacken, dass es nur so kracht und jeder Osteopath seine wahre Freude gehabt hätte.<br />
Mir wirft sie ein „GuTach-ibiFrGeh!“ über und geht ab.<br />
Tja, seitdem ist das Eis mehr als gebrochen und ich überlege jeden Tag, wie ich Mel aus ihrer Gefangenschaft befreien könnte. Er schaut mich immer so hilflos an und zwinkert, wahrscheinlich ein geheimer Code, den ich nicht entschlüsseln kann.<br />
Er wird auch sauschlecht behandelt, muss jeden Morgen um sechs zur Arbeit, kommt um sieben Uhr abends zurück und am Wochenende muss er immer Rasen mähen. Stundenlang, in der sengenden Hitze, ohne etwas zu trinken. Oder im strömenden Regen, ohne Schirm und das mit einem Elektrorasenmäher!<br />
Letztens musste er auch mit ihr in Urlaub fahren, als er zurückkam, sah er aus wie ein Greis. Total verschrumpelt, braungebrannt, Falten wie Krater. Bestimmt hat sie ihn morgens am Strand geparkt, ihn da liegen lassen, sich einen schönen Tag gemacht mit Shopping und den armen Mel erst abends wieder eingesammelt. Man weiß ja, wie so etwas abläuft.<br />
Wenn sie einkaufen fährt, nimmt sie das Telefon mit, denn sonst würde er mich bestimmt anrufen und ich würde ihm zu Hilfe eilen, aber im Nullkommanix.<br />
Einmal hat er sich doch bei mir gemeldet. Telefon klingelt.<br />
Ich: Nuehm, hallo?<br />
Mel: „……“<br />
Ich: „Hallo?“<br />
Mel: „Wer ist da bitte?“<br />
Ich: „Nuehm!“<br />
Mel: „Oh, Entschuldigung, verwählt.“<br />
Ich: „Mel, bist du das?“<br />
Aufgelegt! Aber das war er, garantiert.</p>
<p>Zum Glück ist jetzt schräg gegenüber ein neuer Nachbar eingezogen, er heißt Bruce. Mit ihm hab ich mich ja ein bisschen angefreundet, beim Spazieren gehen mit den Hunden. Scheint ein netter Kerl zu sein. Ich werd ihm das mal erzählen, vom armen Mel. Der macht bestimmt mit, der Bruce macht irgendwie einen sehr unternehmungslustigen Eindruck.<br />
Und dann befreien wir den Mel. Ob es seiner Frau jetzt passt oder nicht.</p>
]]></content:encoded>
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