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	<title>phobien &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/phobien/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "phobien"</description>
	<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 20:14:20 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Tagebuch eines Phobikers]]></title>
<link>http://zoebeck.wordpress.com/?p=175</link>
<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 10:38:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>zoebeck</dc:creator>
<guid>http://zoebeck.de.wordpress.com/2008/09/24/tagebuch-eines-phobikers/</guid>
<description><![CDATA[Hier ist noch mal die Geschichte mit der Taube in St Andrews:
23:00. Gehen von Küche aus in den bac]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ist noch mal die Geschichte mit der Taube in St Andrews:</p>
<p>23:00. Gehen von Küche aus in den back garden, um uns frische Luft und Nikotin um die Nase wehen zu lassen. Die Sonne ist gerade mit Untergehen zugange, und es ist ein bisschen kühl. Auf der Fensterbank: eine dicke, aufgeplusterte Taube mit eingezogenem Kopf. Renne schreiend in die Küche zurück. (Bin Vogelphobiker. Patrick Süskind weiß, was ich meine.) Kann nie wieder in den back garden oder die Küche. Badezimmer im ersten Stock über der Küche geht gerade noch so, aber nur, wenn die Fenster zu sind. Victoria muss erst nachsehen und auch sonst im ganzen Haus alles fest verschließen.</p>
<p>3:00. Einschlafen verzögert sich dramatisch. Habe Horrorvisionen von aufgeplusterten Tauben unter dem Bett, im Kleiderschrank und neben dem Kopfkissen. Victoria muss überall nachsehen und befindet den Raum als komplett taubenfrei. Versuche zu schlafen.</p>
<p>6:00. Albträume von aufgeplusterten Tauben, die mich attackieren. Lese lieber Rankins Neuestes, statt weiterzuschlafen, und warte, bis Victoria wach ist, damit sie Bad und Küche kontrollieren kann.</p>
<p>10:30. Muss aufs Klo. Wecke Victoria zum Sicherheitscheck. Keine Tauben im Badezimmer.</p>
<p>11:30. Taube von Küchenfenster verschwunden. Mache Frühstück etc.</p>
<p>14:00. Komme von Morrisons. Schuhcreme und Bürsten gekauft, um unsere Schuhe von mehreren Zentnern Ackerland zu befreien, in dem wir gestern beim Fotografieren eingesunken waren. Plan: Schuhe in taubenfreiem back garden säubern.</p>
<p>14:05. Renne nach 10 Sekunden schreiend in Küche zurück und verbarrikadiere Tür. Renne schreiend in den Flur. Victoria sieht nach und entdeckt sie ebenfalls: Taube sitzt nun unter dem Küchenfenster und bewegt sich nicht. Tier muss krank sein. Verbiete Victoria, das Vieh anzufassen.<br />
Ich sage: "Was mach ich, wenn die einfach stirbt? Dann liegt die da rum und ich kann nie wieder in den Garten! Und was mach ich mit dem Müll? Ich kann jetzt nie wieder den Müll rausbringen!"<br />
Victoria sagt: "Hier sind so viele Katzen, die erledigen das mit der Taube schon."<br />
Ich: "Na prima, dann hab ich lauter Federn und Knochen und Innereienreste im Garten, und dann?"<br />
Victoria: "Wenn es eine Katze ist, die dich besonders mag, beißt sie sie nur tot und legt sie dir vor die Tür."</p>
<p>14:15. Kann Haus vermutlich nie wieder verlassen. Stelle mir vor, dass aufgeplusterte Taube nun auch vor der Haustür herumhockt und sich nicht bewegt. Sogar vom Wohnzimmer aus kann man, wenn auch nicht die Taube, dann doch Taubenfedern sehen. Sitze mit Schüttelfrost auf Sofa und überlege, wen man anrufen kann: Polizei, Sondermüllabfuhr, Fife Coucil irgendwas… "Du wirst verhungern", sagt Victoria. "Irgendwann musst du raus." Ich suche jetzt Nummern von Pizzabringdiensten raus.</p>
<p>14:25. Victoria will raus, weil die Sonne scheint und es ihr letzter Tag ist. Flehe sie an, noch mindestens vier Wochen zu bleiben, um nach der Taube zu sehen.</p>
<p>14:45. Plan: Zettel für Gärtner, der hoffentlich in diesem Jahr noch mal auftaucht, an die Tür kleben mit dem Hinweis: "Please remove pigeon from back garden, dead or alive. Am phobic. Cheers."</p>
<p>15:00. Victoria ruft Katzenalarm im back garden aus. Renne schreiend aus Wohnzimmer, weil Taube mittlerweile vor Terrassentür sitzt und sich nicht bewegt. Victoria versucht, zwischen Katze und Taube zu vermitteln. Nichts tut sich.</p>
<p>15:05. Sitze zitternd auf Treppe, einziger Platz ohne Fenster. Victoria zieht alle Vorhänge zu.</p>
<p>15:30. Trostlosigkeit macht sich breit. Victoria will sich aktuellen Stand zwischen Katze und Taube ansehen. Verbiete ihr, das Haus zu verlassen. Victoria zwingt mich, dreifachen Whisky zu trinken, damit wir endlich ins W-Lan-Café gehen können.</p>
<p>15:35. Victoria checkt Lage im back garden vom Badezimmerfenster aus. Katze lauert immer noch. Taube sitzt mittlerweile direkt vor Küchentür. Back garden damit nicht begehbar. Trinke nun freiwillig weiteren dreifachen Whisky, um Haus verlassen zu können.</p>
<p>15:40. Beschwere mich lallend über Taube vor Küchentür. Victoria wirbt für Verständnis für Taube, weil das Tier sterben wird. Ich sage: "Ja, entweder weil es krank ist, oder weil die Katze schneller ist. Aber warum in meinem Garten?"<br />
V: "Glaubst du, das ist leicht für das Tier?" Wirft mir Taubenrassismus vor.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[8 Tage]]></title>
<link>http://useless87.wordpress.com/?p=226</link>
<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 16:16:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alexander</dc:creator>
<guid>http://useless87.de.wordpress.com/2008/09/22/8-tage/</guid>
<description><![CDATA[Es folgt eine weitere Episode &#8220;Therapieschreiben&#8221;. Nachdem sich der rumjammernde Autor d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Es folgt eine weitere Episode "Therapieschreiben". Nachdem sich der rumjammernde Autor den Frust von der Seele geschrieben hat , geht es ihm gleich viel besser...</em></strong></p>
<p>8 Tage...lächerliche , erbärmliche 8 Tage Galgenfrist.</p>
<p>Oh Nein.</p>
<p>In genau 8 Tagen (in Worten : ACHT TAGEN!) bin ich geliefert.</p>
<p>Ich kann mir nun eingermaßen vorstellen , wie sich Krebserkrankte oder zum Tode verurteilte Schwerverbrecher fühlen.</p>
<p>Ja , richtig geraten , das WS fängt an. Ach ne.</p>
<p>Ich hab mich noch kein bisschen darauf vorbereitet , hab´s nicht mal auf die Reihe gebracht mir eine verdammte Fahrkarte zu besorgen. Nix.</p>
<p>Erst jetzt realisiere ich langsam , <em>wie tief</em>  ich eigentlich ín der Scheisse stecke - ich werde vom Regen in die Traufe kommen.</p>
<p>Hier einmal eine etwas deutlichere Umschreibung meiner Bedenke:</p>
<p>Mehr als ein halber Jahr habe ich zuhause verbracht. Meine einzigen Gesprächspartner , die mich verstanden waren PC und Tv. Jeder Tag lief verflucht noch mal nach dem selben Schema ab. Das ging so seit Mitte Januar. Mittlerweile muss ich richtig scharf nachdenken , um mich überhaupt daran zu erinnern , was in den letzten Monaten geschehen ist. Ach ja , irgendwann im Sommer war EM , wir haben wohl verloren , später fanden dann die olympischen Sommelspiele in Peking statt , <em>doch was zum Teufel habe ich gemacht ?!</em></p>
<p>Irgendwann im März oder Februar habe ich Betonplatten als Trittsteine im verödeten Hintergarten eingegraben. Hin und wieder habe ich meinen geistigen Dünnschiss in diesem Blog abgelassen , im Sommer habe ich Kirschen stibitzt und irgendwann ein paar Monate davor bin ich zusammen mit meiner Schwester mit dem Fahrad in den Wald zu einem geheimen , verlassenen Steinbruch gefahren um Ammoniten zu sammeln (das wären übrigens auch meine beiden einzigen Ausflüge in die Natur dieses Jahr - letztes Jahr habe ich in jeder freien Minuten den Drahtesel gesattelt und bin durch Wald und Flur geflitzt).</p>
<p>Den Rest des Jahres habe ich <strong><em>NICHTS </em></strong>Produktives gemacht.</p>
<p>Ich bin phlegmatisch und faul geworden. Und jetzt werde ich einfach zum Dientst gerufen. Soll ich die Wahrheit sagen ? Ich hab keinen Bock. Ich will da nicht hin. Und wenn dort Gänse verschenkt werden , die güldene Eier haben , NEIN !</p>
<p>Wie soll ich mich bitteschön motivieren , meinen Arsch dorthin zu bewegen ? Ich habe keinen blassen Schimmer.</p>
<p>Diese große , fremde Stadt. Dieser gewaltige , unübersichtliche Campus. Diese fremden , bedrohlichen Leute. Kurz: dieser Wurf ins eiskalte Wasser.</p>
<p>Ich weiss nicht  warum , aber tief in meinem Herzen löst das Alles eine gewaltige Angst aus , die ich nicht in Worte fassen kann. Ich kann es nicht erklären - es ist instinktiv.</p>
<p>Ich kann schon seit Monaten nachts nicht mehr schlafen. Wenn ich versuche , um Elf einzuschlafen , bin ich mindestens noch bis Zwei Uhr morgends wach.</p>
<p>So aufgeregt und besorgt war ich noch nie. Ich werde jeden Tag Stunden unterwegs sein. Im Herbst und Winter wird es wieder sein wie damals - ich werde gar nicht mehr wissen , wie meine Behausung und meine Heimat bei Tageslicht aussehen - wenn es noch dunkel ist werde ich aufbrechen , nur um wiederzukehren wenn es wieder dunkel ist.</p>
<p>Wer wird für meine Schwester sorgen ? Ich bekoche Sie , helfe bei den Schulaufgaben , etc. Das hat natürlich auch etwas Gutes - sie wird eventuell selbsständiger.</p>
<p>Aber was , wenn "der Feind " auftaucht , und ich bin nicht da , um deutscher Schäferhund zu spielen ? Wer weiss was dieser Wahnsinnige anstellt ?! Jetzt herrscht schon seit Monaten Ruhe , was nicht heissen soll , dass die Gefahr gebannt wäre. Ich glaube , ich werde ein paar Vietnam - Fallen ala "Ewoks" im Garten installieren ...</p>
<p>Aber Spass bei Seite , was wenn ich wieder so tief falle wie beim letzen Mal ?</p>
<p><em>"Ach , ich hab kein Bock aufs Studium , dummschwätzende denunziantische Bauerntrampel , unfreundliche Arschlöcher von Dozenten . Ich hab´s  , ich schwänze ein , zwei Monate und breche danach ab , auch wenn der Stoff kein Problem für mich gewesen wäre , höhö!"</em></p>
<p>Wie bescheuert. Noch heute frage ich mich , ob das wirklich Ich war. Auf meiner letzen Schule hatte ich 2 verdammte Fehltage - verteilt auf 2 Jahre ! Es war nie mein Stil , einfach aufzugeben. Ich hab die Sache durchgezogen , egal wie es ausgegangen wäre. Hätte ich es dort doch nur auch so gemacht. Scheiss auf diese Trampel - sie waren weit unter meinem Niveau ich hätte sie einfach ignorieren sollen , Alles ignoieren sollen , dieses dämliche Nest , die versifften Hörsääle , das rheumaerzeugende Klima in den Lehrgebäuden.</p>
<p>Hätte ich es getan , wäre jetzt schon ein Jahr von Dreien vorrüber. Stattdessen saß ich daheim , hab mich am Sofa festgesaugt und wie ein invalider , traumatisierter Kriegsveteran über die ganze ach so beschissene Welt philosophiert - was nun dazu geführt hat , dass ich zu einem pessimistischen , verbitterten Duckmäuser geworden bin. Fuck.</p>
<p>Letztes Jahr um die Zeit - was war die Welt schön ! Der Sommer ging bis in den Herbst hinein , ich dachte "yeah , jetzt beginnt das wahre Leben - das Studium !" .</p>
<p>Jetzt beginnt wieder das Studium , aber dieses Jahr denkt sich der September  "leckt mich Mädels , ich bin jetzt emo "  -was wunderbar zu meiner Stimmung passt.</p>
<p>Ich brauch irgend einen Grund , diesen Dreck durchzuziehen. Egal welchen.</p>
<p>Diese Woche startete der Mathe - Brückenkurs. Habe mich nicht angemeldet. Ich hätte mich genauso zu einem Geonosianisch - Brückenkurs anmelden können , da hätte ich vielleicht sogar was verstanden.</p>
<p>Mittlerweile weiss ich zwar noch , was Brüche sind , dafür aber nicht mehr wie man damit rechnet (Addieren und subtrahieren ausgenommen) .</p>
<p>Mein sowieso rudimentäres Mathewissen wurde von einer gewissen Person  zwei lange Jahre lang zu Grunde gerichtet und mit Füßen getreten.</p>
<p>Das Hirnareal , das bei mir für Mathematik zuständig war sieht warhscheinlich unterm Computerchromatograph aus wie Dresden 1945.</p>
<p>Wie soll ich das denn schaffen ? Vorrausgesetzt ich breche nicht schon wieder nach 3 Monaten ab , ich muss die Prüfung ja nicht mal anfassen und flieg schon im hohen Bogen durch !</p>
<p>Als ich auf dem Anmeldeformular Begriffe wie "Asymptote " las wurde mir schlecht. Kein Witz , mir wurde richtig übel. So als hätte man mir fünfzig mal in die Magengrube getreten.</p>
<p>Wahrscheinlich werden dort im Kurs jetzt schon unter allen anderen Komilltonen Allianzen und Freundschaften geschmiedet - womit wir beim nächsten Thema wären.</p>
<p>Ich wette , würde mein Leben als Tagedieb weitergehen wäre ich bis Weihnachten wahrscheinlich ein sabbernder , degenerierter Zombie der sich auf der Sofalehne Ministatuen von Chuck Norris aus dem eigenen Ohrenschmalz anfertigt und diese als Gottheit anbetet , somit ist es schon mal nicht so dramatisch , wieder unter Menschen zu kommen , aber meine Frage ist: Will ich überhaupt wieder unter Menschen gehen?</p>
<p>Und wie soll ich dort Kontakte knüpfen ? Jeder normale Mensch macht sowas am ersten Tag. Sowas kann ich eben nicht ! Ich bekomme da kein Wort raus ! Und wenn ich mich wirklich öffne : Werde ich akzeptiert so wie ich bin , mit all meinen Macken ? Wird es dort wieder von debilen , bäuerlichen  , hässlichen Schreckgestalten wimmeln , die nur verbalen Müll von sich geben ?  Oder wird diesmal das andere Extrem der Fall sein - eingebildete Hoschis und Tussis , die sich für die Herrenrasse halten nur weil sie ein tolles Abi , ne geile Karre  und nen perfekten Körper/geilen Partner ihr eigen nennen ?!</p>
<p>Ja was denn nun ? ! Und eine so gewaltige Gruppe - 60 -80 Leute - wie soll dort überhaupt so etwas wie eine Gemeinschaft entstehen? Und wie soll ich mich in diese eingliedern , ohne Kasperletheater spielen zu müssen ? Ich werde doch nur im Raum stehen und geistesabwesend die Wand anstarren , während die anderen darüber rätseln ob ich überhaupt sprechen kann.</p>
<p>Ich kann einfach nicht. Ich fühle mich so schwach.  Null Energie , Null Motivation. Scheisse.</p>
<p>Aber was für Alternativen bleiben mir ? Soll ich auf den Bau ? Zu ALDI an die Kassen ? Heute ist man doch schon der Fußabtreter , wenn man nen Beruf hat der früher als hochangesehen galt , sehe ich bei meiner eigenen Mutter.</p>
<p>Mir bleibt nichts übrig - ich sehe keine andere Möglichkeit. Auch wenn es mir nicht gefällt. Einen Versuch ist es wert.</p>
<p>Auf jeden Fall genieße ich diese 8 Tage noch. Aber stets mit einem bitteren Beigeschmack im Mund. Denn bald wird sich in meinem Leben alles radikal ändern .</p>
<p>Mir geht der Arsch 1:1000.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[La Princesse zieht ihre Fäden...]]></title>
<link>http://sternenhimmel2.wordpress.com/?p=54</link>
<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 23:11:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Netty</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8230;durch Liverpool.
Heute war Töchterlein in Liverpool. Sie rief mich plötzlich an u. sagte, d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">...<a title="La Princesse" href="http://images.google.com/imgres?imgurl=http://newsimg.bbc.co.uk/media/images/44990000/jpg/_44990475_a7560c03-0415-4a6c-baaa-23cf4b509073.jpg&#38;imgrefurl=http://news.bbc.co.uk/1/hi/entertainment/7600126.stm&#38;h=288&#38;w=512&#38;sz=31&#38;hl=de&#38;start=1&#38;um=1&#38;usg=__plw_-B32EQNyWk3RjnXwbTK0iQY=&#38;tbnid=oF197Li6gm_mdM:&#38;tbnh=74&#38;tbnw=131&#38;prev=/images%3Fq%3DLiverpool%2BSpider%26um%3D1%26hl%3Dde%26lr%3D%26sa%3DN" target="_blank"><em><strong>durch Liverpool</strong></em></a>.</p>
<p style="text-align:justify;">Heute war Töchterlein in Liverpool. Sie rief mich plötzlich an u. sagte, daß eine riesige Spinne durch Liverpool laufen würde u. sie in einem Menschenstau stehen würde. :lol: Sie konnte sich nicht mehr bewegen u. zum Bahnhof zu laufen. Sie steckte in der Menschenmenge fest. Sie hat auch Bilder (siehe unten) für mich gemacht.</p>
<p style="text-align:justify;">Dieser <a title="*graus*" href="http://images.google.com/imgres?imgurl=http://www.telegraph.co.uk/telegraph/multimedia/archive/00800/Liverpool-spider-46_800166c.jpg&#38;imgrefurl=http://www.telegraph.co.uk/news/newstopics/howaboutthat/2674778/Giant-spider-appears-on-Liverpool-tower-block.html&#38;h=288&#38;w=460&#38;sz=47&#38;hl=de&#38;start=5&#38;um=1&#38;usg=__KpkNsp74MFA5ghjJcsaoteAwcOE=&#38;tbnid=7tK9zLDytqBUXM:&#38;tbnh=80&#38;tbnw=128&#38;prev=/images%3Fq%3DLiverpool%2BSpider%26um%3D1%26hl%3Dde%26lr%3D%26sa%3DN" target="_blank"><strong><em>riesigen Spinne</em></strong> </a>möchte ich nicht begegnen. Ich muß bald wieder nach Liverpool ins Krankenhaus zur Untersuchung. Hoffentlich ist sie dann wieder weg. ;)</p>
<p style="text-align:justify;">Obwohl Spinnen nützliche Tierchen sind, mache ich trotzdem einen großen Bogen um sie. Ehemann fängt sie immer für mich ein u. setzt sie nach draußen.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>*grins*</em> Was werde ich machen, wenn <em>La Princesse</em> am <a title="Royal Liverpool Hospital" href="http://www.rlbuht.nhs.uk/About_the_Royal_Liverpool_University_Hospital.asp" target="_blank"><em><strong>Royal Liverpool Hospital</strong></em> </a>hängt? Mir graust jetzt schon davor.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich wünsche allen Lesern eine gute u. entspannte Nacht!</p>
<p style="text-align:justify;"><em><strong>"Good night, sleep tight, don't let the <span style="text-decoration:line-through;">bed bugs</span> spiders bite!"</strong></em></p>
<p style="text-align:justify;">[gallery]</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auf den Arzt gekommen.]]></title>
<link>http://wortkomplex.wordpress.com/2008/06/12/auf-den-arzt-gekommen-2/</link>
<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 09:37:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>wortkomplex</dc:creator>
<guid>http://wortkomplex.de.wordpress.com/2008/06/12/auf-den-arzt-gekommen-2/</guid>
<description><![CDATA[Ärzte. Ich habe ein recht gespaltenes Verhältnis zu ihnen. Beruht aber auf Gegenseitigkeit - haben]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ärzte. Ich habe ein recht gespaltenes Verhältnis zu ihnen. Beruht aber auf Gegenseitigkeit - haben sie zu mir nämlich auch. Als 13-Jährige wälzte ich während einer nicht ganz so schönen Lebensphase dicke Medizinlexika. Und löcherte hinterher mit entsprechendem Halbwissen meine ach so kompetenten Götter in Weiß. Zwar haben sie mich gesund bekommen. Worin sie auf jeden Fall gar keine Kompetenz hatten, war der Umgang mit einer jungen Patientin, die wissen möchte, was mit ihr passiert. Antworten gab es recht selten. Und wenn dann genervte. Okay, ein bisschen wie heute auch noch in normalen Gesprächen, wenn ich neugierig werde...</p>
<p>Ohnehin drücke ich mich also recht gerne um meine eigentlich regelmäßig zu absolvierenden Arztbesuche. Und noch lieber drücke ich mich um den Augenarzt. Der hat für mich ungefähr die gleiche Qualität, wie der Zahnarzt für andere. Kleines Trauma eben. Meine erste Brille habe ich mit circa 20 Monaten bekommen. Und seitdem einige verschlissen, verloren, gehasst und einfach nicht aufgesetzt. Alleine schon diese komischen Untersuchungs-Gerätschaften, die grundsätzlich immer so aussehen, als wären sie Relikte aus Vor-Weltkriegszeiten. Und dann noch diese vollkommen beknackten Tollkirsch-Tropfen, nach denen man einen Tag aussieht als wäre man einem Manga entsprungen.</p>
<p>So war auch mein heutiger Besuch eher halb unfreiwillig. Neue Brille muss her. Wenigstens habe ich einen lieb-reizenden, knuffigen Onkel Doktor gefunden, der eigentlich - eigentlich! - ganz sympathisch ist. Dankenswerterweise wurde ich aber mit den Worten begrüßt: "Ach, mein Lieblingsproblemfall." Hm, danke. Ich würde auch lieber noch eine Runde Kaffeetrinken. Sie Blödmann.</p>
<p>Ganz furchtbar wird es, wenn es ans Ausprobieren verschiedener Stärken geht. Zylinder, Prismen, whatever. "Jetzt besser? ... oder jetzt?" Keins von beidem gut. Sehe mit beidem alles verschwommen. "Oh."<br />
"Und jetzt?" Ja, jetzt wird die Unschärfe deutlicher.<br />
"Ist jetzt die obere Reihe zu lesen?" Nein, seit 22 Jahren nicht. Erst weil ich die Buchstaben nicht konnte, dann, na ja... Seitdem noch keine Augen-Wunderheilung.</p>
<p>"Och ja, hat sich nichts geändert. Immer noch genauso schlecht wie vorher." Ah ja.<br />
"Aber wundert mich nicht, dass sie die 2,5 Dioptrin auf dem einen Auge auch mal wegdrücken können. Ihr Organismus ist ja auf dem Leistungshöhepunkt. Haben Sie schon über Kinder nachgedacht?" Hmhm. Bin ich hier beim richtigen Arzt?<br />
"Ich schreibe Ihnen mal einen Roman auf die Gläser-Verordnung. Damit Sie das Finanzamt ärgern können." Immerhin. Hohe Anisometropie. Steht auf dem Zettel. Ähä. ICH weiß noch, was er damit meint. Aber ob der Finanzamtmensch auch in Medizinlexika gestöbert hat? Und mich deswegen die Brille (für die man sich locker auch einen Zweit-Apple kaufen könnte), fröhlich absetzen lässt? Ich glaube nicht.</p>
<p>Mehr demnächst. Wenn ich beim Optiker leide. Und die Welt verschwimmt. Dank erster Gleitsichtbrille.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mit dem Strom]]></title>
<link>http://marschflugkoerper.wordpress.com/?p=1343</link>
<pubDate>Tue, 06 May 2008 10:45:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mark</dc:creator>
<guid>http://marschflugkoerper.de.wordpress.com/2008/05/06/mit-dem-strom/</guid>
<description><![CDATA[Nikola Tesla, who developed the first motor for alternating current, had to do everything in multipl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nikola Tesla, who developed the first motor for alternating current, had to do everything in multiples of three: twenty-seven laps in the pool, twelve hundred electric lamps for the city of Strasbourg. He was also afraid of earrings, peaches, touching people's hair, dropping tiny square slips of paper into bowls of liquid, and eating food whose cubic footage he had not been able to estimate at a glance.</p></blockquote>
<p>Sehr schön. Auch mit <a href="http://www.newyorker.com/arts/critics/books/2008/05/12/080512crbo_books_lepore?currentPage=all">Anekdoten</a> lässt sich also Technologiegeschichte schreiben.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gefahr durch Hunde?]]></title>
<link>http://lysch.wordpress.com/?p=189</link>
<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 07:56:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>lysch</dc:creator>
<guid>http://lysch.de.wordpress.com/2008/02/06/gefahr-durch-hunde/</guid>
<description><![CDATA[

Schaut man sich im Netz um, stellt man fest, dass sich offenbar immer mehr Menschen durch Hunde ma]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/8ed945085b65948018cc310bc01cac" width="1" height="1" alt="" />
<div style="text-align:center;"><a href="http://alexdogblog.blogspot.com/2008/02/angst-vor-hunden-hundephobie.html" target="_blank"><img src="http://lysch.wordpress.com/files/2008/02/hunde_beissen.thumbnail.jpg" alt="hunde_beissen.jpg" /></a></div>
<p>Schaut man sich im Netz um, stellt man fest, dass sich offenbar immer mehr Menschen durch Hunde massiv bedroht fühlen. In Foren werden Fragen gestellt wie (Zitat!) "<em>Darf ich einem Hund Pfefferspray in die Augen sprühen, auch wenn er mir gar nichts tut, oder muss ich erst warten bis er mir was tut?</em>" Da drängt sich die Frage auf, woher kommt eine derart übertrieben Hysterie und Feindseligkeit?</p>
<p>Die Tatsache, dass statistisch gesehen, alle paar Minuten ein Mensch Opfer eines Gewaltverbrechens (durch Menschenhand) wird, scheint kaum jemanden zu beunruhigen. Andererseits machen sich Menschen offenbar Gedanken darum, wie sie einen Hund angreifen und verletzen können, der ihnen gar nichts tut? Rein vorsorglich? Weil, er könnte ja eventuell und rein theoretisch?</p>
<p>Ja, Hunde können beißen. Das räumt auch Janis Bradley in ihrem neuen Buch "Hunde können beißen, aber Luftballons und Pantoffeln sind gefährlicher" ein. Gleichzeitig nimmt sie aber auch mal die Zahlen der vielzitierten Beißstatistiken unter die Lupe und setzt die tätsächliche Gefahr, die von Hunden ausgeht, mal in die richtigen Relationen. Wussten Sie, dass die Gefahr, durche einen Hund zu Tode zu kommen bei 1:18 Millionen liegt? Dass statistisch gesehen, weitaus mehr Kinder an Luftballons ersticken, oder Menschen durch simple Hauspantoffeln zu Tode kommen? Fakten, die wirklich beschämen, wenn man Interneteinträge, wie die oben zitierte Frage liest. Ganz zu schweigen, von Kindern oder Erwachsenen, die von eigenen Familienmitgliedern, Bekannten, Verwandten, Nachbarn usw. getötet werden. Also rein vorsorglich jeden angreifen, der einem begenet? Das kann wohl nicht die Lösung sein.</p>
<p>Das Buch von Janis Bradley sollte wirklich zur Pflichtlektüre für jedermann (und jederfrau) erklärt werden, und besonders Menschen die unter übertriebener Angst vor Hunden leiden,  sollten es unbedingt lesen, um ihre eigenen Ängste besser in den Griff zu bekommen. <a href="http://alexdogblog.blogspot.com/2008/01/hunde-knnen-beien.html"><strong>Mehr zu diesem Buch und weitere Denkanstösse zu dem Thema Angst vor Hunden hier in Alex' DogBlog</strong></a><a href="http://netzhitparade.dcrs-online.com/" target="_blank"><strong><br />
</strong></a></p>
<p>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dinge, die man zu Phobikern nicht sagen muss]]></title>
<link>http://phrixuscoyote.wordpress.com/2008/01/14/dinge-die-man-zu-phobikern-nicht-sagen-muss/</link>
<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 17:08:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>phrixuscoyote</dc:creator>
<guid>http://phrixuscoyote.de.wordpress.com/2008/01/14/dinge-die-man-zu-phobikern-nicht-sagen-muss/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Guck ma, die Spinne hat doch vor dir viel mehr Angst als du vor ihr.&#8221;
Jeder Arachnophob]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>"Guck ma, die Spinne hat doch vor dir viel mehr Angst als du vor ihr."</p>
<p>Jeder Arachnophobiker weiß, das ist nicht wahr.</p>
<p>"Komm doch einfach mit, dich starrt da überhaupt keiner an."</p>
<p>Jeder Soziophobiker fängt spätestens jetzt an, zu weinen.</p>
<p>Auch die Aussage "Das ist doch Quatsch!" hilft Phobikern häufig nicht weiter, sonst hätten wir schon lange eine Reihe von Spontanheilungen aufgrund dieser klärenden Aussage. Andere Menschen können manchmal so unglaublich hilfreich sein.</p>
<p>Komisch, dass mein Mitmensch das nicht begreift. Wenn ich ihm mit Spinnen ankommen würde, wär Polen aber offen. Warum kommt er mir mit entblößenden Situationen die fremde Menschen involvieren?</p>
<p>Ach ja, ich vergaß. Es ist ja gar nicht so schlimm, wie ich mir einbilde.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zu Elvis habe ich lange Zeit sehr gut gefrühstückt.]]></title>
<link>http://phrixuscoyote.wordpress.com/2007/12/29/zu-elvis-habe-ich-lange-zeit-sehr-gut-gefruhstuckt/</link>
<pubDate>Sat, 29 Dec 2007 05:19:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>phrixuscoyote</dc:creator>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen schönen Satz verdanke ich meiner lieben Freundin "Ich bin die Prinzessin, ich bin nämlich krank"-<a href="http://sommersturm.wordpress.com/">Sommersturm</a>, die momentan von einer schlimmen Infektion geplagt sich bedienen ließ - zu recht, selbstverständlich. Wer krank ist, ist die Prinzessin. Noch einmal gute Besserung, meine liebste Phobien-und-Neurosen-Zwillingsschwester. Denn ja, es ist erleichternd, wenn man jemanden findet, der die eigenen Panikattacken und komischen Verhaltensweisen nachvollziehen kann und selbst auch aufweist.</p>
<p>Das bringt mich gleich zu ganz anderen Sorten von Freundschaft. Was macht man, wenn man anfängt, eine befreundete Person scheiße zu finden? Weil die Person früher mal sehr nett war, aber in letzter Zeit einfach unerträglich wird? Was tun? Man trifft sich nicht mehr so gerne, und man regt sich viel auf, aber man hat die Hoffnung, dass sich irgendwann alles wieder zum Guten wendet, wenn diese Freundin/dieser Freund einfach endlich mal ihr/sein Leben auf die Kette kriegt. Vielleicht eine vergebliche Hoffnung, und eigentlich hat man den Drang sich Urlaub zu nehmen von dieser Person. Oder mal laut zu brüllen: "Komm endlich ma klar, du Dappes! Wo ist eigentlich dein Problem?" Tja, und im Endeffekt kann man nichts sinnvolles tun. Schließlich kann man nicht das Leben für einen anderen regeln, man kann seine tief vergrabenen Probleme nicht lösen, man kann ihm meistens auch nicht klar machen, dass er ein verdammtes Problem hat, und zwar in erster Linie mit sich selbst. Es gibt keine konkreten Kritikpunkte und nichts, was man sagen kann, ohne den anderen garantiert gegen sich aufzubringen. Also sitzt man halt still und hofft, dass der oder die andere endlich die Kurve kriegt und sich irgendwann wieder wohl fühlt im eigenen Leben. Und man ist gezwungen, sich das alles anzusehen, kommentarlos (zumindest bis sich die Person einen echten Schnitzer leistet und weil sie wirklich, wirklich keinen Rat annehmen möchte), und immer den immer stärker werdenden Drang, zu schreien, zu schlagen oder sich zu erbrechen, zu unterdrücken. Man hofft ja für den anderen. Und man hofft für sich selbst, dass man nicht resigniert, bevor der andere endlich wieder zu sich selbst gefunden hat. Und die ganze Zeit kämpft man dann auch noch mit dem Gefühl, ein Scheißfreund zu sein, weil man den Kopf des anderen am liebsten in eine Wand rammen möchte wenn er/sie auch nur den Mund aufmacht.</p>
<p>Aber mal ganz was anderes: Was habt ihr eigentlich so zu Weihnachten bekommen? Mein Highlight ist mein neuer Mixer. Ja, ein Mixer, im Sinne von Rührgerät. Bevor jetzt jemand lästert, so ein Ding habe ich mir gewünscht. Küchentechnisch bin ich nämlich extrem mies ausgestattet. Und meine Erwartungen wurden übertroffen: Das Teil hat Rührbesen, Knethaken und einen Pürierstab! Jahaaaa, da staunt ihr! Küche, ich werde kommen, sehen und kochen, backen, braten! Endlich. Es ist kaum zu glauben, dass einem so ein Ding wirklich fehlen kann. Ich rechne zumindest nicht damit, denn ich bin kein sehr Hobbykoch-gepolter Mensch. Aber zu manchen Festen Küchengeräte zu bekommen, ist nur dann scheiße, wenn sie unromantisch und ungewünscht von Freund oder Ehemann eintreffen. Aber von der Mama ist das immer was Gutes, die sucht dann schließlich auch das praktischste und beste Gerät aus. Zu irgendeinem Geburtstag habe ich mal überraschend eine Mikrowelle bekommen. Damals war ich nicht sooooo begeistert, aber Leute, ich sach euch, inzwischen bin ich fast jeden Tag dankbar für dieses äußerst komfortable Ding. "Narziß und Goldmund", "Tintentod", "Dracula" als Hörbuch und ein Set hochwertige Kosmetik erweitern die Bescherung um noch einen weiteren Wohlfühlfaktor, die kuscheligen Wollsocken habe ich mir selbst gegönnt. Und bei euch so? Ich bin da ja neugierig. Die Wünsche eines Menschen sagen viel über ihn aus, genau so, worüber er sich freut und was er so geschenkt bekommt (auch wenn das manchmal mehr über die Verwandten sagt).</p>
<p>Heute nacht habe ich geträumt, das Piercing in meiner Nase wäre rausgegangen. Ich habe mich die ganze Zeit damit beschäftigt, es wieder reinzuzwirbeln, was einfach nicht gelingen wollte. Das war's. Was sagt uns das? Verschiedene Möglichkeiten tun sich auf:</p>
<p>a) Ich war im Schlaf so gelangweilt, dass mir mein Hirn einen Traum fabrizierte, in dem ich mich halt irgendwie beschäftige. Piercing in die Nase pfriemeln ist schon ein Geduldsspiel.</p>
<p>b) Mein Piercing hing irgendwo fest und ich habe einen Traum draus gepanscht.</p>
<p>c)  Ich bin unbewusst besessen von der Angst, mein Piercing könnte mir abhanden kommen oder irgendwas an meinem Körper könnte nicht stimmen.</p>
<p>d)  Es war einfach ein verdammt langweiliger Traum.</p>
<p>Andere Ideen?</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich der Belegschaft einen guten Morgen, ich gehe jetzt schlafen.</p>
<p>♦</p>
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