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	<title>privatheit &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/privatheit/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "privatheit"</description>
	<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 20:13:28 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[web 2.0 und sicherheit]]></title>
<link>http://schreibschrift.wordpress.com/?p=875</link>
<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 14:22:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>christof</dc:creator>
<guid>http://schreibschrift.de.wordpress.com/2008/10/07/web-20-und-sicherheit/</guid>
<description><![CDATA[das magazin &#8220;report&#8221; des bayerischen rundfunks sendete gestern einen beitrag, der empör]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText"><span style="font-family:&#34;">das magazin "<strong>report</strong>" des bayerischen rundfunks sendete gestern einen beitrag, der empörung vermitteln sollte. das klappte nicht so richtig, da die botschaft des beitrags alles andere als neu war. denn laut beitrag kann es einem im internet leicht passieren, dass man sich einen "trojaner" einfängt, der es anderen erleichtert die eigene festplatte zu übernehmen. das kommt öfter vor, ist aber nichts unbekanntes. es hat damit zu tun, dass menschen immer noch der meinung sind, die virtualtität unterschätzen zu können.</span></p>
<p class="MsoPlainText"><span style="font-family:&#34;"><br />
und es hat vor allen dingen damit zu tun, dass von staatlicher seite kaum anstrengungen unternommen werden, überhaupt über die nutzung de internet aufzuklären. auf der einen seite werde ich in vielen zusammenhängen dazu aufgefordert, das internet zu nutzen (steuererklärung, preiswertere fahrkarten der bahn) auf der anderen seite tauchen selten warnungen auf. ansonsten warnen wir den verbraucher vor allem, vor nahrungsmittelzusätzen, vor fernsehern, die nicht auseinandergebaut werden sollen, vor taschendieben und dergleichen. wir warnen aber kaum davor, dass menschen versuchen können, den eigenen computer zu übernehmen, ihn zu starten, wenn er abgeschaltet ist, weil der stecker zum internet nicht zwischendurch gekappt wird und dergleichen mehr.</span></p>
<p class="MsoPlainText"><span style="font-family:&#34;"><br />
nun fragt man sich als verbraucher und nutzer, weshalb dies nicht geschieht. oder weshalb erst in aktion getreten wird, wenn das kind schon in den brunnen gefallen ist? hängt wohl damit zusammen, dass auch der staat ein interesse an persönlichen daten hat. dass er ebenso, wie andere, demnächst trojaner in die lande schicken will. würden dann alle versuchen mit hilfe bestimmter technischer vorkehrungen, den trojaner zu verhindern, käme das recht ungelegen. schade auch, dass auf diese tatsache im beitrag von "report" nicht hingewiesen wurde. oder was soll die persönliche steuernummer anderes, als den datenaustausch zu vereinfachen. ist doch alles wieder einmal sehr zwiespältig und nicht unbedingt das neueste. also, immer mal wieder den stecker ziehen und nicht die ganze zeit im netz bleiben, wenn man was anderes macht :-o</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[vorratsdatenspeicherung verändert verhalten in der kommunikation]]></title>
<link>http://schreibschrift.wordpress.com/?p=422</link>
<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 16:40:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>christof</dc:creator>
<guid>http://schreibschrift.de.wordpress.com/2008/07/19/vorratsdatenspeicherung-verandert-verhalten-in-der-kommunikation/</guid>
<description><![CDATA[am 27ten und 28ten mai 2008 führte das meinungsforschungsinstitut &#8220;forsa&#8221; eine befragun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>am 27ten und 28ten mai 2008 führte das meinungsforschungsinstitut "forsa" eine befragung in auftrag von "vorratsdatenspeicherung.de" durch. dabei zeigte sich, dass einem teil der bürger die konsequenzen der zwischenspeicherung von persönlichen verbindungsdaten sehr wohl bewusst sind.</p>
<p>so äußerten 52 prozent der befragten, dass sie von einer kontaktaufnahme zu sensiblen einrichtungen wie ehe- oder drogenberatungsstellen per telefon,handy oder mail lieber absehen. war das internet eigentlich mal eine gute möglichkeit anonym an informationen zu gelangen, die mit scham und tabus besetzt sind, ist damit zu rechnen, dass der trend sich umkehrt. denn wer möchte schon in seinen daten stehen haben, dass er sich an eine hiv-beratungsstelle gewandt hat. die vermutung, dass man nur grundinformationen abfragt liegt erst einmal nahe. wenn man sich dann aber an eine stelle wendet, die informationen für hiv-positive menschen gibt, können schon ganz andere schlüsse gezogen werden.</p>
<p>der generalverdacht, der durch die vorratsdatenspeicherung über die bürger europas ausgeschüttet wird, liefert eben nicht nur daten zu terroristischen entwicklungen, wenn sich die terroristen an bestimmte kommunikationsformen halten, sondern vor allen dingen daten zu persönlichen problemstellungen. auch wenn die inhalte nicht abgespeichert werden, lassen sich doch rückschlüsse auf privates ziehen. oder wie ist es zu verstehen, wenn jemand die seite einer selbsthilfegruppe für männer mit prostatakrebs aufsucht.</p>
<p>eine kurzdarstellung der forsa-befragung als pdf-datei ist zu finden unter: <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/images/forsa_2008-06-03.pdf" target="_blank">http://www.vorratsdatenspeicherung.de/images/forsa_2008-06-03.pdf</a> . und die seite des arbeitskreises der gegner der vorratsdatenspeicherung ist zu finden unter: <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/" target="_blank">http://www.vorratsdatenspeicherung.de/</a> .</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Privatheit als Währung im Web 2.0]]></title>
<link>http://arkaden.wordpress.com/?p=263</link>
<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 14:15:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>arkaden</dc:creator>
<guid>http://arkaden.de.wordpress.com/2008/06/12/privatheit-als-wahrung-im-web-20/</guid>
<description><![CDATA[Privatheit als Währung des Web 2.0: Private Informationen im Internet aus Sicht von Nutzern und Unt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Privatheit als Währung des Web 2.0: Private Informationen im Internet aus Sicht von Nutzern und Unternehmen. HMS lädt zu medienökonomischem Labor ein</p>
<p>Ohne persönliche Informationen von sich preiszugeben, geht im Web 2.0 fast nichts. Immer öfter stellt sich die Frage, ob das Publikum von Social Networking Sites oder anderen Web 2.0-Diensten keinen Wert auf den Schutz der eigenen Privatsphäre legt?</p>
<p><!--more--><br />
Am 23. Juni 2008 präsentiert Prof. Sabine Trepte im medienökonomischen Labor „Privatheit als Währung des Web 2.0" der Hamburg Media School aktuelle Forschungsergebnisse und Fallbeispiele zu dieser Frage. Außerdem wird es darum gehen, wie im Internet mit privaten Informationen Geld verdient wird.<br />
Der Vortrag richtet sich an Studierende der HMS sowie an externe Gäste. Im Anschluss an die Veranstaltung können sich Interessierte über den Executive MBA in Media Management informieren.</p>
<p>Die Medienlandschaft ist im Umbruch; Angebote des Web 2.0 erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Sie basieren auf der aktiven Beteiligung und Vernetzung des Publikums. Die Preisgabe privater Informationen spielt dabei sowohl für die Nutzer als auch für Unternehmen eine zentrale Rolle. In einem medienökonomischen Labor der Hamburg Media School bietet Prof. Sabine Trepte am 23. Juni 2008 einen Überblick zu aktuellen Forschungsergebnissen zu diesem Thema. Dabei richtet sich der Blick zuerst auf die Nutzer des Web 2.0 und ihr Verständnis von Privatsphäre. Anschließend werden beispielhaft Geschäftsmodelle typischer Web 2.0-Unternehmen im Zusammenhang mit Nutzerinformationen vorgestellt.<br />
Die präsentierten Forschungsergebnisse stammen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen wie Psychologie, Kommunikationswissenschaft und Betriebswirtschaftslehre und sind auch für Nichtwissenschaftler interessant. Die von Prof. Armin Rott veranstalteten medienökonomischen Labore sind Bestandteil der anwendungsorientierten Ausbildung und illustrieren die praxisnahen Lehrmethoden an der Hamburg Media School. Sie bieten externen Interessenten die Gelegenheit, sich gemeinsam mit HMS-Studierenden realitätsnah mit medienbezogenen Fragestellungen auseinanderzusetzen.</p>
<p>Wer Kontaktinfos haben möchte kann gerne fragen. Die Idee ergibt übrigens auch systemtheoretisch durchaus Sinn.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[datenschutz und selbstkontrolle]]></title>
<link>http://schreibschrift.wordpress.com/?p=262</link>
<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 06:48:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>christof</dc:creator>
<guid>http://schreibschrift.de.wordpress.com/2008/06/02/datenschutz-und-selbstkontrolle/</guid>
<description><![CDATA[erstaunlich zu sehen, dass die bundesregierung empört ist darüber, was bei der telekom freigelegt ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>erstaunlich zu sehen, dass die bundesregierung empört ist darüber, was bei der telekom freigelegt wird. und der innenminister lädt zu einer runde über die freiwillige selbstkontrolle, aber keiner geht hin. möchte ihnen doch jemand, der selber mehrmals vom bundesverfassungsgericht darauf hingewiesen werden musste, was datenschutz und privatsphäre sind, mehr wohlverhalten beim datenschutz vermitteln.</p>
<p>und so nehmen die widersprüche und skurrilitäten ihren lauf, doch die welt ist schon viel weiter. längst delektiert die bevölkerung sich an filmen im tv, die fehlverhalten von arbeitnehmern offenbaren. die meisten der ausschnitte wurden mit versteckten kameras aufgenommen. das finanzamt kann die konten abgleichen und die polizei soll die handyortung verwenden. arbeitgeber suchen erst einmal bei youtube nach ausrutschern ihrer bewerber auf arbeitsplätze. verschiedene suchmaschinen führen die daten zu einer person gerne nach der sucheingabe zusammen. google dich selbst und du weißt, was andere über dich wissen.</p>
<p>ein paar widerständige gibt es, denen gerne paranoia vorgeworfen wird. aber wirklich aufregen tut sich niemand, dient doch alles unserem wohl. oder doch nicht? eröffnete die berliner s-bahn gerade einen neuen bahnhof, der schlicht erscheint, im gegensatz zu den anderen großen palästen, aber er bietet an jedem laternenpfahl im abstand von ungefähr zwanzig metern eine videokamera. wozu? auf den bahnsteigen befindet sich sonst nichts. die bahn ist ein staatlicher betrieb, bis jetzt noch. hier wird der kunde zum potentiellen feind erklärt und alle rüsten auf. es gibt kein vorbild, das nicht die daten verwendet, die es zur verfügung hat. ob bei der personifizierten werbung, bei den cookies oder bei den selbstoffenbarungen. sie werden verwendet. jetzt von jemandem zu verlangen, der an der quelle sitzt dies nicht zu verwenden, auch wenn die ganzen vorkommnisse kriminell sind, sollte zumindest gleichzeitig zur forderung führen, kunden- und paybackkarten in frage zu stellen, rfid-chips zu hinterfragen, und wie sieht es eigentlich mit den krankenkassenkarten aus? ja, man könnte empört sein :-P</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[internet und ranking]]></title>
<link>http://schreibschrift.wordpress.com/?p=241</link>
<pubDate>Mon, 26 May 2008 12:45:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>christof</dc:creator>
<guid>http://schreibschrift.de.wordpress.com/2008/05/26/internet-und-ranking/</guid>
<description><![CDATA[ 
auch das internet oder web 2.0 ist ein einziges ranking. das zeigt, wie wichtig inzwischen rangli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p>auch das internet oder web 2.0 ist ein einziges ranking. das zeigt, wie wichtig inzwischen ranglisten geworden sind als orientierungshilfen in einer anscheinend immer unübersichtlicher werdenden welt. das hat zur konsequenz, dass alle bestrebt sind, in rankings aufzutauchen. wurde zu beginn der universitätsrankings noch heftig diskutiert, was eigentlich gefragt wurde, geht es heute fast nur noch darum, dass falsch bewertet wurde, doch beinahe alle setzen sich dem ranking aus.</p>
<p><!--more-->dabei gibt es viele fragwürdigkeiten an listen. so müssen sie in der auffassung von niemandem geteilt werden, erhalten aber dann bedeutung, wenn sie mit verwertungsmechanismen und finanzierungen gekoppelt sind. sicherlich stoßen sie manchmal diskussionen an, die notwendig sind. qualitative kontrollen sind auch notwendig. doch es geht weiter, und hier ist das internet vorreiter. es werden urteile gesprochen, die sich schwer rückgängig machen lassen. und es werden inzwischen nicht nur dinge oder dienstleistungen bewertet, sondern menschen ob ihrer kompetenzen und fähigkeiten. auf manchen seiten oder in manchen fernsehsendungen auch ob ihres aussehens.</p>
<p>abseits der selbstveröffentlichung von menschen im web 2.0 werden hier die menschen nicht mehr gefragt, es ist keine freiwillige entscheidung von ihnen im ranking aufzutauchen, sondern sie werden von anderen zur ware gemacht. und die kriterien dafür sind teilweise subjektiv, teilweise den wissenschaften entlehnt. wer einmal in universitären gremien saß und einer auswahlkommission für einer professur beiwohnte, kennt die spiele, dass die veröffentlichungen der bewerber gezählt werden, oft ohne zu sehen, was denn überhaupt in ihnen steht. hauptsache ich bin öffentlich geworden.</p>
<p>und ist mensch erst einmal ware, kann über ihn auch verfügt werden. so werden durch bestimmte bewertungen existenzen geschaffen und vernichtet. das zeigt, dass unser verwertungssystem inzwischen die letzte faser unseres daseins erreicht hat, die haut wird zu markte getragen oder auch gezerrt und privatheit und grenzen spielen keine rolle mehr.</p>
<p>übrigens basieren fast alle suchmaschinen auf rankings, wer sollte auch bei der menge an informationen noch bewertungen vornehmen können und differenzierte beschreibungen verfassen. auf der anderen seite müssen es sich pädagogInnen gefallen lassen von ihren schülerInnen im netz bewertet zu werden. wer bewertet eigentlich seinen kontaktbeamten der polizei? vielleicht sollten wir von den ganzen bewertungen abstand nehmen. aber es ist so schön anderen eine note zu geben oder einen blümchenaufkleber zu verpassen.</p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Freier Umgang mit persönlichen Daten]]></title>
<link>http://bremerstudiblog.wordpress.com/2007/11/03/freier-umgang-mit-personlichen-daten/</link>
<pubDate>Sat, 03 Nov 2007 23:13:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>ths</dc:creator>
<guid>http://bremerstudiblog.wordpress.com/2007/11/03/freier-umgang-mit-personlichen-daten/</guid>
<description><![CDATA[
© Photo by Peter Macdiarmid/Getty Images
Im Seminar &#8220;Smartboards, Podcasts und mobile Techno]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://images.zeit.de/bilder/2007/45/wirtschaft/allgemein/facebook/facebook-artikel.jpg" alt="© Photo by Peter Macdiarmid/Getty Images" align="top" height="210" width="410" /></p>
<p><em>© Photo by Peter Macdiarmid/Getty Images</em></p>
<p>Im Seminar "Smartboards, Podcasts und mobile Technologien" disskutierten wir  kurz  über den Artikle <a href="http://www.zeit.de/2007/45/01-Internet" title="Meine Daten sind frei">Meine Daten sind frei</a>, welcher in  der Wochenzeitung <a href="http://www.zeit.de" title="Die Zeit">DIE ZEIT</a> erschinen ist. Solche Aussagen wie: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/George_Orwell" title="Wikipedia über Orwell">George Orwell</a>  (<a href="http://books.google.de/books?id=yxv1LK5gyV4C&#38;printsec=frontcover&#38;dq=intitle:1984+inauthor:George+inauthor:Orwell&#38;as_brr=0&#38;sig=ltAFzfLBA89j6m-kMzipdpeQkuw" title="1984 engl.">1984</a>) lässt grüßen, oder Schritt für Schritt kommen wir dem Überwachungsstaat näher... sind schnell bei der Hand. Es scheint so, als würden diese plakativen Argumente durchaus auch stichhaltig sein. Ich versuche mal von einer anderen Perspektive aus zu argumentieren und stellte folgende Thesen auf:</p>
<ul>
<li>In Zukunft werden die Menschen ( oder auch Gesellschaft oder Internet Nutzer) es lernen mit der Offenheit von Daten zu leben. In der Schule könnten oder müssten die Schüler und Schülerinnen es lernen sich richtig im Internet zu bewegen (vielleicht mit einer Art Internet-Knigge).</li>
<li>Ein verneinendes Argument zum offenen Umgang mit persönlichen Daten ist auch der, dass Firmen oder Personalagenturen Informationen über potentielle Bewerber aus dem Internet recherchieren können und bei "freizügiger Lebensweise in der Jugend" eine Stellte mit dieser Person nicht besetzen wollen.<br />
Ich könnte mir vorstellen, wenn sich nahezu jeder/jede "exibitionistisch" im Internet verhält, so würde man bei allen Personen irgend etwas finden können, was die Firma gerade für diese freie Stelle nicht gebrauchen kann. Die Firma müsste sich für das "kleinere Übel" entscheiden. Ist es so nicht ehrlicher offen miteinander umzugehen, nach dem Motto: Du hast da zwar eine Macke, aber wir finden einen Weg das Beste daraus zu machen. Du hast ja auch eine Menge gute Seiten. Ich schaue also auf die guten Seiten der Menschen. Könnten nicht auch Personalverantwortliche lernen mit dieser Situation umzugehen, bzw. sich in eine andere Sichtweise üben? Und führt es nicht dazu den richtigen Mann oder die richtige Frau am richtigen Ort zu besetzen, wobei beide Seiten pofitieren?</li>
<li>Führt ein offener Umgang mit seinen persönlichen Daten nicht dazu sich selber mehr in die Pflicht zu nehmen, darüber nachzudenken, wie will ich mich nach außen hin präsentieren, bzw. was ist mir wichtig, wo sind meine Werte?</li>
</ul>
<p>Vielleicht schaue ich in 30 Jahren noch einmal auf diesen Beitrag und bin dann über das hier Geschriebene erstaunt. Wie auch immer.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Motiv: Meine Daten gehören mir!]]></title>
<link>http://einmachglas.wordpress.com/2007/09/08/motiv-meine-daten-gehoren-mir/</link>
<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 05:04:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>wetterfrosch</dc:creator>
<guid>http://einmachglas.de.wordpress.com/2007/09/03/motiv-meine-daten-gehoren-mir/</guid>
<description><![CDATA[Die Grüne Jugend widmet sicher derzeit verstärkt BürgerInnenrechten und wird noch einiges an Mate]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.gruene-jugend.de/aktuelles/buergerinnenrechte/">Grüne Jugend widmet sicher derzeit verstärkt BürgerInnenrechten</a> und wird noch einiges an Material produzieren, sich aber erstmal kräftig an der Demonstration <a href="http://www.freiheitstattangst.de/">Freiheit statt Angst</a> am 22. September in Berlin (14.30h, Brandenburger Tor) beteiligen.</p>
<p>Auf dem Weg dahin habe ich die Ehre gehabt ihren Schlachtruf "<strong>Meine Daten gehören mir!</strong>", welcher an die Abtreibungsdiskussion in den 80er Jahren angelehnt ist, visuell in Form dieses Motives umzusetzen:</p>
<p><img src='http://einmachglas.wordpress.com/files/2007/09/gruenejugend-meinedatengehoerenmir.png' alt='Meine Daten gehoeren mir!' /></p>
<p>Das Foto der schwangeren Frau stammt von <a href="http://sxc.hu/">Stockxchange</a>, die Barcodes aus den <a href="http://images.google.de/images?q=barcodes&#38;ie=UTF-8&#38;oe=UTF-8&#38;rls=org.mozilla:en-US:official&#38;client=firefox-a&#38;um=1&#38;sa=N&#38;tab=wi">obersten Google-Hits</a> und als Schriftart verwendete ich die <a href="http://www.dataloo.de/parole-font-carepaket-fur-den-politischen-widerstand-537.html">Parole</a>, welche wohl eine leichte Modifikation der ISO Schablonenschrift ist und von einigen Schriftendealern des Fontshops mit ein paar Politiker-Siluetten angereichert wurde.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Privatheit als Währung im Web 2.0]]></title>
<link>http://arkaden.wordpress.com/?p=263</link>
<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 12:15:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>arkaden</dc:creator>
<guid>http://kulturwissenschaft.de.wordpress.com/2008/06/12/privatheit-als-wahrung-im-web-20/</guid>
<description><![CDATA[Privatheit als Währung des Web 2.0: Private Informationen im Internet aus Sicht von Nutzern und Unt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Privatheit als Währung des Web 2.0: Private Informationen im Internet aus Sicht von Nutzern und Unternehmen. HMS lädt zu medienökonomischem Labor ein</p>
<p>Ohne persönliche Informationen von sich preiszugeben, geht im Web 2.0 fast nichts. Immer öfter stellt sich die Frage, ob das Publikum von Social Networking Sites oder anderen Web 2.0-Diensten keinen Wert auf den Schutz der eigenen Privatsphäre legt?</p>
<p><!--more--><br />
Am 23. Juni 2008 präsentiert Prof. Sabine Trepte im medienökonomischen Labor „Privatheit als Währung des Web 2.0" der Hamburg Media School aktuelle Forschungsergebnisse und Fallbeispiele zu dieser Frage. Außerdem wird es darum gehen, wie im Internet mit privaten Informationen Geld verdient wird.<br />
Der Vortrag richtet sich an Studierende der HMS sowie an externe Gäste. Im Anschluss an die Veranstaltung können sich Interessierte über den Executive MBA in Media Management informieren.</p>
<p>Die Medienlandschaft ist im Umbruch; Angebote des Web 2.0 erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Sie basieren auf der aktiven Beteiligung und Vernetzung des Publikums. Die Preisgabe privater Informationen spielt dabei sowohl für die Nutzer als auch für Unternehmen eine zentrale Rolle. In einem medienökonomischen Labor der Hamburg Media School bietet Prof. Sabine Trepte am 23. Juni 2008 einen Überblick zu aktuellen Forschungsergebnissen zu diesem Thema. Dabei richtet sich der Blick zuerst auf die Nutzer des Web 2.0 und ihr Verständnis von Privatsphäre. Anschließend werden beispielhaft Geschäftsmodelle typischer Web 2.0-Unternehmen im Zusammenhang mit Nutzerinformationen vorgestellt.<br />
Die präsentierten Forschungsergebnisse stammen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen wie Psychologie, Kommunikationswissenschaft und Betriebswirtschaftslehre und sind auch für Nichtwissenschaftler interessant. Die von Prof. Armin Rott veranstalteten medienökonomischen Labore sind Bestandteil der anwendungsorientierten Ausbildung und illustrieren die praxisnahen Lehrmethoden an der Hamburg Media School. Sie bieten externen Interessenten die Gelegenheit, sich gemeinsam mit HMS-Studierenden realitätsnah mit medienbezogenen Fragestellungen auseinanderzusetzen.</p>
<p>Wer Kontaktinfos haben möchte kann gerne fragen. Die Idee ergibt übrigens auch systemtheoretisch durchaus Sinn.</p>
]]></content:encoded>
</item>

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