<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>projektion &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/projektion/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "projektion"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 00:12:56 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[le grand spectacle]]></title>
<link>http://sebastianwilke.wordpress.com/?p=120</link>
<pubDate>Sat, 09 Aug 2008 01:53:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>sebastianwilke</dc:creator>
<guid>http://sebastianwilke.wordpress.com/?p=120</guid>
<description><![CDATA[Gestern habe ich mich spontan zum Alten Hafen aufgemacht, um mir die &#8220;Moulin à image&#8221;, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich mich spontan zum Alten Hafen aufgemacht, um mir die "Moulin à image", eine riesige Projektion über die 400-jährige Geschichte Québecs, anzugucken, die dort jeden Abend gegen 22 Uhr gezeigt wird. Außer mir waren - trotz des Regens - noch an die tausend (oder noch mehr^^) weitere Schaulustige gekommen. Die Show war extrem beeindruckend und sehr gut gemacht; dazu auch eine Passage aus dem <a href="http://www.tagesspiegel.de/magazin/reise/Qu%E9bec;art294,2565614">Tagesspiegel</a>, die die Atmosphäre gut rüberbringt:</p>
<blockquote><p><em>"Was Abend für Abend unterhalb dieser Kulisse am Hafen stattfindet, ist jedoch alles andere als ein rückwärtsgewandtes Historienspiel. Sobald die Sonne verschwunden ist, dröhnen Maschinengeräusche über das Wasser, der Boden vibriert, gigantische Videoinstallationen und Maschinen erwecken die alten Kornspeicher gegenüber der Hafenpromenade zum Leben. Es folgt ein vierzigminütiger Parforceritt durch die Menschheitsgeschichte und die Entwicklung Québecs, geschaffen vom Regisseur Robert Lepage, hier geboren und einer der bekanntesten Künstler seines Landes. 600 Meter breit und 30 Meter hoch ist die aus Kornspeichern bestehende Leinwand, auf die er seine Multimedia- Collage projiziert, malerisch reflektiert im alten Hafenbecken, hin und wieder von einem vorbeiziehenden Boot unterbrochen."</em></p></blockquote>
<p>Die Projektion ist wirklich unglaublich kreativ und nutzt den Konrspeicher voll aus. Die bestrahlte Gebäudewand besteht aus drei längeren Abschnitten und einer Art Turm, auf dessen Dach zum Beispiel eine Wasserfontäne losgeht, wenn im Film ein Wal vorbeischwimmt, oder ein Feuer entzündet wird, wenn es um Aufstände und Krieg geht. Auch die einzelnen Silos der flachen Abschnitte kommen nicht zu kurz: Sie dienen je nach Situation als Orgelpfeifen, Zigaretten, Buchrücken, Reagenzgläser, Walzen usw. Am Ende geht man gut gelaunt und mit ordentlich durchgepusteten Ohren nach Hause, denn die vielen über das Hafengelände verstreuten Lautsprecher machen sich echt gut als Mega-Surroundanlage und geben dem ganzen mit viel Musik und lustigen Effekten den letzten Kick. Da es fast andauernd genieselt hat, konnte ich keine Fotos von der Projektion machen. Ihr könnt aber in den oben zitierten Artikel schauen, da ist eine <a href="http://www.tagesspiegel.de/medien/hermes/cme1,220399.html">Szene</a> festgehalten. Ich kann euch nur ein Foto von der wartenden und in Regenjacken und -schirme eingepackten Masse bieten. ;-) Es herrschte übrigens ne sehr gemütliche und angenehme Stimmung unter den Zuschauern; ich will in den nächsten Tagen auf jeden Fall versuchen, es mir nochmal anzugucken.</p>
[caption id="attachment_124" align="aligncenter" width="500" caption="Warten auf die &#34;Moulin à imagine&#34;"]<a href="http://sebastianwilke.files.wordpress.com/2008/08/p1030155.jpg"><img class="size-full wp-image-124" src="http://sebastianwilke.wordpress.com/files/2008/08/p1030155.jpg" alt="Warten auf die &#34;Moulin à imagine&#34;" width="500" height="375" /></a>[/caption]
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Projektionsfolien verwandeln Glasflächen in Multi-Media-Stationen]]></title>
<link>http://solartec.wordpress.com/?p=30</link>
<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 18:07:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>solartec</dc:creator>
<guid>http://solartec.wordpress.com/?p=30</guid>
<description><![CDATA[Um die Aufmerksamkeit der Passanten  zu gewinnen, präsentieren.Schaufensterdekorateure ihre Kreatio]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Um die Aufmerksamkeit der Passanten  zu gewinnen, präsentieren.Schaufensterdekorateure ihre Kreationen mit der  Hoffnung, durch Bewegung wird  die menschliche Aufmerksamkeit erhöht. Was sich bewegt,  hebt sich vom Hintergrund ab und wird wahrgenommen. <a title="Projektionsfolie von sun--point" href="http://www.sun--point.de/html/projektionsfolie.htm" target="_blank">Projektionsfolie</a> und  Rückprojektionsfolie von Sreen-Tec   bringen beispielsweise Bewegung ins Schaufenster und möglicherweise auch mehr  Passanten ins Geschäft.</p>
[caption id="attachment_42" align="aligncenter" width="300" caption="Projektionsfolie von sun--point"]<a href="http://solartec.files.wordpress.com/2008/07/projektion3.jpg"><img class="size-medium wp-image-42" src="http://solartec.wordpress.com/files/2008/07/projektion3.jpg?w=300" alt="Projektionsfolie von sun--point" width="300" height="225" /></a>[/caption]
<p align="left">Man nutzt Fenster/ Schaufenster für seine Werbung.  Mit  <a title="Projektionsfolie von sun--point" href="http://www.sun--point.de/html/projektionsfolie.htm" target="_blank"><span class="bold_"> </span></a><a target="_blank"> Projektionsfolie</a> kann man für sich oder seine Produkte hervorragend  werben ! Wie eine <span class="bold_">Filmleinwand</span> aus Glas!<br />
<a title="Projektionsfolie von sun--point" href="http://www.sun--point.de/html/projektionsfolie.htm" target="_blank"> Projektionsfolie</a> und Rückprojektionsfolie erreicht 'staunend'  Kunden, und  das kostengünstig !</p>
<p align="left">Jede Glasfläche kann mit einer selbst haftenden Sreen-Tec  Projektionsfolie beklebt werden. Die Folien werden auf der Innenseite des  Glases angebracht und z.B. mittels Projektor, der im Innenraum des  Geschäftes aufgestellt wird, bespielt.  Werbebotschaften können  so täglich per Mausklick verändert werden. Die Folien können auf jede beliebige  Form zugeschnitten werden - eine weitere Möglichkeit, Interesse und  Aufmerksamkeit zu gewinnen.</p>
[caption id="attachment_41" align="aligncenter" width="300" caption="Projektionsfolie von sun--point"]<a href="http://solartec.files.wordpress.com/2008/07/projektion2.jpg"><img class="size-medium wp-image-41" src="http://solartec.wordpress.com/files/2008/07/projektion2.jpg?w=300" alt="Projektionsfolie von sun--point" width="300" height="225" /></a>[/caption]
<p align="left"><strong>Scharfe Bilder auch an hellen Tagen</strong></p>
<p align="left">Auch bei Tages- und Sonnenlicht  ist die Projektionen deutlich sichtbar. Zudem ist sie sind auch von der Seite betrachtet gut zu erkennen.  Damit eigenen sich die Folien auch  für stark ausgeleuchtete Innenräume. Geschäften bietet sich eine einfache und  kostengünstige Möglichkeit, Kundinnen und Kunden über aktuelle Angebote und  Neuheiten zu informieren.</p>
<p>Diese <span class="bold_">Spezialfolie dient zur Projektion</span> und  Rückprojektion von allen handelsüblichen Projektoren, wie z.B. einem <span class="bold_">Beamer</span>, einem <span class="bold_">Dia-</span> oder  einem <span class="bold_">Overheadprojektor</span>.<br />
Die <span class="bold_">HRPS-Technologie</span> von Screen-Tec (High Resolution  Projektion Screen) ermöglicht die Wiedergabe von stehenden und bewegten Bildern  in einer <span class="bold_">sehr hohen Auflösung</span>. Diese ist höher als  die der handelsüblichen TFT- oder Plasmamonitore. Unsere Folie vereint eine <span class="bold_">brillante Bildqualität</span> mit den Vorteilen einer <span class="bold_">nur 1 mm dünnen, flexiblen Folie</span>. Durch den sehr  hohen Lichtverstärkungsfaktor ist sie <span class="bold_">unabhängig von</span> den Umgebungs- und <span class="bold_">Tageslicht</span>.</p>
<div id="nachLinks">Zudem überzeugt die hohe Flexibilität und leichte Handhabung. Die Projektion    auf die Light Folie muss nicht aus</div>
<div>
[caption id="attachment_43" align="aligncenter" width="300" caption="Rückprojektionsfolie auf Glas von sun--point"]<a href="http://solartec.files.wordpress.com/2008/07/projektion4.jpg"><img class="size-medium wp-image-43" src="http://solartec.wordpress.com/files/2008/07/projektion4.jpg?w=300" alt="Rückprojektionsfolie auf Glas von sun--point" width="300" height="225" /></a>[/caption]
</div>
<p>einem bestimmten Winkel oder Abstand erfolgen, so dass die Installation  erheblich erleichtert wird. Die Oberfläche der Projektionsfolie ist homogen,  strukturlos und reflektiert nicht.<br />
Neben den Standardmaßen im 4:3 und 16:9 Format können die Projektionsfolien in <span class="bold_">jeder gewünschten Größe</span> und Form hergestellt werden. Mehr Info unter: <a title="Projektionsfolie von sun--point" href="http://www.sun--point.de/html/projektionsfolie.htm" target="_blank">Projektionsfolie</a></p>
<p align="left">
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[EM-Alternativen am 16.Juni]]></title>
<link>http://wienwien.wordpress.com/?p=12</link>
<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 14:34:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>weana</dc:creator>
<guid>http://wienwien.wordpress.com/?p=12</guid>
<description><![CDATA[Wer sich am 16.  Juni nicht dem Fussballzwang hingeben will, oder das Spiel fad wird (wird ja hoffen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich am 16.  Juni nicht dem Fussballzwang hingeben will, oder das Spiel fad wird (wird ja hoffentlich nicht <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1212172845612.shtml">so ausgehen</a>), kann ja mal beim <a href="http://webmontag.de/doku.php?id=online">1. Online-Webmontag</a> reinschauen. Der läuft über Adobe Connect und wird gehostet von den Leuten der  <a href="http://www.projektkompetenz.eu/?p=58">Projektkompetenz</a></p>
<p>Was braucht man:</p>
<ul>
<li>Webzugang (nona)</li>
<li>Flash 9 installiert</li>
<li>Headset und Webcam, wer aktiv mitmachen will</li>
</ul>
<p>Wem das spanisch vorkommt, kann mal einen Eindruck bekommen, wie das ausschauen kann, bei der  <a href="http://www.adobe.com/products/acrobatconnect/">Adobe Connect Demo</a>. Wenn ich es richtig verstehe, braucht ihr nix weiter zu machen, als Euch bei der Webmontags-Wikiseite einzutragen und werdet dann vom Hoster Projektkompetenz eingeladen.</p>
<p>Technisch nicht so aufwändig ist der <a href="http://www.robertlender.info/blog/archives/2523-WebPlausch-zu-flickr-und-Photowalk.html">Webplausch</a> am gleichen Tag.</p>
<p>Wer zwischendurch kurz schauen will, wie die Leut vorm Rathaus drauf sind: <a href="http://www.wien.gv.at/webcam/rathausturm/index.htm">webcam</a>.<br />
Handy-TV (DVB-H) geht auch schon bei One, mobilkom und 3.<br />
Eine schöne Übersicht von Fanzonen-Webcams gibts auch bei <a href="http://wissenbelastet.com/2008/06/09/euro-08-fanzonen-fancamps-und-webcams/">"Wissen belastet"</a></p>
<p>Und wer ganz ohne eigene technische Hilfsmittel was schauen will, kann schon <a href="http://www.karlsplatz.org/events/1109">ab 8. Juni zur Karlskirche </a>gehen, die wird bestrahlt von einigen Projektoren vom <strong>VisualistInnenkollektiv pooool</strong></p>
<p>Titel <strong>"Zeit Punkt Drehung":</strong></p>
<p>am 1. Tag wird mal die Fassade aufgewärmt und die ganze Kirche mit "visueller Opulenz" illuminisiert.<br />
Dann wirds wieder finster um darauf bis zum 20. Tag wie bei einem Adventskalender je ein Projektionsfenster zu öffnen und dort Spezielles vorzuführen.</p>
<p>"Schaumermal" obs uns nachher "sehr gefreut" haben wird.<br />
Ist sicher spannender als der Hochstrahlbrunnen mit der Landepiste davor.<br />
Und sonst bleibt immer noch der <a href="http://hierbeililly.blog.de/2008/05/21/spira-und-heuriger-4201792"><strong>Heurige</strong></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hidden World / Springtime Remix]]></title>
<link>http://atelier72b.wordpress.com/?p=477</link>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 14:52:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>painter</dc:creator>
<guid>http://atelier72b.wordpress.com/?p=477</guid>
<description><![CDATA[ 
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>!!!<!--Slide.com error: provide id, w, h--></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dali, Claudel and Dr. Krapplack / Fotoworks Detlev Foth]]></title>
<link>http://atelier72b.wordpress.com/?p=461</link>
<pubDate>Sat, 03 May 2008 00:43:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>painter</dc:creator>
<guid>http://atelier72b.wordpress.com/?p=461</guid>
<description><![CDATA[
Hidden World / Dylanism and Springtime Remix
 
 
http://de.wikipedia.org/wiki/Camille_Claudel
http]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2041/2460685090_f12a37fa05.jpg" alt="" width="279" height="500" /><img src="http://farm3.static.flickr.com/2109/2460690664_718367a6c0.jpg" alt="" width="279" height="500" /><img src="http://farm4.static.flickr.com/3132/2459846821_8ef04b443a.jpg" alt="" width="412" height="500" /><img src="http://farm4.static.flickr.com/3272/2459845167_2d07263a68.jpg" alt="" width="412" height="500" /><img src="http://farm3.static.flickr.com/2149/2460668306_4d089434f3.jpg" alt="" width="279" height="500" /><img src="http://farm4.static.flickr.com/3242/2460598488_045caf9c0a.jpg" alt="" width="417" height="500" /><img src="http://farm3.static.flickr.com/2222/2460583318_0f70cb3bc5.jpg" alt="" width="500" height="312" /><img src="http://farm4.static.flickr.com/3233/2459746043_19505a8f7e.jpg" alt="" width="500" height="333" /><img src="http://farm3.static.flickr.com/2235/2459745461_612ba87718.jpg" alt="" width="500" height="485" /><img src="http://farm3.static.flickr.com/2063/2459744697_502a660e4e.jpg" alt="" width="321" height="500" /><img src="http://farm4.static.flickr.com/3074/2460581004_30d08ecb1a.jpg" alt="" width="500" height="333" /><img src="http://farm4.static.flickr.com/3129/2459744489_dc52b3d731.jpg" alt="" width="500" height="453" /><img src="http://farm4.static.flickr.com/3005/2460580742_4680e2555e.jpg" alt="" width="500" height="375" /><img src="http://farm3.static.flickr.com/2153/2460580560_f4e57213d5.jpg" alt="" width="500" height="375" /><img src="http://farm3.static.flickr.com/2161/2459744031_4dc08b97c5.jpg" alt="" width="500" height="477" /><img src="http://farm4.static.flickr.com/3162/2459743937_c2fab39c59.jpg" alt="" width="500" height="465" /><img src="http://farm3.static.flickr.com/2392/2459743755_58f992a1a2.jpg" alt="" width="384" height="500" /><img src="http://farm3.static.flickr.com/2219/2459743209_8654a69d92.jpg" alt="" width="500" height="473" /><img src="http://farm3.static.flickr.com/2237/2460579312_51b68fbeef.jpg" alt="" width="375" height="500" /><img src="http://farm4.static.flickr.com/3148/2460579098_003e3bc292.jpg" alt="" width="500" height="375" /><img src="http://farm4.static.flickr.com/3285/2460579024_1dda87245c.jpg" alt="" width="279" height="500" /><img src="http://farm3.static.flickr.com/2274/2460578910_d4bb0946de.jpg" alt="" width="500" height="365" /><img src="http://farm3.static.flickr.com/2191/2459742419_5e1d2e21d1.jpg" alt="" width="412" height="500" /><img src="http://farm3.static.flickr.com/2188/2459742329_4ecc61d9ba.jpg" alt="" width="500" height="227" /></p>
<p><strong>Hidden World / Dylanism and Springtime Remix</strong></p>
<p>!!!<!--Slide.com error: provide id, w, h--></p>
<p> </p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Camille_Claudel">http://de.wikipedia.org/wiki/Camille_Claudel</a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Salvador_Dal%C3%AD">http://de.wikipedia.org/wiki/Salvador_Dal%C3%AD</a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Detlev_Foth">http://de.wikipedia.org/wiki/Detlev_Foth</a></p>
<p><a href="http://www.ioana-luca-art.com/">http://www.ioana-luca-art.com/</a></p>
<p><a href="http://www.foth-malerei.com/">http://www.foth-malerei.com/</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ Paranoiac Projection / Fotoworks Detlev Foth]]></title>
<link>http://atelier72b.wordpress.com/?p=458</link>
<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 01:12:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>painter</dc:creator>
<guid>http://atelier72b.wordpress.com/?p=458</guid>
<description><![CDATA[

 



















 




http://www.foth-malerei.com/
http://atelier72b.wordpress.com/2008/04/]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3120/2453338600_15f432a153.jpg" alt="" width="500" height="300" /></p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2405/2455569778_17fae9fff8.jpg" alt="" width="500" height="300" /></p>
<p> </p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2326/2457414383_b47792b699.jpg" alt="" width="500" height="494" /></p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2210/2459110874_0ee975c0f1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2196/2457258921_178962300f.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3262/2458088970_8ccbba7386.jpg" alt="" width="500" height="376" /></p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2328/2457258705_5df677a943.jpg" alt="" width="500" height="364" /></p>
<p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3025/2457257495_bd164a0a1a.jpg" alt="" width="398" height="500" /></p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2287/2458241974_ee87174d3c.jpg" alt="" width="484" height="500" /></p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2311/2457403677_013d271d74.jpg" alt="" width="484" height="500" /></p>
<p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3212/2457410121_0b694c3727.jpg" alt="" width="484" height="500" /></p>
<p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3020/2457405761_9a638e4ec5.jpg" alt="" width="484" height="500" /></p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2365/2458231052_f7eb206397.jpg" alt="" width="463" height="500" /></p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2051/2455673980_4bd64fdd73.jpg" alt="" width="500" height="460" /></p>
<p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3290/2455568530_a7a8491ae5.jpg" alt="" width="500" height="373" /></p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2330/2455568624_b482fd4c94.jpg" alt="" width="500" height="334" /></p>
<p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3201/2455568168_7d334f5e57.jpg" alt="" width="500" height="360" /></p>
<p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3250/2455570228_6bd7247e50.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3236/2455570108_1e69db5b6d.jpg" alt="" width="405" height="500" /></p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2321/2454741955_757548f9c2.jpg" alt="" width="333" height="500" /></p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2416/2455568072_caab9e29bd.jpg" alt="" width="405" height="500" /></p>
<p> </p>
<p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3288/2455667752_6ed8d501c0.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2157/2455569222_eb2991d691.jpg" alt="" width="500" height="333" /><img src="http://farm3.static.flickr.com/2400/2455569442_86c686102f.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2367/2454894237_2f575528ca.jpg" alt="" width="500" height="333" /><img src="http://farm3.static.flickr.com/2142/2453338704_8e27af597f.jpg" alt="" width="398" height="500" /><img src="http://farm3.static.flickr.com/2328/2452510789_4081fc6ee9.jpg" alt="" width="398" height="500" /><img src="http://farm4.static.flickr.com/3107/2452511027_7bd13bdd39.jpg" alt="" width="398" height="500" /><img src="http://farm3.static.flickr.com/2320/2452511721_6e13a94c2a.jpg" alt="" width="500" height="333" /><img src="http://farm4.static.flickr.com/3043/2452511927_68e88cb385.jpg" alt="" width="500" height="375" /><img src="http://farm3.static.flickr.com/2402/2452512069_ff30d1bd4c.jpg" alt="" width="500" height="375" /><img src="http://farm3.static.flickr.com/2028/2452512389_881763240d.jpg" alt="" width="500" height="333" /><img src="http://farm4.static.flickr.com/3110/2453340470_7c2be8dc11.jpg" alt="" width="500" height="375" /><img src="http://farm4.static.flickr.com/3038/2453340622_a5836ce192.jpg" alt="" width="333" height="500" /><img src="http://farm4.static.flickr.com/3208/2453340670_1f015bf97f.jpg" alt="" width="378" height="500" /><img src="http://farm3.static.flickr.com/2187/2452512965_0a882eb5a6.jpg" alt="" width="500" height="323" /><img src="http://farm3.static.flickr.com/2023/2453341064_27f210fb01.jpg" alt="" width="500" height="333" /><img src="http://farm4.static.flickr.com/3141/2453342544_30a7303202.jpg" alt="" width="500" height="344" /><img src="http://farm4.static.flickr.com/3199/2453370042_5d542a41e4.jpg" alt="" width="500" height="375" /><img src="http://farm4.static.flickr.com/3032/2452541847_52107e4bba.jpg" alt="" width="500" height="414" /><img src="http://farm4.static.flickr.com/3159/2453370288_cd1e98da0a.jpg" alt="" width="500" height="333" /><img src="http://farm3.static.flickr.com/2150/2452542267_a2fd98b0cd.jpg" alt="" width="500" height="352" /><img src="http://farm4.static.flickr.com/3263/2453401370_b60700a728.jpg" alt="" width="500" height="375" /><img src="http://farm3.static.flickr.com/2073/2453413692_a3b04226f7.jpg" alt="" width="500" height="333" /><img src="http://farm3.static.flickr.com/2356/2452594641_588190a959.jpg" alt="" width="500" height="299" /></p>
<p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3217/2453370428_98b4b8f29c.jpg" alt="" width="500" height="299" /><img src="http://farm3.static.flickr.com/2116/2453423694_335b1c4e6a.jpg" alt="" width="500" height="299" /><img src="http://farm3.static.flickr.com/2021/2452597701_c56bfbd798.jpg" alt="" width="500" height="299" /></p>
<p><a href="http://www.foth-malerei.com/">http://www.foth-malerei.com/</a></p>
<p><a href="http://atelier72b.wordpress.com/2008/04/10/aktfotografie-akt-im-freien-ioana-luca-detlev-foth/">http://atelier72b.wordpress.com/2008/04/10/aktfotografie-akt-im-freien-ioana-luca-detlev-foth/</a></p>
<p><a href="http://atelier72b.wordpress.com/2008/04/13/aktfotografie-akt-im-atelier-ioana-luca-und-detlev-foth/">http://atelier72b.wordpress.com/2008/04/13/aktfotografie-akt-im-atelier-ioana-luca-und-detlev-foth/</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Rotarier und Clip-Trix]]></title>
<link>http://maxmachtabi.wordpress.com/?p=161</link>
<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 14:58:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
<guid>http://maxmachtabi.wordpress.com/?p=161</guid>
<description><![CDATA[Heute war ich nicht in der Schule, sondern - Befreiung sei Dank! - im Rahmen des Berufsinformationsp]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war ich nicht in der Schule, sondern - Befreiung sei Dank! - im Rahmen des Berufsinformationsprojekts der Rotarier unterwegs. Zunächst einmal nicht so weit, denn am Vormittag stand der Höchstadter Multmedia-Dienstleister <a href="http://www.cliptrix.de">ClipTrix</a> auf dem Programm.<br />
Die haben sich vor allem auf Videoproduktion verlegt, in erster Linie Imagevideos für Unternehmen oder Messepräsentationen. Das dritte Standbein sind die Multmedia-Ausstattung von Museen. ClipTrix sind zunächst einmal zwei Personen, zu denen je nach Bedarf freie Mitarbeiter hinzukommen.<br />
Schon kurz nach der Begrüßung dann der erste Versuch, uns sieben Interessierte (eigentlich waren wir acht, aber einer kam nicht, warum auch immer...) zu schocken: 40-Stunden-Wochen sind entspannt, 50-bis-60-Stunden-Wochen sind der Regelfall, früher waren auch 70-oder-80-Stunden-Wochen verbreitet. Es fiel aber niemand vor Überraschung aus dem Sessel... Danach Einblicke in die Arbeit selbst. Wer sind die Kunden? (Neben Martin Bauer beispielsweise auch der Marktführer für Schokoladenverpackungen weltweit, im Imagevideo sind u.a. Produkte von Lindt und das halbe Aldi-Sortiment zu sehen) Wie viel kostet so ein Filmchen? (Wir sahen einen Film, der etwa zehn Minuten dauerte und circa 20.000€) Wie lange dauert die Produktion eines solchen Films? (Reine Arbeitszeit etwa ein Monat, real aber um die zwei Jahre, da bis zu 15 Projekte parallel laufen). Es stellte sich schon relativ früh heraus, dass man in dieser Branche auch vor allem durch Kontakte lebt. Einerseits vergeben die Kunden eher Aufträge in längeren Zyklen (der Vorgänger des 20.000€-Films war beispielsweise zehn Jahre alt) und deswegen ist eine große Zahl an Auftraggebern notwendig, andererseits wird für viele Produktionen Hilfe von außen benötigt, vom Sprecher bis zum Spezialisten für dreidimensionale Modelle.<br />
Besonders interessant war ein geschildertes Projekt, das sich um die Multimedia-Möglichkeiten eines Barbarossa-Museums drehte. Die Verantwortliche von Museumsseite hatte einmal auf einer Ausstellung in Italien gesehen, wie eine Skulptur zu den Besuchern sprach, und wollte dies auch in ihrem eigenen Museum haben, natürlich mit Barbarossa als Sprecher. Bilder oder Videos gab es nicht, die Ausstellung auch nicht mehr und die Erinnerung war obendrein auch noch schwach. Außerdem gibt es keine echten Bilder von Barbarossa, die auf dessen Aussehen schließen lassen. Die Lösung entstand nach längerem Überlegen: Ein Maskenbildner (übrigens ein Höchstadter, der auch für Filme wie <em>Neues vom Wixxer</em> die Maske gemacht hat) wurde engagiert und machte aus einem Schauspieler <em>"Barbarossa"</em>. Dieser sprach den Text für das Museum und wurde dabei von beiden Seiten gefilmt. Zusätzlich fertigte ein Bildhauer eine Büste an, die den Schauspieler als Barbarossa zeigte. Im Museum wurden die Filmaufnahmen von zwei Seiten auf die Büste projiziert, sodass diese "zum Leben erwachte". Unglaublich aufwändig und kompliziert - aber clever!<br />
Danach sahen wir noch den bereits oben erwähnten 20.000€-Film und einen Wettbewerbsbeitrag zum Thema Augenlinsen, der bei drei Wettbewerben den ersten Platz abräumte (u.a. San Francisco). Interessante Geschichten, aber mit Videos hatte ich selbst noch nie zu tun und es ist auch nicht unbedingt mein Lieblingsgebiet.</p>
<p>Danach fuhren wir nach Nürnberg (die beiden ClipTrixer kamen nach, packten nur noch ihr Equipment für einen Dreh am Abend ein) - beziehungsweise ich fuhr mit Sabi und Stefanie nach Nürnberg, Britta fuhr heim, weil's ihr nicht gut ging und die drei Neustadter Mädels (ich weiß nur noch Eva, weil die mich an eine andere Eva erinnert hat) wollten auch nach Nürnberg, kamen aber mit etwas Verspätung an, da sie eigentlich unserem Auto folgen wollten (wir hatten Navi!), uns aber irgendwann bei Tempo 160-180 verloren (Mädels, ich bin sogar noch mal ne Zeit lang extra langsamer gefahren, aber ihr wart einfach weg!). Schließlich waren dann doch alle da (eleganterweise hatte ich einen Parkplatz direkt vor der Eingangstür) und wir gingen gemeinsam ins Funkhaus Nürnberg, genauer gesagt zu <a href="http://www.hitradion1.de">Hitradio N 1</a>, wo wir noch den Ton-Bereich abdecken wollten. Eine der Moderatorinnen führte uns durchs Haus, wo anscheinend permanent alle gut gelaunt sind... :-D Wir standen sogar im Studio, als gerade eine Sendung lief. Ist schon etwas seltsam, wenn die Moderatorin mitten im Studio locker mit einem quatscht, dann meint, wir müssten jetzt alle kurz ruhig sein, sie müsste was sagen, sich die Kopfhörer aufsetzt und auf einmal wild gestikulierend und sehr emotional vom abgebrochenen Nürnberg-Spiel berichtet. Ansonsten halt die übliche Hausführung mit den verschiedenen Redaktionen, den Produzenten, dem IT- und Webseitenteam. Schon nicht schlecht, so was mal von innen zu sehen - und noch viel besser, auf dem Rückweg auf dem Autoradio diesen Sender zu hören und auf einmal plötzlich den Sendeplan vor sich zu sehen, wo die ganzen Beiträge auch schon vermerkt haben. (Und auch ansonsten ein guter Radiosender, würde ich wohl zu meinem Standard im Auto machen, wenn er hier empfangen werden könnte. Grmpf...)</p>
<p>Irgendwann wird es noch einmal einen Abend von den Rotarieren geben, an dem alle Projekte vorgestellt werden, aber wann das genau ist, wusste niemand.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bleeding heart/ A painting of Detlev Foth]]></title>
<link>http://atelier72b.wordpress.com/2007/11/29/bleeding-heart-a-painting-of-detlev-foth/</link>
<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 00:26:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>painter</dc:creator>
<guid>http://atelier72b.wordpress.com/2007/11/29/bleeding-heart-a-painting-of-detlev-foth/</guid>
<description><![CDATA[
Bleeding Heart, 170&#215;150, Oil on Canvas, 1993, a painting of Detlev Foth

]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img border="0" width="496" src="http://farm2.static.flickr.com/1048/1323079549_7f9aa298c8.jpg" height="500" /></p>
<p><strong>Bleeding Heart</strong>, 170x150, Oil on Canvas, 1993, a painting of <strong>Detlev Foth</strong></p>
<p><img border="0" width="238" src="http://farm2.static.flickr.com/1048/1323079549_7f9aa298c8_m.jpg" height="240" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Düsseldorf]]></title>
<link>http://atelier72b.wordpress.com/2007/11/25/dusseldorf/</link>
<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 02:27:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>painter</dc:creator>
<guid>http://atelier72b.wordpress.com/2007/11/25/dusseldorf/</guid>
<description><![CDATA[ 
http://atelier72b.wordpress.com/2007/11/20/dusseldorf-atelier-adventsausstellung-2007-ioana-luca-u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>!!!<!--Slide.com error: provide id, w, h--></p>
<p><a href="http://atelier72b.wordpress.com/2007/11/20/dusseldorf-atelier-adventsausstellung-2007-ioana-luca-und-detlev-foth/">http://atelier72b.wordpress.com/2007/11/20/dusseldorf-atelier-adventsausstellung-2007-ioana-luca-und-detlev-foth/</a></p>
<p><a href="http://mappenvorbereitung.wordpress.com/">http://mappenvorbereitung.wordpress.com/</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Positur des Modells, unangemessene Situationen für Maler sowie Modelle]]></title>
<link>http://atelier72b.wordpress.com/2007/11/24/positur-des-modells-unangemessene-situationen-fur-maler-sowie-modelle/</link>
<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 00:40:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>painter</dc:creator>
<guid>http://atelier72b.wordpress.com/2007/11/24/positur-des-modells-unangemessene-situationen-fur-maler-sowie-modelle/</guid>
<description><![CDATA[Benötigt der Maler ein Modell?
Im unten stehenden Textauszug von Spiegel-online, einem Text von Alm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="spIntrotext"><a title="immendorfffoto2b.jpg" href="http://atelier72b.wordpress.com/files/2007/11/immendorfffoto2b.jpg"></a><a title="pose1.jpg" href="http://atelier72b.wordpress.com/files/2007/11/pose1.jpg"></a><a title="1106910783_7e6114e86d_o.jpg" href="http://atelier72b.wordpress.com/files/2007/11/1106910783_7e6114e86d_o.jpg"></a><a title="kirchner_atelier.jpg" href="http://atelier72b.wordpress.com/files/2007/11/kirchner_atelier.jpg"></a><a title="1813422195_774ba5a629_o.jpg" href="http://atelier72b.wordpress.com/files/2007/11/1813422195_774ba5a629_o.jpg"></a><a title="559921272_f862e80fc3.jpg" href="http://atelier72b.wordpress.com/files/2007/11/559921272_f862e80fc3.jpg"></a><a title="212946025_96d77d984e.jpg" href="http://atelier72b.wordpress.com/files/2007/11/212946025_96d77d984e.jpg"></a><a title="437430870_bc1d064c04_o.jpg" href="http://atelier72b.wordpress.com/files/2007/11/437430870_bc1d064c04_o.jpg"></a><a title="01.jpg" href="http://atelier72b.wordpress.com/files/2007/11/01.jpg"></a><strong>Benötigt der Maler ein Modell?</strong></p>
<p class="spIntrotext">Im unten stehenden Textauszug von <strong>Spiegel-online</strong>, einem Text von <strong>Almut Steinecke, </strong> ist das eigentlich Wesentliche in einem Zitat enthalten, hier als fettgedruckt gekennzeichnet.</p>
<p class="spIntrotext">Alle weiteren Schilderungen sagen wenig aus.</p>
<p class="spIntrotext"> </p>
<p class="spIntrotext"><em>Die Studentinnen Anna, 25, und Angelika, 32, posieren an der Kunstakademie Düsseldorf. Splitternackt. Der Job ist anständig bezahlt, aber ziemlich anstrengend. Gerade bei den scheinbar simplen Positionen könne "eine Minute zur Hölle werden", sagt Anna.</em></p>
<p><em><!-- OAS_RICH('Middle2');  // --></em></p>
<p><em>Noch ist die Scham da, aber nicht mehr lange. Angelika kennt dieses Wechselbad der Gefühle. "Das vergeht, sobald ich oben bin", sagt sie. Ganz allein auf dem Podest, auf das die Studentin gerade klettert, Position einnimmt - und sich entspannt. Jetzt ist Angelika in die Rolle der Muse geschlüpft. Und da macht es ihr nichts mehr aus, splitternackt zu sein.</em></p>
<p><em><strong>Angelika Schmidt</strong>, 25, studiert in Bochum Russisch und Musik. Wie viele Studenten jobbt sie nebenbei. Doch womit, das erzählt sie nur wenigen Kommilitonen: Angelika posiert als Aktmodell für die Zeichenklasse der Kunstakademie Düsseldorf.</em></p>
<p><em><!-- Vignette StoryServer 5.0 Thu Jan 04 14:52:22 2007 --><!-- Asset gallery: TemplateEngine --></em></p>
<ul>
<li class="spFirst"><a title="Fotostrecke zeigen..." href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/0,5538,14030,00.html" target="SPONbiga_0"><em><img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,634748,00.jpg" border="0" alt="" width="90" height="90" /><span style="color:#990000;"> </span></em></a></li>
<li class="spFirst">Foto: Michael Godehardt</li>
<li class="spFirst"><a title="Fotostrecke zeigen..." href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/0,5538,14030,00.html" target="SPONbiga_0"></a></li>
<li class="spFirst"><a title="Fotostrecke zeigen..." href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/0,5538,14030,00.html" target="SPONbiga_0"></a></li>
</ul>
<p><em>So wie heute. Es ist Freitagvormittag kurz nach 10 Uhr, die Sonne betupft die hohen Wände der Werkstatt für Aktzeichnen im ersten Stock. Auf dem Boden rollen Stifte und Pinsel, neben Farben in Tuben türmen sich Rollen aus Papier. Sechs Erstsemester des Studiengangs "Freie Kunst" stehen vor Staffeleien oder sitzen auf Stühlen mit eingebautem Pult. Die Studenten bilden einen Halbkreis um das Modell in der Mitte und zeichnen dessen Pose ab: Angelika stützt sich auf die Kante eines Sofas.</em></p>
<p><em>Die Studentin hat beide Arme parallel nach hinten abgestützt, ihren Oberkörper biegt sie nach oben durch, sie hält das rechte Bein nach vorn ausgestreckt, so dass die Zehenspitzen den Boden berühren. Den linken Oberschenkel hat sie parallel zum rechten, jedoch winkelt sie die linke Wade seitlich nach außen weg und bettet den Spann ihres linken Fußes abgespreizt ins Sofa.</em></p>
<p><em>In dieser unbequemen Position verharrt Angelika jetzt schon neun Minuten. Regungslos. "Es macht mehr Spaß, wenn die Posen nicht immer so langweilig sind", sagt Angelika. Nur das Ausziehen vorher, verhuscht in einer Ecke des Raumes, sei etwas krampfig, meint Angelika: "Außerhalb des Podestes ist es nicht normal, nackt zu sein." In Pose spüre sie aber die Nacktheit nicht, weil sie Teil einer Inszenierung sei.</em></p>
<p><em>Regie führt <strong>Arnim Tölke</strong>, 43. Der Lehrbeauftragte der Kunstakademie betreut die Zeichenkurse. Er achtet darauf, dass eine Pose nie länger als maximal 15 Minuten dauert, "es soll sich so wenig Muskelanspannung wie möglich einstellen", sagt Tölke, der auf einem Stuhl neben dem Podest sitzt, im Mundwinkel eine glimmende Zigarre, in der Hand das Handy mit der Stoppuhr.</em></p>
<p><em>Am liebsten seien ihm angehende Tänzer als Modell, wie Ballettstudenten aus dem benachbarten Essen. "Tänzer kennen ihre Grenzen am besten, bei denen knackt's sowieso schon überall, die wissen, was sie belasten können und was nicht."</em></p>
<p><em>Wenn man den Job schon so lange macht wie Angelika, weiß man das auch. Die Studentin ist vor vier Jahren für eine Freundin eingesprungen. Für 45 Minuten mit drei wechselnden Posen bekommt sie an der Akademie zehn Euro, weil sie aus einer benachbarten Stadt kommt, gibt's noch mal zehn Euro für die Anfahrt.</em></p>
<p><em>"Für einen Studentenjob ist das gut bezahlt", findet <strong>Anna Tatarczyk</strong>, Germanistikstudentin aus Düsseldorf. Noch ist die 32-Jährige angezogen, aber gleich löst sie Angelika ab, denn in Düsseldorf stehen immer mindestens zwei Studenten Modell pro Kurs. Ihre Umwelt reagiere aber bisweilen pikiert. Annas Eltern zumindest waren empört, als die Studentin von ihrem neuen Nebenjob erzählte, auf den sie durch einen Aushang an der Uni gestoßen war. "Ich bin in Polen geboren, bin streng katholisch aufgewachsen", sagt Anna. Durch die Köpfe ihrer Eltern surrten unschöne Szenen, in denen sich arglose Mädchen vor halbseidenen Fotografen entblößen.</em></p>
<p><em>Doch an der Hochschule geht es nicht um Voyeurismus oder Erotik. "Ich bin hier nicht die Porno-Queen", plaudert Angelika vom Podest, "sondern ein Anschauungsobjekt der Kunst" - das ganz schön ins Grübeln kommt, während es stillhält. "Da oben denke ich über tausend Kleinigkeiten nach. Was ich nachher einkaufen gehe, dass ich noch meine Mutter anrufen muss. Manchmal höre ich auch nur auf die Geräusche im Raum."</em></p>
<p><em>"Noch zwei Minuten", ruft der Lehrbeauftragte und nimmt einen Zug von seiner Zigarre. Die Dauer der Posen ist mit Absicht begrenzt, damit die Schüler unter zeichnerischen Zugzwang geraten. <strong>"Jeder soll einen freien Strich, sein eigenes, abstraktes Prinzip entwickeln, offen für das, was ihm aus</strong> <strong>der Pose entgegenkommt</strong>", erklärt Tölke. "Man pingelt nicht, man macht einfach - zwei-Minuten-Posen sind die Besten", sagt Kursteilnehmer Peter, 25.</em></p>
<p><em>Das ist Anna noch nie passiert. Sie findet den Job vor allem deshalb anstrengend, weil die Gedanken so viel wandern können. "Für meine letzte Hausarbeit über Wittgensteins Sprachphilosophie war das hilfreich. Aber bei Liebeskummer ist das Horror."</em></p>
<p>Für mich stellt sich die Frage, ob wir als Maler wirklich Modelle benötigen, und warum die Kunstakademien so zeitvergessen an diesem, wie mir scheint, Anachronismus  festhalten.</p>
<p>Die Problematik des Malers ist der Umgang mit Stille, seine Aufgabe Selbstreflektion im Anderen, Weltreflektion, Seinsreflektion, nicht das Abmalen des Bekannten. Es gibt keinen nackten Körper mehr, denn alle Körper sind stets nackt. Siehe <strong>Prof. Gottfried  Bammes</strong>. Sehe ich einen bekleideten Menschen, so ist er, ist mein Auge geschult, bzw. mein Sehen geschärft, gleichwohl unbekleidet, und ist er dies, erfasse ich sein Wesen fast ungewollt. Verkleidung ist wegzulassen, ebenso wie Klamauk und Süßigkeit.</p>
<p>Mehr als ein Modell braucht der Maler eine gute Musikanlage, fehlende Nachbarn, ein oder mehrere Rauschmittel, eine gewisse Unabhängigkeit von der Banalität des Alltags.</p>
<p>Sicher gibt es auch Maler, die all dem dennoch ein Modell vorziehen.</p>
<p>Dennoch gibt der oben gedruckte Artikel viel von der Profanität und der fehlenden Kommunikation und dem fehlenden inhaltlichen Zusammenhang zwischen Maler und Modell wieder. Die Situation profan wie die des Einkaufens an der Tanke. Im übrigen schockiert mich die Modellbezahlung an der Akademie.</p>
<p>Solange es keinen inhaltlichen Zusammenhang zwischen der Arbeit des Posierens und der des Zeichnens oder Malens gibt, also solange es nur ein Scheinzusammenhang ist, ein künstlerischer Aktionismus und eine Modellgewohnheit aus Phantasielosigkeit, solange es so ist, sollten beide, Modell und Maler darauf verzichten, sich dieser Situation auszusetzen.</p>
<p>Es gibt diese süßlichen Legenden,<em> Maler und Modell</em>, <em>Muse und Maler</em> usw. Alles Schnee von gestern, und wahrscheinlich war es dies schon immer. Vermutlich wollten die Maler vor allem etwas Gesellschaft bei ihrem einsamen Tun. Warum aber machten es die Modelle?</p>
<p>Gut finde ich, wie <strong>Jörg Immendorff</strong> sich zu diesem Thema inszenierte, siehe Foto:</p>
<p><a title="immendorfffoto2b.jpg" href="http://atelier72b.wordpress.com/files/2007/11/immendorfffoto2b.jpg"><img src="http://atelier72b.wordpress.com/files/2007/11/immendorfffoto2b.thumbnail.jpg" alt="immendorfffoto2b.jpg" /></a></p>
<p>Foto: unknown</p>
<p>Er beschreibt in seiner Selbstdarstellung die Beziehung Maler und Modell sofort als eine künstliche Situation, ironisch und als Situation der Atelier und der Selbstbeschreibung und nicht als Situation der Arbeit, damit bezieht er Stellung zum Anachronismus der Arbeitsbeschreibung: Maler und Modell, schon erst recht Maler und Muse.</p>
<p>Wenn Muse, wenn Modell, dann nur in Form von Interpretation, Übertragung und Vorschüssen auf die weiße Leinwand eines neu zu der Persönlichkeit des Künstlers hinzukommenden Menschen als Kommunikationspartner.</p>
<p>Das wusste  <strong>Jörg Immendorff</strong> natürlich. Selbstverständlich wußte dies  <strong>Pablo Picasso</strong> ebenfalls, auch er ging in seiner Arbeit ironisch mit dem Begriff Maler und Modell um, zynisch bisweilen, da er wußte, dass der Maler immer die volle Verantwortung für diese Veranstaltung übernehmen muss, während das Modell sich fast beliebig vergibt und es ihm meistens auch egal ist, wie es dargestellt wird, was sich darin zeigt, dass gewisse Eitelkeiten einige, wenn auch fragwürdige Wiedererkennung fordert.</p>
<p>Maler und Modell, das ist ein derartiger Kitsch wie das vietnamesische Mädchen, dass sich in den amerikanischen Soldaten verliebt (<em> Zuzie Wong</em> Zb ) usw.</p>
<p>Maler und Modell, das kann auch anders aussehen:  <strong>Hans Hartung</strong>, der mit dem Rollstuhl über die ausgerollten Leinwände jagt,  <strong>Salvador Dali</strong>, der seinen Schildkröten Schühchen anzieht und sie durch die Farbe laufen lässt,  <strong>Jules Pascin</strong>, der es krachen lässt mit seinen Modellen, einfach weil ihm vermutlich der ganze Unsinn des Modellmalens bewußt war usw.</p>
<p>Ein Maler braucht eigentlich kein Modell.Er hat ja sein Denken und seine Imagination. Er braucht kein Modell, er braucht Stimulation, um Übertragungen zu ermöglichen. Hier geht es weniger um Tatsächlichkeiten, sondern um Möglichkeiten, daher ist dem Maler alles Modell und somit gleichzeitig nichts Modell, da der Begriff Modell unzureichend ist, sowie Situation Maler und Modell immer für beide unangemessen bleibt.</p>
<p>Das Modell ist keine Sache und der Maler kein Dienstleister für irgendwelche Eitelkeiten, ebensowenig für beschönigenden Außenseiterkitsch  , Alltagsverzerrung und soziale Kumpanei im Sinne des bürgerlichen Verständnis.</p>
<p>Das Modell und der Maler als Liebhaber, das ist nur der erhöhte Kitsch der ganzen geistlosen  Legende.</p>
<p>Malerei ist Psychologie, Philosophie, Sexualität und Musik in einem einzigen und permanenten Vorgang, also frei von Einzelgeschichten und frivolen Episoden, die so langweilig wie auswechselbar sind.</p>
<p>Wenn man sich freiweillig in die Banalität der Maler-Modell- Situation begibt, hat man keinen Anspruch auf Wahrheit und erst recht keinen auf ein gutes Ergebnis, man hat lediglich Anspruch auf Langeweile und Leere.</p>
<p>Ein Maler arbeitet immer, daher braucht er kein Modell, denn alles ist ihm Modell. Sein bestes Modell ist sein eigener Kopf. Sein Denken erweitert jede Modellmöglichkeit.</p>
<p>Jeder Mensch, so vermute ich, jeder Mensch, selbst der, der nicht künstlerisch arbeitet, hat ein ganzes Programm von Genre- Ansichten im Kopf, von den obligatorischen drei Äpfeln mit ein paar Trauben und einer Zitrone bis zu der nordischen oder südlichen Landschaft, den amerikanischen Blocks, dem Donaudelta bishin zu den Tänzerinnen aus Stank Petersburg. Da sollte doch zumindest der künstlerisch arbeitende Mensch einfach nur aus sich selbst heraus arbeiten. Und auf Modelle verzichten, es sei denn, die Modelle sind selbst künstlerisch arbeitende und künstlerisch denkende Menschen. Maler als Modell und Modell als Maler  geht natürlich. Siehe  <strong>Camille Pissaro</strong> und <strong> Paul Gauguin</strong>, vereinigt auf einer Zeichnung. Oder  <strong>Camille Claudel</strong> und <strong> Auguste Rodin</strong>.</p>
<p>Maler und Modell, das ist was Süßes aus dem bürgerlichen Buch der Legenden, mit dem die Maler selbst immer ironisch umgegangen sind und sich nicht um die Folgen gekümmert haben. Sicher, der Fotograf braucht ein Modell, der Maler jedoch nicht. Ebensowenig wie der Schriftsteller oder der Musiker, denn sie brauchen nur Projektionsflächen und Assoziationspersönlichkeiten und Asssoziationswelten.</p>
<p>Ein Maler braucht weder ein Modell noch eine Farbenlehre, denn er hat dies alles  immer schon formuliert in sich selbst.</p>
<p>Natürlich braucht ein Maler auch keine Akademie. Dies wissen selbstverständlich alle Akademieprofessoren und Dozenten. Kunst ist nicht lehrbar.</p>
<p>Die Akademie ist eben wie das Modell eine Projektionsfläche und eine Kommunikationsmöglichkeit, die Akademie wesentlich stärker natürlich als ein Modell, das eigentlich jede Kommunikation ausschliesst.</p>
<p><strong>Gauguin</strong> hat die Kunsthistoriker zur Verzweiflung gebracht,  er  machte den Begriff  Modell absurd, indem er Postkarten abmalte und Modelle erfand. Darin aber zeigt sich eigentlich künstlerisches Genie.</p>
<p>Die Erfindung des Modells als authentische , biographische Begegnung und Bedeutung , darin zeigt sich künstlerische Größe, alles andere ist unheilbare Volkshochschulenrealität.</p>
<p><strong>Detlev Foth</strong>, Düsseldorf</p>
<p><a title="pose1.jpg" href="http://atelier72b.wordpress.com/files/2007/11/pose1.jpg"><img src="http://atelier72b.wordpress.com/files/2007/11/pose1.thumbnail.jpg" alt="pose1.jpg" /></a></p>
<p>Foto: unknown</p>
<p>Konventionelle Maler- Modell, bzw. Lehrer- Studenten- Situation</p>
<p><a title="kirchner_atelier.jpg" href="http://atelier72b.wordpress.com/files/2007/11/kirchner_atelier.jpg"><img src="http://atelier72b.wordpress.com/files/2007/11/kirchner_atelier.thumbnail.jpg" alt="kirchner_atelier.jpg" /></a></p>
<p><strong>Ernst Ludwig Kirchner</strong> vertauscht bewusst die Rollen.</p>
<p><a title="1813422195_774ba5a629_o.jpg" href="http://atelier72b.wordpress.com/files/2007/11/1813422195_774ba5a629_o.jpg"><img src="http://atelier72b.wordpress.com/files/2007/11/1813422195_774ba5a629_o.thumbnail.jpg" alt="1813422195_774ba5a629_o.jpg" /></a></p>
<p>Foto: unknown.</p>
<p> Hier: <strong>Der menschliche Körper inszeniert sich vor künstlichen Modellen.</strong></p>
<p><a title="1106910783_7e6114e86d_o.jpg" href="http://atelier72b.wordpress.com/files/2007/11/1106910783_7e6114e86d_o.jpg"><img src="http://atelier72b.wordpress.com/files/2007/11/1106910783_7e6114e86d_o.thumbnail.jpg" alt="1106910783_7e6114e86d_o.jpg" /></a></p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2020/2076321529_0ce30ebcbf_t.jpg" border="0" alt="" width="100" height="75" /></p>
<p><strong>Ioana Luca und Detlev Foth</strong> inszenieren sich als Atelier-und Künstlerpaar- Lebenssituation dokumentarisch.</p>
<p><a title="559921272_f862e80fc3.jpg" href="http://atelier72b.wordpress.com/files/2007/11/559921272_f862e80fc3.jpg"></a></p>
<p><a title="212946025_96d77d984e.jpg" href="http://atelier72b.wordpress.com/files/2007/11/212946025_96d77d984e.jpg"></a></p>
<p><a title="01.jpg" href="http://atelier72b.wordpress.com/files/2007/11/01.jpg"><strong><img src="http://atelier72b.wordpress.com/files/2007/11/01.thumbnail.jpg" alt="01.jpg" /></strong></a></p>
<p>Foto: unknown.</p>
<p>Hier: <strong>Arbeitssituation ohne Modelle und ohne Maler.</strong></p>
<p><em>Der Begriff Akt leitet sich von</em></p>
<p><em>dem  </em><a title="Lateinische Sprache" href="http://null/wiki/Lateinische_Sprache"><em>lateinischen</em></a><em> agere = „handeln“ und „actus“ = „Handlung“ ab. Er bezeichnet also im ursprünglichen</em> Sinne die Darstellung einer Bewegung. Entsprechend wurde der Begriff in der akademischen Malerei des 19. Jahrhunderts für die <a title="Positur" href="http://null/wiki/Positur">Positur</a> des <a title="Modell (Kunst)" href="http://null/wiki/Modell_%28Kunst%29">Modells</a> als Übergang von einer Bewegung zur nächsten verstanden und eingesetzt. Um die Körperlichkeit des Menschen dabei hervorzuheben wurden die Modelle dabei nackt gemalt.</p>
<p>Um dies zu erreichen musste das Modell während des gesamten Malvorgangs still in dieser Position verharren, wobei häufig Stangen und Hängekonstruktionen zur Fixierung benutzt wurden. Erst im 19. Jahrhundert entwickelte sich ein <a title="Croquis" href="http://null/wiki/Croquis">Croquis</a>-Stil, bei dem Entwürfe vorgemalt oder -gezeichnet wurden und das Modell entsprechend nur etwa halbstündig in einer Position verharren musste. Erst mit <a title="Auguste Rodin" href="http://null/wiki/Auguste_Rodin">Auguste Rodin</a> wurde das Modell in die künstlerische Gestaltung eingebunden, indem es die Stellungen selbst wählte. Erst nachfolgend wurde der Begriff <em>Akt</em> auf jede Form der künstlerischen Darstellung eines unbekleideten Körpers übertragen.</p>
<p>In der <a title="Französische Sprache" href="http://null/wiki/Franz%C3%B6sische_Sprache">französischen Sprache</a> hat sich zudem der Begriff <em>Académie</em> als Bezeichnung für eine Aktstudie oder -zeichnung etabliert. Er stammt ursprünglich vom <a title="Italienische Sprache" href="http://null/wiki/Italienische_Sprache">Italienischen</a> <em>Accademia</em> für eine <a title="Akademie" href="http://null/wiki/Akademie">Gesellschaft und Hochschule</a>, die sich mit der Malerei befasste und dabei besonderen Wert auf die akademische Körpermalerei legte. Die erste Accademia wurde 1563 in <a title="Florenz" href="http://null/wiki/Florenz">Florenz</a> als <em><a class="new" title="Accademia del Disegno" href="http://null/w/index.php?title=Accademia_del_Disegno&#38;action=edit">Accademia del Disegno</a></em> auf Anraten von <a title="Giorgio Vasari" href="http://null/wiki/Giorgio_Vasari">Giorgio Vasari</a> gegründet und konzentrierte sich analog zu den Studien von <a title="Leonardo da Vinci" href="http://null/wiki/Leonardo_da_Vinci">Leonardo da Vinci</a> auf die künstlerische Erforschung von Perspektiven und Proportionen des Körpers. Weitere Kunstakademien wurden in <a title="Rom" href="http://null/wiki/Rom">Rom</a> (<em><a title="Accademia di San Luca" href="http://null/wiki/Accademia_di_San_Luca">Accademia di San Luca</a></em>, 1577) und <a title="Bologna" href="http://null/wiki/Bologna">Bologna</a> (<em><a class="new" title="Accademia degli Incamminati" href="http://null/w/index.php?title=Accademia_degli_Incamminati&#38;action=edit">Accademia degli Incamminati</a></em>, 1583) gegründet. In <a title="Paris" href="http://null/wiki/Paris">Paris</a> folgte 1648 die Gründung der <em><a title="Académie royale de peinture et de sculpture" href="http://null/wiki/Acad%C3%A9mie_royale_de_peinture_et_de_sculpture">Académie royale de peinture et de sculpture</a></em> mit dem alleinigen Recht auf eine Ausbildung mit lebenden Modellen in Frankreich.</p>
<p><a id="Geschichte_des_Aktes_in_der_Kunst" title="Geschichte_des_Aktes_in_der_Kunst" name="Geschichte_des_Aktes_in_der_Kunst"></a></p>
<p>In der Geschichte der Kunst ist der Akt eines der ältesten und vielfältigsten <a title="Motiv" href="http://null/wiki/Motiv">Motive</a>. In der Frühgeschichte wurde der Akt fast ausschließlich als <a title="Kultgegenstand" href="http://null/wiki/Kultgegenstand">Kultgegenstand</a> geschaffen. Erst die <a title="Griechen" href="http://null/wiki/Griechen">Griechen</a> erhoben den Akt zum selbständigen Kunstgegenstand. Im <a title="Mittelalter" href="http://null/wiki/Mittelalter">Mittelalter</a> wurden Aktdarstellungen lediglich für religiöse Motive zugelassen und auch nur dann, wenn die Darstellungen die <a title="Nacktheit" href="http://null/wiki/Nacktheit">Nacktheit</a> erforderte. Ein hervorragendes Beispiel ist "die Erschaffung des Adams" von <a title="Michelangelo Buonarotti" href="http://null/wiki/Michelangelo_Buonarotti">Michelangelo Buonarotti</a> in der <a title="Sixtinische Kapelle" href="http://null/wiki/Sixtinische_Kapelle">Sixtinischen Kapelle</a>. Während dieser Zeit und danach wurden ursprüngliche Arbeiten nicht selten retuschiert um eine allzu detaillierte Sicht des nackten Körpers zu verdecken. Dieses Vorgehen konnte bei den letzten Restaurierungen an den erwähnten <a title="Fresko" href="http://null/wiki/Fresko">Fresken</a> gut nachvollzogen werden. <a title="Leonardo da Vinci" href="http://null/wiki/Leonardo_da_Vinci">Leonardo da Vinci</a> und <a title="Albrecht Dürer" href="http://null/wiki/Albrecht_D%C3%BCrer">Albrecht Dürer</a> erhoben Aktteilstudien (z.B. Hände) zu eigenständigen Kunstwerken.</p>
<p>Im 19. Jahrhundert wurde die Aktabbildung von der Einschränkung auf religiöse, mythologische oder historische Motive befreit. Dies zeigt sich sehr deutlich in der Werken der französischen Impressionisten wie <a title="Pierre-Auguste Renoir" href="http://null/wiki/Pierre-Auguste_Renoir">Renoir</a>, <a title="Édouard Manet" href="http://null/wiki/%C3%89douard_Manet">Manet</a>, <a title="Edgar Degas" href="http://null/wiki/Edgar_Degas">Degas</a>, die Menschen in ganz normalen Situationen (oftmals in der Natur) darstellten und den Details ihrer Körpersprache nachspürten. Von den Einschränkungen befreit, entwickelte sich der Akt vielfältig in allen Künsten. Dabei beschränkt sich der Akt nicht nur auf die Darstellung des menschlichen Körpers. Die Abbildung des menschlichen Körpers ermöglicht dem Kunstschaffenden die Innere Welt des Individuums auszudrücken: Emotionen, Gefühle, Träume, Ängste und Hoffnungen. Kaum ein anderes Motiv als der menschliche Körper eignet sich so sehr, diese abstrakten Begriffe durch die Kunst zu kommunizieren. Deshalb bleibt die Auseinandersetzung mit dem Akt eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration.</p>
<p>Der Akt verliert bis heute und in Zukunft nie an Brisanz und Aktualität und übt auf die Künstler eine große Anziehungskraft aus. Immer wieder gelingt es Kunstschaffenden den menschlichen Körper in einer neuen Sichtweise darzustellen. Bis heute loten Kunstschaffende die Grenze des Erlaubten aus und schaffen Kunstwerke, die anfänglich auf Ablehnung stoßen.</p>
<p><a href="http://mappenvorbereitung.wordpress.com/">http://mappenvorbereitung.wordpress.com/</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verarbeitung psychischer Konflikte: Der hypochondrische Modus.]]></title>
<link>http://herminemandl.wordpress.com/2007/10/24/verarbeitung-psychischer-konflikte-der-hypochondrischer-modus/</link>
<pubDate>Wed, 24 Oct 2007 11:36:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>minam</dc:creator>
<guid>http://herminemandl.wordpress.com/2007/10/24/verarbeitung-psychischer-konflikte-der-hypochondrischer-modus/</guid>
<description><![CDATA[Übermäßige Sorge um die eigene Gesundheit
Der hypochondrische Patient ist ständig und übermäß]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span><font face="Arial">Übermäßige Sorge um die eigene Gesundheit</font></span></strong></p>
<p><strong><span></span></strong><span><font face="Arial">Der hypochondrische Patient ist ständig und übermäßig um seine Gesundheit besorgt, beobachtet sich dauernd und neigt dazu, unbedeutende Beschwerden und Störungen zu lebensbedrohlichen Erkrankungen auszubauen, wobei er von der tödlichen Ernsthaftigkeit seiner Erkrankung überzeugt ist. Im extremen Fall kommt es zu wahnhaften Befürchtungen, die nicht durch Gegenargumente korrigiert werden können. Der Betroffene muss die anderen und vor allem sich selbst ständig von der Richtigkeit seiner Sehweise überzeugen.</font></span></p>
<p><font face="Arial"><strong><span>Selbstbeobachtung als Ablenkungsmanöver vor zwischenmenschlichen Konflikten</span></strong><span></span></font></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span></span></p>
<p><span><font face="Arial">Wie andere Konfliktverarbeitungsmodi ist auch die Hypochondrie eine Abwehrreaktion: Der Hypochonder benutzt die intensive und krankhafte Selbstbeobachtung dazu, um konfliktträchtige zwischenmenschliche Situationen zu vermeiden, womit er zugleich die möglichen dadurch entstehenden Angstgefühle verdrängen kann. </font></span></p>
<p><strong><span><font face="Arial">Hypochondrie als komplizierte Körpersprache</font></span></strong></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span></span></p>
<p><span><font face="Arial">Bei der Hypochondrie geht es häufig um einen symbolischen Hinweis auf bestimmte Existenzprobleme, auf eine Selbstwert- oder Aggressionsproblematik: Dabei ist Hypochondrie oft eine komplizierte Körpersprache, die eine für den Sender ebenso wie für den Empfänger schwer zu enträtselnde Botschaft enthält. </font></span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><strong><span><font face="Arial">Das Böse in sich entdecken und auf den Körper auslagern</font></span></strong></p>
<p><span><font face="Arial">Der „Feind“ – also das, was der Betroffene nicht sein will – wird im eigenen Körper entdeckt. Der Betroffene identifiziert sich nicht mit seinem Krankheitsbild, sondern überträgt darauf alles, was ihn ängstlich stimmt, was ihm schlimm, aggressiv oder gefährlich erscheint.</font></span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><strong><span><font face="Arial">Krankheitsgewinn: Vorteile durch Hypochondrie</font></span></strong></p>
<p><span><font face="Arial">Mit der Hypochondrie gehen nicht nur Nachteile, sondern auch Vorteile einher: Durch die Krankheit darf der Betroffene Zuwendung einfordern und bekommen; gewisse aggressive Tendenzen können indirekt abführt werden; und die Unannehmlichkeiten direkter Auseinandersetzungen mit Bezugspersonen können vermieden werden.</font></span></p>
<p><span><span style="font-family:Arial;"><strong>Literatur: Mentzos, Stavros (2005): <em>Neurotische Konfliktverarbeitung. Einführung in die psychoanalytische Neurosenlehre unter Berücksichtigung neuer Perspektiven</em>. Fischer: Frankfurt am Main, S. 190-195.</strong></span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The picture of grace - Gnadenbild › Create New Post — WordPress]]></title>
<link>http://1the2picture3of4grace.wordpress.com/2007/01/16/the-picture-of-grace-gnadenbild-%e2%80%ba-create-new-post-%e2%80%94-wordpress/</link>
<pubDate>Tue, 16 Jan 2007 02:13:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>1goldengreen2goldengruen3ricken</dc:creator>
<guid>http://1the2picture3of4grace.wordpress.com/2007/01/16/the-picture-of-grace-gnadenbild-%e2%80%ba-create-new-post-%e2%80%94-wordpress/</guid>
<description><![CDATA[The picture of grace - Gnadenbild › Create New Post — WordPress
The picture of grace/Gnadenbild:]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://1the2picture3of4grace.wordpress.com/wp-admin/post-new.php">The picture of grace - Gnadenbild › Create New Post — WordPress</a><br />
The picture of grace/Gnadenbild:</p>
<p><img src="http://www.artecomunicarte.com/UserFiles/Image/imm017_21.jpg" height="384" width="256" /></p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
