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	<title>prostatakrebs &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/prostatakrebs/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "prostatakrebs"</description>
	<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 07:42:13 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Selbstbefriedigung gegen Prostatakrebs]]></title>
<link>http://palisadesberlin.wordpress.com/2008/09/28/selbstbefriedigung-gegen-prostatakrebs/</link>
<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 10:39:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>palisadesberlin</dc:creator>
<guid>http://palisadesberlin.de.wordpress.com/2008/09/28/selbstbefriedigung-gegen-prostatakrebs/</guid>
<description><![CDATA[Eine australische Studie bringt erfreuliche News:   Männer, der regelmäßig wixen haben ein gering]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Eine australische Studie bringt erfreuliche News:   <br />Männer, der regelmäßig wixen haben ein geringeres Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken.</p>
<p align="justify"><a target="_blank" href="http://www.gay-books.de/catalog/product_info.php?products_id=7409"><img style="display:inline;margin:0 15px 0 0;" title="selbst" alt="selbst" align="left" src="http://palisadesberlin.files.wordpress.com/2008/09/selbst.jpg" width="160" height="144" /></a> Orgasmen bei der Selbstbefriedigung bringen dabei positiverer Effekte als Orgasmen beim Sexualverkehr - beim Verkehr bestehen Risiken, sich mit Krankheiten zu infizieren, die wiederum eine Krebserkrankung begünstigen.    <br />Die Wissenschaftler haben festgestellt, dass sich in der Prostata Karzinogene anlagern. Diese werden beim Abspritzen mit der Prostataflüssigkeit im Sperma &#34;heraus gespült&#34;.</p>
<p align="justify">An der Studie wurden 2250 Testpersonen beteiligt. 1000 von ihnen waren an Prostatakrebs erkrankt.</p>
<blockquote><p align="justify">Ich habe es doch gewusst... und die Krankenkassen wird es freuen, endlich mal 'ne Vorsorge, die nichts kostet und wenn Du doch an Prostatakrebs erkrankst, wird Dir Selbstverschulden vorgeworfen: &#34;Sie haben eben zu wenig gewichst! Da zahlen wir eben nicht für die Behandlung.</p>
</blockquote>
<p><a title="http://www.schoener-onanieren.de/" href="http://www.schoener-onanieren.de/">http://www.schoener-onanieren.de/</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.newscientist.com/article/dn3942-masturbating-may-protect-against-prostate-cancer.html">http://www.newscientist.com/</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hürden überwinden - neue Wege gehen!]]></title>
<link>http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com/?p=184</link>
<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 06:34:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
<guid>http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com/2008/06/26/hurden-uberwinden-neue-wege-gehen/</guid>
<description><![CDATA[Kerstin findet die Nachricht:
Begleitet von einem wissenschaftlichen Team der Deutschen Sporthochsch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Kerstin findet die Nachricht:</p>
<p>Begleitet von einem wissenschaftlichen Team der Deutschen Sporthochschule Köln starten am 28. Juli zehn an Prostatakrebs erkrankte Männer zu einer fünfwöchigen Alpenüberquerung. Mit der Tour wollen sie anderen Krebspatienten Mut machen und beweisen, dass ein Mensch auch nach oder mit einer solch schweren Erkrankung zu außergewöhnlichen Leistungen fähig ist.</p>
<p>Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, mit dem Rucksack auf den Schultern das Haus zu verlassen, den Alltagsstress und die Probleme zu vergessen und einem fernen Ort entgegenzuwandern. Zehn Männer wollen sich nun diesen Traum erfüllen und starten am 28. Juli eine fünfwöchige Alpenüberquerung von München nach Venedig. Obwohl sie weder die Ersten noch die Routiniertesten sind, die sich auf die 520 Kilometer lange Wegstrecke begeben, ist ihr Vorhaben außergewöhnlich. Denn hinter jedem Einzelnen von ihnen liegt eine schwere Zeit mit der Diagnose „Prostatakrebs".</p>
<p>Die Krankheit verbindet die zehn Männer, die sich vorher noch niemals begegnet sind, und ist zugleich der Ausgangspunkt für ein wissenschaftliches Projekt zum Thema „Sport in der Krebsnachsorge" der Deutschen Sporthochschule Köln. Begleitet wird die Wandergruppe von drei Studenten, die ihre Diplomarbeit über die körperliche und psychische Verfassung der Männer während der Reise schreiben. „Wir wollen beweisen, dass man selbst nach einer Krebserkrankung Außergewöhnliches vollbringen kann und dass die gewonnenen Erfahrungen enorm wichtig für die individuelle Problembewältigung sind", so der wissenschaftliche Leiter Dr. Freerk Baumann vom Institut für Rehabilitation und Behindertensport der DSHS.</p>
<p>Die Schirmherrschaft über das Projekt hat die Krebsgesellschaft NRW. „Nach einer Krebserkrankung fällt es vielen Betroffenen schwer, neues Vertrauen in den eigenen Körper zu gewinnen und die eigene reale Leistungsfähigkeit einzuschätzen. Persönliche Herausforderungen - sei es nun der erste ausgedehnte Spaziergang in der näheren Umgebung oder das große Abenteuer einer Alpenüberquerung - können dazu beitragen, das Gefühl für den Körper und die eigene Kraft wieder zu erlangen", bestätigt Dr. Margret Schrader von der Krebsgesellschaft NRW. Genau an diesem Punkt setzt das Projekt „Alpenüberquerung" an. Die Idee, eine Wegstrecke von 520 Kilometern über insgesamt etwa 20.000 Höhenmeter in 35 Tagen zu Fuß nur mit Willens- und Muskelkraft und ohne motorisierte Hilfsmittel zu bewältigen, bedarf in der heutigen Zeit enormer Motivation. [...]</p>
<p><strong>Eine gute Nachricht. Es ist schön immer wieder zu lesen, wie Menschen im Einklang mit der Natur Hoffnung, Kraft und Mut schöpfen und mit dem Leben gemeinsam neue Wege gehen. Das lässt einen Hoffen, dass sich Optimismus immer lohnt... und wer es immer nicht weiß: Wandern ist Balsam für die Seele! :-)</strong></p>
<p><a href="http://www.dosb.de/de/service/sport-mehr/news/detail/news/prostatakrebspatienten_wandern_von_muenchen_nach_venedig/345/nb/2/cHash/7c07e0cd7e/" target="_blank">Quelle: Deutscher Olypmischer Sportbund</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Glatze: eine List der Evolution gegen den Prostata-Krebs?]]></title>
<link>http://photomed.wordpress.com/2007/12/14/haarausfall-eine-list-der-evolution-gegen-den-prostata-krebs/</link>
<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 16:50:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>lbmedien</dc:creator>
<guid>http://photomed.de.wordpress.com/2007/12/14/haarausfall-eine-list-der-evolution-gegen-den-prostata-krebs/</guid>
<description><![CDATA[Haarausfall und die männlich Glatze sind keineswegs Ausdruck eines Mangels sondern notwendige Anpas]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Glatze als Sonnenfänger gegen Prostata-Krebs" href="http://photomed.wordpress.com/files/2007/12/glatze.jpg"><img src="http://photomed.wordpress.com/files/2007/12/glatze.jpg" alt="Glatze als Sonnenfänger gegen Prostata-Krebs" width="101" height="136" align="right" /></a>Haarausfall und die männlich Glatze sind keineswegs Ausdruck eines Mangels sondern notwendige Anpassung des Mannes an ein sonnenarmes Klima bei der Wanderung der Urmenschen aus dem sonnigen Süden in die nördlichen Gefilde. Die Glatze diente als "Sonnenfänger" für die kostbaren UV-Strahlen, die wiederum gebraucht wurden für die Bildung von Vitamin D in der Haut. Vitamin D dient aber, wie wir inzwischen wissen, als Schutz vor Prostata-Krebs.</p>
<p>Dieser ungewöhnlichen Vermutung geht jetzt der ungarische Mediziner und Ökologe <em>Peter Kabai </em>in einem Beitrag zur Fachzeitschrift <em>Medical Hypotheses </em>(Elsevier) nach.</p>
<p>Kabai: "<em>Die männliche Glatzenbildung ... ist ein fein ausgewogener Mechanismus, entstanden als Abwehr gegen Prostata-Krebs.</em>"</p>
<p>Anmerkung der Redaktion:<br />
<em>Könnte das bedeuten, dass die Glatzköpfigkeit politischer Rechtsausleger keineswegs als Provokation sondern als naturmedizinisch indizierte Prostatakrebs-Vorbeugung für evolutionär Zurückgebliebene gemeint ist?</em></p>
<p>Quelle: P.Kabai, <em>Androgenic alopecia may have evolved to protect men from prostate cancer by increasing skin exposure to ultraviolet radiation</em>,  <a title="Glatze gegen Prostatakrebs" href="http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&#38;_udi=B6WN2-4PT1P6R-3&#38;_user=10&#38;_coverDate=10%2F01%2F2007&#38;_alid=663915469&#38;_rdoc=1&#38;_fmt=summary&#38;_orig=search&#38;_cdi=6950&#38;_sort=d&#38;_docanchor=&#38;view=c&#38;_ct=1&#38;_acct=C000050221&#38;_version=1&#38;_urlVersion=0&#38;_userid=10&#38;md5=79a9c09b2bc6e6748656b43246f847b7" target="_blank">Medical Hypotheses</a><em>. </em>2008;70(5):1038-40.<em> (online vorab veröffenlticht)</em><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;"> </span></p>
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