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	<title>online-literatur &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/online-literatur/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "online-literatur"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 03:06:43 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Back on air again! and in...]]></title>
<link>http://vorblog.wordpress.com/?p=86</link>
<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 11:00:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>vordichtung</dc:creator>
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<description><![CDATA[Passend zum Aufbruch der Wolken über Wien und den zu erwartenden lauen Burggarten-Abenden an der Fr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Passend zum Aufbruch der Wolken über Wien und den zu erwartenden lauen Burggarten-Abenden an der Frischluft, traut sich auch vordichtung wieder heraus. Vor ein paar Minuten habe ich die Privacy Options von vordichtung.wordpress.com geändert, und die neue vordichtung-Site der Öffentlichkeit zugänglich gemacht! Have fun, people out there, vordichtung and myself!</p>
<p>Martin Prechelmacher</p>
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</item>
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<title><![CDATA[Bibliographieren online - Library 2.0 [UPDATE, 23.02.2008]]]></title>
<link>http://interretiatus.wordpress.com/?p=38</link>
<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 19:40:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>interretiatus</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Anlegen gut sortierter Literaturdatenbanken ist ein aufwändiges Geschäft, das beizeiten mehr Z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Anlegen gut sortierter Literaturdatenbanken ist ein aufwändiges Geschäft, das beizeiten mehr Zeit verschlingt als das Lesen der Literatur selbst. Seit Beginn der Personal-Computer-Ära haben Studierende und Wissenschaftler ihre eigenen kleinen, aber feinen Literatursammlungen ihren C64ern, Schneider CPCs, Sinclairs und Ataris mit Datenbanksystemen wie dBase einverleibt. Doch neue Hardware brachte neue Software mit sich bzw. neue Software bedingte die Anschaffung neuer Hardware und so wurden mehr oder minder aufwändige Datenexporte notwendig, die mühsam programmierte Makros nutzlos haben werden lassen.</p>
<p>Nachdem man bei solchen Wechseln Daten oder Funktionen verloren hatte, stellte sich oft die Frage, ob man weiterhin diesen wohl nie endenden Aufwand betreiben und sich software- und programmiertechnisch immer auf dem neuesten Stand halten möchte und damit Zeit und Energie aus anderen Bereichen umleiten müsste oder ob man abwartet und beobachtet, auf welchen 'Technologiezug' man aufspringen könnte, der einem die gewünschten Funktionen und gleichzeitig eine nachhaltige Arbeitsersparnis ermöglicht.</p>
<p>Nun hat das Warten ein Ende!</p>
<p>Dank der Bemühungen innerhalb kollaborativer Plattformen und der damit einhergehenden Wiki-Communities und dem inzwischen auch von allen großen IuK-Unternehmen aufgeschnappten web 2.0-Technologien ist es endlich wieder an der Zeit, die wissenschaftlichen Bibliographien in den Fokus zu nehmen. Und dabei kann dank OpenSource auf kostenpflichtige Tools verzichtet werden.</p>
<p>Wir haben alle notwendigen Voraussetzungen für eine gut funktionierende, global vernetzte Literaturdatenbank, die sich mit privaten Notizen und Dateien/ Medien aller Art verknüpfen lassen.</p>
<p>Noch gibt es unterschiedliche Ansätze, die einerseits einen reinen Offline-Arbeitsplatz unterstützen oder andererseits eine rein online zugängliche Plattform präferieren. Es werden aber allmählich Standards deutlich und Schnittstellen zwischen den vorhandenen Lösungen geschaffen, so dass jetzt der Zeitpunkt für einen Einstieg in die Materie gekommen ist. Nicht nur der reine Eigennutz sollte hier eine Motivation darstellen, sondern ebenfalls die Beteiligung aller wissenschaftlichen Disziplinen, damit das breite Spektrum aller Literaturnutzungsszenarien abgebildet werden kann. Nichts wäre schädlicher als die Dominanz einer Scientific Community und deren etabliertes Bibliographie-System. Auch wäre es natürlich wenig sinnvoll, den Freizeit-Aktivisten das Feld zu überlassen, deren Bedürfnisse in den wenigsten Fällen den Ansprüchen wissenschaftlichen Arbeitens genügt.</p>
<p>Was ist also zu tun? Social Community Building muss mit Literaturdatenbanken vernetzt werden, so dass sowohl die Energie der Nutzerinnen und Nutzer kanalisiert werden kann als auch die klar strukturierte Erfahrung der Bibliothekarinnen und Bibliothekaren integriert wird.</p>
<p>Eines der hier zutreffenden Buzzwords heißt <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Category:Library_2.0" title="Kategorie Library 2.0 in der englischsprachigen Wikipedia" target="_blank">Library 2.0</a>. Hierunter verbergen sich Standards, Software und Plattformen, die sowohl unterschiedliche Ziele verfolgen als auch deutliche Überschneidungen aufweisen. Hier sollen nun kurz wenige Beispiele genannt werden, die für eine neue Ära des Bibliographierens vielversprechende Kandidaten darstellen:</p>
<p><a href="http://www.citeulike.org/" target="_blank"><b>CiteUlike</b><img src="http://static.citeulike.org/img/slogo.gif" alt="CiteUlike" align="right" border="0" height="50" width="200" /></a></p>
<p>Eine hervorragende Plattform zum wissenschaftlichen Bibliographieren. Sowohl das BibTeX- als auch das RIS-Format werden unterstützt, die unabdingbare Faktoren für nachhaltig ausgerichtete Import- und Export-Aktivitäten darstellen. Öffentliche und private Kommentare ermöglichen individuelle Annotationen. Die Verknüpfung zu dezentral gespeicherten PDFs stellt eine wichtige Ergänzung der bibliographischen Daten dar. Die Einbindung der Social Community spielt hierbei eine nicht so herausragende Rolle, da die Pflege der eigenen Datensätze einem selbst überlassen bleibt.</p>
<p><a href="http://www.librarything.de" target="_blank"><b>LibraryThing</b><img src="http://static.librarything.com/pics/librarything.gif?107" alt="LibraryThing" align="right" border="0" height="52" width="281" /></a></p>
<p>Diese Plattform hat es sich zum Ziel gesetzt, die privaten Bibliotheken ihrer Nutzer zu digitalisieren und gemeinsam zur Kenntnis zu geben. Ein eher freizeitorientiertes Bibliographieren, das aber auch für die Vernetzung von wissenschaftlicher Literatur genutzt werden kann. Insbesondere das Tagging und das Integrieren bibliographischer Daten aus Online-Katalogen ist bei der Pflege des eigenen virtuellen Bücherregals sehr hilfreich. Das Bibliographieren von einzelnen Artikeln ist hierbei allerdings nicht vorgesehen und spart damit einen großen Teil der wissenschaftlichen Nutzbarmachung aus.</p>
<p><a href="http://www.zotero.org/" target="_blank"><b>Zotero</b><img src="http://www.zotero.org/wp-content/themes/working/images/zotero-sm.gif" alt="Zotero" align="right" border="0" height="67" width="254" /></a></p>
<p>Eigentlich eine für den privaten Arbeitsplatz entwickelte Software, die als Erweiterung des Firefox-Browsers genutzt werden muss. Zwar stellt diese Beschränkung eine Einengung der Entwicklung dar, doch ist Zotero<a href="http://omeka.org/" title="Omeka"><img src="http://interretiatus.wordpress.com/files/2008/02/omeka.thumbnail.jpg" alt="Omeka" align="right" border="0" /></a> ein sehr komfortables Offline-Bibliographie-Tool, das seit dem 21.02.2008 mit <a href="http://omeka.org/" target="_blank">Omeka </a>auch eine <a href="http://interretiatus.wordpress.com/files/2008/02/update-2.gif" title="Update"><img src="http://interretiatus.wordpress.com/files/2008/02/update-2.thumbnail.gif" alt="Update" align="left" border="0" /></a>Möglichkeit besitzt, die bibliographischen Daten online auszutauschen. Die Affinität zu Online-Plattformen wie CiteUlike und Librarything hat Zotero <a href="http://www.zotero.org/blog/better-connecting-the-research-and-library-web/" target="_blank">jüngst unter Beweis gestellt</a>, da die bibliographischen Daten beider Plattformen auf einfachem Weg in Zotero integriert und den jeweiligen Datenfeldern (fast fehlerfrei) zugeordnet werden können.<br />
Vor allem das Sammeln und Ordnen aller Medien des wissenschaftlichen Recherchierens und Bibliographierens sind hier integriert. Sowohl Offline-Dateien des eigenen Computers, wie auch URLs oder Schnappschüsse ganzer Webseiten stehen mit der individuellen Annotation in Verbindung.<a href="http://interretiatus.wordpress.com/files/2008/02/update-2.gif" title="Update"><img src="http://interretiatus.wordpress.com/files/2008/02/update-2.thumbnail.gif" alt="Update" align="right" border="0" /></a><br />
Einen schnellen Einstieg erhält man über den <a href="http://www.zotero.org/documentation/quick_start_guide" target="_blank">englischen QuickStartGuide</a> oder die <a href="http://www.zotero.org/documentation/was_ist_zotero" target="_blank">deutsche Variante</a>.</p>
<p>Egal, für welche Lösung man sich entscheidet oder welche die nächsten Jahre überdauern wird, folgende Faktoren müssen berücksichtigt werden:</p>
<ul>
<li>Online- und Offline-Varianten müssen möglich sein;</li>
<li>soziale Komponenten müssen integriert werden;</li>
<li>Standards für Import- und Export müssen anwenderfreundlich realisiert sein;</li>
<li>alle zum Recherchieren/ Bibliographieren genutzte Quellen und Medien müssen integrierbar sein;</li>
<li>große Bibliotheken und Kataloge müssen über Schnittstellen angeschlossen sein.</li>
</ul>
<p>Die Diskussion ist natürlich noch lange nicht zu einem allgemein zufriedenstellenden Ende gekommen, aber wer sich<a href="http://brightbyte.de/page/Talk:The_Bibliography_Thing" target="_blank"><img src="http://brightbyte.de/mw/images/2/29/Brightbyte-button.png" alt="brightbyte" align="right" border="0" height="23" width="131" /></a> daran beteiligen möchte, hat z.B. bei <a href="http://brightbyte.de/page/Talk:The_Bibliography_Thing" target="_blank">brightbyte </a>die Möglichkeit dazu.</p>
<p>Weitere Online-Varianten zum Bibliographieren sind:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.bibsonomy.org" target="_blank">Bibsonomy</a></li>
<li><a href="http://bibster.semanticweb.org/" target="_blank">Bibster</a></li>
<li><a href="http://refdb.sourceforge.net/" target="_blank">RefDB</a></li>
</ul>
<p>Weitere z.T. kostenpflichtige Offline-Varianten zum Bibliographieren sind:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.citavi.com/" target="_blank">Citavi</a></li>
<li><a href="http://www.scientific-solutions.ch/go/endnote/index.html" target="_blank">EndNote</a></li>
<li><a href="http://jabref.sourceforge.net/" target="_blank">JabRef</a> (OpenSource, <a href="http://www.id.uzh.ch/cl/zinfo/zinfo0023/kataktuell/jabref.html" target="_blank">Anleitung der Universität Zürich</a>)</li>
<li><a href="http://www.litlink.ch" target="_blank">LitLink </a>(Freeware)</li>
<li><a href="http://www.refworks.com/" target="_blank">RefWorks</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bibliographieren online - Library 2.0]]></title>
<link>http://medienwissenschaft.wordpress.com/?p=4</link>
<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 09:58:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>interretiatus</dc:creator>
<guid>http://medienwissenschaft.wordpress.com/?p=4</guid>
<description><![CDATA[Die Recherche und das Bibliographieren im Rahmen wissenschaftlicher Projekte und deren Publikationen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Recherche und das Bibliographieren im Rahmen wissenschaftlicher Projekte und deren Publikationen sind Bereiche, die ohne die Unterstützung des Computers zwar möglich ist, aber <i>durch </i>ihn eine völlig neue Dimension erreichen kann.</p>
<p>Siehe hierzu: <a href="http://interretiatus.wordpress.com/2008/02/09/bibliographieren-online-library-20/" title="Blog von interretiatus" target="_blank">interretiatus </a></p>
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