<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>randnotizen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/randnotizen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "randnotizen"</description>
	<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 19:04:02 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Randnotiz ... zur Finanzkrise]]></title>
<link>http://larpronomicon.wordpress.com/?p=104</link>
<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 07:51:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andy</dc:creator>
<guid>http://larpronomicon.de.wordpress.com/2008/10/10/randnotiz-zur-finanzkrise/</guid>
<description><![CDATA[Also momentan komme ich mir ein wenig vor wie der Erzähler (Edward Norton) in Fight Club. Man steht]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Also momentan komme ich mir ein wenig vor wie der Erzähler (Edward Norton) in Fight Club. Man steht vor einer großen Kulisse in sich zusammenstürzender Finanzgebäude. Nur mit dem Unterschied das ich kein Alter Ego habe welches das ganze ausgelöst hat. Nein, ich habe nicht in Aktien investiert, nicht in Fonds oder Bonds oder sonstigen Humbug. Ich habe ganz stinklangweilig einen Bausparvertrag und auch schon mit dem Gedanken gespielt mal in Bundesschatzbriefe zu investieren. Immer getreu der Maxime:</p>
<p>Keiner schenkt Dir was, am wenigsten die Banken und kaufe nichts was Du nicht entweder sofort oder nach ausreichender Recherche verstehst.</p>
<p>Wenn mir einer allen ernstes erzählt, er könne mein Geld mit 7% Gewinn anlegen und erklärt mir nicht sofort danach das meine Chancen es wiederzusehen einem Münz- oder Würfel urf gleichkommen (was nicht ganz von der Hand zu weisen ist, denn Börse ist reines Zocken) dann würde ich Ihn geteert und gefedert von Hof jagen!</p>
<p>In diesem Sinne</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Randnotiz ... zur Einheitskrankenkasse]]></title>
<link>http://larpronomicon.wordpress.com/?p=99</link>
<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 08:10:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andy</dc:creator>
<guid>http://larpronomicon.de.wordpress.com/2008/10/09/randnotiz-zur-einheitskrankenkasse/</guid>
<description><![CDATA[Nachdem Frau Ulla &#8216;Spreche-ich-jetzt-Dialekt-oder-nicht&#8217; Schmidt, Ihres Zeichens Gesundh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Frau Ulla 'Spreche-ich-jetzt-Dialekt-oder-nicht' Schmidt, Ihres Zeichens Gesundheitsverschlimmbesserin uns Ihr Weihnachtsgeschenk schon präsentierte (15,5 % KK-Beiträge für alle), möchte sie nun auch die Super-Krankenkasse aus dem Boden stampfen. Die AOK soll Ihre regionalen Grenzen abbauen und zu einem Super-Kassen-Pokémon verschmelzen, mit mehr Kraft und mehr Bumms als die kleinen Kleckerverbände. Die Vielstaaterei hat ein Ende, lang lebe die Sanitokratie (sorry, bin kein Lateiner). Bald haben wir nur noch eine Eiheitskrankenkasse, heisst dann statt SED SEK, Soziale Einheits Krankenkasse. Und alle Irren kommen in die Klapse, wie man das um 1900 gemacht hat. Die werden dann dort aufbewahrt, nicht geheilt, das Personal ist doch so knapp. Man kuriert eben lieber an den Symptomen rum als das Übel an der Wurzel zu packen ...</p>
<p>Mit der AOK kann Sie's machen, die sind das was die Sparkassen bei den Banken sind. Aber die anderen? Meine Krankenkasse z.B. verlangt von mir 14,5 % und ist eine der mit den besten Leistungen. Es ist auch klar, das sie durch die 1 % mehr auch mehr Einnahmen hat, ob die mir zu gute kommen sei dahingestellt; glaube da an eine Ausgleichsregelung. Aber die Herren Krankenkassler können gut wirtschaften, also nur 14,5 %. Sollen die Anderen sich ein Beispiel dran nehmen, ich dachte wir hätten einen freien Wettbewerb? Die Essenz dessen ist allersings, das beim Untertan nun mal wieder weniger im Geldbeutel hängen bleibt. Wenn man den Durchschnitt nimmt verliert der Steuerzahler 0,1 %, denn der gesunkene Anteil der Arbeitslosenversicherung beziffert sich auf 0,5 % im Gegensatz zum durchschnittlichen Anstieg der Kassenbeiträge um 0,6 %. Wenn das jetzt Centbeträge wären würde ich ja nichts sagen, aber es geht hier um ganze Euro ...</p>
<p>Aber so lange keiner was macht und alle nur Maulen wird die ganze Sache grummelnd abgenickt und falls die Bürger doch rebellieren sollten, so darf die Bundeswehr sich der Sache nun annehmen, siehe Änderung des § 35 im GG.</p>
<p>In diesem Sinne,</p>
<p>Andy</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Randnotiz ... zur Hypo Real Estate oder Bankensterben DE]]></title>
<link>http://larpronomicon.wordpress.com/?p=92</link>
<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 08:54:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andy</dc:creator>
<guid>http://larpronomicon.de.wordpress.com/2008/10/06/randnotiz-zur-hypo-real-estate-oder-bankensterben-de/</guid>
<description><![CDATA[Wer haftet eigentlich dafür, das ein Pfandbriefverlieher pleite geht? In diesem Fall geht es nämli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wer haftet eigentlich dafür, das ein Pfandbriefverlieher pleite geht? In diesem Fall geht es nämlich nicht um eine Bank wie wir Otto-Normal-Bürger nun denken würden, es geht wie gesagt um einen Pfandverleiher. Nun gut, es ist nicht irgend ein Pfandbriefverlieher, die HRE ist in Deutschland einer DER Pfandbriefverleiher und dieser bedient Banken und Versicherungen welche wiederum uns bedienen. Das alles gilt als 'sicher', der Mark hat ein Vollumen von geschätzten 900 Millionen Euro und sollte dieser Fallen, so merkt man das Beben noch weit über die Landesgrenzen.</p>
<p>Uns wird wohl nichts anderes übrig bleiben als den Bürgen zu spielen, denn wir (eben der Staat) haben das Geld. Allerdings hoffe ich das die von uns gewählten Vertreter die ein Mitspracherecht bei allen weiteren Aktionen der HRE fordern und Teile der Bank in Staatsbesitz übergehen oder zumindest von diesem Kontrolliert werden. Und das bitte mit einer gewissen Härte. Man stelle sich nur mal vor man selbst hätte Schulden und müsse bei der Bank einen Kredit aufnehmen und könne diesen nicht zurückzahlen ...</p>
<p>Bei der Managerriege hilft wohl nur ein Enthauptungsschlag mit anschließender Sicherheitsverwahrung und darauffolgender Resolzialisierungsmaßnahme. Menschen die mit dem Geld, dem Vertrauen und unter Umständen der Existenz (Stichwort Altersvorsorge) anderer so fahrlässig umgehen handeln nicht sozial, sprich asozial.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Randnotiz ... zur Wahl in Bayern]]></title>
<link>http://larpronomicon.wordpress.com/2008/09/27/randnotiz-zur-wahl-in-bayern/</link>
<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 12:47:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andy</dc:creator>
<guid>http://larpronomicon.de.wordpress.com/2008/09/27/randnotiz-zur-wahl-in-bayern/</guid>
<description><![CDATA[Nachdem es Ihren ehemaligen Vorsitzenden zerstoibert hat, wankt der monolithische Klotz CSU in Bayer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem es Ihren ehemaligen Vorsitzenden zerstoibert hat, wankt der monolithische Klotz CSU in Bayern. Es zeigen sich leichte Risse im Fundament. Kann Beckstein mit seiner Bier-für-Autofahrer Stammtischrede punkten? Oder steckt er schon zu tief im Dirndel-Gate-Skandal? Und was passiert wenn die CSU die absolute Mehrheit verliert? Machen sie den Freistaat dann dicht? An den Grenzen werden bewaffnete Posten aufgestellt, die Gebirgsjäger werden mobilisiert, das Kriegsrecht wird verhängt und alle 'Preissn' werden des <span style="text-decoration:line-through;">Landes</span> Freistaats verwiesen? Oder nehmen sie sich ein Beispiel an der Bundes-SPD und reaktivieren Ihren alten Vorsitzenden? Vielleicht lassen sie ja sogar mit Hilfe eines Voodoo-Priesters aus Jamaika den Strauß wieder auferstehen, denn wenn es um seine Haut geht ist der Bayer an sich zu allem bereit und lässt sogar Japaner als Jodelweltmeister zu! Oder vielleicht den Kini! Die Gugelmänner stehen bestimmt schon in den Startlöchern! Aber vielleicht muß das ja auch gar nicht sein und die Rettungsrede unserer Bundeskanzlette hat wahre Mobilisierungswunder vollbracht.<br />
Wie dem auch sei, ich tippe auf 47% für die CSU.<br />
Am Sonntag wissen wir mehr.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Randnotiz: Bücher, die man gelesen haben muss]]></title>
<link>http://leselust.wordpress.com/?p=165</link>
<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 07:14:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Astrid Walter</dc:creator>
<guid>http://leselust.de.wordpress.com/2008/09/25/randnotiz-zehn-buecher/</guid>
<description><![CDATA[Drüben bei Read it! werden Bücher gesammelt, die man gelesen haben muss. Zehn darf jeder einreiche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Drüben bei <a title="Read it!" href="http://readit.korsti.de/111/10-buecher-die-man-gelesen-haben-muss-blog-parade">Read it!</a> werden Bücher gesammelt, die man gelesen haben muss. Zehn darf jeder einreichen, <a title="Korsti-Blog" href="http://korsti.de/blog/">Marcel Korstian</a> will aus den zahlreichen Listen dann zehn Literaturtipps für den Herbst zaubern. Kompliment für die Bereitschaft zu so viel Sortierarbeit. :-) Außerdem eine tolle Idee, da machen wir natürlich mit:</p>
<p><strong>Astrids Liste:</strong></p>
<p>Erich Kästner: Fabian - Geschichte eines Moralisten</p>
<p><a title="Kleine Schwester (Borger/Straub)" href="http://leselust.wordpress.com/2008/09/28/rezension-kleine-schwester/">Borger &#38; Straub: Kleine Schwester</a></p>
<p><a href="http://leselust.wordpress.com/2008/09/27/rezension-1984/">George Orwell: 1984</a></p>
<p>Astrid Lindgren: Pippi Langstrumpf</p>
<p><a title="Geschlossene Gesellschaft (Sartre)" href="http://leselust.wordpress.com/2008/09/24/rezension-geschlossene-gesellschaft/">Jean-Paul Sartre: Geschlossene Gesellschaft</a></p>
<p>Stephen King: Brennen muss Salem</p>
<p>P. L. Travers: Marry Poppins</p>
<p>Bertold Brecht: Furcht und Elend des Dritten Reichs</p>
<p>A. A. Mile: Winnie-the-Pooh (Puh, der Bär)</p>
<p>John Irving: The World According To Garp (Garp und wie er die Welt sah)</p>
<p><strong>Micheles Liste:</strong></p>
<p><a href="http://leselust.wordpress.com/2008/09/27/rezension-1984/">George Orwell: 1984</a></p>
<p><a title="Kleine Schwester (Borger/Straub)" href="http://leselust.wordpress.com/2008/09/28/rezension-kleine-schwester/">Borger &#38; Straub: Kleine Schwester</a></p>
<p>P. L. Travers: Marry Poppins</p>
<p>Thomas Mann: Buddenbrooks: Verfall einer Familie</p>
<p>Ingrid Noll: Die Häupter meiner Lieben</p>
<p>John Irving: Gottes Werk und Teufels Beitrag</p>
<p>Wally Lamb: Die Musik der Wale</p>
<p>J. K. Rowling: Harry Potter</p>
<p>Paulo Coelho: Veronika beschließt zu sterben</p>
<p>Nicolas Sparks: Wie ein einziger Tag</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Randnotiz ... zum Amoklauf von Kauhajoki]]></title>
<link>http://larpronomicon.wordpress.com/?p=68</link>
<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 21:27:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andy</dc:creator>
<guid>http://larpronomicon.de.wordpress.com/2008/09/24/randnotiz-zum-amoklauf-von-kauhajoki/</guid>
<description><![CDATA[Wann werden die Verantwortlichen endlich bis an die Wurzel des Problems gehen? Lockere Waffengesetze]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wann werden die Verantwortlichen endlich bis an die Wurzel des Problems gehen? Lockere Waffengesetze, Computerspiele, das Internet, dunkle Kleidung und Heavy Metal/Dark Wave/... alleine machen einen Menschen nicht zum Amokläufer. Solange an den Symptomen (und dann auch noch an den falschen) kuriert wird, so lange werden diese Phänomene und das damit verbundene Leid nicht weniger. Und auch ein Web 2.0, was fast ausschließlich zur Selbstdarstellung genutzt wird, ersetzt nicht den real sozialen Kontakt, die zwischenmenschliche Zuneigung, die Streicheleinheiten ...</p>
<p>In tiefer Trauer um die Opfer,</p>
<p>meine Gedanken sind bei Euch,</p>
<p>Andy</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Randnotiz ... zum Milch-Skandal in China]]></title>
<link>http://larpronomicon.wordpress.com/?p=48</link>
<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 12:57:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andy</dc:creator>
<guid>http://larpronomicon.de.wordpress.com/2008/09/22/randnotiz-zum-milch-skandal-in-china/</guid>
<description><![CDATA[Ich bin gespannt, wie die chinesische Regierung diesen Skandal ausschlachten wird. Ist nicht der Kap]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gespannt, wie die chinesische Regierung diesen Skandal ausschlachten wird. Ist nicht der Kapitalismus daran Schuld, daß man auf Kosten der Ärmsten und Wehrlosesten, nämlich der Kinder sich bereichern will? Das Kapital geht schließlich über Leichen, das weiß man doch, oder? ...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ans Eingemachte]]></title>
<link>http://thomaspleil.wordpress.com/?p=798</link>
<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 21:45:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Pleil</dc:creator>
<guid>http://thomaspleil.de.wordpress.com/2008/09/20/ans-eingemacht/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Blogs sind für mich keine Quelle, ein oder zwei lese ich ab und zu - zur Unterhaltung&#8221;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>"Blogs sind für mich keine Quelle, ein oder zwei lese ich ab und zu - zur Unterhaltung", meinte neulich ein Journalist. Vielleicht sind Blogs einfach auch nicht für Journalisten da, sondern öffnen ganz andere Kommunikationsarenen. In einer solchen habe ich mich in der letzten Stunde bewegt und mich mit einem einzigen Post und der folgenden Diskussion beschäftigt. Es war eine der spannenden Erfahrungen der letzten Wochen: Da wird im Blog PR-Conversations eine <a href="http://www.prconversations.com/?p=471">Diskussion um PR-Theorie und -Praxis begonnen</a>. Verschiedene Schulen prallen aufeinander. Und - schwupps - ist einer der bekannten PR-Theoretiker, James Grunig, über dessen Ansatz auch diskutiert wird, mittendrin und beteiligt sich an der Diskussion -  genauso, wie eine frisch gebackene Hochschulabsolventin, Praktiker und andere Kollegen, von denen einer zum Frontalangriff auf Grunigs Ansatz bläst. Früher hätten sie alle über- und voneinander geredet - heute treffen sie sich in einem Blog. Sehr spannend zu sehen. Nicht nur, weil es ans Eingemachte geht, sondern auch, weil Blogs als Format dies überhaupt ermöglichen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lang-Nasen begehrtes Fotomotiv im Reich der Mitte]]></title>
<link>http://obasw2008peking.wordpress.com/?p=311</link>
<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 18:39:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>obathomas</dc:creator>
<guid>http://obasw2008peking.de.wordpress.com/2008/09/09/lang-nasen-begehrtes-fotomotiv-im-reich-der-mitte/</guid>
<description><![CDATA[Überall,  wo wir hinkommen, sind wir die Hauptattraktion. Ob im oder am Vogelnest, auf dem Platz de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Überall,  wo wir hinkommen, sind wir die Hauptattraktion. Ob im oder am Vogelnest, auf dem Platz des Himmlischen Friedens oder im Bus – immer wieder lassen sich Chinesen mit uns fotografieren oder filmen. Einerseits ist es ja ganz schön und lustig, aber irgendwann geht es einem auf die Nerven. ;-)<br />
<br><br />
Vielleicht sollten wir demnächst mal mit Thomas Mütze rumgehen und sammeln – da würden wir wohl  reich werden.<br />
<br><br />
Nun die große Frage – warum? Sind wir so hübsch, sexy oder außergewöhnlich? Diese Frage wird sich wohl nie richtig klären lassen ………</p>
<table>
<tr>
<td>
[caption id="" align="alignleft" width="200" caption="Was kann das nur sein, das so viel Interesse hervorruft?"]<a href="http://farm4.static.flickr.com/3279/2842736273_6517f6dab6.jpg" target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3279/2842736273_6517f6dab6.jpg" alt="Was kann das nur sein, das so viel Interesse hervorruft?" width="200" height="150" /></a>[/caption]
</td>
<td>
[caption id="" align="alignright" width="200" caption="Aha, diese Gruppe scheint mächtig zu beeindrucken."]<a href="http://farm4.static.flickr.com/3115/2843572532_201fbd1b41.jpg" target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3115/2843572532_201fbd1b41.jpg" alt="Aha, diese Gruppe scheint mächtig zu beeindrucken." width="200" height="150" /></a>[/caption]
</td>
</tr>
<tr>
<td>
[caption id="" align="alignleft" width="200" caption="Egal, wie faszinierend der äußere Rahmen auch ist..."]<a href="http://farm4.static.flickr.com/3166/2842706109_148bc3d343.jpg" target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3166/2842706109_148bc3d343.jpg" alt="Egal, wie faszinierend der äußere Rahmen auch ist..." width="200" height="150" /></a>[/caption]
</td>
<td>
[caption id="" align="alignright" width="200" caption="Das Interesse an uns ist ungebrochen ;-)"]<a href="http://farm4.static.flickr.com/3272/2842706721_accbae1f9d.jpg" target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3272/2842706721_accbae1f9d.jpg" alt="Das Interesse an uns ist ungebrochen ;-)" width="200" height="150" /></a>[/caption]
</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Studie": Das PR-Unwort]]></title>
<link>http://thomaspleil.wordpress.com/?p=773</link>
<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 09:25:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Pleil</dc:creator>
<guid>http://thomaspleil.de.wordpress.com/2008/09/05/studie-das-pr-unwort/</guid>
<description><![CDATA[Es gibt so ein paar Begriffe, deren inflationäre Verwendung mich schüttelt. Heute mal wieder im An]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt so ein paar Begriffe, deren inflationäre Verwendung mich schüttelt. Heute mal wieder im Angebot: Die "Studie". Ich gebe es ja zu: Das ist ein Begriff, auf den ich anspringe. Irgendwie habe ich immer noch im Hinterkopf, dass sich hinter diesem Etikett etwas Aussagekräftiges verbergen könnte. In der Regel assoziiere zumindest ich damit, dass ein Thema mit einer gewissen Systematik untersucht wurde und deshalb die Ergebnisse mehr sind als ein Blitzlicht ins Dunkel unseres Wissens.</p>
<p>Aber ich werde regelmäßig enttäuscht, mehrmals pro Woche. Eben schon wieder: Der erhoffte (und versprochene) Leuchtstreifen ist höchstens ein Fünkchen. Ich bin sauer auf den Absender einer Presseinfo genauso wie auf eine Redaktion, die versucht, aus dem ihr gelieferten Quark noch etwas zu machen. Und auf mich, weil ich drauf reingefallen bin. Worum geht's diesmal? In einem Fachdienst lese ich: Eine PR-Agentur hat die Wirksamkeit von Medienberichten im Vergleich zu TV-Werbung und anderen Instrumenten untersucht. Und stellt dabei fest, die Pressearbeit, auf deren Initative die Medienberichte zu Stande gekommen sind, sei erstens für den Umsatz sehr wichtig und zweitens lasse sich ihr Wert exakt berechnen. So weit, so schön, ich möchte hierauf gar nicht näher eingehen. Doch nun kommt's: <strong>Grundlage dieser Erkenntnisse ist das Beispiel eines einzigen Kunden der Agentur.</strong> Ich weiß schon, sowas könnte man als Fallstudie etikettieren. Aber welche Aussagekraft hat denn ein einsames Beispiel? Eben. Keine.</p>
<p>Liebe Leute, wenn Ihr dann noch verkürzend im Vorspann von "Studie" sprecht und in der Überschrift so tut, als handle es sich um verallgemeinerbares Wissen, dann fühle ich mich einfach getäuscht. Und zwar auch von der Redaktion, die das durchgehen lässt bzw. mit einer eigenen Überschrift den selben Quark produziert. Hinter dem Ganzen steht doch die einfachste Sache der Welt: Die Agentur hat eine Dienstleistung entwickelt, und die will sie verkaufen. Ist ja ok. Aber erspart uns doch bitte diese pseudo-wissenschaftliche Verpackung. Und das gilt nicht nur für diesen Fall, sondern die vielen ähnlichen, die Tag für Tag produziert werden.</p>
<p>So. Dampfablassmodus aus. Zurück an die Arbeit.</p>
<p>Achso: Keine Lust auf Namensnennungen heute. (Nein, bin weder mit der Agentur noch mit der Redaktion verstrickt, nur ein kleiner Anfall an Milde).</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zegnaj - radio multikulti, precz - polylux]]></title>
<link>http://putonreset.wordpress.com/?p=59</link>
<pubDate>Wed, 21 May 2008 21:34:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>onreset</dc:creator>
<guid>http://putonreset.de.wordpress.com/2008/05/21/zegnaj-radio-multikulti-precz-polylux/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;das war polnisch.
Die ganze Lage gibt es hier.
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>...das war polnisch.</p>
<p>Die ganze Lage gibt es <a href="http://www.multikulti.de/aktuelles/sonstiges/radiomultikulti.html" target="_blank">hier.</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[PR der Zukunft: Ermutigen statt kanalisieren]]></title>
<link>http://thomaspleil.wordpress.com/?p=703</link>
<pubDate>Fri, 16 May 2008 17:01:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Pleil</dc:creator>
<guid>http://thomaspleil.de.wordpress.com/2008/05/16/pr-der-zukunft-ermutigen-statt-kanalisieren/</guid>
<description><![CDATA[Zu meiner Rolle als Professor gehört gelegentlich, Orakel spielen zu müssen. Eine typische Frage, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zu meiner Rolle als Professor gehört gelegentlich, Orakel spielen zu müssen. Eine typische Frage, die mir regelmäßig gestellt wird, heißt: Wohin entwickelt sich die PR? Dann spreche ich verschiedene Bereiche an, Mediennutzung, Erwartungen der Öffentlichkeit und so fort. Die wirklich intensiven Diskussionen drehen sich dann meist um die These, dass One-Voice-Policy als alleinige Maxime der Kommunikation keine Zukunft hat, sondern dass es Bereiche bzw. Themen gibt, bei denen das so nicht mehr funktioniert. Zu langsam, nicht authentisch. Die Kommunikationsabteilung als Nadelöhr. Und dann kommt die Folgerung, dass die PR-Abteilung künftig viel stärker die Aufgabe hat, Mitarbeiter zur Kommunikation zu ermutigen und (!) zu befähigen. Weil Beziehungen nur zwischen Menschen funktionieren und Vernetzung nur, wenn sich das möglichst viele zur Aufgabe machen.</p>
<p>Aber gut, das ist den meisten Lesern dieses Blogs nicht neu. Dass ich das dennoch aufschreibe, liegt an Diskussionen mit PR-Praktikern, die ich in den letzten Tagen führen durfte. Immer wieder spüre ich in solchen Gesprächen großes Interesse, aber auch Ängste: Vor möglichem Schaden für das Unternehmen, unausgesprochen gelegentlich auch vor Kontroll- und Bedeutungsverlust für die PR-Abteilung.</p>
<p>Mir scheinen die Risiken nicht so dramatisch. Warum sollten Mitarbeiter, die im Namen ihres Unternehmens auftreten, diesem schaden wollen? Wenn, dann würden sie das anonym an ganz anderer Stelle tun als z.B. im Corporate Blog. Und meiner Meinung verliert die PR-Abteilung in diesem Szenario nicht an Bedeutung, sondern ihre Rolle wandelt sich. Sie wird zum (Vorsicht: Denglisch) Enabler von Kommunikation.</p>
<p>Ein Unternehmen, das diese Politik seit längerem verfolgt, ist IBM, wie <a href="http://feeds.feedburner.com/~r/kooptech/mYBH/~3/291506961/">Christiane Schulzki-Haddouti</a> schön beschreibt. Dort werden auf der einen Seite Mitarbeitern, die publizieren und sich vernetzen möchten, <a href="http://www.ibm.com/blogs/zz/en/guidelines.html">die Türen weit geöffnet</a>:</p>
<p style="padding-left:30px;">"Whether or not an IBMer chooses to create or participate in a blog, wiki, online social network or any other form of online publishing or discussion is his or her own decision."</p>
<p>Auf der anderen Seite werden Verhaltensregeln für das Social Web an die Hand gegeben, die die Mitarbeiter, aber auch die Unternehmensmarke schützen sollen - etwa, wenn es heißt, dass IBMer unter Klarnamen und Nennung ihrer Funktion unterwegs sein sollen, um nur ein Beispiel aus den (kollaborativ in einem Wiki erstellten) <a href="http://www.ibm.com/blogs/zz/en/guidelines.html">Guidelines</a> zu nennen. Ich denke, nur so kann es mittelfristig funktionieren.</p>
<p>Disclosure: Christiane ist wissenschafltiche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt "<a href="http://blog.kooptech.de/about/">kooptech</a>", das an unserem Studiengang läuft.</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
