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	<title>psychische-storungen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/psychische-storungen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "psychische-storungen"</description>
	<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 00:05:46 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Was ist Fibromyalgie?]]></title>
<link>http://drzehnle.wordpress.com/?p=142</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 06:26:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>drzehnle</dc:creator>
<guid>http://drzehnle.de.wordpress.com/2008/05/08/fibromyalgie/</guid>
<description><![CDATA[Fibromyalgie ist zuallererst einmal eine Ausschluss-Diagnose. Die Patienten klagen über chronische ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Fibromyalgie ist zuallererst einmal eine <strong><a href="http://flexikon.doccheck.com/Ausschlussdiagnose" target="_blank">Ausschluss-Diagnose</a></strong>. Die Patienten klagen über chronische Muskel- und Rückenschmerzen, ohne dass eine Entzündungsreaktion bei der Blutuntersuchung gefunden wird. Beim Abtasten findet der Arzt typische druckschmerzhafte <a href="http://www.schmerz-blog.de/triggerpunkte/" target="_blank">Triggerpunkte</a> in der Muskulatur, die sich nicht nur auf die obere, sondern auf die untere Körperhälfte beziehen. Das ist der Unterschied zu einfachen Verspannungen, zum Beispiel im Nackenbereich, die bei Personen am PC sehr häufig vorkommen. Auch subfebrile Temperaturen (&#60; 38,5°) können dabei auftreten.</span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Nach Abklärung von sonstigen orthopädischen und rheumatischen Erkrankungen bleibt die Fibromyalgie als Verdachtsdiagnose bestehen. Bewiesen werden kann sie nicht, dafür gibt es noch keinen speziellen Nachweis, so wie beim Rheuma zum Beispiel.</span></p>
<div><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Die Patienten, häufig sind es Frauen, klagen auch über begleitende Erschöpfungszustände und eine Depressionsneigung. Meiner Erfahrung nach tritt eine Fibromyalgie häufig in Begleitung von Schilddrüsen-Erkrankungen (Autoimmunthyreopathien, Schilddrüsen-Unterfunktion) auf.<br />
Die Stärke der jeweiligen Schmerzempfindung kann beim Arzt mit einer <a href="http://www.igptr.ch/ass_igpnr/Beurteilungen/Schmerz.pdf" target="_blank">VAS (visuellen Analogskala)</a> gemessen werden.</span></div>
<div><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Zur <strong>Behandlung der Fibromyalgie</strong> kommen in Frage:<br />
<strong>- regelmäßige Bewegung </strong>(nicht zu viel und nicht zu wenig) mehrmals die Woche, z.B. 3 x 40 Minuten Walken plus 1 x wöchentlich Rückenschule<br />
- nach Erfahrung von Betroffenen eine <strong>Ernährungsumstellung</strong> (s. dazu <a href="http://www.fm-selbsthilfe-rmk.info/">www.fm-selbsthilfe-rmk.info</a>): eiweißarme Nahrung (dabei müssen nur bestimmte Eiweiße vermieden werden, andere können gegessen werden); Menschen mit Fibromyalgie haben erniedrigte Plasmakonzentrationen von Valin, Leucin und Isoleucin. Diese Aminosäuren sind zum Beispiel in apothekenpflichtigen Eiweißpräparaten erhältlich. Weiterhin ist die Einnahme von Calcium und Vitamin D empfehlenswert. Unter Umständen ist auch eine Enzym-Therapie hilfreich. Bitte besprechen Sie das mit Ihrem Hausarzt.</span></div>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><strong></strong></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><strong>View:</strong> <a href="http://www.fibro-heidelberg.de/Web-Info-E.html">Patienteninformation über Fibromyalgie (Universitätsklinikum Heidelberg)</a><br />
<a href="http://www.fibromyalgie-aktuell.de/">Fibromyalgie Infoquellen im Internet</a> <br />
<a href="http://www.netdoktor.de/krankheiten/fakta/fibromyalgie.htm">Fibromyalgie (netdoktor)</a></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Horrorwochen, Teil 9]]></title>
<link>http://maxmachtabi.wordpress.com/?p=169</link>
<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 17:42:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
<guid>http://maxmachtabi.de.wordpress.com/2008/04/24/horrorwochen-teil-9/</guid>
<description><![CDATA[Ich hab&#8217;s leider gestern nicht mehr gepackt, einen Beitrag für den Blog zu schreiben. Und das]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab's leider gestern nicht mehr gepackt, einen Beitrag für den Blog zu schreiben. Und das kam so:</p>
<p>Wie bereits mehrfach angekündigt, musste ich heute (Donnerstag) ein Referat über die Reparationen nach dem Ersten Weltkrieg halten, in 2er-Teams und mit Powerpoint. Ich hatte schon zuvor angefangen, an dem Referat zu arbeiten, hatte etwa ein Drittel fertig. Gemeinsam mit dem Thomas habe ich dann gestern innerhalb von zwei Stunden die beiden noch fehlenden Drittel zusammengebastelt. Die Folien wurden auch ganz gut und ich hatte noch das Glück, dass ich mir vorgenommen hatte, die Folien noch am Abend auszudrucken. Da fuhr ich also den Laptop wieder hoch - und stellte fest, dass der Vortrag auf dem Stand von vor Thomas war, weil ich nicht gespeichert hatte, da ich dachte, ich hätte zuletzt nur eine kleine unerwünschte Änderung vorgenommen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch genau eine Dreiviertelstunde, bis ich anfangen wollte, meine Mitfahrer fürs Theater aufzusammeln. Ich hatte schon entspannt daran gedacht, jetzt noch einmal zu duschen, mich dann noch zu rasieren und frisch zu machen, gemächlich alles einzupacken und mich dann ganz entspannt auf den Weg zu machen. Daraus wurde nichts, denn das Referat war bekanntlich weg. Also noch einmal Thomas anrufen, der sollte beim Rekonstruieren helfen. Puls von 180, mindestens. Versucht, noch einmal alles wörtlich so her zu kriegen. Klappte einigermaßen, kostete aber Zeit. Die Dreiviertelstunde bis zur geplanten Abfahrt war inzwischen zu einer Viertelstunde geworden. Schnell duschen, schnell Falte in die Anzugshose bügeln, schnell rasieren (dabei auch noch schön am Kinn geschnitten), schnell alles zusammensuchen, zum Auto rennen, losheizen.  Anna sollte ich an der Schule abholen, zeitlich war inzwischen alles wieder einigermaßen im Reinen, ich war nur extrem gestresst. Ich wollte gerade wieder losfahren, da fragte mich Anna, ob ich nicht auf Bianca warten wollte. Ich war irritiert. Sollte die nicht bei Herrn Tichi mitfahren? Ich entschied mich für meine Erinnerung, in der keine Bianca danach gefragt hatte, ob sie mitfahren könne. Also weiter nach Adelsdorf, Matthias abholen. Es sollte sich als Fehler herausstellen. In Adelsdorf angekommen offenbarte uns Matthias, das er einen Anruf von Bianca erhalten hatte. Bianca stehe an der Schule und wollte wissen, wo wir seien. Also wenden, noch einmal nach Höchstadt zurück, Bianca abholen. Der Zeitplan war am Wackeln und zwar heftig. Um 19:20 wollte ich in Erlangen und die DVDs von unserer Theateraufführung abholen.  Ab zur Autobahn, drauf aufs Gas, 180 mussten sein. Um's kurz zu machen: Es reichte! Um 19:17 sprangen wir in Erlangen aus dem Auto und suchten nach Anna, die die DVDs vorbeibringen wollte. Kurz darauf kam auch eine kleine Anna mit einem großen Karton DVDs, den ich sanft ins Auto bettete, während die anderen noch einen Abstecher zu Subway's machten. Ich kam nach, die Bestellung dauerte etwas und letztendlich schob ich dann ein großes Sandwich in Rekordzeit in mich hinein (die anderen waren dank Zeitvorsprung schon fertig). Wir verließen die Sandwichstube und ein kurzer Blick auf die Uhr verriet: In genau diesem Moment hatten wir uns eigentlich alle im Markgrafentheater treffen sollen. Mein Vorschlag, durch einen Sprint durch Erlangen zumindest für wenig Verspätung zu sorgen, wurde abgelehnt, und so trotteten wir durch Erlangen und waren etwa sieben Minuten später am Markgrafentheater, wo uns Herr Tichi dann auch die Karten überreichte. Wir waren schon zuvor leicht irritiert, da Woyzeck mit Plakaten in rosa Camouflage beworben wurde.</p>
<p>Die Aufführung selbst war jedoch noch einmal wesentlich irritierender. Wir erlebten modernes Regietheater mit seiner Bandbreite an Möglichkeiten - und die müssen nicht immer gut sein. Das Stück spielte in einer militarisierten, Sex-besessenen Welt, in der schon das Stechen einer Tätowierung zur obszönen Stöhnerei führte. Büchners Vorlage wurde gründlich über den Haufen geschmissen und war letztendlich auch kaum zu erkennen, nur hier und da gab es den ein oder anderen Satz aus dem Original-Drama zu erhaschen. Eine Robbie-Williams-Einlage sorgte für endgültige Verwirrung; die Frage, ob man das Stück überhaupt noch ernstnehmen konnte, drängte sich mir auf.<br />
Die Aktionen des Ensembles waren stets ein Ritt auf der Rasierklinge von gelungener Adaption und totalem Dadaismus. Der Erlanger Woyzeck fand statt in einer irren Welt mit psychisch gestörten Charakteren, die ihr Leben nicht bereinigen können. Sie leben mit ihren Ticks, mit ihren Absonderlichkeiten, mit ihren Abstrusitäten. Das Herausstellen der sexuellen Komponente des Originals, in dem Marie ein uneheliches Kind geboren hat und ein weiteres von ihrer Affäre, dem Tambourmajor erwartet, wurde versucht, erfolgte aber zu platt. So wirkten die alles rammelnden "Triebtiere" auf dem Jahrmarkt konturlos, das "Abspritzen" auf eine Stipperin wie ein gescheiterter Versuch, das Publikum zu schocken, und selbst die dargestellte Kinderprostitution mochte sich nicht so recht in das Gesamtbild der gestörten Welt einfügen.<br />
Die Charakterzeichnung Woyzecks scheint gelungen, wurde jedoch durch den Darsteller nicht so ausgeführt, wie man es sich gewünscht hätte. Woyzeck als Zweifler, als Sonderling in einer an Spaß orientierten Gesellschaft, erscheint zwar durchaus plausibel, der auf ihn ausgeübte Druck wird anfangs auch sehr treffend dargestellt - doch: Woyzeck schafft es nicht, sich von den anderen Gestalten abzuheben, er bleibt geistig stets ein Teil der Welt, die er aus vollem Herzen ablehnt und sich nur aus Sachzwängen heraus mit ihr beschäftigt. Dem Woyzeck geht die Luft aus. Anfangs ein gedemütigter Fremdling in einer Welt aus Egozentrikern wird er immer mehr zum Nichts, verschwindet immer weiter. Lediglich seine Versuche, mit Marie auf den Jahrmarkt zu gehen, wirken als Versuch, die offensichtlich schon gescheiterte Beziehung zu retten, glaubhaft. Bei diesen Stellen bemüht er sich, sich den herrschenden Verhältnissen anzupassen in der völligen Verkennung der Tatsache, dass er diese Verhältnisse immer rundheraus ablehnte.<br />
Ein Kritikpunkt an der Aufführung muss auch die mangelhafte Freistellung der Charaktere sein. Die Nebenfiguren lassen sich zu keinem Zeitpunkt klar voneinander trennen, bleiben eine vage Masse, aus der immer wieder einmal einzelne Figuren herausragen, die aber nie klar identifizierbar sind. Was die Orientierung zusätzlich erschwert: Mitten im Stück scheinen die Rollen durchgewechselt zu werden, später wird wieder zurückgetauscht. Verwirrung pur!<br />
Gelungen hingegen die Einführung eines blonden Englisch-Spanisch-Übersetzers, der indianergleich ruhig und erhaben über dem Geschehen thronte und in Momenten des Unverständnisses unter den Figuren dieses noch einmal durch großartig durchschnittliche Übersetzungen herausstrich. Die Verdeutlichung des Aneinandervorbeiredens, des Nichtverstehens der Figuren untereinander wird dadurch auf den Punkt gebracht, ein gelungener Kunstgriff. Ebenfalls überraschend gut die musikalische Gestaltung, die Woyzeck ins Hier und Jetzt holte. Der am Ende des Stücks genannte Dorfdepp wird zum sinnfrei "Hurra" von den Ärzten singenden Jugendclique.<br />
Der Vorhang zu und alle Fragen offen, dieses Brecht'sche Wort trifft auf die Erlanger Woyzeck-Inszenierung zu. Die Interpretation wird im Deutsch-LK wohl hoffentlich nach der Klausur erfolgen. Uns wurden mehrere Tichi-Theorien zugetragen, die ich noch einmal in ihrer Breite und in der kritischen Auseinandersetzung erleben möchte.<br />
Den Abend rundeten wir dann in kleiner Runde bei Cuba Libre, El Diabolo, Coconut Kiss und Cola ab, bevor wir uns auf den Heimweg machten und ich schließlich um Mitternacht in mein Bett fiel.</p>
<p>Heute (Donnerstag) morgen stand dann zunächst die letzte Religion-Stunde vor der Klausur an, bevor ich mich zum ersten Mal seit längerer Zeit wieder darüber freuen konnte, Chemie verstanden zu haben. Nach einer Stunde Mathe stand dann unser Geschichte-Vortrag an. Die Bilder kamen gut an, besonders mein heimlicher Liebling, die Schießscheibe zum Widerstand gegen die Besetzung des Rheinlandes, die Frankreich als ein behaartes wildes Monster ohne Sinn für Maß zeigt. Insgesamt gefiel mir mein eigener Vortrag ganz gut, vor allem die vielen Bilder haben die vielen Fakten eigentlich ganz ordentlich aufgelockert.<br />
Die Deutsch-Stunde nachmittags fiel aus, Herr Tichi musste zum Rektor. Ich habe dann mit Chris und Brigitte Deutsch gelernt und schließlich erwischten wir mit einer noch offenen Frage unseren Kursleiter, bevor dieser sich auf den Heimweg machte.<br />
Die Volleyball-Stunde danach war super. Besonders die Laufspiel-Variante, bei der in Dreiergruppen nach jedem Zuspiel dem Ball hinterhergelaufen werden musste, fand ich richtig gut, ich liebe diese Verbindung von Laufen und Spielen. Meine Aufschläge sind mäßig, da muss noch was passieren. Dafür ist mir heute zum ersten Mal ein Block geglückt, das hat genau gepasst... :-D</p>
<p>So, jetzt muss ich noch etwas Deutsch lernen und dann werde ich vielleicht noch die DVD von unserer Theateraufführung schauen.</p>
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