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	<title>publizieren &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/publizieren/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "publizieren"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 00:12:11 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Es kann nur einen geben!]]></title>
<link>http://nummer15.wordpress.com/?p=242</link>
<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 11:39:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>nilsn</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Manchmal bekommt man die Möglichkeit es sich sehr einfach zu machen. Warum sollte ich die nicht ma]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://nummer15.files.wordpress.com/2008/07/digitalvsprint.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-243" src="http://nummer15.wordpress.com/files/2008/07/digitalvsprint.jpg" alt="" width="712" height="207" /></a></p>
<p>Manchmal bekommt man die Möglichkeit es sich sehr einfach zu machen. Warum sollte ich die nicht mal nutzen? Aber von Anfang an: Es gibt ja die ewige Diskussion zwischen Print und Onlinern, die - mit Verlaub - einem Freund von beiden übel aufstößt. Nun kann man sich die Mühe machen einen eigenen Beitrag zu verfassen. Sich darüber aufregen, Stellung beziehen, Argumente anbringen wie: "In der Bahn am frühen Morgen fällt es schwer online Zeitung zu lesen", oder "Was in der Zeitung steht, das ist doch alles kalter Kaffee von gestern". Man kann es aber auch anders angehen, und zwar so wie Malte Welding in der Netzeitung.</p>
<blockquote><p>Was sich nicht ändern wird, ist, dass guter Journalismus von Neugier getrieben ist, von der Suche nach der treffendsten Formulierung, dem besten Bild, der Perspektive, die so noch niemand eingenommen hat. [...] Ob der Artikel dann in Form von Pixeln oder Druckerschwärze erscheint – das ist eine Frage von Wirtschaftlichkeit und Geschmack. <a title="Netzeitung - Malte Welding" href="http://www.netzeitung.de/medien/1074197.html">Malte Welding in der Netzeitung</a></p></blockquote>
<p>Ich bin fast geneigt, nein ich bin geneigt, zu sagen, Sie können diese Meinung auch als die Meinige betrachten.</p>
<p>(<a title="Malte Welding" href="http://www.malte-welding.de/?p=159">via</a>)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Publizieren der Arbeit an der FHTW Berlin]]></title>
<link>http://thesisquestion.wordpress.com/?p=5</link>
<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 16:15:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lilian</dc:creator>
<guid>http://thesisquestion.wordpress.com/?p=5</guid>
<description><![CDATA[Weil ich meine Diplomarbeit im Studiengang Museumskunde an der FHTW Berlin anfertige, habe ich mich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Weil ich meine Diplomarbeit im Studiengang Museumskunde an der FHTW Berlin anfertige, habe ich mich natürlich zuerst nach den dortigen Möglichkeiten erkundigt. Die gibt es: die Hochschulbibliothek bietet das eletronische Publizieren von Diplomarbeiten an: <a title="Elektronisches Publizieren an der FHTW Berlin" href="http://http://opus.kobv.de/fhtw/index.php?la=de" target="_blank">http://opus.kobv.de/fhtw/index.php?la=de</a></p>
<p>Leider musste ich enttäuscht feststellen, dass aus dem Fachbereich Gestaltung nur ein Dokument verzeichnet war; und das beschäftigte sich offensichtlich weniger mit Gestaltungsthemen als vielmehr mit "Energie und Umwelt", also scheinbar in der Kategorie verrutscht... schade! Insgesamt scheint der Service des elekrtonischen Publizierens nicht häufig in Anspruch genommen zu werden, wie folgendes Bild zeigt:</p>
[caption id="attachment_11" align="alignnone" width="481" caption="Screenshot elektronisches Publizieren an der FHTW: Dokumentenart"]<a href="http://thesisquestion.files.wordpress.com/2008/07/screenshot_e_publikation.jpg"><img class="size-medium wp-image-11" src="http://thesisquestion.wordpress.com/files/2008/07/screenshot_e_publikation.jpg?w=300" alt="Dokumentenart" width="481" height="210" /></a>[/caption]
<p>Vielleicht sollte man mal einen motivierenden Aufrauf an den FB5 starten, in dem alle Studenten bzw. Absolventen dazu ermuntert werden, ihre Arbeiten der Öffentlichkeit preiszugeben.</p>
<p>Allerdings gibt es auch die Möglichkeit, im Diplomarbeitsverzeichnis den gesamten Bestand aller der Bibliothek vorliegenden Arbeiten einzusehen: <a title="Diplomarbeitenverzeichnis FHTW Berlin" href="http://bibliothek.fhtw-berlin.de/diplom/Diplomarbeiten.htm#a" target="_blank">http://bibliothek.fhtw-berlin.de/diplom/Diplomarbeiten.htm#a</a></p>
<p>Da wiederum fiel auf, dass der letzte Bestand aus dem Jahr 2006 datiert ist, d. h. Arbeiten aus dem Jahr 2007 können noch nicht darüber gefunden werden? Hat mich verwirrt. Habe damit aber auch heraus gefunden, dass Diplomarbeiten entliehen werden können, wenn sie der Bibliothek vorliegen.</p>
<p>So, genug, Wochenende!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[eBook erstellen, aber richtig!]]></title>
<link>http://ebookservice.wordpress.com/?p=35</link>
<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 11:18:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>autorenservice</dc:creator>
<guid>http://ebookservice.wordpress.com/?p=35</guid>
<description><![CDATA[Im Gegensatz zum gedruckten Buch, braucht man bei einem digitalen Buch keine Druckkosten zu scheuen,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zum gedruckten Buch, braucht man bei einem digitalen Buch keine Druckkosten zu scheuen, da die Auflagengröße durch einfaches kopieren der Datei erstellt wird. Das ist einer der Gründe dafür, dass viele Autoren sich zur Erstellung eines eBook entscheiden konnten. Aber auch ein eBook muss mit einem guten Konzept erstellt werden, damit es später genügend Käufer findet. Viele Autoren versuchen Ihr eBook oft sehr kostensparend zu erstellen, was sich später als Fehlentscheidung herausstellen kann. Es sollte bei der Einsparung von Produktionskosten keine Qualitätsminderung herauskommen. Der Kunde, welcher solch ein eBook später kaufen soll, wird genaue Vorstellung vom Inhalt, dem eBookformat bzw. der Aufmachung des eBook haben und erst dann einen Kaufimpuls erhalten, wenn ein Angebot mit seinen Vorstellungen übereinkommt. Ein logischer Gedanke werden Sie nun vermutlich denken! Ja eigentlich logisch, nur viele Autoren, welche Ihre Werke im eBookformat publizieren, scheinen da anderer Meinung zu sein. Es gibt genügend eBooks, welche zwar über einen recht hochwertigen Textinhalt verfügen, allerdings kein zeitgemäßes eBookformat zur Publizierung nutzen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass sich digitale Inhalte nur erfolgversprechend verkaufen lassen, wenn die Gestaltungsform, Funktionalität und der Textinhalt zusammenpassen. Der Augenfaktor beim Kauf, welcher durch ein themenbezogenes ansprechendes Design des eBook begünstigt werden kann, spielt eine wichtige Rolle bei der Kaufentscheidung. Investieren Sie also lieber etwas Geld und Mühe in die Erstellung Ihres eBook und wählen Sie zur Publizierung ein gängiges Format mit entsprechenden Funktionen aus! Ihre Kunden und die damit verbundenen Verkaufszahlen werden es Ihnen danken.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Bücher im Internet publizieren leicht gemacht]]></title>
<link>http://webtipps.wordpress.com/?p=134</link>
<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 13:55:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>webtipps</dc:creator>
<guid>http://webtipps.wordpress.com/?p=134</guid>
<description><![CDATA[einer der ersten weltweiten Marktplätze für digitale Inhalte und Spitzenreiter für das weltweite ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">einer der ersten weltweiten Marktplätze für digitale Inhalte und Spitzenreiter für das weltweite Selbst-Publizieren im Internet heißt Lulu. Alle Inhaltsurheber – Autoren, Lehrer, Künstler, Musiker, Firmen, Stiftungen, Profis und Amateure bekommen die Möglichkeit, natürlich mit den entsprechenden Werkzeugen ausgestattet, ihre Werke dem Kunden direkt vorzustellen. Der Benutzer kann danach den Marktplatz benutzen, um seine Bücher, CDs, DVDs, Kalender, Reporte und andere Werke weltweit zu verkaufen, wobei 80% aller Einnahmen bei einem selbst bleiben! </span><a title="Bücher im Internet publizieren " href="http://www.lulu.com/de" target="_blank"><span style="font-size:10pt;">www.lulu.com/de</span></a><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> hat knapp 1,2 Millionen registrierte Benutzer, die allein schon 98.000 Bücher publiziert haben. Der Benutzer erhält zusätzlich die Möglichkeit, hunderte und tausende von Videos, Musik Downloads, künstlerisches Gut und großartige Fotografien zu teilen, veröffentlichen und verkaufen.</span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/iiiyp3CveW8'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/iiiyp3CveW8&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[How To Write A Scientific Paper]]></title>
<link>http://publicationnet.wordpress.com/?p=26</link>
<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 18:21:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>publicationnet</dc:creator>
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<description><![CDATA[E. Robert Schulman nimmt in seinem nicht ganz so ernst zu nehmenden, kurzen, schnell und einfach les]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>E. Robert Schulman nimmt in seinem nicht ganz so ernst zu nehmenden, kurzen, schnell und einfach lesbaren Artikel das wissenschaftliche Publizieren auf die Schippe. Er berichtet z.B. wie wichtig es ist Artikel zu schreiben, um sich selbst zu zitieren zu können. Denn heutzutage wird man in der Wissenschaft häufig an der Zitationshäufigkeit der eigenen Artikel gemessen. Nichtsdestotrotz enthält der Artikel zwischen den Zeilen ein paar Tips, die man sich zu Herzen nehmen sollte (kann).</p>
<p>"The conclusion section is very easy to write: all you have to do is to take your abstract and change the tense from present to past. It is considered good form to mention at least one relevant theory only in the abstract and conclusion. By doing this, you don't have to say why your experiment does (or does not) agree with the theory, you merely have to state that it does (or does not)."</p>
<p><a title="Link zum Artikel" href="http://www.improbable.com/airchives/paperair/volume2/v2i5/howto.htm" target="_blank">http://www.improbable.com/airchives/paperair/volume2/v2i5/howto.htm</a></p>
<p>Dieser Blog zieht um: <a href="http://publication-network.ch/blog/?p=24" target="_self">http://publication-network.ch/blog/?p=24</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blogger erobern den Handy Markt]]></title>
<link>http://ttwhy.wordpress.com/2007/12/28/blogger-erobern-den-handy-markt/</link>
<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 13:31:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>ttwhy</dc:creator>
<guid>http://ttwhy.wordpress.com/2007/12/28/blogger-erobern-den-handy-markt/</guid>
<description><![CDATA[Es lebt ein neues Projekt am Internet Himmel. Torsten Feld hat sich zum Ziel gemacht eine möglich v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es lebt ein neues Projekt am Internet Himmel. <a href="http://www.feldstudie.net/">Torsten Feld</a> hat sich zum Ziel gemacht eine möglich vollständige Auflistung alle Blogs die WAP fähig sind zu erstellen. Ziel des ganzen ist ein Netzwerk an Seiten die man per WAP gut besuchen / lesen kann. Dieses s.g. <a href="http://www.feldstudie.net/projekte/waposphaere/" title="WAP Blog auflistung - Wapospaere" target="_blank">Wapospäre</a> stellt damit eine Linkliste mit WAP fähigen Seiten zur Verfügung.</p>
<p>Dieses ist für jeden engagierten Blogger natürlich ein perfekte Möglichkeit seine Seite weiter zu Publizieren und so den Markt der Handy user für sich zu gewinnen. Dank Handy Flatrate / dem iPhone und seinen überdimensionierten Kollegen sollte dieser Markt auch gewaltig zunehmen. Dieses ist natürlich auch eine weitere Möglichkeit sich in einen Pool von Internet Adressen zu integrieren und somit wieder etwas mehr Links auf seine Seite verweisen zu lassen.</p>
<p>Thorsten liefert auf seine Seite auch direkte Hilfestellung wie man seinen Blog WAP fähig bekommt, so dass keine technischen Schwierigkeiten entstehen sollten. Dann mal frisch ans Werk ihr kleinen Blogger. Bringt euch auf die nächste ebene!</p>
<p><a href="http://www.feldstudie.net/projekte/waposphaere/" title="WAP Blog auflistung - Wapospaere" target="_blank">http://www.feldstudie.net/projekte/waposphaere/</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Aus: Manfreds politische Korrektheiten. Über die sogenannte Pflicht zur Vorzensur]]></title>
<link>http://schariagegner.wordpress.com/2007/12/17/aus-manfreds-politische-korrektheiten-uber-die-sogenannte-pflicht-zur-vorzensur/</link>
<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 14:14:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>schariagegner</dc:creator>
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<description><![CDATA[ Das Niggemeier-Urteil

Wie allgemein bekannt, hat das Landgericht Hamburg jüngst den Journalisten ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p> <a href="http://korrektheiten.wordpress.com/2007/12/16/das-niggemeier-urteil/" rel="bookmark" title="Das Niggemeier-Urteil">Das Niggemeier-Urteil</a></p>
<p><!-- IF YOU'RE GOING TO USE GOOGLE ADS, THIS IS A GOOD PLACE TO PUT THEM --></p>
<p class="snap_preview">Wie allgemein bekannt, hat das <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,521726,00.html">Landgericht Hamburg jüngst den Journalisten Stefan Niggemeier in dessen Eigenschaft als Blogger verurteilt</a>, weil er zugelassen hat, dass einer seiner <em>Kommentatoren</em> rechtswidrige Äußerungen veröffentlicht hat. Und dies, obwohl der Blogger den Kommentar umgehend entfernt hatte. Das Gericht war der Meinung, der Blogger habe eine Pflicht zur Vorzensur.</p>
<p>Im Berliner “Tagesspiegel” applaudierte Joachim Huber diesem Urteil: <a href="http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Titelseite-Internet;art692,2437475">“Zensur? Nein Zivilität. Das Internet vor Gericht”</a>, (Tagesspiegel vom 12.12.07), unter anderem mit der Begründung, dass ja auch Zeitungen eine Vorab-Auswahl unter ihren Leserbriefen treffen müssten, und dies sei deshalb auch Bloggern zuzumuten.</p>
<p>Da mein Leserbrief zum Thema der ”Tagesspiegel”-Zensur zum Opfer gefallen ist - ts, ts, warum nur? - veröffentliche ich ihn hier:</p>
<p><em>“Wer die Kommentarspalten von Internetblogs mit den Leserbriefspalten von Zeitungen gleichsetzt, weiß nicht, wovon er redet. Blogkommentare nehmen sowohl auf den jeweiligen Beitrag als auch <u>aufeinander</u> Bezug. Da werden in Rede und Gegenrede die Argumente ausgetauscht, sicherlich auch manche Polemik; da entsteht ein Maß an lebendiger Öffentlichkeit, das für das Medium “Zeitung” naturgemäß unerreichbar ist - das aber davon abhängt, dass die Kommentare in Echtzeit erscheinen können.</em></p>
<p><em>Eine <u>Vor</u>zensur durch den Blogger zu verlangen ist so, als würde man dem Fernsehen die Live-Übertragung von Diskussionsrunden verbieten, aus Angst, da könnten irgendwelche rechtswidrigen Dinge geäußert werden. Die zu Recht beliebten Kommentatorendebatten könnten dann nur noch in Blogs stattfinden, deren Betreiber es sich leisten können, rund um die Uhr einen Zensor vom Dienst zu bezahlen, und das sind die allerwenigsten.</em></p>
<p><em>Das Urteil gegen Stefan Niggemeier ist nicht deshalb skandalös, weil der Blogger verpflichtet wird, auch die Kommentare zu kontrollieren, sondern weil er dies <u>vorab</u> tun soll: Otto Normalverbraucher wird von der Nutzung des Mediums “Weblog” faktisch ausgeschlossen, wenn diese an unzumutbare Bedingungen (”keine spontanen Kommentare”) oder unerfüllbare Voraussetzungen (”ständige Kontrolle”) geknüpft wird.</em></p>
<p><em>Hier ist daran zu erinnern, dass Meinungs- und Pressefreiheit sogenannte <u>Jedermanns</u>-Grundrechte sind. Sie sind also nicht das Oligopol der schreibenden Zunft; erst recht nicht das sprichwörtliche Privileg von zweihundert Leuten, zu entscheiden, was das Volk lesen darf. Zumindest <u>sollten</u> sie das nicht sein.</em></p>
<p><em>Das Internet verschafft, durchaus im Sinne unserer Verfassung, buchstäblich <u>Jedem</u> die Möglichkeit, sich publizistisch zu betätigen. Es ist gewiss verständlich, dass diejenigen, die sich bisher exklusiv als Inhaber der “Vierten Gewalt” fühlen durften, über den ihnen drohenden Bedeutungsschwund frustriert sind; menschlich nachvollziehbar ist auch, dass sie die Schuld für den Erfolg von Weblogs nicht bei sich und den von ihnen gestalteten Medien suchen. (Manches Blog - darunter auch mein eigenes  - würde gar nicht existieren, gäbe es im etablierten Journalismus mehr Mut zu unkonventionellen Standpunkten, mehr analytische Tiefe, weniger Herdentrieb, weniger Political Correctness.)</em></p>
<p><em>Verständlich also ist das alles. Es rechtfertigt nur keine Sprüche vom Kaliber: </em></p>
<p><em><font color="#008000">‘Es ist überhaupt kein Fortschritt, wenn die früheren Klosprüche heute die Wände des Internets verunzieren. Wahrlich erstaunlich ist es, wie sehr die professionellen und die selbst ernannten Welterklärer in Text- und Videoblogs die Sau rauslassen … Das Netz pumpt offensichtlich manches Ego zur XXL-Größe auf.’</font> </em></p>
<p><em>Solche Parolen sind erstens selber kaum mehr als bessere Klosprüche und zweitens unschwer als das Gemaule von schlechten Verlierern zu erkennen.”</em></p>
<p>http://korrektheiten.wordpress.com/</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eine weitere Idee ...]]></title>
<link>http://kashmir2007.wordpress.com/2007/10/29/eine-weitere-idee/</link>
<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 13:15:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>kashmir2007</dc:creator>
<guid>http://kashmir2007.wordpress.com/2007/10/29/eine-weitere-idee/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; wäre, wenn man das mit einem zweiten Browser anguckt.
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>... wäre, wenn man das mit einem zweiten Browser anguckt.</p>
]]></content:encoded>
</item>

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