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	<title>philosophiert &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/philosophiert/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "philosophiert"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 08:25:16 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Überraschungen.]]></title>
<link>http://gedanklich.wordpress.com/?p=64</link>
<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 12:23:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Freak</dc:creator>
<guid>http://gedanklich.wordpress.com/?p=64</guid>
<description><![CDATA[Heute möchte ich über ein Zitat nachsinnieren (herrgott nochmal, bin ich aufmerksamkeitshungernd, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich über ein Zitat nachsinnieren (herrgott nochmal, bin ich aufmerksamkeitshungernd, dass ich das in der Öffentlichkeit mache...), welches ich gestern vernahm:</p>
<blockquote><p>Manchmal gibt es im Leben Überraschungen.<br />
Wüssten wir alles schon, wäre es langweilig.</p></blockquote>
<p><!--more-->Hm, ja. Da hat er wohl Recht. Ist die Frage, was man alles schon weiß. Nehmen wir einmal an, man hätte erst das Bewusstsein über alles, wenn man geboren wird. Man weiß, wie der erste Geburtstag wird, wann man laufen lernt, welche Kindergartenfreunde man hat, welche Streiche man spielt, welche Noten man hat, ob und/oder wieviele Beziehungen man hat, welchen Abschluss man macht, ob man studiert, ob man mal eine Familie hat, wann der Enkel Geburtstag hat usw.</p>
<p>Man weiß allerdings auch, was <em>jeden</em> Tag passiert. Alles, was Menschen mal zu einem sagen werden. Alles Leid, welches einem widerfahren wird.</p>
<p>Man wird mit einer unmöglichen Flut von Informationen überschüttet. Teils sind sie gut, teils interessieren sie einen nicht und teils sind sie schlecht. Wenn man also wirklich nach der Geburt sein ganzes Leben im voraus <em>kennt</em>, dann <em>weiß</em> man schon alles. Das Leben wäre also langweilig.</p>
<p>Allerdings ist da eine Sache, die ich überdenkenswert finde: Wenn man etwas <em>weiß</em>, dann <em>denkt</em> man es zuerst, oder? Folglich müsste man jede einzelne Information, jedes einzelne Ereignis, jedes einzelne Wort, was einem mal gesagt wird, erst einmal <em>denken</em>. Auch wenn die Geschwindigkeit von Gedanken nicht festgelegt ist, so ist sie dennoch begrenzt (<a href="http://www.shortnews.de/start.cfm?&#38;id=506505&#38;offset=1" target="_blank">haben Göttinger Neurophysiker herausgefunden</a>) und man kann nicht das ganze Leben in einer Sekunde durchdenken. Folglich bräuchte man ziemlich viel Zeit. Und man denkt ja auch darüber nach, was man denkt... (theoretisch weiß man ja was man denken wird aber dann muss man das ja auch erstmal denken. Kompliziert, meine Gedankengänge...) Man bräuchte also ziemlich viel Zeit, um sein ganzes Leben zu erfassen. Vielleicht ein ganzes Leben lang? Und was ist mit dem furchtbaren Leid?</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Fazit:</span> Man stirbt, wenn man alles weiß. Das Leben wäre nicht langweilig, sondern es würde einen auf der  Stelle umbringen.</p>
<p>Damit bekommt doch der Ausdruck <em>du bist allwissend</em> eine ganz andere Bedeutung! :D</p>
<p>Ich bin verrückt, das weiß ich auch schon.</p>
<p>Ich wollte das eigentlich schon gestern verfassen, aber ich war gestern so am Ende, dass es nicht mehr ging. Auch möchte ich mich für die abendlich/nächtliche/vormittägliche Abwesenheit entschuldigen; ich musste den Blog aus persönlichen Gründen "verstecken". Und ich weiß auch nicht, warum der Header so komisch ist.</p>
<p>Bedenkliche Gedankengrüße</p>
<p>Freak.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fractions.]]></title>
<link>http://gedanklich.wordpress.com/?p=62</link>
<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 14:35:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Freak</dc:creator>
<guid>http://gedanklich.wordpress.com/?p=62</guid>
<description><![CDATA[Das ist ein guter Anglizismus. Hört sich irgendwie besser an als Fraktionen (zu politisch) und Bruc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ein guter Anglizismus. Hört sich irgendwie besser an als Fraktionen (zu politisch) und Bruchteile (zu mathematisch). Das ist meine favorisierte Lebensphilosophie. Von mir selbst...hm... ja... angepasst? Auf jeden Fall gibt es das schon. Ich schaffe es übrigens nicht, sie einzuhalten... viele Menschen sagen mir, dass ich mich zu sehr in alles reinsteigere. Es geht im Grunde nur um eines: Die Balance zu halten.<!--more--></p>
<p>Deshalb - jetzt mal zur Verdeutlichung - auch <em>Bruchteile</em>. Denn wenn man die addiert, bekommt man ein ganzes, vollkommenes. Im Idealfall, versteht sich. Man sollte sich nicht immer nur auf eine Sache konzentrieren, sondern immer auch auf andere. Auf alles, was einem wichtig ist. Wenn man sich zur Hälfte nur auf eine Sache konzentriert und zur Hälfte auf den Rest des Lebens - das kann und ist nicht gut. Denn wenn diese Hälfte weg ist, ist eine Hälfte vollkommen durcheinander. Das ist furchtbar, wirklich.</p>
<p>Natürlich kann man auch mit den Differenzen der Konzentration variieren - je nach dem, wie wichtig einem verschiedene Sachen sind. Doch es sollte immer ausgeglichen bleiben.</p>
<p>Ich wollte an dieser Stelle mein Lieblingsbuch zitieren (bessergesagt: Meine Lieblingsbücher; die Bis(s)-Reihe), aber ich glaube, das lasse ich besser. Das ist nicht ganz so aussagekräftig wie ich es in Erinnerung hatte.</p>
<p>Es passiert mir öfter, dass ich denke, dass diese Philosophie ziemlich richtig ist. Ich sehe, höre, oder denke etwas und daraufhin denke ich dann ein einziges Wort - <em>Fractions</em>.</p>
<p>Eine witzige Geschichte ist übrigens, dass ich durch das Wort <em>Fractions</em> vor gar nicht mal so langer Zeit herausgefunden habe, warum die Fraktionen im Budestag (oder so) Fraktionen heißen. Peinlich.</p>
<p>Punkt ist: Die Balance halten. Oder, wie ich es formulieren würde: Fractions definieren.</p>
<p>Ich glaube, das hätte ich vor einen halben Jahr machen müssen. Dann wäre ich jetzt nicht so am Ende, weil etwas aus meinem Leben verschwunden ist...</p>
<p>Freak.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frage.]]></title>
<link>http://gedanklich.wordpress.com/2008/03/18/frage/</link>
<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 22:59:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Freak</dc:creator>
<guid>http://gedanklich.wordpress.com/2008/03/18/frage/</guid>
<description><![CDATA[Ich weiß es nämlich nicht beziehungsweise bin mir unsicher. (Ohje ich seh mich hier morgen [tschul]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß es nämlich nicht beziehungsweise bin mir unsicher. (Ohje ich seh mich hier morgen [tschuldigung: heute; frohen Mittwoch!] sitzen und zwar ohne Kommentare...)</p>
<p>Frage lautet:</p>
<p>Ab wann hat man einen Freund verloren? (Nicht die idealste Formulierung, vermutlich)</p>
<p>Freak.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hoffnung]]></title>
<link>http://gedanklich.wordpress.com/?p=40</link>
<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 18:37:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Freak</dc:creator>
<guid>http://gedanklich.wordpress.com/?p=40</guid>
<description><![CDATA[Diesen Teil hab ich letztens vergessen bei meinem &#8220;Menschen&#8221;-Beitrag.
Hoffnung. Nun ja. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Teil hab ich letztens vergessen bei meinem <a href="http://gedanklich.wordpress.com/2008/03/13/menschen/" target="_blank">"Menschen"-Beitrag</a>.</p>
<p>Hoffnung. Nun ja. Irgendwie hat ja jeder Hoffnung. Auf irgendwas. Neues Auto, bessere Noten, neue Freunde oder Glück generell. Und Hoffnung... naja... wer gesagt hat "Hoffnung stirbt zuletzt" (und verdammt, wer hat das gesagt, Wikiquote sagt mir nur, dass es ein Sprichwort ist!)  hatte schon irgendwie recht. Denn wenn Hoffnung stibt, stirbt der Mensch dann nicht auch?</p>
<p>Denn wenn ein Mensch keine Hoffnung mehr hat auf irgendetwas, dann hat für ihn das Leben doch auch keinen Sinn mehr. Finde ich jedenfalls.</p>
<p>Und man hat eigentlich immer Hoffnung - auch wenn man das nicht will. Denn wer keine Hoffnung hat, kann nicht enttäuscht werden, aber naja, wenn man ehrlich ist, hat man IMMER Hoffnung.</p>
<p>Keine Hoffnung - Kein Leben.</p>
<p>Freak.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Menschen]]></title>
<link>http://gedanklich.wordpress.com/?p=36</link>
<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 13:20:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Freak</dc:creator>
<guid>http://gedanklich.wordpress.com/?p=36</guid>
<description><![CDATA[Menschen sind doch komische Geschöpfe. Meistens viel zu emotional!
Ich bin ehrlichgesagt selbst ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Menschen sind doch komische Geschöpfe. Meistens viel zu emotional!</p>
<p>Ich bin ehrlichgesagt selbst ein ziemlich emotionaler Mensch und hätte nie gedacht, dass ich sowas mal sage.</p>
<p>Aber naja, bei beinah jeder Kleinigkeit rasten Menschen aus! Wenn man Kritik anbringt, fangen sie an zu heulen! Ich gebe zu, das ist nicht bei jedem so, aber doch bei vielen.<!--more--></p>
<p>Und wenn sie jemanden verlieren, sind sie am Ende! Wollen sich sogar umbringen! (Suizid ist übrigens die zweithäufigste Todesursache der Menschen im Alter von 13-21!)</p>
<p>"Mein Leben ist scheiße." Wer hat das nicht schonmal gehört? Ich auf jeden Fall (naja, auch viel zu oft von mir selbst). Irgendwie erinnert mich das stark an Murphy's Gesetz. Man erinnert sich nur an das Schlechte! Nicht an das Gute. Irgendwie. Irgendwie überwiegen die schlechten Zeiten, obwohl garantiert genausoviel gute Zeiten da waren. Vielleicht sollte man mal mehr auf die guten Seiten konzentrieren... das müssen Optimisten sein!</p>
<p>Herrje, und mehr Zeugs kann ich irgendwie grad nicht schreiben; ich freue mich zu sehr auf gleich: Ich gehe zu einer meiner besten Freundinnen, die ich lange nicht mehr gesehen hab. Anstehen tut: Furchtbar viele Fotos machen, Neu/Altigkeiten austauschen und quatschen, quatschen, quatschen (insgeheim hoffe ich auch auf PS II zocken, Singstar zB...). Also, see you later, aligator. - In a while, crocodile. Hahahahaha.</p>
<p>Freak!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Paralleluniversen]]></title>
<link>http://gedanklich.wordpress.com/?p=24</link>
<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 15:57:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Freak</dc:creator>
<guid>http://gedanklich.wordpress.com/?p=24</guid>
<description><![CDATA[Ich hoffe inständig, dass das der grammatikalisch korrekte Plural für Paralleluniversum ist.
Na ja]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hoffe inständig, dass das der grammatikalisch korrekte Plural für Paralleluniversum ist.</p>
<p>Na ja. Manchmal, da stell ich mir halt so eine Welt vor. Nur dass die Längengeraden hochgezogen sind - wie Wände zwischen... Bereichen. Und ein son Bereich ist dann ein Universum. (So stell ich mir das halt vor, ätsch!) Und es passiert in den ganzen Universen im Prinzip das gleiche, das heißt, dass gerade in irgendeinem Universum die Elektrizität erfunden wird, der 2. Weltkrieg ist oder die Eiszeit herrscht. Alles geschieht zur gleichen Zeit, aber nicht im gleichen Universum. Und zwischen diesen einzelnen Universen gibt es... sagen wir Löcher. Und die sind dafür zuständig, dass wir uns an Sachen erinnern. Ich mich zum Beispiel an vor fünf Minuten, als ich was gegessen habe. Aber unser Erinnerungsvermögen schafft nur eine bestimmte Anzahl von Löchern, die aber bis zum Lebensende wächst. Jaha, alles ausgeklügelt.</p>
<p>So, belangloses Zeug ist abgehakt. Ich gehe aufräumen.</p>
<p>Euer Freak.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wünsche.]]></title>
<link>http://gedanklich.wordpress.com/?p=23</link>
<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 14:34:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Freak</dc:creator>
<guid>http://gedanklich.wordpress.com/?p=23</guid>
<description><![CDATA[Wer gesagt hat, dass man einen Wunsch frei hat, wenn man ne Wimper wegpustet, hat gelogen. Naja, vie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wer gesagt hat, dass man einen Wunsch frei hat, wenn man ne Wimper wegpustet, hat gelogen. Naja, vielleicht hat man ja einen frei, aber erfüllt wird er eher nicht! Schade eigentlich.</p>
<p>Unter anderem würde ich mir übrigens auch Sommer wünschen; warum muss es mitten im März wieder arschkalt werden?! Ist doch gemein.</p>
<p>Achso. Naja, wenn ich mir irgendwas wünsche (zum Beispiel weil ich meine Tagträume real machen will), gehts nicht in Erfüllung. Na ja, irgendwie sollte man lernen, nicht so viel zu erwarten, um nicht enttäuscht zu werden. Oder nur kleine Dinge erwarten.</p>
<p>"Wer sich nichts wünscht, der kann nicht enttäuscht werden." oder so ähnlich.</p>
<p>Hasta moñaña!</p>
<p>Euer Freak.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stoisch.]]></title>
<link>http://gedanklich.wordpress.com/?p=20</link>
<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 18:35:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Freak</dc:creator>
<guid>http://gedanklich.wordpress.com/?p=20</guid>
<description><![CDATA[Ich hab mich mal mit den Stoikern befasst. Auch wenn ich mich wundere, wie sie das hinbekommen haben]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab mich mal mit den Stoikern befasst. Auch wenn ich mich wundere, wie sie das hinbekommen haben, so ganz in der Gleichgültigkeit, ohne Gefühe zu leben, um Ruhe und somit Glück zu finden. Ich find allein die Tatsache, dass Glück doch auch ein Gefühl ist, ziemlich widersprüchlich.</p>
<p>Na ja, so ganz schlecht find ich die Stoiker nun auch nicht.<!--more--></p>
<p>Beispiel: Schokolade. Ich liebe Schokolade! Ich esse beinahe jeden Tag Schokolade. Ist ja eigentlich auch ne Droge, weil da Endorphine drinne sind, aber egal. Wenn ich etwas mehr stoisch wäre, könnte ich einen Tag mal am Süßschrank vorbeigehen, ohne mir Schokolade zu nehmen. Vielleicht schaff ichs dann auch noch mal. Vielleicht schaff ichs eine ganze Woche lang. Vielleicht schaff ichs für immer - ich muss mir keine Schokolade mehr nehmen. Aber wenn ich sie mir dann nehme, empfinde ich Glück, aber ich muss nicht dauernd welche essen. Das ist nebenbei irgendwie besser, weil man dann die Schokolade oder was auch immer mehr zu schätzen weiß.</p>
<p>Ich versuche, dass jetzt ein bisschen auf meinen Geliebten anstatt Schokolade anzuwenden. Ich muss nicht jedes mal reden, wenn ich an ihm vorbeigehe, aber wenn ich es denn tue, ist es toll. Ich bezweifle nur noch ein wenig, dass das auf Liebe anzuwenden ist...</p>
<p>So schlecht haben die Stoiker gar nicht gedacht - aber man muss nicht gleich übertreiben! Im Endeffekt hat es ja alles nur mit Disziplin zu tun. Nun denn. Wollte nur was posten, eigentlich bin ich total im Arsch, weil mein Liebster sich nicht mehr meldet.</p>
<p>Euer Freak.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Danke?! Nein, danke!]]></title>
<link>http://gedanklich.wordpress.com/?p=17</link>
<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 13:24:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Freak</dc:creator>
<guid>http://gedanklich.wordpress.com/?p=17</guid>
<description><![CDATA[Hey, erstmal&#8230; öhm&#8230; herrje, Ironie des Lebens! Danke für die insgesamt 3 Kommentare die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hey, erstmal... öhm... herrje, Ironie des Lebens! Danke für die insgesamt 3 Kommentare die ich gestern noch erhalten habe, sowas freut mich echt sehr.</p>
<p>Mir gehts übrigens schon was besser. Aber egal.</p>
<p>Zum Thema!<!--more--></p>
<p>Ich denke, ich beginne mit einem Zitat aus "Gegen das Sommerlicht" von Melissa Marr (übrigens ein äußerst fantastisches Buch!):</p>
<blockquote><p>Das sind Sterblichen-Worte, die durch leichtfertige Benutzung ihre Bedeutung verloren haben. Wenn du dich unter unseresgleichen bewegen willst, merk dir: Sie sind beinahe so etwas wie eine Beleidigung. Wenn dir jemand etwas Gutes tut, dir seine Freundschaft erweist, dann denk daran. Schmälere die Tat nicht, indem du diese leeren Worte aussprichst.</p></blockquote>
<p>Gemeint ist damit das Wort "Danke" aber ich denke, das kann man auch auf alle anderen Wörter der Welt übertragen.</p>
<p>Ich habe als kleines Kind eigentlich nie danke gesagt - man musste mich immer dazu ermahnen. Ich muss ein kleines Genie gewesen sein! Denke ich jetzt. Leider hat es sich so eingebürgert, bei jeder Kleinigkeit "Danke." zu sagen. Aber es verliert tatsächlich seine Wertigkeit dadurch, dass es zu oft benutzt wird. Es ist schade, dass es unhöflich ist, sich nicht zu bedanken. Aber wenn man es nicht so oft täte, und dann doch, dann wäre es viel... bedeutender.</p>
<p>Der Punkt ist: Über Quantität der Benutzung bestimmter Worte lässt sich streiten. Ich regele das mit Adjektiven meist so, dass ich ein paar habe, die ich verwende, wenn es... ach, was, kleines Beispiel!</p>
<p>Anstatt andauernd "Toll" zu sagen, sage ich manchmal "Wundervoll". Es besteht zwar ein Unterschied zwischen diesen beiden Wörtern; aber darauf achtet man in der Regel nicht so wirklich.</p>
<p>Blabla, dämlicher Beitrag. Ich lerne jetzt!</p>
<p>Euer Freak.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Egoismus]]></title>
<link>http://gedanklich.wordpress.com/?p=10</link>
<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 13:46:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Freak</dc:creator>
<guid>http://gedanklich.wordpress.com/?p=10</guid>
<description><![CDATA[Es ist zwar schon eine Zeit her, seit ich mir Gedanken darüber gemacht habe (in einer langweiligen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist zwar schon eine Zeit her, seit ich mir Gedanken darüber gemacht habe (in einer langweiligen Französischstunde), aber ich könnt euch das ja trotzdem mal mitteilen, was ich mir so denke.</p>
<p>Also. Die These war, dass das Leben auf Egoismus beruht (fragt mich bitte nicht wie ich auf sowas komme; Freak eben). Ich meine, wenn man geboren wird, ist man auch erstmal nicht bereit zu sterben. Man hat Angst vor dem was kommt; Angst, dass man selbst nicht mehr existieren könnte. Man lebt also doch praktisch mit der Grundlage, dass man keine andere Wahl hat zu existieren.<!--more--></p>
<p>Zudem lernt man erst als Kleinkind bzw. Kind, was Teilen überhaupt ist und erst spät erkennt man den Wert daran. Teilweise nimmt man Geschenke als selbstverständlich hin (bestes Beispiel bin ich selbst; man musste mich früher immer dazu auffordern, "danke" zu sagen). Das grenzt natürlich stark an den Materialismus.</p>
<p>Ein anderes Beispiel. Buddhismus. Dort lebt man idealerweise friedlich und versucht, allen zu helfen und kein schlechter Mensch zu sein, um kein schlechtes Karma zu erzeugen. Bis dahin ist noch alles nicht egoistisch. Aber wofür? Was ist das letztendliche Ziel von Buddhisten? Nun, erleuchtet zu werden und ins Nirvana einzugehen. Wer weiß, was danach kommt, wie das so ist. Aber ich bin mir sicher, dass man dort glücklich ist. Natürlich ist jetzt die Frage, ob Streben nach Glück egoistisch ist oder nicht. (Falls das irgendein Buddhist lesen sollte - das soll keineswegs diskriminierend wirken, ich finde selbst den Buddhismus total super; aber ich weiß [noch] zu wenig darüber, deshalb schreib ich sowas, weils halt im Moment meine Ansicht ist).</p>
<p>Ich finde ehrlichgesagt keine Argumente, die These zu widerlegen (bin ich wahrscheinlich einfach zu einfach gestrickt zu), wenn hier irgendjemandem was einfällt, bitte drunterkritzeln.</p>
<p>Also beruht das Leben (laut meiner Ansicht, in diesem Moment) auf Egoismus? Hört sich großartig an. Das hieße aber auch, dass Egoismus ziemlich alltäglich ist.</p>
<p>Oh man, ich bin komisch.</p>
<p>Der Freak</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Philosophie]]></title>
<link>http://gedanklich.wordpress.com/?p=7</link>
<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 16:06:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Freak</dc:creator>
<guid>http://gedanklich.wordpress.com/?p=7</guid>
<description><![CDATA[Philosophie! Ähm&#8230; Philosophie? Was genau ist das eigentlich?
Philosophie kommt vom griechisch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Philosophie! Ähm... Philosophie? Was genau ist das eigentlich?</p>
<p>Philosophie kommt vom griechischem; <span>φιλοσοφία;</span> <em><span>philosophía</span></em><span>. Und das heißt wörtlich übersetzt: "Liebe zur Weisheit". Kann aber auch als "Liebe zum Wissen" gedeutet werden. </span></p>
<p><span>Und was ist das jetzt? </span>Das lässt sich eigentlich gar nicht definieren.</p>
<blockquote><p>Jeder Versuch, den Begriff „Philosophie“ zu definieren oder den Bereich der Philosophie näher einzugrenzen, ist bereits Gegenstand der Philosophie selbst. (<a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Philosophie" target="_blank">Wikipedia</a>)</p></blockquote>
<p><!--more-->Für mich bedeutet Philosophie (grob):</p>
<p>- Auch mal was mehr über Sachen nachzudenken</p>
<p>- Diskussionen führen</p>
<p>- Meinungen und Ansichten austauschen und wiederum nachdenken</p>
<p>-  Philosophie beantwortet außerdem Fragen, die andere Wissenschaften nicht zu beantworten wissen (z.B. die Biologie weiß, dass der Mensch lebt, aber warum lebt er?)</p>
<p>Wie komme ich auf so einen Mist? Naja, so richtig drauf gekommen (man philosophiert eigentlich oft, ohne es zu wissen!) bin ich durch die Schule, ich hocke nämlich mehr oder weniger freiwillig im Philosophie-Kurs (weil ich nicht in Religion konnte; bin weder katholisch, noch evangelisch). Das kann spannend sein, wenn man nur den richtigen Lehrer hat. Und den haben wir definitiv nicht.</p>
<p>Die erste Frage, die man meist in der Philosophie gestellt bekommt (denn das ist zweifelsfrei der Tatvorgang der Philosophie: Fragen zu stellen und über mögliche Antworten nachdenken) ist: "Wer bin ich und wie viele?" Der ein oder andere mag das schonmal gehört haben. Dazu gibts glaub ich auch ein Buch. Ich habe ehrlichgesagt die Frage immer noch nicht ganz verstanden (oder ihre Bedeutung vergessen) und ich werde hier auch nicht versuchen, diese zu beantworten. Wollte ich nur mal erwähnt haben, dass das der Anfang von Philosophie ist!</p>
<p>In Zukunft werde ich hier meine philosophischen Gedankengänge posten. Die sind... naja... mehr oder weniger interessant, mehr oder weniger verrückt. Vielleicht auch schonmal dagewesen; keine Ahnung!</p>
<p>Euer Freak.</p>
]]></content:encoded>
</item>

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