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	<title>politisches &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/politisches/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "politisches"</description>
	<pubDate>Sun, 18 May 2008 11:29:41 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Armutsbericht kommt]]></title>
<link>http://neuesundbekanntes.wordpress.com/?p=305</link>
<pubDate>Sun, 18 May 2008 10:28:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>NUB</dc:creator>
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<description><![CDATA[Er ist Wasser auf die Mühlen von Die Linke und bekräftigt wahrscheinlich die Forderungen nach eine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Er ist Wasser auf die Mühlen von <em>Die Linke</em> und bekräftigt wahrscheinlich die Forderungen nach einem flächendeckenden Mindestlohn. Der <a href="http://www.tagesschau.de/inland/armutsbericht4.html">Armutsbericht</a>.</p>
<p>Dabei gibt es wie immer genügend Stimmen, die in mehr staatlicher Regulation nur eine Zementierung der Armut sehen. Der flächendeckende Mindestlohn als Arbeitsplatzhindernis ist wohl dieser Tage das am meisten diskutierte Beispiel für Regulierungspläne der Sozialdemokratie. Auch der Kündigungsschutz dürfte wieder in die Diskussionen einfließen.</p>
<p>Viel grundlegender und entscheidender erscheint mir aber die Unterscheidung zwischen Bildung und Qualifikation auf der einen und mangelnder Bildung und Qualifikation auf der anderen Seite. Mehr Markt, reiner Markt ist für alle attraktiv und effektiv, solange die Arbeitnehmer für die Arbeitgeber interessant sind. Bei Jobs, die fast kein Knowhow erfordern und für die sehr viele Menschen in Frage kommen, die Erwerbslosen (und potenziell noch europäische und außereuropäische Ausländer), kann der Markt nur einen ganz niedrigen Lohn erzeugen. Es ist nicht damit zu rechnen, dass es künftig weniger oder keine staatlich subventionierte bzw. mit Transferleistungen abgefederte Arbeit gibt, eher im Gegenteil.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Sogar beim Baden wird man vergiftet]]></title>
<link>http://neuesundbekanntes.wordpress.com/?p=304</link>
<pubDate>Sat, 17 May 2008 19:22:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>NUB</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das geht zumindest aus jüngsten Gewässeruntersuchungen hervor.
Natürlich kommt es wie bei allen G]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das geht zumindest aus jüngsten <a href="http://www.n-tv.de/Gefahr_der_Atemlaehmung_Nervengift_in_Badeseen_entdeckt/170520080315/965538.html">Gewässeruntersuchungen</a> hervor.</p>
<p>Natürlich kommt es wie bei allen Giften auf die Dosis an, was der Verunsicherung, die derartige Meldungen auslösen können, aber keinen Abbruch tut. In Leitungswasser ("Trinkwasser") wurden schon mal diverse Rückstände aus Medikamenten gefunden, aber in sehr geringen Mengen. Für den Laien ist die Bedrohung subjektiv von der Dosis unabhängig, weil der Laie das nicht einschätzen kann. Auch ein anderer alter bekannter der Angstmacherei darf nicht fehlen:</p>
<blockquote><p>Experten gehen davon aus, dass derartige Befunde künftig zunehmen. Die <strong>Klimaerwärmung</strong> begünstige offenbar das Wachstum von Cyanobakterien-Arten ("Blaualgen") in hiesigen Gewässern, "die insbesondere Neurotoxine produzieren können", heißt es in einem Bericht des Kompetenzzentrums Wasser Berlin. Ein von Blaualgen abgesondertes Lebergift sei schon in mehr als 60 deutschen Gewässern nachgewiesen worden.</p></blockquote>
<p style="text-align:left;">Fassen wir zusammen: Nichts essen, nichts trinken, nicht baden gehen, nicht Auto fahren, nicht fliegen, keinen Strom verbrauchen, nicht heizen, ... nicht leben. Sonst wird man vergiftet oder vergiftet selber die Natur.</p>
<p style="text-align:left;">Dabei dachte ich, das mit der Klimaerwärmung ist erst mal <a href="http://luclog.blogsome.com/2008/05/05/erderwarmung-nun-am-sankt-nimmerlein/">verschoben</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gedanken zum Glauben...]]></title>
<link>http://nalepa.wordpress.com/?p=155</link>
<pubDate>Fri, 16 May 2008 18:17:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>tobiasn</dc:creator>
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<description><![CDATA[
&#8230;kommt schon, Jungs.
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><a title="Faith" href="http://i20.photobucket.com/albums/b235/fingeroperation/Blog/1210959254885.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://i20.photobucket.com/albums/b235/fingeroperation/Blog/1210959254885.jpg" alt="" width="200" /></a></p>
<p style="text-align:center;">...kommt schon, Jungs.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[StR Preissl zuständig für Integration - Wie das??]]></title>
<link>http://jvpfreistadt.wordpress.com/?p=241</link>
<pubDate>Fri, 16 May 2008 08:12:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>ulrich_eder</dc:creator>
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<description><![CDATA[Stadtrat Wolfgang Preissl (SPÖ) ist Obmann des Ausschusses IV, also zuständig für Soziales, Wohnu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Stadtrat Wolfgang Preissl (SPÖ) ist Obmann des Ausschusses IV, also zuständig für Soziales, Wohnungen und Senioren. Und seit neuestem auch für das Thema Integration???<br />
In der aktuellen Ausgabe der offiziellen Gemeindezeitung "Aktuell aus dem Rathaus" bezeichnet sich Preissl selbst als Zuständiger für Integration.</p>
<p>Das stimmt nicht.</p>
<p>Die Gemeindeordnung schreibt vor, dass der Stadtrat entscheiden muss, welchem Ausschuss dieses Thema zugewiesen wird oder ob ein eigener Ausschuss dafür ins Leben gerufen wird. Dies ist in Freistadt noch nicht passiert. Daher ist noch niemand für Integration zuständig.</p>
<p>Jetzt kann man sich wundern, warum sich StR Preissl als Zuständiger für Integration sieht. Es ist auf jeden Fall nicht richtig, und darum zeigen wir das auf. Preissl soll sich nicht mit Lorbeeren schmücken, die ihm nicht gebühren.</p>
<p><em>Ulrich Eder<br />
Obmann Junge ÖVP Freistadt</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Objektiv und neutral, zwei Phantome, ein Problem]]></title>
<link>http://neuesundbekanntes.wordpress.com/?p=303</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 19:43:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>NUB</dc:creator>
<guid>http://neuesundbekanntes.wordpress.com/?p=303</guid>
<description><![CDATA[Gerade konservative Medien tun sich häufig damit hervor, die Voreingenommenheit und ideologische Ve]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade konservative Medien tun sich häufig damit hervor, die Voreingenommenheit und ideologische Verbohrtheit linker und linksliberaler Medien und Autoren herauszuarbeiten. Oft mit Recht. Leider aber allzu oft unter Verwendung derselben voreingenommenen, bloß spiegelverkehrten Methoden und natürlich kein bisschen neutral. Beispiel: <a href="http://www.conservapedia.com/Atheism">http://www.conservapedia.com/Atheism</a></p>
<p>Mit Verweis auf: <a href="http://creationwiki.org/Decline_of_atheism">http://creationwiki.org/Decline_of_atheism</a></p>
<p>Das ist kein Problem, wenn der Wikipedialeser sich auch woanders informiert. Und solange der Conservapedialeser eben nicht nur Conservapedia konsumiert. So gesehen ist der einseitig informierte Leser immer selber schuld an seiner einseitigen Informiertheit. Ob Nahostkonflikt oder Atheismus, Tibet oder Klimawandel, wer will, kann die eine und die gegenteilige Ansicht finden.</p>
<p>Besonders kontrovers sind immer wieder Diskussionen zum Thema Islam, Beitrag des Islam zur Zivilisation und <a href="http://luclog.blogsome.com/2008/04/30/huris/">Deutung des Koran z.B.</a> Von handfesten Glaubensfragen, deren Subjektivität dem Beobachter ins Auge springt, mal abgesehen, gibt es die Objektivität und Neutralität so, wie sich einige die Begriffe vorstellen, eher nicht.</p>
<p>Damit jemand völlig neutral ist, müsste er von Bedingungen ausgehen, die ausschließlich die Eigenschaft inne haben, keiner Seite in einer Meinungsverschiedenheit zu nutzen. Das geht natürlich nicht. Genauso müsste völlige Objektivität von Erkenntnissen unabhängig sein, die aus einer bestimmten Zeit heraus von bestimmten Urhebern (mit bestimmten Interessen) stammen. Und die verwendeten Erkenntnisse müssten, weil sie "letzte Wahrheiten" sind bzw. Grundannahmen, nicht in Frage zu stellen sein. Gibt es kaum.</p>
<p>Da wir jetzt nur noch von relativer Objektivität und Neutralität sprechen können, reduziert es sich eigentlich darauf, beide bzw. alle Seiten zu kennen und zu hören. Ein gutes, verhältnismäßig "neutrales" Lexikon würde demnach die verschiedenen Ansichten zu Wort kommen lassen, die zu einem Thema existieren, nicht nur eine oder nicht nur eine bevorzugte, die fast den ganzen Artikel in Beschlag nimmt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich hätte ja nicht gedacht...]]></title>
<link>http://cruzero.wordpress.com/?p=69</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 14:06:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>cruzero</dc:creator>
<guid>http://cruzero.wordpress.com/?p=69</guid>
<description><![CDATA[dass ich dem SPÖ Obertrottel Parteivorsitzenden so schnell mal wieder rechtgebe:
hier
Oder meinte e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>dass ich dem SPÖ <span style="text-decoration:line-through;">Obertrottel</span> Parteivorsitzenden so schnell mal wieder rechtgebe:</p>
<p><a href="http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/383605/index.do?_vl_backlink=/home/index.do">hier</a></p>
<p>Oder meinte er sich selbst:</p>
<p><a href="http://www.kurier.at/nachrichten/123893.php">Gusenbauer ist kein Senator mehr (Kurier-Online)</a></p>
<p>:-)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tibet ist ein Vorwand]]></title>
<link>http://cruzero.wordpress.com/?p=68</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 10:15:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>cruzero</dc:creator>
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<description><![CDATA[Unten einer der besten Artikel die in der letzten Zeit betreffend der &#8220;Tibet-Problematik]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Unten einer der besten Artikel die in der letzten Zeit betreffend der "Tibet-Problematik" erschienen sind.</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;color:black;">--------------------------------------------------------------------------------------------------------<br />
<em>Warum ich gegen den Boykott der Olympischen Spiele in Peking und die aktuelle </em></span><em><span style="font-size:10pt;font-family:AppleGothic;color:black;">°a</span></em><em><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;color:black;">ntichinesische Propagandakampagne bin<br />
</span></em><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;color:black;"><br />
</span><span style="font-size:8pt;font-family:&#34;color:black;">Von Jean-Luc Mélenchon</p>
<p>Ich bin kein chinesischer Kommunist, und ich werde nie einer sein. Aber ich bin nicht einverstanden mit den Aktionen für einen Boykott der Olympischen Spiele. Ich habe etwas gegen das Agieren von Robert Ménard gegen diese Spiele. Ich lehne es ab, wie bei dieser Operation die Geschichte Chinas umgeschrieben wird. Ich teile nicht die scheinheilige Begeisterung für den Dalai Lama und das Regime, das er verkörpert. Für mich wäre der Boykott der Spiele ein ungerechter und verletzender Affront gegen das chinesische Volk. Wenn man das Regime von Peking generell in Frage stellen wollte, hätte man das in dem Moment tun müssen, als Peking die Olympischen Spiele zugesprochen wurden. Man hätte China als Kandidat ablehnen und dies China sagen müssen. Was jetzt geschieht, ist eine billige, ungerechte Beleidigung der Millionen Chinesen, die sich die Spiele gewünscht haben und sie jetzt aktiv vorbereiten.</p>
<p>Mit einem Dünkel, der einen rassistischen Beigeschmack hat, protestiert man gegen eine Regierung, deren führende Vertreter nicht beim Namen genannt werden und die man behandelt, als existiere sie gar nicht. Das arrogante Abendland bringt es nicht fertig, die Namen derer korrekt zu nennen, die die Schicksale eines Volkes von 1,4 Milliarden Menschen lenken. Letztere hält man für so schwach, daß sie sich nur von der politischen Polizei beherrschen lassen! Wenn ich das alles sehe, dann erinnert mich das irgendwie an die Verachtung, die die Kolonisatoren demonstrierten, als sie seinerzeit die Chinesen mit der Waffe in der Hand zum Opiumhandel zwangen.</p>
<p>Die Vorfälle in Tibet sind ein Vorwand. Ein Vorwand, geschaffen für ein Publikum, das gewohnt ist, die ständige Wiederholung von Bildern als Beweis zu nehmen, statt selber nachzudenken. Dabei ergibt schon ein genaueres Betrachten dieser Bilder, daß die »Vorfälle von Tibet« mit einem Pogrom von »Tibetern« gegen chinesische Händler begonnen haben. In welchem Land der Welt wird gegen solche Ausschreitungen nichts unternommen? Ist das Leben eines chinesischen Händlers weniger wert als das eines »tibetischen« Demonstranten, der ihn mit dem Knüppel auf der Straße erschlägt? Hier Freundschaft für die Tibeter zu bekunden, ist nichts anderes, als eine widerliche Variante von Rassismus gegen Chinesen zu demonstrieren. Dieser wird von Fiktionen gespeist, die aus Unwissenheit herrühren. Daß die Gegenmaßnahmen hart waren, kann als gesichert gelten. Wie hat man sie zu bewerten? Die einzigen Zahlen, die gebetsmühlenartig wiederholt werden, sind die der »tibetischen Exilregierung«. Dabei hat die chinesische Regierung, wenn ich richtig informiert bin, selbst eine Zahl von Toten und Verwundeten genannt, die zeigten, daß auch sie den Ernst der Lage eingesteht. Unter allen Umständen sollte man diese Informationen vergleichen. Man sollte versuchen, den Ablauf der Ereignisse zu verstehen. Auch in französischen und amerikanischen Vorstädten werden Straßenkrawalle mit harter Hand unterdrückt. Das entschuldigt nichts. Aber es erlaubt, diese Vorgänge zu anderen ins Verhältnis zu setzen.</p>
<p><strong>Eine suspekte Person<br />
</strong><br />
Ich bringe hier meine klaren Vorbehalte zu den politischen Aktionen von Robert Ménard, dem Hauptorganisator der antichinesischen Kundgebungen in Frankreich, zum Ausdruck. Angeblich spricht er im Namen der »Reporter ohne Grenzen«. Aber diese Organisation scheint im Moment allein aus Herrn Ménard zu bestehen. Viele ehemalige Mitglieder des Verwaltungsrates könnten eine Menge über das Demokratieverständnis dieses Herrn gegenüber seinem eigenen Verband erzählen. Maxim Vivas hat eine sehr beunruhigende dokumentarische Analyse über Ménard und dessen Finanzierungsquellen erarbeitet. Wie dem auch sei, er scheint heute im Namen aller zu sprechen – des Journalistenverbandes, der internationalen Menschenrechtsorganisationen und selbst Amnesty International. Manchmal spricht er sogar für den Dalai Lama. Er fordert den Boykott der Spiele, was der Dalai Lama nicht tut. Der hat, im Gegenteil, erklärt, das chinesische Volk verdiene diese Spiele. Robert Ménard ist ein Verteidiger der Menschenrechte mit sehr variabler Geometrie. Hat er eine einzige Aktion gestartet, und sei sie auch nur symbolischer Art, als die USA die Folter legalisiert haben? Hat er sich ein einziges Mal dafür eingesetzt, daß die Häftlinge von Guantánamo das Recht auf anwaltlichen Beistand erhalten? Robert Ménards Verhalten wirft schwerwiegende Fragen danach auf, von welchen Motiven er sich leiten läst.</p>
<p><strong>Theokratisches Regime<br />
</strong><br />
Tibet gehört seit dem 14. Jahrhundert zu China. Lhasa stand schon unter chinesischer Hoheit, lange bevor Besançon oder Dôle unter die des französischen Königs kamen. Ein Ereignis der chinesischen Revolution als »Einmarsch« von 1959 zu beschreiben, ist irreführend. Spricht jemand davon, daß Frankreich in die Vendée »einmarschiert« sei, als die Armeen der Republik dort den Aufstand der Royalisten niederwarfen? Der Dalai Lama und andere tibetische Würdenträger haben alles akzeptiert, was das kommunistische China ihnen nach 1951 angeboten hat. So hat zum Beispiel »Seine Heiligkeit« es nicht verschmäht, den Posten des stellvertretenden Vorsitzenden des Nationalen Volkskongresses (Parlament) zu übernehmen. Das lief so bis 1956, als das kommunistische Regime beschloß, in Tibet und den angrenzenden Gebieten die Leibeigenschaft zu beseitigen. Mit dem Bruch einer Tradition, den ich voll und ganz billige, haben die Kommunisten Vorschriften abgeschafft, die die Bevölkerung in drei Kategorien und neun Klassen einteilten, wo das Menschenleben von sehr verschiedenem Wert war. So hatten die Besitzer der Leibeigenen und Sklaven das Recht der Entscheidung über deren Leben und Tod, und sie konnten Folter anordnen. Heute spricht niemand mehr davon, welchen Status die Frauen im alten Tibet hatten. Aber man kann sich darüber informieren, wenn es einen interessiert. Der kommunistische Staat hat den gewaltsamen Kämpfen zwischen Lokalfürsten des angeblichen Paradieses der Gewaltlosigkeit ein Ende gesetzt, ebenso den blutigen Strafen, die die Mönche an Verletzern der von ihnen gehüteten religiösen Vorschriften vollzogen. Die tibetische Version der Scharia hat erst mit den Kommunisten ein Ende gefunden.</p>
<p>Der Aufstand von 1959 wurde von den USA im Rahmen des Kalten Krieges vorbereitet, bewaffnet, unterstützt und finanziert. Der schreckliche »Einmarsch« setzte der gesegneten Tradition des Regimes des Dalai Lamas ein Ende. Seitdem gehen 81 Prozent der Kinder in Tibet zur Schule, während es in der Zeit der Tradition nur zwei Prozent waren. Die durchschnittliche Lebenserwartung der ehemaligen Leibeigenen des Tals der Tränen von 35,5 Jahren ist in der heutigen chinesischen Hölle auf 67 Jahre gestiegen. Ebenso wie sich die »Vernichtung« der Tibeter darin zeigt, daß ihre Zahl seit 1959 von einer Million auf 2,5 Millionen angestiegen ist. Aus all diesen Gründen ist mehr Umsicht und mehr Respekt für die Chinesen angesagt als die Verbreitung lächerlicher Klischees durch Leute, die weder für sich selbst noch für ihre Frauen und Kinder ein so jammervolles Regime wünschen, wie das der buddhistischen Mönche von Tibet eines war.</p>
<p>Ich kann der »tibetischen Exilregierung«, in der Seine Heiligkeit fast in allen Fragen das Sagen hat, nichts abgewinnen. Auch nicht der Tatsache, daß ihr Mitglieder seiner Familie angehören, was für eine Regierung, auch im Exil, doch sehr ungewöhnlich ist, von Schlüsselposten in Finanzen und Verwaltung ganz zu schweigen. Ich respektiere das Recht Seiner Heiligkeit, an das zu glauben, was er verkündet. Aber ich nehme mir das Recht, das Konzept seines theokratischen Regimes grundsätzlich in Frage zu stellen. Ich bin auch total dagegen, Menschen schon im Kindesalter in Klöster zu stecken. Ich bin gegen die Leibeigenschaft. Ich bin durch und durch ein Verfechter der Trennung von Kirche und Staat und damit auch gegen jede politische Machtausübung durch Religionsführer. Ich mißbillige grundsätzlich die Stellungnahmen des »Gottkönigs« gegen die Abtreibung und gegen die Homosexuellen. Wenn diese auch so gewaltfrei klingen und stets von einem Lächeln begleitet sind, so halte ich sie für ebenso archaisch wie sein ganzes theokratisches Konzept. Ich bin zwar gegen den Schah von Iran gewesen, habe aber niemals Ayatollah Chomeini unterstützt. Daher kann ich auch den Dalai Lama nicht unterstützen oder ermutigen, weder in seiner Religion, die mich nichts angeht, noch in seinen politischen Ansprüchen, die ich mißbillige, oder gar seinen separatistischen Ambitionen, die ich verurteile. Für mich erhebt sich zum Beispiel die Frage, wozu der Dalai Lama einen Staat braucht, wenn er seine Religion ausüben und seine Gläubigen führen will? Einen Staat, den zu errichten, bedeutete, von China ein Viertel des heutigen Territoriums abzutrennen! Würde seine moralische und religiöse Autorität leiden, wenn er kein Gottkönig wäre?</p>
<p><strong>Kriegshetze</strong></p>
<p>Was das Völkerrecht und die Geopolitik betrifft, so ist das Tibet-Projekt, wie es heute so vehement verfochten wird, ein Faktor von Gewalt, Krieg und Destabilisierung, der mit den Vorgängen auf dem Balkan vergleichbar ist. Was für ein Tibet wird hier eigentlich gefordert? »Groß-Tibet«, einschließlich der Provinzen Yunnan und Sichuan, wo im ehemaligen Herrschaftsbereich der Mönche gleichzeitig mit Lhasa Unruhen organisiert wurden? Zweifellos will kaum einer von denen, die sich heute so über Tibet erregen, wirklich wissen, was dies in der Praxis bedeutet. Nichts charakterisiert besser den neokolonialistischen Paternalismus der protibetischen Kampagne als die Gleichgültigkeit gegenüber solchen Fragen, die Millionen von Menschen und Jahrhunderte chinesischer Geschichte und Kultur einfach so in Frage stellen.</p>
<p><em>Der Autor ist Mitglied des Senats (Oberhaus der französischen Nationalversammlung) für die Sozialistische Partei. Sein – hier leichtgekürzter – Aufsatz erschien zuerst auf der Web</em></span><em><span style="font-size:8pt;font-family:AppleGothic;color:black;">°©</span></em><em><span style="font-size:8pt;font-family:&#34;color:black;">seite jean-luc-melenchon.fr und wurde von Helmut Ettinger übersetzt.</span></em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bodenplakataktion der JVP Freistadt]]></title>
<link>http://jvpfreistadt.wordpress.com/?p=228</link>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 07:33:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>ulrich_eder</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Am Freitag machte die Junge ÖVP Freistadt mit einer doch eher ungewöhnlichen Aktion am Freistädt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jvpfreistadt.files.wordpress.com/2008/05/img_11531.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-230" src="http://jvpfreistadt.wordpress.com/files/2008/05/img_11531.jpg" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Am Freitag machte die Junge ÖVP Freistadt mit einer doch eher ungewöhnlichen Aktion am Freistädter Hauptplatz auf die zu hohen Führerscheinkosten aufmerksam. Das Plakat, mit der Forderung<br />
" € 1.000,- für den B-Führerschein sind genug", zierte für 2 Stunden den Hauptplatz und erregte große Aufmerksamkeit.<br />
JVP-Obmann Ulrich Eder, Obmann-Stv. Hannes W. Steininger und Bernhard Traxler waren erfreut über den Erfolg dieser Aktion. Es werden sicher weitere Aktionen dieser Art folgen, denn die JVP Freistadt setzt sich mit aller Kraft für die Jugend ein.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heute vor 75 Jahren...]]></title>
<link>http://schneiderflo1984.wordpress.com/?p=22</link>
<pubDate>Sat, 10 May 2008 10:46:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>schneiderflo1984</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8230;wurden in Berlin auf dem Theaterplatz die &#8220;Aktion  wider den deutschen Geist&#8221; dur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>...wurden in Berlin auf dem Theaterplatz die "Aktion  wider den deutschen Geist" durchgeführt. Den meisten ist dieses Ereignis wohl als Bücherverbrennung bekannt. Die Nazis hatten Angst, dass ihnen die Bücher schaden könnten. Also war die Verbrennung zum Machterhalt gedacht. Diese Methode war eigentlich schon damals total veraltet. Aldous Huxley schrieb in seinem 1932 erschienen Roman "Brave new world", dass man Bücher nicht mehr verbieten muss, da sie sowieso keiner mehr liest. Es müssen auch keine Informationen mehr zurückgehalten werden. Mann muss die Bevölkerung einfach nur mit Informationen überschütten, dann weiß keiner mehr, was wichtig ist. Die Parallelität zum Internet ist eigentlich erschreckend. Diese Massen an Informationen kann keiner bewältigen. Folglich wird es schwer, die wichtigen Informationen zu Filtern. Wie wird das in der Zukunft aussehen?</p>
<p>Nun noch eine kleine Anekdote zur Bücherverbrennung. In meinem Heimatort Freiburg i. Breisgau fand keine zentrale Bücherverbrennung statt. Aus unerfindlichen Gründen wurden am 10. Mai 1933  dort keine Bücher "dem Feuer übergeben". Es war zwar eine spätere Verbrennung vorgesehen, doch diese konnte nicht stattfinden, da es den ganzen Tag wie aus Kübeln goss. (Quelle: Badische Zeitung vom 10. Mai 2008 )</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Moderne Kriegstreiberei]]></title>
<link>http://shadowclaw.wordpress.com/?p=28</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 19:36:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>shadowclaw</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wieder einmal fand ich die Inspiration für einen Artikel im Höllenkühlschrank. Dieser berichtete ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal fand ich die Inspiration für einen Artikel im <a href="http://hoellenkuehlschrank.wordpress.com/" target="_blank">Höllenkühlschrank</a>. Dieser berichtete über "<a href="http://leadingtowar.com/" target="_blank">Leading To War</a>", einen interessanten Film, der eigentlich nur aus zusammengeschnittenen Reden der US-Regierung zum Irak-Krieg besteht. Allerdings ist dieser Film für mich eindrücklicher als alle Filme, die mit Bildern der Opfer und des Krieges an sich aufwarten. Zwar sind auch diese Filme eindrücklich, doch oft habe ich den Eindruck, all das Blut soll nur Aufmerksamkeit erregen, um den Film besser verkaufen zu können. Was allerdings "Leading To War" darstellt, verdient höchsten Respekt. Eigentlich staubtrocken ist der Film spannender als jeder Actionthriller. Was man sieht, sind Politiker, die immer und immer wieder ihre auf Spekulationen basierenden Tatsachen zum Besten geben, ihr eigenes Volk und die gesamte Welt beschwindeln und Kompromisse und Diplomatie als Schwäche tadeln. Man merkt wie sie sich in Widersprüche verhadern, wie sie ihre, wie auswendig gelernten, Phrasen zum Besten geben. DAS ist Politik. Und DAS sind die Gründe, warum der Irak-Krieg so verdammt unsinnig war. Nicht, weil im Irak alles in Ordnung gewesen wäre. Saddam Hussein war ein Diktator, wie er im Buche steht. Aber eine sich selbst als demokratisch bezeichnende Supermacht, kann es sich nicht leisten einen Krieg unter falschem Vorwand zu führen. Ist die US-Regierung nie auf die Idee gekommen, dass sie sich damit selbst ein Bein stellt? Sind sie wirklich so vermessen zu glauben, ohne die Unterstützung der Welt, welche in diesem Fall aus gutem Grund verwehrt wurde, eine angesehene Weltmacht bleiben zu können? Anscheinend. Und was erschreckend daran ist: Sie hatten Recht! Niemand hat Konsequenzen gezogen. Niemand möchte es sich mit der Großmacht verscherzen. Täglich sterben noch immer amerikanische Soldaten im Irak (wie auch in anderen Krisenregionen). Die neue Regierung funktioniert mehr schlecht als recht. Im Endeffekt ist der Nutzen des gesamten Krieges mehr als zweifelhaft und die Begründung für selbigen schlicht und einfach falsch.</p>
<p>Schon Sun Tzu sagte, wenn man einen Kampf nicht gewinnen kann, soll man sich zurückziehen. Einen Guerilla-Krieg kann man nicht gewinnen. Er wird weiter Leben fordern. Natürlich ist es einer der wenigen positiven Aspekte das Land von einem Diktator befreit zu haben. Doch die Amerikaner wurden weder als Befreier gefeiert, noch haben sie eine stabile Lage im Irak zu verantworten.</p>
<p>Alles in allem, sind mir die wahren Gründe für den Irak-Krieg weiterhin schleierhaft. Haben die Regierungsmitglieder wirklich an das geglaubt, was sie gesagt haben? Haben sie sich in ihre eigenen Fantasien verrannt? Oder war es eiskalte, politische Strategie?</p>
<p>Schaut den Film und überzeugt euch selbst wie Kriegstreiberei auch heute noch funktioniert. Wie erschreckend der Verlust von Menschenleben als notwendiges Opfer angesehen wird. Danach habt ihr einen guten Eindruck, wie die Welt funktioniert. Und wahrscheinlich wird sie immer so funktionieren. Die Entscheidung liegt bei uns.</p>
<p>Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Welt mit anderen Augen sehen.]]></title>
<link>http://jamue.wordpress.com/?p=79</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 08:44:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>jamue</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wie sähe die Weltkarte wohl aus, wenn man sie nicht physisch oder politisch zeichnen würde? Wie s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sähe die Weltkarte wohl aus, wenn man sie nicht physisch oder politisch zeichnen würde? Wie sähe es wohl aus, wenn man mal die Kontinente und Länder darstellt, in dem man sie ihrer Größe nach anteilig der Verteilung des Reichtums nach darstellen würde? Oder anteilig nach dem Zugang zu Trinkwasser oder Öl? Oder wie schaut eine solche Weltkarte aus, wenn man nach der globalen Verteilung von Kriegstoten schaut? Analphabetenraten? Säuglingssterblichkeit? Bruttoinlandsprodukt? Zugang zu Bildung?</p>
<p><a href="http://www.worldmapper.org/images/largepng/288.png" target="_blank"><img src="http://www.worldmapper.org/images/largepng/288.png" alt="Kriegstote in 2002" width="400" height="200" /></a></p>
<p><em><strong>Darstellung Kriegstote in 2002.</strong> Bild: mit freundlicher Genehmigung von <a href="http://www.worldmapper.org" target="_blank">worldmapper.org</a></em></p>
<p><a href="http://www.worldmapper.org/images/largepng/281.png" target="_blank"><img src="http://www.worldmapper.org/images/largepng/281.png" alt="Waffenexporteure 2003" width="400" height="200" /></a></p>
<p><em><strong>Darstellung Waffenexporteure in 2003.</strong> Bild: mit freundlicher Genehmigung von <a href="http://www.worldmapper.org" target="_blank">worldmapper.org</a></em></p>
<p>Mit all diesen Fragen setzt sich die Forschungsgruppe <a href="http://www.sasi.group.shef.ac.uk/" target="_blank">"Soziale und räumliche Ungleichheiten" der University of Sheffield (SASI</a><a href="http://www.sasi.group.shef.ac.uk/" target="_blank">)</a> auseinander und betreibt dazu eine hervorragende Internetseite: <a href="http://www.worldmapper.org" target="_blank">Worldmapper</a>. Der Claim "The world as you've never seen it before" verspricht nicht zuviel. Über 300 Karten mit verschiedenen Dateninhalten stellen die Forscher inzwischen online und machen auf diesem Wege globale Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten visuell deutlich. Die Seite ist nicht nur Interessant für NGOs, Politiker, Schüler  oder Studenten - auch als interessierter Internetsurfer mit einem etwas weiteren Blick sollte man bei Worldmapper mal vorbeiklicken. Der ein oder andere Aha!-Effekt wird sich sicherlich einstellen!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[EuroVisionelles]]></title>
<link>http://walnussastoria3archiv.wordpress.com/?p=362</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 11:39:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>walnussastoria3archiv</dc:creator>
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<description><![CDATA[

Was liegt näher, als am Weltfrauentag zunächst mal über das gestrige Fußballereignis zu reden.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="entry">
<p align="center"><img src="http://weblogadmin.loomes.de/pub/e/v/www.evas-rippe.de/.weblogfiles/0803rheumakai.gif" alt="" /></p>
<p>Was liegt näher, als am Weltfrauentag zunächst mal über das gestrige Fußballereignis zu reden. Denn das Bayern nun mehr schlecht als recht doch eine Runde weiter ist, das liegt maßgeblich an unserer Hilfsaktion “Decken gegen <strong>Rheuma</strong> für <strong>Kai</strong>“. Die von Astoria bei einer Billig-Bustour durch die Milchstraße erworbenen Rheumadecken wurden von Wanze Wichtig zum <strong>Rheuma Kai</strong> geschleppt. Nur so hatte er die Kraft der Tiefenwärme, um seinen Verein eine Runde weiter zu schiessen.</p>
<p><strong>Weltfrauentag?</strong> Warum eigentlich ein Tag für Frauen? Sind die eine verfolgte Minderheit? Vom Aussterben bedroht? Darüber wird auch bei der Rippe gerätselt und die Netzwerkerinnen haben mit einer witzigen Aktion begonnen: Wir wollen für unsere Männer einen Tag! Gleichberechtigung? Gleichstellung? Alles eine elendige Mogelpackung - die armen Männer stehen wie begossene Pudel vor der Tür, wenn es um einen läppischen Tag für sie geht! Da fehlt den armen Kerlen schon ne Rippe und jetzt diese Ungerechtigkeit.</p>
<p>Mit dieser Botschaft geht <strong>ein Rock durch Deutschland</strong>! Frau Merkel sah im Fernsehen auch schon ganz elend aus, wie soll sie das den Männern rüberbringen? Obwohl, ihr so besorgniserregendes Aussehen könnte natürlich auch an dem CO²-Ausstoß gelegen haben, den sie untersucht und untersucht … europaweit. Soooo viel Schadstoff kann nicht gesund sein.</p>
<p>Astoria, gib mal schnell ne Zigarette, endlich ist mal anderer Schadstoff im Mittelpunkt des Interesses. Da freut sich die nikotinsüchtige Katze!</p>
<p><strong>“Merci”</strong>, <strong>“Wunder gibt es immer wieder”</strong> und <strong>“Zwei kleine Italiener”</strong> singen die drei Kandidaten als Hommage an die früheren Grand Prix-Erfolge, die armen. Damit wollen sie sich Mut machen? Bei evas-rippe finden die Netzwerkerinnen viel schönere Lieder zum miteinender singen, denn die suchen gerade ihre peinlichsten Lieblingslieder und haben uns eben <strong>eine MMS</strong> geschickt. Hier ist das Suchbild für Dich, Astoria. Na, was singen die da alles?* Vielleicht will ja wer mitraten, deshalb stehen die Antworten erst in der Fußnote! Ja, so bin ich zu Euch!</p>
<p align="center"><img src="http://weblogadmin.loomes.de/pub/e/v/www.evas-rippe.de/.weblogfiles/0803ripprockneu.jpg" alt="" /></p>
<p>Und jetzt singt der Kunze <strong>Rock für Deutschland</strong>. Warum denn der? Soll der die Antwort auf Lordi sein? Nach Friedhof der Kuscheltiere nun Kunze? Das ist hart. Astoria will keinen Starschnitt von dem. Und <strong>wenn der Himmel weint mit Monrose</strong>, dann rufen eventuell die Kiddies an - oder? Schön anzusehen sind die ja und Astoria wünscht sich jetzt das Kleid von Bahar zum Geburtstag. Nimm erst mal ab, Du Dummchen. <strong>Frauen regieren die swingende Welt</strong> von Roger Cicero. Macht sich das bezahlt? Der Gwildis des Jahres 2007 appelliert an die Eltern, nicht an die Kinder. Ganz viel Inhalt, ganz nah an seinem erfolreichen Lied über die ausgezogenen Schuhe. <strong>Der soll Deutschland unter die ersten 10 bringen?</strong> “Für kein Mafiageld”, um seinen Text zu zitieren und für den wollen Frauen ganz bestimmt nicht re(a)gieren! </p>
<p>Germany wahrscheinlich 0 Points. Wir wollen endlich NiKohle zurück! Now or <strong>never ever</strong>! Schickt doch lieber die drei großen Ikonen des Grand Prix - Wencke, Gitte und Siw für Deutschland nach Helsinki - die haben wenigstens <strong>Power pur </strong>und<strong> Herz im Blick</strong>!</p>
<p>————————–</p>
<p><strong>Fußnote:</strong></p>
<p><em>* Antworten von Astoria:</em></p>
<p><em>Ich habe noch Sand in den Schuhen aus Hawai - Er hat ein knallrotes Gummiboot - Deine Spuren im Sand - Weiße Rosen aus Athen - Es fährt ein Zug nach Nirgendwo - Flugzeuge im Bauch - Theater, Theater - und Kathinka, die das alles gezeichnet hat!</em> <strong>Nein, “dem Mann am Klavier noch ein Bier” ist da nicht dabei, Astoria! Aber “er gehört zu mir” haste nicht gefunden. Obwohl das Klingelschild soooo groß ist.</strong> <em>Wieso steht denn da “Meyer”, Du hast doch gesagt, wir sind inkognito hier, jetzt liest das jeder!</em> <strong>Ruhe im Karton! Ich habe fertig!</strong></p>
</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Parteiübergreifende Ansteckungsgefahr]]></title>
<link>http://walnussastoria3archiv.wordpress.com/?p=355</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 11:32:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>walnussastoria3archiv</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Soeben erreicht uns die besorgniserregende Nachricht, dass sich unsere beiden Kosmonautinnen mit de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="entry">
<p align="center">Soeben erreicht uns die besorgniserregende Nachricht, dass sich unsere beiden Kosmonautinnen mit dem heim-tückischen</p>
<p align="center"><img src="http://weblogadmin.loomes.de/pub/e/v/www.evas-rippe.de/.weblogfiles/1803krippeviruswal.jpg" alt="" /></p>
<p align="center"><strong>Krippe-Virus</strong> infiziert haben.</p>
<p align="center">Als gute Staatsbürgerinnen wollten sie auch während ihrer Mission im ÜberALL der Aufforderung der blondesten Versuchung seit es Familienministerinnen gibt, nachgehen und haben sich auf die Suche nach Krippeplätzen aufgemacht. Sie scheinen auf ein bislang noch unbekanntes Nest gestossen zu sein und haben sich infiziert. Es besteht <strong>parteiübergreifende Ansteckungsgefahr!</strong></p>
<p align="center">Bremen Hilton hat bereits die Vogelgrippe schadlos überstanden und trotzt bislang auch diesem ansteckenden Familienvirus. So konnte sie Wanze Wichtig ein Interview geben, das ganz nah am Pulsschlag der Mission ist.</p>
<p align="center"><img src="http://weblogadmin.loomes.de/pub/e/v/www.evas-rippe.de/.weblogfiles/lauschangriffneu.jpg" alt="" /></p>
<p align="center"><em><strong>Bremen Hilton, wie konnte es soweit kommen?</strong></em> Nun, Wanze Wichtig, auf der Suche nach den Krippeplätzen haben sich die Beiden keine Ruhe gegönnt, denn was wäre eine Mission im ÜberALL ohne Sinn für Familie und Gesellschaft. <strong><em>Sind die Beiden denn wirklich fündig geworden? </em></strong>Nun, sie scheinen auf eine Krippe gestoßen zu sein, diese hat die Beiden auch sofort infiziert. <strong><em>Wissen Sie denn schon, um wieviele Plätze es sich handelt?</em></strong> Ich glaube kaum, dass diese Frage von Belang ist. <strong><em>Ähm … Wie bitte?</em> </strong>Ich antworte grundsätzlich nur auf intelligente Fragen. Wie wollen Sie einer Frau unter die Augen treten, die ihr 15tes Wunschkind bekommt und keine Krippe findet, nur weil Ihnen Masse wichtiger ist als Einzigartigkeit? Jede Krippe zählt. Da sind sich die Parteien quer- und durchschnittlich einig, obwohl viel zu wenig Kinder für die Krippe vorhanden sind. <strong><em>Ähm …</em></strong> Bitte unterbrechen Sie mich jetzt nicht mit Ihren unzulänglichen Fragen. Die Deutschen sterben bekanntlich aus. Aber wir haben eine viel größere Mission: Wir hinterlassen der Zukunft die Krippe und den Generationenvertrag. Deshalb gilt für jeden guten Staatsbürger: <strong>Krippe - ja bitte!</strong></p>
</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vom Heldenmut]]></title>
<link>http://walnussastoria3archiv.wordpress.com/?p=353</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 11:31:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>walnussastoria3archiv</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Hütet Euch vor den Menschen,

denn sie wissen nicht, was sie wollen!
Lebt Bär Bruno in Freiheit ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="entry">
<p align="center">Hütet Euch vor den Menschen,</p>
<p align="center"><img src="http://weblogadmin.loomes.de/pub/e/v/www.evas-rippe.de/.weblogfiles/1903knut.jpg" alt="" /></p>
<p align="center">denn sie wissen nicht, was sie wollen!</p>
<p align="center"><strong>Lebt Bär Bruno in Freiheit</strong> <strong>- muß er getötet werden.</strong></p>
<p align="center"><em>Begründung: </em></p>
<p align="center"><em>Er ist eine Gefahr für die Menschheit!</em></p>
<p align="center"><em>Held der Handlung: Der Jäger als Retter.</em></p>
<p align="center"><strong>Lebt Bär Knut im Zoo - soll er getötet werden. </strong></p>
<p align="center"><em>Begründung:</em></p>
<p align="center"><em>Der Zoo ist eine Gefahr für den Bären!</em></p>
<p align="center"><em>Held der Handlung: Der Tierschützer als Retter.</em></p>
<p align="center"><strong>Hütet Euch vor solchen Rettern,</strong></p>
<p align="center"><img src="http://weblogadmin.loomes.de/pub/e/v/www.evas-rippe.de/.weblogfiles/10903knutgif.gif" alt="" /></p>
<p align="center">sie suchen nur das Rampenlicht!</p>
<p align="center"><strong>Möge den Menschen ein Licht aufgehen! </strong></p>
</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lieber Gott, lass mich nicht zuständig sein! ]]></title>
<link>http://walnussastoria3archiv.wordpress.com/?p=352</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 11:30:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>walnussastoria3archiv</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Kennst Du den, Astoria? Treffen sich zwei Beamte im Flur. Sagt der eine zum anderen: “Kannst Du a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="entry">
<p align="center">Kennst Du den, Astoria? Treffen sich zwei Beamte im Flur. Sagt der eine zum anderen: <strong>“Kannst Du auch nicht schlafen?” </strong></p>
<p align="center">Du lachst? Schäm Dich. Weißt Du denn nicht, was für ein schreckliches Schicksal sich die Beamten teilen müssen? Ein Beamter leidet - jede Nacht. Er schlafwandelt, nachts muß er zwanghaft tun, was er während seiner Arbeitszeit leistet - ist das nicht schrecklich? Kocht er tagsüber Kaffee, dann ist er in der Nacht schlafend zur Wiederholung verdammt. Gießt er tagsüber seine Blumen im Büro, dann sieht man ihn Nachts im Schlafe vor den Blumentöpfen wandeln.</p>
<p align="center"><img src="http://weblogadmin.loomes.de/pub/e/v/www.evas-rippe.de/.weblogfiles/1703schlafdogge.jpg" alt="" /></p>
<p align="center">Auch unser Versorgungsbeam(t)er leidet unter diesen grausamen Symtomen. Deshalb sind unsere Blumentöpfe auch ständig zu nass und unsere Lucky Strikes und Käsecräcker verbeamt der arme Kerl. Er ist einfach ein Gezeichneter.</p>
<p align="center">Denn die einzige Therapie, die den armen Beamten hilft, ist Ruhe, ist Entspannung, ist ein langsames und stressfreies Arbeiten. So ist das Stoßgebet: <strong>“Lieber Gott, lass mich nicht zuständig sein!”</strong> kein Ausruf von unwilligen Arbeitsaussitzern, die sich schonen wollen, sondern einziger Ausweg aus einem Teufelskreis. Angesehene Schlafforscher auf der ganzen Welt warnen:</p>
<p align="center"><strong>Der Beamte, der sich am Tage nicht schont</strong>, muß in der Nacht das Tagewerk wiederholen, schlafend und seine Gesundheit auf Spiel setzend. Welch grausames Schicksal - zum Blumen gießen verdammt.</p>
<p align="center"><strong>Gell, Astoria, jetzt tun sie Dir leid, die Staatsdiener!</strong></p>
<p align="center"><img src="http://weblogadmin.loomes.de/pub/e/v/www.evas-rippe.de/.weblogfiles/1603lexika.gif" alt="" /></p>
<p align="center"><em><strong>Lexi K.</strong> - Lexi dort:</em></p>
<p align="center"><em>Guckst Du hier - sag ich Dir’s - ein Blick und Du kennst den Trick:</em></p>
<p align="center"><em><strong>Als Staatsdiener</strong> bezeichnet man umgangssprachlich Bürger, die sich im Staatsdienst befinden, im Dienst für ihren Staat und ihre Bürger.</em></p>
<p align="center"><em>Staatsdiener sind vorrangig die Beamten, die als Richter, Polizisten, Lehrer, Soldaten oder als Verwaltungskräfte dienen. Auch Angestellte und Arbeiter im öffentlichen Dienst gehören zu dieser Gruppe. Es können aber auch gewählte Bürger beispielsweise als Abgeordnete, Minister oder auch als Schöffen dem Staate dienen.</em></p>
<p align="center"><em><strong>Staatsdiener werden auf die Einhaltung der Verfassung vereidigt, da sie häufig große Gewalt gegenüber Bürgern innehaben. </strong></em></p>
</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kathinka Grimpe feat. Abel &amp; DadA]]></title>
<link>http://walnussastoria3archiv.wordpress.com/?p=351</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 11:29:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>walnussastoria3archiv</dc:creator>
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<description><![CDATA[ 


]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="entry"><img src="http://weblogadmin.loomes.de/pub/e/v/www.evas-rippe.de/.weblogfiles/2203stoiber.gif" alt="" /><img src="http://weblogadmin.loomes.de/pub/e/v/www.evas-rippe.de/.weblogfiles/2203kohlabelgif.gif" alt="" /> </p>
<p><img src="http://weblogadmin.loomes.de/pub/e/v/www.evas-rippe.de/.weblogfiles/2203stoiberneu.gif" alt="" /></p>
</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Am Morgen danach ]]></title>
<link>http://walnussastoria3archiv.wordpress.com/?p=350</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 11:28:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>walnussastoria3archiv</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Komasaufen - ein neuer Begriff für hemmungsloses und grenzenloses Trinken der heutigen Art. Alkoho]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="snap_preview">
<p><strong>Komasaufen</strong> - ein neuer Begriff für hemmungsloses und grenzenloses Trinken der heutigen Art. Alkohol ohne Limit - eine Flatrate für die Besinnungslosigkeit. Die Grenzen sind fließend zwischen “ein bißchen Spaß muß sein” und dem Dumpfem “einer geht noch, einer geht noch rein”. Für Jugendliche wächst sich die “all-you-can-drink”-Mentalität zur zeitgeistlichen Bedrohung der Gesundheit und der Gehirnzellen aus. Längst ist es kein Spaß mehr zwischen jugendlich beworbenen Alko &#38; Pops aufzuwach(s)en.</p>
<p align="center"><strong>Wo sind sie geblieben, die besonderen Nächte, in denen wir uns umschwärmen wie Motten das Licht? </strong></p>
<p align="center"><img src="http://weblogadmin.loomes.de/pub/e/v/www.evas-rippe.de/.weblogfiles/1903mottemarlene.jpg" alt="" /></p>
<p align="center"><strong>In der Nacht sind alle Katzen grau?</strong></p>
<p align="center">Am anderen Morgen jedoch …</p>
<p>… sind die Blumen ertrunken, das Portemonaie liegt im Kühlschrank, die Wäsche ist gewaschen, aber leider auf 90 Grad und alles ist verfärbt und eingelaufen, dafür aber wenigstens aufgehängt, auf dem Anrufbeantworter findet sich eine neue Nachricht, in der sich der Nachbar über das nächtliche Staubsaugen beschwert und mit immer lauter werdender Stimme noch ein verzweifeltes: “Ich weiß, dass Sie da sind” krächzt und damit droht, demnächst nie wieder die Postpakete stellvertretend anzunehmen …</p>
<p>Auf dem Weg in die Küche entdeckt man ein neues Kunstwerk, das stolz im Flur prangt: die Premierenkarten für heute Abend, eingekleistert in ein Gemisch aus Zahnpasta und Uhu, wohlplaziert auf dem Weihnachtsstickbild von Schwiegermutter, die nachher kommt, um auf die Kinder aufzupassen … das vorgekochte Essen ist gänzlich verschwunden, nur die leeren Schüsseln im Mülleimer zeugen noch davon und - irgendwie schmerzt der Bauch - keine Lust auf Frühstück.</p>
<p>Also erstmal ins Bad, wo im Spiegel ein asymetrischer Haarschnitt und Locken auf dem Vorlegeteppich davon zeugen, dass es wieder einmal passiert ist … dann ein Aufschrei, als sich die Blicke mit dem geliebten Ehepartner im Spiegel treffen und dessen Frisur auch irgendwie erschreckend aussieht …</p>
<p>Und dann beginnt das bekannte Prozedere der gegenseitigen Beschuldigungen … DU hast wieder … NEIN DU … und es ist nicht zu klären ob Du oder Du es war … und wenn es ein guter Morgen ist, einigt man sich darauf, dass es vermutlich Beide waren und erinnert sich, an das “in guten und in schlechten Zeiten” … ach irgendwie schaffen wir das schon …*</p>
<p>Tage später hört man die Kumpane der Nacht erzählen, Du und ich seien gesehen worden, beim Heimweg, als Du und ich in Schlangenlinien um die Rinnsteine und Pfützen gingen, um die Sterne, die sich darin spiegelten, nicht zu zertreten.</p>
<p align="center"><strong>Sind wir nicht alle ein bißchen Marlene?</strong></p>
<p><em>* [Anmerkung der Setzerin] Die Pünktchen müssen gezielt eingesetzt werden … </em></p>
</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das leidige Light]]></title>
<link>http://walnussastoria3archiv.wordpress.com/?p=349</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 11:27:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>walnussastoria3archiv</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Light ist Licht - und wir lieben alles, was light ist. Light ist in, light ist gesund, light ist ju]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="entry">
<p align="center"><strong>Light ist Licht</strong> - und wir lieben alles, was light ist. Light ist in, light ist gesund, light ist jugendlich. Leicht muss alles schmecken, leicht soll alles sein, leichte Kost … alles was schwer ist, ist doof. Es ist doof, ein Buch zu lesen, schau ich mir doch lieber die Verfilmung an, aber nur, wenn’s light ist, Kost für Jedermann. Es ist doof, eine Banane zu kaufen, kleinzuschnippeln und in einen Joghurt zu rühren. Es ist light, den fertigen Bananenjoghurt aus dem Kühlregal zu kaufen!</p>
<p align="center">Light macht Spaß, ist praktisch und war mal Sägemehl!</p>
<p align="center">Trends sind dazu da, sie zu nutzen - und so lassen sich immer mehr Persönlichkeiten dazu hinreißen, auch light zu sein - sie suchen ihren Platz in der Sonne, das Licht, ihre allgemeintauglichen Zusatzstoffe! Man nimmt mit, was zu kriegen ist, stellt das eigene Light vor das Wertige … Mogelpackungen, Verwässertes, Verfälschtes! </p>
<p align="center"><strong>Light IS(S)T, wer das Scheinbare sucht</strong>. Wo light draufsteht, ist Leid drin.</p>
<p align="center"><strong>Ist noch was zu retten? JAAAAA!</strong></p>
<p align="center"><img src="http://weblogadmin.loomes.de/pub/e/v/www.evas-rippe.de/.weblogfiles/1403lichtneu.gif" alt="" /></p>
<p align="center">Ich beginne und sende ein Licht für <strong>Herrn Neumann</strong>!<br />
Der war schon 1971 nach fünf Jahren Tätigkeit als Lehrer so ausgeburnt, daß er seinen Job an den Nagel hängen mußte und <strong>nur noch Politiker</strong> werden konnte. Da leuchtet er nun light, der Staatsminister in der Welt der Kultur und Medien.</p>
<p align="center">Der Beauftragte …<br />
Glückliche Schüler - arme Künstler …</p>
<p align="center"><strong>Möge unser Light zukünftiges Leid verringern!</strong></p>
<p align="center"><img src="http://weblogadmin.loomes.de/pub/e/v/www.evas-rippe.de/.weblogfiles/1403wallicht.gif" alt="" /></p>
<p align="center"><strong>She’s got that light!</strong></p>
</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schicksalsschlag]]></title>
<link>http://walnussastoria3archiv.wordpress.com/?p=344</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 11:23:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>walnussastoria3archiv</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Missionarin für eine Krippe ohne Kinder braucht unser Mitgefühl!
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="entry"><img src="http://weblogadmin.loomes.de/pub/e/v/www.evas-rippe.de/.weblogfiles/2103vdLeyen.jpg" alt="" />Die Missionarin für eine Krippe ohne Kinder braucht unser Mitgefühl!</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aufklärungsfragen]]></title>
<link>http://walnussastoria3archiv.wordpress.com/?p=340</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 11:13:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>walnussastoria3archiv</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Kurz vor Ostern bewegen die Menschen Fragen wie “Warum bringt eigentlich der Hase die Eier und ni]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="entry">
<p align="center">Kurz vor Ostern bewegen die Menschen Fragen wie <em>“Warum bringt eigentlich der Hase die Eier und nicht das Huhn?”</em> oder <em>“Kann ich als Allergiker auch gefärbte Eier essen”.</em> Wanze Wichtig hat diese und andere Fragen zum Anlaß genommen, die Oberhenne der <strong>Eiermission Ostern 2007</strong> zu interviewen:</p>
<p align="center"><img src="http://weblogadmin.loomes.de/pub/e/v/www.evas-rippe.de/.weblogfiles/0204interviewwahuhn.jpg" alt="" /></p>
<p align="center"><em><strong>Oberhenne Eggvini, warum bringen eigentlich nicht die Hennen auch die Eier?</strong></em> Das ist eine ganz einfache Frage, wir haben ja schon genug mit dem Eier legen zu tun. Zunächst waren Fuchs und Storch zum Eiertransport ausersehen, aber weil die Hasen selbst erwachsen so niedlich aussehen und so vorwitzig waren, für die Nahrungsaufnahme eh die Nähe zu menschlichen Behausungen zu suchen, wurden sie mit der Eierverteilung beauftragt. Bislang gibt es keine Klagen, also ist die Weiterbeschäftigung gesichert. <strong><em>Wie sieht es eigentlich mit den gefärbten Eiern aus, sind die Farben gesundheitlich unbedenklich?</em></strong> Nun, die gängigen Farben sind alle Lebensmittelfarben und daher tauglich. Auch Färben mit Gemüsesäften (z.B. Rote Beete) oder Zwiebelschalen ist selbstverständlich nicht schädlich. Wenn Allergiker auf Nummer sicher gehen wollen, dann sind die gelben und die grünen Eier deutlich unbedenklicher, weil die Farben gelb und grün weder E112 noch E …… <strong><em>Ich möchte das Interview an dieser Stelle abbrechen, es wird mir hier zu unbehaglich</em></strong> … <strong><em>ich verlasse diesen Luftraum!</em></strong></p>
<p align="center">Deutlich später siegt die journalistische Neugier und die ihrem Namen entsprechend schutzgewandete Ritterwanze keht in den Luftraum im ÜberALL zurück. Dort trifft sie neben Eierchaos nur auf eine verdatterte, traumatisierte und sprachlose Henne …</p>
<p align="center"><img src="http://weblogadmin.loomes.de/pub/e/v/www.evas-rippe.de/.weblogfiles/0204tornado.jpg" alt="" /></p>
<p align="center">Wie aus regierungsnahen Kreisen verlautet,<br />
hat der Tornado zwei Fähigkeiten -<br />
die Kampffähigkeit und die Aufklärungsfähigkeit.<br />
<strong>Hier geht es um die Aufklärungsfähigkeit.<br />
</strong><em>(Quelle: Tagesschau)</em></p>
</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wir sind das Volk]]></title>
<link>http://walnussastoria3archiv.wordpress.com/?p=332</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 11:07:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>walnussastoria3archiv</dc:creator>
<guid>http://walnussastoria3archiv.wordpress.com/?p=332</guid>
<description><![CDATA[
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><img src="http://weblogadmin.loomes.de/pub/e/v/www.evas-rippe.de/.weblogfiles/2103demokratieb.jpg" alt="" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[In der Hand]]></title>
<link>http://walnussastoria3archiv.wordpress.com/?p=328</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 11:03:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>walnussastoria3archiv</dc:creator>
<guid>http://walnussastoria3archiv.wordpress.com/?p=328</guid>
<description><![CDATA[
Fast Jeder hat eins - ein Handy.
Manche haben sogar zwei und mehr.
Kaum vorstellbar, ohne Handy aus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="snap_preview">
<p align="center">Fast Jeder hat eins - ein Handy.<br />
Manche haben sogar zwei und mehr.<br />
Kaum vorstellbar, ohne Handy aus dem Haus zu gehen -<br />
immer erreichbar sein, immer bereit zum Gespräch.<br />
Mit dem Handy in der Hand im Supermarkt,<br />
das Handy liegt auf dem Tisch des Restaurants,<br />
begleitet an den Arbeitsplatz,<br />
ist im Auto dabei, im Zug und in der Straßenbahn.</p>
<p align="center">Unfreiwillig erleben Wildfremde Streitgespräche,<br />
Vetragsverhandlungen, Liebesgeflüster, hektisches<br />
“Ich komme heute später” oder “Was soll ich einkaufen” mit.<br />
Handy und Handynutzer gehen zusammen eine Einheit ein,<br />
und nehmen die Umwelt nur eingeschränkt war.<br />
Ständig piept die SMS-Anzeige, Gespräche ersterben im Handygeklingel.<br />
Längst schon gibt es zurecht in vielen Restaurant Handyverbot.</p>
<p align="center">Ist das Handy mit all seinen vielen Kommunikationsmöglichkeiten<br />
vielleicht gleichzeitig auch Kommunikationstöter?<br />
Ist das Telefonat mit Anderen<br />
wichtiger als das Erleben der Realität geworden?<br />
Für den Notfall - so war das Handy mal gedacht -<br />
heute gibt die Immer-Erreichbarkeit kaum noch Nischen<br />
für Intimität und Erleben eines Moments mit allen Sinnen.</p>
<p align="center"><strong>Schalt doch mal wieder Dein Handy aus</strong>,<br />
betrachte ungestört Dein Gegenüber<br />
oder konzentriere Dich auf den Moment!</p>
<p align="center"><img src="http://weblogadmin.loomes.de/pub/e/v/www.evas-rippe.de/.weblogfiles/1604handy.gif" alt="" /></p>
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<title><![CDATA[Abwehrmission]]></title>
<link>http://walnussastoria3archiv.wordpress.com/?p=327</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 11:02:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>walnussastoria3archiv</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Wir ärgern uns über unlautere Trackbacks,
und aus Schaden wird man klug!
Wir handeln - und beri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="entry">
<p align="center">Wir ärgern uns über unlautere Trackbacks,</p>
<p align="center">und aus Schaden wird man klug!</p>
<p align="center">Wir handeln - und berichten morgen mehr <img src="http://weblog.evas-rippe.de/skin/images/smileys/top.gif" alt="" /></p>
<p align="center"><img src="http://weblogadmin.loomes.de/pub/e/v/www.evas-rippe.de/.weblogfiles/tracknoneugif.gif" alt="" /></p>
</div>
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<title><![CDATA[SOS - Worthavarie]]></title>
<link>http://walnussastoria3archiv.wordpress.com/?p=326</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 11:02:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>walnussastoria3archiv</dc:creator>
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<description><![CDATA[Da schwirrt man durch die endlose Weiten des ÜberALLs und denkt sich nichts Böses. Man quatscht ü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="entry">Da schwirrt man durch die endlose Weiten des Über<strong>ALL</strong>s und denkt sich nichts Böses. Man quatscht über dies und das und spricht über Alltägliches, kommentiert Erlebtes und Geschehenes und ahnt nicht, dass in den unendlichen Weiten des <strong>W</strong>orld<strong>W</strong>ide<strong>W</strong>eb eine neue Möglichkeit der Havarie auf kleine und große Weblogs stattfindet.Findige Werbeprofis für Medikamente, die die Männerwelt erfreuen, Pornoseiten, die wenn auch immer erfreuen, Parfums, die dem Androgynen fröhnen, schicken findige Checker aus, um nach Worten zu suchen, die der Allgemeinheit leicht über die Lippen gehen. Von <strong>Beautiful</strong> bis <strong>Geiz</strong>, von <strong>U2</strong> bis <strong>Fischklöpse</strong> - kein Wort ist vor dem findigen Checker sicher und wird von seinen Spähtrupps in der Zentrale gemeldet. Und dann ziehen sie los, die Trackback-Armeen und schaffen in manchen Weblogs bis zu 1.000 Trackbacks in einer Nacht mit vernichtenden Werbelinks, die Weblogs lahmlegen und die Schreibenden und Lesenden mit Seitenabbrüchen zur Verzweiflung bringen. </p>
<p>Bei uns sind die <strong>Trackbackattacken </strong>bisher nur in einigen Beiträgen, aber es werden ständig mehr, denn der für uns unsichtbare Checker hat uns im Visier. Da heißt es jetzt standhaft bleiben und die Trackbacks abstellen - nur, dass geht nicht hier, dieses Weblog ist leider ein altersschwacher 2004er Jahrgang. Also Ballon zusammenfalten und ab in den Süden, der Sonne entgegen, dem trackbackfreien Wind hinterher … und wir werden schon Morgen ankommen im neuen Startgebiet.</p>
<p>Und Morgen am Abend findet sich hier der <strong>NAVI</strong>gationslink für Euch.<br />
Wir brechen jetzt auf in neue Welten!</p>
<p><img src="http://weblogadmin.loomes.de/pub/e/v/www.evas-rippe.de/.weblogfiles/1804geduldigsein.jpg" alt="" /></p>
</div>
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<title><![CDATA[Nachrichtenticker]]></title>
<link>http://walnussastoria3archiv.wordpress.com/?p=324</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 11:00:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>walnussastoria3archiv</dc:creator>
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<description><![CDATA[Öffentliches Bekenntnis von Frau Bundesministerin U. v.d.Leyen
in der TV-Sendung Ich stelle mich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="entrytext">Öffentliches Bekenntnis von Frau Bundesministerin U. v.d.Leyen<br />
in der TV-Sendung <strong><em>Ich stelle mich  </em></strong><img src="http://rippeportal.de/pub/evas-rippe/Walnuss/1904bekenntnis.jpg" alt="1904bekenntnis.jpg" width="262" height="334" /> </p>
<p><strong>Ich war beim Frisör!</strong></p>
</div>
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