<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>qualm &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/qualm/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "qualm"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 08:52:11 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Burnout mit dem Auto]]></title>
<link>http://pissblau.wordpress.com/?p=1423</link>
<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 11:03:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>pissblau</dc:creator>
<guid>http://pissblau.wordpress.com/?p=1423</guid>
<description><![CDATA[Na, hast du selber schon einmal einen Burnout hingelegt und die Autoreifen so richtig drehen und qua]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Burnout mit dem Auto" href="http://www.funny-videoclips.de/lustige-videos/video-1326.html"><img class="alignleft size-full wp-image-1424" src="http://pissblau.wordpress.com/files/2008/07/burnout-mit-dem-auto.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a>Na, hast du selber schon einmal einen Burnout hingelegt und die Autoreifen so richtig drehen und qualmen lassen?</p>
<p><!--more--></p>
<p>Bestimmt, sowas hat doch eigentlich jeder schon einmal getan. Allerdings bestimmt nicht wie hier im Video vor den Augen der Polizei.</p>
<p>Hier geht es weiter zum Video "<a title="Burnout mit dem Auto - Polizei guckt zu" href="Burnout mit dem Auto">Burnout mit dem Auto</a>".</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kokel, Stink, Qualm und Rauch: Frau KÂ´s KÃ¼che ist Feuer und Flamme]]></title>
<link>http://kunigunde.wordpress.com/?p=108</link>
<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 18:49:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Frau K.</dc:creator>
<guid>http://kunigunde.wordpress.com/?p=108</guid>
<description><![CDATA[Na toll. Wenn Frau K.  kocht, brennen sogar die KÃ¼chenbrettle an.
Wenigstens hatÂ´s nur mal wieder ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kunigunde.files.wordpress.com/2008/06/mob17_1213209705.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-139" style="margin-left:10px;margin-right:10px;float:right;" src="http://kunigunde.wordpress.com/files/2008/06/mob17_1213209705.jpg?w=300" alt="" width="150" height="112" /></a>Na toll. Wenn Frau K.  kocht, brennen sogar die KÃ¼chenbrettle an.</p>
<p>Wenigstens hatÂ´s nur mal wieder mÃ¤chtig gequalmt, aber nicht richtig gebrannt. Trotzdem schade drum. Das war nÃ¤mlich bis heute Abend Frau K.s KrÃ¤uterhack-, bzw. KÃ¤sebrett.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[GerÃ¤uchert]]></title>
<link>http://mellamanjorge.wordpress.com/?p=97</link>
<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 12:30:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>llamadojorge</dc:creator>
<guid>http://mellamanjorge.wordpress.com/?p=97</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Buenos Aires&#8221; heiÃŸt wÃ¶rtlich Ã¼bersetzt &#8220;gute LÃ¼fte&#8221;. Im Moment kÃ¶nnte ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>"Buenos Aires" heiÃŸt wÃ¶rtlich Ã¼bersetzt "gute LÃ¼fte". Im Moment kÃ¶nnte nichts weiter entfernt von der Wahrheit sein. Seit Tagen hÃ¤ngt eine dicke Rauchwolke Ã¼ber dem gesamten GroÃŸraum Buenos Aires vom knapp 300 Kilometer entfernten Rosario in der einen zum 200 Kilometer entfernten Montevideo in die andere Richtung und es sieht nicht so aus, als ob sich der Qualm bald verflÃ¼chtigt.</p>
<p><a href="http://mellamanjorge.files.wordpress.com/2008/04/humo_bsas3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-98" src="http://mellamanjorge.wordpress.com/files/2008/04/humo_bsas3.jpg" alt="" width="422" height="315" /></a></p>
<p>Im Gegenteil, heute mussten die FlughÃ¤fen und einige StraÃŸen gesperrt werden, weil man kaum noch was sehen konnte. Bereits in den vergangenen Tagen sind auf den StraÃŸen Richtung Norden mehrere Personen bei Mehrfach-AuffahrunfÃ¤llen ums Leben gekommen, als sich Busse, Lastwagen und PKWs ineinandergeschoben haben.</p>
<p>Grund des Qualms sind Ã¼ber 60.000 Hektar brennende WeideflÃ¤chen auf den Inseln im Delta des ParanÃ¡ und Uruguay. RegelmÃ¤ÃŸig um diese Jahreszeit stecken einige Bauern hier ihre Weiden in Brand, um durch die Asche den Boden zu dÃ¼ngen. Im FrÃ¼hjahr wÃ¤chst dann das Gras um so besser. Das ist nicht mal illegal, sofern es angemeldet wird.</p>
<p><a href="http://mellamanjorge.files.wordpress.com/2008/04/quemas3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-99" src="http://mellamanjorge.wordpress.com/files/2008/04/quemas3.jpg" alt="" width="422" height="296" /></a></p>
<p>So schlimm wie dieses Jahr war es allerdings offenbar noch nie. Einerseits sind die brennenden FlÃ¤chen erheblich grÃ¶ÃŸer als frÃ¼her. Andererseits zieht der Qualm nicht ab. Eine Inversionswetterlage sorgt dafÃ¼r, dass sich der ganze Rauch hier unten staut, statt durch den Wind wenigstens ein biÃŸchen verteilt zu werden.</p>
<p>Das Ergebnis: Kratzen im Hals, brennende Augen, stinkende Klamotten. Wer den Selbstversuch starten mÃ¶chte, zÃ¼nde sich ein Lagerfeuer an, lege einen schÃ¶n feuchten Scheit auf und setze sich genau in den Qualm. Wer lÃ¤nger als 1 Minute durchhÃ¤lt, ist fit fÃ¼r die gute Luft hier.</p>
<p>Richtig Ã¤rgerlich wird das Ganze, weil man nicht entkommen kann - der Gestank ist einfach Ã¼berall. Die HÃ¤user hier sind bei weitem nicht so gut abgedichtet wie in Deutschland, das heiÃŸt, selbst wenn man alle TÃ¼ren und Fenster verrammelt - irgendwie dringt der beiÃŸende Geruch trotzdem ein. TagsÃ¼ber geht's hier im SÃ¼den von Buenos Aires einigermaÃŸen, aber nachts ist es einfach unertrÃ¤glich.</p>
<p>Nach gut einer Woche Debatte in den Medien und den schon erwÃ¤hnten UnfÃ¤llen, haben sich heute endlich die zustÃ¤ndigen Stellen sowohl der Provinzen wie der Bundesregierung dazu durchgerungen, sich mit dem Problem zu befassen. Der Regierung kommt das Thema nicht mal ungelegen, weil sich dadurch eine neue Gelegenheit bietet, auf die vaterlandslosen Gesellen einzudreschen, die hier die Ackerkrume bewirtschaften und keinerlei soziales Gewissen haben, wenn es um ihren Profit geht. Sagt die Regierung. Was die Vertreter der Landwirtschaft natÃ¼rlich sofort als durchsichtiges politisches ManÃ¶ver brandmarkten, das ihnen die UnterstÃ¼tzung durch die BevÃ¶lkerung beim Kampf gegen die Anhebung der ExportzÃ¶lle entziehen solle. Schall und Rauch, wie Ã¼blich.</p>
<p>GelÃ¶st haben sie natÃ¼rlich nichts. Bislang brennen die rund 300 Feuer weiter und die Versuche der - hier ausschlieÃŸlich freiwilligen - Feuerwehr mit ihren begrenzten GerÃ¤tschaften die Flammen zu lÃ¶schen werden sich wohl noch eine Weile hinziehen.</p>
<p>Bis dahin: Kennt irgendjemand einen Regentanz?</p>
<p><a href="http://mellamanjorge.files.wordpress.com/2008/04/critica_ahumada.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-100" style="float:right;margin-left:1em;" src="http://mellamanjorge.wordpress.com/files/2008/04/critica_ahumada.jpg" alt="Titelblatt von CrÃtica vom 18.3.2008" width="240" height="357" /></a><strong>Update 18.4.: </strong>Am bisher schlimmsten Tag macht meine neue Lieblingszeitung "<a title="Link zu CrÃtica" href="http://www.criticadigital.com.ar/" target="_blank">CrÃ­tica de la Argentina</a>" mit diesem hÃ¼bschen Titelblatt auf:</p>
<p>Inzwischen gibt's auch Hinweise (gerÃ¼chtehalber), wem denn eigentlich die brennenden Felder gehÃ¶ren. <a title="Â¿Roque FernÃ¡ndez, AmÃ©rico Gualtieri y Pedro Pou en la mira?" href="http://www.urgente24.com/index.php?id=ver&#38;tx_ttnews[tt_news]=98187&#38;tx_ttnews[backPid]=17&#38;cHash=859d345499" target="_blank">Genannt</a> werden u.a. der ehemalige PrÃ¤sident der Zentralbank, Pedro Pou, der ehemalige Wirtschaftsminister der Menem-Regierung Roque FernÃ¡ndez und ein guter Freund des Ex-PrÃ¤sidenten Eduardo Duhalde, der Unternehmer AmÃ©rico Gualtieri. Alle mit guten Verbindungen zum Establishment also. Wenn das stimmt, wird sich an der Situation so bald nichts Ã¤ndern.</p>
<p>AuÃŸerdem werden heute Stimmen lauter, die der Regierung Heuchelei vorwerfen. Seit Jahren brennen um diese Zeit die Felder in der Region. Nur hat der Wind den Qualm bislang nicht nach Buenos Aires getrieben, sondern in andere Richtungen. Der Aufschrei blieb entsprechend leise. Jetzt, wo ein GroÃŸraum mit mehr als 13 Millionen Einwohnern (und nicht zuletzt sie selbst) betroffen ist, spricht plÃ¶tzlich auch die PrÃ¤sidentin davon, dass dies ein unhaltbarer Zustand sei.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Entqualmtes Leben.]]></title>
<link>http://rabenzeit.wordpress.com/?p=111</link>
<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 08:35:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>RabenZeit</dc:creator>
<guid>http://rabenzeit.wordpress.com/?p=111</guid>
<description><![CDATA[Gestern kam ein Paket mit BÃ¼chern an, die ich Ã¼ber Ebay ersteigert hatte. Ich machte das Paket auf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><a href="http://rabenzeit.files.wordpress.com/2008/04/2008-04-16-zigarette.jpg"><img class="alignright alignnone size-full wp-image-112" style="float:right;" src="http://rabenzeit.wordpress.com/files/2008/04/2008-04-16-zigarette.jpg" alt="" width="100" height="199" /></a>Gestern kam ein Paket mit BÃ¼chern an, die ich Ã¼ber Ebay ersteigert hatte. Ich machte das Paket auf und bin fast hintenum gefallen, denn es roch, als wÃ¤re ich in ein Raucherzimmer eingetreten. Als sÃ¤ÃŸe in dem Paket ein Kobold, der wÃ¤hrend des Versandes Kette geraucht hÃ¤tte. Wahnsinn. Wenn man an den (indessen ausgepackten) BÃ¼chern riecht, kann man auch unmiÃŸverstÃ¤ndlich feststellen, dass sie aus einem Raucherhaushalt stammen. Das ist das erste Mal, dass ich feststelle, dass BÃ¼cher wirklich so stark den Qualm und damit den Geruch von Zigaretten aufnehmen.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich habe sechzehn Jahre lang eine Packung pro Tag geraucht und am 03. August des letzten Jahres mit dem Rauchen aufgehÃ¶rt. Aber trotz allem, was man von Ex-Rauchern gehÃ¶rt hat, haben mich doch einige Sachen wirklich Ã¼berrascht. Zum einen, was man plÃ¶tzlich alles riecht, was man davor einfach wegen dem qualmbelegten Riechorgan nicht wahrgenommen hat. Aber auch die Erkenntnis, was man Nichtrauchern Ã¼ber die ganzen Jahre angetan hat. Wenn ich nur an die Klamotten denke, die man nach einem Kneipenbesuch ggf. am nÃ¤chsten Tag noch mal angezogen hat, wo man heute angeekelt die Nase rÃ¼mpft, weil sie einfach stinken. Oder den Mundgeruch nach einer Zigarette, bei dem ich heute, wenn ich ihn rieche, von der Person zurÃ¼ckweiche.</p>
<p style="text-align:justify;">Selbst mein Argumentation aus meiner Raucherzeit, dass sich die Nichtraucher unter freiem Himmel nicht so anstellen sollen, da der Rauch ja sofort abzieht, kann ich nicht mehr aufrecht erhalten. Wenn Jemand raucht, dann rieche ich das je nach Wind mehrere Meter von der Person entfernt - und es stÃ¶rt. Auf dem Bahngleis, vor dem Eingang von GeschÃ¤ften, auf dem KirmesgelÃ¤nde, ... Ich mÃ¶chte nicht verhehlen, dass einige Pfeifentabake und auch Zigarren zuweilen gut riechen kÃ¶nnen, aber ich bin trotzdem froh Ã¼ber das Rauchverbot in Kneipen. Das auch nicht nur, weil ich den Gestank einfach ekelhaft finde, sondern auch, weil ich am Morgen danach mitÂ Bronchien- und damit Atemproblemen zu kÃ¤mpfen habe. Man raucht passiv mit und es geht auf die Gesundheit - an dem Fakt lÃ¤sst sich nicht rÃ¼tteln.</p>
<p style="text-align:justify;">Als Fazit kann ich nach der gestrigen Erfahrung mit den verrauchten BÃ¼chern nur feststellen, dass sich die LebensqualitÃ¤t steigert, wenn man mit dem Rauchen aufhÃ¶rt. Wie stark kann man aber auch erst wirklich ermessen, wenn man einige Monate auf Zigaretten verzichetet.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Atmen verboten! ]]></title>
<link>http://argentinien.wordpress.com/?p=110</link>
<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 01:42:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>mandy</dc:creator>
<guid>http://argentinien.wordpress.com/?p=110</guid>
<description><![CDATA[Seit gestern ist Buenos Aires von einem dichten Qualm bedeckt, man will kaum noch atmen! Der Rauch s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern ist Buenos Aires von einem dichten Qualm bedeckt, man will kaum noch atmen! Der Rauch stammt von FeldbrÃ¤nden aus dem Norden von Buenos Aires. Bisher heiÃŸt es, der Rauch sei nicht giftig. Na das hoffe ich mal, muss ja schlieÃŸlich ab und an mal atmen! Der Wind steht zur Zeit so ungÃ¼nstig, dass der Qualm direkt in die Stadt geweht wird. Regen ist auch nicht in Sicht, der Wind kommt weiterhin aus dem Norden. In den letzten Tagen wurden auch schon StraÃŸen gesperrt wegen den schlechten SichtverhÃ¤ltnissen, nachdem es zuvor bereits zu mehreren UnfÃ¤llen gekommen war.</p>
<p>Der Ausblick von meinem Balkon prÃ¤sentierte sich heute morgen so:</p>
<p><a href="http://argentinien.files.wordpress.com/2008/04/p1010685.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-111" src="http://argentinien.wordpress.com/files/2008/04/p1010685.jpg?w=468" alt="Vernebelter Ausblick" width="468" height="263" /></a></p>
<p>Und woher das ganze Drama? Laut Zeitungsberichten haben Bauern im Norden im Parana-Delta einige Felder auf den Inseln angezÃ¼ndet, um diese auf schnellem Wege von Gras und BÃ¼schen zu befreien, so wie sie es leider jedes Jahr machen. Nur ist das Feuer dieses Mal offenbar auÃŸer Kontrolle geraten. Dabei soll es sich um fast 300 BrÃ¤nde auf Ã¼ber 70.000 Hektar Land handeln! Und da die Inseln in dem Delta so schlecht zugÃ¤nglich sind, versucht die Feuerwehr mit Hubschraubern und Wassertanks, die BrÃ¤nde zu lÃ¶schen - bisher wenig erfolgreich.</p>
<p>Ich dachte ja immer, die "gute Luft" der gleichnamigen Stadt hier sei schon schlimm. Aber so wie es jetzt ist, mÃ¶chte man gar nicht atmen. Am schlimmsten war es heute im Bus auf dem Weg zur Sprachschule. Rauch in der Luft und Abgase vermischen sich zu einer Suppe.</p>
<p>Uff, na dann mal flach atmen und hoffen, dass bald wieder ein frischer Wind weht!</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
