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	<title>perspektive &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/perspektive/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "perspektive"</description>
	<pubDate>Sun, 18 May 2008 10:46:18 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://onlinejournalismus.wordpress.com/?p=47</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 14:53:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>benkash</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der geographische Journalist?
Der Journalismus in unserer heutigen Welt hält als eine der wenigen T]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der geographische Journalist?</strong></p>
<p>Der Journalismus in unserer heutigen Welt hält als eine der wenigen Tätigkeiten die Möglichkeit bereit, der Welt selbst einen Spiegel vorzuhalten. Die gesellschaftliche Fremdbetrachtung „von außen“, die diese Tätigkeit aufweist, sehe ich als einflussreich und notwendig an. Der Journalist versucht Verdecktes aufzudecken, Verzerrtes zu entzerren. In der globalisierten, technisierte und beschleunigten Welt von heute, in der alles miteinander verwoben scheint, ist wirklicher Durchblick manchmal schwer zu erlangen. Die Eigenschaft, Wesentliches von Unwesentlichem zu unterscheiden und zu benennen, übt deshalb einen gewissen Reiz aus.</p>
<p>Der renommierte Publizist Siegfried Weischenberg erklärte kürzlich in einem Interview für SPIEGEL-Online die „ungebrochene Anziehungskraft“, die die Medienwelt im Allgemeinen und der Journalismus im Speziellen aufweise: Diese sei unter anderem auf den Zusammenhang zwischen „Abenteuer und Freiheit“ zurückzuführen. Man muss ihm diesbezüglich Recht geben: Das Image des erfolgreichen Journalisten, welches auf seine Umwelt wirkt, weist durchaus in diese Richtung. Die berufseigene Souveränität, sofern sie nicht allzu beschnitten ist durch redaktionelle Vorgaben, informelle Zwänge oder aufgezwungene Einseitigkeit, ist attraktiv - und der Beruf des Journalisten deshalb reizvoll (oder interessant?).</p>
<p>Allerdings ist es nicht unbedingt die klassische Art von Journalismus, die mich anzieht. Aufgrund meines Hauptinteresses, der Geographie, ist die Kombination beider Fachgebiete ein berufliches Ziel. Es lässt sich an dieser Stelle sicherlich die Frage stellen, inwiefern dies möglich und sinnvoll ist. Alles in allem, erscheint die Kombination möglich, betrachtet man den thematisch breitgefächerten und interdisziplinären Charakter der beiden Fachrichtungen.  Natürlich kann man fragen, ob diese Kombination sinnvoll und möglich ist. Zumindest die Möglichkeit läßt sich leicht beantworten: beide Fachrichtungen sind breit gefächert und weisen interdisziplinären Charakter auf. Und wenn die Frage nach dem Sinn in der Vergangenheit immer beantwortet worden wäre, so wäre die Welt heute um den einen oder anderen Publizisten ärmer.</p>
<p>Aber trotzdem: Allgemein ausgedrückt stellt die zentrale Funktion des Journalisten das populistische Beschreiben von Sachverhalten jedweder Art dar. Der Geograph hat eine ähnliche Funktion inne: Ob populistisch oder nicht, er beschreibt den Raum und verfügt dabei über andere Herangehensweisen und Perspektiven. Insofern ist die Kombination nicht nur möglich, sondern vor allem auch sinnvoll.</p>
<p>Man denke in diesem Zusammenhang an die Flut journalistischer Beiträge in den letzten Jahren, die sich inhaltlich mit Themen wie dem Klimawandel, der gesellschaftlichen Entwicklung zu einem ökologischeren Bewusstsein oder auch geopolitischen Fragestellungen befassen. Es lässt sich also eine eindeutige Zunahme geographischer Ansätze feststellen, ein Trend, der eine günstige Ausgangsposition für jene Fächerkombination schafft und synergetisches Potential aufzeigt.</p>
<p>Denke ich an meinen zukünftigen Beruf, so könnte diese in Form eines selbstständigen Journalisten mit Auftraggebern wie der GEO, dem National Geographic bzw. Verlagen wie Dumont, Lonely Planet oder Reise-Know-How bestehen. Auf einer souveränen Basis die Erde mit unterschiedlichen Blickrichtungen beschreiben und damit „Licht ins Dunkle“ bringen erscheint mir als eine besonders ansprechende Tätigkeit.</p>
<p>Von Benjamin Kashlan</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[10 Dinge, für die ich dankbar bin]]></title>
<link>http://frohebotschaft.wordpress.com/?p=93</link>
<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 22:12:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philip</dc:creator>
<guid>http://frohebotschaft.wordpress.com/?p=93</guid>
<description><![CDATA[Danke Gott, dass Du mir dieses Leben geschenkt hast.
Danke für Deine bedingungslose Liebe.
Danke, d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Gott, dass Du mir dieses Leben geschenkt hast.<br />
Danke für Deine bedingungslose Liebe.<br />
Danke, dass Du Dich nicht von der Welt abgewendet hast.<br />
Danke für das Opfer, das Du für uns gebracht hast.<br />
Danke für meine Familie und Freunde.<br />
Danke, dass Du mich mit allem versorgst, das ich brauche.<br />
Danke, dass Du mich aus dem Dreck gezogen hast.<br />
Danke, dass Du meinem Leben Sinn und Perspektive gegeben hast.<br />
Danke für die Herausforderungen. (machen das Leben interessanter)<br />
Danke, dass Du mir gezeigt hast, dass es nichts Größeres gibt, als bei Dir zu sein.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[kleine USB Stick Kamera]]></title>
<link>http://ideenfabrik.wordpress.com/?p=119</link>
<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 12:01:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>ideenfabrik</dc:creator>
<guid>http://ideenfabrik.wordpress.com/?p=119</guid>
<description><![CDATA[Die Kamera in meinem Handy hat inzwischen 5 Mega Pixel und ich bin wirklich begeistert vom neuen LG ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kamera in meinem Handy hat inzwischen 5 Mega Pixel und ich bin wirklich begeistert vom neuen LG Handy. Kameras allerdings immer kleiner zu machen sollte gerade bei der Integration von Geräten ein wirklich wichtiger Schritt sein. Inzwischen die erste Kamera die die größe eines USB Sticks hat.</p>
<p>Gefunden auf <a title="morew inspiration" href="http://www.moreinspiration.com/Innovation.aspx?id=2019" target="_blank">More Inspiration</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alkoholkonsum]]></title>
<link>http://mae2mae.wordpress.com/?p=13</link>
<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 22:49:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>mae2mae</dc:creator>
<guid>http://mae2mae.wordpress.com/?p=13</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Gott war ich am Wochenende wieder so voll!&#8221;.
Diesen Ausspruch hat wohl jeder schon geh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><i>"Gott war ich am Wochenende wieder so voll!".<br />
Diesen Ausspruch hat wohl jeder schon gehört.<br />
Höchstwahrscheinlich auch selbst schon gesagt, und ich möchte nicht abstreiten, dass dieser Satz<br />
auch schon aus meinem Mund kam.<br />
Aber mir fällt auf, dass ich diesen Satz in letzter Zeit immer öfter höre.<br />
Morgens in der Schule. Ich sitze nichtsahnend, müde und gelangweilt in der Caféteria.<br />
Er kommt rein, diesen bestimmten GEsichtadruck aufgesetzt.<br />
"Lass mich raten, du warst am Wochenende wieder soooo voll, richtig?"<br />
Woher weisst du...<br />
10 Minuten später, der Klassensaal, warten auf die Lehrerin, und der nächste Kandidat.<br />
&#62;hey, wie war dein Wochenende?&#60; "Meins war gut, und lass mich raten, du warst am Wochenende<br />
wieder soooo voll, stimmts?" &#62;WOher weisst du...&#60;</i></p>
<p><i>Die Konversation, die meistens darin endet, dass ich vorgeworfen bekomme, ich solle gefälligst<br />
nicht so unfreundlich und sarkastisch sein, darf nach exakt einer Woche, immer wieder führen.</i></p>
<p><i><b>Alkohol kann etwas tolles sein</b>, es hebt die Stimmung, es baut Hemmungen ab und es können<br />
lustige Dinge passieren, muss es aber nicht.<br />
</i></p>
<p><i>Es ist auch durchaus akzeptabel, das ein oder andere Mal einen über den Durst zu trinken,<br />
solange dies nicht all zu regelmäßig passiert, wie es eben in letzter Zeit durchaus der Fall ist.<br />
Hier ist es wohl passend, "<b>Flatrate-Saufen</b>" zu erwähnen. Wer auch immer diese glorreiche Idee hatte,<br />
darf sich hiermit angesprochen fühlen, denn ihm gilt meine tiefste Bewunderung, denn nicht jeder<br />
kann sich damit brüsten, Menschenleben auf dem Gewissen zu haben, um seinen Umsatz zu steigern.</i></p>
<p><i>Oft wird die Tatsache des immensen <b>Alkoholkonsums runtergespielt</b>. "Ja Gott, was soll da<br />
schon groß passieren", "Ja komm, das eine Mal", "Bitte, jetz übertreibs ma nicht, was ist bei<br />
12 Bier un 8 Schnaps schon groß dabei..."</i></p>
<p><i><b>Alkohol als Flucht aus der Realität, als Ausgleich zum "harten" Alltag</b>, und, ich entschuldige<br />
mich für meine Ausdrucksweise, einfach mal "die Sau raus zu lassen".<br />
Hier wird sichtbar, warum Alkohol als <b>Droge</b> bezeichnet, wird.<br />
Die Flucht aus der Realität, in seiner eigenen Welt leben, sich keine Gedanken machen und<br />
<b>keine Probleme</b> haben, nicht an den nächsten verkaterten Morgen denken und einfach Spass haben.<br />
Hier wird auch deutlich, wer sich noch um die Zukunft kümmert und tatsächlich <b>Perspektiven</b> verfolgt.</i></p>
<p><i>Alkohol als Ausgleich.....Junge, such dir'n Hobby!</i></p>
<p>Currently Listening To: Marius Müller Westernhagen - Alkohol</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Den persönlichen Lösungsraum erweitern]]></title>
<link>http://nlpcoach.wordpress.com/?p=74</link>
<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 07:22:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dr. Sabine Marquardt</dc:creator>
<guid>http://nlpcoach.wordpress.com/?p=74</guid>
<description><![CDATA[&nbsp;


In emotional belasteten Lebenslagen fällt es uns schwer, den Überblick über unsere Situa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">&#160;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><a href="http://nlpcoach.wordpress.com/files/2008/03/01.jpg" title="01.jpg"><img src="http://nlpcoach.wordpress.com/files/2008/03/01.jpg" alt="01.jpg" /></a><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:Arial;"><i><font color="#ff6600"></font></i></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:Arial;"><i><font color="#ff6600"><br />
In emotional belasteten Lebenslagen fällt es uns schwer, den Überblick über unsere Situation zu gewinnen. Unsere eigenen Argumente liegen miteinander im Widerstreit und wir wissen nicht so recht, welcher Standpunkt für uns der richtige ist. Warum nicht, so die wortwörtlich interpretierte Lösung des NLP, einfach einmal alle Argumente aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten und so die beste Lösung finden?</font></i></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:Arial;">Und so einfach können Sie Ihren eigenen Argumenten in´s Auge sehen: Orientieren Sie sich im Raum und lassen Sie sich von Objekten finden, die als Stellvertreter für Ihre Argumente stehen. Finden Sie auch einen Gegenstand, der Sie selbst repräsentiert. Ihr Stellvertreter ist auch der erste, den Sie nun auf einer passend großen Fläche am Boden positionieren.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:Arial;">Ausgehend von Ihrem Stellvertreter positionieren Sie nun ganz nach Gefühl Ihre Argumente bzw. deren Repräsentanten am Boden. Nach getaner Arbeit haben Sie bereits einen ersten<span>  </span>Überblick über Ihre Situation und wissen beispielsweise, welche Argumente Ihnen buchstäblich näher stehen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:Arial;">Mit dieser Methode kreieren Sie eine eigene Aufstellung, die Ihnen hilft, Ihre (un-) bewussten inneren Bilder und Stimmen in äußere, viel klarer wahrzunehmende Sinneseindrücke umzusetzen. Auf diese Weise kann Raum für eine neue Sicht auf Ihr Thema im Kontext ihres persönlichen Lebensumfeldes entstehen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:Arial;">Doch jetzt fängt es erst richtig an. Begeben Sie sich zunächst zu Ihrem Platz in dieser Aufstellung und lassen Sie sich bewusst auf Ihre Situation ein. Wie fühlt es sich an, inmitten dieser Argumente zu stehen? Sind die Sie umgebenden Argumente unterschiedlich wichtig? Für welches interessieren Sie sich besonders?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:Arial;">Steigen Sie nun ganz bewusst aus Ihrer Position aus und wenden Sie sich dem Argument zu, das eine besondere Anziehungskraft ausübt. Wie geht es Ihnen als dieses Argument? Haben Sie einen Namen für sich? Was haben Sie den anderen Argumenten oder Ihnen bzw. Ihrem Stellvertreter am Boden zu sagen?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:Arial;">Wechseln Sie nun auf die gleiche Art und Weise zu einem weiteren Argument. Was entgegnen Sie jetzt aus dieser Position? Wie entwickelt sich die Diskussion zwischen den unterschiedlichen Standpunkten? Ergänzen sie sich bei genauerer Betrachtung, gibt es Annäherungen oder vielmehr Distanzierungen? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:Arial;">Sie können auf zwei Arten testen, ob Ihr persönlicher Lösungsraum sich durch Ihre Aufstellung erweitert hat. Gehen Sie zwischendurch aus Ihrer Aufstellung heraus und betrachten Sie sie von außen. Wie geht es Ihnen jetzt mit Ihren inneren Stimmen? Gehen Sie dann wieder in Ihre eigene Position in der Aufstellung. Was hat sich gewandelt, nachdem Sie der Reihe nach alle Argumente verkörpert haben? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:Arial;">Genießen Sie die gewonnene Klarheit und nutzen Sie diese Methode, wann immer Sie mit sich selbst nicht einig sind. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><font color="#3366ff"><i><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:Arial;">Wenn Sie mehr über Aufstellungen mit NLP erfahren wollen: Am 17./18.04.2008 findet in Weinheim an der Bergstraße das Seminar <a href="http://www.nlp-rhein-neckar.de/seite.php?page=12" title="NLP Rhein-Neckar. Wirkungsvolle Kommunikation in Privatleben und Beruf">"Systemisch Lösungen finden. Aufstellungen &#38; NLP"</a> statt.</span></i></font></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">&#160;</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Teil 03 / Vorbereitung Choreopgraphin und Musiker]]></title>
<link>http://irislillig.wordpress.com/?p=17</link>
<pubDate>Sat, 09 Feb 2008 10:40:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>irislillig</dc:creator>
<guid>http://irislillig.wordpress.com/?p=17</guid>
<description><![CDATA[Wie kann  man Bewegung als Konzept in ein Erscheinungsbild integrieren ? Können Choreographie und M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann  man Bewegung als Konzept in ein Erscheinungsbild integrieren ? Können Choreographie und Musik hier Perspektiven eröffnen die eventuell auch neue Formen der Realisierung fordern? Wie lässt sich Design durch Choreographie und Musik interpretieren? Wo entsteht Spannung, wo Berührung und wo sind die Grenzen?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das was da noch kommen wird...]]></title>
<link>http://volkerweber.wordpress.com/2008/01/17/das-was-da-noch-kommen-wird/</link>
<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 00:04:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Volker</dc:creator>
<guid>http://volkerweber.wordpress.com/2008/01/17/das-was-da-noch-kommen-wird/</guid>
<description><![CDATA[Ich befinde mich zwar noch nicht wirklich am Ende meines Studiums, doch in letzter Zeit kommt in mir]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich befinde mich zwar noch nicht wirklich am Ende meines Studiums, doch in letzter Zeit kommt in mir immer öfter die Frage nach dem "was kommt danach?" auf. Leider komme ich immer zu dem Entschluss, dass ich es eigentlich nicht weiss. Es kann auch nicht leicht sein, wenn man bedenkt, dass man damit "alles und nichts" machen kann.</p>
<p><!--more--></p>
<p>In meinem Fall potenziert sich das Ganze durch den Magisterstudiengang der noch mindestens ein Hauptfach abverlangt oder zwei Nebenfächer. Da ich mich für letztere Variante entschied und zwei wirtschaftswissenschaftliche Fächer belege wird der Entscheidungshorizont nicht kleiner. Zugegeben, dass war auch irgendwie gewollt. Nur je weiter ich komme in meinem Studium, umso mehr Frage ich mich: wo wird dies hinführen? Das schlimmste was passieren könnte, wäre die Arbeitslosigkeit. Um attraktiv für Firmen zu werden und gleichzeitig in verschiedene Berufe Einblick zu erhalten macht man unmengen von Praktika.<br />
Ein Traum war und ist es immer noch von mir im politischen Alltagsgeschäft zu arbeiten. - Somit wäre der beste Fall auch genannt. In einem Ministerium oder in einer Fraktion oder gar als Parlamentarier würde ich mich wohlfühlen. Interessant hierfür ist natürlich unsere Bundeshauptstadt Berlin. Aber wie der allgemeine Saarländer so schön sagt, "dehemm is dehemm". Dass ich jemals in dieses Dilemma geraten würde mich zwischen dem Saarland und der "großen weiten Welt" entscheiden zu müssen, hätte ich mir nie gedacht.<br />
Um bei der guten und nicht bei schlechten Zukunfsmalerei zu bleiben, wäre es schön mit meinem Hobby doch irgendwann Geld verdienen zu können (klar, wer träumt nicht davon!). Mein Hobby ist die aktive Politik. Mit Menschen zu arbeiten und Entscheidungen im Sinne des Bürgers zu treffen, die Richtungsweisend für die Zukunft sind.<br />
Vielleicht ein Traum, vielleicht aber auch nur ein beschwerlicher Weg mit Umwegen. Man wird es in der Zukunft sehen wie es weiter geht. Auf jedenfall werde ich für dieses Hobby weiter kämpfen und an der politischen Karriere weiter arbeiten. Denn alles andere würde mich auf Dauer wohl nicht wirklich zufrieden stimmen. Denn die Alternative wäre das Management oder eine Bankkarriere. Mit der ersten wird es im Saarland und Umgebung schwierig werden (wohl auch weil ich nur Nebenfach BWL studiere und den Schwerpunkt Strategisches Tourismusmanagement). Bei der zweiten sieht es im Saarland und Umgebung schon ein wenig besser aus. Gleichwohl auch hier die Schwerpunktwahl und der Abschluss von großer Bedeutung sein wird. VWL als Nebenfach - keine gute Ausgangsposition. Da gibt es ganz andere, die eine Bankkarriere starten. Vorallem aber, weil ich den Schwerpunkt in VWL im Bereich Arbeit, Personal und Organisation belegt habe und nicht Geld, Kredit und Finanzierung oder ähnliches. Ein ideales Ausbildungsprofil für die Arbeitsagentur ist APO ja schon. - Nein, nicht um dort <strike>stempeln</strike> ALG II zu empfangen, sondern um dort einen von 3,2 Millionen Arbeitssuchenden zu betreuen. Ideal auch für das Arbeits- und Sozialministerium auf Bundesebene. Hier bin ich dann auch wieder am Anfang meines Dilemmas, der Standortfrage. Mit viel Glück würde man in Bonn arbeiten können, da dieses Ministerium <strike>dank des zähen Ringens von Bonn und die Entscheidung mit Rationalität nichts zu tun hat,</strike> nicht ganz nach Berlin gezogen ist. Ihr seht es wird nicht einfach. Guter Rat ist eben teuer. Harren wir den Dingen die da noch kommen werden...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heute wollte ich nicht schreiben. Und dann das!]]></title>
<link>http://ulfrunge.wordpress.com/2008/01/10/heute-wollte-ich-nicht-schreiben-und-dann-das/</link>
<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 00:19:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ulf Runge</dc:creator>
<guid>http://ulfrunge.wordpress.com/2008/01/10/heute-wollte-ich-nicht-schreiben-und-dann-das/</guid>
<description><![CDATA[
Foto: © Jens / PIXELIO



Leben 178 – Donnerstag, 10.01.08
Heute wollte ich nichts schreiben. Wo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><img src="http://www.pixelio.de/data/media/22/DSC01109.jpg" alt="Überfahrt von Dover nach Calais" height="300" width="400" /></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;line-height:115%;font-family:'Century Gothic','sans-serif';">Foto: © <a href="http://www.pixelio.de/member.php?action=showprofile&#38;user_id=134596" title="Jens">Jens</a> / <a href="http://www.pixelio.de" title="PIXELIO">PIXELIO</a></span></p>
<table width="50%">
<tr>
<td>
<p class="MsoNormal"><b><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">Leben 178 – Donnerstag, 10.01.08</span></b></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">Heute wollte ich nichts schreiben. Wollte nur bei meinen Mitbloggerinnen und Mitbloggern verweilen. Lesen. Kommentieren. Und bleibe bei <a href="http://glueckshaus.wordpress.com" title="Das Glückshaus">Ulrike Sennhenn</a> hängen. Schön, dass ihr Glückshaus nun doch kein Museum wird (hoffen wir mal), sondern ein weiterhin lebendiger Ort zum Verweilen und Anregungen-Holen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">Aber nicht ihr Glückshaus hat meine Finger zum Jucken gebracht, es ist ein Zitat auf ihrem neuen Blog für Ihr Schulprojekt: <a href="http://familienoase.wordpress.com/">http://familienoase.wordpress.com</a>.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">Da zitiert sie Antoine de Saint-Exupéry: </span></p>
<p style="text-align:center;" align="center"><b><span style="font-size:14pt;font-family:'Verdana','sans-serif';">Wenn Du ein Schiff bauen willst,<br />
dann rufe nicht die Menschen zusammen,<br />
um Holz zu sammeln,<br />
Aufgaben zu verteilen<br />
und die Arbeit einzuteilen,<br />
sondern lehre sie die Sehnsucht<br />
nach dem großen, weiten Meer.</span></b></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">Und dieser Sinnspruch hat mich dermaßen zum Lesen und Wiederlesen und jetzt dann doch noch was Schreiben angeregt, die Mitbloggerinnen und Mitblogger mögen mir nachsehen, dass ich einen weiteren Tag nicht vorbeigeschaut habe, aber mir ist das so wichtig: Was uns dieser famose Dichter sagen möchte und was ich nur zu gut bestätigen kann, und das gilt fürs Private wie für den Beruf: </span></p>
<p class="MsoNormal"><b><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">Gib den Menschen Visionen und Perspektiven, und „der Rest gelingt von alleine“.</span></b><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';"> Fast jedenfalls. Anstrengung muss auch weiterhin sein. Drehen wir’s mal um. Nimm den Menschen die Aussicht auf eine schöne oder zumindest erträgliche Zukunft, dann werden sie sich selber umsehen, wie sie ihren unverzichtbaren Wunsch nach Sicherheit und Geborgenheit erfüllt bekommen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">Um auf Antoine de Saint-Exupéry zurückzukommen: </span></p>
<p class="MsoNormal"><b><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">Zeig den Menschen das andere Ufer und sie werden Tunnel und Brücken bauen, sie werden Hubschrauber erfinden um rüberzukommen. </span></b></p>
<p class="MsoNormal"><b><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">Überzeuge die Menschen, warum es so wichtig und schön ist, am anderen Ufer zu sein, und Du brauchst Dir keine Sorgen zu machen, wie der Weg dorthin aussehen wird. </span></b></p>
<p class="MsoNormal"><b><span style="font-size:14pt;line-height:115%;font-family:'Verdana','sans-serif';">Motivierte Menschen finden den Weg,<br />
wenn Du ihnen das Ziel zeigst.</span></b></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">© Ulf Runge, 2008</span></p>
</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Machmut im Bootcamp]]></title>
<link>http://thommysblog.wordpress.com/2008/01/08/machmut-im-bootcamp/</link>
<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 08:23:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thommy</dc:creator>
<guid>http://thommysblog.wordpress.com/2008/01/08/machmut-im-bootcamp/</guid>
<description><![CDATA[Man kann darüber denken wie man will. Hattest du schon so ein Erlebnis? Du gehst etwas angeheitert ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann darüber denken wie man will. Hattest du schon so ein Erlebnis? Du gehst etwas angeheitert durch die Nacht und auf einmal kommen dir drei oder vier dunkele Gestalten entgegen. Es fängt ganz harmlos an: „Haste mal ne Kippe". Völlig unabhängig von der Laune des Fragestellers und der Antwort die er bekommt findet man sich keine Minute später in einem Handgemenge wieder, dass in eine zünftige Schlägerei ausartet. Meist hat man selbst dabei gelitten, da man alleine gegen mehrere meistens der Doofe ist.</p>
<p><!--more-->Und jetzt? Jetzt hat man ein dickes Auge/Wange/alles Andere und fühlt sich scheiße. Diese Missstände in unserer heutigen Gesellschaft will Herr Koch nun angehen. Boot-Camps für Jugendliche sollen es richten. Lager in denen Straftäter mal so richtig zusammengeschissen werden, ganz nach amerikanischem Vorbild. Drill und Leibesübungen sollen die aus dem Netz gefallenen, wieder in ein normales Leben integrieren. Gerne werden hierfür Jugendliche mit Migrationshintergrund (Lieblingswort 2007) angeführt. Wir begleiten kurz meinen imaginären Freund Machmut durch sein Leben hier in Deutschland.</p>
<p>Machmuts Eltern kommen aus der Türkei. Der Vater spricht nur schlechtes Deutsch und die Mutter kann die Sprache kaum bis gar nicht. Machmut selbst ist hier zur Welt gekommen und hat die ganz „normale" Kindergarten- und Grundschulzeit durchlaufen. In dieser wird immer wieder darauf hingewiesen, dass die Deutschkenntnisse zwar schwach aber nicht hoffnungslos sind. Jetzt ist es so weit. Die Wahl der weiterführenden Schule ist an der Reihe und Machmut bemüht sich so gut es geht unterzukommen. Eine Gesamtschule nimmt Ihn auf und er findet schnell Freunde. Alles Jungs und Mädels aus ähnlichen Familien, ein paar, wie sagt er immer, Kartoffeln darunter. Machmut hat wenig Spaß auf der Gesamtschule, da er, wenn er mal da ist, Probleme mit den Lehrern hat, Probleme auf dem Schulhof hat und sowieso schlechte Noten bekommt. Das Mittel der Schule ist nach ein paar Elterngesprächen, der Rausschmiss aus der Schule.</p>
<p>Machmut hat sowieso keinen bock mehr auf diese alten knöcherigen Lehrer, die immer alles besser wissen und ihn bevormunden wollen. Sein Deutsch ist ähnlich schwammig wie sein Türkisch und er lebt zwischen den Kulturen. Nicht zuletzt, weil es Ihn nicht interessiert.</p>
<p>Er ist noch schulpflichtig und so muss er den Weg zu Hauptschule antreten. Wieder findet er Gleichgesinnte mit der Nullbock Mentalität. Auf dem Schulhof ist er der King, da er sein fehlen in der Schule durch pumpen in der Fitnessarena wettmacht. Keiner kann Ihm hier befehlen und keiner kommt Ihm krumm. Wer sich nicht dran hält wird schnell merken, dass es besser für die Gesundheit wäre wenn man sich daran hält. Weil was Machmut in der Schulzeit wirklich gelernt hat ist, dass man, wenn man stärker ist, auch automatisch Recht hat.</p>
<p>Machmut bewirbt sich auf mehrere Ausbildungsstellen, wird aber nicht einmal eingeladen zum Vorstellungsgespräch. Er ist einer dieser Arbeitssuchenden ohne Ausbildung und lungert deshalb die meiste Zeit des Tages auf der Straße herum. Was soll man auch machen? Zu Hause ist es langweilich.</p>
<p>Samstag Abend 22:30 Uhr: Machmut und zwei Kumpel wollen mit der U-Bahn zur nächsten geilen Party fahren. Einfach abschalten von der Woche und denen davor. Was bildet sich der Opa da ein? Wie Kippe aus? In der U-Bahnstation nicht rauchen? Wieso? Du hältst nicht dein Maul? Tilt - Aufs Maul, weil der Stärkere hat Recht, wie auf dem Schulhof.</p>
<p>Er wird dabei gefilmt und da er schon mehrmals straffällig geworden ist, auch schnell überführt. Jetzt geht es ab ins Bootcamp. Hier ist er unter Gleichgesinnten. Alles Jugendliche mit gewalttätigem Hintergrund. Aber hier im Camp sind sie gleich.</p>
<p>In wenigen Wochen wird in diesen Camps das Übel an der Wurzel gepackt, denn jaaaahaaa Machmut war schon immer böse. Es geht hierbei nicht um fehlende Integration oder Perspektivenlosigkeit, nein Machmut ist einfach böse. Er wurde wahrscheinlich böse geboren. Aber jetzt ist Machmut integriert und ein Teil der Gesellschaft. Denn wenn er das Camp gemeistert hat bekommt er spielend leicht Arbeit oder Ausbildung. Dann ist Schluss mit der Langeweile und dem rumlungern. Ja dann kann Machmut sagen: „Wow, das hat es mir gebracht. Wenn der Opa jetzt sagt Kippe aus. Mach ich die aus. Nein - Ich zünde mir erst gar keine an, da wo es nicht erlaubt ist."</p>
<p>Wo fängt die Integration an? Bei der türkischen Nachbarsfamilie, die den Gruß im Hausflur erwidert? Bei dem undurchsichtigen Kaffee um die Ecke wo geschrieben steht: „Deutsch - Türkischer Kulturverein"? Was ist Integration? Wie zeigt sie sich?</p>
<p>Perspektive? Was hat man für eine Perspektive mit 23 Jahren, als arbeits- und ausbildungsloser Jugendlicher hier in Deutschland? Antworten? Die Klasse?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Her Koch und die jungen Ausländer]]></title>
<link>http://fdpspeyer.wordpress.com/2008/01/07/her-koch-und-die-jungen-auslander/</link>
<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 15:53:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Jung</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich bin mir gar nicht sicher, ob das Problem überhaupt eine kritische Masse erreicht hat, um ein wi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mir gar nicht sicher, ob das <i>Problem</i> überhaupt eine kritische Masse erreicht hat, um ein wirkliches gesellschaftliches Problem dazustellen. Jugendkriminalität ist derzeit sowohl ein mediales als auch ein wahlkämpferisches Thema. Beides mag sich ergänzen. Zugleich haben wir ja das Thema <i>Kindesvernachlässigung</i>, über das man genauso reden könnte. Hier treffen aber dummer Weise meldungsarme Zeit und Wahlkampf unglücklich aufeinander. Zudem kennt keiner das wirkliche Zahlenverhältnis und die Basis dessen Erhebung. Was zählt zur Jugendkriminalität und was empfinden wir als gesellschaftlich belastend? Bereits den Ladendiebstahl oder fängt das erst bei der Körperverletzung an? Nimmt man das gesamte gesetzgeberische Vokabular, dann müßte man wissen, wieviele Wiederholungs- bzw. Intensivtäter es im Verhältnis zur Gesamt-Jugendkriminalität gibt.</p>
<p>Generell zu fragen, ob die derzeitigen juristischen Verhältnisse im Jugendstrafrecht stimmig sind, ist natürlich legitim. Hier können wir in den Maßnahmen nur von denjenigen lernen, die erfolgreicher als wir rehabilitieren, bspw. die Schweiz. Aber selbst die reden von Erfolg, wenn sie <i>nur</i> eine Rückfallquote von 40% haben. Die Frage müßte also in meinen Augen vielmehr lauten: <i>mit wieviel Kriminalität müssen wir gesellschaftlich lernen, umzugehen?</i> Würden wir optimalerweise überhaupt Jugendkriminalität fast bis zur Unspürbarkeit verdrängen können? Ich denke nicht.</p>
<p>Daß man langfristig Kriminalität durch soziale Maßnahmen eindämmen kann, ist selbstverständlich der Fall. Rechtzeitige Integration, Spracherwerb und individuelle Hilfestellung bei Migranten, Chancengerechtigkeit in der Ausbildung für eine wirkliche Perspektive bei Jugendlichen sind hier sicherlich die besten Erfolgsgaranten. Daran müßte gearbeitet werden, allerdings für die Zukunft, da es in der Vergangenheit unterlassen worden ist. Die derzeitige Bildungssituation macht mich auch nicht hoffnungsfroher, da statt individueller Förderung eher die Gleichmacherei beschworen wird. Daraus ist bislang ja schon nichts geworden, warum also zukünftig?</p>
<p>Unser gesellschaftliches und auch politisches Problem ist, daß sich mit diesem Thema, wie auch mit der Bildung, niemand so recht detailliert befassen möchte. Es wurde niemals ein Meta-Bildungsziel definiert, genausowenig ein übergeordnetes Integrationsziel. Wenn unser Ziel bspw. wäre: jedem Menschen eine individuell gerechte Chance auf eine selbstbestimmte Zukunft, dann wären wir bald an einem anderen Punkt als heute.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Metapher über Armut und Reichtum]]></title>
<link>http://herminemandl.wordpress.com/2007/12/20/metapher-uber-armut-und-reichtum/</link>
<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 08:48:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>minam</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eines Tages nahm ein Mann seinen Sohn mit aufs Land, um ihm zu zeigen, wie arme Leute leben. Vater u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eines Tages nahm ein Mann seinen Sohn mit aufs Land, um ihm zu zeigen, wie arme Leute leben. Vater und Sohn verbrachten einen Tag und eine Nacht auf einer Farm einer sehr armen Familie.<br />
Als sie wieder zurückkehrten, fragte der Vater seinen Sohn: „Wie war dieser Ausflug?“<br />
„Sehr interessant!“ antwortete der Sohn.<br />
„Und hast du gesehen, wie arm Menschen sein können?“ <br />
„Oh ja, Vater, das habe ich gesehen.“ <br />
„Was hast du also gelernt?“ fragte der Vater.<br />
Und der Sohn antwortete: „Ich habe gesehen, dass wir einen Hund haben und die Leute auf der Farm haben vier. Wir haben einen Swimmingpool, der bis zur Mitte unseres Gartens reicht, und sie haben einen See, der gar nicht mehr aufhört. Wir haben prächtige Lampen in unserem Garten und sie haben die Sterne. Unsere Terrasse reicht bis zum Vorgarten und sie haben den ganzen Horizont.“<br />
Der Vater war sprachlos.<br />
Und der Sohn fügte noch hinzu: „Danke Vater, dass du mir gezeigt hast, wie arm wir sind!“</p>
<p>(Gefunden bei <a href="http://www.renate-schmid.de/pdf/NL%205.pdf" title="www.renate-schmid.de">Renate Schmid</a>)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Perspektive wechseln]]></title>
<link>http://nlpcoach.wordpress.com/2007/12/19/die-perspektive-wechseln/</link>
<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 15:02:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dr. Sabine Marquardt</dc:creator>
<guid>http://nlpcoach.wordpress.com/2007/12/19/die-perspektive-wechseln/</guid>
<description><![CDATA[ 
&#8220;Eines Morgens liegt der Schäfer George Glenn tot im Gras, von einem Spaten an den Boden ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="Formatvorlage" style="line-height:150%;"> <a href="http://nlpcoach.wordpress.com/2007/12/19/die-perspektive-wechseln/65/" rel="attachment wp-att-65" title="bank-im-park2.jpg"><img src="http://nlpcoach.wordpress.com/files/2007/11/bank-im-park2.jpg" alt="bank-im-park2.jpg" /></a></p>
<p class="Formatvorlage" style="line-height:150%;"><font color="#ff6600"><i><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:Arial;">"Eines Morgens liegt der Schäfer George Glenn tot im Gras, von einem Spaten an den Boden genagelt. Seine Schafe stehen vor einem Rätsel: wer kann den alten Schäfer umgebracht haben? Miss Maple, das klügste Schaf der Herde, beginnt zu ermitteln ... Zwischen Weide und Dorfkirche, Steinklippe und Schäferwagen erwarten Miss Maple und die anderen Schafe der Herde ungeahnte Abenteuer."<br />
</span></i></font><br />
<span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:Arial;">Sie möchten mal die Perspektive wechseln und Krimifeeling aus der Warte von Schafen erleben? Der Schafskrimi „Glennkill“ von Leonie Swann eröffnet Ihnen diese Dimension.</span></p>
<p class="Formatvorlage" style="line-height:150%;"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:Arial;">In vergnüglichen Lesestunden erleben Sie, wie die Welt aus Schafsaugen aussieht. Mit Sprachwitz und Charme bedient Leonie Swann alle Krimikonventionen und führt zugleich einen „tierisch“ ungewohnten Blickwinkel ein. </span></p>
<p class="Formatvorlage" style="line-height:150%;"><font color="#ff6600"><i><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:Arial;">Was die Schafe von Glenkill mit NLP verbindet?</span> </i></font></p>
<p class="Formatvorlage" style="line-height:150%;"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:Arial;">Von den Schafen von Glenkill lernen Sie nicht nur, mit Einfühlungsvermögen und Beobachtungsgabe menschlichen Motiven auf die Spur zu kommen. </span><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:Arial;">Der kriminalistische Perspektivwechsel fordert Sie auch heraus, im Alltagsgeschehen öfter mal die Position Ihrer Mitmenschen einzunehmen und die Welt aus ihrer Warte zu sehen.</span></p>
<p class="Formatvorlage" style="line-height:150%;"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="Formatvorlage" style="line-height:150%;"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:Arial;">Denn die Schafe von Glennkill lehren uns, dass jeder auf der Grundkarte seiner persönlichen mentalen Landkarte einer ganz eigenen Logik folgt. </span><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:Arial;">Jeder hat seinen einzigartigen Blick auf die Welt.</span><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:Arial;"> die sich am besten durch das empathische Eintauchen in seine Denkweise erschließt.</span></p>
<p class="Formatvorlage" style="line-height:150%;"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:Arial;">Also warum nicht NLP bei der Lektüre eines Kriminalromans trainieren?</span></p>
<p class="Formatvorlage" style="line-height:150%;">&#160;</p>
<p class="Formatvorlage" style="line-height:150%;">&#160;</p>
<p class="Formatvorlage" style="line-height:150%;">&#160;</p>
<p class="Formatvorlage" style="line-height:150%;"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:Arial;"> </span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Islamische Lebenspraxis]]></title>
<link>http://glaube.wordpress.com/2007/12/07/islamische-lebenspraxis/</link>
<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 22:37:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>milanonigle</dc:creator>
<guid>http://glaube.wordpress.com/2007/12/07/islamische-lebenspraxis/</guid>
<description><![CDATA[Erziehung des Selbst (Nafs)
Wollen wir den Islam als Ganzes verstehen, so macht eine rein äußerlic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h2>Erziehung des Selbst (Nafs)</h2>
<p><span class="maintext"><img src="http://glaube.files.wordpress.com/2007/12/nefs2.jpg" align="left" height="232" hspace="3" vspace="3" width="157" />Wollen wir den Islam als Ganzes verstehen, so macht eine rein äußerliche Perspektive keinen Sinn und ist schädlich. Um zu verstehen, wie praktizierende Muslime „ticken“, müssen wir verstehen, dass der Antrieb des einzelnen aus seiner inneren Glaubenslandschaft des Herzens und seiner persönlichen Beziehung zu Allah bezogen wird. Zu den Elementen dieser bis zum Tode und darüber hinaus reichenden Lebensreise gehört die individuelle wie gemeinschaftliche Erziehung der Nafs (der Triebseele) hin zum Ruh (die Nafs in ihrer gereinigten Form).<!--more--></span></p>
<p>Die Nafs ist ein essenzieller Bestandteil des Menschen, die - in ihrer ordinären Form - oft auf ihre Leidenschaften ausgerichtet ist und sich in diesem Zustand den Geboten Allahs widersetzt. Sie „schlecht“ - im moralischen Sinne - zu nennen, wäre insofern falsch, da Allah die Menschen - mit Ausnahme der Propheten, Gesandten und Seiner Freunde (Aulija) - unausweichlich mit ihr versehen hat.</p>
<p>Diese im Herzen verortete Fähigkeit wird dann Arabisch „An-Nafs Mutma’inna“ (beruhigte Nafs) genannt, wenn sich der Mensch von seiner Bindung an die Welt löst und sich auf Allah hin bewegt. Die muslimischen Fachleute haben die Nafs auf Grundlage qur’anischer Verse, die über die Nafs und ihre verschiedenen Aggregatzustände handeln, in verschiedene Kategorien eingeteilt: • Nafs Ammara: Jenes Selbst, welches Allah Gehorsam verweigert, ohne Bedenken Seine Verbote übertritt und ausschließlich seinen Leidenschaften folgt.</p>
<p>• Nafs Lawwama: Jenes Selbst, in dem das richtige Verhaltensmuster manchmal befolgt und manchmal missachtet wird. Sie bedauert ihre falschen Taten und freut sich über ihr richtiges Handeln.</p>
<p>• Nafs Mulhima: Diese Form des menschlichen Selbst bemüht sich nach Kräfte, die von Allah eingesetzten Grenzen nicht zu überschreiten und den Verpflichtungen nachzukommen.</p>
<p>• Nafs Mutma’inna: Dies ist das Selbst, dass an der inneren Landschaft des Herzen (Imam) festhält, der Rechtlichkeit des Dins folgt, keinen Zweifel dabei hat und sich folglich auf dem Weg zu Allah macht.</p>
<p>• Nafs Radija: Dieses Selbst wendet sich in jeder Hinsicht dem Gerechten zu, es ist sich bewusst, Allahs stets zu gedenken (Dhikr) und es ist mit Ihm zufrieden.</p>
<p>• Nafs Mardija: Der Mensch, der sich in diesem Maqam befindet, hat sich mit seinem gesamten Wesen Allah ergeben, weshalb Er mit ihm zufrieden ist.</p>
<p>• Nafs Kamila: Diese Nafs hat sich von allem Üblen befreit und geistige Reife erreicht. Alle Eigenschaften der entsprechenden Person sind schön und ihre Handlungen werden als Akte der Anbetung (‘Ibada) angesehen.</p>
<p>Die beste Beschreibung der Nafs und ihrer Wirkungsweise offenbarte Allah dem Propheten Jusuf. Im Qur’an findet sich dazu: „Doch ich will mich nicht selber reinwaschen. Seht, der Mensch ist zum Schlechten geneigt, es sei denn, dass mein Herr Sich seiner erbarmt. Mein Herr ist fürwahr verzeihend und barmherzig.“ (Jusuf, 53)</p>
<p>Gleichzeitig findet sich im Qur’an der Hinweis, dass die Nafs, wie die anderen Glieder des Menschen, erzogen werden kann. Dies ist einer der Beweise für die Möglichkeit der menschlichen Situation: „Wohl ergeht es dem, der sie läutert. Und verloren geht der, der sie verdirbt.“ (Asch-Schams, 9-10).</p>
<p>Ohne Zweifel ist der Gesandte Allahs und sein lebendiges Vorbild demnach der Anfang jeder Selbsterziehung und Reinigung der Nafs. Der Anfang jedes spirituellen Aufstiegs liegt allerdings - anders, als es die zeitgenössische Esoterik glauben machen will - zuerst in der Annahme und im Festhalten an der religiösen Praxis. Der inneren Reinigung geht immer die äußere voraus. Maulana Rumi wird sinngemäß zitiert, dass man nicht über den Duft der Rose philosophieren könne, wenn man in einem Misthaufen steht. Es gibt eine Vielzahl an qur’anischen Versen und prophetischen Aussagen, die uns daher in diesem Zusammenhang nahelegen, an den Akten der Anbetung festzuhalten, uns dem Erlaubten zuzuneigen, achtsam gegenüber dem Verbotenen zu sein, uns an Allah zu erinnern (die Handlung des Dhikr) und dem Nützlichen viel Platz in unserem Alltag einzuräumen. (SW)</p>
<p>Quellen: Unter Verwendung einer Khutba auf www.igmg.de</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Malunterricht, Malkurse, Zeichenkurse, Ikonenmalkurse - Ioana Luca und Detlev Foth]]></title>
<link>http://atelier72.wordpress.com/2007/11/30/malunterricht-malkurse-zeichenkurse-ikonenmalkurse-ioana-luca-und-detlev-foth/</link>
<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 11:47:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ioana Luca</dc:creator>
<guid>http://atelier72.wordpress.com/2007/11/30/malunterricht-malkurse-zeichenkurse-ikonenmalkurse-ioana-luca-und-detlev-foth/</guid>
<description><![CDATA[www.malkurse.wordpress.com
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.malkurse.wordpress.com/">www.malkurse.wordpress.com</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Malkurse und Zeichenkurse für Einzelpersonen und kleine Gruppen - Düsseldorf]]></title>
<link>http://malkurse.wordpress.com/2007/11/28/12/</link>
<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 12:37:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ioana Luca</dc:creator>
<guid>http://malkurse.wordpress.com/2007/11/28/12/</guid>
<description><![CDATA[In unserem Atelier bieten wir Mal- und Zeichenkurse für Einzelpersonen und kleine Gruppen an, für ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family:Euphemia;"><font color="#ffffff">In unserem Atelier bieten wir Mal- und Zeichenkurse für Einzelpersonen und kleine Gruppen an, für Anfänger und Fortgeschrittene.</font></span></p>
<p><strong><span style="font-family:Euphemia;"><font color="#ffffff">Lehrprogramm:</font></span></strong></p>
<p><font color="#ffffff"><span style="font-family:Euphemia;">Komposition . Stillleben . Portrait . Akt . Akt in Bewegung . Perspektive . Zentralperspektive . Großes Format . Farbenlehre . Farbenpsychologie . </span><span style="font-family:Euphemia;">Freies Gestalten . Freie Komposition</span></font></p>
<p><strong><span style="font-family:Euphemia;"><font color="#ffffff">Techniken:</font></span></strong></p>
<p><font color="#000000"><span style="font-family:Euphemia;"><font color="#ffffff">Öl . Acryl . Tempera . Eitempera . Aquarell . Bleistift . Pastell . Kohle . Rötel</font></span><span style="font-family:Euphemia;"> </span></font></p>
<p><span style="font-family:Euphemia;"></span><font color="#ffffff"><strong><span style="font-family:Euphemia;">Preise und Termine nach Vereinbarung.</span></strong><span style="font-family:Euphemia;"> </span></font></p>
<p><font color="#000000"><span style="font-family:Euphemia;"></span><span style="font-family:Euphemia;"><a href="http://malkurse.wordpress.com/files/2007/11/dcp_7062m.jpg" title="dcp_7062m.jpg"><img src="http://malkurse.wordpress.com/files/2007/11/dcp_7062m.thumbnail.jpg" alt="dcp_7062m.jpg" /></a></span></font></p>
<p><span style="font-family:Euphemia;"><font color="#ffffff">Unser Atelier befindet sich im selben Gebäude wie Boesner Großhandel für Künstler - Direktverkauf Düsseldorf.</font></span></p>
<p><font color="#000000"><span style="font-family:Euphemia;"><a href="http://malkurse.wordpress.com/files/2007/11/de_duesseldorf_aussen_re.jpg" title="de_duesseldorf_aussen_re.jpg"><img src="http://malkurse.wordpress.com/files/2007/11/de_duesseldorf_aussen_re.thumbnail.jpg" alt="de_duesseldorf_aussen_re.jpg" /></a></span></font></p>
<p><font color="#000000"><span style="font-family:Euphemia;"></span></font></p>
<p><span style="font-family:Euphemia;"><font color="#ff9900">Atelier Foth &#38; Luca </font></span></p>
<p><span style="font-family:Euphemia;"></span><span style="font-family:Euphemia;"><font color="#ff9900">Wiesenstraße 72, Eingang 72B</font></span></p>
<p><span style="font-family:Euphemia;"></span><span style="font-family:Euphemia;"><font color="#ff9900">40549 Düsseldorf </font></span></p>
<p><span style="font-family:Euphemia;"></span><span style="font-family:Euphemia;"><font color="#ff9900">Tel.: 0211/3859498 </font></span></p>
<p><span style="font-family:Euphemia;"></span><span style="font-family:Euphemia;"><font color="#ff9900">E-Mail: </font><a href="mailto:dfoth@foth-malerei.com"><font color="#ff9900">dfoth@foth-malerei.com</font></a></span><span style="font-family:Euphemia;"><font color="#ffffff"> </font></span></p>
<p><span style="font-family:Euphemia;"></span><span style="font-family:Euphemia;"><font color="#ffffff">Anfahrt mit dem PKW: </font></span></p>
<p><span style="font-family:Euphemia;"></span><font color="#ffffff"><span style="font-family:Euphemia;">Auf der A57 aus der Richtungen Köln oder Krefeld kommend am ABK Kaarst auf die A52 Richtung Düsseldorf. Ausfahrt Heerdt, rechts abbiegen in die Heerdter Landstrasse, nächste Ampel links in die Wiesenstraße einbiegen. Über die Heerdter Landstraße unmittelbare Anbindung an das Autobahnnetz Düsseldorf, Krefeld, Meerbusch, Köln, Ruhrgebiet.</span><span style="font-family:Euphemia;"> </span></font></p>
<p><span style="font-family:Euphemia;"></span><span style="font-family:Euphemia;"><font color="#ffffff">Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: </font></span></p>
<p><span style="font-family:Euphemia;"></span><font color="#ffffff"><span style="font-family:Euphemia;">Die U75 ab Düsseldorf Hauptbahnhof in Richtung Neuss oder ab Neuss in Richtung Eller bis Haltestelle Heesenstr., dann ca. </span><span style="font-family:Euphemia;">50 m</span><span style="font-family:Euphemia;"> in Richtung Leuchtturm gehen und dort links abbiegen in die Wiesenstraße. Nach ca. </span><span style="font-family:Euphemia;">300 m</span><span style="font-family:Euphemia;"> liegt das rote Backsteingebäude auf der rechten Seite.</span></font></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Perspektive]]></title>
<link>http://ulfrunge.wordpress.com/2007/11/16/perspektive/</link>
<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 22:39:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ulf Runge</dc:creator>
<guid>http://ulfrunge.wordpress.com/2007/11/16/perspektive/</guid>
<description><![CDATA[Leben 133 – Freitag, 16.11.07
 
Sie hatten uns unsere Arbeit weggenommen. Unser super-duper Projek]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">Leben 133 – Freitag, 16.11.07</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">Sie hatten uns unsere Arbeit weggenommen. Unser super-duper Projekt! Wir waren so etwas von innovativ. Doch wir arbeiteten auf der falschen Seite eines großen Teiches. NIH. Not invented here: wir waren gut, aber wir waren nicht von „here“. Das klingt bitter, und wir waren in der Folge auch sehr verbittert.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">Unsere Arbeit war weg. Der Sinn in unserem beruflichen Alltag auch. Unsere Jobs hatten wir noch. Zum Glück. Dafür waren wir dankbar.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">Doch was braucht der berufstätige Mensch? </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">Drittens: Geld, Lohn, soviel, wie er verdient, weil und wenn er seine Arbeit gut macht, mindestens aber so viel, dass er davon leben kann, und all die, die auf ihn angewiesen sind.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">Zweitens: Ein Betriebsklima, ein kollegiales, in dem das Wort Mobbing keinen Platz hat.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">Erstens: Vor allem braucht der Mensch eine Perspektive. Nimm dem Menschen seine Perspektive, so verkümmert er. Oder sucht sich selber eine.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">Genau das taten wir. Schauten nach links. Rechts. Vorne. Hinten. Schön, wenn ein Unternehmen, ein Konzern so groß ist, dass man sich umschauen kann, ohne sein Fell auf dem harten Markt externer Bewerbungen zu Markte zu tragen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">Eine nach der anderen, einer nach dem anderen, wurden wir fündig, fanden neue Jobs.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">Mein Herz schlug bis zum Hals, als ich mit der Zusage für den neuen Job bei meinem bisherigen Chef vorstellig wurde. Ich hätte mich woanders beworben, ich hätte eine Zusage, ich würde nach H. gehen wollen. Es würde nicht an ihm liegen, nicht an ihm, meinem Chef. Ich wäre sehr gerne diese Zeit gemeinsam mit ihm den gleichen Weg gegangen, es sei eine gute Zeit gewesen, dafür sei ich ihm dankbar.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">Statt einer unwirschen Reaktion lächelte mich mein Noch-Chef auf das Freundlichste an, wohin ich denn gehen wolle? Nach H., meinte ich. Nach H.?</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">Da gehe er auch hin!!!!! Wohin denn in H., wollte er wissen. Wir bedauerten beide, dass sich unsere Wege trennen würden, aber vielleicht würden wir in H. auch zukünftig Berührungspunkte für eine Zusammenarbeit finden.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">Da gehst Du also mit schlechtem Gewissen zu Deinem Chef und stellst fest, dass er genau so normal reagiert wie Du: Sucht sich selber eine Perspektive, wenn man sie ihm nimmt, und man ihm keine neue als Ersatz anbietet…</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:'Verdana','sans-serif';">© Ulf Runge, 2007</span></p>
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]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
