<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>peter-l-berger &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/peter-l-berger/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "peter-l-berger"</description>
	<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 07:29:21 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Ein schöner Tag]]></title>
<link>http://decalcification.wordpress.com/?p=46</link>
<pubDate>Tue, 06 May 2008 08:26:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>decalcification</dc:creator>
<guid>http://decalcification.de.wordpress.com/2008/05/06/ein-schoner-tag/</guid>
<description><![CDATA[Es gibt diese Tage, die einfach wundervoll sind, weil sie sich umfassend schön anfühlen und die Fr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt diese Tage, die einfach wundervoll sind, weil sie sich umfassend schön anfühlen und die Freude am Dasein in ungeahnte Dimensionen multiplizieren. Der Sonntag war so einer und weil hier die Sensibilität für das Gute gewertschätzt wird, eine Tagesberichterstattung.</p>
<p>Der Tag begann mit einem inspirierendem Gottesdienst, der inhaltlich die Thematik "Neid" umfasste.  Klar, als Christ ist man eingeladen, nicht allzu verkrampft mit Materialismus umzugehen und doch machen die meisten Christen keine Ausnahme, wenn es um das Streben nach Wohlstand, Sicherheit und Konsumgütern geht. In welchem Maße der Konsum über die alltägliche Versorgung mit Gebrauchsgütern hinausgeht, ist ja allgemein bekannt und eingermaßen bewusst praktiziert noch nichts Schlechtes. Wenn aber der Konsum zur Konstitutierung von Identität missbraucht wird, liegen die Dinge im Argen. Zur Bewusstseinsschaffung oder - erweiterung [kleiner Einschub :-) ] sei daher an dieser Stelle jedem Interessierten die Lektüre der brillanten Analyse von Robert Misik ans Herz gelegt, die unter dem Titel "Das Kult-Buch. Glanz und Elend der Kommerzkultur" jüngst bei der Bundeszentrale für politische Bildung als günstige Lizenzausgabe erschien. <a href="http://www.bpb.de/publikationen/XBSZF6,0,Das_KultBuch_Glanz_und_Elend_der_Kommerzkultur.html">Hier</a> der Link dazu. Kommerzkultur und Neid befruchten einander ja trefflich. Warum also mitspielen ? Es verweist wahrscheinlich auf den Grad "geistlicher Reife" ob Christen primär damit beschäftigt sind, ein sorgenfreies Leben mit spirituellem Anstrich zu leben  - und dabei neidvoll ihre Umwelt beäugen ob sie dabei auch "dem Standard" entsprechen- oder ob sie sich ihrem Glauben gemäß dem biblischen Imperativ verschreiben, (materielle) Dinge eben nur als temporäre Gebrauchsgüter anzusehen. In letzterem liegt auch die Chance, Identität nicht von Dingen und Praktiken abhängig zu machen, die mitunter sklavische Verhaltensweisen forcieren ("ich brauche diesen Ipod aber unbedingt !"). Inspirierender und vor allem sinnvoller ist für mich das Angebot des christlichen Glaubens, Identität immateriell zu konstituieren, auch wenn die Herausforderung besteht, sich unter Umständen jeden Tag neu dafür <a href="http://decalcification.wordpress.com/2008/03/28/religion-nur-fur-schwache/">entscheiden</a> zu müssen.</p>
<p>Derart inspiriert :-) und weil das Wetter wirklich sehr geil war, machten wir danach eine Radtour zu einem der Seen im Umland, ein schöner Wiesenplatz war flugs ausgeguckt und die Decke ausgebreitet. Sehr schön, so dem kommenden Sommer entgegenzublicken, die Liebste im Arm bzw. ich in ihrem, ein Schokokeks in der Hand und ein auszulesendes <a href="http://www.amazon.de/Erl%C3%B6sender-Glaube-Fragen-das-Christentum/dp/3110188953/ref=cm_cr-mr-title">Buch</a> vor der Nase. Das letzte Kapitel behandelte Fragen der Eschatologie (hey, es ist Sonntag :-) ) und Berger wartete mit einem netten Luther-Zitat auf, dass er der Frage entgegenstellte, was Gott wohl in der Ewigkeit so den ganzen Tag machen würde. Die Antwort: "Gott sitzt unter einem Baum und schnitzt Ruten aus den Zweigen, um damit die Menschen zu verhauen, die sinnlose Fragen stellen" (S. 209). Unser Lachen lenkte die beiden Hunde die nebenan ein herrchengesteuertes Wettschwimmen veranstalteten (wer schnappt das Stöckchen zuerst ?) nur unwesentlich ab.</p>
<p>Da meine Liebste am nächsten Tag Geburtstag hatte, stand für den Abend ein Konzert an (Überraschung) und so machten wir uns am frühen Abend auf den Weg nach Frankfurt, wo im <a href="http://www.jazzkeller.com/">Jazzkeller</a> das "On the Corner Trio" gastierte, an dem Drums mit Jimmy Cobb der ehemalige Drummer von Miles Davis. Es war schon beeindruckend mitzuerleben, mit welcher Fingerfertigkeit und Geschwindigkeit (damit kann man beim Jazz ja meist begeistern ;-) ) dieser fast 80jährige mit den Sticks zauberte. Die Stimmung war gut, der Laden nicht ganz gefüllt, die Band insgesamt nett, aber nicht überragend. Trotzdem ein schönes Konzert.  Und das Timing passte: denn als wir wieder zu Hause ankamen, wars kurz vor Zwölf - noch Zeit genug, um den Geburtstagstisch zu gestalten (schönes Ritual ;-) ). Dem liebsten Menschen zum Geburtstag gratulieren zu können ist trotz aller Alltäglichkeit doch ein Privileg, das mit Kuchen und Saft lukullisch verstärkt und mit einigen Geschenken begleitet wurde. Glückselig, zufrieden (all meine Planungen waren gelungen :-) ) und geschafft schleppten wir uns ins Schlafgemach, aus dem wir vor elf auch nicht mehr erwachten.</p>
<p>dfn</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was ist eigentlich Wissenssoziologie?]]></title>
<link>http://homosociologicus.wordpress.com/?p=96</link>
<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 13:56:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin</dc:creator>
<guid>http://homosociologicus.de/2008/04/30/was-ist-eigentlich-wissenssoziologie/</guid>
<description><![CDATA[Posted by Martin Booker
Für die kommenden Wochen habe ich einige Beiträge zum Thema Wissenssoziolo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Posted by Martin Booker</em></p>
<p>Für die kommenden Wochen habe ich einige Beiträge zum Thema Wissenssoziologie geplant. Was jedoch steckt hinter dem hehren Namen? Welche Schlüsselkonzepte haben Wissenssoziologen in die Wissenschaft eingebracht? Und wer waren/sind überhaupt die Protagonisten dieser Theorie-Richtung?</p>
<p>Um diesen Artikel kurz und knackig zu halten, muss auf eine umfassende Darstellung des Themas verzichtet werden. Ich verweise hierfür auf einschlägige Lexika-Artikel und Einführungsbände zu dem Thema. Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wissenssoziologie">Wikipedia-Artikel "Wissenssoziologie"</a> ist zwar interessant zu lesen, weist jedoch erhebliche Lücken auf. Insbesondere <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Sch%C3%BCtz">Alfred Schütz</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Kuhn">Thomas Kuhn</a> aus dem Artikel heraus zu lassen, offenbart klare Defizite (Stand 30.04.2008 - Ich hoffe, ich komme demnächst dazu, den Wikipedia-Artikel zu überarbeiten).</p>
<p>Im Kontext der geplanten Beiträge auf diesem Blog ist vor allem die sog. <em>Neuere Wissenssoziologie</em> um Alfred Schütz, Peter L. Berger und Thomas Luckmann interessant (für die "ältere" und den Vorläufern in der Philosophie verweise ich dann doch auf den Wikipedia-Artikel). Berger/Luckmann gaben 1966 ihr Hauptwerk "<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_gesellschaftliche_Konstruktion_der_Wirklichkeit">Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit</a>" heraus. Darin versuchten sie zu analysieren, wie die Wirklichkeit, in der wir leben, die wir für gewöhnlich als selbstverständlich ansehen, sozial vermittelt wird. <!--more--></p>
<p>Woher weiss ich, dass die Dinge so sind, wie sie nun einmal sind? Selbstverständlich ist mir klar, was ein Lehrer ist, ein Metzger oder ein Anwalt, wie ich mich ihm (oder ihr) gegenüber zu verhalten habe, was ich von ihm/ihr erwarten kann. Natürlich zahle ich mit Geld, was denn sonst? Respektpersonen behandle ich mit Respekt. Ich weiss auch, was Respekt ist, und wie ich ihn zum Ausdruck bringen muss. Wenn ich mit meinen Mitmenschen hier in Deutschland kommuniziere, spreche ich Deutsch und nicht Belgisch, Kanadisch oder Argentinisch. Dass es kein Belgisch, Kanadisch oder Argentinisch gibt, weiss ich ebenfalls selbstverständlich (obwohl hier die Meinungen auseinander gehen). Ich weiss, dass die Straße den Autos vorbehalten ist und ich dies beim Überqueren derselben beachten muss. Ich weiss, was ein Auto und was eine Straße ist.</p>
<p>Besonders interessant aus soziologischer Sicht ist vielleicht das Wissen um die jeweiligen sozialen Positionen der Mitmenschen und wie wir uns entsprechend zu verhalten haben. Angela Merkel ist Bundeskanzlerin und ihre Mitmenschen verhalten sich entsprechend: Sie gehorchen Befehlen, ihre Unterschrift gilt, ihr Wort in der goldenen Waagschale. Das gesamte gesellschaftliche System von sozialen Positionen, von Hierarchie, von Eingrenzungen und Ausgrenzungen, die Verteilung von Privilegien und Geld, von Macht und Einfluss basiert auf einem Geflecht, einer Matrix aus sozial vermitteltem Wissen. Es ist dies die soziale Konstruktion von Wirklichkeit.</p>
<p>Nun sind die Arbeiten von Schütz und seinen Schülern Berger/Luckmann natürlich wesentlich komplexer und raffinierter, als ich an dieser Stelle erörtern kann. Doch dies sind die Grundfragen, denen Wissenssoziologen nachgehen: Inwiefern ist die Wirklichkeit, in der wir leben, und das Wissen, auf dem diese Wirklichkeit gebaut ist, nicht einfach eine relativ willkürliche soziale Konstruktion, die auch völlig anders sein könnte?</p>
<p>Gerade im Kulturvergleich offenbart sich oft diese relative Willkürlichkeit. An dieser Stelle ist daher in den nächsten Tagen ein Bericht über den Stamm der Massai  und die Konfrontation dessen Wissenshorizontes mit dem des (eher westlich-modernistisch orientierten) Nationalstaates geplant. Mit welchen ganz realen Schwierigkeiten hat eine Minderheit zu kämpfen, wenn sie etwa das westliche Konzept "Landbesitz" nicht versteht?</p>
<p>"Besitz", ebenso wie etwa "Macht", "Ansehen" oder "Wert des Geldes" sind hochgradig sozial vermittelte Wissensinhalte, die ihre einzige Bezugsgröße in einem sozial vermittelten Konsens haben. Geld ist nur deshalb so viel Wert, wie es wert ist (bzw. überhaupt etwas wert), weil sich eine signifikante Mehrheit der Gesellschaft darauf geeinigt hat. Wie kann man dies aber von anderen Dingen abgrenzen, die zwar auch sozial gedeutet werden, aber tatsächlich existieren? Was passiert etwa mit einem "Gipfelstein", der ins Tal geworfen wird? Was unterscheidet den Gipfelstein von einem Stein am Wegesrand? Die Wirklichkeit, in der wir leben, ist in unterschiedlichem Maße von sozialer Konstruktion abhängig. "Macht" existiert ohne diese Deutungsprozesse nicht, die Natur aber sehr wohl (obwohl es auch hier unterschiedliche Auffassungen gibt).</p>
<p>Mit den verschiedenen Graden der sozialen Konstruktion hat sich etwa der englische Soziologe <a href="http://www.huss.ex.ac.uk/sociology/staff/barnes/index.php">Barry Barnes</a> auseinander gesetzt, den ich ebenfalls demnächst vorstellen will. Anders als im englischen Sprachbereich ist Barnes in Deutschland leider so gut wie unbekannt, nicht zuletzt deshalb soll er hier eine Würdigung erfahren.</p>
<p>Ideen mit wissenssoziologischem Bezug liegen ständig am Wegesrand. Daher bin ich mir sicher, dass unsere neue <a href="http://homosociologicus.wordpress.com/category/wissenssoziologie/">Kategorie "Wissenssoziologie"</a> schon bald mit regem Leben gefüllt werden wird.</p>
<p><em>Martin Booker © 2008</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["The cosmopolitan motif" - Peter L. Berger]]></title>
<link>http://geertvdm.wordpress.com/?p=30</link>
<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 14:20:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>geertvdm</dc:creator>
<guid>http://geertvdm.de.wordpress.com/2008/04/20/the-cosmopolitan-motif-peter-l-berger/</guid>
<description><![CDATA[When discussing the motifs that make up a sociological consciousness, Peter L. Berger gives us four ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>When discussing the motifs that make up a sociological consciousness, <strong>Peter L. Berger</strong> gives us four motifs; debunking, unrespectability, relativizing and a fourth "less far-reaching in its implications" (though the most far-reaching to our concerns): <strong>"the cosmopolitan motif"</strong>.</p>
<p><!--more--></p>
<blockquote><p>"Going back to very ancient times, it was in cities that there developed an openness to the world, to other ways of thinging and acting. Whether we think of Athens or Alexandria, or medieval Paris or Renaissance Florence, or of the turbulent urban centers of modern history, we can identify <strong>a certain cosmopolitan consciousness that was especially characteristic of city culture</strong>. The individual, then, who is not only urban but urbane is one whoe, however, passionately he may be attached to his own city, roams through the whole wide world in his intellectual voyages. <strong>His mind, if not his body and emotions, is at home wherever there are other men who think</strong>. We would submit that sociological consciousness is marked by the same kind of cosmopolitanism." (p. 52-53)</p>
<p>"Someone once defined urbane sophistication as being the capacity to remain quite unperturbed upon seeing in front of one's house a man dressed in a turban and a loincloth, a snake coiled around his neck, beating a tom-tom as he leads a leashed tiger down the street." (p. 49)</p></blockquote>
<p>Uit. Berger, Peter L. <span style="text-decoration:underline;">Invitation to Sociology: A Humanistic Perspective.</span> New York, Anchor Books. 1963.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Peter L.  Berger, l'impératif hérétique]]></title>
<link>http://pharisienlibere.wordpress.com/2007/08/08/peter-l-berger-limperatif-heretique/</link>
<pubDate>Wed, 08 Aug 2007 14:23:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>pharisienlibere</dc:creator>
<guid>http://pharisienlibere.de.wordpress.com/2007/08/08/peter-l-berger-limperatif-heretique/</guid>
<description><![CDATA[En même temps que je termine&nbsp; d&#8217;écrire les billets promis (à Jeff mais surtout à moi-]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>En même temps que je termine&#160; d'écrire les billets promis (à Jeff mais surtout à moi-même) sur l'Esprit de l'Athéisme, d'André Comte-Sponville, je n'ai pu m'empêcher d'ouvrir déjà <a href="http://www.amazon.fr/gp/product/2911087496?ie=UTF8&#38;tag=lephli-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1642&#38;creative=6746&#38;creativeASIN=2911087496">L'impératif hérétique : Les possibilités actuelles du discours religieux</a><img src="http://www.assoc-amazon.fr/e/ir?t=lephli-21&#38;l=as2&#38;o=8&#38;a=2911087496" alt="" style="border:medium none !important;margin:0 !important;" border="0" height="1" width="1" />. Paru en 1979 en anglais, il est traduit en français seulement depuis l'année dernière.  Je me demande si ce n'est pas l'un des bouquins les plus excitants que j'ai lus cette année ?</p>
<p>Les plus pressés peuvent jeter un<a href="http://www.vandieren.com/BergerHeretical.html" target="_blank"> oeil sur la présentation par l'éditeur</a> ou sur une recension parue en son temps dans <a href="http://theologytoday.ptsem.edu/apr1980/v37-1-bookreview9.htm">Theology Today,</a> mais c'est en anglais.</p>
<h3>indexation</h3>
<p>Identificateurs Technorati : <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/Peter L. Berger" rel="tag">Peter L. Berger</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/hérésie" rel="tag">hérésie</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/orthodoxie" rel="tag">orthodoxie</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/néo-orthodoxie" rel="tag">néo-orthodoxie</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/pluralisme" rel="tag">pluralisme</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/christianisme" rel="tag">christianisme</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/islam" rel="tag">islam</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/judaïme" rel="tag">judaïme</a>, <a class="performancingtags" href="http://technorati.com/tag/monothéisme" rel="tag">monothéisme</a></p>
<p class="poweredbyperformancing">Powered by <a href="http://scribefire.com/">ScribeFire</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
