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	<title>politischer-islam &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/politischer-islam/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "politischer-islam"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 07:12:54 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[076. Das Europakalifat]]></title>
<link>http://jacquesauvergne.wordpress.com/?p=165</link>
<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 17:29:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jacques Auvergne</dc:creator>
<guid>http://jacquesauvergne.wordpress.com/?p=165</guid>
<description><![CDATA[076 
إمامة
imamah, 
islamisches Imamat. 
Imamat ist die politische Herrschaft der 
islamischen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:gray;">076 </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 0.0001pt;" align="right"><span style="font-size:36pt;line-height:115%;color:red;">إمامة</span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 0.0001pt;" align="right"><span style="font-size:12.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#002060;">imamah, </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 12pt;" align="right"><span style="font-size:12.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#002060;">islamisches Imamat. </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 0.0001pt;" align="right"><span style="font-size:12.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#002060;">Imamat ist die politische Herrschaft der </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 0.0001pt;" align="right"><span style="font-size:12.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#002060;">islamischen Geistlichkeit bei aufgezwungener </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 0.0001pt;" align="right"><span style="font-size:12.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#002060;">„Muslimisierung“ auch der säkularen Muslime.<span> </span></span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 120pt;" align="right"><span style="font-size:12.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#002060;">Imamat ist seit 1979 im Iran kulturell wirksam </span></p>
<p style="line-height:115%;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:14.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Herr Ceri</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ć</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;"> </span><span style="font-size:14.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">fordert das </span></p>
<p style="line-height:115%;margin:0 0 30pt;"><span style="font-size:14.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">europäische Imamat </span></p>
<p style="line-height:115%;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Jacques Auvergne </span></p>
<p style="line-height:115%;margin:0 0 90pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">3. Juli 2008 </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">In der Doktrin der Schiiten, der Schia bezeichnet imamah, Imamat die religiöse, spirituelle und (!) politische Führung der umma, der Gemeinschaft der Gläubigen (1). Man beachte das „und“, es steht dem Muslim nämlich nicht zu, lediglich Religionsführerschaft bis zur Abwahl, persönliche geistliche Lebenshilfe oder vorübergehendes politisches Kanzleramt zu wählen, nein, das Imamat der Schiiten ist die monopolistische Deutungsmacht des Klerus in Bezug auf jeden organisierten Islam des Territoriums, die Kontrolle jeder Behörde und Stadtverwaltung und ist das von dir lebenslang zu erbringende moralische Ausrichten an der Kaste der höchsten Imame. Eine eventuell vorhandene gesonderte weltliche Administration ist dem Rat der Imame untergeordnet: Imamat ist die totale staatspolitische Steuerung des Territoriums. Imamat ist politisch angewendeter Islam, realisierter Islam, Kalifat. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Für Schiiten, so das englische Wikipedia, sind die Imame die wahren Kalifen oder rechtmäßigen Nachfolger des Propheten Mohammed, für Zwölferschiiten und Ismailiten sind darüber hinaus die höchsten Imame mit übernatürlichen Kräften ausgestattet, frei von Fehlerhaftigkeit und Sünde, sprich: Sind zauberkräftig, unfehlbar und moralisch rein. Sunnitische Muslime kennen diese Verehrung des Imamats, die seit 1979 von Teherans Ayatollahs nutzbar gemacht wird, in dieser Weise nicht, jedoch hat der Begriff Kalif auch für Sunniten viel zu sagen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Kalif ist die deutsche Form des arabischen Wortes </span><span class="lang-ar"><span dir="rtl" lang="AR">خَلِيفَة</span></span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;"> Khal<span>īfah und bedeutet wörtlich Nachfolger oder Repräsentant. Der Kalif ist das Staatsoberhaupt aller Muslime der umma, der vom juristischen Rahmen der gottgeschaffenen Scharia umfangenen Gemeinschaft aller Muslime (2). Die Scharia ist für folgsame Muslime Allahs ewiges, unveränderliches Religionsgesetz, gebunden an die einzelnen islamischen Rechtsschulen ebenso wie an die zeitlos gültige Rechtleitung von Koran und Hadithen. Wie im einzelnen „die“ Scharia in einem islamisierten Territorium der Erde zur Anwendung kommt, sprich wie denn Scharia in die Urteile der Rechtssprechung oder die Paragrafen einer staatlichen Ordnung gefasst werden soll ist von Gott Allah offensichtlich nicht eindeutig geregelt worden. </span></span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Insofern könnte die Scharia als flexibel und erneuerungsfähig bezeichnet werden, was für uns Demokraten jedoch einem verhängnisvollen Trugschluss gleichkäme, denn die institutionalisierte Herabwürdigung der Frau, die geheiligte Verachtung der Christen und vor allem der Juden, Atheisten und Apostaten, die Etablierung des Kalifats als der idealen islamischen Gesellschaft sowie die weltweite Ausbreitung des Herrschaftsbereichs des Islam, diese jedem Muslim auferlegten Pflichten schaffen einen immerwährenden Konflikt zu den universellen Menschenrechten, etwa zu deren gleichheitsfeministischem Anspruch. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Was einem Trugschluss gleichkäme – und wohl auch: Gleichkommen soll. Muslime jedenfalls haben den Freibrief und Auftrag, Nichtmuslime in dieser Angelegenheit mit Taqiyya, geheiligter Lüge, nur im Notfall zulässig, oder vielmehr mit </span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ايهام Îhâm zu täuschen, der <span>heiligen Lüge für den Normalfall. Von dieser rhetorischen Gepflogenheit im Umgang mit Nichtmuslimen, </span>die einem Nebelschleier gleich die Methodik der </span><span class="spanar"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">دعوة</span></span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;"> </span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">da’wa, der islamischen Mission sowie tagespolitisch besonders kontroverse und dabei islamrelevante Themen zu umgeben pflegt,<span> von dieser heiligen Lüge namens </span>Îhâm <span>machen nicht nur Deutschlands islamverbandliche Vertreter verlässlich regen Gebrauch. Auch der Großmufti von Bosnien und Herzegowina, Mustafa Ceri</span><span>ć</span><span>, gibt sich bedarfsweise als Menschenfreund oder Frauenversteher wenn es nur der guten Sache dient, sprich der Ausbreitung der islamischen Ausbeutungs- und Herrschaftsverhältnisse in Europa. </span></span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wir ahnen mit leichtem Grauen die mehr als ein Jahrtausend alte Unversöhnlichkeit des institutionalisierten Islam, der nicht einen Millimeter zur Veränderung bereit ist und noch jede andere, nichtislamische Lebensweise planmäßig und in Allahs Auftrag erodiert und unterdrückt hat wenn er sie nicht vernichtet hat. Das aber halten die zarten Nerven der politischen Elite des heutigen Europas nicht gerne aus weshalb man bevorzugt, den Islam für reformfähig zu halten und die islamischen Geistlichen für unser Vertrauen verdienend. Europas Ex-Muslime warnen uns vergeblich, diesen Zerstörern jeder Geschlechtergerechtigkeit und Meinungsfreiheit auch nur ein Wort zu glauben. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Volksvertreter Schäuble führt seine Gespräche mit den frauenfeindlichen und zum Apostatenmord aufrufenden Anhängern der Theokratie weiter. Warum eigentlich? Ein Demokrat hat mit einem Faschisten, Rassisten oder eben Theokraten eigentlich keine Kompromisse einzugehen. Offensichtlich hofft man, den Islam demokratisch zähmen zu können. Optimismus ist sicherlich eine gute Sache. Menschen können, will mir scheinen, nicht nur blind vor Hass oder Liebe sein sondern auch blind vor Optimismus. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Hören wir auf Mustafa Ceri</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ć</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">, den obersten orthodox-islamischen Führer und für das muslimische Fußvolk Südosteuropas damit wohl auch bereits den höchsten politreligiösen Führer Bosniens. Dieser G</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">roßmufti von Bosnien und Herzegowina also tut Europas Rechtgläubigen und Dhimmis kund: </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt 35.4pt;"><em><span lang="EN-US">It is not enough that Europe recognises the presence of Islam on its territory. Muslims deserve more than that. They deserve that their presence be legalised in the sense of creating a political and economic climate in which European Muslims can represent themselves through the institutions that should have both governmental support and public acceptance. </span></em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><em><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;">Es reicht nicht aus, dass Europa die Anwesenheit des Islam auf seinem Territorium anerkennt. Muslime verdienen mehr als das. Ein Leben in Würde muss für Europas Muslime bedeuten, legalisiert zu werden in dem Sinne, dass Europa ein politisches und ökonomisches Klima schafft, in dem sie sich durch ihre Institutionen umfassendes Recht auf Teilhabe und Mitsprache schaffen können, Institutionen, die sowohl die Unterstützung der Regierungen genießen als auch die öffentliche wertschätzende Anerkennung. </span></em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Cerić erweckt in den Nichtmuslimen Schuldgefühle für angeblich verübte ausgrenzende Gewalt und in den Muslimen heilige Wut in Bezug auf ein ihnen ebenso angeblich ständig widerfahrenes Unrecht. Ziemlich dreist stellt der Großmufti die sensiblen europäischen Muslime der herzlosen Demokratien Europas als gedemütigt, ja fast als illegal dar. Die erwähnten Institutionen kosten („Unterstützung“) sicherlich auch Geld, wahrscheinlich darf die EU da finanziell mit angemessener Dschizya einspringen. Und einerlei was diese islamischen Behörden leisten werden, sie verdienen deine und meine Anerkennung. An einem Übermaß an Schüchternheit leidet Herr Cerić jedenfalls nicht. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Ceri</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ć</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;"> durfte diese Worte im Dezember 2007 in der europäisch-wertkonservativen und CDU-nahen </span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">European View eine Rede abdrucken, die den Titel „The challenge of a single Muslim authority in Europe“ trägt. Ein Titel, der jeden Fundamentalismuskritiker alarmieren müsste, denn das wörtliche „Die Herausforderung einer einzigen Muslimischen Behörde/Autorität in Europa“ ließe sich in Kenntnis des politischen Islam treffender durch „Die Herausforderung, eine einzige, anerkannte muslimische Hierarchie für ganz Europa zu etablieren“ wiedergeben. Für jeden Islamkenner wird damit klar: Der Mann will das Kalifat (was denn sonst, er ist Muslim). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Aber: Eine CDU-nahe Zeitung druckt diese Worte ab, wahrscheinlich in völliger Unkenntnis des orthodoxen Islam, der immer auch eine Staatsgründung ist und der die Muslime seines Territoriums – alle Muslime, auch die, die die Schnauze voll haben von der Theokratie – in psychische Abhängigkeit bringen will und halten will. Und bringen wird und halten wird, verhindert die säkulare Demokratie dieses nicht. Einen anderen Islam, man<span> </span>mag das bedauern, gibt es noch nicht. Europa muss die Muslime vor „ihrem“ politischen Islam schützen, sie selbst sind dazu aus seelischer Abhängigkeit und mangelndem islampolitischen Einfluss nicht in der Lage, von den wenigen dezidiert säkularen Muslimen einmal abgesehen, die man allerdings an einer Hand abzählen kann. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Yassin Musharbash beliebte, die in E</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">uropean View <span>abgedruckte Rede des Großmuftis zu verteidigen. Am Begriff und Anspruch der Scharia kaute Musharbash scheinbar kenntnislos jedenfalls lustlos herum, wobei er die islamisch unverzichtbare Existenz der hadd-Vergehen und ihrer koranisch angemessenen Folgen (Steinigung, Handabhacken) zwar nicht völlig leugnete, sie jedoch benutzte, um uns Demokraten irgendwie zu beschuldigen (4). Als Redakteur von SPIEGEL-online scheint er mit der Aufforderung Allahs, jeden Islam-Apostaten zu töten, keine großen Schwierigkeiten zu haben. Der Mann ist wirklich toleranter als ich. Oder aber: Der 1975 geborene Sohn einer Deutschen und eines Jordaniers betreibt kunstsinnig </span>ايهام Îhâm, notfallfreie Lüge (3). Fromme Flunkerei<span>. </span></span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die meisten Muslime vernebeln mir als Nichtmuslim jeden interreligiösen Dialog oder auch nur jedes ernsthafte Gespräch über Religion oder Islam innerhalb von Minuten mit </span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Îhâm und schrecken beispielsweise nicht davor zurück, sich in einem Satz mehrfach zu widersprechen, schmierig zu grinsen, bewusste Auslassungen vorzunehmen (die in Allahs Scharia enthaltene Todesstrafe für Apostasie, die auch in Europa und Deutschland angestrebte Rechtsspaltung für edle Muslime beziehungsweise unwürdige Dhimmis, die Reife für den Geschlechtsverkehr eines islamischen Mädchens mit neun Jahren, die Wertschätzung islamischer Geistlicher für die islamische Frauenbeschneidung) oder mich fraglos wider besseres Wissen der Demokratiefeindlichkeit namentlich des Angriffs auf die Religionsfreiheit zu beschuldigen. Ich weiß nicht, ob Muslime derlei aus Unfähigkeit zu Selbstkritik tun, aus Angst vor Allahs Höllenstrafe beziehungsweise Sorge vor sozialer Exklusion oder aus einer fast rassistisch zu nennenden Verachtung für mich als sittlich geringer wertigen Menschen sprich Nichtmuslim. Ich bilanziere lediglich, dass es einen wie auch immer gearteten Dialog nicht gibt. Und ich habe den Verdacht und zugleich die Hoffnung, dass selbst Dr. Schäuble allmählich erkennt, dass er seine Islamkonferenz besser gar nicht erst gestartet hätte. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Cerić, d</span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">er Großmufti aus Sarajevo weiter: </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt 35.4pt;"><em><span lang="EN-US">First, Muslims have to understand Europe as a house of peace, not a house of war. Second, Muslims have to be clear that their minimum claim is to be free from social interference in their cultural life and that their maximum claim is for social recognition because of their positive contribution to the common good of European society as a whole. And thirdly, Muslims have to establish a single Muslim authority that can speak for both Islam as a world religion and Muslims as good citizens of Europe. </span></em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><em><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;">Erstens müssen Muslime verstehen lernen, dass Europa ein Haus des Friedens ist, kein Haus des Krieges. Zweitens muss ihre Minimalforderung sein, ohne störende soziale Einmischung ihre islamische Kultur leben zu können und ihre Maximalforderung, aufgrund ihres heilsamen gesamtgesellschaftlichen Beitrags für die Europäische Gesellschaft anerkannt zu werden. Drittens müssen Muslime eine einzige islamische Autorität etablieren, die sowohl für den Islam als Weltreligion sprechen kann als auch für die Muslime Europas als gute Staatsbürger. </span></em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Cerić verwendet einen tausend Jahre alten Binärcode, die Dualität aus der Dar al-Islam und der Dar al-Harb. Hiersei kein Haus des Krieges: Rührend aufmerksam, denn als Harbi dürfte mich jeder Muslim, islamrechtlich einwandfrei, totschlagen. Augenzwinkernd verkündet er mit dem Begriff „Haus des Friedens“ jedem Islamkundigen, Europa sei bereits dem Islamischen Staatsschatz zuzuzählen, islamisiertes Territorium. Die multikulturellen Deppen indes speist er mit demselben, doppelgesichtigen Satz ab mit einem sinngemäßen, „Euer Großmufti will Frieden!“ Bemerkenswert ist seine Forderung, „ohne Einmischung und Störung“ leben zu dürfen. Wir müssen ihm widersprechen: Nein, die Demokratien werden die übliche Gewalt in der islamischen Familie, die Prügelstrafen als Mittel der Kindererziehung und Koranschulpädagogik, die islamisch weltweit wohlwollend geduldete Frauenbeschneidung und die antisemitischen Sprüche in Moschee und Koranschule nicht dulden vielmehr durchaus stören. Und es ist ja wohl ein Witz, dass ein europäisches Imamat notwendig sein soll um den andernfalls allzu sprachlosen Muslimen eine staatsbürgerliche Stimme zu verleihen. Problem allerdings: Die staatsbürgerlich schafblöden Muslime Europas setzen sich gegen Cerić wahrhaftig nicht zur Wehr. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der Großmufti, so ist zu befürchten, wird seine Vision einer islamischen Schreckensherrschaft recht ungehindert verwirklichen können. Die europäischen Moscheegemeinden, die einem Theokraten und Ironisierer der Demokratie wie Herrn Mustafa Cerić zu widersprechen in der Lage und willens sind, lassen sich an einer Hand abzählen. Da muss sich rasch etwas ändern. Ist es die Angst vor der Höllenstrafe, die nahezu jeden deutschen Muslim daran hindert, den Großmufti von Sarajevo als Gefahr für die Demokratie zu benennen? Oder ist es der antrainierte Hass auf die Kuffar? </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Mustafa Cerić war Gründungsmitglied des europäischen Fatwa-Rates (European Council for Fatwas and Research, </span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">ECFR). Das ECFR möchte nach eigener Aussage <span>ein Scharia-Recht formulieren, welches auf die kulturelle Moderne zugeschnitten ist. Mit dem Vorsitzenden Yusuf al-Qaradawi und der Beteiligung aus deutschem und niederländischem Sprachraum durch die vom Verfassungsschutz beobachtete Milli Görü</span>ş<span> (IGMG) dürfen wir also in den nächsten Monaten und Jahren auf eine fleißige Fatwaproduktion gespannt sein. </span></span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Yusuf al-Qaradawi billigt Selbstmordattentate, hält Homosexuelle („100 Peitschenhiebe“, auch mal: „die Todesstrafe“) für abartig und islamrechtlich bestrafenswert, hält das Frauenkopftuch für verpflichtend („nur Gesicht und Hände sollen sichtbar sein“) und fordert eine Dominanz der Scharia im Allgemeinen und seiner Fatwas im Besonderen über jedes säkulare Recht. Der Ehemann darf, so al-Qaradawi, seine Frau schlagen („leicht, mit den Händen“), sollte diese sich gegen ihn auflehnen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Vorsitzender des deutschen Kooperationspartners IGMG ist Osman Döring genannt Yavuz Çelik Karahan, der immerhin den Mord an drei christlichen Mitarbeitern in Malatya im April 2007 als „barbarischen Akt“ verurteilte. Den gefesselten Opfern eines religiösen Verlages waren die Kehlen durchschnitten worden wie auszublutendem Schlachtvieh. Einer der Vorgängerorganisationen der IGMG aber meinte 1986 in Bezug auf die ungläubigen europäischen Ureinwohner: „Der Europäer ist ein Atheist und Götzenanbeter, ein Wucherer, Kapitalist, Sozialist, Zionist, Kommunist und Imperialist, ständig brünstig und besoffen, ehebrecherisch und materialistisch. Er hat sich dem Teufel verschrieben. (5)“ Vielleicht sucht die IGMG ja noch ihre Identität. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Für uns Islamskeptiker ist dieses Zitat von 1986 sicherlich geradezu ein Leckerbissen. Als Sozialpädagoge frage ich mich allerdings, ob auch heute im demokratiehassenden Geist Erbakans Kinder und Jugendliche indoktriniert werden und, gegebenenfalls, wie denn diese radikalislamisch Indoktrinierten wieder zu entnazifizieren, pardon, zu resozialisieren sind. Lassen Sie uns hoffen, dass den anständigeren Muslimen Bosniens, Österreichs und der Bundesrepublik die Demokratie stets attraktiver erscheinen wird als das Kalifat oder Imamat. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Das Gottesgesetz der Scharia, wie sehr man es auch polieren und vergolden mag, wird mit der Gleichberechtigung von Mann und Frau, der körperlichen Unversehrtheit, der religiösen und der an sie gebundenen sexuellen Selbstbestimmung sowie mit der Meinungsfreiheit stets kollidieren. Im Sinne dieses von Musharbash so gerne bagatellisierten Gottesgesetzes werden die Herren al-Qaradawi, Cerić und </span><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Döring (genannt Karahan)<span> nun auch für Europa Fatwa für Fatwa produzieren. Von der kulturellen Moderne allerdings wird in ihrem Arbeitsbereich womöglich nicht viel übrig bleiben. Die der Erbakan-Doktrin von der gerechten Ordnung („adil düzen“) und der nichtigen Ordnung („batil düzen“) verpflichtete und an einer verstärkten Nichtintegration, Segregation und Gegengesellschaft der türkischstämmigen Muslime in Deutschland interessierte Organisation Milli Görüş wird das antidemokratische, das theokratische Gedankengut von al-Qaradawi und Cerić begierig aufsaugen. </span></span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Ein sadistischer Kriegsgott könnte mit seinem bosnischen Vertreter in Sarajevo eigentlich ganz zufrieden sein. Und die militanten und mysogynen Muslime werden sich einen kriegerischen, frauenfeindlichen Gott schaffen, um ihre fiebrige Seele, auf Kosten der Ex-Muslime, Dhimmis und demokratischen säkularen Muslime, im Gleichgewicht zu halten. Hadithe hin, Fatwas her. Wie auf Erden so im Himmel. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Ein aufmerksamer Zeitgenosse (6) prägte unlängst das Gleichnis des Kabelbinders (7), welches das zersetzende islamische Umweltverändern, die ätzende islamische Grenzfläche zur Dar al-Harb sehr treffend zeichnet. Der Kabelbinder, jene elastische Plastikschlinge mit schräger Rasterzahnung und stabilem, kantigem Kopf nämlich bewegt sich … immer nur in eine Richtung. Demokraten empört, dialogbereit. Islam bewegt sich nicht. Demokraten sauer, kompromissbereit. Umma bewegungslos. Demokraten machen ein Zugeständnis. Islam steht still. Demokraten wieder nervös … und so fort. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Das Bild vom Kabelbinder beschreibt den derzeitigen, von Ausnahmen abgesehen zum Scheitern verurteilten demokratisch-islamischen Dialog. Der Kabelbinder der Scharia bewegt sich nur in eine Richtung. Die Schlinge der Multikulturalität und der Dialogforen zieht sich zu. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Seit mehr als tausend Jahren: Islam verändert Nichtislam. Stillstand auf der einen Seite, Nachgeben auf der anderen. Da’wa trifft Dialog, Schäuble den KRM (8). Das von Herrn Cerić gepriesene Europa-Imamat begegnet der säkularen Gesprächsbereitschaft. Wir schuldzerknirschten Europäer sind ganz auf Toleranz und windigen Veränderungsprozess getrimmt, indes die Schergen der politischen Scharia vor Sadismus und frommer Lernverweigerung nur so glänzen. „Es geht immer nur in eine Richtung weiter“. Die meisten Kabelbinder lassen sich nur durch Zerstörung öffnen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Tolerant bis naiv also redet man von „kultureller Vielfalt am Arbeitsplatz“ (9) oder „ethnischer Ökonomie“ (10). Die Europäische Union hat 2008 zum „Jahr des interkulturellen Dialogs“ ernannt (11). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der Islam strebt nach totaler Herrschaft und damit gerade auch nach militärischer und politischer Dominanz. Der klassische und der derzeitige Islam können daher die Demokratie nicht wollen. Ein anderer Islam, etwa ein sich einer weltbürgerlichen Rationalität und damit Wissenschaftlichkeit freiwillig unterordnender Ijtihad-Islam oder ein sich auf Seelsorge beschränkender und auf jede politische Herrschaft bewusst verzichtender Sufi-Islam, der allerdings Menschen- und Frauenrechte erst einmal entdecken müsste, ein anderer als der politische Islam hat sich bislang als unerwünscht oder nicht überlebensfähig erwiesen. Säkulare Muslime wie Irshad Manji und Bassam Tibi versuchen, einem noch sehr utopischen, künftigen Islam eine solche Verträglichkeit mit der kulturellen Moderne, damit beispielsweise eine Demokratiefähigkeit, zugänglich zu machen. Mögen sie Erfolg haben. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der politische Islam aber umschließt alle Kulturen seiner Umgebung. Wie ein Kabelbinder. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 90pt;"><em><span style="font-size:12.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Jacques Auvergne </span></em></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 12pt;" align="right"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#c00000;">Quellen: </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 6pt;" align="right"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">1</span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 6pt;" align="right"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Imamah_(Shi%27a_doctrine)">http://en.wikipedia.org/wiki/Imamah_(Shi%27a_doctrine)</a></span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 6pt;" align="right"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">2</span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 6pt;" align="right"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Caliph"><span lang="DE">http://</span>en.wikipedia.org/wiki/Caliph</a></span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 6pt;" align="right"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">3 </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 6pt;" align="right"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Iham, Fromme Flunkerei, bei Wikipedia unter: Taqiyya, dort: Diskussion </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 6pt;" align="right"><span style="font-size:8pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><a href="http://static.wikipedia.org/new/wikipedia/de/articles/t/a/q/Diskussion~Taqiyya_7096.html#Iham">http://static.wikipedia.org/new/wikipedia/de/articles/t/a/q/Diskussion~Taqiyya_7096.html#Iham</a></span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 6pt;" align="right"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">4 </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 6pt;" align="right"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Yassin Musharbash am 14 Mai 2008, SPIEGEL-online </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 6pt;" align="right"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,553231,00.html">http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,553231,00.html</a></span></p>
<h1 style="margin-bottom:6pt;text-align:right;line-height:115%;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">5 </span></h1>
<h1 style="margin-bottom:6pt;text-align:right;line-height:115%;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Islamische Gemeinschaft Milli Görüş</span></h1>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 6pt;" align="right"><span style="font-size:8pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Gemeinschaft_Milli_G%C3%B6r%C3%BC%C5%9F"><span lang="DE">http://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Gemeinschaft_Milli_G%C3%B6r%C3%BC%C5%9F</span></a></span><span style="font-size:8pt;line-height:115%;font-family:Arial;"> </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 6pt;" align="right"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">6</span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#c00000;">„Hier in Deutschland läutet man mit solchem “Entgegenkommen” den Beginn einer gesellschaftlichen Veränderung ein: Die Gutmenschen denken, sie machen was Humanes, wenn sie sooo auf die türkischen Bürger zugehen.</span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#c00000;">Die türkischen Bürger werden aber stehen bleiben. Die Gutmenschen werden sich wieder auf sie zubewegen. Dieser Zyklus ergibt langfristig einen islamischen deutschen Gottesstaat. Diese Gutmenschen erkennen nicht, dass sie bestehende Werte einfach wegwerfen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:#c00000;">Der Islam und das Türkische werden immer mehr Einzug in den deutschen Alltag halten. Das Deutsche wird aber nicht Einzug in den türkischen Alltag der hier lebenden Türken halten. Es ist wie bei einem Kabelbinder: Es geht immer nur in eine Richtung weiter.“ </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 6pt;" align="right"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Politically Incorrect, #37 <span>RadikalDemokrat</span> (15. Jun 2008 19:49) </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 6pt;" align="right"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><a href="http://www.pi-news.net/2008/06/oeffentlich-rechtlicher-rundfunk-jetzt-auf-tuerkisch/"><span lang="EN-US">http://www.pi-news.net/2008/06/oeffentlich-rechtlicher-rundfunk-jetzt-auf-tuerkisch/</span></a></span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 6pt;" align="right"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:Arial;">7</span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 6pt;" align="right"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Kabelbinder. Bei: Wikipedia </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 6pt;" align="right"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kabelbinder"><span lang="DE">http://de.wikipedia.org/wiki/Kabelbinder</span></a></span><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:Arial;"> </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 6pt;" align="right"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:Arial;">8</span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 6pt;" align="right"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Koordinierungsrat_der_Muslime">http://de.wikipedia.org/wiki/Koordinierungsrat_der_Muslime</a></span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 6pt;" align="right"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">9 </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 6pt;" align="right"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">„Kulturelle Vielfalt am Arbeitsplatz“ </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 6pt;" align="right"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><a href="http://www.vielfalt-als-chance.de/index.php?id=235">http://www.vielfalt-als-chance.de/index.php?id=235</a></span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 6pt;" align="right"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">10</span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 6pt;" align="right"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">„Ethnische Ökonomie“ </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 6pt;" align="right"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><a href="http://www.schader-stiftung.de/wohn_wandel/499.php">http://www.schader-stiftung.de/wohn_wandel/499.php</a></span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 6pt;" align="right"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">11</span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 6pt;" align="right"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">EU ernennt 2008 zum Jahr des interkulturellen Dialogs</span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 24pt;" align="right"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><a href="http://www.interculturaldialogue2008.eu/333.html?L=1">http://www.interculturaldialogue2008.eu/333.html?L=1</a></span></p>
<p style="text-align:right;line-height:115%;margin:0 0 24pt;" align="right"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoBodyTextIndent2" style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-weight:normal;font-style:normal;font-family:Arial;"><span> </span><span> </span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[069: Kein Mitleid mit den Ungläubigen]]></title>
<link>http://eifelginster.wordpress.com/?p=119</link>
<pubDate>Fri, 02 May 2008 22:42:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cees</dc:creator>
<guid>http://eifelginster.wordpress.com/?p=119</guid>
<description><![CDATA[

069 
كفّار
Kuffār: 
Nichtmuslime 
Kein Mitleid, mein Kind,
mit den Kuffār
Dschihad islampä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h6 style="margin-bottom:24pt;line-height:115%;"><!--[if gte mso 9]&#38;gt;  Normal 0   21   false false false  DE X-NONE X-NONE              MicrosoftInternetExplorer4              &#38;lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#38;gt;                                                                                                                                            &#38;lt;![endif]--></h6>
<h6 style="margin-bottom:24pt;line-height:115%;"><!--[if gte mso 9]&#38;gt;  Normal 0   21   false false false  DE X-NONE X-NONE              MicrosoftInternetExplorer4              &#38;lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#38;gt;                                                                                                                                            &#38;lt;![endif]--></h6>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">069 </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:36pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:gray;">كفّار</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Kuffār: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:36pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Nichtmuslime </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:center;line-height:115%;" align="center"><span style="font-size:18pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Kein Mitleid, mein Kind,</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:center;line-height:115%;" align="center"><span style="font-size:18pt;line-height:115%;font-family:Arial;">mit den Kuffār</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;line-height:115%;" align="center"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Dschihad islampädagogisch: Die</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:center;line-height:115%;" align="center"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Tötungshemmung abtrainieren</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:60pt;text-align:center;line-height:115%;" align="center"><span style="font-family:Arial;">Jacques Auvergne, 2. Mai 2008</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Sehr geehrter Azad, </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">vielen Dank für Ihre heute verfassten freundlichen Worte und klugen Gedanken zum Anschlag im Sommer 2007 gegen die Jesiden im Nordirak. Aus dem Südirak hört man in diesen Wochen schlimme Nachrichten, Stadtteile von Basra etwa haben Bürgerkrieg und gerade gegen irakische Christen und überhaupt gegen alle Frauen ist ein anonymer, radikalislamischer und bestalischer Terror im Gange. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Von Zeit zu Zeit müssen auch anständige Menschen über das Grauen reden und schreiben. Es ist falsch und barbarisch, Lastwagen mit Sprengstoff zu beladen und als 'rollende Bomben' in Dörfer von Nichtmuslimen fahren zu lassen um dort möglichst viele Menschen zu töten. Eine Kultur, die so ein Verhalten erwünscht oder auch nur billigt verdient den Namen Zivilisation nicht. Der aufwändig vorbereitete Terrorangriff geschah im Namen der Religion des Islam und im Namen des Gottes Allah. Damit jedoch haben mindestens die Nichtmuslime ein Problem. So zumindest sollten sie es erkennen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die Jesiden, kurdisch Êzidîtî sind im Laufe der Jahrhunderte zwangsweise islamisiert und damit in vielen Gebieten mindestens kulturell vernichtet worden und nicht selten physisch ausgerottet, das heißt ermordet oder vertrieben. Die Unterdrückung gegen die Jesiden geschah und geschieht immer wieder auch im für den baldigen EU-Beitritt gehandelten Wunschkandidaten Türkei. Noch die heutigen Jesiden repräsentieren die alte, vorislamische Kultur und Religion der zahlreichen kurdischen Stämme. Am 14. August 2007 erfolgten zeitgleich vier Bombenangriffe auf die ausschließlich von Jesiden bewohnten Siedlungen El Khatanijah und El Adnanija. Der Terrorangriff forderte mehr als fünfhundert Todesopfer. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Vielleicht, sagen manche, war der kriegerische Angriff vom 14. August 2007 nicht islamisch sondern nur menschenverachtend. Andererseits, wenn dieser moderne Terrorismus doch islamisch wäre, dann wäre auch der gesamte Islam (bislang, derzeit, vorläufig) menschenverachtend. Nun, der Islam bejaht den militärischen Kampf theologisch, auch wenn ich hoffe, dass sich die Mehrheit der in Europa eingewanderten Menschen muslimischer Religion sich der militanten Auffassung von Islam NICHT anschließt. Meine Hoffnung ist allerdings etwas lächerlich. Was sagen unsere Islamverbände und Moscheegemeinden zum 14. August 2007? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Europas Muslime zucken überfordert mit den Schultern. Wenige grinsen hämisch. Andere murmeln von Kismet und „es steht geschrieben“, es sei Allahs Wille, an dem du, so du guter Muslim bist, doch wohl keinen Zweifel hast, denn andernfalls müssten wir dich des Abfallens vom Glauben bezichtigen und der Beleidigung der Religion. Nach diesem Muster geht die Mehrheit der Muslime weltweit wie auch in Europa mit dem islamischen Terrorismus um. Kein Wunder, dass bei einer derartigen umfassend fehlenden Empathie nichtmuslimischen Opfern gegenüber an einem Aufarbeiten des Völkermordes an den kleinasiatischen Armeniern kein gesteigertes Interesse besteht. Doch es sei ein muslimisches Opfer zu beklagen – und die Umma heult wehklagend auf. Wahrscheinlich „fühlt“ man das irgendwann wirklich so und ist nicht nur Kaltschnäuzigkeit und Hass im Spiel, wenn man in den islamischen Kollektiven sozialisiert worden ist und von ihnen überwacht wird und nur in ihnen soziales Ansehen erlangen kann. Ohne Stamm bist du nichts, deshalb schrei nur laut „Allah ist groß!“ Schrei und bete um dein Leben! </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die Seele des Menschen hat aggressive Anteile und der Islam gestattet es (Männern) „besser“ als andere Religionen, „die Sau raus zu lassen“, pardon, dem Sadismus freien Lauf zu lassen. Die gewalttätige Kindererziehung tut ihr Übriges, dazu dann noch etwas islamischer Judenhass und islamischer Homosexuellenhass in der Koranschule oder Moschee und wir müssen uns über die jungen Männer nicht wundern, die für den Gott Allah Kofferbomben in Nahverkehrszügen im Kölner Hauptbahnhof deponieren wollen oder die, teilweise als frisch zum Islam konvertierte Ex-Christen, noch sehr viel mehr zerstörerische Sprengsätze im sauerländischen Oberschledorn herstellen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:48pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wie brutal der militärische Islam auch immer gewesen ist und wie terroristisch oder kriminell er sein wird, der stehlende, erpressende, vergewaltigende und mordende Dschihad ist seit den Tagen des Propheten Mohammed ein wahrhaft „integrativer“ Bestandteil des Islam. Doch unsere Politiker sind zu feige, das offen anzusprechen. Oder sie haben Schuldkomplexe für die Kolonialzeit des 19. Jahrhunderts oder für die Ära der Militärdiktaturen von Mussolini, Hitler und Franco. Schuldkomplexe sind da allerdings auch etwas Hochwillkommenes, man kommt sich „humanistisch“ oder „altruistisch“ oder „links“ oder „christlich“ vor – und politische Wiederwahl wie persönliche Karriere sind gesichert. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:gray;">„Wer zuerst M sagt, hat verloren!“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">In Nordrhein-Westfalen scheint die politische Kaste folgendes Spiel zu spielen, alle Damen und Herren in Stadträten, Parteien, Kirchen und Wohlfahrtsverbände machen wortlos mit: „Wer zuerst M sagt, hat verloren!“ Wobei ich mit „M“ nichts anderes als M wie Muslim oder m wie muslimisch meine. Damit will ich sagen, dass jede Silbe an Islamkritik bereits heute deine oder meine Karriere gefährdet. In nahezu jeder Straße der Innenstadt sind uns seit zehn Jahren zwangsverheiratete zwölf- bis fünfzehnjährige türkische Mädchen bekannt und die Zahl der nach 2000 erbauten eher illegalen als halblegalen Moscheen, darunter einige sehr radikale Gemeinden, möchte offensichtlich schon niemand mehr auch nur in Erfahrung bringen. Es gäbe also Anlass zur Kritik, zur Verbesserung, zur Bildung, zur echten Integration. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Doch man lässt die Radikalen gewähren, die die Mauern der Parallelgesellschaft höher und höher bauen wollen, die Muslimbrüder und die Milli-Görüş-Leute, die Wahhabiten und Salafisten. Die ersten Konvertitinnen in derselben Stadt legen sich schwarzen, blickdichten Stoff auf Nase und Mund und nennen diesen zum schwarzen Tschador oder Çarşaf getragenen Gesichtsschleier, arabisch Niqab, türkisch Peçe genannt, ihr „Recht“. Dass sie dabei die weltweiten (universellen) Frauenrechte mit Füßen treten mit diesem „Recht“ ist diesen salafistischen Neo-Muslimas wohl nicht immer genau bewusst. Die legalistischen Drahtzieher aber wissen und wollen, dass das sukzessiv durchzusetzende Recht Allahs die Menschenrechte und den Rechtsstaat mehr und mehr beschädigen soll. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der 14. August 2007. Ein radikaler islamischer Auftakt zu der von al-Qaida fraglos erwünschten Ausrottung der kurdischen Jesiden? Das Attentat jedenfalls geht auf das Konto von Gruppen, die Osama bin Laden und al-Qaida nahe stehen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wer Muslim ist und zugleich Sympathisant von solchen Extremisten und Fanatikern, der sollte seine Meinung überdenken und mit zwei oder drei lebenserfahrenen Imamen oder islamischen Gelehrten reden. Besser natürlich mit säkularen Psychologen, da aber trauen sich unsere „Helden“ ja nicht hin. Ich hoffe, auch diese islamischen Funktionsträger empfehlen dann, den terroristischen Dschihad abzulehnen und empfehlen irgendwann, sich auch als Muslim mit der 'gar nicht gottbefohlenen' Demokratie zu versöhnen. Aber ich kann nicht sicher sein. Denn auch unter den in Europa aktiven Imamen waren und sind zu viele Christenhasser (Dhimma), zu viele hirnlose Kriecher (Sunna) und zu viele militante „Gemeinwesenarbeiter“ (Kalifat). </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wir alle wissen, Muslime und Nichtmuslime, dass in den Moscheen nicht für die Demokratie geworben wird, sondern für Gott Allah im Himmel und für die Geschlechtertrennung und Segregation zu den Ungläubigen auf Erden. Dass es für Besucher der Moscheen wie Prediger immer noch als ein in diesem Leben nicht lösbarer Konflikt erscheint, die säkulare Demokratie der Meinungs- und Religionsfreiheit zu empfehlen ohne den Gott Allah irgendwie zu beleidigen. So aber und angesichts der zunehmenden inner-islamischen Überwachung in den islamisch geprägten Straßenzügen „Communities“, der europäischen und deutschen demographischen Entwicklung bei der eher zunehmenden aufgezwungenen „Muslimisierung“ des Einzelnen wird sich die multikulturelle Zuwanderungsgesellschaft auf Dauer selbst abschaffen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Manche Muslim-Militanz ist aber auch nur Maulheldentum. Das sind dann die Leute, die die Demokraten wie mich ein bisschen erschrecken wollen, so von Mann zu Mann, dieses weltweit bekannte mit-den-Augen-rollen, dieses Jahrtausende alte "rituelle Drohen" des stolzen Kriegers. Da mache ich dann gerne mit, denn ein stolzer Krieger bin ich schließlich auch. Doch selbst Muslime können nicht sagen, wann aus der „halbernsten“ Situation der blutige Kampf wird. Die alljährlichen Zusammenrottungen Ägyptens am Ende des „heiligen“ Fastenmonats Ramadan mit nachfolgendem Gruppenvergewaltigen von Christenmädchen und Plündern der Läden koptischer Besitzer ist mehr als verbale Großspurigkeit. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">In den Niederlanden blieben die angedrohten Angriffe gegen Theo van Gogh oder Ehsan Jami wahrlich kein leeres Gerede. Es gibt also welche, die derart brutal „ihren Glauben leben“ und wir können nur hoffen, dass dies stets kleine Minderheiten bleiben, am besten bei sinkender Tendenz. Ohne Überzeugungsarbeit wird das nicht gehen, unsere offene Gesellschaft ist für manche junge Muslime offensichtlich nicht attraktiv. Die können aber auch woanders leben, Demokratie soll ja keine Strafe sein. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wütende Muslime sollten die 'Papst-Rede', die das Oberhaupt der Katholischen Kirche in der Stadt Regensburg hielt, noch einmal in Ruhe lesen. Mein halber Bekanntenkreis, darunter viele muslimische Frauen und Männer aber gerade auch Atheisten oder Katholiken hat sich über die Rede Ratzingers zum Thema Glaube und Vernunft tage- oder wochenlang „schrecklich aufgeregt“. Doch gelesen hatte diese Rede eigentlich niemand. Sie ist intelligent, die Regensburger Rede, nützlich und interessant. Die Muslime in Deutschland, die bekanntermaßen meist türkischer oder kurdischer Abkunft sind, haben sie nicht gelesen und werden sie nicht lesen. Warum. Wenn sie überhaupt lesen können, dann nicht deutsch. Wenn sie denn so einen Text lesen dürfen, ohne dass Vater oder Bruder oder Ehemann zuschlägt. Ohne, dass sie die Angst haben, nicht ins Paradies zu kommen, sondern in der Hölle endlos lange schmerzlich zu verbrennen, kochendes Wasser trinkend, schreckliche Schreie der anderen Ungläubigen hörend. Solches nämlich steht im Koran und lehrt jede Koranschule. So ein Schwachsinn ist demnächst, so ist zumindest zu befürchten, Bestandteil von Innenminister Schäubles „islamischem Religionsunterricht“. Zurück zum Thema, alles in allem: Nein, die deutschen Muslime werden die Papst-Rede nicht lesen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die weisesten muslimischen Menschen haben längst Argumente, die der 'Regensburger Rede' sehr ähneln, doch Einfluss haben sie leider kaum. Von zwei Gläubigen hat gegenwärtig der radikalere nun einmal immer „recht“. So wird der anständige nordafrikanische Gläubige vom bärtigen Salafisten „islamisch erpresst“, der wahhabitisch erzogene nahöstliche Politiker vom al-Qaida-Führer. Was sollen unsere Schulämter dagegenhalten? Es wird sich noch nicht einmal ein Schüler einer staatlichen Schule trauen, sich zu beschweren oder einen Fall von islamistischer Volksverhetzung zu melden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Ibn Warraq sagt, dass wir alle uns auf „hundert Jahre kalten Krieg“ gegen den Islam einzustellen hätten. Ich denke, er liegt richtig. In hundert Jahren erst werden muslimische Radikale hoffentlich nicht mehr zu Hunderten die kulturelle Moderne der transatlantischen oder japanischen oder australischen Demokratie angreifen, sie werden nicht mehr zu Hunderttausenden die Menschenrechte, die Frauenrechte und die Meinungsfreiheit angreifen. Und es wird dann hoffentlich sogar noch kurdische Jesiden (Êzidîtî) geben, es wird Ex-Muslime, es wird Juden und Buddhisten geben. Und die Urenkel jener wütenden Schreihälse gegen Salman Rushdie oder Papst Benedikt werden sagen: "Mein Urgroßvater war als junger Mann ein bisschen extrem, mit Worten." </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Mit Worten. Verbal. Ich hoffe nämlich, dass diese 'Beleidigten' ihren Worten keine explosiven Taten folgen lassen: Keine Bomben basteln und keine Islamkritiker erschießen. Oder dass sie andernfalls rechtzeitig von der hervorragenden europäischen und deutschen Polizei erwischt werden und im Rahmen einer besinnlichen Gefängnisstrafe ihre fehlgeleitete Haltung bereuen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Warum halten einige Muslime eigentlich keinen Frieden sondern sprengen sich zum Freitagsgebet wechselseitig aus der Moschee? Warum bekommen islamisierte Regionen (Somalia, Pakistan, eigentlich weltweit alle), die Korruption und die Drogen-Mafia ebenso wenig in den Griff wie die Vetternwirtschaft (Nepotismus) und auch den geradezu faschistischen Polit-Islam, sei er nichtmilitärisch (Legalismus) oder paramilitärisch (Dschihadismus)? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Naturschutz, nachhaltige Landwirtschaft, Familien- und Bevölkerungsplanung (Kondome, allerdings), Gesundheitsfürsorge, Bildungs- und Schulpolitik (auch für Mädchen, allerdings), wissenschaftliche Forschung, da überall ist für Nordafrika und Nahost noch Vieles zu tun, und genau dort liegen die Aufgaben für die wahren frommen Muslime. Nicht im Bombenbau, das tun, so sollten wir Pädagogen und Sozialpädagogen es sagen, die fehlgeleiteten, die nicht frommen Muslime. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Muslimische Männer an Nil oder Tigris sollten Palmen, Orangen- und Olivenbäume pflanzen, Kinder erziehen (das ist eben nicht nur Frauensache), Bücher lesen (nicht Sayyed Qutb oder Hassan al-Banna; wissenschaftliche oder poetische Bücher), Fremdsprachen lernen und ihre Töchter nicht länger so ungebildet halten und so sehr zwangsweise verheiraten. Und sie sollten sich um Religion kümmern, halt-halt, nicht schon wieder Bomben bauen, Religion, das heißt beispielsweise: Nach dem Sinn des Lebens und der Gesellschaft und der Stadtkultur fragen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Mancher guckt blöde und stammelt: Scharia, Kalifat? Wenn jungen Islamisten mir jetzt antworten würden: "Klar, religiös sein, Sinn des Lebens und so: Also heute noch vor dem Abendgebet einen Ungläubigen köpfen, zu Ehre Allahs!", dann sind diese Leute noch etwas unreif. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die deutsche Sprache sagt zu charakterlich unreifen Menschen, sie seien „grün hinter den Ohren.“ Das ist lustig und kommt wohl von unreifen Äpfeln oder Bananen oder Tomaten. Die Frucht nämlich, wenn sie noch grün ist, taugt mir zwar als Wurfgeschoss gegen meinen Nachbarn mit der fremden Religion, aber ... sie schmeckt keinem. Saure Sache. Mag niemand. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Auch Menschen, also auch Männer, sind mit 18 oder 24 Lebensjahren noch nicht reif. Militante Männer, ob radikal-religiös oder extreme Nationalisten, sie sind auf der ganzen Welt typischerweise 20 oder 25 Jahre alt. Diese Kerle gleichen, auch als Liebhaber aus der Sicht von erotisch Kundigeren, einem unreifen, grünen Apfel. Und sie sind noch kein Genuss, einfach ungenießbar, brrr! </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">„Kommen Sie“, würde ich so einem 'Gotteskrieger' und Dschihadisten zurufen: „Kommen Sie auf die Seite von Seyran Ateş, Necla Kelek und Bassam Tibi, seien Sie säkularer Muslim, intelligent und phantasievoll! Denn diese drei genannten Leute sind der Schmuck des Islam und sogar der Schmuck Europas!“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Osama bin Laden und seine al-Qaida aber ist die Krankheit des Islam, ihre Unterstützer sind bestenfalls unreif oder dumm, schlimmstenfalls niederträchtig und unmännlich. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wahrscheinlich waren vor fünfzehn oder zwanzig Jahrhunderten alle kurdischen Dörfer und Familien jesidische Dörfer und Familien. Unsere Religionen haben, wie man daran exemplarisch sieht, allesamt ältere Vorläufer. Auch neue, nachislamische Religionen sind inzwischen entstanden, der Sikhismus (im Punjabi: Sikhī), die Baha'i (arabisch بهائي‎ bahā‘ī), in Vietnam der Caodaismus (Cao Đài), von den unzähligen Strömungen etwa im Hinduismus oder Christentum der letzten wenigen Jahrhunderte nicht zu sprechen. Qualitätsunterschiede gibt es wohl auch, vom intoleranten und demokratiezerstörenden Hassprediger bis zu weisen Weltbürgern wie Willigis Jäger reicht die Skala. Weitere Religionen werden entstehen, das gehört zum ewigen geheimnisreichen Weg der Menschheit. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der Islam will ein Territorium beherrschen, das gebietet seine Doktrin. So kommt jeder Islam bald dschihadistisch „ergebnisorientiert“, bald legalistisch fordernd, bald als Wolf im Schafspelz (Taqiyya, islamisches Lügen) daher. Die „sittlich höherwertige“ Dar al-Islam müsse über die „sittlich minderwertige“ Dar al-Harb ausgebreitet werden. Eigentlich fast ein rassistisches Konzept, jedenfalls eine Kombination aus Sklavensystem und Kastensystem. Wer es kritisiert wird von politisch aktiven radikalen Muslimen als „zu wenig differenzierend“ beschimpft, von nichtmuslimischen Gutmenschen als „rassistisch“ und von beiden als „undifferenziert und islamophob“. So weit so schlecht. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Sehr geehrter Azad, Sie haben aber ganz Recht: Unsere Politiker sind in ihrer Mehrheit zu dumm oder zu feige, sich gegen die geradezu faschistische Islamisierung Europas zu wehren. Und wenn das so bleibt, dann werden Sie auch damit Recht haben, dass es in vielleicht schon einem Jahrhundert nur noch versklavte Dhimmis in einem Kalifat und in zwei Jahrhunderten keinen Juden, keinen Buddhisten, keinen Atheisten mehr gibt. Ja! Wir KÖNNEN dieses menschenverachtende, theokratische Europa haben, allerdings! Noch aber ist es nicht zu spät und wir können uns gegen die geradezu faschistische Islamisierung Europas erfolgreich wehren. Demokraten können keinen Gottesstaat wünschen, der schließlich nicht zuletzt auch die Menschen türkischer oder kurdischer Abkunft in ein mittelalterliches Gefängnis einsperren würde, ohne Frauenrechte, ohne freie Schulen oder Universitäten, ohne Kunst, ohne Pressefreiheit. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Ihnen, sehr geehrter Azad, sowie allen Lesern jeder Religion, Ex-Religion oder Nicht-Religion wünsche ich einen friedlichen und islamkritischen Monat Mai. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:90pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Jacques Auvergne </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:gray;">Die alten Kurden </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die Jesiden </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jesiden">http://de.wikipedia.org/wiki/Jesiden</a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Das ewige Lalisch </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Lalish.jpg">http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Lalish.jpg</a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Himmlisch, irdisch, mystisch: Taus-i Melek </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://www.yezidi.org/wesen_von_tausi_mele.0.html">http://www.yezidi.org/wesen_von_tausi_mele.0.html</a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Prinz Anwar Muawiya<span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:60pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:4pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><a href="http://www.polizei.hessen.de/internetzentral/nav/71c/71c70ee1-825a-f6f8-6373-a91bbcb63046&#38;uCon=50f9e19b-f3ee-0172-88b5-edad490cfa45&#38;uTem=bff71055-bb1d-50f1-2860-72700266cb59.htm">http://www.polizei.hessen.de/internetzentral/nav/71c/71c70ee1-825a-f6f8-6373-a91bbcb63046&#38;uCon=50f9e19b-f3ee-0172-88b5-edad490cfa45&#38;uTem=bff71055-bb1d-50f1-2860-72700266cb59.htm</a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;color:gray;">Die Heimtückischen </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der deutsche Dschihad</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/politischeliteratur/759049/">http://www.dradio.de/dlf/sendungen/politischeliteratur/759049/</a><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die Gruppe der „Sauerland-Bomber“: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der Fall Eric B. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Erst Musterschüler, dann Terrorist </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><a href="http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/789/167309/">http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/789/167309/</a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:right;" align="right"><span><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:right;" align="right"><span style="font-family:Arial;"><span> </span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[067. Drohbrief an Politikerin Ayaan Hirsi Ali]]></title>
<link>http://jacquesauvergne.wordpress.com/?p=138</link>
<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 13:55:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jacques Auvergne</dc:creator>
<guid>http://jacquesauvergne.wordpress.com/?p=138</guid>
<description><![CDATA[
067 
أسلم تسلم
Aslim Taslam! 
Aslim taslam! 
Accept Islam 
and you will be saved
Aslim, tas]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;line-height:120%;margin:0 0 12pt;">
<p style="text-align:justify;line-height:120%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:120%;font-family:Arial;">067 </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:120%;margin:0 0 0.0001pt;" align="right"><span style="font-size:36pt;line-height:120%;font-family:Arial;">أسلم</span><span style="font-size:36pt;line-height:120%;font-family:Arial;"> </span><span style="font-size:36pt;line-height:120%;font-family:Arial;">تسلم</span></p>
<p style="text-align:right;line-height:120%;margin:0 0 60pt;" align="right"><span style="font-size:13.5pt;line-height:120%;font-family:Arial;">Aslim Taslam! </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:120%;margin:0 0 0.0001pt;" align="right"><span style="font-size:11pt;line-height:120%;font-family:Arial;">Aslim taslam! </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:120%;margin:0 0 0.0001pt;" align="right"><span style="font-size:11pt;line-height:120%;font-family:Arial;">Accept Islam </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:120%;margin:0 0 18pt;" align="right"><span style="font-size:11pt;line-height:120%;font-family:Arial;">and you will be saved</span></p>
<p style="text-align:right;line-height:120%;margin:0 0 0.0001pt;" align="right"><span style="font-size:11pt;line-height:120%;font-family:Arial;">Aslim, taslam! </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:120%;margin:0 0 0.0001pt;" align="right"><span style="font-size:11pt;line-height:120%;font-family:Arial;">Convertis-toi </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:120%;margin:0 0 18pt;" align="right"><span style="font-size:11pt;line-height:120%;font-family:Arial;">et tu seras sauvé</span></p>
<p style="text-align:right;line-height:120%;margin:0 0 0.0001pt;" align="right"><span style="font-size:11pt;line-height:120%;font-family:Arial;">Aslim Taslam! </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:120%;margin:0 0 0.0001pt;" align="right"><span style="font-size:11pt;line-height:120%;font-family:Arial;">Unterwirf dich, sei Muslim </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:120%;margin:0 0 120pt;" align="right"><span style="font-size:11pt;line-height:120%;font-family:Arial;">und du wirst verschont </span></p>
<p style="text-align:center;line-height:120%;margin:0 0 6pt;" align="center"><span style="font-size:18pt;line-height:120%;font-family:Arial;">Der Drohbrief an </span></p>
<p style="text-align:center;line-height:120%;margin:0 0 60pt;" align="center"><span style="font-size:18pt;line-height:120%;font-family:Arial;">Ayaan Hirsi Ali </span></p>
<p style="text-align:center;line-height:115%;margin:0 0 0.0001pt;" align="center"><span style="font-size:8pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Aus dem Niederländischen übersetzt und </span></p>
<p style="text-align:center;line-height:115%;margin:0 0 60pt;" align="center"><span style="font-size:8pt;line-height:115%;font-family:Arial;">kommentiert von Cees van de Duin </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:120%;margin:0 0 0.0001pt;"><span style="font-size:16pt;line-height:120%;font-family:Arial;">Der Drohbrief an </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:120%;margin:0 0 60pt;"><span style="font-size:16pt;line-height:120%;font-family:Arial;">Ayaan Hirsi Ali </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Am Morgen des zweiten November 2004 um halb neun fallen Schüsse in der Amsterdamer Linnaeusstraat. Passanten schauen entsetzt in die Richtung der scharfen Knallgeräusche: Zwei Radfahrer scheinen beteiligt, einer strauchelt neben parkenden Autos zu Boden, schleppt sich über die Straße? Der andere, stürzt er sich nicht wie ein Angreifer über ihn? Doch, ein metallenes Hiebwerkzeug in der Hand, eine Art von Machete. Einige erregte Rufe oder Schreie. Dem am Boden Liegenden sticht er in die Kehle, säbelt? Eine Frau schreit zum Täter: „Das kannst du doch nicht machen!“ Der zweite, der Täter, eher noch jung, südländischer Teint, marokkanisch anmutendes Gewand, antwortet kalt: „Doch, kann ich! Und so geht euch das in Zukunft!“ und verlässt langsam den Ort in Richtung Oosterpark. Im Körper des Toten oder auch Sterbenden stecken anscheinend mehrere Messer. Irgendjemand telefoniert bereits erregt nach der Polizei. Wenige Augenblicke danach und wenige Schritte weiter fallen wieder Schüsse und die ersten Polizisten umstellen das Gelände des angrenzenden parkartigen Rasengrundstückes. Zwei Ordnungshüter werden angeschossen und auch der mitten auf der Wiese stehende Attentäter verletzt. Stille. Keine Schüsse mehr. Da er keine Kugeln mehr hat, lässt der Attentäter sich, innerlich gefasst wie es scheint, gefangen nehmen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der junge Islamist Mohammed Bouyeri hatte dem durch eigenwillige und regelmäßig provokante Gesellschaftskritik landesweit bekannten Filmemacher Theo van Gogh aufgelauert, mit dem Ziel, ihn zu töten. Der gebürtige Niederländer Bouyeri war in ein für traditionelle Marokkaner wie auch für radikalislamische Salafisten typisches kittelartiges Gewand gekleidet und benutzte sein kittelverträgliches Damenfahrrad. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der zur Zeit der Mordtat 26-jährige Bouyeri wurde 1978 in Amsterdam als Sohn von Einwanderern aus dem Rif-Gebirge geboren, einer von der Kultur der Berber vom Volk der Rif-Kabylen geprägte Region Marokkos mit armen Bergdörfern, in denen die Frauen Analphabetinnen sind und kaum ein Haus elektrischen Strom hat. Vater Hamid war einer der ersten Einwanderer in die Niederlande gewesen und hat seine Gesundheit mit allzu harter Fabrikarbeit ruiniert. 2001 starb seine Frau, Mohammeds Mutter. Man lebt in den Niederlanden, doch Hamid heiratete selbstverständlich nach kabylischer Tradition die Schwester seiner Frau, Fatma. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der junge Bouyeri wusste, welchen Weg der Regisseur jeden Tag nehmen würde. Die Schusswaffe war einsatzbereit. Das Gesicht des Regisseurs kannte in den Niederlanden jeder. Boyeri schoss mehrere Kugeln auf den auf seinem täglichen Weg zur Arbeit befindlichen van Gogh, schnitt ihm, als dieser bereits auf dem Pflaster lag, die Kehle durch und stach anschließend ein weiteres, kleines Messer mit einem mehrseitigen Brief in den Leichnam, in dem die Ermordung mit van Goghs Film „Submission“ und mit van Goghs Ansichten über den Islam begründet war. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">In diesem Brief rief Bouyeri beziehungsweise rief der oder riefen die Verfasser die Muslime aller Welt auf zum Dschihad gegen alle, die nicht an den Allah-Gott glauben, gegen die Vereinigten Staaten, gegen Europa, die Niederlande und gegen die Politikerin Ayaan Hirsi Ali. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Bei seiner Verhaftung wurde Bouyeri, der inzwischen sein Magazin leer geschossen hatte, von einem Polizisten ins Bein geschossen. „Du kannst von Glück sagen, dass wir dich nicht getötet haben!“, sagte einer. Bouyeris eiskalte Antwort war: „Aber genau das war doch meine Absicht.“ Auch bei der Gerichtsverhandlung am 12. Juli 2005 räumte Bouyeri unumwunden ein, gerne als Märtyrer gestorben zu sein. Er hat den herbeihalluzinierten Platz im Paradies einem Leben in den Niederlanden vorgezogen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 60pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Mit seiner doppelten Staatsbürgerschaft hätte ihm ein Übersiedeln in das sonnige Rif-Gebirge jederzeit offen gestanden und ein Leben an der frischen Luft als anständiger Bergbauer. Doch Bouyeri Junior zog es vor, die niederländische Raumordnung und Landespflege islamisch mitzugestalten. Dazu greift man als radikaler Muslim die kulturelle Moderne und deren exponierteste Vertreter engagiert an. Denn die Moderne ist unübersichtlich. Und der Islam ist die Lösung. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 90pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Nun zum Bekennerschreiben und Drohbrief. Eingerückt und klein das für den Mordvorgang angefertigte Original niederländischer Sprache, dem übrigens eine arabische Übersetzung beigefügt war. Schwarz und groß die Übersetzung ins Deutsche vom 17. April 2008, schwarz und kursiv meine Kommentare. cd </span></p>
<p style="text-align:justify;text-indent:35.4pt;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">In Naam van Allah de Barmhartige, de Genadevolle. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Im Namen Allahs, des Barmherzigen, des Gnadenreichen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Feierliche Eröffnung islamischer Prägung. Der Mord wird zur sakralen Handlung stilisiert, zum soldatisch praktizierten heiligen Eifer (Dschihad). </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Oder ist Islam überhaupt nur eine militärpolitische Doktrin und die geschnörkelte Floskel die vorweggenommene Ausrufung niederländischer Scharia? </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Vrede en zegeningen op de Emir van de Mujahideen, de lachende doder Mohammed Rasoeloe Allah (Sala Allaho alaihie wa Sallam), zijn familie en metgezellen en degenen die hen oprecht volgen tot aan de Dag des Oordeels.</span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Friede und Segen sei auf dem Führer der Kämpfer Gottes, dem Gesandten Allahs: Dem lachenden Töter Mohammed (der Friede sei auf ihm), seiner Familie ihren Freunden und all denen, die ihm standhaft folgen bis zum Tag des Urteils. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Dem lachenden Töter? Wirklich, lächelnder Menschenmörder, „laughing killer“. Aha, der Prophet brachte also schon mal Menschen um. Historisch korrekt. Und er lachte dabei, vornehmer: Er lächelte. Das ist dieses sakrale Schweben, das der provokant überirdisch daherkommende Terroristenführer bin-Laden an den Tag legt, der seine Visage mit Videobändern und Fotos zur Ikone des „laughing killer“ geadelt hat, zum weltbekannten Markenzeichen. Ein entrücktes zartes Grinsen, aber bitte ohne gerauchten Kiff und am besten unmittelbar nachdem man einem Ungläubigen den Kopf abgetrennt hat. Das ist diese sanfte Führungsstärke. Fast ein bisschen Prophet. Und schon fast die Garantie auf einen Platz im Paradies. </em></p>
<p style="text-align:justify;text-indent:35.4pt;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Er is geen agressie behalve tegen de agressors. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Es gebe keine Feindschaft, ausgenommen gegen die Feindseligen. Nur gegen Aggressoren ist uns Muslimen Aggression zulässig. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Es ließen sich, ohne ihm Unrecht zu tun, dem frommen Sprecher diese Sätze in den Mund legen: „Islam heißt Frieden. Islam kennt damit keinen Krieg. Nur gegen Angreifer sei eben doch Krieg. Wenn wir Unschuldsengel also islamisch Krieg führen, dann war immer zuerst der böse Angreifer da. Der Islam bereitet der Gerechtigkeit den Weg, der gerechten Gesellschaft. Allah ist schön.“ </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Vorsicht, Ironie: „Islamlogik. Raumordnung und Landespflege auf gut islamisch. Nachher gibt es keine Nichtmuslime mehr. Das ist wirklich besser für alle.“ </em></p>
<p style="text-align:justify;text-indent:35.45pt;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Het volgende: </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Zur Sache: </span></p>
<p style="text-align:justify;text-indent:35.4pt;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Vrede en zegeningen op ieder die de Leiding volgt. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Frieden und Segen jedem, der der Rechtleitung folgt. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Auch: Der der Anleitung folgt, der Führung. Dazu hat man ja auch seit zwei Jahren nicht mehr die muffig-weichgespülte Amsterdamer Moschee besucht, zu der sein Vater regelmäßig geht, sondern die radikale Tawhid-Moschee der Tawhid-Stiftung (Tawhied-Moskee, Tawhied-Stichting), die den Wahhabiten ebenso nahe steht wie den Salafisten und deren Bau mit Geld aus Saudi-Arabien finanziert worden war. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Geert Wilders (damals VVD) stellte bereits im letzten Quartal des Jahres 2002 der niederländischen Regierung die Anfrage, ob ihr bekannt sei, dass saudisches Geld die Fourqan-Moschee und die Tawhid-Moschee finanziert habe. Diese Frage wurde bejaht. Die Waqf-Stiftung beziehungsweise „Waqf el Islamia“ habe die Fourqan-Moschee nebst angeschlossener Schule (!) finanziert, die saudische Stiftung „El Haramain“ zur Tawhid-Stiftung beigetragen, welche auch die as-Siddiq-Schule betreibt. Die Besucher beider Moscheen seien großteils als ultraorthodox und radikalislamisch einzustufen. In diesen Wochen, in denen Wilders seine Frage stellte, betrat Bouyeri wohl zum ersten Mal die Moschee, die, wie wir heute wissen, Treffpunkt der in Ermittlerkreisen „Hauptstadtgruppe“ (Hofstadgroep) genannten Terrorsympathisanten gewesen ist. Erst im folgenden ganzen Jahr, 2003, fand Bouyeris persönlicher Radikalisierungsprozess statt. Wilders Anfrage geschah damit ziemlich genau zwei Jahre vor der schrecklichen Tat. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Geert Wilders wurde zeitnah geantwortet („Beide moskeeën zijn een verzamelplaats voor bezoekende orthodox-radicalen die weinig op hebben met de westerse samenleving en de daarin geldende normen en waarden“), übersetzt: „Beide Moscheen sind Versammlungsort von ultrakonservativen und radikalen Muslimen, Leuten, die wenig im Sinn haben mit der westlichen Gesellschaft und den in ihr geltenden Normen und Werten.“ Quelle: </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:Arial;"><a href="http://www.minbzk.nl/actueel/kamerstukken?ActItmIdt=4435"><span style="color:#000000;">http://www.minbzk.nl/actueel/kamerstukken?ActItmIdt=4435</span></a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Soweit zum im Drohbrief verwendeten Wort „Rechtleitung“, wörtlich durchaus als „Führung, Leidung“ zu übersetzen. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.45pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Dit is een open brief aan een ongelovig fundamentalist, Ayaan Hirshi Ali, van de Thaghoet partij VVD.</span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Dieses ist ein offener Brief an eine ungläubige Fundamentalistin, Frau Ayaan Hirshi Ali von der Partei der Sünde, der Abirrung und der Verworfenheit namens VVD. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Der Drohbrief bzw. das Bekennerschreiben verwendet durchgehend die Schreibweise „Hirshi“ statt „Hirsi“, hier (blaue Schrift, groß) beibehalten. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-family:Arial;">طاغوت, </span><em><span style="font-family:Tahoma;">ṭ</span>āğūt.</em><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>T(h)aghoet oder Taaghoet ist für niederländische Wahhabiten und Salafisten unter Berufung auf den Koran (4:76) die militärpolitische Parteinahme gegen Allah und für den Satan. Sure 4 Aya (Vers) 76 bezeichne mit Thaghoet (Taaghoet) die widergöttliche Ideologie der Gegner der Kämpfer Allahs und damit die satanische Lehrmeinung der Kämpfer gegen den Islam. Thaghoet sei das Zu-Verwerfende, bevor einer überhaupt die Schahada, das islamische Glaubensbekenntnis aussprechen könne oder jedenfalls bevor die ausgesprochene Schahada von Allah angenommen werden könne. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Thaghoet kann auch als Abgötterei oder Teufelsanbeterei aufgefasst werden, als Schirk (Polytheismus, Beigesellung), jedenfalls Ridda (Apostasie). Das niederländische Online-Lexikon Wikipedia nennt Thaghoet im April 2008 ausführlich, das englische Wikipedia („Taghut“) in aller Kürze. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Die bürgerliche Regierungspartei VVD sei also die Partei (Hizb …) der In-die-Irre-Gehenden. „Du, Wähler der Partei der parlamentarischen Verworfenheit“ wäre eine ganz neue Art, Wahlkampf zu machen. Machen wir uns nichts vor: Die islamischen Parteien werden in ganz Westeuropa kommen. </em></p>
<p style="text-align:justify;text-indent:35.45pt;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Geachte mevrouw Hirshi Ali, </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Sehr geehrte Frau Hirshi Ali, </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.45pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Sinds uw aantreden in de politieke arena van Nederland bent u constant bezig om de Moslims en de Islam te terroriseren met uw uitlatingen. U bent hiermee niet de eerste en zal ook niet de laatste zijn die zich hebben aangesloten bij de kruistocht tegen de Islam. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.45pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">U heeft met uw afvalligheid niet alleen de Waarheid de rug toegekeerd, maar u marcheert ook nog eens langs de ranken van de soldaten van het kwaad. U steekt uw vijandigheid tegen de Islam niet onder stoelen of banken en hiervoor bent u door uw meesters beloond met een zetel in het parlement. Zij hebben in u een medestander gevonden in hun kruistocht tegen de Islam en de Moslims. Een medestander die hen alle ''kruit'' aanreikt zodat zij hun handen niet zelf vuil hoeven te maken. Aangezien u verblindt bent door de brandende ongelovigheid die in uw woedt, bent u niet in staat om in te zien dat uw slechts een instrument bent van de ware vijanden van de Islam. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Seit Ihrem Antreten in der politischen Arena sind sie ununterbrochen damit beschäftigt, die Muslime und den Islam zu terrorisieren. Damit sind Sie nicht die erste und werden auch nicht die letzte sein, die sich dem Kreuzzug gegen den Islam angeschlossen hat. Nicht nur der Wahrheit haben Sie mit Ihrem Abfall vom Glauben den Rücken zugekehrt, jetzt formieren Sie sogar die Aufstellung der Heere der Soldaten des Bösen. Ihre Feindseligkeit gegen den Islam haben Sie nun wahrlich nicht verheimlicht, vielmehr zum Lohn für diesen Frevel von ihren politischen Meistern einen Platz im Parlament erhalten. In Ihnen haben diese einen Parteigenossen, einen Unterstützer gefunden, der ihnen das Schießpulver anreicht, sodass sie sich selbst nur ja nicht die Hände schmutzig machen müssen. Verblendet durch den in Ihnen wütenden lodernden Unglauben sind Sie nicht in der Lage zu erkennen, dass Sie nichts als ein Werkzeug der wahren Feinde des Islam sind. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.45pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">U wordt gebruikt om allerlei vijandigheden over de Islam en de meest edele mens, Mohammed Rasoeloe Alla (Salla Allaho aleihie wa Sallam), uit te spuien. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Sie werden benutzt, um mancherlei Feindseligkeit über den Islam und seinen edelsten Menschen, Mohammed, den Gesandten Allahs, auszuspeien. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.45pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Dit alles mevrouw Hirshi Ali neem ik u niet kwalijk, als soldaat van het kwaad doet u slechts uw werk.</span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Dies alles, sehr geehrte Frau Hirshi Ali, nehme ich Ihnen noch nicht einmal persönlich böse, denn als Soldatin des Bösen tun Sie nichts anderes als Ihre ureigene Arbeit. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Ach wie ritterlich, den Feind zum anstehenden Schlagabtausch feierlich zuzulassen. Aufschlussreich das Schwarz-Weiss-Denken nach dem Grundsatz „Wer nicht für mich ist, ist gegen mich“, und „ich“ als niederländischer Dschihad-Aktivist bin selbstverständlich auf der „guten“ Seite, somit kann Hirsi Ali nur Kriegerin des „Bösen“ sein. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 24pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Het feit dat u zo openlijk uw kwaad uit kunt spuien is niet aan uzelf te danken, maar aan de Islamitische Ummah. Zij heeft haar taak van verzetten tegen het onrecht en het kwaad laten liggen en ligt haar roes uit te slapen. Al uw vijandelijkheden tegen de Islam is dus alleen de Islamitische Ummah kwalijk te nemen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die Tatsache, dass Sie öffentlich Ihre Bösartigkeiten ausspeien können, verdanken Sie nicht eigener Leistung oder Begabung, sondern dem Versagen der islamischen Ummah (Weltgemeinschaft). An ihr liegt es damit nun endlich auch, viel zu spät Widerstand zu leisten gegen all das Unrecht und Böse, das Sie mit verschuldet haben. Die Ummah, die ihre Aufgabe, gegen Sie einzuschreiten wie im Rausch bislang verschlafen hat, ist damit jetzt berechtigt und aufgefordert, all Ihre Feindseligkeiten gegen den Islam übel zu nehmen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Deze brief is Insha Allah een poging om uw kwaad voor eens en altijd het zwijgen op te doen leggen. Deze geschreven woorden zullen Insha Allah uw masker doen laten vallen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Dieser Brief ist, so Allah will, ein wohlwollender Versuch, Ihnen die Chance zu geben, Ihr permanentes Fehlverhalten zu beenden und mitzuhelfen, Ihre Missetaten ein für alle mal zum Schweigen zu bringen. Zugleich sollen diese hier verfassten Worte mit Allahs Willen dazu beitragen, Ihre Maske der Täuschung abzureißen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Man ist human und gewährt die Möglichkeit der Reue und Umkehr. Das ist im Koran bei Apostasie so vorgegeben, angeblich also vom Allah-Gott selbst verfasst. Islam pur: Du Apostat hast drei Tage lang Zeit, dich öffentlich zu unterwerfen („Islam“) </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Ayaan Hirsi Ali wird wahrheitswidrig des betrügerischen Spiels bezichtigt, der bewussten Täuschung. Wiederholung der Figur: „Sie haben uns angegriffen, wir verteidigen uns nur!“ Ob die fundamentalistischen Verfasser des Drohbriefes das wirklich glauben oder diese Rhetorik mühsam konstruieren? Vielleicht „glauben“ sie diesen Wahn wirklich. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Ik zou graag willen beginnen bij uw onlangs opgegooide voorstel om de Moslims te screenen op hun ideologie bij sollicitaties. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Ich werde also gerne damit beginnen, Ihren unlängst geäußerten Vorschlag zur Rolle der Muslime und des Islam zu analysieren. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Uw voorstel is zeer interessant, temeer daar de invoering hiervan het rotte gezicht van uw politieke meesters tevoorschijn laat komen (wanneer het natuurlijk eerlijk op hen zou worden getoetst en zij openlijk hun ware ideologie kenbaar maken). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Dieser Ihr Vorschlag ist durchaus aufschlussreich, vor allen Dingen deshalb, weil er das verkommene Gesicht Ihrer politischen Meister zum Vorschein kommen lässt. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Die mit Mord bedrohte Hirsi Ali habe Auftraggeber, „politische Meister“, sie werde ferngesteuert oder jedenfalls vorgeschickt. Erfahrungsgemäß folgt unter radikalen Muslimen einer solcher Denkfigur (von Auftraggebern vorgeschickt) rasch die gehässige Bemerkung „vom Satan“ oder „von den Juden“ oder auch „von den Juden, also vom Satan“. Satanshass und Judenhass überlagern sich in Islamistenkreisen, vgl. „Großer Satan – kleiner Satan“, die Vereinigten Staaten – Israel. Nun, wird sich der Verdacht der Judäophobie oder vielmehr des radikalislamischen Rassismus und radikalislamischen Antisemitismus noch erhärten können? </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Het is een feit dat de Nederlandse politiek gedomineerd wordt door vele Joden die een produkt zijn van de Talmud leerinstellingen; zo ook uw politieke partijgenoten. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Denn es ist eine Tatsache, dass die Politik der Niederlande durch viele Juden beherrscht wird, die, nicht anders als Ihre Parteigenossen, durch die Lehren des Talmud indoktriniert worden sind. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Das ging aber schnell. Die (angebliche!) kausale Entwicklung des Sachverhalts aus dem vorangehenden halte ich für derart beabsichtigt, dass ich den Satz mit einem „denn“ beginnen möchte. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Aangezien u altijd ''de hand in eigen boezem'' propageert, zullen we dus uw voorstel in uw eigen politieke omgeving toetsen. Dezelfde politiek die met haar beleid zich heeft aangesloten bij het terrorisme tegen de Islam en Moslims. Ik zou u graag de volgende vragen willen stellen: </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wo Sie doch immer das „Jeder kehre vor seiner eigenen Türe!“ beziehungsweise das „Die Schuld zuerst bei sich selber suchen!“ propagieren, wollen wir uns doch einmal den Menschen in Ihrem engsten parteipolitischen Umfeld zuwenden. Ja, eben die Politik, die sich mit ihrer Art der Amtsführung dem Terror gegen den Islam und die Muslime angeschlossen hat. Aus diesem Grunde möchte Ihnen gerne die folgende Frage stellen: </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Man bemerke die seitens des praktizierenden islamischen Terroristen theatralisch wehklagend vorgetragene Wendung „Terror gegen den Islam“. Der Täter also heult medienwirksam „Wir sind Opfer!“ Die Fähigkeit zu solchem Theaterspiel ist eine im weltweiten Vergleich ausgesprochen islamtypische und mag durch den als gottgefällig eingestuften Auftrag zur politreligiösen Lüge (Taqiyya) unterstützt werden. Vielleicht entspringt sie auch einem (pervertierten, demokratiezersetzenden) „hohen Rollenbewusstsein“, einer (boshaft berechnenden) „Effizienz und Effektivität“. Man lässt eine Bemerkung voller Widerhaken wie beiläufig fallen. Mag sie die nichtislamischen Gegner durch Streit (Fitna) schwächen, mag sie die Sache der Ummah („Fitna unerwünscht“) stärken. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wat vindt u van het feit dat van Aartsen een ideologie aanhangt waarin niet-Joden als niet-mensen worden gezien? </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Was sagen Sie uns zur Tatasche, dass Herr van Aartsen einer Weltanschauung beipflichtet, in der Nichtjuden als Nichtmenschen angesehen sind? </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Jozias van Aartsen, gegenwärtig Bürgermeister von Den Haag, war zwischen 1998 und 2002 Außenminister der Niederlande. Van Aartsen gehört der liberalen und gemäßigt rechten Partei VVD an, einer der bedeutendsten Parteien der niederländischen Politik. Hirsi Ali war, für die Partei VVD, bis Mai 2006 Mitglied der Zweiten Kammer des niederländischen Parlaments. Dass van Aartsen gar kein Jude ist, darauf kommt es für Bouyeri und sein radikalislamisches Umfeld nicht so genau an. Radikale Muslime (nicht anders übrigens als nichtmuslimische Alt- und Neonazis) verwenden das antisemitische Bild einer „jüdischen Verschwörung“ ganz gerne und tradieren es. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Baba Mezie 114a-114b: Alleen Joden zijn mensen (''Alleen jullie zijn mensen genoemd''). Zie ook Kerlthoth 6b ondr sub-kop (''Oll of anointing'') en Barakath 56a, waarin Gentile (niet-Joden) vrouwen dieren worden genoemd ('vrouwtjes-ezels''). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Baba Mezie 114a-114b aussagt, nur Juden alleine seien Menschen („Nur Juden? Mögen Menschen genannt werden“). Vergleiche Kerltoth 6b ondr-sub-kop („Oll of anointing“) und Barakath 56a, Textstellen, in denen die Frauen der Nichtjuden Tieren gleichgesetzt werden (‘Eselinnen‘). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Yebamoth 92a: Alle Gentile kinderen zijn dieren. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Yebamoth 92a: Alle Kinder der nichtjüdischen Völker sind Tiere. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Die Deutung zu Yebamoth mag stimmen oder auch nicht, sogenannte heilige Schriften der Menschheit, auch islamische, kommen bisweilen exklusiv oder gar arrogant daher. Als Mörder in Amsterdam jedoch betätigt sich nicht ein jüdischer Yebamoth sondern ein muslimischer Bouyeri. Aber einfach mal die alten oder neuen Hebräer beschuldigen, das von Blut tropfende Messer in der Hand: „Der böse Jude hat angefangen. Ich Muslim bin schuldlos und rein. Ich beseitige nur den jahrhundertealten Dreck der gotteslästerlichen Juden. Ich bin ein Saubermann, geradezu ein Saubermacher“ So ‘reinigt‘ islamischer Antisemitismus die Welt, so wird die Dar al-Islam auf Kosten der Dar al-Harb Territorium für Territorium ausgeweitet. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wat vindt u van het feit dat er een burgemeester in Amsterdam aan het roer staat, die een ideologie aanhangt waarin Joden tegen niet-Joden mogen liegen? </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Was sagen Sie uns zur Tatsache, dass ein Bürgermeister der Stadt Amsterdam an den Hebeln der Macht sitzt, der einer Ideologie angehört, die besagt, dass Juden alle Nichtjuden belügen dürfen? </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Von der dem Allah-Gott angeblich wohlgefälligen heiligen Lüge, der Taqiyya, möchte der Verfasser des Drohbriefes uns nichts mitteilen? Erstaunlich. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Baba Kamma 113a: Joden mogen leugens (''listen'') gebruiken om een Gentile te misleiden. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Baba Kamma 113a: Juden sollen List, also Lüge, anwenden, um Nichtjuden irrezuführen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Der Verfasser des mit einem eigens mitgeführten speziellen Messer in den erkaltenden Körper des ermordeten Filmemachers gespießten Briefes, des Briefes also, den wir gerade lesen, wiederholt sich inhaltlich und glaubt, dieses mit einer anderen jüdischen Textquelle belegen zu können. Womöglich in den Minuten des Attentates auf hunderte von Metern gar kein Jude anwesend. Die Planer des Mordes indes scheinen jüdische Menschen wirklich nicht zu mögen. Doch die Somalierin Ayaan Hirsi Ali ist keine Jüdin, auch nicht der gelbhaarige Niederländer Theo van Gogh, noch nicht einmal Bouyeri selber. Ein Niederländer, ein terroristischer Sohn von Marokkanern, eine Islamkritikerin aus Nordostafrika. Was soll Baba Kamma dazu sagen? </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wat vindt u van het feit dat u deel uitmaakt van een regering die de Staat steunt met een ideologie dat genocide bepleit? </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Was sagen Sie dazu, dass Sie integraler Bestandteil einer Regierung sind, die zu Völkermorden geradezu aufruft, sie jedenfalls religiös rechtfertigt? </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Jetzt übertreibt er aber. Ach so, Bouyeri verhindert einen Völkermord im letzten Moment, indem er den Filmemacher von Submission erschießt und ihm, wochenlang sorgsam geplant, die Kehle mit einem nepalesischen Kampfmesser aufschlitzt. Wahrscheinlich wollten die Niederlande in Marokko einmarschieren und die Muslime ausrotten. Das war knapp. Man verzeihe mir den bissigen Ton. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Mir gelingt es kaum, nicht ins Ironische abzugleiten. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Seit der Ausrottung eines jüdischen Stammes im Umland von Mekka noch zu Lebzeiten des „Propheten“ Mohammed haben Muslime auf ihrem immer sehr persönlichen Dschihad Hunderttausende von Juden beschimpft, diskriminiert, erpresst, ausgeplündert, verletzt, versklavt und ermordet. Noch 2007 stieß in Frankfurt ein junger Muslim einem als orthodoxen Juden erkennbaren Rabbiner nach einem kurzen Fluch ein Messer in den Bauch. Solcher Art ist, leider und weltweit, die muslimischerseits gewünschte Realität von interreligiösem Dialog. Die besondere Grußbotschaft sind Kassam-Raketen aus der EU-subventionierten Stadt Gaza nach Sderot. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Und nicht vergessen: Islam heißt Frieden. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Bekommen wir noch mehr hebräische religionswissenschaftliche Erkenntnisse angeboten? Ja, eine darf es noch sein: </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Sofarim 15, regel 10 (Minor Tarcctates): Dit is de uitspraak van rabbijn Simom ben Yohai: Tod shebe goyyim herog (''Zelfs de beste van de Gentiles zouden gedood moeten worden''). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Sofarim 15 Regel 10 (Tarcctates der Jüngere) schreibt: „Dieses aber sagte uns Rabbiner Simom ben Yohai: Tod shebbe goyyim herog, selbst die Besten der Nichtjuden werden wir zu töten haben.“ </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>So weit die uns durch Bouyeris zuteilgewordene Kurzfassung der mehrtausendjährigen Geschichte der jüdischen Theologie. Und in 2000 Jahren jüdischer Anwesenheit im christlichen Europa hat einfach kein Jude einen der Schlechtesten oder auch Besten von uns Gojjim ermordet, ungeheuerlich! Bouyeri veröffentlicht, die Juden betreffend, einen höchst unzuverlässigen Brief. Wir sind ziemlich enttäuscht. Die radikalislamische Seite der Integration betreffend jedoch spricht Bouyeris Handeln sozusagen für sich, da ist Verlässlichkeit Thema. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Aangezien u een voorvechtster bent voor gelijke rechten, zult u waarschijnlijk (nadat deze kennis tot u is gekomen) bij uw Joodse meesters in de kamer pleiten om de leerstellingen van de Talmud te verwerpen. U zult er waarschijnlijk ook meteen werk van maken om dit ook bij de Joodse gemeenschap van Nederland te bepleiten. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Sie (sehr geehrte Frau Hirsi Ali) als Vorkämpferin der Gleichberechtigung und Gleichstellung werden nun, sobald der Inhalt dieses Briefes Ihnen bekannt geworden ist, schnurstracks in zu Ihren jüdischen Meistern im Parlament laufen, um dafür zu plädieren, die Lehrsätze des Talmud ein für alle mal zu verwerfen. Sie werden dieses wohl auch gleichzeitig bei der jüdischen Gemeinschaft der Niederlande einvernehmlich durchsetzen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Vermutlich so etwas wie feine gemeine Ironie. Andererseits islamische Rechtleitung für die Islamkritikerin Hirsi Ali. Sie soll wirklich dementsprechend handeln, um nicht getötet zu werden. Der Satz ließe sich im Sinne der Verfasser wohl so erklären: „Das ist ihre letzte Chance, wenn Sie als Politikerin gegen die jüdisch-talmudische Kultur sprechen, wenn Sie die talmudischen Lehren im Parlament unglaubwürdig machen, dann ermorden wir Sie nicht, inch`a Allah.“ Islam heißt Frieden machen. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Uw optreden verraadt zo nu en dan uw laffe moed waarmee u aandacht vraagt vooor uw strijdt. Zo heeft u de laffe moed gehad om Islamitische kinderen op school te vragen om een keuze te maken tussen hun Schepper en de grondwet. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Ihre ganze Haltung jedoch entlarvt Niedertracht, mit der Sie den unmoralischen Kampf gegen uns anzutreten gewagt haben. So haben Sie beispielsweise die Heimtücke an den Tag gelegt, muslimische Kinder in der Schule aufzufordern, sich zwischen ihrem Schöpfer und der Verfassung zu entscheiden. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Hirsi Ali soll angedichtet werden, Kinder der Einwanderer unter psychischen Druck gesetzt zu haben. Die Absicht wird eine rufschädigende sein, nach dem unmoralischen Motto: „Ich sage zwar erkennbar überwiegend die Unwahrheit, aber etwas bleibt immer hängen.“ </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Ärgerlicherweise ist, probieren Sie es mit ihrem Nachbarn einmal aus, mindestens die Hälfte der Muslime in den Niederlanden und Deutschland wirklich nicht in der Lage, diesen Sachverhalt zu verstehen oder jedenfalls zuzugeben: Muslime sind weltweit (aber wie schuldhaft?) dazu bereit, eine jede Kritik an der demokratiegefährdenden islamischen Sunna oder eine Kritik an den zahlreichen islamistischen Hasspredigern als Verletzung des geliebten Allah-Gottes zu „erleben“, die einen pflichtschuldigst zum theatralischen „schmerzlichen Aufheulen“ zu bringen hat. Man will man nicht geächtet werden. Und man will Beute einstreichen, Dhimmis beherrschen, Territorien. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Nahezu alle Muslime lassen sich von den Radikalen erpressen. Islam ist die Kultur und der Kult des Sich-Erpressens. Angeblich für den Platz im Himmel, der dem letzten leeren Stuhl im bekannten Kinderspiel mit dem aufschlussreichen Namen „Reise nach Jerusalem“ zu gleichen scheint: Zwei Muslimas müssen im traditionellen Islam nicht anders als im Dschihadismus sich als Konkurrentinnen um den „letzten freien Stuhl“ begreifen. Der Wangenkuss unter patriarchalen Muslimas entspricht damit dem christlich-biblischen Judaskuss: „Ich gebe dich zum Abschuss frei, ich ziehe an die vorbei auf den letzten freien Platz im Paradies!“ Muslimische Männer verhalten sich üblicherweise nicht besser in Kollegialität und angedrilltem Lebensgefühl. Und Männern wie Frauen dienen die willkommenen koranischen drei Feindbilder Harbi (Polytheist oder Atheist, allerdings auch: Jizya-Verweigerer), Jude und Dhimmi-Christ als satanischer düsterer Hintergrund, der die eigenen guten Taten aus Sicht des Allah-Gottes umso verdienstvoller erstrahlen lassen möge. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Jacques Auvergne sagte einmal dazu: „Praktizierter Antisemitismus, praktizierte Christenverfolgung scheint weltweit immer noch der ‘Erhöhung der Hassanat, der Zahl der paradiesischen Pluspunkte‘ erstklassig dienen zu können. Diese Praxis und die ihr zugrunde liegende Theorie muss sich ändern, will der Islam in der kulturellen Moderne ankommen, will er demokratiefähig sein.“ </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Das ist nämlich in der Tat ein Problem, dem muslimische Kinder in der europäischen, säkular geprägten Zuwanderungsgesellschaft ausgesetzt sind: Das Verehren des Allah-Gottes ‘muss‘ für sie derzeit immer noch mit der Pflicht einhergehen, die Gesetze des Landes zu verspotten, um ‘Allah nicht zu beschädigen‘. Zwischenzeitlich können es die Hassprediger in nahezu jeder deutschen Stadt auf den im oben sinngemäß wiedergegebenen Satz bringen „Glaubst du an Allah oder an die Verfassung?“ </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Säkularer Islam ist eine sehr ferne Zukunft. Die Herren Prodi, Balkenende, Verheugen, Kufen, Laschet und Schäuble sehen das allerdings anders und halten „Islamischen Religionsunterricht“ bereits heute für ein schulgeeignetes Unterrichtsfach. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Het antwoord van deze jonge reine zielen heeft u meteen gebruikt om argumenten te bedenken om uw kruistocht te rechtvaardigen. U heeft met al deze vijandelijkheden een boemerang losgelaten en u weet dat het slechts een kwestie van tijd is voordat deze boemerang uw lot zal bezegelen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Die Antwort dieser jungen reinen Seelen haben Sie unverzüglich und dreist als Rechtfertigung für Ihren Kreuzzug gegen den Islam verwendet. Mit einer solchen Feindseligkeit gegen den Islam allerdings haben Sie einen gewaltigen Bumerang losgelassen, der sie über kurz oder lang gewaltig treffen wird und der ihr Schicksal gerecht besiegeln wird. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Die steinzeitliche Fernwaffe der australischen Ureinwohner, der Bumerang ist ein geschickt kalkuliertes Sinnbild, das etwaigen künftigen radikalislamischen Mördern an Hirsi Ali sogar die Mühe erspart, sich auf Selbstverteidigung oder Notwehr zu berufen. Hirsi Ali hat sich den Bumerang selbst an den Kopf geworfen, mein Faustschlag verkörpert diesen Bumerang lediglich. Die verlogene Dschihadisten-Logik in Reinstform. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Hirsi Ali wird bewusst wahrheitswidrig die Rolle der Angreiferin zugeschrieben. Das dümmlichere muslimische Fußvolk wird dieses gerne zu glauben bereit sein. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>„Junge reine Seelen“: Der radikale Islam missbraucht das einem anthropologisch verankerten Schlüsselreiz nahekommende ‘Kindchenschema‘, das, wie wir Menschen wissen, Tier-Eltern instinktiv zur Pflege aufruft. Zudem lassen sich die Europäer, die sich, durch frömmelnden Identitätshass und seltsam aufgefasstes Christentum bedingt, in blindem Altruismus baden, mit derartiger Rhetorik ganz passabel erpressen. Es funktioniert jedenfalls immer wieder, der Schenkelklopfer in den Kreisen der maskulinen Spaßvögel von Milli Görüs, HAMAS und Muslimbruderschaft. Entsprechend signieren radikale Islamisten im deutschsprachigen Internet mit großäugigen, hilflosen Säuglingsgesichtern. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">U krijgt de kans echter, mevrouw Hirshi Ali, om uw gelijk voor eens en altijd in de<span style="color:red;"> </span>bladzijdes in te kerven: </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Sie aber sollen die Chance erhalten, sehr geehrte Frau Hirsi Ali, sich selbst<span style="color:red;"> </span>ein für alle mal zu vergegenwärtigen und folgerichtig und gottgefällig in die Seiten Ihres Lebensbuches einzuschreiben: </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Er is één zekerheid in het hele bestaan van de schepping; en dat is dat alles zijn einde kent. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Wörtlich etwa „Buchseiten“: Statt Lebensbuch ließe sich wohl auch Weltchronik sagen, wobei für Theokraten („es steht geschrieben“) der Lauf der Welt ja immer bereits fest steht. Wichtiger wohl für das Hier und Jetzt, dass man ihr „eine großzügige Chance gewährt“. Islamisten denken sehr sozial. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Denn es gibt eine Gewissheit im Universum, und die ist, dass alles sein Ende hat. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Dezent werden wir auf unseren Tod hingewiesen, wird Hirsi Ali auf ihren Tod hingewiesen. Eingeschlossen sicherlich die leichte Andeutung, dass der Tod bei Fehlverhalten auch sehr bald „eintreten“ mag. Zudem ein morbider Zug, wir ahnen den Einstieg in eine nun folgende todesverliebte Reihung von Argumenten der lebensverachtenden islamischen Fetischisten des militärischen Dschihad. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Een kind dat ter wereld komt en met zijn eerste levenskreten zijn aanwezigheid in dit universum vult, zal uiteindelijk met een doodskreet deze wereld verlaten. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Ein Kind, das geboren wird und mit seinem ersten Schrei seine Anwesenheit in diesem Universum kundtut, wird schlussendlich mit seinem Todesschrei diese Welt verlassen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Aha, jetzt wird`s existenzialistisch. Inhaltlich nicht ganz falsch aber grenzenlos geschmacklos bei beibehaltenen Untertönen eines zum Mord bereiten Bedrohens gegen die Politikerin Hirsi Ali. Fundamentalistischer Islam ist Manichäismus in Reinstform, vollendeter Weltekel. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Een grasspriet die uit de donkere aarde zijn kop opsteekt en die vervolgens door het zonlicht wordt gestreeld en door het neervallende regen wordt gevoed, zal uiteindelijk verwelken en tot stof vergaan. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Ein Grashalm, der sich anschickt, aus dunkler Erde seinen Kopf dem Sonnenlicht entgegen zu strecken und der durch niederfallenden Regen genährt wird, wird letztlich welken und zu Staub zerfallen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Zu Staub zerfallen, in den Staub treten sind im Orient seit der Zeit der Pharaonen und persischen Despotien beliebte Floskeln, um politische oder soziale Ohnmacht auszudrücken. Sklavenhalter nicht im Staub, Sklave im Staub. Herrenvolk im sexuell aktiven und ohne Frage staubfreien Paradies, Dhimmis zu Staub zerrieselt. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Grashalm. Regen. Man sage nicht, Naturpoesie und Islamkritikermord gingen gar nicht zusammen. So viel zur islamischen Naturpoesie. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">De dood, mevrouw Hirshi Ali, is het gemeenschappelijke thema van alles wat bestaat. U, ik en de rest van de schepping kunnen ons niet aan deze waarheid loskoppelen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der Tod, sehr geehrte Frau Hirshi Ali, ist das existenzbestimmende Grundthema allen Seins. Sie, ich und der Rest der Schöpfung können uns nicht von dieser kosmischen Wahrheit abkoppeln. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Vanitas vanitatis, geradezu barock. Oder einfach nur lebensmüde? Dazu das quasi hörbare Geräusch des bedrohlichen Messerwetzens. Dürfte alle Kriterien von schwerstem und glücklicherweise inzwischen strafbaren „Stalking“ erfüllen. Obwohl ja nur über den Tod gesprochen wird. Man wird doch noch über den Tod sprechen dürfen. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Wir sehen: Radiale Muslime sind Stalker und Sadisten und Hasser des Lebendigen. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Er zal een Dag komen waarop de ene ziel de andere ziel niets kan baten. Een Dag dat gepaard gaat met verschrikkelijk martellingen en kwellingen. Een Dag dat de onrechtvaardigen afschuwelijke kreten uit hun longen persen. Kreten, mevrouw Hirshi Ali, die rillingen over iemands rug zullen veroorzaken; dat de haren op de hoofden rechtovereind doet staan. Mensen zullen dronken worden gezien (van angst) terwijl zij niet dronken zijn. ANGST zal op die Grote Dag de atmosfeer vullen: </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der große Tag. Und der Tag wird kommen, an dem die eine Seele der anderen nicht helfen kann. Ein Tag, an dem schrecklichste Folter und Qual allgegenwärtig ist. Ein Tag, an dem aus den Lungen der Ungläubigen abscheuliche Schreie herausgepresst werden. Schreie, sehr geehrte Frau Hirshi Ali, die jedem von uns Schauer über den Rücken laufen lassen, sodass die Haare auf dem Kopf vor Schreck senkrecht abstehen. Menschen werden wie betrunken sein (vor Angst) während sie keinen Wein getrunken haben. ANGST wird an diesem großen Tag den Raum erfüllen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Koranischer Liebreiz. Und nicht vergessen: Allah ist schön. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wanneer de zon opgerold wordt. En wanneer de sterren vallen. En wanneer de bergen bewogen worden. En wanneer de drachtige kamelen achtergelaten worden. En wanneer de zeeën tot koken gebracht worden. En wanneer de zielen verenigd worden. En wanneer het levend begraven meisje ondervraagd wordt. Voor welke zonde zij gedood werd. En wanneer de bladen opengeslagen worden. En wanneer de hemel afgestroopt wordt. En wanneer de Djahim (de Hel) ontstoken wordt. En wanneer het Paradijs nabij gebracht wordt. Dan weet een ziel wat zij verricht heeft. (81:1-14) </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der Tag: Wenn die Sonne zur Seite gerollt wird. Wenn die Sterne stürzen. Wenn die Berge wandern. Wenn die trächtige Kamelstute zurückgelassen wird. Wenn die Seen zu kochen beginnen. Wenn die Seelen versammelt werden. Wenn die lebend begrabenen Mädchen befragt werden, um welcher Sünde willen sie getötet worden waren. Der Tag, an dem die Bücher aufgeschlagen werden. An dem der Himmel abgestreift wird. An dem das Höllenfeuer entfacht wird. Und an dem das Paradies herangebracht wird. Das ist der Tag, an dem jede Seele spürt, was sie verrichtet hat (81:1-14). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Trauriges Ergebnis kindlicher seelischer Traumatisierungen. Mohammeds Betriebsgeheimnis halt. Ach so, gibt es auch nachzulesen, in Sure 81 Vers 1-14. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Historisch ging mit Mani und Mohammed die altorientalische Weltheimischkeit endgültig zum Teufel. Oder auch zu Allah. Heutzutage, zumindest in einer funktionierenden Demokratie, sollte so ein Weltgefühl als vormodern erscheinen. Zusätzlich als eine ziemlich schwarze Pädagogik und eigentlich als ungeeignet für Dr. Schäubles hartnäckig anvisierten islamischen Religionsunterricht sowie für die Studentenausbildung an der ersten islamischen Hochschule Dänemarks. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Wo kommen eigentlich die lebendig begrabenen sündigen Mädchen her? Bestimmt aus der Zeit der vorislamischen „Unwissenheit“? </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Op die Dag vlucht de mens van zijn broeder. En van zijn moeder en zijn vader. En van zijn vrouw en zijn kinderen. Een ieder van hen zal op die Dag een bezigheid hebben die hem genoeg is. Gezichten (van de ongelovigen) zullen op die Dag met stof bedekt zijn. En een duisternis zal hen omhullen. Zij zijn degenen die de zondige ongelovigen zijn. (80:34-42) </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">An diesem Tag flüchtet ein jeder vor seinem eigenen Bruder. Und flüchtet der Mann vor seiner Ehefrau und seinen Kindern. Denn jeder von ihnen wird an diesem Tag die Quittung bekommen, die ihm gerechterweise zukommt. Gesichter (der Ungläubigen) werden mit Staub bedeckt sein. Und eine Finsternis wird sie einhüllen. Denn sie sind diejenigen, die wir die sündigen Ungläubigen nennen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Totenhund Anubis plus Göttervernichter Echnaton plus Extremdualist Mani gleich Kindersexfreund Mohammed. Ach so, die Ummah hat immer recht und der Islamkritiker immer unrecht. Islam ist eine sehr logischer Kult. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">U als ongelovige extremist gelooft natuurlijk niet in de bovenstaande beschreven scène. Voor u is het bovenstaande slechts een verzonnen dramatisch stukje uit een Boek zoals velen. En toch, mevrouw Hirshi Ali, durf ik mijn leven ervoor te wagen om te beweren dat het ANGSTZWEET u uitbreekt wanneer u dit leest. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Sehr geehrte Frau Hirshi Ali, Sie, als ungläubiger Extremist, glauben natürlich nicht an die hier geschilderte Szene. Für Sie ist diese Schilderung des Tages des Weltendes nichts als ein märchenhaft unterhaltsames Bühnenstückchen aus einem von vielen Büchern. Und doch, liebe Frau Hirshi Ali, wage ich es, mein Leben dafür zu verwetten, dass Ihnen jetzt der ANGSTSCHWEISS ausbricht. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Muslime unter sich. Also bitte, sofern Muslim, niemals den Zeigefinger auf sich gerichtet sehen mit dem Schrei „Bid’a, Fitna, Takfir, Ridda!“ Läuft allerdings meistens nonverbal, so einen aufwändigen Drohbrief bekommt man nicht so rasch, schon gar nicht als Frau. Söhnchenfabriken nämlich, das heißt Frauen und Töchter, werden ehrenhalber ermordet. Auch das nonverbal. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><em>Islam macht nicht viele Worte. Redet nicht drumherum. Kommt zu Sache. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Ayaan Hirsi Ali hat einen vertrauten Menschen verloren, mit dem sie einen tiefgründigen Film geschaffen hat. Jetzt beginnt die Hatz auf sie, die islamische Treibjagd gegen jeden Apostaten. Da darf krimineller Psychoterror wie „ich wette, Sie spüren jetzt große Angst, nicht wahr“ keinesfalls fehlen. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">U, als ongelovige fundamentalist, gelooft natuurlijk dat er geen Oppermacht is die het hele universum bestuurt. U gelooft niet dat uw hart, waarmee u de waarheid verwerpt, vóór elke tik toestemming moet vragen aan deze Oppermacht om te kloppen. U gelooft niet dat uw tong waarmee u de Leiding van deze Oppermacht ontkent onderhevig is aan Zijn wetten. U gelooft niet dat leven en dood door deze Oppermacht wordt geschonken. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Sie als ungläubiger Fundamentalist zweifeln selbstverständlich an der Existenz der Allmacht, die das Universum lenkend beherrscht. Sie glauben nicht, dass Ihr Herz, mit dem Sie die Wahrheit verwerfen, für jeden Herzschlag die Zustimmung bei Allah dem allmächtigen erst erbeten muss. Sie glauben nicht, dass Ihre Zunge, mit der Sie die Existenz der Allmacht frech bestreiten, dem heiligen Regelwerk Gottes tributpflichtig ist. Sie glauben nicht daran, dass jedes Leben und jedes Sterben ein Geschenk dieser Allmacht, ein Geschenk des Allmächtigen ist. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><em>Die Formulierung „ungläubiger Fundamentalist“, weiter oben bereits gefallen, sei uns hier einmal von Interesse: Der zu erwartende Vorwurf, verbissen textgläubige Koranfreunde seien „Fundamentalisten“, wird einfach einmal in das Feld des Gegners geschoben. Dschihadistische Gemeinwesenarbeit sozusagen und dabei von sportiver Risikofreude: Mal gucken, wie die mediale und politische Öffentlichkeit so reagiert, es wird beim nichtmuslimischen islampolitischen Gegner schon „`was hängen bleiben“, es wird der Dschihad der Rufschädigung schon irgendwie … erfolgreich sein. Der Islamkritiker sei Fundamentalist. </em></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 18pt 35.4pt;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Als u daadwerkelijk in dit alles gelooft, dan moet de volgende uitdaging voor u geen belemmering zijn. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:115%;margin:0 0 36pt;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Wenn Sie aber wirklich glauben, was Sie zu glauben vorgeben, dann wird Ihnen 