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	<title>online-journalismus &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/online-journalismus/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "online-journalismus"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 06:59:24 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Never Mind The Katja Kessler, Here's Web.de-News. Eine Laudatio]]></title>
<link>http://achtmilliarden.wordpress.com/?p=125</link>
<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 13:05:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>oskar piegsa</dc:creator>
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<description><![CDATA[Seit Monaten bin ich begeisterter Leser der web.de-News. Wer bisher dachte, man könne nicht jeden T]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit Monaten bin ich begeisterter</strong> <strong>Leser</strong> der <a href="http://web.de/" target="_blank">web.de</a>-News. Wer bisher dachte, man könne nicht jeden Tag mit einer neuen Top-Meldung aus dem Unterwäsche-Milieu aufmachen, wer bisher unter dem Eindruck litt, es gäbe Themen, die nicht mit der weiblichen Brust bebildert werden können: Gehen Sie zu den web.de News. Da werden sie geholfen.</p>
<p><strong>Generationen von Journalistenschülern werden </strong>noch von den Aufmerksamkeitsstrategien zehren, die dort Tag für Tag aufs neue entwickelt und erprobt werden. Die Klick-Maschine ist schließlich das Seite-Eins-Mädchen des 21. Jahrhunderts.</p>
<p><strong>Heute ist der Aufmacher noch besser als sonst. </strong>Mehr mediale, ähh, Selbstreflexion geht gar nicht:</p>
<blockquote>
<h3><a href="http://r.web.de/f/hp/blickpunkt/t/themen/blickpunkt/u/bWFnYXppbmUud2ViLmRlL2RlL3RoZW1lbi91bnRlcmhhbHR1bmcvMjYyMzM2NixjYz0wMDAyODQyOTQ4MDAwMjYyMzM2NjRWU1MxRy5odG1s/c/+Cx+ABUlIH18"><span>Nackte Stars = hohe Auflage</span></a></h3>
<p>Sexy Pose x Bekanntheit des Promis = gute Verkaufszahlen. Diese Rechnung geht  immer auf, denn "Sex sells". Das Ergebnis sehen Sie hier: Die heißen  Cover-Fotos der Stars. <a class="more" href="http://r.web.de/f/hp/blickpunkt/t/themen/blickpunkt/u/bWFnYXppbmUud2ViLmRlL2RlL3RoZW1lbi91bnRlcmhhbHR1bmcvMjYyMzM2NixjYz0wMDAyODQyOTQ4MDAwMjYyMzM2NjRWU1MxRy5odG1s/c/+Cx+ABUlIH18"><span>mehr</span></a></p></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Interview mit Jens Dörr zum Daimler-Blog]]></title>
<link>http://kontaktfrequenz.wordpress.com/?p=14</link>
<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 07:33:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>kontaktfrequenz</dc:creator>
<guid>http://kontaktfrequenz.wordpress.com/?p=14</guid>
<description><![CDATA[Vor wenigen Wochen durften wir und unsere Kommilitonen während eines unserer Seminare Jens Dörr (e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Wochen durften wir und unsere Kommilitonen während eines unserer Seminare Jens Dörr (ebenfalls ein Dieburger OJ-Student) zu seinen Aufgaben beim Corporate Blog Management der Daimler AG befragen. Dort arbeitet er seit knapp vier Monaten und wird bis Ende Juli in der Stuttgarter Zentrale sein. Danach widmet er sich wieder anderen Aufgaben, in erster Linie seiner Diplomarbeit. Für uns beide eine gute Gelegenheit, ihn für die Kontaktfrequenz einmal genauer zu seiner Arbeit zu interviewen, solange er noch mitten in seinen Aufgaben für die Daimler AG steckt.</p>
<p>----<br />
<strong><em>Kontaktfrequenz: Jens, wie kam es zu dieser Zusammenarbeit?</em></strong><br />
<strong>Jens Dörr:</strong> Im Rahmen eines Semester-Projekts hatte ich gemeinsam mit drei Kommilitonen zuvor bereits mit der Daimler AG zusammengearbeitet. Das <a title="Daimler-Blog" href="http://blog.daimler.de/" target="_blank">Daimler-Blog</a> war gerade gelauncht worden und wir haben die Startphase, die Reaktionen in der Blogosphäre und die inhaltliche Entwicklung des Blogs beobachtet und analysiert. Allerdings hat sich das auf das Zusammenstellen theoretischer Erkenntnisse und Handlungsanweisungen beschränkt. Ich wollte meine Ideen aber vor Ort umsetzen und auch die Grenzen des Machbaren in einem Weltkonzern ausloten. Da kam die Ausschreibung für die Stelle im Corporate Blog Management genau recht, dafür habe ich eigens ein Urlaubsemester eingelegt.</p>
<p><strong><em>KF: Welchen Stellenwert hat der Daimler-Blog heute im Unternehmen und welchen hatte er zu Beginn der Blogaktivitäten?</em></strong><br />
<strong>Jens Dörr:</strong> Der interne Stellenwert des Blogs hat sich seit dem Launch stark erhöht, wenn ich die Leserzahlen, Rückmeldungen und die Zahl der Mitarbeiter, die bloggen möchten, zugrunde lege. Dass Blog-Beiträge noch nicht den gleichen Stellenwert haben wie Pressemitteilungen an „Auto, Motor, Sport“ oder Fahrvorführungen mit Fach-Journalisten, dürfte klar sein.</p>
<p><strong><em>KF: Im vergangenen Monat wurde der Daimler-Blog  mit dem </em></strong><strong><em><a title="Best Of Corporate Publishing Award" href="http://www.bcp-award.com/preistraeger08/index.cfm?navi=ele" target="_blank">"Best Of Corporate Publishing Award" </a></em></strong><strong><em>ausgezeichnet. Was ist das für ein Gefühl? Hättest du mit dieser Auszeichnung gerechnet?</em></strong><br />
<strong>Jens Dörr:</strong> Ich hätte auch mit dem zweiten Platz leben können. Zwar ist es schön, wenn PR-Fachleute die eigene Leistung und besonders den Mut zum neuen Kommunikationskanal honorieren; auch bringt es den Daimler-Kommunikatoren öffentliche Aufmerksamkeit. Viel wichtiger ist aber, dass das Blog seine Ziele erreicht: Leser anzusprechen, die die Daimler AG über die traditionellen Medienkanäle sonst kaum noch erreichen würde; die Mitarbeiter in die Außendarstellung des Unternehmens einzubinden und damit authentischer zu werden und zudem ein unkompliziertes Angebot zum Dialog zu machen. Das alles klappt und wird immer besser angenommen. In Bezug auf die Auszeichnung war ich weder siegessicher noch hielt ich es für ausgeschlossen.</p>
<p><strong><em>KF: Wie hat sich die interne und externe Wahrnehmung des Blogs seitdem verändert?</em></strong><br />
<strong>Jens Dörr:</strong> Nicht sonderlich – das würde ja auch voraussetzen, dass die Massen der Mitarbeiter oder Blogleser und Blogger davon in den Medien erfahren haben. Die Berichterstattung über den Sieg des Daimler-Blogs beim „Best Of Corporate Publishing Award“ war jedoch natürlich weder ein Thema für die „Tagesthemen“ noch für die großen Gazetten der Nation.</p>
<p><em><strong>KF: Was macht euren Blog so erfolgreich im Vergleich zu den zahlreichen Corporate Weblogs?</strong></em><br />
<strong>Jens Dörr:</strong> Andere Corporate Blogs sind ebenfalls erfolgreich. Was PR-Fachleute am Daimler-Blog gut finden, ist die unzensierte Kommentarfunktion, das freiwillige Zulassen und fast schon Heraufbeschwören kritischer Stimmen (die ihren Dampf ansonsten aber eben an anderer Stelle im WWW ablassen würden), die Coolness etwa bei der Verlinkung von Webseiten der Konkurrenz und vor allem der Mut, die Mitarbeiter unmittelbar in die externe (!) Unternehmenskommunikation einzubinden. Zudem ist die Daimler AG hinsichtlich eines Mitarbeiter-Blogs Vorreiter unter den DAX-30-Konzernen. Da hat noch keiner nachgezogen.</p>
<p><strong><em>KF: Gibst du uns einige Tipps und Tricks, wie man einen Corporate Weblog erfolgreich führt?</em></strong><br />
<strong>Jens Dörr:</strong> Es gibt ja mehrere Arten von Corporate Blogs: interne Blogs zum Projektmanagement, CEO-Blogs, Marketing-Blogs, Experten-Blogs aller Art und wie in unserem Fall Mitarbeiter-Blogs. Zwei Tipps für gelungene Mitarbeiter-Blogs kann ich gerne geben. Erstens: Lasst den bloggenden Mitarbeitern ihre Eigenheiten beim Schreiben – nur so bleiben sie authentisch. Das ziehen die Blog-Leser allemal dem perfekten PR-Text vor. Und zweitens: Launcht ein Mitarbeiter-Blog nur, wenn die Leute auch wirklich etwas zu sagen haben. Bei der Daimler AG ist das kein Problem: Hier geschehen täglich viele berichtenswerte Geschichten, die dennoch den Weg in die traditionellen Medien nicht finden. An den Kommentaren, Leserzahlen und der Verweildauer sehen wir aber, dass sich sowohl viele Kollegen als auch externe Blog-Leser und Blogger sehr für diese Geschichten interessieren. Wäre es nicht so, kämen sie einmal und nie wieder.<br />
<em><strong><br />
KF: Welchen Tipp hast du für deine Kommilitonen, um auch solch eine Chance zu erhalten?</strong></em><br />
<strong>Jens Dörr:</strong> Ohne mich zu weit aus dem Fenster zu lehnen kann ich sagen: Die Studenten des  <a title="Seite des Studiengangs Online-Journalismus " href="http://www.oj.h-da.de/" target="_blank">Studiengangs Online-Journalismus</a> der Hochschule Darmstadt passen von ihren Qualifikationen her ins Corporate Blog Management wie die Faust aufs Auge. Seit der Zusammenarbeit im Rahmen des Semester-Projekts haben sie bei der Daimler AG einen Stein im Brett. Die Stelle ist ständig ausgeschrieben – OJ, worauf wartest Du?!</p>
<p><em>Ein Interview von Michelle Mühlhauser und Sina Lauer</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Batman-Comic im Web]]></title>
<link>http://kipet.wordpress.com/?p=364</link>
<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 11:41:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>kipet</dc:creator>
<guid>http://kipet.wordpress.com/?p=364</guid>
<description><![CDATA[Passend zum US-Start des neuen Batman-Kinostreifens &#8220;The Dark Knight&#8221; erweitert Warner B]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Passend zum US-Start des neuen Batman-Kinostreifens "The Dark Knight" erweitert Warner Bros sein Online-Angebot und schickt den maskierten Helden auch im Web auf Verbrecherjagd.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Der maskierte Verbrecherjäger von Gotham City geht als Comic-Held unter dem Projekttitel "<a href="http://www.youtube.com/watch?v=7cxlSCKHCAE">Batman: Mad Love</a>" demnächst auch übers Internet on-air. Batman: Mad Love ist eine Kreation von "Motion Comics", eine Kombination der klassischen Comic-Hefte mit Bewegtbild-Aufnahmen. Die Animationsabläufe werden dadurch auf ein Minimum reduziert. Ziel von Warner Bros ist es, Motion Comics als mögliche Distributionsvariante via Handy, Web oder Video-On-Demand zu etablieren.</p>
<p><strong>Wie geht's?</strong><br />
Besitzer einer Xbox-360-Spielkonsole und Kunden des V-Cast-Dienstes des US-Mobilfunkanbieters Verizon Wireless können demnächst die ersten Episoden von Batman: Mad Love herunterladen. Kostenpunkt: 1,25 U$ pro Episode. Xbox-Besitzer können in Form von MSPoints bezahlen. Interessierte können die Comic-Reihe für 1,75 U$ auch in High Definition erwerben.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Web-süchtig]]></title>
<link>http://kipet.wordpress.com/?p=359</link>
<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 11:23:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>kipet</dc:creator>
<guid>http://kipet.wordpress.com/?p=359</guid>
<description><![CDATA[Die Zahl der Onlinesüchtigen steigt!

&#8220;Ein zehntel der chinesischen Webuser zwischen 13 und 3]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Onlinesüchtigen steigt!</p>
<p><!--more--></p>
<p>"Ein zehntel der chinesischen Webuser zwischen 13 und 31 Jahren ist onlinesüchtig", titelt die China Youth Association for Network Development in einem aktuellen Bericht. Das Problem "Onlinesucht" grassiert, wird aber bislang in der Gesellschaft lediglich belächelt.</p>
<p><strong>Geschätzte zwei Millionen Internetabhängige in Deutschland</strong><br />
Gabriele Farke, Onlinesucht-Beraterin und Initiatorin des Selbsthilfe-Portals <a href="http://onlinesucht.de">Onlinesucht.de</a> spricht gegenüber pressetext von einer Dunkelziffer von zwei Millionen Internetabhängigen allein in Deutschland!</p>
<p>Die Anerkennung der Internetsucht als offizielles Krankheitsbild ist überfällig.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Chinas Watchlist für unbequeme Künstler]]></title>
<link>http://kipet.wordpress.com/?p=351</link>
<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 11:11:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>kipet</dc:creator>
<guid>http://kipet.wordpress.com/?p=351</guid>
<description><![CDATA[Wer aufmuckst wird aus China verbannt!

Islands außergewöhnlichste Musikelfe Björk wagte es währ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wer aufmuckst wird aus China verbannt!</p>
<p><!--more--></p>
<p>Islands außergewöhnlichste Musikelfe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bj%C3%B6rk">Björk</a> wagte es während ihres Auftritts in der Millionenmetropole Shanghai "Tibet, Tibet" zu rufen. Für die chinesische Regierung Anlass genug, ausländische Musiker und Künstler, die unangenehm auffallen, des Landes zu verweisen.</p>
<p>"Jede künstlerische Gruppe sowie jede Person, die jemals Aktivitäten angeregt haben, die unsere Souveränität bedrohen, werden nicht hineingelassen", schreibt das chinesische Kulturministerium auf seiner Webseite. Mit auf die NONO-Liste kommen Personen die Obszönitäten von sich geben und Feudalismus oder Aberglauben befürworten! Strengstens verboten ist es auch die kulturellen Normen und die Glaubenspolitik Chinas anzuschwärzen.</p>
<p>Kurz vor Beginn der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Olympische_Sommerspiele_2008">Olympischen Spiele</a> (8. bis 24. August 2008 in Peking) greift Chinas Zensur nochmals kräftig durch ...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Zukunft des Prints]]></title>
<link>http://sandrainthesky.wordpress.com/?p=104</link>
<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 12:32:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sandra Hofhues</dc:creator>
<guid>http://sandrainthesky.wordpress.com/?p=104</guid>
<description><![CDATA[Mit großem Interesse verfolge ich schon eine ganze Weile die Debatten um die Zukunft des Prints. W]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mit großem Interesse verfolge ich schon eine ganze Weile die Debatten um die Zukunft des Prints. Während Anhänger der gedruckten Form sich nicht vorstellen können, etwa beim Frühstück auf "Handfestes" verzichten zu können, gibt es immer mehr Prophezeiungen, dass Online-Zeitungen irgendwann den Markt der Neuigkeiten gänzlich übernehmen werden. Schließlich findet man inzwischen zahlreiche Formate im Netz, die nicht nur aktueller sind als ihre gedruckten Pendants, sondern auch Kriterien guten Journalismus standhalten können. Nicht zuletzt weisen Imagekampagnen wie <a href="http://www.print-wirkt.de/" target="_blank">Print wirkt</a> darauf hin, dass wir uns in einer medialen Umbruchphase befinden. Warum ich gerade heute auf die Zukunft des Prints zu sprechen komme? In der Netzzeitung findet sich derzeit ein interessantes <a href="http://www.netzeitung.de/internet/1076617.html" target="_blank">Interview mit Robin Meyer-Lucht</a> zum Thema Online-Journalismus. Lesenwert!</p>
<p><em>Danke an <a href="http://wir-sprechen-online.com/2008/07/03/qualitatsjournalismus/" target="_blank">Gerrit</a> für den Linktipp!</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vogue mit dunkelhäutigen Models]]></title>
<link>http://kipet.wordpress.com/?p=330</link>
<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 13:52:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>kipet</dc:creator>
<guid>http://kipet.wordpress.com/?p=330</guid>
<description><![CDATA[Juliausgabe der italienischen Vogue will mit xenophoben Vorurteilen im Modebiz aufräumen

Die aktue]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Juliausgabe der italienischen Vogue will mit xenophoben Vorurteilen im Modebiz aufräumen</p>
<p><!--more--></p>
<p>Die aktuelle italienische Ausgabe der Modeillustrierten <a href="http://www.style.com/vogue">Vogue</a> bricht mit einem ungeschriebenen Tabu und zeigt in der Juliausgabe einzig dunkelhäutige Models. Aufpoliert mit Fotos des New Yorker Modefotografen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Steven_Meisel">Steven Meisel</a> füllen Beiträge über farbige Frauen in der Kunst- und Unterhaltungsbranche die rund 100 Hochglanzseiten des Magazins.</p>
<p>Bereits Mitte April hatte die US-Ausgabe der Vogue eine heiße Debatte über Rassismus in den Medien losgetreten. Auslöser der Diskussionen war die Ablichtung eines Afroamerikaners auf der Titelseite des Magazins <em>(zum pressetext-Bericht bitte <a href="http://www.pte.at/pte.mc?pte=080419002">hier</a> klicken)</em>. "Man muss mit xenophoben Vorurteilen innerhalb der Modebranche aufräumen", meint Franca Sozzani,  Chefredakteurin der Vogue Italia im Interview mit der britischen Zeitung Independent <em>(zum Independent-Artikel bitte <a href="http://www.independent.co.uk/life-style/fashion/news/fashion--the-final-taboo-851599.html">hier</a> klicken)</em>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Regeln für den Online-Journalismus]]></title>
<link>http://anouphagos.wordpress.com/?p=559</link>
<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 01:41:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>anouphagos</dc:creator>
<guid>http://anouphagos.wordpress.com/?p=559</guid>
<description><![CDATA[Burks hat in der Telepolis einen Artikel über die allgemeinen Regeln des Online-Journalismus veröf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Burks hat in der Telepolis einen Artikel über die allgemeinen Regeln des Online-Journalismus veröffentlicht, inklusive näherer Informationen, wie und wann Links angebracht sind und wann nicht.<br />
<!--more--></p>
<p>Und hier nochmal richtig:</p>
<p><a href="http://www.burks.de/burksblog">Burks</a> hat in der Telepolis einen <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28075/1.html">Artikel</a> über die allgemeinen Regeln des Online-Journalismus veröffentlicht, inklusive näherer Informationen, wie und wann <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperlink">Links</a> angebracht sind und wann <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28075/1.html">nicht</a>. Der Artikel ist selbst nicht ganz fehlerfrei (die URL von http://de.wikipedia.org/wiki/Neger_(Olpe ist falsch geschrieben und damit unbrauchbar, aber besser als gar nichts, weil man den Fehler manuell leicht korrigieren kann), aber dennoch sehr lesenswert. Auch erwähnt werden Praxen, die im Sinne eines journalistischen Ethos fragwürdig erscheinen (wie der vom <a href="http://www.freiheitsfreund.de/2008/06/17/unschuldsvermutung-fuer-ju-bombendrohungs-trickser/">Freiheitsfreund</a> erwähnte Fall des "JU-Bombers"), weil private Informationen über Beteiligte preisgegeben werden, Und auch sehr unterstützenswert ist die Forderung, im Sinne des "Jugendschutzes" bedenkliche Seiten dennoch zu verlinken.</p>
<p>Was auch ich nicht immer beherzige: Websites, die mit einem <a href="http://www.heise.de/security/dienste/browsercheck/anpassen/">sicher konfigurierten Browser</a> nicht angesteuert werden können, sollten nicht verlinkt werden. Allerdings weise ich meist darauf hin, wenn ich bei einer Seite erst Javascript oder Cookies aktivieren muss, um sie richtig anzeigen zu lassen. Auch verlinke ich häufig die (kommerzielle, das versteht sich von selbst) Website von <a href="http://www.amazon.de/">amazon</a>, wenn es um Buchtitel geht.</p>
<p>Burks Schlussplädoyer zielt darauf, Journalisten zu guten Hypertexten zu erziehen. Er meint, dies sei schwierig - weil die Recherchezeit für Onlinequellen zu hoch sei. Er zitiert aber auch ein Beispiel, das aufzeigt, dass dem nicht so ist. Die kommende mediale Elite ist - hoffentlich - Blog-erprobt. (Oder soll man schreiben "blogerprobt"?) Ich sehe also durchaus grünes Licht für ordentlichen, gewinnbringenden Onlinejournalismus und kritisches Dikussionspotential. Und das ist etwas, was die "etablierten Medien" dringend nötig haben. Ich stimme Burks zu:</p>
<blockquote><p>Man kann eine Wette abschließen: Wer in fünf Jahren die Prinzipien des Online-Journalismus nicht beherrscht, immer noch keine Links setzt und sich nicht der direkten Konfrontation mit kritischen Lesern aussetzen will, der hat verloren.</p></blockquote>
<p>(per <a href="http://www.burks.de/burksblog/2008/06/20/project-xanadu-reloaded/">burksblog</a>)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fundstück: Sensibler Online-Journalismus]]></title>
<link>http://webgegruesst.wordpress.com/?p=281</link>
<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 09:16:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>webgegruesst</dc:creator>
<guid>http://webgegruesst.wordpress.com/?p=281</guid>
<description><![CDATA[ 

Screenshot Netzeitung 17. Juni 2008, Politik- Ausland

Screenshot Netzeitung 17. Juni 2008, Aktu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-285" src="http://webgegruesst.wordpress.com/files/2008/06/1politikausland.jpg" alt="" width="316" height="178" /></p>
<p style="text-align:center;">Screenshot Netzeitung 17. Juni 2008, Politik- Ausland</p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-283" src="http://webgegruesst.wordpress.com/files/2008/06/aktuelles.jpg" alt="" width="309" height="118" /></p>
<p style="text-align:center;">Screenshot Netzeitung 17. Juni 2008, Aktuelles</p>
<p style="text-align:center;"> „Die Netzeitung ist die erste Zeitung exklusiv fürs Internet. Ständig aktualisierte Nachrichten aus Politik, Wirtschaft, Sport, Arbeit, Entertainment, ...“</p>
<p style="text-align:center;">(Selbstportrait, Google)</p>
<p style="text-align:center;"> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der mobile Fingerprintscanner in Down Under]]></title>
<link>http://kipet.wordpress.com/?p=311</link>
<pubDate>Thu, 29 May 2008 10:16:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>kipet</dc:creator>
<guid>http://kipet.wordpress.com/?p=311</guid>
<description><![CDATA[Der mobile Fingerabdruckscanner wird im australischen New South Wales getestet

Australiens Straßen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der mobile Fingerabdruckscanner wird im australischen New South Wales getestet</p>
<p><!--more--></p>
<p>Australiens Straßensünder und anderes dunkles Gelichter hat zukünftig nichts mehr zu lachen, denn die heimische Polizeibehörde testet im Bundesstaat New South Wales (NSW) den mobilen Fingerabdruckscanner.</p>
<p><strong>Die Facts</strong><br />
Dank des Handheld-Geräts können verdächtige Personen gleich vor Ort mittels Fingerabdruck identifiziert werden. Das Spart Papierkram, Zeit und Geld, denn der abgegebene Fingerabdruck wird ebenfalls sofort gespeichert. Der Kostenpunkt des Projekts beträgt 5,7 Millionen australische Dollar - also rund 3,5 Millionen Euro.</p>
<p><strong>Die australische Polizei nimmt's positiv</strong><br />
"Der Straffällige kann gegenüber den Beamten irgendeinen Namen angeben. Mithilfe der nun möglichen Identitätsfeststellung in Echtzeit haben die Polizisten sofort den tatsächlichen Namen und darüber hinaus Informationen, ob etwas gegen die Person vorliegt", erklärt Darryl Tuck, Chef der Forensischen Abteilung im Gespräch mit <a href="http://www.pressetext.at">pressetext</a>.</p>
<p>Verläuft der Feldtest mit den derzeit nur zehn eingesetzten Geräten wie erwartet, wird die Exekutivbehörde in NSW ihre Mitarbeiter bereits ab 2009 flächendeckend mit den Handscannern ausstatten.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eklat in Sachsen!!!1]]></title>
<link>http://phgoetze.wordpress.com/?p=19</link>
<pubDate>Wed, 28 May 2008 17:54:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philipp</dc:creator>
<guid>http://phgoetze.wordpress.com/?p=19</guid>
<description><![CDATA[Nach der heutigen Wahl des sächsischen Ministerpräsidenten, die übrigens Stanislaw Tillich (CDU) ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der heutigen Wahl des sächsischen Ministerpräsidenten, die übrigens Stanislaw Tillich (CDU) gewann (mit 66 Stimmen), sprach man bei so ziemlich allen seriösen Onlinemedien (und Bild.de) von einem Eklat im Landtag: NPD-Gegenkandidat Johannes Müller bekam 11 Stimmen, also 3 mehr als seine Partei Sitze hat! Das ist sowas von skandalös, das spottet doch jeglicher Beschreibung!!!</p>
<p>Daran, dass vor fast vier Jahren 12 Abgeordnete der rechtsextremen Partei in den Landtag einzogen, und 3 von denen, die die Partei verließen (oder verlassen mussten), Müller zum Ministerpräsidenten wählen wollten, dachte aber offenbar niemand.</p>
<p>Auch wenn's im Online-Journalismus sehr schnell geht (nehme ich an), kann man doch wenigstens ein bisschen ordentlich recherchieren - schließlich wird ja überall Wert auf Seriosität gelegt; so geht das ja wohl kaum. Und sollte das mit den ganzen Eklat-Überschriften Taktik sein, schon gar nicht.</p>
<p>Tillich sagte unterdessen über seine Ziele, dass er den Erfolg der Wirtschaft in Zukunft weiter vorantreiben und ihn zudem mit sozialer Gerechtigkeit verknüpfen werde.</p>
<p>[Detailliert und viel besser gibt's das bei <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/der-saechsische-npd-eklat-eklat/">Stefan Niggemeier</a></p>
<p>Und ergänzend: <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/wie-es-zum-npd-eklat-kommen-konnte/">auch bei ihm</a>]</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[With love and appreciation ...]]></title>
<link>http://kipet.wordpress.com/?p=305</link>
<pubDate>Sun, 18 May 2008 15:31:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>kipet</dc:creator>
<guid>http://kipet.wordpress.com/?p=305</guid>
<description><![CDATA[Die Welt ist gerettet: Tom Cruise launcht seine eigene Hompage im WorldWideWeb.

Nur zehn Jahre lang]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt ist gerettet: Tom Cruise launcht seine eigene Hompage im WorldWideWeb.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Nur zehn Jahre lang beobachtete der US-Filmstar <a href="http://german.imdb.com/name/nm0000129/">Tom Cruise</a>, was es wohl mit dem WorldWideWeb auf sich hat. Jetzt endlich ist die (immer kleiner werdende) Fangemeinde gerettet - der Star ging vor kurzem mit seiner eigenen Webpage <a href="http://www.tomcruise.com">www.tomcruise.com</a> online!</p>
<p><em>"This is for you. Enjoy! With love and appreciation, Tom"</em> - Wer kann dieser sehr persönlich gehaltenen Einladung Tom Cuises Hompage zu besuchen widerstehen?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[60 Jahre Augsburger Puppenkiste]]></title>
<link>http://kipet.wordpress.com/?p=303</link>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 12:28:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>kipet</dc:creator>
<guid>http://kipet.wordpress.com/?p=303</guid>
<description><![CDATA[Große Jubiläumsausstellung vom 7. Mai bis 9. November 2008

Am 26. Februar 2008 feierte die Augsbu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Große Jubiläumsausstellung vom 7. Mai bis 9. November 2008</p>
<p><!--more--></p>
<p>Am 26. Februar 2008 feierte die Augsburger Puppenkiste ihren 60. Geburtstag. Grund genug dieses Jubiläum mit einer Ausstellung zu krönen.</p>
<p><strong>What's on?</strong><br />
Im Augsburger Puppentheatermuseum "<a href="http://www.diekiste.net/">die Kiste</a>" werden dem Besucher in einer Sonderschau Exponate, Kulissen, Filmstationen und Hörplätze geboten. Neben den Puppenkisten-Superstars Jim Knopf, Kalle Wirsch, Urmel, Mikesch &#38; Co kann man über 400 der berühmtesten Marionettenstars in den Originalkulissen bewundern. Auch zahlreiche Klassiker des Abendprogramms, wie zB. die "Dreigroschenoper" von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bert_Brecht">Bert Brecht</a>, sind Teil der Ausstellung.</p>
<p><strong>Der Puppenschrein<br />
</strong>Einen besondern Platz in der Ausstellung haben die nach einer schweren Bobennacht des Jahres 1944 noch vorhandenen Überreste des Vorläufertheaters der Puppenkiste, der "Puppenschrein". Unterlagen und Fotos aus dem Augsburger Stadtarchiv erzählen die Geschichte der Puppenkiste detailgetreu nach. Nach jeder Museumsführung dürfen Kinder und Erwachsene die Marionette des Traumkoboldes aus "Urmel spielt im Schloss" ausprobieren.</p>
<p><em>Kontakt und Infos:</em><br />
"die Kiste" - Das Augsburger Puppentheatermuseum<br />
Spitalgasse 15<br />
D - 86150 Augsburg<br />
Tel.: 0049 (0)821 45 03 45 - 0</p>
<p>Homepage: <a href="http://www.augsburger-puppenkiste.de/">http://www.augsburger-puppenkiste.de/</a><a href="http://www.diekiste.net"></a></p>
<p>Öffnungszeiten, Preise etc. bitte <a href="http://www.diekiste.net/besucher-infos/index.shtml">hier</a> klicken.</p>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Kindersterblichkeit in Indien]]></title>
<link>http://kipet.wordpress.com/?p=301</link>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 12:04:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>kipet</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gesundheitsvorsorge für Indiens Kinder unzureichend

Einmal jährlich untersucht die Organisation S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gesundheitsvorsorge für Indiens Kinder unzureichend</p>
<p><!--more--></p>
<p>Einmal jährlich untersucht die Organisation <a href="http://www.savethechildren.org.uk">Save the Children</a> ob die so genannten Entwicklungsländer ihren Kindern eine entsprechende Gesundheitsvorsorge bieten.</p>
<p><strong>Das Ergebnis der Studie</strong><br />
Der diesjährige Bericht stellt Indiens Gesundheitssystem ein schlechtes Zeugnis aus: mehr als die Hälfte der unter 5-jährigen sind medizinisch unterversorgt. Damit steht der Subkontinent auf gleicher Stufe mit Ghana. Die Philippinen schnitten am besten ab: 69 Prozent der Kinder haben Zugang zu medizinischen Einrichtungen. Am schlechtesten geht es den Kindern Äthiopiens, wo nur 16 Prozent der unter 5-jährigen die nötige Gesundheitsvorsorge erhalten.</p>
<p><strong>Indiens Mädchen sterben eher als Buben<br />
</strong>Der Bericht <a href="http://www.savethechildren.org/campaigns/state-of-the-worlds-mothers-report/2007/">State of the World's Mothers</a> kommt zu dem traurigen Schluss, dass die Mädchen Indiens viel häufiger sterben als in den meisten Ländern. Zwischen dem ersten und den fünften Lebensjahr kommen am Subkontinent rund 61 Prozent mehr Mädchen ums Leben als Buben. Grund dafür soll die ungerechte geschlechtsspezifische medizinische Versorgung sein.</p>
<p>"Wir müssen bessere Maßnahmen ergreifen um auch die ärmsten Kinder mit grundlegenden medizinischen Maßnahmen wie Impfungen, Antibiotika und einer professionellen Betreuung bei der Geburt zu versorgen", sagt Jasmine Whitbread, Generaldirektorin von Save the Children, zu BBC.</p>
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<title><![CDATA[Über die Grenzen eines Autors hinaus -  Der Job eines Online-Journalisten hat es in sich]]></title>
<link>http://onlinejournalismus.wordpress.com/?p=40</link>
<pubDate>Wed, 07 May 2008 08:52:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>simonejaeger</dc:creator>
<guid>http://onlinejournalismus.wordpress.com/?p=40</guid>
<description><![CDATA[Was einst noch unerlässlich war, um qualifiziert in das Berufsfeld eines Online-Journalisten einzus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Was einst noch unerlässlich war, um qualifiziert in das Berufsfeld eines Online-Journalisten einzusteigen, ist heute schon wieder Schnee von gestern: Früher waren fundierte Kenntnisse in HTML ein absolutes Muss - jetzt dagegen ist es viel wichtiger, den Umgang mit Content Management Systems zu beherrschen. Diese geben dem Journalisten den Freiraum, sich gezielt auf die Ausarbeitung seiner Beiträge zu konzentrieren, anstatt an der eigenen Sprache von HTML zu verzweifeln. Diese Entwicklung spiegelt gerade das wider, was das noch recht junge Berufsbild des Online-Journalismus im Grunde ausmacht: ein kontinuierlicher Wandel.</p>
<p>Webblogs, Podcasts &#38; Co. – der Online-Journalist erlebt hautnah, wie neue Kommunikationsformen aufkommen und im Internet verbreitet werden. Das bedeutet zugleich, dass er sich damit auseinandersetzen muss, damit er diese neuen Wege der Informationsvermittlung für seine eigene journalistische Arbeit einsetzen kann. Über das Internet werden zudem tägliche Veränderungen schneller kommuniziert und begünstigen damit wiederum das Neue.</p>
<p>Auch das Rollenbild eines Online-Journalisten hat sich seit seinen Anfängen entscheidend weiterentwickelt. Heute wird einem Online-Redakteur viel mehr abverlangt als früher: Er muss nicht mehr nur Schreiben, sondern auch Gestalten. Was in Verlagshäusern großer Zeitungen im Schema der Arbeitsteilung zur klassischen Aufgabe eines Layouters gehört, übernimmt der Online-Journalist selbst. Er ist verantwortlich für die grafische Ausgestaltung seines Artikels. Sogar das Bearbeiten und Editieren von Fotos oder das Schneiden von Filmbeiträgen kann in den Aufgabenbereich eines Online-Journalisten fallen. Egal ob es um die Gestaltung von Text-, Bild-, Ton- oder Filmmaterial geht, die Aufbereitung liegt meist in der Hand eines Einzelnen.</p>
<p>Der Übergang vom Einzelwerk zur Interaktion mit anderen Internetnutzern erfolgt dann in der Kommentierung der Artikel, Bilder, Filme oder Tonaufnahmen. Nicht in allen Bereichen des Online-Journalismus steht solch ein Feedback auf der Tagesordnung. Doch zumindest lässt sich festhalten, dass der Vernetzung zwischen Journalisten und ihren Rezipienten online kaum Grenzen gesetzt sind.</p>
<p>In Abgrenzung zu anderen journalistischen Genres ist der Online-Journalismus die jüngste Entwicklung. Er steht nicht in Konkurrenz zum Hörfunkjournalismus - denn das Internet ist kein „Nebenbei-Medium“. Pragmatisch gesehen, haben Online-Journalisten mehr Platz für ihre Beiträge als ihre Kollegen bei Zeitungen oder Zeitschriften. Sie können bei bestimmten Themen in die Tiefe gehen, da sie nicht an die oberflächliche und kurze Präsentationsweise, wie sie im Fernsehen vorliegt, gehalten sind.</p>
<p>Was bedeutet das nun für den Online-Journalismus? Ein Beruf für freiheitsliebende Multitalente! Den beinahe grenzenlosen Möglichkeiten für die Ausgestaltung der eigenen Beiträge tritt ein hoher Maßstab gegenüber: Online-Journalisten müssen viel beherrschen – egal ob als Autoren, Fotografen, Filmemacher, Grafikdesigner oder Editoren – und sich fortwährend an neuen Darstellungsformen ihrer journalistischen Arbeit messen. Denn das Internet wird sich weiter wandeln. Wer dem gewachsen ist: Hut ab!</p>
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</item>
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<title><![CDATA[Tutanchamun - Das Musical]]></title>
<link>http://kipet.wordpress.com/?p=298</link>
<pubDate>Sun, 04 May 2008 14:02:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>kipet</dc:creator>
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<description><![CDATA[Welturaufführung bei den &#8220;Festspielen Gutenstein&#8221;

Passend zur derzeit im Wiener Völke]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Welturaufführung bei den "Festspielen Gutenstein"</p>
<p><!--more--></p>
<p>Passend zur derzeit im Wiener Völkerkundemuseum laufenden Ausstellung "<a href="http://kipet.wordpress.com/2008/03/05/tutanchamun-in-wien/">Tutanchamun und die Welt der Pharaonen</a>" findet am 3. Juli 2008 im Rahmen der "<a href="http://www.festspielegutenstein.at/home/">Festspiele Gutenstein</a>" die Welturaufführung des Musicals "Tutanchamun" statt.</p>
<p><strong>Auf den Spuren des Goldenen Pharaos</strong><br />
Die neue österreichische Produktion blickt hinter die goldene Maske des wohl berühmtesten Pharaos des antiken Ägyptens. Der Zuschauer reist zurück in die Vergangenheit, erlebt Tutanchamuns Kindertage und wohnt seiner Inthronisation bei, als der junge Pharao gerade einmal das neunte Lebensjahr erreicht hat. Ebenso erfahren wir über Intrigen- und Machtspiele bei Hofe und über Tutanchamuns große Liebe zur schönen Anchesenamun.</p>
<p>Die Rollen sind mit<em> </em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jesper_Tyd%C3%A9n">Jesper Tydén</a> (Tutanchamun), <a href="http://www.myspace.com/sabinemayer">Sabine Mayer</a> (Anchesenamun) u.a. hochkarätig und international besetzt. Für die mitreißende Musik zeichnet Gerald Gratzer verantwortlich. Die Choreografie liegt in den bewährten Händen von <a href="http://www.medea-production.com/liste.php?jump=1&#38;artist=77">Cedric Lee Bradley</a>.</p>
<p>"Tutanchamun - das Musical" ist vom 3. Juli bis 10. August 2008 bei den "Festspielen Gutenstein" zu sehen.</p>
<p><strong>Musikalische Umsetzung:</strong><em><br />
Künstlerische Leitung: </em>Ernst Neuspiel<br />
<em>Musik:</em> Gerald Gratzer<br />
<em>Libretto, Liedtexte: </em>Sissi Gruber, Birgit Nawrata, Niki Neuspiel<br />
<em>Inszenierung, Regie:</em> Dean Welterlen<br />
<em>Choreografie:</em> Cedric Lee Bradley<br />
<em>Bühnenbild:</em> Eduard Neversal</p>
<p><strong>Besetzung:</strong><br />
<em>Tutanchamun: </em>Jesper Tydén<br />
<em>Anchesenamun: </em>Sabine Mayer<br />
<em>Haremhab:</em> Rob Fowler<br />
<em>Eje: </em>André Bauer<br />
<em>Teje/Saamiya: </em>Kerstin Ibald<br />
<em>Ofir: </em>Harald Tauber</p>
<p><a href="http://www.festspielegutenstein.at/festspiele-gutenstein/tickets-termine-36-40.html">Tickets und Termine bitte hier klicken</a></p>
<p><a href="http://www.festspielegutenstein.at/kontakt/anreise-33.html">Kontakt und Anreise bitte hier klicken</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Live-Radio mit dem Handy und ein paar Ideen fuer Redaktionen]]></title>
<link>http://thomaspleil.wordpress.com/?p=690</link>
<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 19:37:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Pleil</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die einen machen sich darüber lustig - ich finde es lustig. Nein, eigentlich ist es eine absolut sp]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die einen <a href="http://feeds.feedburner.com/~r/CorporateMedia/~3/278143551/549">machen sich darüber lustig</a> - ich finde es lustig. Nein, eigentlich ist es eine absolut spannende Idee, die sich hinter <a href="http://www.1000mikes.com/">1000mikes</a> verbirgt. Was genau ist diese Idee? Man wählt eine Festnetznummer, erzählt etwas, und es ist live im Netz. Und als MP3-Datei im Online-Archiv; einen Feed gibt's auch. Vermarktet wird der kostenlose (und in Deutschland entwickelte) Dienst als Talk Radio 2.0, sozusagen als neue Form des Bürgerfunks. Doch ich kann mir gut vorstellen, dass man diesen Ansatz z.B. auch in Online-Redaktionen oder Radiosendern nutzen könnte.</p>
<p>Als ich über 1000mikes gestolpert bin, musste ich erst mal an eine fast vergessene Erfahrung aus meinem Studium in grauer Vor-Web-Zeit denken: Da hatte uns ein erfahrener Reporter des Bayerischen Rundfunks auf den Marktplatz der netten <a href="http://www.eichstaett.info/">Kleinstadt</a> geschleppt und uns die Aufgabe gegeben ohne Vorbereitung mindestens eine Zwei-Minuten-Reportage ins Mikrofon zu sprechen. Da lernt man, wie lang zwei Minuten sein können. Wer es aber geschafft hat, diese zwei Minuten ohne Stammeln zu überbrücken, war der Held. Ich bin bekanntlich nicht beim Radio gelandet. Etwas später aber besuchte ich für eine Nachrichtenagentur Pressekonferenzen. Die Herausforderung war eine Ähnliche: Unmittelbar nach Abschluss ein Telefon finden und möglichst druckreif eine Meldung abzusetzen, die dann von einer Assistentin getippt und nahezu im selben Moment versandt worden war.</p>
<p>Vergangene Zeiten. Aber warum eigentlich? Noch habe ich 1000mikes nicht probiert, aber die Idee, mit Hilfe des Handys eine kurze Reportage oder Meldung abzusetzen - oder gar ein Interview zu machen, finde ich spannend (ein ähnlicher Service ist <a href="http://www.utterz.com">Utterz</a>, mit dem Kollege <a href="http://heinz.typepad.com/lostandfound/2008/03/upperz-podcasti.html">Heinz Wittenbrink</a> in Graz experimentiert). So etwas kann natürlich einen eigenen Podcast ergeben. Vielleicht wieder als eine hübsche Übung für Studenten. Denn: Warum soll multimediales Publizieren im Online-Journalismus immer die Integration von Video bedeuten? Ich könnte mir gut vorstellen, dass auch Audio-Live-Berichte journalistische Konzepte gut ergänzen könnten. Themen dafür könnte ich mir genügend vorstellen: Von der G8-Demo über das Fußballspiel bis zum Unfallbericht. Je nach Spielart könnte es sich um Berichte professioneller Journalisten handeln, oder man öffnet das Ganze für alle Interessierten. In diese konzeptionelle Richtung geht derzeit übrigens  <a href="http://www.swr.de/blog/swr2_dokublog/site/index.php?page=Artikel_lesen&#38;id=9">SWR2</a>, wo Interessierte mit eigenen Beiträgen ins Radioprogramm kommen können:</p>
<p style="padding-left:30px;">"Mit dem DOKUBLOG fordert SWR2 alle Feature-Macher und O-Ton-Jäger auf, sich daran zu beteiligen. Bürgerjournalisten, unabhängige und professionelle Autoren finden hier eine gemeinsame Plattform und zugleich den Weg in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk."</p>
<p>Doch zurück zu 1000mikes: Eigentlich könnte man die Idee noch ein bisschen weiterspinnen. Man stellt einen mit 1000mikes/Utterz o.ä. erstellten Podcast mit dem <a href="http://phonecaster.de/">PhoneCaster</a> bereit. Dieser Dienst bewirkt, dass man Podcasts unter einer Festnetznummer "anrufen" kann. Wenn das nicht wirklich mobiles Radio ist - vom Handy zu vielen anderen Handies, deren Eigentümer wieder zu Sendern werden können. Schöne Grüße an Herrn Brecht...</p>
<p>Weitere Artikel:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.golem.de/0804/58809.html">golem.de: Talk Radio 2.0: 1000 Mikes auf re:publica vorgestellt</a></li>
<li><a href="http://blog.1000mikes.com/">Blog zu 1000mikes</a></li>
<li><a href="http://thomaspleil.wordpress.com/2006/12/19/radio-18-12-weltumspannendes-podcast-projekt/">Das Textdepot: Radio 18-12: Weltumspannendes Podcastprojekt</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Klimawandel killt Koalas]]></title>
<link>http://kipet.wordpress.com/?p=296</link>
<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 11:05:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>kipet</dc:creator>
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<description><![CDATA[Australiens Wappentier einmal mehr vor dem Aussterben bedroht

Australiens niedlichen Koalabären ha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Australiens Wappentier einmal mehr vor dem Aussterben bedroht</p>
<p><!--more--></p>
<p>Australiens niedlichen Koalabären haben die Konsequenzen des Klimawandels zu tragen: Die ansteigenden CO2-Emissionen reduzieren den Eiweiß- und Nährstoffgehalt der Eukalyptusblätter, dem Grundnahrungsmittel der Koalas. Um dennoch zu überleben, müsste ein Koala künftig weitaus mehr Blätter pro Tag zu sich nehmen.</p>
<p><strong>Chronik einer aussterbenden Tierart</strong><br />
Der Koala gilt schon seit längerem als vor dem Aussterben bedrohte Tierart. In den 20er Jahren standen sie Dank ihres Felles auf der Abschussliste der Jäger. Dem nicht genug, wurde der Lebensraum der Tiere mittels Rodungsbau stark reduziert. Die <a href="http://www.savethekoala.com">Australian Koala Foundation</a> schätzt die Zahl der heute wildlebenden Koalas mittlerweile unter 100.000 Tiere. Als die Europäer nach Down Under kamen, tummelten sich mehrere Millionen in den Eukalyptuswäldern.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["The Sound of Music" als Marionettenspiel]]></title>
<link>http://kipet.wordpress.com/?p=293</link>
<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 10:09:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>kipet</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein Broadwayklassiker in neuem Gewand

Nach einer fulminanten Tournee durch die USA feiert die Mario]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Broadwayklassiker in neuem Gewand</p>
<p><!--more--></p>
<p>Nach einer fulminanten Tournee durch die USA feiert die Marionettenversion des Broadwayklassikers "The Sound of Music" am 9. Mai 2008 in Salzburg Premiere. Über 100 Puppen werden von zehn meisterlichen Puppenspielern das Leben der österreichischen Familie von Trapp erzählen, die vor den Nazis in die USA flieht und von dort mit ihrer Musik die ganze Welt erobert.</p>
<p>Die Marionetten tanzen nach der Regie des US-Amerikaners Richard Hamburger, der das Stück von drei Stunden auf 90 Minuten gekürzt hat. Das Originalmusical wurde vom Istropolis Philharmonic Orchestra Bratislava unter der musikalischen Leitung von Larry Blank eingespielt. Der in New York aufgenommene Gesang wird von Broadwaymusical-Stars bestritten. Die hundert Puppen stammen ausschließlich aus der Werkstätte des Salzburger Marionettentheaters und treten in Originalkostümen auf.</p>
<p><em>Links (Spielplan, Preise und mehr):</em><br />
<a href="http://www.marionetten.at/marionetten/marionetten/aktuelles_aktuelles">Salzburger Marionettentheater</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bye, bye, Generation Praktikum?]]></title>
<link>http://thomaspleil.wordpress.com/?p=686</link>
<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 13:43:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Pleil</dc:creator>
<guid>http://thomaspleil.wordpress.com/?p=686</guid>
<description><![CDATA[Ist die Generation Praktikum am Ende? Wird aus ihr die Generation Karriere? Wahrscheinlich ist beide]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ist die Generation Praktikum am Ende? Wird aus ihr die Generation Karriere? Wahrscheinlich ist beides nicht ganz richtig. Aber wenn ich mir die Ergebnisse unserer <a href="http://blog.journalismus-darmstadt.de/?p=292">gerade eben veröffentlichten Absolventenstudie</a> anschaue, kann ich unter angehenden (Online-)Journalisten doch einigen Optimismus verbreiten. Unter PR-Leuten natürlich auch, was aber weniger überraschen dürfte. Obwohl: Offensichtlich ist's für die PRler sogar ein kleines bisschen mühsamer, in den Job einzusteigen, zumindest am Anfang. Insgesamt steigt nur ein Viertel unserer Absolventen mit einem Praktikum, einem Volontariat oder einer Traineestelle in den Job ein. Erstaunlich: Journalismus-Absolventen tun sich sogar etwas leichter, gleich in eine richtige Stelle zu kommen als PR-Leute.  Deshalb verdienen die OJs zumindest als Berufseinsteiger gleich etwas besser.</p>
<p>Worauf diese Zahlen beruhen? Gemeinsam mit einigen Studenten hat mein Kollege <a href="http://www.wj.h-da.de/index.php?id=meier">Klaus Meier</a> die gut 100 Absolventen unseres Studiengangs Online-Journalismus befragt, 81 haben teilgenommen. <a href="http://www.oj.h-da.de/index.php?id=absolventenstudie">Wichtige Ergebnisse</a>:</p>
<p style="padding-left:30px;">"Sie arbeiten zu 42 Prozent im Journalismus, zu 34 Prozent in der PR und zu 21 Prozent in anderen Berufen, verdienen überwiegend zwischen 500 und 2.500 Euro netto, sind fast alle mit ihrem Job „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“ (91 Prozent) – und sie würden sich zu 73 Prozent wieder für den Studiengang Online-Journalismus entscheiden."</p>
<p>Auch schön: Mehr als jeder dritte unserer Studenten hatte schon während des Studiums eine Zusage für die erste Stelle, knapp weitere 50 % waren nach einem halben Jahr im Job. Klaus Meier betont, dass dies dem Branchentrend klar widerspricht und zitiert das Dortmunder <a href="http://journalistik-journal.lookingintomedia.com/">Journalistik-Journal</a>:</p>
<p style="padding-left:30px;">„Berufseinsteiger müssen sich oft jahrelang mit unbezahlten Praktika und freier Mitarbeit durchkämpfen, um bei künftigen Arbeitgebern einen Fuß in die Tür zu bekommen."</p>
<p>Der Grund für die Diskrepanz liegt im Wörtchen "online": Dass unsere Absolventen gerade den Studiengang Online-Journalismus belegt hatten, war eines der wichtigsten Einstellungskriterien. Und wie ist das mit den PR-Leuten, also jenen, die den PR-Schwerpunkt im Studiengang wählen? Die allermeisten sind bei Unternehmen und Agenturen beschäftigt, also vorwiegend in der Profit-Kommunikation. Wichtig auch die Frage, was sie dort genau tun: Nur die wenigsten sind ausschließlich mit Online-PR beschäftigt; jeder zweite steckt maximal 30 Prozent seiner Arbeitszeit in die Online-Kommunikation. Das bestätigt unseren Ansatz, im optionalen PR-Schwerpunkt zunächst ein fundiertes grundlegendes PR-Wissen zu vermitteln - mit einem daran anknüpfenden intensiven Blick auf die Online-PR.</p>
<p>Was mich als PR-Ausbilder nicht befriedigt, ist die Tatsache, dass die PR-Absolventen eher nochmal eine Lehrrunde (Volontariat, Traineestelle) einlegen müssen als die Journalisten, obwohl beide Gebiete im Aufwind sind. Nach meiner Interpretation dürfte das zwei Gründe haben: Zum einen habe ich den Eindruck, dass viele PR-Arbeitgeber nicht nur aus sachlichen, sondern zu oft aus wirtschaftlichen Gründen an Traineeships und Volontariaten festhalten. Zum anderen merke ich immer wieder, dass einige Arbeitgeber mit einer akademischen PR-Ausbildung noch nichts anfangen können und unsere Absolventen erst einmal mit Quereinsteigern, die im Studium keine PR-Qualifikation erworben haben, gleichstellen wollen.</p>
<p>Weiteres Material:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.oj.h-da.de/fileadmin/dokumente/hda_OJ-Absolventenstudie_2008.pdf">Komplette Absolventenstudie (pdf)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vom Phishing zum Whaling]]></title>
<link>http://kipet.wordpress.com/?p=288</link>
<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 12:15:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>kipet</dc:creator>
<guid>http://kipet.wordpress.com/?p=288</guid>
<description><![CDATA[Cyberkriminelle gehen auf Walfang

Der gemeine Cyberkriminelle erfreut sich daran das WorldWideWeb g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Cyberkriminelle gehen auf Walfang</p>
<p><!--more--></p>
<p>Der gemeine Cyberkriminelle erfreut sich daran das WorldWideWeb gezielt zu attackieren. War es im letzten Sommer das berühmt-berüchtigte "<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Phishing">Phishing</a>", geht die US-Gilde nun einen Schritt weiter und infiltriert die Weblandschaften der ganz großen Fische, die der Wohlhabenden und Reichen, mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Malware">Malware</a>.</p>
<p><strong>Whaling</strong><br />
Cyberkriminelle infizieren durch eine E-Mail, die wie eine echte gerichtliche Vorladung aussieht, die Computer der CEOs mit Malware. Derartige Attacken gegen hohe Angestellte werden als Whaling bezeichnet. Ziel der Malware ist das Ausspionieren von Passwörtern und anderen vertraulichen Informationen. Andere Softwarekomponenten ermöglichen sogar eine unerwünschte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Remote_Control">Remote-Control</a> des Computers.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Achtjährige setzte Scheidung durch ...]]></title>
<link>http://kipet.wordpress.com/?p=285</link>
<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 08:25:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>kipet</dc:creator>
<guid>http://kipet.wordpress.com/?p=285</guid>
<description><![CDATA[Das Mädchen war im Jemen mit einem 28-Jährigen zwangsverheiratet worden. Sie wehrte sich - und hat]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Mädchen war im Jemen mit einem 28-Jährigen zwangsverheiratet worden. Sie wehrte sich - und hatte das Gericht auf ihrer Seite.</p>
<p>... kann man im heutigen Online-Kurier lesen.</p>
<p><a href="http://kurier.at/nachrichten/148751.php">Mehr dazu unter diesem Link</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Schweigen der Robbenbabys]]></title>
<link>http://kipet.wordpress.com/?p=271</link>
<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 12:14:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>kipet</dc:creator>
<guid>http://kipet.wordpress.com/?p=271</guid>
<description><![CDATA[Kanada genehmigt Jagd auf 275.000 Robben

Robbenbabys sehen aus wie niedliche, flauschige, ein bissc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Kanada genehmigt Jagd auf 275.000 Robben</p>
<p><!--more--></p>
<p>Robbenbabys sehen aus wie niedliche, flauschige, ein bisschen groß geratene Schneebälle. Sie haben schwarze, große Knopfaugen und weinen fürchterlich nach ihren Müttern, wenn diese einmal nicht in ihrer Nähe sind.</p>
<p>Doch so ein Robbenleben ist gefährlich: Die Existenz ihres Lebensraumes, die Arktis, steht Dank des fortschreitenden Klimawandels der Erde auf dem Spiel. Auch stehen sie am Speiseplan der Eisbären an erster Stelle. Doch der zweite große Robbenschlächter, der Mensch, tötet, um sich ein Einkommen in der Pelzindustrie zu ermöglichen. Der Bär tötet präzise. Schnell. Der Mensch benutzt Prügel und Schlachthaken und zieht danach den Tierkindern, oft noch bei lebendigem Leib, das Fell ab.</p>
<p><b>Kanada bläst zum Halalli</b><br />
Gestern wurde in Kanada die traditionelle Robbenjagd auf 275.000 Tiere, 5000 mehr als im Vorjahr, eröffnet. Heuer soll erstmals per Gesetz sichergestellt sein, dass den halbtot geprügelten Robbenbabys die Halsschlagadern durchtrennt werden, bevor es ans Häuten geht.</p>
<p><b>Der Grund des Schlachtens</b><br />
Offiziell begründet man die Robbenjagd mit den schwindenden Fischbeständen. Ebenso beschert sie den Menschen in entfernteren Küstenregionen ein Einkommen: im Jahr 2006 soll das Töten von rund 335.000 Tieren 25 Millionen Kanadische Dollar (ca. 15 Millionen Euro) eingebracht haben. Hauptmotivator ist jedoch die Modeindustrie, die die Pelze der Robbenbabys zur Verarbeitung von Mänteln, Hüten, Accessoires etc. benötigt.</p>
<p><b>Vorreiterrolle USA</b><br />
Seit 1972 herrscht in den Vereinigten Staaten von Amerika Einfuhrverbot auf alle Robbenprodukte. Die EU kritisiert und verurteilt, aber echte Maßnahmen bleiben aus. Einzig Belgien und die Niederlande zogen mit den USA gleich.</p>
<p><i>Links:</i></p>
<p><a href="http://www.tierschutzbund.de/00728.html">Deutscher Tierschutzbund</a></p>
<p><a href="http://www.umweltkids.de/aktiv/robbenjagd.html">Umweltkids.de</a></p>
<p><a href="http://www.greenpeace.at/robben.html">Greenpeace.at</a></p>
<p><a href="http://www.robbenbaby.de/">Robbenbaby.de</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Redakteur, das unbekannte Wesen]]></title>
<link>http://putonreset.wordpress.com/?p=18</link>
<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 22:33:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>onreset</dc:creator>
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<description><![CDATA[Als Freier weiß man es ja nie - ruft man telefonisch seinem Text hinterher, den man grad an seinen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Als Freier weiß man es ja nie - ruft man telefonisch seinem Text hinterher, den man grad an seinen Redakteur geschickt hat, läuft man Gefahr denselbigen noch persönlich zu nerven. Also habe ich meinem Redakteur einen vollen Tag Zeit gelassen, auf meinen Text... zu spucken, ihn zu verschreddern, ihn in die Höhe zu loben oder ihn einfach abzudrucken. "Fehlende Kritik ist das Lob des Journalisten", hat mir ein Sportjournalist mal vor einigen Jahren gesagt. Als meine Kurzreportage am nächsten Tag nicht in der Zeitung war, griff ich zum Hörer um zu erfahren, ob mein Redakteur den Text erhalten habe, weil ich so gar kein Feedback gekriegt habe. Und dann kam's: "Ja, danke, ist in Ordnung sind nur'n paar sprachliche Fehler drin". Jetzt mal - obacht - an alle Redakteure: Wir Freie merken, wenn ihr den Text bis dato noch nicht gelesen habt. Ist ja nicht schlimm, aber zugeben könnt ihr das doch. Stattdessen werden Fehler schon mal prophylaktisch angemerkt - nein, nein meine Herren (und Damen).</p>
<p>Tatsächlich hat er mich jetzt heute, zwei Tage nach Einreichen meines Textes (ja Zeitung ist gegen Online-Journalismus höchstaktuell) angerufen - sprachlich war nichts auszusetzen. Nur einen anderen Einstieg wollte er haben. Geht doch!</p>
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