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	<title>privatsender &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/privatsender/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "privatsender"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 00:14:27 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Sat.1 - die perfekte Mischung zwischen jung und Klassik]]></title>
<link>http://tvtratsch.wordpress.com/?p=12</link>
<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 17:23:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>dirk01</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Berliner Privatsender Sat.1 hat schwere Zeiten durchgemacht. Als der Sender im letzten Jahr anfi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Berliner Privatsender Sat.1 hat schwere Zeiten durchgemacht. Als der Sender im letzten Jahr anfing, seine Programminhalte zu verändern, konnten und wollten viele der Stammzuschauer nicht mehr mitgehen. Anscheinend war es zu ungewohnt, das auf einmal die Hauptnachrichten um 20.00 Uhr kamen, einige Serien abgesetzt oder verschoben wurden.</p>
<p>Aber der Sender zeigte Moral und ließ sich nicht von den sinkenden Zuschauerquoten beirren. Man wollte einen neuen, anderen weg gehen als zuvor. War Sat.1 über viele jahre hinweg mehr oder weniger ein reiner Kanal für die jüngere Zielgruppe, so ist man nun endlich beim wohl perfekten Querschnitt zwischen jung und alt angekommen. Junge Leute finden auch weiterhin in diversen Magazinen und Serien ihre Hits, aber die reifere Generation hat jetzt auch zu anständigen Zeiten ihren Platz bekommen. Familienfilme, Familienshows, Sport, Comedy und eben die wirklich seriösen Nachrichten zur besten Sendezeit.</p>
<p>Sat.1 hat viel gewagt und sie haben vieles richtig gemacht. Ein Sender der ( fast ) rund um die Uhr auch viele Generationen gleichzeitig anspricht. Und das ohne viel Trash. Einfach ein schönes, rundes Programm. Wir sind der Meinung, das Sat.1 auf alle Fälle auf dem richtigen Weg ist und wünschen dem berliner Kultsender auch weiterhin so viel Erfolg und auch die Standhaftigkeit, wenn mal etwas nicht gleich so angenommen wird wie erhofft.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ansteckende Krankheit!]]></title>
<link>http://buchstaeblich.wordpress.com/?p=51</link>
<pubDate>Thu, 22 May 2008 09:54:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>buchstaeblich</dc:creator>
<guid>http://buchstaeblich.wordpress.com/?p=51</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Was hast Du bloß mit diesem Teletext-Fimmel?&#8221;, fragte mich neulich wieder einmal  jema]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>"Was hast Du bloß mit diesem Teletext-Fimmel?", fragte mich neulich wieder einmal  jemand.</p>
<p>Ja, es stimmt, ich brauche meine tägliche Dosis Teletext. Zum Glück erhöht sich der Bedarf nicht, so<br />
<!--more--> dass nicht zu befürchten ist, dass der Gesetzgeber zuschlägt und den Teletext unter das Betäubungsmittelgesetz stellen wird.</p>
<p>Auch leide ich nicht unter der Illusion, vom Teletext informiert zu werden. Maximal informiert mich der Teletext darüber, dass ich mich anderweitig über eine Sache informieren sollte, weil ja immerhin schon hier darüber getextet wird.</p>
<p>Doch der wahre Grund für den Teletextkonsum ist der Unterhaltungswert. Wenn ich überlege, wieviel Eintrittsgelder für Entertainment-Darbietungen ich jeden Monat spare, weil ich kostengünstige Lachanfälle bei der Lektüre von Teletext-Comedy einfahre, wundere ich mich, dass Fernsehsender noch nicht auf die Idee des "Pay per Text" gekommen sind. Und wieso die Berufsgruppe der Kabarettisten und Comedians hier noch keine gerichtlichen Schritte gegen die Sender eingeleitet hat wegen des unlauteren Abwerbens von Unterhaltungskunden, ist mir tatsächlich ein Rätsel.</p>
<p>Denn was ist schöner als der rhetorische Sondermüll, der hier in aller Eile zusammengeschustert und in die deutschen Wohnzimmer geblasen wird. Der Herr Sick bräuchte gar nicht seine Leserschaft zum Einsenden von Lustigkeiten aufzufordern, wenn er sich einfach nur konsequent vor den Fernseher setzte, um sprachliche Unsäglichkeiten abzufotografieren, oder er könnte es seinen Praktikanten erledigen lassen. Der Teletext wird ja offensichtlich auch von Praktikanten erledigt. Und das im wahrsten Sinne des Wortes.</p>
<p>Letztes Jahr habe ich eine Email an die "Redaktion" geschickt, die den Teletext von VOX verbricht. Daraufhin wurde dann endlich die Rubrik "Lonley Hearts" in "Lonely Hearts" umgetauft. Es kostete mich auch nur noch zwei weitere Mails, bis die Lonley-Sache auch in den Querverweisen geändert war. Bitteschön, gern geschehen - mein Bekanntenkreis und ich hatten ja schon ein paar Jahre darüber gelacht, und man muss wissen, wann es genug ist.</p>
<p>Übrigens sollte man gelegentlich das Gesundheitsamt in die Teletext-Redaktionen schicken. Hier grassiert nämlich eine hochansteckende Krankheit:</p>
<p>Das Zuckerlikör-Syndrom!</p>
<p>Da muss man jetzt gar nicht googeln, das Wort ist neu. Ich habe es erfunden. Und das kam so:</p>
<p>Es begab sich vor einer Zeit (ist schon ein paar Jahre her), da schaltete ich eines Montagmorgens den Teletext der ARD ein. Dort berichtete man mir, <strong>dass Körnerbrot oft Zuckerlikör enthalte.</strong></p>
<p>Ich brüllte vor Lachen - die Vorstellung von Likör im Brot fand ich putzig, <span style="text-decoration:line-through;">wusste ich doch</span> war doch mein Informationsstand zum damaligen Zeitpunkt (siehe Aktualisierung unten), dass der Stoff aus dem die Medienträume sind "Zuckercouleur" oder auch "Zuckerkulör" heißt. Und ich fragte mich auch prompt, ob die Teletext-Praktikanten vielleicht beim Frühstück ein paar Mal zu oft in den Brotkorb gelangt hätten - na, denn Prost!</p>
<p>Dienstags, als ich den Teletext im ZDF schaute, informierte man mich darüber, <strong>dass Körnerbrot oft Zuckerlikör enthalte. </strong>Ich verprügelte vor Lachen die Sofakissen.</p>
<p>Mittwochs, als ich den Teletext bei SAT1 schaute, informierte man mich darüber, <strong>dass Körnerbrot oft Zuckerlikör enthalte. </strong>Die armen Sofakissen ...</p>
<p>Donnerstags, als ich den Teletext bei RTL schaute, informierte man mich darüber, <strong>dass Körnerbrot oft Zuckerlikör enthalte. </strong>Die armen Sofakissen ...</p>
<p>Freitags, als ich die restlichen Teletexte der anderen Privatsender ausspähte, informierte man mich darüber, <strong>dass Körnerbrot oft Zuckerlikör enthalte. </strong>Die armen Sofakissen ...</p>
<p>--------</p>
<p><strong>Aktualisierung 18.07.2008:</strong></p>
<p>Interessant, wie lange die einzelnen Redaktionen brauchen, so eine Nachricht bei der ARD abzuschreiben, bzw. mit welcher Reihenfolge da durchgereicht wird. Und ist es nicht ein irrer Zufall, dass so viele verschiedene Schreiberlinge alle genau gleich formulieren?</p>
<p><strong>Wie jemand namens martin, dem ich an dieser Stelle nochmals danken möchte, mich soeben in der Kommentarspalte von <a href="http://www.coffeeandtv.de/2008/07/17/stille-gefangnispost/">coffeandtv.de</a> aufklärte, gibt es tatsächlich eine Substanz namens Zuckerlikör, die genau wie Zuckerkulör/Zuckercouleur u. a. in dunklen Broten verwendet wird.</strong></p>
<p>Doof nur, dass die Schnuckels, die damals den Teletext verbrochen habe, nicht so gründlich waren, mitzuteilen, dass auf herkömmlichen deutschen Brotverpackungen aber oft Zuckerkulör/Zuckercouleur steht, und dieser Substanz ähnlich zu sein scheint - zumindest, was die Buchstaben angeht. Chemiker, korrigiert mich, wenn ich das falsch verstanden haben sollte.</p>
<p>Auch doof, dass ich nur auf wikipedia.de und in meinem normalen Lexikon (sowas aus Papier, werden die meisten nicht mehr kennen) nachgeschlagen habe, weil ich ja keine Journalistin bin und nur eine Person mit anderen Aufgaben im Leben, die meint, soviel Hintergrund reiche für eine Anekdote.</p>
<p>Genauso doof, dass trotzdem in der Medienwelt voneinander abgekupfert wird, als habe man die Tinte abgeschafft und gegen Kopieren/Einfügen ersetzt.</p>
<p>Richtig Scheiße ist, dass ich gut genug lesen/zugucken/hinhören kann, um es zu merken, auch wenn ich nicht allwissend bin und  manchmal keine Lust habe, hunderte von einer Suchmaschine gefundener Seiten durchzulesen, vor allem, wenn es um private Neugier geht, die mir ohnehin niemand bezahlt.</p>
<p>Aber was ich immer noch schön finde, ist das Wort Zuckerlikör-Syndrom. Ich werde es behalten, es ist ja ohnehin meins, weil ich es erfunden habe.</p>
<p>Und dass ich damals eine Woche lang einen prima Kreislauf hatte, weil ich mich täglich vor Lachen gekugelt habe, das bleibt immer noch schön.</p>
<p>Genau so wie die Tatsache, dass hier einige meiner Spezis auch Spaß hatten.</p>
<p>Denn ob ich mich mit dem Wort nun geirrt hatte oder nicht - dass im Teletext und anderswo abgeschrieben wird, stimmt trotzdem.</p>
<p>Und die Vorstellung von Likör im Brot bleibt auch lustig, das ist so wie mit dem von Pippi Langstrumpf gestemmten Pferd. Jeder weiß, dass es Quatsch ist, aber man lacht über das Bild.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Madonna! Sie knutscht wieder!]]></title>
<link>http://silencer137.wordpress.com/?p=71</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 15:35:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silencer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Aber das ist mir sowas von egal und, objektiv gesehen, auch so dermaßen irrelevant, dass es gerade ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Aber das ist mir sowas von egal und, objektiv gesehen, auch so dermaßen irrelevant, dass es gerade in diesem Blog nichts zu suchen hat.<br />
<a href="https://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,552260,00.html">Sollen sich andere damit beschäftigen.</a></p>
<p>Relevant ist dagegen, dass man sich durchaus ab und an vor Augen halten muss, was manchmal so als "Nachricht", im Sinne von <em>Mitteilung eines relevanten Ereignisses</em>, durchgeht.<br />
Guckt oder hört man sich die, äh, "Nachrichtensendungen" mancher Privatsender an, beschleicht einen unweigerlich der Verdacht, dass die Redaktion aus einer <strong>Horde Affen besteht, die nie auch nur den Hauch einer journalistischen Grundausbildung wahrgenommen</strong> hat und daher Nachrichten nicht von Unterhaltung unterscheiden kann.</p>
<p>In Wahrheit sieht es natürlich anders aus. Menschen gierten schon immer nach Klatsch &#38; Tratsch. Dieses, nennen wir es mal "Bedürfnis", wird durch Boulevardmeldungen und Bilder von niedlichen Tierbabys bedient. Da gerade Privatsender weniger den hehren Bildungsauftrag als viel mehr die Quote im Blick haben (was legitim ist, immerhin handelt es sich um Unternehmen) wird halt das serviert, was das Publikum wünscht.</p>
<p>Und auch das ist legitim. Nach einem harten Tag mit leerem Hirn vor der Glotze sitzen und froh sein, dass man die, höh, Probleme der (halb-/viertel-/achtel-) Promis nicht am Hals hat, kann durchaus entspannend sein.</p>
<p>Man sollte nur nicht Unterhaltung mit Nachrichten verwechseln.<br />
Oder so dreist sein, auf irgendwelchen Blödsinn das Etikett "Nachrichten" zu kleben.</p>
<p>Um die <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Informationskompetenz">Informationskompetenz</a></strong>, einer der wichtigsten Schlüsselkompetenzen in einer Wissensgesellschaft, ist es bei Vielen eh´ nicht zum Besten bestellt. Wenn die Fähigkeiten zur Unterscheidung zwischen relevanter Nachricht und irrelevantem Blödsinn nicht gelernt und trainiert werden, ertrinkt man früher oder später in der Flut aus seichten Informationen.</p>
<p>Was dann nämlich passiert, ist schön albern in dem netten <a href="http://www.imdb.com/title/tt0387808/">Film "Idiocracy"</a> bebildert.<br />
Insgesamt spassiger (stellenweise auch platter) Film, bei dem einen des Öfteren das Schmunzeln auf den Lippen gefriert.</p>
<p>Aber es besteht noch Hoffnung: Jugendliche sind nicht doof und kriegen durchaus mit, dass das, was manche Privatsender als Nachrichtensendung ausgeben, eigentlich totaler Mumpitz ist, der das Hirn verklebt.<br />
Das lassen zumindest Diskussionen wie <a href="http://www.gamestar.de/community/gspinboard/archive/index.php/t-102696.html">diese hier</a> annehmen, in der sich genannten Zielgruppe nicht nur der Verarsche durch verflachte und durchboulevardisierte Nachrichtensendungen bewusst ist, sondern auch gleich Alternativen zur Information einbringt.</p>
<p>Ach, gäbe es doch mehr so vernünftige Menschen wie diese (mutmaßlich) halbwüchsigen <span style="text-decoration:line-through;">Killerspiel</span>Computerspieler/-innen.</p>
<p>Ein großer Teil der Bevölkerung geht mit Medien und Informationsquellen nicht emanzipiert um.</p>
<p>Ein anderer Teil weiß um die Mechanismen der Massenverdummung, schert sich aber nicht drum - vielleicht, weil sich ein Hirn voller Zuckerwatte ja auch ganz gut anfühlen kann.</p>
<p>Wer´s mag...</p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fernsehkritik Ausgabe 12]]></title>
<link>http://ikarusvpn.wordpress.com/?p=743</link>
<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 22:42:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ikarusvpn</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Ich kann nur empfehlen, mal wieder einen Blick auf die Seite des Fernsehkritikers zu werfen - Folge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fernsehkritik.tv/tvmagazin.html" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-746" src="http://ikarusvpn.wordpress.com/files/2008/04/fernk_12.jpeg" alt="" width="440" height="251" /></a></p>
<p>Ich kann nur empfehlen, mal wieder einen Blick auf die <a href="http://www.fernsehkritik.tv/tvmagazin.html" target="_blank">Seite des Fernsehkritikers</a> zu werfen - Folge 12 ging vor ein paar Tagen online. Gut, dass sich jemand den offensichtlichen Missständen in der Fernsehwelt annimmt - und dazu noch auf diesem Niveau, und mit solch einer Mühe (die Folge geht satte 49 Minuten, der Inhalt ist wie immer gut recherchiert). Nett finde ich die neuen Gastbeiträge - diesmal von einem User namens <em>Aero</em> (Thema: die "Funny Movies" auf Pro7). Doch auch die anderen Einsendungen die es nicht in die Sendung geschafft haben sind auf der Seite zu finden - lobenswert, animiert zum mitmachen. Denn Material gibt's sicherlich genug...</p>
<p>Definitv ein Format, dass ich persönlich sehr gerne schaue. Ich kann nur empfehlen, mal einen  Blick zu riskieren (sofern deutschssprachig unterwegs).</p>
<p>Bleibt mir nur noch, mich dem allgemeinen Motto des Fernsehkrikers anzuschließen, und zu sagen: <em>Schalten Sie mal wieder ab</em>... zumindest in Bezug auf das allgemeine Fernsehprogramm. Gesund ist das nämlich nicht.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Langweilige Ostern]]></title>
<link>http://anouphagos.wordpress.com/?p=404</link>
<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 14:27:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>anouphagos</dc:creator>
<guid>http://anouphagos.wordpress.com/?p=404</guid>
<description><![CDATA[Das Osterprogramm im Fernsehen ist langweilig. Genau wie an allen Festtagen. Zu Weihnachten gibts es]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Osterprogramm im Fernsehen ist langweilig. Genau wie an allen Festtagen. Zu Weihnachten gibts es ein paar nette alljährliche Pflichtübungen (Stirb Langsam, <a href="http://german.imdb.com/title/tt0096061/">Die Geister die ich rief</a>). Zu Ostern nicht. Und das soll sich nach Meinung von Herrn Oettinger auch nicht ändern:</p>
<blockquote><p><a href="http://www.pr-inside.com/de/kirche-gegen-privatfernsehen-r499521.htm">Oettinger betonte, es wäre wünschenswert, dass auch die privaten Medien auf die religiösen Gefühle der Mehrzahl der Bürger Rücksicht nähmen.</a></p></blockquote>
<p>Blödsinn. Abgesehen davon, dass es kaum die Gefühle einer <i>Mehrzahl</i> sein dürften, muss man auf religiöse Spinnereien gar keine Rücksicht nehmen. Wer das Osterfest pflegen will, dem sei dies unbenommen, aber mich persönlich ärgert schon, dass an zwei Feiertagen so gut wie nichts los ist, da muss man nicht auch noch das Fernsehprogramm kürzen. Außerdem: Ostern ist das Fest des gewaltsamen Todes und der Wiederauferstehung der zentralen christlichen Figur. Warum sollte man dann gerade an diesen Tagen auf Gewalt im Fernsehen verzichten?</p>
<blockquote><p>Auf katholischer Seite monierte der Vorsitzende der Publizistischen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz, Gebhard Fürst, die Privatsender gingen offenbar davon aus, dass Religion Privatsache sei und bei ihnen nicht vorkommen müsse.</p></blockquote>
<p>Und damit haben die Medien recht. Wäre ja auch noch schöner, wenn jeder x-beliebige Anlass die gesamte mediale Öffentlichkeit zensieren dürfte.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verliershows]]></title>
<link>http://pebowski.wordpress.com/?p=40</link>
<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 22:18:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>pebowski</dc:creator>
<guid>http://pebowski.wordpress.com/?p=40</guid>
<description><![CDATA[Vieles der Science Fiction Autoren tritt ja nicht 1:1 ein. In Städten z.B. schweben immer noch kein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vieles der Science Fiction Autoren tritt ja nicht 1:1 ein. In Städten z.B. schweben immer noch keine Fahrzeuge 50 m über dem Boden und verstopfen dort den Luftraum. Beim Fernsehen bin ich mir da nicht so sicher.</p>
<p>Stellt euch mal vor in den 60er Jahren hätte jemand eine Satire aufs zukünftige Fernsehen gedreht: es gibt hunderte TV-Programme, die dazu verdammt sind 24 Stunden rund um die Uhr zu senden. Um das Ganze zu finanzieren reichen die normalen Werbeeinnahmen nicht mehr aus - also setzt man ein paar ModeratorInnen unter Drogen (damit sie dauergrinsend und -redend die Sendung überstehen), ersinnt ein paar sogenannten Gewinnshows, bei denen man anrufen kann (die Telefongesellschaften sind technisch inzwischen so weit, dass jeder Anruf individuell höher vergebührt wird und ein Großteil dieses Geldes direkt an die TV-Sender weitergeleitet wird), d.h. jeder Anrufer finanziert direkt und ganz basisdemokratisch die Sendung, die er gerade sieht.</p>
<p>Aber natürlich hat jeder Anrufer die Chance etwas zu gewinnen - also eher fast schon die Verpflichtung, wenn da nicht 2 entscheidende Hindernisse wären.</p>
<p>1) Die Quizfragen sind durchaus lösbar, allerdings gibt es nur 2-5 Leitungen, die freigeschaltet sind (aus einer nicht näher genannten Anzahl), die zu treffen so gut wie unmöglich ist, außer wie zufällig knapp vor Ende der Sendung.</p>
<p>2) Die Anrufer kommen zwar dauernd durch, alle paar Sekunden ist jemand Neuer in der Leitung, aber die Fragen sind so nebulos und nicht nachvollziehbar, dass sie auch mit viel Fantasie (von Logik ganz zu schweigen - z.B. sieht man ein paar Fässer mit etlichen Aufschriften: 25 Liter, 10 Ltr. usw. - die Frage: "Zählen Sie die Liter" - es werden Dutzende Zahlen genannt, natürlich ist keine richtig) - und so kann es schon mal passieren, dass 2-3 Stunden zur selben Frage angerufen wird ohne eine Antwort zu finden.</p>
<p>Der gut gemeint zynische Ratschlag der Moderatoren: man solle sich beim Anrufen ein Limit setzen. Es dürfte öfter böse Überraschungen bei der Telefonrechnung geben. Ich selbst ertappe mich auch von Zeit zu Zeit dabei, zwar nicht anzurufen aber auch nicht sofort weiter zu schalten oder überhaupt abzudrehen und z.B. ein Buch zu lesen - nur weil mich die total bescheuerte Lösung interessiert, die dann meist ohnehin nicht nachvollziehbar ist. Ich werd mich bessern ...</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.freerainer.at/"><img border="0" width="160" src="http://www.freerainer.de//view/pixel/wallpaper/freerainer_wp3_thumb.jpg" height="100" /></a></p>
<p>... und euch dem Film "<a target="_blank" href="http://www.freerainer.at/"><strong>Free Rainer</strong></a>" empfehlen, der zwar auch nur ein soziales Märchen ist - aber immerhin Mut macht!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Von Klappergrasmücken, Marginalfernsehen, Dschungelcamp, Big Brother und Gehirnsparlampen]]></title>
<link>http://tomswochenschau.wordpress.com/?p=301</link>
<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 08:39:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>tom</dc:creator>
<guid>http://tomswochenschau.wordpress.com/?p=301</guid>
<description><![CDATA[Die Klappergrasmücke ist in ganz Europa beheimatet und gehört zu der Gattung der Grasmücken. Nein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Klappergrasmücke ist in ganz Europa beheimatet und gehört zu der Gattung der Grasmücken. Nein, es handelt sich nicht um einen stechenden,  insektenartigen Plagegeist sondern um einen Singvogel, der zu der Ordnung der Sperlingvögel gehört. Wen das interessiert? Naja,. ich  finde die Klappergrasmücke (Ich liebe dieses Wort!)  um einen c.a. dreistelligen Faktor interessanter, als die multistupedialen Erzeugnisse einiger Privatsender:</p>
<li><b>Dschungelkamp</b> erreicht bei weitem nicht das Niveau von Dschungelbuch, denn Balu der Bär ist sehr viel amüsanter als der peinlich alberne Dirk Bach. Von den semiprominenten, abgehalferten, heulenden, ekelüberwindenden, Möchtegernstars mal ganz abgesehen. Immerhin konnten die "Sternschnuppen" nicht verdursten, Ross hat ja genug geheult. Schönen Gruß noch an Bata Illic,  die alte Pferdedecke, wußte gar nicht, daß es den noch gibt.</li>
<li><b>Big Brother</b> Die 24h-überwachten Egomanen konnte ich nie länger als wenige Minuten aushalten. Ich fordere: Schäuble und Konsorten ins Big Brother-Haus!</li>
<li><b>Uri Geller</b>  möchte ich gerne mal zu mir nach Hause einladen, dann zeige ich dem Scharlatan des 21. Jahrhundert mal wie man nach "Tom's Art" Löffel verformt, dem koche ich einen so starken Kaffee, ich meine so einen von der Sorte, der tote Tanten weckt, daß ihm beim Umrühren der Löffel verbiegt!</li>
<li>Zu den <b>Casting-Oberkaspern und Vorturnern</b> habe ich mich bereits hinreichend in diesem Weblog geäußert und zwar <a href="http://tomswochenschau.wordpress.com/2007/09/21/monrose-wie-ich-sie-am-liebsten-sehe/">hier </a>,<a href="http://tomswochenschau.wordpress.com/2007/12/14/room-2012/"> hier</a> und <a href="http://tomswochenschau.wordpress.com/2008/01/22/dieter-bohlen-und-der-sinnfreie-dilletantenstadl/">auch hier</a> das soll reichen.</li>
<p>All die aufgezählten Sendungen sind nur in voller Länge zu ertragen, wenn man die Hirnaktivität auf ein überlebensnotwendiges Minimum reduziert. Ich vermute genau das passiert bei den permanenten Medienkonsumenten, daher rate ich, bevor man zur Gehirnsparlampe wird, sich möglichst der hochfrequenten Dauerberieselung zu entziehen.<br />
Zurecht schreibt Silverblick in <a href="http://silverblick.wordpress.com/2008/01/27/menschliche-logik-oder-was-im-dschungel-sonst-noch-so-verloren-gehen-kann/">diesem schönen Beitrag </a>das RTL kein Bildungsfernsehen ist. Ergänzend möchte ich hinzufügen, daß dieses, mit Ausnahme einiger weniger guter Sendungen, wahrscheinlich für alle Sendeanstalten zutreffend ist. <b><i>tomswochenschau</i></b> versucht ein wenig Bildung zu vermitteln, zumindest wissen die Leser dieses Beitrages spätestens jetzt, das eine Klappergrasmücke  kein blutsaugendes   Insekt ist. Übrigens, ein Optokoppler ist auch kein Tintenfisch! Dazu später mehr...vielleicht ;-)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie viel Qualität besitzt das DSF?]]></title>
<link>http://scalinatella.wordpress.com/2007/11/11/wie-viel-qualitat-besitzt-das-dsf/</link>
<pubDate>Sun, 11 Nov 2007 15:47:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>lars</dc:creator>
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<description><![CDATA[Diese Frage ist mindestens so einfach zu beantworten wie diese ganze unselige Werbefragereiplustelef]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frage ist mindestens so einfach zu beantworten wie diese ganze unselige Werbefragereiplustelefonieren der Privatsender.</p>
<p>Bei diesen Sportexpertensendern von DSF über Sat1 bis zu ProSieben habe ich immer mehr das Gefühl, dass die redaktionellen Formate plus Fußballspiele nur noch um die Werbebeiträge und - vor allem - Telefongewinnspiele herumexistieren, aber nicht wirklich mehr wichtig als solche sind.</p>
<p>Dass die Privatsender so schamlos mit solcher Art Gewinnspielen und der Intelligenz der Bevölkerung umgehen, ist nichts Neues. Ich frage mich nur, wie lange der - wie man so schön sagt - Gesetzgeber sich und uns noch zumutet, einem "Sportjournalisten" dabei zuzuhören, wie er während eines journalistischen Beitrags Werbung plappert, bis daran was geändert wird? Mittlerweile muss bei vieler Art Werbung, wie Zigaretten, Medikamenten, Glücksspielen (?) und so weiter am Ende auf Gefahren, Kosten etc. hingewiesen werden. Warum schreibt man diesen Herren und Damen es nicht vor, am Ende ihrerTelefonwerbung sagen zu müssen: "Ein Anruf kostet Sie (vin mir aus auch "nur"...) 1,47 Euro."...?</p>
<p>Das würde die ganze Sache zumindest für mich erträglicher, weil lustiger machen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blök.]]></title>
<link>http://drgo.wordpress.com/2007/10/22/blok/</link>
<pubDate>Mon, 22 Oct 2007 21:15:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>drgo</dc:creator>
<guid>http://drgo.wordpress.com/2007/10/22/blok/</guid>
<description><![CDATA[Darf ich vorstellen: Der vielleicht erste Blökblog. In der Kategorie Blök. Oh, angenehm, wird der ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://drgo.wordpress.com/files/2007/10/blok.thumbnail.jpg" alt="blok.jpg" align="left" />Darf ich vorstellen: Der vielleicht erste Blökblog. In der Kategorie Blök. Oh, angenehm, wird der eine Mensch denken. Igitt, der andere. Wir, die Schafe einer undurchsichtigen Welt, sind aufgerufen zu blöken. Und wer im Chor blökt, hat bekanntlich ein angenehmes Leben. Wer nicht, liest hier. Denn gegen den Chor blöken birgt erfolgreiches Leben. Nicht immer einfach. Als noch ein Fernseher diese vertippten Hallen beflimmerte, wies Blöken zur logischen Verbannung von Privatsendern. Dann raschelten Zeitungen. Blöken spart Geld! Denn: Es sind wenige Formate nötig, erkennbar am niedrigen Blökanteil beim Lesen.<br />
Shoppen ist blöken. Ausgehen birgt bullige Blökideen. Blöken ist Lifestyle und Plattform für allerlei Gedanken in mit um an bei allem was der Tag, das Jahr, der Blök für einen bereithält. Blöken bringt Blogs! Und so auch diese Kategorie: Blök.<br />
Gleich aus mehreren Gründen so genannt: Umlaute sind immer angesagt. Für Überseemenschen exotisch und unaussprechlich, fürs Web giftig, fürs Für nötig und in Titeln selten.<br />
Jeder Leser ist aufgerufen mitzublöken. Immer ran! (Es sind stets alle Geschlechter gemeint!) Einmal umgesehen, gibt es viele An- Ein- Absichten, die blökenswert sind. Im und gegen den Chor. Blökchor. Blor. Also bald mehr.<br />
Blök’n’roll.</p>
]]></content:encoded>
</item>

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