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	<title>oskar-und-die-dame-in-rosa &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/oskar-und-die-dame-in-rosa/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "oskar-und-die-dame-in-rosa"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 01:00:28 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Eric-Emmanuel Schmitt: Oskar und die Dame in Rosa]]></title>
<link>http://radiergummi.wordpress.com/?p=120</link>
<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 04:58:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>flattersatz</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Der 10jährige Oskar liegt mit Krebs im Krankenhaus. Er ist &#8220;austherapiert&#8221; und weiß, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img align="right" src="http://radiergummi.wordpress.com/files/2008/04/schmitt-oskar1.jpg" alt="" width="172" height="240" class="alignnone size-full wp-image-121" /></p>
<p><strong>Der 10jährige Oskar liegt mit Krebs im Krankenhaus. Er ist "austherapiert" und weiß, daß er sterben muss. Aber mehr noch als dieses Wissen macht ihm zu schaffen, daß niemand mit ihm darüber redet, weder seine Eltern noch die Ärzte. Nur die "Dame in Rosa", einer der Frauen, die in rosa Kitteln gekleidet in das Krankenhaus kommen, um sich um die Patienten zu kümmern, nimmt ihn ernst und redet mit ihm über seinen Tod.</strong></p>
<p>Sie gibt ihm den Rat, über alles nachzudenken und es dem lieben Gott zu schreiben, ihm sein Herz auszuschütten. Und sie rät ihm, sein gesamtes Leben in den wenigen Tagen zu durchleben, die ihm bleiben. So wird für Oskar jeder Tag zu einem Jahrzehnt, er verliebt sich, heiratet, erlebt seine midlife-crisis, er wird alt und müde und dann stirbt er. </p>
<p>Schmitt erzählt diese Geschichte von Oskar ohne ins Sentimentale zu verfallen. Auch wenn man sagen kann, ein Zehnjähriger hätte noch keine richtige Vorstellung vom Tod, macht er sehr deutlich, daß das verdruckste Drumherumreden der Erwachsenen viel Schlimmer ist, als das Darüberreden, denn es nimmt dem Sterbenden die Chance, sich auf den Tod vorzubereiten, ihn als das anzunehmen, was er ist: nämlich unausweichlich. </p>
<p>Oskar stirbt, aber bevor er stirbt, gelingt es ihm mit Hilfe von Oma Rosa auch seine Eltern mit auf diesen letzten Abschnitt seines kurzen Lebens mitzunehmen und sich so mit seinem Leben zu versöhnen.</p>
<p><strong>Facit</strong>: ein wunderschön geschriebenes Büchlein über ein sehr trauriges, wichtiges Thema, das sehr nachdenklich macht, sehr ergreifend ist, ein Büchlein, das bei aller Tragig auch die komische Situationen des Lebens nicht vergisst.</p>
<p><em>Eric-Emmanuel Schmitt<br />
<strong>Oskar und die Dame in Rosa</strong><br />
Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt, 2005<br />
ISBN-10: 3596161312<br />
ISBN-13: 978-3596161317</em></p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Oskar und die Dame in Rosa II]]></title>
<link>http://buecherknabbern.wordpress.com/2007/11/08/oskar-und-die-dame-in-rosa-ii/</link>
<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 14:22:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anika</dc:creator>
<guid>http://buecherknabbern.wordpress.com/2007/11/08/oskar-und-die-dame-in-rosa-ii/</guid>
<description><![CDATA[Ein kleiner Junge, der weiß, dass er sterben muss. Klingt nach starkem Tobak, ist es aber gar nicht]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleiner Junge, der weiß, dass er sterben muss. Klingt nach starkem Tobak, ist es aber gar nicht. <a href="http://buecherknabbern.wordpress.com/2007/11/01/oskar-und-die-dame-in-rosa/" title="erster Artikel " target="_blank">Ich hab's </a>durchgelesen. Alles ist ganz leicht geschrieben und obwohl ich in letzter Zeit nah am Wasser gebaut war, habe ich nicht eine Träne aufs Papier getropft. Das Buch ist eher ein bisschen lebensklug, ein bisschen niedlich.</p>
<p>Aber so richtig mitgefühlt habe ich da nicht. Vielleicht war es zu kurz? Aber berührt hat es mich doch. Dafür, dass es zur wichtigen Literatur gehört, kann man es sehr gut mal an eine Nachmittag lesen. Und ein bisschen gerührt sein.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Oskar und die Dame in Rosa ]]></title>
<link>http://buecherknabbern.wordpress.com/2007/11/01/oskar-und-die-dame-in-rosa/</link>
<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 01:26:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anika</dc:creator>
<guid>http://buecherknabbern.wordpress.com/2007/11/01/oskar-und-die-dame-in-rosa/</guid>
<description><![CDATA[Von Eric-Emmanuel Schmitt
Ich lese diesen Roman, weil ich mit halbem Ohr eine Empfehlung bei dem Bü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://origin.wdr.de/radio/wdr2/_m/images/upload/rhein_und_weser/schmitt_oskar_mittel.jpg" align="left" border="1" height="234" hspace="10" vspace="5" width="142" />Von Eric-Emmanuel Schmitt</p>
<p>Ich lese diesen Roman, weil ich mit halbem Ohr eine Empfehlung bei dem Bücherbluemoon von <a href="http://fritz.de" title="...und im Radio?" target="_blank">fritz</a> aufgeschnappt habe. Es solle ein Buch sein, dass lebensmutig macht. Mal sehen. Es geht um einen kleinen Jungen, der Leukämie hat und weiß, dass er nicht mehr lange lebt.</p>
<p>Ich habe erst angefangen, aber jetzt schon spüre ich, wie die Traurigkeit sich langsam und leise auf die Zeilen legt.</p>
<p>Wie immer die ersten Sätze für alle zum Miteinsteigen:</p>
<p><em>"Lieber Gott,</em></p>
<p><em>ich heiße Oskar und bin zehn Jahre alt, und habe die Katze, den Hund und das Haus angezündet (ich glaube, ich habe sogar die Goldfische gegrillt), und das ist der erste Brief, den ich Dir schicke, weil ich bis jetzt wegen der Schule nicht dazu gekommen bin."</em></p>
]]></content:encoded>
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