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	<title>peinlichkeit &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/peinlichkeit/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "peinlichkeit"</description>
	<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 18:28:17 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Die Stille falsch genutzt]]></title>
<link>http://viosblog.wordpress.com/?p=43</link>
<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 08:20:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>viosblog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ok mein Kumpel Johannes hat mir von seinem Blog aus ein &#8220;Stöckchen&#8221; zugeworfen - so ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ok mein Kumpel Johannes hat mir von seinem Blog aus ein "Stöckchen" zugeworfen - so eine Art Kettenbrief.<br />
Ich muss jetzt also eine peinliche Geschichte erzählen und es dann weiter werfen.</p>
<p>Ich möchte darauf aufmerksam machen dass <em>Johannes</em>' peinliche Geschichte unter folgendem Link zu lesen ist:</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://johannes.kingdom-now.de/2008/08/02/stockchen/">http://johannes.kingdom-now.de/2008/08/02/stockchen/</a></p>
<p>Mir selbst fällt jetzt so spontan nur was ganz schlimm peinliches ein: Ich muss jetzt schon lachen, wenn ich nur dran denke.</p>
<p><em>Ich war gerade ein paar Monaten Christ und zum ersten Mal mit der Jugendgruppe einer nahegelgenen Gemeinde Abends unterwegs. Ein paar Leute kannte ich flüchtig. In die Gruppe zu finden fiel mir nicht so leicht, weil ich so schüchtern war.<br />
Es war um die Weihnachtszeit und wir hatten beschlossen etwas "Gutes zu tun". Also besuchten wir ein paar ältere Leute aus der Gemeinde und sagen Lieder.<br />
Zuletzt besuchten wir einen Leiter unserer Gemeinde. Bei ihm waren </em><em>zufällig gerade noch zwei anderen Gemeindeleiter zu Besuch.<br />
Das waren für mich damals so richtige Authoritätspersonen. Ältere Herren über 60. Weiße Haare. Durch und durch bürgerlich. Der eine ein Professior der Physik, der andere sowas wie ein Literaturwissenschaftler.<br />
Als wir unser Lied gesungen hatten standen alle auf und der Physikprofessor sagte feierlich, er wolle noch für uns beten.</em></p>
<p><em>In dem Moment grummelte es zum ersten Mal in meinem Bauch. Keine Ahnung, was ich gegessen hatte, aber ich merkte ich würde in naher Zukunft pupsen müssen. "Oh nein...!"</em></p>
<p><em>Der erste Gemeindeleiter stetzte zu seinem Gebet an - es schien ewig zu dauernd. Alle standen still und hörten ihm schweigend zu. Keine Chance für mich schnell aufs Klo zu verschwinden.<br />
Mein Bauch grummelte zum zweiten Mal, diesmal stärker.<br />
Nun begann der zweite Gemeindeleiter zu beten. In festlichem Ton. Die anderen standen immer noch still, nur ich stand verkrampft gerade und kniff die Backen zusammen - dieses Unglück musste sich doch irgendwie aufhalten lassen.<br />
"Oh Vio halt aus, dieses Gebet kann nicht ewig dauern!"<br />
Langsam kam der Beter zum Ende. Ich wusste er würde "Amen" sagen und dann könnte ich blitzschnell  aufs Klo verschwinden.<br />
Der Beter hatte seinen letzten Satz gesprochen und wartete noch einen Moment schweigend, ob noch Jemand beten wolle, ehe er "Amen" sagen würde.</em></p>
<p><em>Ich hatte es geschafft - dachte ich - und vor Freude entspannte ich mich wieder ein bisschen. Nur leider ein Bisschen zu früh und ein Bisschen zu sehr.<br />
In die Stille hinein entfleuchte ein unverkennbares Geräusch aus meiner Richtung.<br />
Meine neu gewonnenen Freunde um mich herum zuckten  unterdrück lachend zusammen und der Gemeindeleiter sagte etwas irritiert aber immer noch in festlichem Ton:</em></p>
<p><em>"Amen!"</em></p>
<p>Ich schmeiße dieses Stöckchen weiter an Jessie! =)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Scham, wo bist du?]]></title>
<link>http://shortstoryexchange.wordpress.com/?p=60</link>
<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 12:24:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>shortstoryexchange</dc:creator>
<guid>http://shortstoryexchange.wordpress.com/?p=60</guid>
<description><![CDATA[Was ist dir nur zugestoßen? Wir sorgen uns um dich, zu lange schon bist du fort. Traditionell bewah]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Was ist dir nur zugestoßen? Wir sorgen uns um dich, zu lange schon bist du fort. Traditionell bewahrtest du die Menschen davor, unsägliche Dummheiten zu begehen, die Hosen herunterzulassen, <!--more-->der Welt Details mitzuteilen, die keinen interessieren. Doch mehr und mehr scheinst du den Menschen zu <img class="alignleft" style="float:left;margin:3px 15px;" src="http://shortstoryexchange.files.wordpress.com/2008/04/photocasedpejpbxk4.jpg" alt="Scham" width="146" height="195" />entschwinden - und an deiner Stelle fungiert ein übermächtiges Wesen, das unersättlich nach Aufmerksamkeit lechzt und dabei schon gern mal seine Seele verkauft. Zwar nicht direkt an den Leibhaftigen, dafür aber an eine seiner Zweigstellen im Rundfunk- und Fernsehmärtyrium. So unangenehm einem deine Erscheinung sein konnte, so hilfreich war sie auch: du warst voll von beschämtem Stolz, wenn man offensichtlichen Unfug verrichtete, du jagtest Peitschenhiebe durch die Luft, wenn man dumme Ideen hatte, doch in seinem Hinterkopf stets dich unbändigen Herrscher thronend wusste. Ich werde für dich missionierend in die weite Welt ziehen und alle verloren gegangenen Seelen an die Pracht deiner Werke erinnern, deine Rückkehr ist gewiss. Spätestens dann, wenn die Menschen einsehen, dass es sich mit heruntergelassenen Hosen nur schwerlich gegen Flugdinosaurier kämpfen lässt und sich die nackte Seele manchmal unansehnlicher zeigt als erhofft, dann wird man dir wieder Platz gewähren, liebe Scham.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Das neue Vertrauen" oder "aufgezwungene Indiskretionen"...]]></title>
<link>http://lexxtheduckzone.wordpress.com/?p=81</link>
<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 15:48:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>lexxtheduckzone</dc:creator>
<guid>http://lexxtheduckzone.wordpress.com/?p=81</guid>
<description><![CDATA[Es ist ja nicht nur ein Männerproblem, sich urplötzlich mit sehr zutraulichen Frauen konfrontiert ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ja nicht nur ein Männerproblem, sich urplötzlich mit sehr zutraulichen Frauen konfrontiert zu sehen.</p>
<p>Ehrlich.</p>
<p>Nicht, dass ich mich jetzt in lesbischen Kreisen herumgetrieben hätte und ich mich über die Baggereien wundere, nein, die Sache ist ein bisschen komplizierter.</p>
<p>Manchmal wird man mit ungeahntem Vertrauen beschenkt.<br />
Das ist jetzt die höflich formulierte Variante von dem, was mir da passiert ist.<br />
Realistisch ausgedrückt würde ich sagen, mir wurden intime Details aus dem weiblichen Schoß mitgeteilt.<br />
...nach denen ich nicht gefragt habe.<br />
Menschen, die mich gut kennen, wissen "Die Lexi ist keine Freundin von ekligen Details. Nein. Wirklich nicht. Sie will es nicht wissen. Nie.".<br />
Menschen, die mich noch besser kennen, ahnen, dass dieser Informationsdruck auch irgendwann wieder an die Oberfläche kommt. Aber das nur nebenbei.</p>
<p>Was, frage ich, bewegt jemanden dazu, mir Geschichten zu erzählen, die eine Charlotte Roche rot anlaufen lassen würden?<br />
Warum glaubt frau, ich würde mich im Geringsten für Pilzkulturen unterhalb des Bauchnabels interessieren?</p>
<p>Ich beginne zu glauben, dass ich eine überkomplizierte Frau bin. Ich will nichts darüber wissen, was sich in anderen Unterhosen abspielt. Auch wenn "jede Frau "sowas" schonmal hatte, es etwas ganz normales ist und man sich ja nicht schämen muss".<br />
Bla bla.</p>
<p>Ich frag mal in die Runde: Wo ist das gute Benehmen hin? mh? Warum dieser Entpeinlichungsdrang? Woher das Verlangen, mir unbedingt SOWAS mitzuteilen?<br />
Man könnte jetzt meinen, frau wolle damit eine Vertrautheit schaffen. Sowas wie eine Basis.<br />
Basis.<br />
Also funktioniert das echt? Gibts echt Menschen die sich von solchen Details so geehrt fühlen dass sie sagen "Oh, ich gehe jetzt eine neue Freundschaftsebene ein, jetzt, wo ich von deinem Ausfluss weiß...!"</p>
<p>Ne oder?</p>
<p>Vielleicht bin ich ja zugeknöpft und verklemmt und all das.</p>
<p>Aber dann find ich mich damit ab und leb damit ;) Bevor ich die Nachbarn zum illustren Bremsspurenaustausch rüberbitte...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hosenlatzmatz]]></title>
<link>http://lordfoltermord.wordpress.com/2007/12/07/hosenlatzmatz/</link>
<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 11:35:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>lordfoltermord</dc:creator>
<guid>http://lordfoltermord.wordpress.com/2007/12/07/hosenlatzmatz/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Ja, also hallo, mein Name ist ***** und ich bin ein Hosenlatzaufstehhaber&#8230;&#8221;
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>"Ja, also hallo, mein Name ist ***** und ich bin ein Hosenlatzaufstehhaber..."</p>
<p>"Ja, hallo, grüß dich. Du, wir alle sind Hosenlatzaufstehhaber. Wir wissen, was Du mitmachst.."</p>
<p>Wäre das so, wenn es eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit häufiger ungewollter Luftzufuhr im Genitalbereich gäbe? Gäbe es sie, ich überlegte ernsthaft, dieser beizutreten...</p>
<p>Ich weiß nicht, warum ausgerechnet mir das immer wieder passiert. Kaufe ich mir zufälligerweise immer wieder Hosen mit auffälliger Bindegewebsschwäche im Reißverschluss? Leide ich unter einer speziellen Form von Athrose, die mich unbewußt diese hochziehende Handbewegung vermeiden lässt? Ich bemerkte zumindest, dass sich diese Situationen in letzter Zeit häufen. Meist wird es mir erst klar, wenn mich jemand wortlos mit einer deutlichen Geste darauf aufmerksam macht oder zwei Damen auf mich blickend grinsend tuscheln. Sich dann in der Öffentlichkeit möglichst unbemerkt der Peinlichkeit entledigen, ist eine Kunst, die ich nur sehr unzureichend beherrsche...</p>
<p>Ich könnte mir selbstverständlich angewöhnen, den korrekten Zustand des Latzes durch einen dezenten Kontrollgriff öfters zu überprüfen. Das sieht dann aber ganz schnell auch nicht viel weniger peinlich aus und führt dazu, dass ich irgendwo zwischen Michael Jackson und notgeil eingestuft werden könnte.</p>
<p>Bleibt also nur noch, künftig ausschließlich in Jogginghosen herumzulaufen. Tolle Aussichten!</p>
]]></content:encoded>
</item>

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