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	<title>presseschau &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/presseschau/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "presseschau"</description>
	<pubDate>Mon, 12 May 2008 08:20:55 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Weitere Links, ungeordnet]]></title>
<link>http://rungholt.wordpress.com/?p=868</link>
<pubDate>Sun, 11 May 2008 20:33:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lila</dc:creator>
<guid>http://rungholt.wordpress.com/?p=868</guid>
<description><![CDATA[Alles Sachen, die mir letzthin ins Auge gefallen sind.
Mona Charen (via Israel Matzav) über die Fl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Alles Sachen, die mir letzthin ins Auge gefallen sind.</p>
<p><a href="http://article.nationalreview.com/?q=NTYwZTlhZmFlMmIxYWY4OGE4ZTNkMmQ3NzEyMzg0MWI=">Mona Charen</a> (via <a href="http://israelmatzav.blogspot.com/2008/05/big-lie-about-israel.html">Israel Matzav</a>) über die Flüchtlingsfrage. Ein interessanter Artikel über den großen Unterschied zwischen den historischen Tatsachen und der Verleumdung, die die Erinnerung an dei Tatsachen leider längst verdrängt hat.</p>
<blockquote><p>Even now, even after triumphing over so much adversity in its all-too-eventful first 60 years, Israel is not considered a normal country. The campaign of deligitimization launched by its enemies has succeeded to a tremendous degree in persuading ordinary people that Israel was conceived in sin. That sin was the dispossession of the Palestinians, the rightful inhabitants of the land now called Israel. Second only to the claim that Iran seeks nuclear power for peaceful purposes, this is the most sinister lie in circulation.</p></blockquote>
<p>Ebenfalls bei <a href="http://israelmatzav.blogspot.com/2008/05/origin-of-term-naqba.html">Israel Matzav</a> habe ich einen Link zu einem <a href="http://www.jewishpress.com/displaycontent_new.cfm?contentid=31503&#38;mode=a&#38;sectionid=14&#38;contentname=How_%27Nakba%27_Proves_There%27s_No_Palestinian_Nation&#38;recnum=1">Artikel </a>gefunden, der der Entstehung und Verwendung des Begriffs <em>Naqba </em>nachgeht. Vielleicht für fortgeschrittene Nahost-Freaks... aber für die dann wirklich aufschlußreich.</p>
<div class="MsoNormal" style="margin:0;">
<blockquote><p><span style="font-size:10pt;font-family:NewCenturySchlbk;">The term was not invented in 1948 but rather in 1920. And it was coined not because of Palestinians suddenly getting nationalistic but because Arabs living in Palestine regarded themselves as <span style="font-style:italic;">Syrian</span> and were enraged at being cut off from their Syrian homeland.</span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:NewCenturySchlbk;"><span> </span>The bulk of the Palestinian Arabs had in fact migrated to Palestine from Syria and Lebanon during the previous two generations, largely to benefit from the improving conditions and job opportunities afforded by Zionist immigration and capital flowing into the area. In 1920, both sets of Syrian Arabs, those in Syria and those in Palestine, rioted violently and murderously. </span></p></blockquote>
</div>
<div class="MsoNormal" style="margin:0;">
<blockquote><p><span style="font-size:10pt;font-family:NewCenturySchlbk;"><span> </span>Before World War I, the entire Levant – including what is now Israel, the “occupied territories,” Jordan, Lebanon and Syria – was comprised of Ottoman Turkish colonies. When Allied forces drove the Turks out of the Levant, the two main powers, Britain and France, divided the spoils between them. Britain got Palestine, including what is now Jordan, while France got Lebanon and Syria.</span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:NewCenturySchlbk;"><span> </span>The problem was that the Palestinian Arabs saw themselves as Syrians and were seen as such by other Syrians. The Palestinian Arabs were enraged that an artificial barrier was being erected within their Syrian homeland by the infidel colonial powers – one that would divide northern Syrian Arabs from southern Syrian Arabs, the latter being those who were later misnamed “Palestinians.”</span></p></blockquote>
</div>
<div class="MsoNormal" style="margin:0;">
<p>Interessante und weithin unbekannte Aspekte der Geschichte des kleinen Stückchens Land, um das sich alle balgen, und seiner Einwohner.</p>
</div>
<div class="MsoNormal" style="margin:0;">
<p>Obwohl es sich beim Begriff Naqba und den des palästinensischen Volks um erst in den letzten Jahrzehnten entstandene Gebilde handelt, würde ich den Palästinensern das Recht auf einen eigenen Staat nicht absprechen. So neu dieses Konstrukt auch ist, es existiert: das Gefühl der Palästinenser, eine ethnische Einheit zu sein  und ein gemeinsames Schicksal zu haben. So entsteht eine Nation.</p>
</div>
<div class="MsoNormal" style="margin:0;">
<p>Ich wünsche den Palästinensern aber wirklich, daß sie diesen Begriff einer Nation mit Inhalt füllen, AUSSER der Feindschaft zu Israel, Kampf, Blut und Leid. Eine nationale Identität besteht aus vielen Teilchen, aus Kunst, Literatur, Tradition, allen möglichen kleinen, intimen Kennzeichen, an denen sich die Menschen erkennen. Bei allen kulturellen Erzeugnissen palästinensischer Araber, die mir gerade einfallen, geht es um den Feind, um den Kampf. Immer spukt irgendwo der Schatten Israels herum.</p>
</div>
<div class="MsoNormal" style="margin:0;">
<p>Und das halte ich für ungesund. Als würde sich ein Mensch sein Leben lang nur über die Gegnerschaft zu seinem Feind definieren und nie irgendwelche Interessen entwickeln, die mit dieser Feindschaft nichts zu tun haben. Vielleicht gibt es ja in ein paar Jahrzehnten kritische Historiker an palästinensischen Universitäten, die die verschiedenen Bedeutungen des Begriffs Naqba und ihren Gebrauch erforschen?</p>
</div>
<div class="MsoNormal" style="margin:0;">
<p>Bei <a href="http://shrinkwrapped.blogs.com/blog/2008/05/happy-birthday.html">Shrink Wrapped </a>habe ich einen Link zu einem <a href="http://www.danielpipes.org/article/5552">Artikel </a>gefunden, der zwei Staaten vergleicht, die aus dem britischen Reich geschnitzt wurden:</p>
</div>
<div class="MsoNormal" style="margin:0;">
<blockquote><p>Two religiously-identified new states emerged from the shards of the British empire in the aftermath of World War II. Israel, of course, was one; the other was Pakistan.</p>
<p>They make an interesting, if <a href="http://www.meforum.org/article/348">infrequently-compared pair</a>. Pakistan's experience with widespread poverty, near-constant internal turmoil, and external tensions, culminating in its current status as near-rogue state, suggests the perils that Israel avoided, with its stable, liberal political culture, dynamic economy, cutting-edge high-tech sector, lively culture, and impressive social cohesion.</p></blockquote>
<p>Natürlich ist der Vergleich zwischen Pakistan und Israel heute etwas unfair und der Abstand sehr groß. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, daß das was zu vergleichen wäre. Aber so abstrus ist das eigentlich gar nicht. Ich weiß einfach nicht genug über die Hintergründe der Entstehung Pakistans. Man lernt nie aus.  <a href="http://www.meforum.org/article/348">Hier </a>ist der Link zum Vergleich.</p>
<p>Ich stimme ihm zu, wenn er den Konflitk zwischen Israel und den Palästinensern einordnet:</p>
<blockquote><p>The Middle East's deep and wide political sickness points to the error of seeing the Arab-Israeli conflict as the motor force behind its problems. More sensible is to see Israel's plight as the result of the region's toxic politics. Blaming the Middle East's autocracy, radicalism, and violence on Israel is like blaming the diligent school child for the gangs. Conversely, resolving the Arab-Israeli conflict means only solving that conflict, not fixing the region.</p></blockquote>
</div>
<p>Der Irrglaube, daß die Gründung des Staats Israel oder irgendeine Handlung Israels den gesamten Nahen Osten ins Unglück stürzt, und man nur diesen Fehler rückgängig machen müßte, um weltweiten Frieden zu stiften - der ist weitverbreitet, aber er hat mich immer schon gewundert. Wenn nur alles so einfach wäre!</p>
<p>Im Libanon zum Beispiel spielt sich ein Kampf ab, mit dem wir nichts zu tun haben. Ebensowenig wie mit den Konflikten in Ägypten oder anderen arabischen Ländern, wo sich westlich-weltlich orientierte Regierungen oder Oberschichten gegen den Islamismus zur Wehr setzen. Die einzige Verbindung zu Israel ist die brutale Instrumentalisierung unserer Existenz, um die feindlichen Lager oberflächlich zu vereinigen, und am besten dann gemeinsam gegen Israel vorgehen. Wir können immer in solche Konflikte reingezogen werden, auch wenn wir nicht im geringsten daran interessiert sind.</p>
<p>Der Gazastreifen ist ein weiteres Beispiel, so gern wir die Hamas los wären, sie hört einfach nicht auf mit ihrer obsessiven Raketenschießerei... und er zeigt auch, wie schwierig solche Lagen sind. Egal was wir tun und wie wir reagieren - es gibt keine gleichzeitig moralisch vertretbare und wirksame Reaktion. Man setzt in jedem Fall Menschenleben aufs Spiel. Unsere oder die der anderen Seite oder beide.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Albtraum]]></title>
<link>http://rungholt.wordpress.com/?p=863</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 02:42:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lila</dc:creator>
<guid>http://rungholt.wordpress.com/?p=863</guid>
<description><![CDATA[Ich bin zu früh aufgewacht, ein Wolkenbruch mit Donner und Blitz hat mich aus einem Albtraum erlös]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin zu früh aufgewacht, ein Wolkenbruch mit Donner und Blitz hat mich aus einem Albtraum erlöst. Darin spielten eine riesige Spinne, die mir zu Heilzwecken ins Gesicht gesetzt wurde (sie sollte mich an-atmen, huh), und irgendwie auch Olmert, eine Rolle. Muß ich betonen, daß die Spinne im Vergleich ungeheuer sympathisch wirkte?</p>
<p>Ich bin gestern nacht noch wachgeblieben, bis die Sperre für die Medien aufgehoben war, obwohl dann natürlich nichts gesagt wurde, was ich nicht schon vorher aus Blogs wußte. Olmert hat als Bürgermeister von Jersualem seine Taschen großzügig polstern lassen. Pech, daß er seinen politischen Kurs so geändert hat, daß dieselben Leute, die ihn damals mit Geld überschüttet haben, nun stinksauer auf ihn sind und ohne Scheu gegen ihn aussagen. Noch weiß man nicht, wo die Gelder hingegangen sind, Olmert selbst meint natürlich, er hat NIE einen Shekel für sich verwendet. Sollen wir auf sein Ehrenwort warten? (Einzelheiten <a href="http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3541126,00.html">hier </a>und <a href="http://israelmatzav.blogspot.com/2008/05/meet-morris-talansky-ehud-k-olmerts.html">hier</a>.)</p>
<p>Interessant an dem Spektakel waren also weniger die Informationen, die nun ausgebreitet werden konnten. Sondern mehr die Erleichterung der Journalisten, die schon seit Tagen wortreich bedauerten und beklagten, daß sie uns nicht alles sagen konnten, was sie wußten. Sivan Rahav-Meir war vielleicht am schlimmsten dran. Sie hatte den Hauptzeugen bereits exklusiv interviewt, konnte aber nur ein verschwommenes Bild zeigen, in dem er ein frohes Fest wünschte, und sagen, daß er ein charmanter älterer Herr ist. Ach, wie sie durchatmete und loslegte, als Sperre fiel!</p>
<p>Ähnlich Ayala Hasson auf Kanal 1. Das war lustig. Nicht lustig genug, ich bin auf der Couch eingeschlafen und habe Olmerts Ansage glatt verpennt.</p>
<p>Dann der Albtraum und nun die Artikel im Internet. Der Mann ist doch tatsächlich nicht zurückgetreten! Was haben unsere Politiker nur am Hosenboden, daß sie so verflixt an ihren Stühlen festkleben? Wir haben aber auch Pech. Katsav, der Präsident mit den Büro-Angewohnheiten, die beim Nachrichtenhören Bürger zum Erröten bringen - da muß man Kinder aus dem Wohnzimmer schicken, wenn berichtet wird, wie es im Büro des Ex-Präsidenten (jedes Wortspiel verkneife ich mir) zuging.</p>
<p>Jede Menge Knesset-Abgeordnete, besonders aber nicht nur von der Shas-Partei, die korrupt sind, daß es zum Himmel stinkt, aber mit unschuldigem Augenaufschlag meinen, sie sind sich keiner Schuld bewußt. Natürlich nicht, dafür brauchten sie ja ein Gewissen!</p>
<p>Und Olmert - man verliert schon die Übersicht bei seinen Skandalen. Das kann kein Zufall sein, der Mann mag sich noch so vehement als verfolgte Unschuld ausgeben.</p>
<p>Ich weiß auch nicht, wieso die Politik so zwielichtige Biedermänner anzieht. Wir brauchen dringendst eine Regierung, auf die man sich in jeder Hinsicht verlassen kann. Ob es um Verhandlungen oder Verteidigung geht, wir leben nicht gerade in einem ruhigen Eckchen der Welt.</p>
<p>Peres macht als Präsident eine gute Figur, ich glaube, auch seine Kritiker müssen zugeben, daß er seinen Posten mit Würde und Intelligenz und Ehrlichkeit füllt. Wäre er schon anno wannwars in den Posten gewählt worden, statt dank Kungelei Katsav draufzuschieben, wäre uns viel erspart geblieben. Ich bezweifle, daß ein ähnlich kompetenter Ersatz für Grotten-Olmert gefunden wird.</p>
<p>Sehr deprimierend. Ein Albtraum wirkt dagegen geradezu eskapistisch.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Acordo Ortográfico 2 - noch mehr neue Wörterbücher]]></title>
<link>http://tfmonline.wordpress.com/?p=119</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 10:34:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>tfmonline</dc:creator>
<guid>http://tfmonline.wordpress.com/?p=119</guid>
<description><![CDATA[Einen interessanten Artikel zur portugiesischen Rechtschreibreform liefert die Neue Züricher Zeitun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Einen interessanten Artikel zur portugiesischen Rechtschreibreform liefert die Neue Züricher Zeitung in ihrem Artikel <a title="Artikel NZZ" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur_und_kunst/bruderkampf_um_buchstaben_und_akzente_1.721442.html" target="_blank"><em>Bruderkampf um Buchstaben und Akzente</em></a>. Das hört sich vielleicht etwas zu martialisch, Fakt ist aber, dass die Rechtschreibreform in Portugal nach wie vor hohe Wellen schlägt. Aber hierzulande war das ja bis vor kurzer Zeit auch nicht anders.</p>
<p><a title="Dicionário Editora da Lngua Portuguesa 2009" href="http://www.tfmonline.de/tfm/htm/item.php?id=13372" target="_blank"><img class="alignleft alignnone size-thumbnail wp-image-120" style="float:left;" src="http://tfmonline.wordpress.com/files/2008/05/9789720041241.jpg?w=61" alt="Dicionário Editora da Lngua Portuguesa 2009" width="61" height="96" /></a>Mit Porto Editora hat jetzt der zweite große Wörterbuchverlag <a href="http://tfmonline.wordpress.com/2008/03/17/acordo-ortografico-neue-worterbucher/" target="_blank">nachgezogen</a> und ein einsprachiges Wörterbuch veröffentlicht, dass die Veränderungen des <em>Acordo Ortográfico </em>berücksichtigt. Die alte und die neue Schreibweise werden parallel nebeneinander aufgeführt, so dass man die Veränderungen gut nachverfolgen kann. Natürlich wird das <a title="Dicionário Editora Lngua Portuguesa" href="http://www.tfmonline.de/tfm/htm/item.php?id=13372" target="_blank"><strong>Dicionário Editora da Língua Portuguesa 2009 - Acordo Ortográfico</strong></a> in wenigen Tagen auch bei uns erhältlich sein.<a title="Neue Züricher Zeitung" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur_und_kunst/bruderkampf_um_buchstaben_und_akzente_1.721442.html" target="_blank"> </a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[patrones april 2008.]]></title>
<link>http://mydragonstyle.wordpress.com/?p=223</link>
<pubDate>Fri, 02 May 2008 08:03:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Simone</dc:creator>
<guid>http://mydragonstyle.wordpress.com/?p=223</guid>
<description><![CDATA[Die neue Patrones gab es bei uns schon letzte Woche am Bahnhof. Manche Sachen gefallen mir gar nicht]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Patrones gab es bei uns schon letzte Woche am Bahnhof. Manche Sachen gefallen mir gar nicht, manche sind einfach nicht alltagstauglich, aber manche Sachen sind einfach nur toll.</p>
<p>Am besten gefallen hat mir diesen Monat dieser Rock - auch wenn es eine Wahnsinnsarbeit ist, die Blüten alle einzeln auf dem Rock zu platzieren....</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://i6.photobucket.com/albums/y238/osbornedragon/DSC05056.jpg" alt="" /></p>
<p>Auch sehr schön fand dich die Kombination von dem Top, was eine sehr interessante Schnittführung hat, mit so einem weichfallenden Rock...</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://i6.photobucket.com/albums/y238/osbornedragon/DSC05057.jpg" alt="" /></p>
<p>Und auch schön fand ich diesen Rock und das Wasserfalltop, wobei ich glaube, dass die ganzen Pailetten schon auf dem Stoff waren...</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://i6.photobucket.com/albums/y238/osbornedragon/DSC05058.jpg" alt="" /></p>
<p>Und nicht, dass ihr glaubt ich nähe nicht mehr...Meine Jacke ist fertig, es fehlt nur noch das Top...Da das alles aber Sachen sind, wo ich noch ein bißchen rumprobieren muss, dieses Mal ohne genaue Bilderklärungen.</p>
<p style="text-align:center;"><em>LG Simone</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[burda mai 2008.]]></title>
<link>http://mydragonstyle.wordpress.com/?p=222</link>
<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 07:07:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Simone</dc:creator>
<guid>http://mydragonstyle.wordpress.com/?p=222</guid>
<description><![CDATA[Die letzten zwei Monate gab es keine Presseschau - wie ihr vielleicht gemerkt habt. Die langen Texte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:left;">Die letzten zwei Monate gab es keine Presseschau - wie ihr vielleicht gemerkt habt. Die langen Texte haben mich genervt. Ab sofort zeige ich einfach nur, welche 2-3 Modelle mir am besten gefallen haben.</p>
<p>Also, los geht's:</p>
<p>Mein absoluter Favorit diesen Monat ist das Kleid aus der Kategorie Exclusiv Design von Toni Gard</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://images2.burdafashion.com/images/repos/1/000/001/669/000001669577" alt="" width="224" height="396" /></p>
<p>Ebenfalls super gelungen finde ich diesen Rock - mit erst unter der Hüfte aufspringenden Falten.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://images2.burdafashion.com/images/repos/1/000/001/669/000001669570" alt="" width="224" height="396" /></p>
<p>Und da es der Kleidermonat ist, an 3. Stelle noch einmal ein Kleid - Ich kann mir das Kleid auch gut mit einem anderen Ausschnitt vorstellen, damit man es im Herbst auch noch mit einer Bluse drunter anziehen kann.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://images2.burdafashion.com/images/repos/1/000/001/669/000001669715" alt="" width="430" height="592" /></p>
<p> </p>
<p>Also, genießt weiterhin den Frühling - ich habe gestern die Sonne unterschätzt und mir schon eienen Sonnenbrand geholt :(</p>
<p style="text-align:center;"><em>LG Simone</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[MyHeimat - jeder darf für Madsack schreiben]]></title>
<link>http://kommunalblog.wordpress.com/?p=144</link>
<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 09:13:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>kommunalblog</dc:creator>
<guid>http://kommunalblog.wordpress.com/?p=144</guid>
<description><![CDATA[Seit vielen Jahren schon gibt es für Lehrte, Sehnde, Burgdorf usw. die Internetseite www.im-altkrei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Seit vielen Jahren schon gibt es für Lehrte, Sehnde, Burgdorf usw. die Internetseite <a href="http://www.im-altkreis.de">www.im-altkreis.de</a>. Dort finden sich allerlei gemischte Nachrichten, von Sport über Politik bis hin zur Kultur. Im-Altkreis, das Portal für den Altkreis lebt dabei nicht ganz unwesentlich vom Mitmach-Charakter.</p>
<p>Dies hat nun auch unsere große Heimatzeitung für sich entdeckt und mit <a href="http://www.myheimat.de">myheimat.de</a> ein Portal ins Leben gerufen, welches nicht mehr und nicht weniger sein soll als eine Konkurrenz.<!--more-->In einem weitläufig verbreiteten Schreiben hat die Anzeiger-Redaktion dafür geworben, dass nun endlich alle möglichen Menschen schreiben können ohne die Fesseln einer Redaktion. Jeder kann sich als Redakteur anmelden und Texte, Bilder, Videos hochladen, von seinem Verein berichten oder auch eine Kritik schreiben. Betreut wird die Seite von einer Redaktion, die wohl die nicht gewollten Artikel herausstreicht.</p>
<p>Die Frage ist aber nun, wozu das alles gut sein soll. Schaut man nach einigen Tagen Testphase auf die Madsack-Seite stellt man schnell fest, dass es eine unübersichtliche Ansammlung von Sportberichten ist, also die Fortsetzung der Vereins- und Sportseiten des ANZEIGERS in "unprofessionell" bzw. selbstgeschrieben. Ursprünglich war auch geplant, dass die Anzeiger-Redaktion auch interessante Artikel einstellt, aber bisher kann man das nur als Resteverwertung verstehen. Die "spannenden" Dinge sind nach wie vor nur kostenpflichtig unter www.haz.de einzusehen. Und das ist der Haken.</p>
<p>Bei Im-Altkreis stehen wenigstens noch die Original-Pressemitteilungen z.B. der Stadt Lehrte, was u.a. daran liegt, dass es bei dieser Seite eine Art Redaktion gibt, die die Texte ins Netz stellt. Auf myheimat.de muss jeder selbst aktiv werden und sich einen Account anlegen. Viel zu umständlich für eine schnelle und effektive Arbeit, nur um am Ende im Getümmel von Landschaftsfotografien unterzugehen. Wenn die Seite nutzbar sein soll, muss sie dieses Prinzip dringend aufgeben.</p>
<p>Auch das System der "Gruppen" oder "internen Mails" wird den Erfolg nicht so schnell bringen. Die Frage ist nämlich, was die Leute wohl wollen. Networking in der Kleinstadt via Internet oder ein Info-Portal.</p>
<p>Bisher, mal auf die Schnelle gedacht und nach kurzer Zeit überflogen, würde ich sagen, dass es sich um einen halbgaren Versuch handelt, als Print-Medium endlich auch im Internet Fuß zu fassen und im Fall der Anzeiger-Redaktion auch noch dem Altkreis-Portal ein bisschen Konkurrenz zu machen. Das stand aber sicherlich nicht im Vordergrund, zumal das Portal ja nicht individuell für "uns" angefertigt wurde, sondern ein bundesweites kommerzielles Angebot ist, welches in den verschiedenen Regionen die großen Verlage im Netz unterstützt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[José Saramago im Interview]]></title>
<link>http://tfmonline.wordpress.com/?p=117</link>
<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 08:33:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>tfmonline</dc:creator>
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<description><![CDATA[José Saramago hat der portugiesischen Zeitschrift Sol ein langes Interview gegeben. Darin spricht e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>José Saramago hat der portugiesischen Zeitschrift Sol ein langes Interview gegeben. Darin spricht er über seine Krankheit, die ihn über Monate sehr stark geschwächt hat, über seine Arbeit am neuen Roman <em>A viagem do elefante</em>, der im Herbst in Portugal erscheinen soll und auch über die Verfilmung des Romans<em> <a title="Ensaio sobre a cegueira" href="http://www.tfmonline.de/tfm/htm/item.php?id=751" target="_blank">Ensaio sobre a cegueira</a></em> <em>(Die Stadt der Blinden)</em> von Fernando Meirelles, die in diesem Jahr in die Kinos kommt.</p>
<p>Nachzulesen ist das Interview (in portugiesischer Sprache) - zumindest im Moment - <a title="José Saramago im Interview mit der Zeitschrift Sol" href="http://sol.sapo.pt/EdicaoImpressa/Tabu.aspx" target="_blank">hier</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Presseschau zu Mehr Demokratie beim Wählen]]></title>
<link>http://demokratieblog.wordpress.com/?p=59</link>
<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 19:53:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>demokratieblog</dc:creator>
<guid>http://demokratieblog.wordpress.com/?p=59</guid>
<description><![CDATA[Hier einige Presseveröffentlichtungen zum Start der Kampagne Mehr Demokratie beim Wählen.
Berliner]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hier einige Presseveröffentlichtungen zum <a href="http://demokratieblog.wordpress.com/2008/04/03/unterschriftensammlung-fur-mehr-demokratie-beim-wahlen-gestartet/" target="_blank">Start der Kampagne Mehr Demokratie beim Wählen</a>.<!--more--></p>
<p>Berliner Zeitung/dpa: <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/blz/berlin/detail_dpa_17378476.php" target="_blank">Bündnis will Wahlrecht ändern</a></p>
<p>Berliner Zeitung (4. April): <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2008/0404/lokales/0046/index.html" target="_blank">Neues Volksbegehren fordert "mehr Demokratie beim Wählen" - Wähler sollen Stimmen verteilen und Listen ändern können</a></p>
<p>Berliner Zeitung  (4. April): <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2008/0404/lokales/0045/index.html" target="_blank">Das Volk will mitreden</a> (Kommentar von Christine Richter)</p>
<p>Welt: <a href="http://www.welt.de/berlin/article1868282/Buendnis_will_Berliner_Wahlrecht_aendern.html" target="_blank">Bündnis will Berliner Wahlrecht ändern</a></p>
<p>Berliner Morgenpost: <a href="http://www.morgenpost.de/desk/1868282.html" target="_blank">Bündnis will Berliner Wahlrecht ändern</a></p>
<p>taz: <a href="http://www.taz.de/regional/berlin/aktuell/artikel/1/350-kreuze-fuer-berlin/?src=TE&#38;cHash=4ffdb93931" target="_blank">350 Kreuze für Berlin</a> (siehe auch die zugehörige <a href="http://www.taz.de/regional/berlin/aktuell/artikel/kommentarseite/1/350-kreuze-fuer-berlin/?tx_skpagecomments_pi1%5BshowComments%5D=1&#38;tx_skpagecomments_pi1%5BshowForm%5D=1&#38;cHash=bcd85b8a15&#38;tx_skpagecomments_pi1[showComments]=1&#38;tx_skpagecomments_pi1[success]=1#CommentForm" target="_blank">Kommentarseite</a>)</p>
<p>Neues Deutschland (2. April): <a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/126489.html" target="_blank">Was bringt ein neues Wahlrecht?</a> (Interview mit Michael Efler)</p>
<p>Neues Deutschland (4. April): <a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/126641.html" target="_blank">Mehr Demokratie beim Abstimmen - Unterschriftensammlung für ein neues Berliner Wahlrecht ist gestern gestartet</a></p>
<p>Die Linke Landesvorstand Berlin: <a href="http://www.die-linke-berlin.de/nc/politik/presse/detail/zurueck/aktuell/artikel/mehr-demokratie-auch-bei-wahlen/" target="_blank">Mehr Demokratie auch bei Wahlen</a></p>
<p>Glocalist: <a href="http://www.glocalist.com/index.php?id=20&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3131&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=4&#38;cHash=043b6fa414" target="_blank">Mehr Demokratie in Berlin</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Familienzentrum - Part 2]]></title>
<link>http://kommunalblog.wordpress.com/?p=128</link>
<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 17:15:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>kommunalblog</dc:creator>
<guid>http://kommunalblog.wordpress.com/?p=128</guid>
<description><![CDATA[Am Ende der Vorlage zur Schwangerschaftsberatung, nahezu in einem Halbsatz, und heute ebenfalls im A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Am Ende der Vorlage zur Schwangerschaftsberatung, nahezu in einem Halbsatz, und heute ebenfalls im Anzeiger konnte man es nachlesen: im Jugend- und Sozialamt hat man sich anscheinend schon völlig auf das Familien- und Beratungszentrum eingelassen. Warum eigentlich? Wurde das schon beschlossen?<!--more-->Letztens war ja Jugendhilfeausschuss und dort wurde über das Zentrum gesprochen. Herr Gückel hat dann für den Anzeiger auch von einer Art Jubelveranstaltung geschrieben, allein beschlossen wurde das Zentrum nicht: Beratungsbedarf.</p>
<p>Vielleicht hatten ja ein paar aufmerksame Politiker vor Ort Kritikpunkte gesammelt bez. Sinn und Zweck.</p>
<p>Nun stellt sich mir aber die Frage, wie es denn wirklich weitergeht mit dem Superzentrum. Bei der Stadt, so scheint es, geht man wohl fest davon aus, dass es auf jeden Fall kommt. Schließlich schreibt man sich schon gegenseitig die Konzepte in die Vorlagen, ohne das diese beschlossen worden sind. Das soll dann vielleicht eine Art Machtbeweis des Faktischen sein. Wer weiß das schon?</p>
<p>Unsere rasenden Zeitungsreporter wären auf jeden Fall gut beraten, vielleicht einmal örtlich nachzuhaken und nicht einfach nur Vorlagen abzutippen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kleine Geschichte]]></title>
<link>http://rungholt.wordpress.com/?p=856</link>
<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 18:30:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lila</dc:creator>
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<description><![CDATA[aus den Nachrichten. (Für mehr reicht es im Moment nicht, tut mir leid, aber ich habe einfach zu vi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jpost.com/servlet/Satellite?c=JPArticle&#38;cid=1205420760219&#38;pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull">aus den Nachrichten.</a> (Für mehr reicht es im Moment nicht, tut mir leid, aber ich habe einfach zu viel zu tun, so unglaubhaft das auch klingt!)</p>
<p>Ein kleines Mädchen, nur anderthalb Jahre alt, starb überraschend. Ihre Eltern (religiöse Juden aus der Siedlung Tekoa) gaben die Erlaubnis, ihre Organe zu zu entnehmen und in den Körper kranker Kinder zu verpflanzen. Vier Kinder wurden dadurch gerettet. Solche  Geschichten werden regelmäßig in den Nachrichten erwähnt, weil in Israel die Willigkeit, Organe zu spenden, relativ gering ist - die jüdische Halacha verlangt die Beerdigung des unverletzten Körpers. Das ist auch der Grund dafür, daß Juden normalerweise Brand- und Seebestattung ablehnen, daß nach Anschlägen versucht wird, möglichst alle Leichenteile einzusammeln und zuzuordnen, und daß das grausame, grablose Ende der Opfer der Shoah besonders schmerzlich empfunden wird. Oh, das kam jetzt ein bißchen makaberer raus, als es gemeint war. Aber die Medien bemühen sich, die positiven Seiten der Organspende, das gerettete Leben, zu zeigen.</p>
<p>So auch heute im Fall der Kleinen, deren Tod vier anderen Kindern neues Leben schenkte. Die Begegnung des Großvaters, Jude mit Bart und Kipa, mit den Vätern der vier Kinder. Was können sie einander sagen? Die Tragödie des einen ist die Rettung der andren, und da die anderen sich selbst der Katastrophe so nahe sahen, können sie sich nicht einfach freuen. Einer der Väter ist Araber, sein Sohn wird hoffentlich nun gesund werden. Die Männer stehen bewegt und wortlos herum, bis die Kamera sie in Ruhe läßt.</p>
<p>Dabei fällt mir auf, wie oft ich solche Bilder schon gesehen habe, auch umgekehrt - arabische Angehörige, die einer Organspende zustimmten und jüdisches Leben damit retteten. Vielleicht bin ich sentimental, daß ich aus solchen menschlichen Geschichten immer wieder kleine Hoffnungsstrahlen lese. Manche Bereiche, darunter der medizinische, scheinen von dem Irrsinn, der die Welt besetzt und die Menschen vergiftet, frei zu sein. Die herzkranken Kinder aus arabischen Ländern, die von einer jüdischen Organisation nach Israel gebracht werden, um hier operiert zu werden. Die israelischen Ärzte, arabische und jüdische, die sich für die medizinische Versorgung des Gazastreifens einsetzen, hüben wie drüben.</p>
<p>Ich kann den Glauben nicht aufgeben, daß in uns Menschen ein unverletzlicher Kern existiert, und daß einer den Kern des anderen erkennen und anerkennen kann. Ich glaube auch, daß dieser Kern nicht von außen zerstört werden kann, sondern nur von innen: dadurch, daß ein Mensch sich dem Haß und der Todeswut verschreibt und den Kern in sich vernichtet.  In krisenhaften Momenten, wenn es um Menschenleben geht, besonders junges Menschenleben, das einem anvertraut ist - da erkennt man diesen Kern der Menschlichkeit. Und ist für einen Moment wieder voller Hoffnung für dieses verkorkste Geschlecht, dem wir angehören dieses menschliche, unmenschliche.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Anzeiger-Auslandskorrespondenten ...]]></title>
<link>http://kommunalblog.wordpress.com/?p=117</link>
<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 21:37:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>kommunalblog</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8230; berichten in den letzten Tagen und Wochen auch öfters mal aus unserer Partnerstadt Vanves. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>... berichten in den letzten Tagen und Wochen auch öfters mal aus unserer Partnerstadt Vanves. Das ist nett und fördert den Blick über den Tellerrand frei nach dem Motto "Was machen denn die Nachbarn so?". Allerdings ist es schon verwunderlich, dass die Bürgermeisterwahlen von Vanves in epischer Breite geschildert werden - ein Thema, welches für uns alle mehr als unwichtig ist.<!--more--></p>
<p>Die meisten Lehrter können zum einen den Sinn und Zweck von Städtepartnerschaften ohnehin nicht erblicken (und ich teile das), zum zweiten interessiert es sie dann noch viel weniger, wer gerade an diesem weit entfernten unbekannten Ort in der Kommunalpolitik aktiv ist, für die sie sich in Lehrte schon nicht interessieren.</p>
<p>Es ist sicherlich ein edles Ansinnen, was die Anzeiger-Redaktion in Lehrte dazu treibt, aber vielleicht sollte man sich wieder seiner Rolle bewusst werden: Lokalredaktion sein!</p>
<p>Mich ärgert es ohnehin die ganze Zeit, dass ich diese fürchterliche Zeitung kaufen "muss", um hin und wieder etwas aus der lokalen Politik zu erfahren. Und wenn dann der schmale Platz für "Lehrte" auch noch mit dem fernen Frankreich gefüllt wird, ist dies fast noch schlimmer als die Wochenendberichterstattung auf den Ratgeber-Seiten.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[So schnell geht das]]></title>
<link>http://rungholt.wordpress.com/?p=843</link>
<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 10:30:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lila</dc:creator>
<guid>http://rungholt.wordpress.com/?p=843</guid>
<description><![CDATA[Outside the asylum hat mich angepingt, und gleichzeitig einen Artikel aus dem Kölner Stadtanzeiger ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://anstalt.wordpress.com/2008/03/12/der-drohende-krieg-hat-langst-begonnen/">Outside the asylum</a> hat mich angepingt, und gleichzeitig einen <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1203599400478.shtml">Artikel </a>aus dem Kölner Stadtanzeiger verlinkt, den ich niemandem vorenthalten möchte. Es geht darum um den letzten und den nächsten Krieg, und daß es eigentlich derselbe ist.</p>
<p>Ich weiß nicht, wie nah der richtig große Schlagabtausch ist, wann Assad aus der Deckung kriecht und wann Achmedinijad seine Drohungen in die Tat umzusetzen gedenkt - ich habe nach wie vor das Gefühl, es wird noch eine Weile dauern. Der Zweite Libanonkrieg ist ja schon bald zwei Jahre um. Alle paar Jahre kracht es hier, es kann also noch weitere zwei, drei Jahre so weiterlaufen.</p>
<p>Aber ganz stark hat sich bei mir das Gefühl verstärkt, daß der Krieg schon läuft. Normalerweise unterdrückt man das, ich weiß zwar, daß der Krieg, der 48 ausgebrochen ist, nie ganz beendet, sondern immer irgendwo wieder aufgenommen wurde. Wie eine langsame Handarbeiterin, die ihr Werk irgendwann beenden wird, es manchmal in den Schoß sinken läßt, um zu planen oder den Plan zu ändern, dann ein paar kleine Fädchen vernäht, dann wieder mit großem Schwung ans Werk geht - so zieht sich dieser Krieg hin, aber oft fühlen wir es nicht.</p>
<p>Es ist doch seltsam, ich lebe relativ abgeschieden in meiner glücklichen kleinen Luftblase, dem Kibbuz, der Beschäftigung mit Kunst und Kunstgeschichte und Erziehung, mit meiner Familie und den kleinen Ärgernissen des Alltags. Ich spreche mit niemandem über die Lage und sehe zwar von Zeit zu Zeit Nachrichten, beschränke aber meinen Medienkonsum, weil ich sonst verrückt würde, nur aufs Blognotwendigste. Und doch erfüllt mich im Moment wieder das dräuende Gefühl, das ich nach dem Krieg so stark hatte.</p>
<p>Ist das die Osmose der Bedrohung, der sich niemand hier wirklich entziehen kann, und die man unterschwellig mitbekommt? Ich spreche vor den Kindern nicht davon, und doch fragte mich Quarta heute früh beim Zöpfemachen (immer eine schöne Gelgenheit zum Gespräch) richtiggehend aus. "Mama, sind die Amerikaner unsere Freunde?" "Ja, das sind sie" "Und die Franzosen? und die Deutschen? und die Engländer? Mama, was ist eigentlich der Unterschied zwischen den Engländern und Amerikanern? ich verwechsel die immer.... Aber Mama, wenn der Krieg kommt und uns jemand angreift, helfen uns die Deutschen dann? Mama, haben wir Freunde? wer ist auf unserer Seite?"</p>
<p>Natürlich sind ihre Fragen von der Vorstellungswelt des dritten Schuljahrs bestimmt - wenn Lior Noah haut, wer hilft ihr dann? Wer ist auf ihrer Seite? Sie hat die Kinderausdrücke benutzt. Aber es hat mich schwer erschüttert, daß  sie so darüber redet, als wäre "der Krieg" etwas, das sie erwartet, auf das sie sich vorbereitet. Keine Ahnung, ob die Trübsinns-Osmose auch durch ihre Membrane stattfindet oder ob das Fragen der Selbst-Versicherung sind, die jedes Kind stellt.</p>
<p>Natürlich habe ich gesagt, daß ich sehr hoffe, es gibt gar keinen Krieg, weil man sich mit Worten doch immer viel besser verständigen kann, und Erwachsene das eigentlich wissen. Und daß ich mir sicher bin, wenn wir einmal Hilfe brauchen, werden uns weder Amerikaner noch Europäer im Stich lassen (bei der Gelegenheit habe ich ihr auch kurz den Unterschied zwischen Engländern und Amerikanern erklärt - sie lernt Englisch, und das verwirrt sie wohl). Und außerdem sorgen Mama und Papa dafür, daß ihr nichts passiert, auch wenn ein Krieg kommt.</p>
<p>Ist es nicht merkwürdig, wie wir Erwachsene eigentlich Kinder benutzen, um uns selbst der Ordnung der Dinge zu versichern? Wie wir nach einem Trauerfall uns selbst dadurch trösten, daß wir den Kindern eine hoffnungsfrohe Version des Todes erzählen, so beruhige ich mich selbst dadurch, daß ich Quartas Fragen beantworte. (Sie fragte übrigens nicht ängstlich, sondern neugierig-interessiert).</p>
<p>Ja, und hier ist der <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1203599400478.shtml">Artikel</a>, der meiner unbestimmten inneren Beklommenheit konkrete Worte leiht.</p>
<blockquote><p>Die UN-Friedenstruppe hat zwar formal die Vormachtstellung der Hisbollah beendet. Aber entwaffnet oder gar entmachtet ist die Schiitenmiliz nicht. Im Gegenteil: Die pro-syrischen Kräfte leisteten in den vergangenen Monaten ganze Arbeit. Mit Attentaten wurde das pro-westliche Lager, das vernünftige Beziehungen zu Israel garantieren sollte, geschwächt.</p></blockquote>
<p>Ja, die Attentate - sie waren nicht nur innerlibanesische oder libanesisch-syrische Explosionen, sondern müssen immer in Hinsicht auf die Zukunft gelesen werden.</p>
<blockquote><p>Vor allem aber geht der Waffenschmuggel weiter, einer UN-Truppe zum Trotz, die dafür eingerichtet wurde, den Schmuggel zu unterbinden. Das beklagen nicht nur die Israelis - auch der UN-Sicherheitsrat hat dieses Problem mehrfach benannt. Ohne Folgen.</p></blockquote>
<p>Ja, das muß man leider so sagen.  Dieses Kind ist in den Brunnen gefallen, und wir wissen, daß Nasrallah die Waffen, die er hat, auch einsetzt.</p>
<p>Dabei denke ich immer an einen fernen, fernen Tag. Vor vielen Jahren saß ich mal mit Y. und ein paar Freunden zusammen, ich weiß nicht mehr genau, wann das war. Die Rede kam auf die Hisbollah und ihre Pläne. Und Y. sagte, "die Hisbollah bewaffnet sich nicht zum Spaß, sie will  und wird diese Waffen auch gegen uns einsetzen". Und sie diskutierten die Reichweiten und so. Ich dachte mir damals, das kann nicht sein, das gibt es nicht. Ich war noch von Deutschland geprägt, von den enormen Waffenlagern, die nie zum Einsatz kommen, sondern nur dazu dienen, die einen reich und die anderen beschäftigt zu halten.</p>
<p>Ob Y. sich noch an dieses Gespräch erinnert? Er war natürlich davon geprägt, daß praktisch seine ganze Jugend hindurch aus dem Libanon auf Nordisrael geschossen wurde.  Auch ich weiß heute, daß es auch Leute gibt, die Waffen nicht nur zum Horten oder Geschäftemachen kaufen oder herstellen, sondern sie tatsächlich auch einsetzen. Und zwar gegen jemand ganz Bestimmtes. Leider sind das allzuoft - wir.</p>
<blockquote><p>Auch wenn ein Teil der Verlautbarungen von Hisbollah-Funktionären über ihr angebliches Waffenarsenal der psychologischen Kriegsführung zuzurechnen ist, bleibt immer noch genug, um Israel ernsthaft zu alarmieren. Denn die Hisbollah verfügt über genügend Geld, über moderne Waffen, und sie ist zu allem bereit. Nicht zuletzt dazu, libanesische Zivilisten zu opfern.</p></blockquote>
<p>Ja, da sind sie wieder, die dahingeopferten Zivilisten, die ja ohnehin uns zur Last gelegt werden und daher Nasrallah auch propagandistisch und innenpolitisch nicht weiter belasten müssen.  Wie sich die Bilder gleichen, im Norden und im Süden.</p>
<blockquote><p>Selbst im Fernsehen lässt sich verfolgen, wie im Iran auf offener Straße für die Hisbollah Geld gesammelt wird. Dass deren Vertreter vom Iran und Syrien beherbergt, ausgebildet und mit modernen Waffen versorgt werden, ist ein offenes Geheimnis. Beide Regimes wollen einen erneuten Stellvertreterkrieg und untergraben so den Kampf der UN gegen den internationalen Terrorismus. Aber diese Formen staatlichen Terrorsponsorings werden nicht geahndet. Die Hisbollah steht bis heute nicht einmal auf der Terrorliste der EU.</p></blockquote>
<p>Und auch die Hamas hat natürlich beste Verbindungen zum Iran. Allerbeste.</p>
<blockquote><p>Wer ausschließen will, dass Israel auf dem Rücken des Libanon Krieg führt, muss die Bedrohung Israels aus dem Libanon unterbinden. Dies ist die Logik hinter der UN-Resolution 1701 vom August 2006. Aber in der Praxis ist sie nicht umgesetzt. Deshalb trägt die Staatengemeinschaft auch eine Mitverantwortung für die drohende Katastrophe.</p></blockquote>
<p>Die Staatengemeinschaft hat wieder einmal verhindert,  daß Israel einen brutalen, aber entscheidenden Schlag führt - auch wir selbst haben dazu 06 nicht den Mumm gehabt, auch uns haben die Opferzahlen erschreckt und die Laienspielschar an der Spitze unserer Verteidigungspyramide noch mehr. Vielleicht war das auch richtig so - angesichts der Kriegsführung der Hisbollah bleibt ja keine andere Wahl, als sich selbst Zügel anzulegen. (Wie praktisch für die Hisbollah hingegen, daß sie das nicht braucht!)</p>
<blockquote><p>Der Krieg zwischen Israel und der Hisbollah war nie beendet. Er ist nur unterbrochen.</p></blockquote>
<p>Und damit hat der Artikel mir dann endgültig den Vormittag vermasselt. Ja ja, ich weiß es ja! Aber ich hoffe, hope against hope, daß sich vielleicht mal jemand besinnt und der Hisbollah die Klauen stutzt. So daß wir nicht mehr hilflos vor einer wilden Melange von Kämpfern und Zivilisten stehen und sie mit allen Flugblättern der Welt nicht auseinanderdividieren können. Oh, und ich hoffe, daß ich heute früh Recht hatte und wir das nächste Mal nicht allein stehen.</p>
<p>So, ich geh mir jetzt die Beklemmung vom Herz putzen. (Nie war es bei uns sauberer als zur Zeit des Kriegs. Putzen hilft tatsächlich.)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eine Zwillingsgeburt in Ashkelon]]></title>
<link>http://rungholt.wordpress.com/?p=842</link>
<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 15:44:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lila</dc:creator>
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<description><![CDATA[Leider nur im englischen SPon gefunden, vielleicht hab ich es im deutschen verpaßt???, und von Auss]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Leider nur im englischen <a href="http://www.spiegel.de/international/world/0,1518,540689,00.html">SPon </a>gefunden, vielleicht hab ich es im deutschen verpaßt???, und von <a href="http://www.israellycool.com/2008/03/11/todays-must-read-article/">Aussie Dave verlinkt</a>: eine Reportage über eine Palästinenserin aus dem Gazastreifen, die ihre Zwillinge im Krankenhaus von Ashkelon bekommt, wo sie jetzt im Inkubator liegen. Sie und ihr Mann lernen auf diese Weise Israel von der anderen Seite her kennen.</p>
<p>Wie der Ashkeloner Chefarzt, den ich ja neulich per Video hier gezeigt habe, meint auch der Arzt, der die Kinder betreut, er kümmert sich nicht darum, ob seine Patienten zu diesem oder jenem Volk gehören.</p>
<blockquote><p>Dr. Shmuel Zangen, the director of the hospital's neonatal unit, doesn't care who he treats. "As a doctor, I enjoy the privilege of not having to think about it," he says. "It certainly is odd that we take care of Palestinian children while they shoot at us. It's the sort of thing that only happens in the Middle East."</p></blockquote>
<p>Das ist höflich ausgedrückt. Um es genauer zu sagen: es kommt eigentlich auch im Nahen Osten nur in einem Land vor, nämlich Israel. Es ist mir noch nie zu Ohren gekommen, daß Israelis in Saudi-Arabien oder Syrien im Krankenhaus behandelt werden. (Wir brauchen das auch nicht, Gott sei Dank - aber selbst wenn wir es brauchten, würden sie uns wohl kaum helfen. Doch Geben ist seliger denn Nehmen... und vielleicht wird es ja eines Tages anders, besser.)</p>
<p>Die Palästinenserin und ihre Babies sind nun in Reichweite der Grad-Raketen.</p>
<blockquote><p>On the second day after the birth of Bayan and Faisal, a Soviet-made "Grad" rocket landed on the hospital grounds. "I heard it hit, 200 meters away from me," says Shafii. The neonatal unit was moved to a bunker the next day. "The groups that are firing the rockets are not fighting a just war," says the Palestinian mother, adding that they are not abiding by what the Prophet Muhammad said: that wars may only be waged between soldiers, but not against civilians.</p></blockquote>
<p>Ja, ich kenne das. Mein Frühchen, Tertia, lag in Nahariya im Inkubator, zu Zeiten des Katyusha-Beschusses.  Da fühlt man sich verdammt ausgeliefert. Hoffentlich ist jetzt erstmal wieder Ruhe.</p>
<p>Bei solchen Gelegenheiten zeigt es sich dann, daß es die normalen, freundlichen Palästinenser durchaus noch gibt, an deren Existenz ich manchmal verzweifle. Und sie leben in Angst und Schrecken - vor den Terroristen, die sie als Schutzschilde mißbrauchen und bedrohen.</p>
<blockquote><p>Ashraf Shafii describes how young, masked men repeatedly set up their rocket launchers under the cover of houses in Beit Lahia. "They shoot at Israeli civilians, which is completely unacceptable," says Shafii. "And they put us Palestinian civilians in grave danger, because the Israelis shoot back."</p>
<p>Why doesn't he object? "They are armed," says Shafii, "and they shoot at anyone who gets in their way."</p></blockquote>
<p>Ich wünsche den Babies, daß sie gut gedeihen, und daß die Eltern ihre positiven Erfahrungen mit Israel nicht vergessen.  Es könnte alles so unproblematisch sein da unten im Süden...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Danke, Kuwait, ]]></title>
<link>http://rungholt.wordpress.com/?p=841</link>
<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 13:24:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lila</dc:creator>
<guid>http://rungholt.wordpress.com/?p=841</guid>
<description><![CDATA[für diesen Artikel in Al-Watan.
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>für <a href="http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1205162820639&#38;pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull">diesen </a>Artikel in Al-Watan.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jubel, Trubel, Heiterkeit]]></title>
<link>http://rungholt.wordpress.com/?p=839</link>
<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 10:09:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lila</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Aus den Nachrichten von Channel 10. Der Hintergrundtext ist nicht wichtig zum Verständnis der Bild]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/dMxPUzEBWDU'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/dMxPUzEBWDU&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Aus den Nachrichten von Channel 10. Der Hintergrundtext ist nicht wichtig zum Verständnis der Bilder. Ausgelassener Jubel auf den Straßen von Gaza, als bekannt wird, daß acht unbewaffnete Jugendliche bzw junge Männer  in der Bibliothek einer religiösen Schule beim Lesen in der Heiligen Schrift ermordet wurden. In der Tat eine wahre Heldentat. Ich sehe solche Bilder und frage mich: die reden von Mut? von Ehre? fordern Respekt für Religion und Glauben? Sie verstehen wohl gänzlich was anderes darunter als ich.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/9SQnnABlpYI'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/9SQnnABlpYI&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Und so sah das von der andren Seite gesehen aus.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Susanne Osthoff plant Buch und Film über Geiselhaft]]></title>
<link>http://blogmixer.wordpress.com/2008/03/11/susanne-osthoff-plant-buch-und-film-uber-geiselhaft/</link>
<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 09:14:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>T.</dc:creator>
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<description><![CDATA[Susanne Osthoff wurde im November 2005 im Irak entführt. Das die deutsche Regierung ein hohes Löse]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Susanne Osthoff wurde im November 2005 im Irak entführt. Das die deutsche Regierung ein hohes Lösegeld zahlen musste, wurde bisher nicht bestätigt - gilt aber als sehr wahrscheinlich. Spekulationen darüber, dass nach der Freilassung Teile des Lösegelds bei Osthoff selber gefunden wurden, sind ebenfalls nicht bestätigt.</p>
<p>Susanne Osthoff will nun gemeinsam mit Promi-Anwalt Michal Scheele ein Buch über die Geiselhaft schreiben. Eine Verfilmung ist ebenfalls geplant.</p>
<p>Solch ein Projekt erzielt im Idealfall ja finanziellen Gewinn. Ich frage mich, ob der Steuerzahler sein Geld zurück bekommt, oder aber der Gewinn alternativ einer deutschen Hilfsorganisation zufließt?</p>
<p>Ich gebe die Frage einfach mal weiter:<br />
seid Ihr der Meinung, dass Osthoff - besonders wg. der fragwürdigen Umstände - den Gewinn aus solchen Aktionen als Rückzahlung abführen sollte/muss?</p>
<p><a href="http://www.community-world.de/forum/thread.php?goto=lastpost&#38;threadid=816">...mehr!</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Til Schweiger unter Beschuss seiner Ex]]></title>
<link>http://blogmixer.wordpress.com/2008/03/09/til-schweiger-unter-beschuss-seiner-ex/</link>
<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 01:20:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>T.</dc:creator>
<guid>http://blogmixer.wordpress.com/2008/03/09/til-schweiger-unter-beschuss-seiner-ex/</guid>
<description><![CDATA[Dana Schweiger, noch-Ehefrau von Til Schweiger, rechnet in der Presse mit ihren einstigen Traumprinz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dana Schweiger, noch-Ehefrau von Til Schweiger, rechnet in der Presse mit ihren einstigen Traumprinzen gnadenlos ab.<br />
Darauf angesprochen das Til in letzter Zeit immer wieder mit anderen Frauen fotografiert wird:<br />
„So was verletzt unsere Kinder. Das hat einfach keinen Stil, was Til da öffentlich abzieht. Und es ist respektlos den Kindern gegenüber.“</p>
<p>„Jedes Mal wenn er einen neuen Film oder so hatte, mussten wir, also seine Familie, parat stehen und lieblich für sämtliche Kameras posieren.<br />
Er hat uns sozusagen zu PR-Zwecken jedes Mal verkauft. So empfand ich das jedenfalls.“</p>
<p>„Ich bin nicht sehr begeistert. Til hatte sie für seinen Film gecastet, ohne dass ich davon wusste. Die Kinder haben sich wahnsinnig darauf gefreut – und ich wollte kein Spielverderber sein.“</p>
<p>„Am Beginn unsere Ehe war Til, glaube ich, schon treu. Später nicht mehr. Er braucht einfach die Bewunderung junger Mädchen; dieses Gefühl, angehimmelt zu werden. Das war auch während unserer Ehe schon so.“</p>
<p>Als sie gefragt wurde warum sie das so lang mitgemacht habe:<br />
„Weil ich es sehr lange nicht wahrhaben wollte. Aber er hat es irgendwann sogar selbst zugegeben.“</p>
<p>[Quelle: Bunte, Seitenblicke, BILD]</p>
<p><a href="http://www.community-world.de/forum/thread.php?threadid=781">...mehr</a>!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zwei kleine News]]></title>
<link>http://rungholt.wordpress.com/?p=836</link>
<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 10:12:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lila</dc:creator>
<guid>http://rungholt.wordpress.com/?p=836</guid>
<description><![CDATA[Dies ist eine echte kleine Rosine: die jordanische Polizei hat es der in Amman lebenden Familie des ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist eine echte kleine <a href="http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3516375,00.html">Rosine</a>: die jordanische Polizei hat es der in Amman lebenden Familie des Yeshiva-Mörders untersagt, ein Trauerzelt zu errichten. Danke, Jordanien. Eine elegante Form, zu zeigen, was sie von den Methoden ihrer palästinensischen Vettern halten. Es ist eine zu kleine Meldung für weltweite Schlagzeilen, aber mich freut sie.</p>
<p>Außerdem hat die Regierung <a href="http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3516348,00.html">angekündigt</a>, nach wie vor zwischen "Extremisten" und "Moderaten" zu unterscheiden (so künstlich die Unterscheidung oft ausfallen mag), und mit letzteren weiterhin zu verhandeln. Ich erinnere daran, daß es Abu Mazen war, der die Gespräche abgebrochen hat. Israel ist trotz allem noch bereit,  wohl auf amerikanischen Druck hin, die Gespräche weiterzuführen.</p>
<blockquote><p><span>Israel will push ahead with the talks "so as not to punish moderate Palestinians for actions by people who are not just our enemies but theirs as well," said the official, speaking on condition of anonymity because the government had yet to make a formal announcement.</p>
<p>It was the second time in a month that Israel chose not to halt talks after an attack. When a Palestinian suicide bomber blew struck in the town of <a href="http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3502401,00.html" class="bluelink" target="_blank">Dimona</a>, killing one woman and wounding 11 people on Feb. 4, Israeli and Palestinian officials went ahead with a planned negotiating session.</p>
<p></span></p></blockquote>
<p>Nun, diese Gespräche sind in vieler Hinsicht eine Farce, solange die Palästinenser nicht 1. total und in all ihren Fraktionen auf Gewalt verzichten und 2. einmal klipp und klar sagen, daß sie Israel nicht vernichten wollen.</p>
<p>Das klingt, als würde ich sagen, was uns sonst vorgeworfen wird: daß man schon mit Forderungen anfängt, bevor man sich überhaupt hinsetzt. Aber ich hoffe, es ist klar, daß es bei diesen beiden Bedingungen um so grundlegende Dinge geht, daß sie eigentlich gar nicht zu den Verhandlungen selbst gehören. Seit Jahren und Jahrzehnten gibt es Verhandlungen, und gleichzeitig gehen Terror und Vernichtungsrhetorik weiter. Ich wünschte, die Palästinenser sähen endlich ein, daß sie ohne den Einsatz von Gewalt schon längst ihren eigenen Staat hätten...</p>
<p>Leider ist den meisten westlichen Beobachtern diese Asymmetrie immer noch nicht klar.  Ich wünschte, das obige Zitat würde mal Schlagzeilen im SPon oder der FAZ oder gar der SZ machen.... da kann ich lange weiterträumen. Schläge gegen die Hamas machen Schlagzeile, Weiterführung der Gespräche über Gräbern nicht.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gaby Köster kämpft sich zurück!]]></title>
<link>http://blogmixer.wordpress.com/2008/03/07/gaby-koster-kampft-sich-zuruck/</link>
<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 19:47:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>T.</dc:creator>
<guid>http://blogmixer.wordpress.com/2008/03/07/gaby-koster-kampft-sich-zuruck/</guid>
<description><![CDATA[Nach ihrer schweren Erkrankung kämpft sich Gaby  Köster z. Zt. in einer Reha-Klinik zurück ins Le]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nach ihrer schweren Erkrankung kämpft sich Gaby  Köster z. Zt. in einer Reha-Klinik zurück ins Leben. Das verrät  TV-Koch Horst Lichter, ein guter Freund der Künstlerin, exklusiv in  der aktuellen Ausgabe von das neue (EVT: 8. März). "Ich habe sofort  gemeinsame Freunde angerufen. Ich weiß ganz genau, wie es ihr geht",  sagt Lichter. "Sie ist extrem überrascht, stinkesauer auf ihren  Körper und natürlich extrem ungeduldig. Vom Kopf her würde sie am  liebsten morgen wieder auf der Bühne stehen", so Lichter weiter. Man  sei extrem überrascht, was für unglaubliche Fortschritte die  46-Jährige mache. "Weil sie eben will!", so Lichter gegenüber <b>das  neue</b>.</p>
<p>Mehr von Gaby Köster gibt es <a href="http://www.community-world.de/forum/thread.php?threadid=394">HIER</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Macht der Bilder]]></title>
<link>http://rungholt.wordpress.com/?p=828</link>
<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 10:26:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lila</dc:creator>
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<description><![CDATA[Honest Reporting hat sich mal ein Jahr lang die Bilder angeguckt, die als &#8220;Bilder des Monats]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.honestreporting.com/articles/45884734/critiques/new/One_Year_Analysis_Reuters_2007_Pictures_of_the_Month.asp">Honest Reporting</a> hat sich mal ein Jahr lang die Bilder angeguckt, die als "Bilder des Monats" von Reuters ausgesucht wurden.  Es sind jeden Monat ca. 250 Bilder, aus verschiedenen Bereichen, die von Reuters besonders herausgehoben und für gut gehalten werden. 124 Bilder präsentieren den Koflikt zwischen Israel und den Palästinensern und wurden von Honest Reporting analysiert.</p>
<p>Haltet euch fest, wenn ihr die Ergebnisse hört. Die Überraschung könnte euch sonst umwerfen.</p>
<p>62% der Bilder erwecken Empathie für die Palästinenser. 28% sind neutral. Und 10% zeigen die Israelis in sympathischem Licht.</p>
<p><a href="http://rungholt.wordpress.com/files/2008/03/1reuterspie.gif" title="1reuterspie.gif"><img src="http://rungholt.wordpress.com/files/2008/03/1reuterspie.gif" alt="1reuterspie.gif" height="266" width="266" /></a></p>
<p>In dieserBilderauswahl waren fünfzehn Darstellungen von palästinensischen Beerdigungen - keine israelische Beerdigung - und auch keine von anderen Opfern anderer Konflikte.</p>
<p>Auf der überwältigenden Mehrheit der Bilder wurden die Israelis als Angreifer und die Palästinenser als Opfer gezeigt.  Es lohnt sich, auf den <a href="http://www.honestreporting.com/articles/45884734/critiques/new/One_Year_Analysis_Reuters_2007_Pictures_of_the_Month.asp">Link </a>zu klicken und die Bilder anzugucken.  Sie dürften auch deutschen Zeitungslesern bekannt vorkommen. Ich erinnere mich noch an die Photomontage, die lange Zeit die Berichterstattung des SPon über den Nahostkonflikte begleitete: die Überschrift "haßerfüllte Nachbarn" (an sich schon durch die Gleichsetzung eine Verzerrung), eine klagende alte Palästinenserin und ein israelischer Soldat, der durchs Zielfernrohr guckt.</p>
<p>Tja, so sieht die Welt den Konflikt und so stellt man ihn dar. Ein Teufelskreis. Die Pressestelle der Regierung hat <a href="http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3516174,00.html">beschlossen</a>, die Bilder vom Massaker gestern nacht offensiv einzusetzen, etwas, das Israel bisher eher vermieden hat. Wir ziehen unsere Leichen nicht vor die Kameras, auch um die Gefühle der Überlebenden und Hinterbliebenen zu schützen.</p>
<p>In diesem Fall sind die Bilder besonders eindrücklich, wegen der  religiösen Bedeutung der blutbefleckten Kleidungsstücke und Gegenstände. Ich habe mir die <a href="http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/125487">Seite von Arutz 7 </a>nicht zu Ende angucken können. Aber ich habe darauf die Namen einiger Verletzter gefunden, die dort mit Mutternamen angegeben sind, damit Leser sie in ihre Gebete einschließen können. Ein Junge aus Sderot ist dabei. Bestimmt haben die Eltern gedacht, in Jerusalem ist er sicher....</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wohlgemerkt:]]></title>
<link>http://rungholt.wordpress.com/?p=826</link>
<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 05:09:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lila</dc:creator>
<guid>http://rungholt.wordpress.com/?p=826</guid>
<description><![CDATA[der Sicherheitsrat der UN hat den Anschlag gestern NICHT verurteilt.
The UN Security Council failed ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>der Sicherheitsrat der UN hat den Anschlag gestern <a href="http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1204546425175&#38;pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull">NICHT </a>verurteilt.</p>
<blockquote><p><span class="lead">The UN Security Council failed to reach an agreement overnight Thursday on issuing an official condemnation over the deadly shooting attack in Jerusalem's Mercaz Harav Yeshiva because of Libyan opposition.</span></p>
<p>"Most members (of the council) wanted to condemn (the attack) but Libya blocked it," Israel's ambassador to the UN, Dan Gillerman, told reporters.</p>
<p>US Ambassador Zalmay Khalilzad said US efforts to issue a statement condemning the attack "in the strongest terms" failed because Libya sought to link it to its own resolution urging condemnation of Israel over the IDF operation in the Gaza Strip last week.</p>
<p>Khalilzad criticized Libya, saying that a terror attack specifically targeting civilians could not be equated to military operations aimed at stopping rocket fire.</p>
<p><span class="lead">Ambassador Vitaly Churkin of Russia, which currently holds the rotating monthly presidency of the Security Council, expressed his frustration over the fact that UNSC member states could not come to a decision to issue a condemnations for a terror attack and were instead getting bogged down by complexities over the history of the Israeli-Palestinian conflict, Israel Radio reported.</span></p>
<p>Earlier Thursday, UN Secretary-General Ban Ki-moon strongly condemned the shooting, calling it a "savage attack."</p>
<p>In a statement issued by his spokesperson, Ban deplored the deliberate killing and injuring of civilians and offered his condolences to the families of those killed.</p>
<p>"The Secretary-General is deeply concerned at the potential for continued acts of violence and terrorism to undermine the political process, which he believes must be pursued to achieve a secure and lasting peace for Israelis and Palestinians, based on a two-State solution," the statement said.</p></blockquote>
<p>(Ich habe mir die berechtigte Kritik eines Lesers zu Herzen genommen und nicht mehr so scharf geschnitten!)</p>
<p>Der letzte Absatz des SPon-<a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,539979,00.html">Artikels </a>durch die Abfolge der Sätze suggeriert einen kausalen Zusammenhang mit der Militäraktion im Gazastreifen:</p>
<blockquote><p>Nach Bekanntwerden der Bluttat strömten in Gaza Palästinenser auf die Straße und feuerten Freudenschüsse in die Luft. "Dies ist die Rache Gottes", war aus Lautsprechern zu hören. Erst vor kurzem hatte dort das israelische Militär eine Offensive gegen Extremisten beendet, bei der mehr als 120 Menschen ums Leben gekommen waren.</p></blockquote>
<p>Der Versuch, jeden Akt der Gewalt gegen Israel mit israelischen Verteidigungsmaßnahmen zu "begründen", hinterläßt einen faden Geschmack. Die "Offensive" war nämlich eine Defensive, nachdem jahrelang Tausende Raketen auf israelische Zivilisten gefallen waren... Außerdem braucht auch ein solcher Anschlag eine lange Vorbereitungszeit, länger als eine Woche oder zwei.</p>
<p>Aber der Eindruck der "Spirale der Gewalt" muß aufrechterhalten werden.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Mit gespaltener Zunge]]></title>
<link>http://rungholt.wordpress.com/?p=822</link>
<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 22:01:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lila</dc:creator>
<guid>http://rungholt.wordpress.com/?p=822</guid>
<description><![CDATA[Obwohl ich zu dem Thema schon mehr als genug geschreiben habe, wird es so schnell nicht aus dem Disk]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl ich zu dem Thema schon mehr als genug geschreiben habe, wird es so schnell nicht aus dem Diskurs verschwinden, da Gaza ja nach wie vor ein aktuelles Thema bleibt. (Heute war ein "ruhiger" Tag: <a href="http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3515392,00.html">nur <strike>sechs  </strike>neun Raketen</a>.) Ich stell es also nach einigem Zögern trotzdem in den Blog, wer vom Thema die Nase voll hat, MUSS es ja nicht partout lesen.</p>
<p>Eine Analyse des Forschungszentrums Terroismus in Herzliya hat Beweise dafür zusammengestellt, was uns schon Ulrike Putz bildhaft geschildert hat: daß die Hamas die palästinensische Zivilbevölkerung systemisch als menschliche Schutzschilde mißbraucht. Auszüge bei <a href="http://israelmatzav.blogspot.com/2008/03/evidence-that-hamas-has-sought-to-put.html">Israel Matzav</a> und auch <a href="http://www.israelforum.com/blog_article.php?aid=1310860">hier</a>.</p>
<blockquote><p>During the IDF activity in the Gaza Strip both Hamas and the PIJ called upon Palestinian civilians to gather in places where, they claimed, the IDF was about to attack. That was done to have them serve as human shields, exploiting the fact that the IDF avoids deliberately harming Palestinian civilians. The terrorist organizations operating in the Gaza Strip have used the tactic beforeThe following are examples of calls in the Palestinian media for Palestinians civilians to serve as human shields:</p>
<p><img src="http://www.terrorism-info.org.il/malam_multimedia/Hebrew/heb_n/html/img/hamas_02.jpg" height="169" width="250" /></p>
<p><i>Hamas's Al-Aqsa TV and PalMedia Website called upon civilians to form a human shield at the home of Abu al-Hatal in the Sajaiya neighborhood (in Al-Sha'af according to other version) because the IDF had threatened to blow it up (March 1).</i></p></blockquote>
<blockquote></blockquote>
<p>Die Genfer Konvention erlaubt es, in solchen Situationen trotzdem zu schießen. Dazu <a href="http://www.spectator.co.uk/melaniephillips/535711/the-war-against-the-jews-4.thtml">Melanie Philipps</a> (auch bei Israel Matzav gefunden, ich Faulpelz!):</p>
<blockquote><p>For what the myopic or bigoted west fails to grasp is that the new reality of asymmetric warfare reverses the usual calibration of a country’s military strength. This is because the asymmetry is not confined merely to military hardware. It is because it also relates to the moral calculus of that country. The bitter irony of the western liberals’ grotesque claim that Israel is involved in ‘disproportionate’ violence in Gaza is that, on the contrary, Israel is totally constrained by its own ethical code from fighting on the same basis as the Arabs.</p></blockquote>
<p>Sag ich ja auch immer, nur nicht so schön. Und es stimmt auch - sonst hätten wir den Gazastreifen schon längst in ein Trümmerfeld verwandelt.</p>
<p>Das ist also die eine Seite der arabischen Kriegsführung: Zivilisten werden skrupellos ausgenutzt. Wo bleibt der Aufschrei der zilivisierten Welt? Er richtet sich gegen Israel.</p>
<p>Denn die andere Seite der arabischen Kriegsführung ist die rhetorische. Während die Palästinenser gegen die Menschenrechte verstoßen, spielen ihre Verteidiger mit beneidenswerter Virtuosität mit den Zauberworten der westlichen Demokratien, die ich hier einfach mal gefettet habe.</p>
<blockquote><p><font><span>The Arab League condemned Israeli attacks on the Gaza Strip as "<b>crimes against humanity</b>" on Wednesday.</span></font></p>
<p><font><span>Arab foreign ministers said they "strongly condemn the <b>barbaric crimes </b>that the Israeli <b>occupation </b>forces committed in Gaza and the rest of the occupied Palestinian territories".</span></font></p>
<p><font>Meeting to prepare for an Arab summit in Syria this month that is expected to focus on Gaza and Lebanon, the ministers said in a statement they were "recording these Israeli crimes as <b>crimes of war and crimes against humanity</b>".</font></p>
<p><font><font><span>Arab League Secretary-General Amr Moussa said: "The <b>criminal aggression</b> against Gaza shows that Israeli policy against the Palestinian people is based on <b>genocide </b>and <b>ethnic cleansing</b>."</span></font></font></p></blockquote>
<p><font>Bis auf <i>Hollokost </i>alle Phrasen dabei. Diese aufgeplusterte Rhetorik steht den Fürsprechern der Palästinenser wahrlich nicht gut zu Gesicht, wenn man die Fakten prüft, und sich zum Beispiel daran erinnert, wie "<a href="http://www.iht.com/articles/ap/2008/02/07/africa/ME-GEN-Egypt-Palestinians.php">proportional</a>" die Ägypter selbst neulich auf die  palästinensischen Touristen reagiert haben...</font></p>
<blockquote><p>Egypt's foreign minister said that no further violations of its borders would be tolerated in the wake of a 12-day breach of its frontier with Gaza and said anyone daring to cross would have their legs broken, the state news agency reported.</p></blockquote>
<p><font>Aber diese Doppelzüngigkeit prüft wohl mancher nicht nach. Es reicht, mit überzeugender Empörung die oben fett formattierten Buzzwords auszustoßen, als ob man selbst an sie glaubte, und die Welt ist hypnotisiert.</font></p>
<p><img src="http://content.answers.com/main/content/wp/en/f/fb/Kaadisney.gif" height="107" width="117" /></p>
<p>(Ich konnte dem Bild einfach nicht widerstehen...)</p>
<p>Jedenfalls ist eines klar: würde die Hamas fair kämpfen, ihre Zivilbevölkerung aus dem Schlamassel raushalten und auf deutliche Trennung von Kombattanten und Zivilisten achtete, dann wären viel weniger tote unbeteiligte Frauen, Männer und Kinder zu beklagen.  Denn es ist für die meisten Israelis sehr bedrückend, daß unsere Einsätze so schreckliche Folgen haben. Auch wenn ich begründete Zweifel am hohen Prozentsatz der Zivilisten unter den Opfern hege - auch einer ist einer zuviel, und auch menschliche Schutzschilder haben ein Recht auf Leben.</p>
<p>Könnte man die Hamas doch dazu zwingen, auf diese brutale Geiselnahme der eigenen Nachbarn und Familien zu verzichten! Das wäre doch mal eine Aufgabe für die internationale Gemeinschaft, der die palästinensischen Zivilisten so am Herzen liegen....</p>
<p>Ich sehe, daß sowohl <a href="http://beer7.wordpress.com/2008/03/05/von-willigen-menschlichen-schutzschilden/">Ruth </a>als auch <a href="http://www.yourish.com/2008/03/05/4485">Meryl Yourish</a> sich des Themas annehmen.  <a href="http://www.israellycool.com/2008/03/05/magic-bullet/">Elder of Zion</a> ebenfalls. Kurz, wer zu dem Thema eine Seminararbeit abliefern muß, darf diesen Eintrag als Materialgrube gebrauchen....</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schlimme Erinnerungen]]></title>
<link>http://rungholt.wordpress.com/?p=821</link>
<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 18:51:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lila</dc:creator>
<guid>http://rungholt.wordpress.com/?p=821</guid>
<description><![CDATA[Vor zwei Jahren wurde in einem Vorort von Paris ein junger Mann von einer Bande gekidnappt und zu To]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zwei Jahren wurde in einem Vorort von Paris ein junger Mann von einer Bande gekidnappt und zu Tode gequält. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ilan_Halimi">Ilan </a>Halimis Todeskampf, der sich über drei Wochen hinzog, war so <a href="http://israpundit.com/2006/?p=211">grauenhaft</a>, daß ich nicht mal daran denken mag - er ist in Israel begraben, denn er war Jude. Seine Mörder waren moslemische Franzosen aus Einwandererfamilien. Es war ein Mord aus Judenhaß und Geldgier: die Bande wollte die "reichen Juden" erpressen. Es war zwar in den französischen Medien keineswegs <a href="http://www.ejpress.org/article/news/france/6067">unumstritten</a>, daß Antisemitismus das Motiv war, aber <a href="http://www.guardian.co.uk/world/2006/feb/22/france.mainsection">Sarkozy </a>sagte dazu:</p>
<blockquote><p>"The truth is that these crooks acted primarily for sordid and vile motives, to get money, but they were convinced that 'the Jews have money', and if those they kidnapped didn't have money, their family and their community would come up with it.</p>
<p>"That's called anti-Semitism by amalgam."</p></blockquote>
<p>Das war also vor zwei Jahren. Vor kurzem ist wieder ein junger Jude von einer ähnlichen Bande festgehalten und gequält worden. Auf sein Gesicht wurde "dreckiger Jude" geschrieben.</p>
<blockquote><p><font><span>A police official, speaking on condition of anonymity, said the words "dirty Jew" were written on the 19-year-old victim's face, but the incident, which took place two weeks ago, was not being treated as having a racial motive.</span></font></p></blockquote>
<p>Auch die jüdische Gemeinde in Frankreich ist vorsichtig mit dem Vorwurf, es handle sich um ein antisemitisches Verbrechen:</p>
<blockquote><p><font><span>Philippe Obadia, president of Bagneux's Jewish community, told Reuters: "It's incredible. We're all shocked." He said the reasons for the attack were unclear.</span></font></p>
<p><font>"We don't know if it's an anti-Semitic attack or a settling of scores, so I would prefer to wait before saying more."</font></p></blockquote>
<p><font>Die berüchtigte A-Keule wird also hier nicht geschwungen. Die Vorstellung, daß Juden so gejagt und mit Absicht als Opfer ausgesucht werden, ist auch zu schrecklich. Man hofft geradezu auf eine weniger albtraumhafte Konstellation. Aber wo dem Opfer eine solche Beschimpfung ins Gesicht geschmiert wird, liegt der Verdacht auf ein antisemitisches Verbrechen allzu nah...</font></p>
<p>Danke an Willow für diesen Link zu einem <a href="http://www.blick.ch/news/ausland/jude-stundenlang-gequaelt-85229">Artikel </a>über diesen Albtraum. Auf Deutsch - und mit sehr vielen Ausrufezeichen.</p>
<blockquote></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Andere Stimmen]]></title>
<link>http://rungholt.wordpress.com/?p=817</link>
<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 07:17:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lila</dc:creator>
<guid>http://rungholt.wordpress.com/?p=817</guid>
<description><![CDATA[Ich hab mich etwas müde geschrieben, bestimmt haben sich die Leser auch an mir müde gelesen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab mich etwas müde geschrieben, bestimmt haben sich die Leser auch an mir müde gelesen ... und da ich ohne Y. so viel um die Ohren habe und mein Hamsterrädchen sich noch ein bißchen flotter dreht, mach ich mir ein leichtes Leben und verweise auf ein paar Links, die ich interessant zu lesen fand.</p>
<p><a href="http://spiritofentebbe.wordpress.com/2007/06/06/vor-dem-liebesentzug/">Spirit of Entebbe</a> hat schon vor einiger Zeit den Original-Artikel im Spiegel ausfindig gemacht, der am 12. Juni 1967 die Bilanz des Sechstagekriegs zog. Die Wortwahl und Perspektive sind verblüffend, man fragt sich, was in den 41 Jahren seitdem vorgefallen ist, daß sich die Darstellung so gewandelt hat.</p>
<blockquote><p>Die Titelgeschichten des <span style="font-style:italic;">Spiegel</span> waren seinerzeit zwar deutlich weniger aufgebläht als heute, aber auch auf sieben Seiten wäre genügend Platz gewesen, wenigstens einmal die "Palästinenser" zu erwähnen. Von wegen: Vor 40 Jahren sprach man noch von Arabern, die Westbank war seit dem Unabhängigkeitskrieg von Jordanien besetzt und annektiert, der Gazastreifen stand unter ägyptischer Verwaltung. Ein palästinensisches Nationalgefühl sollte sich erst unter israelischer Besatzung entwickeln, das Recht der „Palästinenser" auf Unabhängigkeit, das heute von jedem Kaninchenzüchterverein angemahnt wird, war schlicht kein Thema.</p>
<p>...</p>
<p>An den Ursachen der Kämpfe war nicht zu rütteln, und der <span style="font-style:italic;">Spiegel</span> benannte sie: der Abzug der UN-Truppen aus dem Sinai nach Nassers Ultimatum, die Sperrung der Meerenge von Tiran, aber vor allem die aggressive Rhetorik der arabischen Führer, der <span style="font-style:italic;">„Heilige Krieg der Araber"</span>, der <span style="font-style:italic;">„panarabische Nationalismus"</span>, die sowjetische Ermutigung der Araber zum Krieg, der <span style="font-style:italic;">„Aufmarsch der Araber"</span>, der <span style="font-style:italic;">„die Israelis so in die Enge (trieb), dass diese zum Präventivschlag gedrängt wurden."</span></p>
<p><span style="font-style:italic;">„,Das Ende Israels ist gekommen' verkündete Radio Kairo auf hebräisch, als der Krieg begann. Ein kleines, dem Völkermord entronnenes Volk trat zum Existenzkampf gegen einen erbarmungslosen Feind an."</span></p></blockquote>
<p>So sah die Welt vor dem Siegeszug des palästinensischen Narrativs aus - das heutzutage in großen Teilen der Welt als unteilbare und heilige Wahrheit verehrt wird. Die Situation ist dieselbe, die Worte von damals stimmen immer noch - nur ist es heute der Iran, der Hisbollah und Hamas gegen uns vorschickt, während die Welt uns als Aggressoren sieht. Pan-arabischer Nationalismus ist durch islamistische Weltherrschafts-Phantasien abgelöst worden.</p>
<p>Man kommt beim Lesen aus dem Staunen nicht heraus. Ähnlich lehrreich wie Gellhorns Artikel. (Und wir müssen seither wirklich extrem schlechte PR-Arbeit geleistet haben!)</p>
<p>Zurück in die ausweglose Gegenwart. <a href="http://www.haaretz.com/hasen/spages/960687.html">Bradley Burston </a>hält die Alternativen fest, die wir haben, und keine mag ihm recht gefallen. Auch mir nicht.</p>
<blockquote><p><span class="t13">The Gaza Strip, unwanted by the world, unwanted by Israel, unwanted by the Arabs and even by many Palestinians, forlorn, violent, seething, unlivable, has become the great moral test for the Jewish people.</span></p>
<p>All it took was rockets.</p>
<p>Seven years of rockets. Rockets launched toward civilian populations, schools, a college, rockets that slammed through private homes, children's bedrooms in the blue collar Israeli town of Sderot. More than a thousand rockets a year for seven years, directed at kibbutzim which for decades had supported an end to occupation and the rise of a Palestinian state. Eight thousand rockets, fired when Israel had 25 settlements and 20,000 troops in the Gaza Strip, and when Israel expelled the settlers and withdrew its troops, rockets fired from the ruins of the settlements and former emplacements of the IDF.</p>
<p>For Palestinians, Gaza was a prison before the disengagement, and a maximum security lockup thereafter. For Palestinians, the end of Israeli rule and the subsequent rise of Hamas were a human rights tragedy turned human rights catastrophe. For Palestinians, there is no more work in Israel, no more work in Gaza, no more hope anywhere.</p></blockquote>
<p>Dann zählt er die einzelnen Optionen auf. Keine von ihnen ist gut. Wer also so richtig deprimiert den Tag beginnen will... ist hier richtig.</p>
<p>Bei Israel Matzav habe ich einen <a href="http://israelmatzav.blogspot.com/2008/03/video-grad-rocket-hits-house-in.html">Link </a>zum Video gefunden, der den Einschlag einer Grad-Rakete in Ashkelon zeigt. Der Minister Avi Dichter wohnt da, und die Sicherheitskamera vor seinem Haus hat den Einschlag aufgezeichnet. Zu der Zeit waren die Oma und zwei Kinder zuhause, sie saßen im häuslichen Schutzraum (den viele ärmere Israelis nicht haben) und haben überlebt.  Ich stelle mir einen Moment vor, was die Eltern durchgemacht haben, bis sie wußten, daß Kinder und Oma unversehrt sind... nur so als Anschauungsmaterial für das, was die westlichen Medien und Politiker uns als erträglich anempfehlen, wenn sie uns mahnen, auf Gegenwehr tunlichst zu verzichten.</p>
<p>Außerdem stellt Soccerdad (bei <a href="http://www.yourish.com/2008/03/04/4479">Yourish </a>lesbarer formattiert) eine Reihe von Zitaten zusammen, in ähnlicher Verzweiflung gesammelt, wie ich so oft verspüre, wenn ich Dichtung und Wahrheit nebeinanderstelle.</p>
<p>Die überall zu hörenden Verurteilungen Israels wegen humanitärer Härten auf der einen Seite, auf der anderen Seite Israels Bemühungen, diese Härten zu mildern, obwohl die Palästinenser alles tun, um ebendiese Härten herbeizuführen (zB dadurch, daß sie eine Moschee als Waffenarsenal gebrauchen).  Schließlich kommt er zu der Schlußfolgerung:</p>
<blockquote><p>Frankly given the disparity of how each side treats civilians, the condemnations of and suggestions to Israel are insulting.</p>
<p>It isn’t the collateral damage of Israel’s defense that threatens peace. It is the impression of Israel’s enemies that they can attack Israel with impunity - and as a bonus get Israel condemned - that undermines peace. Maybe if Israel’s critics were a bit more forthcoming about everything Israel was doing it would reduce the incentives of Hamas to continue attacking. (That’s probably a pipe dream.)</p></blockquote>
<p>Hübsch trübsinnige Stückchen, nicht wahr? Mal gucken, ob mir im Laufe des Tages fröhlichere An- oder Aussichten begegnen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Israelische Nachrichten]]></title>
<link>http://rungholt.wordpress.com/?p=819</link>
<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 21:47:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lila</dc:creator>
<guid>http://rungholt.wordpress.com/?p=819</guid>
<description><![CDATA[Als mein Hebräisch noch nicht so gut war, zu Zeiten des 91er Golfkriegs, habe ich die englischen IB]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Als mein Hebräisch noch nicht so gut war, zu Zeiten des 91er Golfkriegs, habe ich die englischen IBA-Nachrichten im Fernsehen geguckt. Jetzt gibt es sie im Internet, und wenn jemand sehen will, wie die Nachrichten in dieser Ecke der Welt aussehen, <a href="http://www.infolive.tv/en/live_iba_news">voila</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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