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	<title>obdachlose &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/obdachlose/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "obdachlose"</description>
	<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 12:04:45 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Geld haben und nicht haben - Wer bezahlt das eigentlich...?]]></title>
<link>http://asiawochen.wordpress.com/?p=121</link>
<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 09:50:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ben</dc:creator>
<guid>http://asiawochen.de.wordpress.com/2008/09/13/geld-haben-und-nicht-haben-wer-bezahlt-das-eigentlich/</guid>
<description><![CDATA[Osaka sei bankrott - sagen die nusu - die News.
Wer bezahlt eigentlich die Baustellenwinker und Ausf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Osaka sei bankrott - sagen die <em>nusu</em> - die News.</p>
<p>Wer bezahlt eigentlich die Baustellenwinker und Ausfahrtverbeuger? Bei mir am <em>suupaa</em> - Supermarkt - steht immer eine ältere Dame oder ein Herr, der mir einen Fahrradparkplatz zuweist und mir beim "Ein-" und "Ausparken" hilft. Im <em>suupaa</em> rennt ständig einer rum, der die Einkaufswägen wieder zusammensammelt und an den Eingang bringt - die Europäer hat man - wie sollte es anders sein - mit Geldpfand zum apportieren gebracht.</p>
<p>Japan wird immer älter, und damit das Geld der Staatskasse knapper. Im <em>Ohori-koen</em> (Ohori-Park, sowas wie Tiergarten oder Hydepark Fukuokas, nur eben bisschen kleiner) ist rund um den großen See eine Hälfte des Weges geteert, für die Radler, und die andere Hälfte komplett mit Tartan ausgelegt, für die Jogger. Ich habe noch keine Straße bzw. Gehweg gesehen, die nicht mit gelben, reliefartigen Blöcken versehen wäre - für Blinde, wie mir meine Landlady erklärt. Dann gibt es Musik spielende Ampeln, damit die Blinden wissen, wann grün ist; sogar mit verschiedenen Liedern für verschiedene Richtungen.</p>
<p>Ich frage mich, wer das alles bezahlt??</p>
<p>Und vor allem, jeder Wohlstand hat seine Kehrseite: Wer den Film "Hanami - Kirschblüten" gesehen hat, weiß, wo die Obdachlosen wohnen. Auch im <em>Ohori-koen </em>leben die Obdachlosen, zusammen mit Katzen. Ich wollte sie nicht fotografieren, kam mir schäbig vor...[gallery]</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deutsche Politiker über Ausländer und Obdachlose]]></title>
<link>http://franny1989.wordpress.com/?p=201</link>
<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 09:54:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>franny1989</dc:creator>
<guid>http://franny1989.de.wordpress.com/2008/09/11/deutsche-politiker-uber-auslander-und-obdachlose/</guid>
<description><![CDATA[Mal wieder etwas für unsere Rubrik &#8220;Zitate&#8221;.
Den Artikel über Kommunismus erspar ich m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mal wieder etwas für unsere Rubrik "Zitate".</p>
<p>Den Artikel über Kommunismus erspar ich mir, den hat Doro schon geschrieben:<br />
<a href="http://creativechaos89.wordpress.com/2008/09/04/hilfe-der-kommunismus-kommt" target="blank">Hilfe, der Kommunismus kommt!"</a><br />
(Nein, keine Schleichwerbung)</p>
<p>Quellen: http://www.gavagai.de/zitat/politik/HHC82.htm, http://www.npd.de</p>
<p><strong>Egon Wochatz </strong>(CDU):</p>
<blockquote><p>Was hatte der denn nachts noch auf der Straße zu suchen?</p></blockquote>
<p>Über dem am 13.Februar 1999 zu Tode gehetzten Asylbewerber Omar Ben Noui.</p>
<p><strong>Peter Hintze</strong> der ehem. Generalsekretär der CDU:</p>
<blockquote><p>So etwas habe ich noch nie gesehen!</p></blockquote>
<p>Beim Anblick eines Obdachlosen der in Müllcontainern Essen suchte.</p>
<p><strong>Franz-Joseph Jung</strong> (CDU)</p>
<blockquote><p>Das Kopftuch steht für den islamischen Gottesstaat. Dies widerspricht eindeutig unserer Verfassung.</p></blockquote>
<p><strong>Roland Koch</strong> (CDU)</p>
<blockquote><p>Wir sind an die Grenze der Aufnahmefähigkeit von Ausländern angekommen, weil wir sie nicht mehr integrieren können.</p></blockquote>
<p>Zitate von der NPD-Seite:</p>
<blockquote><p>Der Anteil ausländischer Tatverdächtiger bei Straftaten liegt weit über ihrem Bevölkerungsanteil. Eine Ursache dafür liegt in der völlig verfehlten Bevölkerungspolitik der herrschenden Parteien. Menschen haben wesentlich weniger Hemmungen, Fremde zu betrügen oder andere Straftaten gegen sie zu verüben als gegenüber Bekannten oder Personen, die sie der eigenen Gruppe zurechnen. Daher ist es völlig klar, daß Ausländer, die Deutsche zwangsläufig als Fremde empfinden, wesentlich eher zu Verbrechen gegenüber Deutschen und insbesondere gegenüber einem Gemeinwesen neigen, das sie nicht als das ihre empfinden. Selbst die offiziellen Zahlen der polizeilichen Kriminalstatistik belegen dies eindrucksvoll.</p>
<p>Die NPD-NRW trauert zusammen mit der Familie des Opfers und fordert wiederholt die sofortige Abschiebung krimineller Ausländer in ihre Heimatländer, sowie eine Ausländerrückführung statt Integration.</p></blockquote>
<p>Ja, genau. Personen betrügen und töten lieber Fremde. Mich würde ja mal die Statistik von Verbrechen sehen, die an der eigenen Familie vergangen werden. Wie oft, bringt eine Frau ihr eigenes Kind um oder wie oft prügelt ein Mann seine Frau zu Tode?<br />
Interessant wären auch Statistiken dazu, von Verbrechen in denen sich die Ausländer in Deutschland regelrecht gegenseitig abschlachten.<br />
Aber naja, ich töte auch alles, was ich nicht kenn - ist klar.</p>
<p>Okay, das sollte als Einblick genügen</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Shadow over Theresmouth XIV - Bahnhofs- und Straßenbewohner]]></title>
<link>http://kaffeeschwarz.wordpress.com/?p=124</link>
<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 15:00:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaffeeschwarz</dc:creator>
<guid>http://kaffeeschwarz.de.wordpress.com/2008/08/25/shadow-over-theresmouth-xiv-bahnhofs-und-strasenbewohner/</guid>
<description><![CDATA[Dortmund ist so dermaßen voll von kaputten Menschen, manchmal bin ich froh, dass ich mich immernoch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dortmund ist so dermaßen voll von kaputten Menschen, manchmal bin ich froh, dass ich mich immernoch so  normal gehalten habe.</p>
<p>Heute war ich nach der Schule am Bahnhof, um mich nach der günstigsten Reise gen Hamburg zu erkundigen. Der Herr am Schalter war einer der sieben Bahnangestellten deutschlandweit, denen ihre Arbeit Spaß macht und beriet mich humorvoll und kompetent.</p>
<p>Das Angebot war schon relativ günstig, angesichts dessen, dass ich nicht auf die 1. Klasse verzichten wollte; 150 Euro für zwo Personen für Hin- und Rückreise zusammen. Dennoch war eine SMS an Benny unerlässlich.</p>
<p>Ich setzte mich auf die Bank zwischen Zeitungsgeschäft und Bahnservice, auf der grundsätzlich links ein Obdachloser und rechts ein Schwachmat mit blondgefärbten Haaren und rosa D&#38;G-Shirt sitzt, der Platz in der Mitte ist meist frei.</p>
<p>Ich nahm Platz und schrieb die SMS, die recht viel Zeit in Anspruch nahm. Der Kerl rechts von mir - etwa 45 Jahre, Oettinger in der Hand, ältere Klamotten, stark gerötetes Gesicht, holte nach etwa 5 Minuten sein Handy heraus und spielte die Klingeltöne durch! An und für sich brauchts seine Zeit, um mich aus der Fassung zu bringen, aber der Kerl hats geschafft, als er den zweiten Durchgang begann. Ich war inzwischen mit meiner Kurzmitteilung fertig und stand auf, ein "Himmels willen" vor mit her murmelnd.</p>
<p>Da fängt der Kerl an, seine Stimme zu erheben, ich solle doch abhauen, wenns mir nicht passte. Genau das tat ich - wie er sicherlich bemerkt hatte - und verließ das Gebäude, die panische Furcht im Nacken, gleich von einem Oettinger-getränktem Kerlchen angefallen und in die Stirn gebissen zu werden.</p>
<p>Auf dem Rückweg kaufte ich noch ein leckeres Brot für 2,65 EUR ( Bäcker irgendwo in der Kampstraße - dürftig, aber billig) und machte mich auf, den Kampf in meiner Emanzen-WG fortzuführen.</p>
<p>Auf Höhe von Karstadt kam ich an einer älteren Dame obdachloser Herkunft vorbei. Sie hockte - typisch - und vor ihr der Becher - Standard -, über ihren Knien ein Schild aus Pappe, auf dem geschrieben stand "Ich habe hunger".</p>
<p>Meine sarkastische Ader trat hervor und ich konnte gerade noch an mich halten, um nicht hervorzubringen "Na dann iss doch was!"</p>
<p>In diesem Sinne, liebe hungernde Gemeinschaft: Wenn es Euch schlecht geht:</p>
<p>1. DSL kündigen</p>
<p>2. Oettinger in rabattfähigen Mengen kaufen</p>
<p>und drittens:</p>
[caption id="" align="alignnone" width="250" caption="in ehrfürchtiger Huldigung dem einzig wahren Satire-Magazin"]<img src="https://www.titanic-magazin.de/shop/images/default_shop/8012-hungerproblem-geloesPK.jpg" alt="in ehrfürchtiger Huldigung dem einzig wahren Satire-Magazin" width="250" height="337" />[/caption]
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mehr Loch als Stoff]]></title>
<link>http://windstill.wordpress.com/?p=39</link>
<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 13:54:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Schneeroeschen</dc:creator>
<guid>http://windstill.de.wordpress.com/2008/08/24/mehr-loch-als-stoff/</guid>
<description><![CDATA[Die löchrigen Socken, die durch die Schlappen zu sehen waren, werden nicht sein größtes Problem g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die löchrigen Socken, die durch die Schlappen zu sehen waren, werden nicht sein größtes Problem gewesen sein. Trotzdem waren sie der Grund, warum ich mich ihm wieder zuwandte und auf ihn wartete, nachdem ich mich kurz zuvor weggedreht hatte, als ich ihn sah. Es war mir unangenehm, von Bettlern angesprochen zu werden, obwohl ich immer großes Mitleid mit ihnen habe, war es mir unangenehm und ich wollte es vermeiden.</p>
<p>Doch als ich ihn sah, so gepflegt wie in seiner Situation eben möglich, wie er höflich und meist ohne Worte die Blicke der Wartenden auffing, seinen Becher hielt und hoffte, dass sie es ihm ermöglichen würden, an diesem Tag nicht hungrig schlafen zu gehen, und als ich seine Socken sah, da kramte ich in meiner Tasche nach einem Euro und wartete darauf, dass er zurückkäme, aber als er das tat lief er an mir vorbei und ich glaube, es wäre merkwürdig gewesen, wäre ich ihm hinterhergerannt, um ihm Geld zu geben.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Benutzungsgebühren für Obdachlosenunterkünfte der Stadt Ludwigshafen ]]></title>
<link>http://suboptimales.wordpress.com/?p=452</link>
<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 17:52:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>MedienGuerilla</dc:creator>
<guid>http://suboptimales.de.wordpress.com/2008/08/22/obdachlosenunterkunfte-der-stadt-ludwigshafen/</guid>
<description><![CDATA[Wir berichteten bereits mit dem Beitrag &#8220;Stadt Ludwigshafen und Gfa mbh-Entsorgungs-und Bereic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-460 alignleft" style="margin:5px;" src="http://suboptimales.wordpress.com/files/2008/08/querichwillraus.jpg?w=300" alt="" width="196" height="140" />Wir berichteten bereits mit dem Beitrag "<strong><a href="http://suboptimales.wordpress.com/2008/08/16/stadt-ludwigshafen-und-gfa-mbh-entsorgungs-und-bereicherungsstation-der-uberflussigen/" target="_blank">Stadt Ludwigshafen und Gfa mbh-Entsorgungs-und Bereicherungsstation der Überflüssigen ?</a>" </strong>Daraufhin nahmen wir die<strong> </strong>Satzung über die Benutzung der städtischen Obdachlosenunterkünfte der Stadt Ludwigshafen am Rhein unter die Lupe.Hier expliziet den Absatz : <strong>§ 14 Gebührenhöhe. </strong>Ja sie lesen richtig<strong> , </strong>die Menschen in den Obdachlosenunterkünften dort zahlen eine Nutzungsgebühr.Eine 5 köpfige Familie zum Beispiel zahlt bei 80 qm dieser unmenschlichen Behausung , 320,-- Euro Miete pro Monat oder wie die Stadt Ludwigshafen sich ausdrückt Nutzungsgebühr. Unserer Meinung nach liegt hier ein Rechtsverstoß vor. Wer "Miete" oder in dem Falle Mietähnliche Nutzungsgebühren zahlt, gilt nach der Sozialgesetzgebung nicht als Obdachloser und hat die selben Rechte und Pflichten nach den Regeln des Mietrechts !</p>
<p><!--more--></p>
<p><strong>§ 13 Gebührenpflicht und Gebührenschuldner</strong></p>
<p>1 ) Für die Benutzung der in den städtischen Obdachlosenunterkünften in Anspruch genommenen<br />
Räume werden Benutzungsgebühren erhoben.</p>
<p><strong>§ 14 Gebührenhöhe</strong></p>
<p>1 ) Die Höhe der Benutzungsgebühr richtet sich nach dem dieser Satzung als Anlage beigefügten Gebührenverzeichnis. Das Gebührenverzeichnis ist Bestandteil der Satzung.</p>
<p>2 ) Bemessungsgrundlage für die Höhe der Benutzungsgebühr ist die Fläche der zugewiesenen Unterkunft, bei einer möblierten Unterkunft der Schlafplatz und bei einer angemieteten Unterkunft die vereinbarte Miete. Für die Ermittlung der Fläche gelten die Vorschriften der Zweiten Berechnungsverordnung in der jeweils geltenden Fassung.</p>
<p>3 ) Zusätzlich zur Benutzungsgebühr nach Absatz 2 werden die Betriebskosten auf Grundlage der zweiten Berechnungsverordnung berechnet.</p>
<p>4 ) Die Benutzungsgebühr wird zusammen mit den Betriebskosten monatlich erhoben.</p>
<p>5 ) Bei der Erhebung der Benutzungsgebühr nach Kalendertagen wird für jeden Tag der Benutzung 1/30 der monatlichen Gebühr zugrunde gelegt.</p>
<p><strong>Anlage zu § 14 der Satzung über die Benutzung der städtischen Obdachlosenunterkünfte der Stadt Ludwigshafen am Rhein vom 12 Dezember 2002. Als Benutzungsgebühren werden erhoben:</strong></p>
<p>1a ) Für untenstehende Objekte wird eine Gebühr zuzüglich einer monatlichen Betriebskostenpauschale<br />
pro Quadratmeter erhoben:</p>
<p>1aa ) Bayreuther Straße 67-87                / <strong>3,13 EUR</strong><br />
1ab ) Bayreuther Straße 89                      /<strong> 1,66 EUR</strong><br />
1ac ) Bayreuther Straße 93                      / <strong>2,16 EUR</strong><br />
1ad ) Flurstraße 1, 3, 7, 9, 11, 13           / <strong>1,66 EUR</strong><br />
1ae ) Kropsburgstraße 2, 4, 6, 8, 10, 12 / <strong>1,66 EUR</strong><br />
1af ) Kropsburgstraße 7, 9 (außer 1ag)  /  <strong>2,64 EUR</strong><br />
1ag ) Kropsburgstraße 7, Whg Nr. 11    /  <strong>3,68 EUR</strong><br />
1ah ) Kropsburgstraße 13                     /   <strong>1,66 EUR</strong></p>
<p>1b ) Wird in einzelnen unter 1a ) genannten Wohnungen die Versorgung von Energie durch die Stadt Ludwigshafen sichergestellt und finanziert, wird dem Nutzer zusätzlich zur unter 1a ) anfallenden Gebühr und der Betriebskostenpauschale auf Grund des Energieverbrauches der anteilige Betrag auf Basis der Jahresverbrauchsabrechnung des Energieversorgungsunternehmens zusätzlich als weitere Pauschale in Rechnung gestellt. Ebenso verhält es sich, wenn die Stadt Ludwigshafen die Wohnung eines Nutzers mit Öl versorgt.</p>
<p>1c ) Erfolgt eine Unterbringung in einer möblierten Unterkunft in einem unter 1a ) genannten Objekt, wird entgegen der Bestimmungen unter 1a ) und 1b ) eine monatliche Pauschale pro Person in Höhe von 120,00 EUR für alle Leistungen als Gebühr erhoben.</p>
<p>2 ) Bei sonstigen städtischen Wohnungen, die nicht unter 1 ) genannt sind, wird als Gebühr derjenige<br />
Betrag erhoben, den die Fachstelle für Wohnraumsicherung als Mieterin der Wohnung als Miete entrichten muss. Die Gebühr errechnet sich –<strong>analog der zu zahlenden Miete</strong>- <strong>je Quadratmeter</strong> in Euro zuzüglich einer monatlichen Betriebskostenvorauszahlung je Quadratmeter in Euro, welche durch die Stadt der jährlichen Kostenentwicklung anzupassen ist.</p>
<p>3 ) Bei Wohnungen, die die Stadt von Dritten zur Unterbringung von Obdachlosen anmieten wird, bzw. angemietet hat, beträgt die Höhe der Nutzungsgebühr gleich der Miete zuzüglich der Betriebskosten, die die Stadt an den Vermieter der Wohnung oder des Gebäudes zu zahlen hat, höchstens jedoch in Höhe der Miete der für die einzelne Wohnung jeweils mietrechtlich zulässigen Miete zuzüglich der Betriebskosten, soweit diese nicht Bestandteil der Miete sind. Betriebskosten werden einmal jährlich verbrauchsabhängig...........</p>
<p>Es ist schon Unglaublich in wie weit man geltende Gesetze durch andere untergräbt und aus eigentlicher "<strong>Miete</strong>" - <strong>Nutzungsgebühren</strong> macht für <strong>Obdachlose</strong> ! Wir versuchen nun zu recherchieren in wie weit man diese Nutzungsgebühren die einem Nutzer keinerlei rechte geben in Mietverträge umwandeln kann ........</p>
<p>Die Zustände in <strong>Flurstr</strong>., <strong>Kropsburgstr</strong>. und <strong>Bayreutherstr</strong>. sind unhaltbar ! Die Stigmatisierung, wenn man einen dieser Straßennamen als Adresse angeben muß ! Job ? Nada ! Raus aus dem Viertel ? Nada ! Teilweise müssen sich dort einquartierte sogar ein Zimmer teilen und schämen sich, Besuch zu empfangen.</p>
<p>Anderen Städten gelingt es auch, solche Brennpunkte in dieser Form zu vermeiden, indem dezentral Wohnungen angemietet werden, um Obdachlose unterzubringen.</p>
<p>Die Stadt Ludwigshafen hat schon in der Vergangenheit ihr asoziales Gesicht gezeigt. Wir erinnern daran, wie sie mit dem "<strong>Punker-Problem</strong>" umging ( Punks mitsamt Hunden unbetreut in ein Asyl - Containerlager in der Wollstraße ), die "vertreibende Hilfe" früher in der Nichtseßhaftenhilfe ( heute kann ich nicht beurteilen ), in der Unterbringung Asylsuchender ( Asyl-Schiff, unsichere und unbetreute Containerlager, verwaiste Kinder als Asylbewerber oder Flüchtlinge völlig ohne Betreuung ) u.s.w.</p>
<p>Zum Thema <strong>GAG</strong> die auch dazu beitragen sei auch darauf hingewiesen, daß die GAG ( die durch Steuergelder groß wurde ) grundsätzlich nur an Personen vermietet, die ein Nettoeinkommen von 1000,- EUR im Monat nachweisen können, so daß sogar Leute, die sich eine Wohnung leisten könnten und vollzeitig arbeiten, keine kriegen und lieber ein Leerstand hingenommen wird. Völlig unglaublich.... !</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Einige Zustände anhand eines Falles ( nur kurz geschildert ) in Ludwigshafen am Rhein der diese Misstände erst ermöglichte diese aufzudecken - Petra Karl in einem Brief an Medien , Beteiligte , etc<br />
</span></p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>ich bitte um schnellste Stellungsnahme bezüglich dieses Umstandes, da der Sumpf immer größer wird und die Stadt Ludwigshafen eifrig dabei ist, einige Mißstände zu beseitigen. Es kann nicht sein, dass niemand von der Presse, Politik oder Ministerien sich für solche Vorgehen interessiert. Außer dass meine Meinung bestätigt wird, dass es keine freie Presse mehr gibt und all solche Zustände unter den Teppich gekehrt werden sollen. Dies bestätigen Aussagen einiger Journalisten, die sagen, dass eine Sache nicht zu dramatisch sein darf, ansonsten wird es nicht ausgestrahlt.</p>
<p><strong>Wie weit darf man in diesem Staat noch gehen ?</strong></p>
<p>Es gibt einige mehr Dinge zu klären, wie zum Beispiel, Einbruchsdelikte wegen Ölgeld für Obdachlose in dem zuständigen städtische Büro, in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern - Geld wurde geteilt, andere Dinge wie Waschmaschinen verscherbelt. ( <span style="color:#ff0000;"><strong>Anmerk. Zeugen sind vorhanden</strong></span> )<br />
- 4 Arbeitsstunden pro Tag mussten bei Bezahlung des Zuständigen nicht abgeleistet oder nur zum Teil abgeleistet werden.</p>
<p>Eine Frau muss von dem Armengeld in Höhe von 351,-- Euro folgende Darlehen laut Stadt zurückzahlen, die Mietrückstände der Unterbringungskosten in den Obdachlosenbaracken mit Schimmel sollen sich angeblich auf Tausende belaufen.</p>
<p>1 ) Stromschulden aus dem Jahre 2003 am 04.Dezember 2003 ein Darlehen in Höhe von 746,92 Euro derzeitige Rate 30,-- Euro.<br />
2 ) Stromschulden aus dem Jahre 2005 am 13.September 2005 ein Darlehen in Höhe von 1.752,27 Euro immer noch die 30,-- Euro aus Darlehen Nr. 1<br />
3 ) Stromschulden aus dem Jahre 2008 am 03.Januar 2008 ein Darlehen in Höhe von 622,83 Euro derzeitige Rate 25,--Euro zusätzlich.<br />
4 ) Darlehen wegen Unterbringungskosten von 2005 ? Höhe ?????, für welche ??????. Rate 50,-- Euro</p>
<p>Nicht zu vergessen, wurde bei den Darlehen zu 1, zu 2 und zu 4 noch ein anderer Schuldner herangezogen, der für die Stromschulden ebenfalls eine Rate von 25,-- Euro zahlen muss und für die Mietschulden ???????? zusätzlich 20,-- Euro zahlen muss.</p>
<p><strong>Wie darf dies sein ?</strong></p>
<p>1 ) Ein weiteres Darlehen ist nur möglich, wenn ein anderes vollkommen gezahlt wurde......<br />
2 ) Wie kann man wenn man seit 40 Jahren obdachlos gilt, <strong>Mietschulden</strong> haben und gezwungen werden durch "Erpressung" ,eine Rate zu zahlen. Unter Hartz IV aber angeblich Miete in Höhe von 320,-- Euro zahlen ?<br />
3 ) Die Stadt zieht es wieder in die Länge, die Unterlagen bezüglich den Mietschulden herauszugeben oder schickt uns immer wieder zu anderen Sachbearbeitern.<br />
4 ) Gelder an die Stromwerke (<strong> TWL</strong> ) werden nicht wie 12 mal einbehalten überwiesen, sondern nur 10 - 11 mal. Wer bereichert sich an dem einbehalten Abschlag ( hier 202,-- Euro ) ?</p>
<p>Warum gibt man der Frau keine Kopie des Ratenvertrages bezüglich der 50,-- Euro Rate ? Erst soll man es bei diesem Sachbearbeiter holen, dann bei einem anderem. Jetzt wurde es zur Chefsache gemacht. Dieser Mann ist unfreundlich, will mir und der Frau verbieten in sein Büro zu kommen. Will man den Termin hinausschieben um Zeit zu gewinnen ? Wir werden sehen ob die Staatsanwaltschaft dieses aufnimmt. Da wir bereits sehr schlechte Erfahrungen in RLP gemacht haben, haben wir die Anzeige bei der Polizei in Mannheim gestellt. Vielleicht hilft etwas dass ein anderes Land die Zustände in RLP ebenfalls weiß.</p>
<p>Übrigens hatte ich bereits 2004 versucht die Stadt wegen Unterschlagung von Geldern oder möglichen Schwarzgeldkassen anzuprangern. Auch da wollte die hiesige Tageszeitung ( Rheinpfalz ) keinen Bericht bringen. Nein ein Bürgermeister sagt dazu - Wie haben keine Schwarzgeldkassen, wenn zuviel Geld da ist, werden damit die Schulden bezahlt.</p>
<p>Vielleicht schreibe ich vieles nicht ganz klar verständlich auf, da ich diese Betrügereien nicht verstehen kann. Es sollten jedoch Nachfragen kommen, damit endlich solch einer Behörde das Handwerk gelegt wird.<br />
Hier in Ludwigshafen wurde zum Beispiel eine Sonderschule mit Betreuungsangebot gefördert mit den Auflagen, 3 Klassen zur Betreuung zu bilden. Die Grundschule will nun 60 Kinder in einen Saal pferchen. Siwe schrieb einen Brief an das Landesministerium, dass ihr mitteilt, dass 3 Klassen Voraussetzung der Förderung seitens des Landes waren, sie solle sich mit der Stadt in Verbindung setzen.</p>
<p><strong>Wofür werden dann die Gelder verwendet ? </strong></p>
<p>Sind solche Zustände noch normal in einem angeblich sozialen demokratischen Bundesstaat ?</p>
<p>Ich habe diese Vorgehen an den europäischen Gerichtshof, und an Rechtsanwälte ins Außland .Es wird Zeit diese Zustände aufzudecken und deshalb erbitte ich eine Stellungsnahme oder einen Eingriff in diese Zustände, die man fast mit der Hitlerzeit vergleichen kann. Nur Anrufe bei der Stadt Ludwigshafen, die dann schnell die Missstände beseitigen oder den Sachverhalt wie immer falsch darstellen oder meine Person zu verunglimpfen, grenzt schon an Menschenverachtung pur. <strong>Hauptsache das Deckmäntelchen nicht lüften.</strong></p>
<p>......... Wie weit kann man Menschen demütigen, wie weit kann man gehen um die Würde zu reduzieren ? Kann man durch Entzug der Lebensgrundlage und der Sicherheit die Menschen besser kontrollieren ?...........</p>
<p>Mit freundlichem Gruß</p>
<p>Petra Karl<br />
! Tacheles im Namen des Volkes ?!<br />
<a href="www.gfa-ludwigshafen.de" target="_blank">www.gfa-ludwigshafen.de</a></p>
<p>Hier weitere Schlagzeilen aus Ludwigshafen im zusammenhang mit der GAG :</p>
<p><strong>Hartz IV - Familie wird auf die Straße gesetzt</strong></p>
<p><a href="http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/0344e199000ad420e.php" target="_blank">http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/0344e199000ad420e.php</a></p>
<p><strong>Neugeborenes ( 4 Monate ) sucht Arbeit, damit seine Eltern und es nicht auf die Straße gesetzt werden</strong></p>
<p><a href="http://www.alg2-hartz4.de/index.php?option=com_content&#38;task=view&#38;id=61&#38;Itemid=1" target="_blank">http://www.alg2-hartz4.de/index.php?option=com_content&#38;task=view&#38;id=61&#38;Itemid=1</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Phnom Penh Tag 1]]></title>
<link>http://mcvacanza.wordpress.com/?p=1414</link>
<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 04:56:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marco</dc:creator>
<guid>http://mcvacanza.de.wordpress.com/2008/08/20/phnom-penh-tag-1/</guid>
<description><![CDATA[18. Aug
Heute stand ein wenig Sightseeing und durch die Strassen wandern auf dem Programm. Was soll ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h3>18. Aug</h3>
<p>Heute stand ein wenig Sightseeing und durch die Strassen wandern auf dem Programm. Was soll man sagen, Phnom Penh ist wirklich die Stadt der Gegensaetze. Es gibt das Nationalmuseum mit den alten Skulpturen der Angkorianer. Den Koenigspalast mit der Silberpagode, deren Fussboden aus 5000 Silberkacheln besteht und einem goldenen Buddha in der Mitte beherbergt und der nebenbei der Sitz vom Koenig von Kambodscha ist.</p>
<p>Dem gegenuebersteht, dass dieses Land keine Sozialsystem hat, gerade mal 200m vom Koenigspalast, Obdachlose und Bettler nachts auf den Strassen schlafen. Wie man an den Bildern sehen kann wechselt sich das Stadtbild in Phnom Penh immer wieder ab von arm-verfallen zu wohlhabend- gut in stand gehalten. Nachts wird man hier alles 20m angesprochen ob man nicht Dope/Ganja oder ne Frau haben will.</p>
[gallery]
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stadt Ludwigshafen und Gfa mbh - Entsorgungs- und Bereicherungsstation der Überflüssigen ?]]></title>
<link>http://suboptimales.wordpress.com/?p=438</link>
<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 16:47:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>MedienGuerilla</dc:creator>
<guid>http://suboptimales.de.wordpress.com/2008/08/16/stadt-ludwigshafen-und-gfa-mbh-entsorgungs-und-bereicherungsstation-der-uberflussigen/</guid>
<description><![CDATA[Stadt Ludwigshafen
Konzentrationslager in Ludwigshafen ? - Die Kontroll- ,Entsorgungs- und Bereicher]]></description>
<content:encoded><![CDATA[[caption id="attachment_79" align="alignleft" width="67" caption="Stadt Ludwigshafen"]<a href="http://suboptimales.wordpress.com/files/2008/02/stadtlu1_112x160.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-79" src="http://suboptimales.wordpress.com/files/2008/02/stadtlu1_112x160.jpg?w=67" alt="Stad Ludwigshafen" width="67" height="96" /></a>[/caption]
<p><strong>Konzentrationslager in Ludwigshafen ?</strong> - Die Kontroll- ,Entsorgungs- und Bereicherungsstation der "Überflüssigen" seitens der <strong>GfA mbH</strong> -<strong>Vorderpfalz</strong> und der <strong>Stadtverwaltung Ludwigshafen am Rhein</strong> ? Die Zustände in den sogenannten Aussonderungs- oder Abstelllagern der sozial schwachen Menschen seit über 40 Jahre nimmt immer größere Ausmaße an.Nicht nur, das unsere ( Märchenzeitung ) Rheinpfalz, die Bemühungen der Stadt Ludwigshafen den Sozialschwachen zu helfen, anstatt diese vor sich hinzu vegetieren lassen, ein wenig wie immer übertreibt, nein nach Einsehen vieler Bescheide kann man davon ausgehen, dass sich die Stadt Ludwigshafen und die GfA mbH Vorderpfalz wieder mal an den ärmsten der Gesellschaft bereichert....</p>
<p><!--more--></p>
<p>Als erstes konnte ich auch in <a href="http://suboptimales.wordpress.com/2008/02/03/gfa-ludwigshafen/" target="_blank">Ludwigshafen</a> geboren es nicht glauben als in einer einstweiligen Verfügung stand, dass die Menschen in der Flur- und Krobsburgstr., Die schon als Kinder bedingt durch die Zahlungsunfähigkeit einiger Eltern dorthin abgeschoben, zwar Miete zahlen, aber als Obdachlose gelten. Menschen die bereits seit 40 Jahren dort wohnhaft sind, Miete zahlen für Wohnungen, wo mancher Keller eine Luxuswohnung dagegen wäre....so die ausführungen von Petra Karl.</p>
<p>Verdammt zu sein in dieser Ecke zu wohnen, bedeutet in <a href="http://ludwigshafen.over-blog.net/article-17677344.html" target="_blank">Ludwigshafen</a>: 0,01 % Chance jemals da raus zu kommen, einen Job zu finden oder eine andere Wohnung.Gerne unterstützt die <strong>GAG</strong> ( hiesige Wohnungsbaugesellschaft die zuerst durch Steuergelder Sozialwohnungen erstellte und nun nachdem sich alles bezahlt gemacht hatte, diese Wohnungen sich nochmals seitens Steuergelder finanzieren lässt, um diese nun in geförderte Energiesparhäuser umwandeln lässt, zugunsten der Vertragspartner, z.B. <a href="http://www.trupoli.com/de/politiker/lohse_eva" target="_blank">Eva Lohse</a> andere Bürgermeister usw. ) das Festhalten der Menschen an diesem Ort mit schlechtem Ruf, indem man den Menschen dort unverblümt mitteilt: "<strong>Wer in der Flur- oder Krobsburgstraße wohnt erhält keine Wohnung</strong>".</p>
<p>Auch seitens der Schule werden die Kinder abgestempelt, niemand macht sich die Mühe wenigstens den Kindern, mit ihren kleinen normalerweise machbaren Wünschen, so wie es alle Kinder haben, zu helfen.<br />
Nein man lässt sie aufwachsen zwischen Müll, herumliegenden Spritzen und zwischen Gewalt durch den in den Blocks eingewiesenen Drogenabhängigen, Alkoholsüchtigen und Kriminellen. Ich möchte nicht sagen, dass alle dort eingewiesenen, Obdachlosen sich auf der untersten Stufe befinden, nein spätestens wenn die Menschen feststellen, dass es fast kein Entrinnen mehr aus dieser Umgebung gibt, Ihnen Gelder vorenthalten werden, die Ihnen gesetzlich zustehen, geht es immer mehr die Spirale hinab.</p>
<p>Kein Wunder, dass der Leiter der Obdachlosenbehörde Herr G. den Menschen dort mitteilt, dass er meine Person nicht in seinem Büro sehen will.Kein Wunder, da Herr G. wahrscheinlich schon seine menschenverachtende Haltung gegenüber den Schwachen, in Fleisch und Blut übergangen ist. Diese Haltung würde ich nicht akzeptieren. Einige Aussagen ( Zeugen sind vorhanden ) :</p>
<blockquote><p>"<strong>Schafft euch in Eure Wohnungen ( Unterkünfte mit Schimmel an den Wänden, es regnet in die Häuser uvm. ) Das geht euch einen feuchten Dreck an" oder wenn es euch nicht passt, setzen wir euch wieder in die Blocks um</strong>".</p></blockquote>
<p>Diese Menschen zahlen für eine 80 qm Wohnung, nebeneinandergereiht in zweistöckigen Bauten 320, - Euro kalt, ohne Anspruch auf Wohnrecht trotz gezahlter Miete. Man nennt dies Unterbringungskosten. Steuergelder für überhöhte Abzocke nenne ich es.Diese Wohnungen werden als Belohnung versprochen, wenn man in den, mit <strong>Urin</strong>, Dreck, Müll und mit liegengebliebenem Erbrechen, verschmutzten Blocks pünktlich durch die <strong>Arge</strong> oder das <strong>Sozialamt</strong> seine Miete gezahlt hat. In diesen Wohnungen mit Sammelduschen für alle, in Wohnungen die sich 2-3 Menschen teilen müssen. Ohne Privatsphäre, da man um in sein Zimmer zu gelangen, durch ein anderes Zimmer seines Mitbewohners muss. Wo Menschen leben mit Problemen, ohne Hilfe, abgeschoben vergessen von dieser <strong>Wegwerfgesellschaft</strong>. Wo man sich durch die Sucht gegenseitig beklaut, beschimpft und auch bekämpft.</p>
<p>Falls man Glück hat, bekommt man ein für sich abgeschlossenes Zimmer, der Boden mit Bitumen gestrichen, damit verloren gegangene Flüssigkeiten nicht durch die Decke nach unten tropfen können, mit einer kleinen Toilette und einem klitzekleinen Waschbecken. In einem Gang der an verwahrloste Gefängnisse oder <strong>Ghettos in Amerika</strong> erinnert. Alleine der kurze Aufenthalt genügt, um einem Schauer über den Rücken laufen zu lassen. Ein Entrinnen fast ein Wunder.Sollte man es geschafft haben, erlaubt zu bekommen, endlich in die privilegierten Wohnungen mit kleinem Gärtchen davor, ziehen zu dürfen, erkennt man wie man immer mehr abhängig wird von den Launen einiger Mitarbeiter der Stadt Ludwigshafen. Beschwert man sich, wird man sofort daran erinnert, dass man trotz Luxusmiete für diese aus Stein gebauten Containern, noch mehr in die Abhängigkeit der Behörde gerät, da man sofort unter Druck gesetzt wird, man müsse wieder in die Blocks zurück. Dies lässt viele Menschen dort schweigen. Schweigen um eine bisschen bessere Umgebung willen..</p>
<p>Bei einer Wohnung wurde ein Vordach angebracht, damit es nicht ganz so schnell hineinregnet. Mit einer Riesenschraube durch die dünne Mauer im Innern mit einer Mutter befestigt. Da wundert man sich nicht, dass durch dieses Loch, bei Regen das Wasser hereinläuft und man z.B. während man auf der Couch sitzt, plötzlich durch das hereinlaufende Wasser nass getropft wird.Neue Fenster, wo bereits nach einigen Tagen das Gummi herausfiel. Ebenfalls sobald es regnet wird dort alles nass. Eine andere Wohnung, dort ist eine ganze Wand voll mit Schimmel lebt eine andere Familie mit Kleinkind. Nun wundert mich es nicht, warum so viele Menschen die bereits länger dort leben an Krebs sterben. Sei es durch diese Zustände, durch vielleicht giftigen Baustoff oder vielleicht auch, weil wie in <strong>Rheingönheim</strong> bei dem Bau der VBL Station ( Sanierung in Millionenhöhe ) der Boden durch <strong>Altlasten hochgradig vergiftet</strong> ist. Es sollte mal eine Bodenprobe genommen werden.</p>
<p><strong>Aber wer will schon mit dem "Abschaum" dieser Menschheit etwas zu tun haben.</strong></p>
<p>Menschen die Träume haben wie jeder, deren Würde mit Füßen getreten werden. Ich habe viele nette Menschen dort kennen gelernt, oft ruppig hervorgerufen durch die Ablehnung der Gesellschaft, die Ausstoßung am normalen Leben teilzunehmen. Ich werde später einen selbstgeschriebenen Text veröffentlichen, wo ein Junge sich nachts hinsetzt und seine schlechten Erinnerungen an die Tage von der Seele schreibt und zu einer Melodie dazurappt.Es wäre angebracht diesen Text aufmerksam zu lesen, von einem Jungen, der seine Träume bereits aufgegeben hat. Einem Jungen, der keine Drogen nehmen will um dieser Realität zu entfliehen. Gefangen - in diesem Lager, einer anderen modischen Art von Konzentrationslager. Ich selbst habe nicht viel, aber ich werde versuchen es diesem Jungen zu ermöglichen einmal in ein Aufnahmestudio zu gehen um eine CD aufzunehmen. Aufzunehmen für seine krebskranke Mutter die bereits sehr viel Leid und Demütigungen seitens dieser Behörde ertragen musste..........</p>
<p>Eine Frau die nun angeblich soviel Hilfe seitens der Behörden erhält, weil man mich fernhalten will, weil ich bereits erreicht habe, dass diese Familie 3.400,-- Euro bezahlt bekommen hat, die dieser Familie zustehen und wo man Bekannten auf der <a href="http://www.alg2-hartz4.de/index.php?option=com_content&#38;task=view&#38;id=287&#38;Itemid=2" target="_blank">GfA mbH</a> auf die Frage: " <em>Wenn die Familie nichts von euch bekommt, wird sie verhungern müssen</em>", die Antwort gab: "<strong>Dann müssen Sie halt verhungern!</strong>" Auf meine Nachfrage über diese Aussage wurde mir dies seitens der Sachbearbeiterin nochmals mit dem Zusatz: "<strong>Was soll ich den sonst sagen, es ist halt so</strong>", bestätigte.</p>
<p>Dies ist menschenverachtend und nicht in Afrika, einem Kriegsgebiet geschehen, nein passiert hier in einem angeblich immer noch sozialem demokratischem Bundesstaat der "<strong>Bundesrepublik Deutschland</strong>, einer Stadt namens<strong> Ludwigshafen</strong>, deren Führung seitens der ansässigen Tageszeitung hochgelobt wird !!! Einem Land, in dem man das <strong>Grundgesetz</strong> seitens der Regierenden mit Füßen tritt, wie z.B. Der Stärkere hilft den Schwächeren ! Dies wird deutlich in <a href="http://ludwigshafen.wordpress.com/2008/06/15/lektion-1-wer-beim-sozialgericht-klagt-wird-von-der-gfa-mbh-abgestraft/" target="_blank">Ludwigshafen</a> missverstanden, den hier heißt es:</p>
<blockquote><p>"<strong>Der Stärkere bereichert sich an den Schwachen oder entsorgt diese.</strong>"</p></blockquote>
<p>Es werden noch weitere Beiträge folgen, z.B. Lügen von Beamten der <a href="http://medienguerilla.blog.de/2008/05/25/erneuter-skandal-in-ludwigshafen-5-kopfi-4221292" target="_blank">GfA mbH</a> um mich und Hilfeempfänger zu demütigen, Drohungen und Unterstellungen seitens Herr G. vom geschäftsführenden Vorstand, Verleumdungen seitens einer Sachbearbeiterin ( Beamtin ) bezüglich meiner Person, weitere Vorgänge bezüglich Bereicherung seitens der Stadt oder der hiesigen<strong> ARGE</strong>, Filmmaterial bezüglich den Zuständen, einer jungen Familie wird das Geld bis auf 60,-- Euro komplett gekürzt, aber wenigstens jagt man denen das Jugendamt auf den Hals, obwohl man zuvor zumindest die <strong>Essensgutscheine</strong> verweigert hatte. uvw.</p>
<p>Wahrscheinlich versucht man nun noch mehr ( Androhung seitens eines geschäftsführenden Vorstandes unter Zeugen ) mir meine Grundlage zur Selbstständigkeit mit sozialem Aspekt noch mehr zu erschweren oder zu entziehen , aber es ist es mir irgendwie schon wert ( natürlich wünsche ich dieses nicht wegen meiner Kindern ), solche Menschen <a href="http://blog.mobbing-gegner.de/index.php?/archives/540-Team-Building-Exercises.html" target="_blank">öffentlich anzuprangern</a>, wenn es den Medien nicht erlaubt ist, weil ja: "<strong>Das Thema zu heiß oder zu problematisch ist</strong>", dieses zu schreiben oder zu recherchieren.</p>
<p>Petra Karl - Gründerin von Bürger TV und Initiative - <strong>! Tacheles im Namen des Volkes ?!</strong><br />
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<a href="http://www.gfa-ludwigshafen.de" target="_blank">www.gfa-ludwigshafen.de</a><br />
"!Tacheles - Im Namen des Volkes?!</p>
<p>"<em>Protest ist, wenn ich sage, das und das passt mir nicht. Widerstand ist, wenn ich mit passiven Mitteln alles in meiner Macht stehende tue, dass das was mir an Menschenrechts- und Verfassungsmissbrauch nicht passt, nicht mehr geschieht...</em>"</p>
<p>"<em>Nichts auf der Welt ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist</em>."</p>
<p>"<em>Ideen mit Menschen zu verwirklichen, die Kraft mit und in einem aufbauen<br />
können, gleicht schon einem Wunder, ja fast Übernatürlichem.</em>"</p>
<p>"<em>Es gibt viele Dinge, die wir nicht verstehen, die wir nicht erklären können,<br />
Trotzdem fühlen wir, sie sind es wert sie zu tun.</em>"<br />
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<item>
<title><![CDATA[Die Pennerin]]></title>
<link>http://germanpsycho.wordpress.com/?p=22</link>
<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 11:25:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>germanpsycho</dc:creator>
<guid>http://germanpsycho.de.wordpress.com/2008/06/27/die-pennerin/</guid>
<description><![CDATA[Heute mittag muß es ein Burger sein. Das forderte mein Magen einfach mal so. Da es so langsam zu re]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mittag muß es ein Burger sein. Das forderte mein Magen einfach mal so. Da es so langsam zu regnen beginnt, eile ich ein paar Schritte zum nächstgelegenen Imbiß, bestelle zügig und genieße den kurzen Moment der Vorfreude, bevor das labbrige Fleisch und die mit Sauce ertränkten Salatblätter mich in die Realität zurückholen können. Neben mir sitzt eine junge Dame, ich schätze sie aufgrund ihrer noch nicht ganz abgeklungenen Akne auf Anfang 20. Und vor ihr steht ein verwirrtes, stinkendes Wesen mit einer Jägermeisterflasche in der Hand. Ich beiße in meinen Hamburger, stelle wieder einmal fest, wie groß der Unterschied zwischen erinnertem und tatsächlichem Geschmack ist, dann schnellt mein Blick zurück auf das halbmenschliche Etwas, das früher einmal eine Frau gewesen sein muß. </p>
<p>Sie redet ohne erkennbaren Sinn, wie das nunmal viele Menschen tun, die sich das Gehirn weggesoffen haben. Aber sie redet nicht nur vor sich hin, sondern auf das offensichtlich verschüchterte Mädchen neben mir ein. Ich winke die Obdachlose heran und bitte sie, wenn sie schon unbedingt jemandem auf die Nerven gehen müsse, das wenigstens bei mir zu tun. Sofort beginnt sie, mir zu erklären, wo sie wohne. Und bedeutet mir, später dorthin zu kommen. Kurz darauf fragt sie, um wirklich sicherzugehen, ob ich denn noch wisse, wo ihr Haus stünde. </p>
<p>Ich habe wirklich schlechte Laune. Den ganzen Tag über. Und ich bemerke, wie meine Hände zu zittern beginnen. Das ist normalerweise ein schlechtes Zeichen, vor allem dann, wenn zufällig eine Chromaxt in Reichweite ist. Meine Finger tasten am Tisch herum, finden aber nur kaputte Strohhalme und benutzte Servietten. Also stehe ich auf. Irgendwie muß ich ihr den Ernst der Lage ja begreiflich machen. Ich bin erstaunt: Obwohl ich nicht übermäßig laut werde, als ich sie frage, ob sie innerhalb der nächsten fünf Minuten außerhalb meiner Sichtweite sein könne, weil ich ihr andernfalls die Augen aus dem Kopf stechen müßte, dauert es keine zehn Sekunden und sie ist verschwunden.</p>
<p>Mein Hamburger schmeckt nicht mehr, lustlos stochere ich in den Pommes Frites herum. Als auf einmal ein dünner Schatten auf den Tisch fällt, dazu ein penetranter und doch vertrauter Geruch in meine Nase steigt. Sie will irgendetwas sagen, kommt dazu aber nicht mehr. Diesmal in durchaus gehobener Lautstärke bedeute ich ihr, sich endlich zu verpissen, weil sie stinkt und nervt.</p>
<p>Ganz tief in mir drin habe ich Mitleid mit ihr und schäme mich für meine Worte. </p>
<p>Aber erst nach dem Essen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Salzburger Sittenbild]]></title>
<link>http://wutimbauch.wordpress.com/?p=131</link>
<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 14:18:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>stefon</dc:creator>
<guid>http://wutimbauch.de.wordpress.com/2008/04/09/sittenbild/</guid>
<description><![CDATA[An dem Verhalten den schwächsten der Gesellschaft gegenüber lässt sich ein Sittenbild derselbigen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>An dem Verhalten den schwächsten der Gesellschaft gegenüber lässt sich ein Sittenbild derselbigen ablesen.<br />
In Salzburg gibt es den "Vinzibus". Dieser fährt jeden Tag, das ganze Jahr über, aus um Obdachlosen und Bedürftigen Menschen zu Essen (belegte Brote) und Tee zu bringen.</p>
<p>Ist es schon beschämend genug, dass es in unserer Wegwerfgesellschaft notwendig ist das zu tun, so ist es doch schön zu wissen, dass es Freiwillige gibt die sich für solch eine Sache engagieren.</p>
<p>Doch nicht jedeR freut sich über soviel Engagement. Bisher wurde das Essen und der Tee auf dem Parkplatz neben der Andrä Kirche ausgeteilt.<br />
Doch diese Zeiten sind vorbei. Die Kirche beschwerte sich über finstere Gestalten, Saufgelage und Verschmutzungen (übergeben, ...).<br />
So wurde nun der Vinzibus vertrieben und sucht nun eine neue Stelle um zumindest etwas das Leben obdachloser Menschen zu erleichtern.<br />
Dankenswerterweise hat sich die Altkatholische Kirche im Schloss Mirabell bereit erklärt Kirchenasyl zu gewähren. Doch das ist nur eine Lösung für kurze Dauer. Das Magistrat hat schon Einspruch für ein längeres verweilen erhoben.</p>
<p>Wie es weitergehen wird, wird sich erweisen... Ich werde weiter berichten.</p>
<p>Zu den Vorwürfen der Andräkirche: Ich bin nun seit einem halben Jahr jeden Montag beim Essenverteilen dabei. Und bisher geschah es nicht einmal dass Saufgelage oder ähnliches stattfanden.<br />
Die Kirche umgibt sich also wohl lieber mit TouristInnen als mit Menschen die deren Hilfe nötig hätten.</p>
<p><em>Zusätzliche Quelle:</em> <a href="http://www.salzburg.com/nwas/index.php?article=DText/e7o7a$o5dqhup-pq2i7x0er&#38;img=&#38;text=&#38;mode=&#38;section=suche&#38;channel=service&#38;sort=">Salzburger Nachrichten</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bedürftige Menschen bei der Bahnhofsmission]]></title>
<link>http://sozialpraktikum.wordpress.com/?p=75</link>
<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 18:57:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>sp0ngeb0b</dc:creator>
<guid>http://sozialpraktikum.de.wordpress.com/2008/02/18/sozialpraktikum-bahnhofsmission-2/</guid>
<description><![CDATA[Nach über einer Woche in der Bahnhofsmission bin ich mit meinem Sozialpraktikum zufrieden, die Mita]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nach über einer Woche in der Bahnhofsmission bin ich mit meinem Sozialpraktikum zufrieden, die Mitarbeiterinnen der Bahnhofsmission sind sehr freundlich, in der freien Zeit, wenn keine Besucher in die Mission gekommen sind, durfte ich machen was ich wollte, zum Beispiel Zeitung lesen und meine Aufgaben habe ich gerne gemacht, auch wenn es nicht so viel zum Erledigen gab.<br />
Meine Aufgaben waren: Kaffee/Tee ausgeben, Brote schmieren, Kleider sortieren, die an Bedürftige, die in die Bahnhofsmission kommen, verteilt werden, zum Roten Kreuz gebracht werden oder in den Secondhandladen der Diakonie "ALLERHAND" an der Hauptstraße gebracht werden, wo man viele Sachen preisgünstig einkaufen kann. Weitere Aufgaben waren die Post holen, den Aufenthaltsraum ausfegen und Statistik führen, jede Person, die die Bahnhofsmission besucht oder dort anruft wird in eine Liste eingeteilt, die Liste ist in verschiedene Bereiche eingeteilt: Alter, Geschlecht, Stand in der Gesellschaft und wie man der Person geholfen hat. Manchmal habe ich auch Aufgaben am Computer erledigt, zum Beispiel einen Brief aus einer Bahnhofsmission in Rennes ins Deutsche übersetzt und Etikette für die Bahnhofsmission angefertigt. In der Zeit in der Bahnhofsmission habe ich den Umgang mit bedürftigen Menschen (Alkoholikern, Obdachlosen und psychisch kranken Menschen) gelernt, z.B. darf man nicht auf das meist sinnlose Gerede der psychisch Kranken eingehen. Die Mitarbeiter der Bahnhofsmission vermitteln auch Hilfe für Obdachlose, dass sie ein Dach über dem Kopf haben oder dass Suchtkranke und psychisch Kranke eine Behandlung bekommen, doch mich hat es erstaunt, dass viele von diesen Leuten diese Hilfe ablehnen und lieber krank bleiben und weiterhin auf der Straße leben wollen. ich habe auch erfahren, dass viele junge Leute, die Drogen- und andere Probleme haben, sich nicht helfen lassen und so keine Chance auf eine richtige Zukunft haben und das konnte ich nicht verstehn.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Suppentag]]></title>
<link>http://henrikexy.wordpress.com/2008/01/19/suppentag/</link>
<pubDate>Sat, 19 Jan 2008 12:55:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>henrikexy</dc:creator>
<guid>http://henrikexy.de.wordpress.com/2008/01/19/suppentag/</guid>
<description><![CDATA[Wochenende, die Sonne scheint. Im Uenopark gehen die Leute spazieren. Ein Mann formt Tiere aus Luftb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2"><a href="http://henrikexy.wordpress.com/files/2008/01/p1194815.jpg" title="Samstag in Ueno"></a>Wochenende, die Sonne scheint. Im Uenopark gehen die Leute spazieren. Ein Mann formt Tiere aus Luftballons und Kinder spielen Baseball. Im hinteren Teil soll es heute wieder was zu Essen fuer die Obdachlosen geben. Wieder sitzen sie geordnet in Reihen auf dem Boden, geschuetzt durch in bisschen Zeitung oder Pappe. Textblaetter werden verteilt. Die Kirche bietet heute aber etwas mehr an Entertainmentprogramm. Boxen und Mikrofone sind aufgebaut. Eine Elektroorgelspielerin wird von einem Geigenspieler begleitet, zwei Maenner singen. Zwischendurch wird gepredigt und gebetet. Ein Mann spricht mich an und erzaehlt, dass es morgen schneien soll. Ein anderer kommt, er ist von der Kirche. Den Gottesdienst fuer die Obdachlosen gibt es seit neun Jahren und es werden immer mehr Obdachlose. Sie versuchen juengere als Missionare zu gewinnen, das klappt wohl ganz gut. Solche Hilfsaktionen gibt es in allen groesseren japanischen Staedten. Dann verabschiedet er sich und schon beginnt seine Zaubershow vor den Obdachlosen. Ich finde es etwas komisch, alle haben Hunger und frieren, da will doch keiner bunte Tuecher die Farbe wechseln sehen. Aber es scheint zu gefallen. Sie lachen und es wird oft geklatscht. Ohne muede zu werden wiederholt der Mann immer wieder den gleichen Trick. Grosse geschlossene Metallringe sind auf einmal verbunden und dann wieder nicht. Ich friere und bin nicht die einzige. Dann, nach einer Stunde ein letztes Gebet. Bananen und Staebchen werden verteilt. Im Gegensatz zu gestern gibt es warmes Essen. Die Obdachlosen bleiben sitzen und Helfer der Kirche laufen mit Tabletts durch die Reihen und verteilen Suppenschuesseln. Es riecht nach Nori. Am Ende wird noch Brot verteilt, Die letzte Reihe geht leer aus, aber keiner murrt. Der Muell wird eingesammelt und die Menge bewegt sich langsam auseinander. Ein paar bilden eine Schlange, der Pfarrer verteilt kleine Portionen von Medikamenten. Das war Samstag, jetzt warten sie wieder auf Freitag.<font size="2" face="MS PGothic"> </font></p>
<p></font><font size="2" face="MS PGothic"><a href="http://henrikexy.wordpress.com/files/2008/01/p1194815.jpg" title="Samstag in Ueno"><img border="1" width="400" src="http://henrikexy.wordpress.com/files/2008/01/p1194815.jpg" alt="Samstag in Ueno" height="300" /></a></font></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kaltes WONDER]]></title>
<link>http://henrikexy.wordpress.com/2008/01/18/kaltes-wonder/</link>
<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 13:13:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>henrikexy</dc:creator>
<guid>http://henrikexy.de.wordpress.com/2008/01/18/kaltes-wonder/</guid>
<description><![CDATA[Es wird langsam kaelter. Heute lausige 3 Grad und keine Sonne erwaermt das Herz. Ich habe mich wiede]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2"><a href="http://henrikexy.wordpress.com/files/2008/01/p1184668.jpg" title="Predigt fuer die Obdachlosen"></a>Es wird langsam kaelter. Heute lausige <a href="http://henrikexy.wordpress.com/files/2008/01/p1184703.jpg" title="Homeless in Ueno"></a>3 Grad und keine Sonne erwaermt das Herz. Ich habe mich wieder zum Uenopark aufgemacht, in der Hoffnung, Fotos von den Obdachlosen machen zu koennen. Vom Hotel sind es ungefaehr 40 Minuten Fussweg und hier begegne ich bereits einigen. Sie sitzen auf Spielplatzbaenken oder suchen nach Buechsen. Im Uenopark selbst soll es die meisten Obdachlosen in Tokyo geben. Warum gerade da, weiss ich nicht, denn der Park ist nicht besonders schoen, noch haesslich. Direkt neben einem kleinen Vergnuegungspark mit buntem Karoussel und Crepeverkauf gibt es eine Siedlung, gebaut aus blauen Planen. Kleine Zelte, vielleicht zwei qm gross. Ich fotografiere einen Mann, der gerade seine zwei Katzen fuettert. Er sagt aber nichts, wenn ich ihn etwas frage. Ein anderer kommt gerade mit dem Fahrrad an, und zeigt mir gekreuzte Untername, das japanische Zeichen fuer "nein".</font><font size="2">Ich laufe weiter und sehe kaum Obdachlose. Vielleicht gibt es doch so etwas wie Winterunterkuenfte? Am Ende des Parkes sitzen dann aber alle. Auf dem Asphalt haben sie Zeitungen ausgebreitet und sie sitzen wie in einem Tempel. Vorn haelt jemand eine Rede. Ich verstehe Hareruja und Amen. Auf dem Benz klebt ein rotes Kreuz, das der Kirche. Da sitzen sie brav und hoeren zu, geordnet in Reihen und am Ende beten sie und heben dabei die Faust. Dann stehen sie auf und warten. Die erste Reihe geht zu einer Art Versorgungsstrasse, in mitgebrachte Tueten werden Lebensmittel gepackt, nicht viel, aber eben etwas. Bevor sie loslaufen, werfen sie noch die Zeitung, auf der sie gesessen haben, in dafuer bereitgestellte Saecke. Alles hat auch hier seine Ordnung. Es gibt ungefaehr 20 Reihen mit je 25 Leuten. Sie warten geduldig, Reihe fuer Reihe wird aufgerufen. Die ersten stroemen in den Park und begutachten die Lebensmittel. Es gibt ein Toastbrot der Marke WONDER, 1,5 Liter Saft, eine Packung Wurst und Kleinkram. Nicht sehr japanisch. Die meisten fangen sofort an zu essen und die Leute aus der letzten Reihe laufen verstohlen zu Freunden, um schon mal was im Magen zu haben. Die letzte Reihe wartet ungefaehr eine Stunde.</font><font size="2">Passanten gehen etwas schneller wenn sie vorbeikommen. Frauen in Kimonos halten sich nicht an die sechs kleinen Schritte pro Tatamimatte, sondern laufen fast.</font><font size="2">Ich habe ein paar Fotos gemacht, aber es ist irgendwie komisch, und dann habe ich mich in der Naehe hingesetzt und gefroren. Langsam kamen sie mit ihren Tueten und waren voller Vorfreude auf den Inhalt. Ich habe ein bisschen mit einem Mann gesprochen, aber mein Japanisch ist noch zu schlecht. Dann stand eine Frau in meiner Naehe und wir haben zumindest versucht, etwas zu sprechen. Ich bringe mein immer gutes "Es ist ganz schoen kalt, oder." Sie sah sehr nett aus und hat viel gelacht. Ich bin sitzen geblieben und wurde heimlich beobachtet. Immer wenn man jemanden dabei entdeckt, schaut er schnell weg, manchmal lachen sie aber auch. Einer wuselte schon ziemlich lange an meiner Seite rum und als er sah, dass ich mit der Frau sprach, kam er naeher und erklaerte mir, dass sie alle obdachlos sind, auf English. Jeden Freitag kommen die Christen und verteilen Essen. Ich frage, ob es von dem Shintoschrein, keine hundert Meter entfernt, auch mal was gibt, nie. Nur die Christen bringen Essen. Im Uenopark sind sie 500 Obdachlose, in Tokyo wohl 6000. Wahrscheinlich sind es mehr. Alter meist um die 60 Jahre. Der Staat zahlt keinerlei Unterstuetzung und eine warme Uebernachtung wuerde 1000 Yen kosten (7 Euro). Unterhalten klappt ganz gut und als sein Freund kommt, faengt er an zu dolmetschen. Sein Freund holt zwei harte Rosinenbroetchen hervor. In meiner Tasche finde ich noch eine Banane und eine Clementine. Sie freuen sich, Vitamine. Morgen kommen die Christen wohl wieder, andere Christen. Dann gibt es die lange Schlange, die ich schon im Dezember gesehen habe. Mal sehen, mir laeuft die Nase von dem Rumsitzen im Kalten. Auf dem Weg zurueck treffe ich die Frau wieder. Sie sitzt mit Freunden auf einer Bank und winkt mir nett zu.</p>
<p><img border="1" align="baseline" width="400" src="http://henrikexy.wordpress.com/files/2008/01/p1184703.jpg" alt="Homeless in Ueno" height="300" /></p>
<p><a href="http://henrikexy.wordpress.com/files/2008/01/p1184668.jpg" title="Predigt fuer die Obdachlosen"><img border="1" width="400" src="http://henrikexy.wordpress.com/files/2008/01/p1184668.jpg" alt="Predigt fuer die Obdachlosen" height="300" /></a></p>
<p></font></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[MENSCHENRECHTE WO und WIE.???]]></title>
<link>http://gustavstaedtler.wordpress.com/2007/12/11/menschenrechte-wo-und-wie/</link>
<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 18:42:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>gustavstaedtler</dc:creator>
<guid>http://gustavstaedtler.de.wordpress.com/2007/12/11/menschenrechte-wo-und-wie/</guid>
<description><![CDATA[ 
MENSCHENRECHTE WO und WIE.???
&nbsp;
Ethiksteuer fuer Hundehalter.
Hunde wollt ihr ewig beissen, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="4"><u><strong>MENSCHENRECHTE WO und WIE.???</strong></u></font></p>
<p style="margin-bottom:0;">&#160;</p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="4"><u><strong>Ethiksteuer fuer Hundehalter.</strong></u></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="4"><u><strong>Hunde wollt ihr ewig beissen, klaeffen, streunen, scheissen.???</strong></u></font></p>
<p style="margin-bottom:0;">&#160;</p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="4"><strong>In der Derzeit ist es doch eine menschenverachtende Frechheit, sich einen Hund zu halten, anstatt ein hungerndes Kind, einen hungernden obdachlosen Menschen zu versorgen bzw. zu unterstuetzen.</strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="4"><strong>Was ist denn Humanismus und was ist Christentum, und was sind Menschenrechte, wenn es Tieren auf dieser Erde besser geht als den Menschen .???</strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="4"><strong>*</strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="4"><strong>Da ich in meinem Leben zum wiederholten Male von Hunden in der Oeffentlichkeit angefallen und gebissen worden bin, verlange ich aufgrund dessen nun von den Politikern, dass sie europaweit dafuer sorgen und die noetigen Gesetze und Verordnungen erlassen, um dies zu verhindern.</strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;">&#160;</p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="4"><strong>Als Kind wurde ich von einem Spitz angefallen und gebissen, spaeter dann als junger Mann von einem Pinscher, dann, Mitte 30, von einem Schaeferhund, dann, Ende 30, von einer Schaeferhundmischung und gestrigen Tages, am 31.10.2007, als 58 Jaehriger von einem Dobermann, der auf offener Strasse auf mich zugerannt kam, mich ansprang und in den Oberarm biss.</strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="4"><strong>Weil fuer mich nicht ersichtlich war, ob er in spielerischer Weise auf mich zugerannt kam, konnte ihm sein Angriff gelingen. Und auch als ich mich wehrte, liess er nicht von mir ab, sondern wurde nur noch aggressiver.</strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;">&#160;</p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="4"><strong>Ein Taxifahrer, der an der Stassenecke hielt, sah das Geschehen und schimpfte dann gegen die von fern herannahenden Hundehalter, ein aelteres Paar, das sich etwa 50 Meter entfernt auf einem Parkplatz geknutscht hatte.</strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;">&#160;</p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="4"><strong>Ein anderer Passant, der mit seinem promenadengemischten Kleinsthund die Strasse entlang kam, ergriff ein am Strassenrand liegendes Brett, um sich gegen den durchgedrehten Dobermann zu verteidigen, denn es war nicht mehr ersichtlich, auf wen er es nun abgesehen hatte.</strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;">&#160;</p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="4"><strong>Die herangeeilten Hundehalter schafften es aber nicht, ihren Hund zurueckzurufen und an die Leine zu legen, so dass dieser noch eine Zeit lang wie toll herumrannte.</strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;">&#160;</p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="4"><strong>Der Taxifahrer beobachtete das Ganze und schimpfte kontinuierlich gegen die Hundebesitzer.</strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="4"><strong>Ich ging an den Strassenrand und suchte mir einen Stock, und dann jaulte der Dobermann, anscheinend vom Brett des anderen Hundebesitzers getroffen.</strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="4"><strong>Er rannte noch eine kurze Zeit umher, bis sein Frauchen ihn dann auf dem Parkplatz mit vorsichtiger Annaeherung an die Leine legte und sie sich dann klammheimlich aber schnell davonmachten, waehrend der andere Hundebesitzer ihnen nachging und auch der Taxifahrer schimpfend hinter ihnen herfuhr, verschwanden sie in einer Seitenstrasse.</strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;">&#160;</p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="4"><strong>Aufgrund dieses mehrfach von mir beobachteten verantwortungslosen Verhaltens von Hundebesitzern gegenueber ihren Mitmenschen, plaediere ich dafuer, dass Hundebesitzer europaweit einen sogenannten Hundefuehrerschein machen muessen, um zu gewaehrleisten, dass sie ueberhaupt in der Lage sind mit Hunden angemessen umzugehen. Und desweiteren plaediere ich fuer Anleinungs -  und Maulkorbpflicht in allen oeffentlichen Bereichen, hoehere Hundesteuern und hoehere Versicherungsauflagen. <font size="4"><u>Denn wer es sich erlauben kann derartige fleischfressende Beisser und Klaeffer anstatt hungernde Kinder oder Obdachlose zu ernaehren und zu versorgen, der hat offensichtlich zu viel Geld und eine mangelhafte Ethik und Moral, eine verantwortungslose Mentalitaet, der man aufgrund dessen nur mit strengsten Verordnungen begegnen kann.</u></font></strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="4"><strong>Es ist klar, dass die Hundehalter dies schon seit langem zu verhindern suchen, denn sie selber reiten ja profitierend auf der Masche des Machtmissbrauches, mit dem Hund ihre Mitbuerger einzuschuechtern nach dem Motto.: Wir haben einen <font size="4"><u>kostenguenstigen Bodyguard.</u></font></strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="4"><strong>Und da diese Tendenz steigend ist, werden die Probleme fuer die Zukunft nicht ausbleiben.</strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;">&#160;</p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="4"><strong>Die Verantwortungslosigkeit der Hundebesitzer wurde durch den gestrigen Tag wieder einmal fuer mich dadurch erkennbar, dass sie sich um mich, den Geschaedigten, auch wenn nur leichte Schuerfwunden am Oberarm zurueckblieben, in keinster Weise kuemmerten, nicht einmal eine Entschuldigung, sondern den Hund streicheln und sich klammheimlich davonmachen und wie selbstverstaendlich die Schuld dem Opfer zuschieben.</strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;">&#160;</p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="4"><strong>Von dem anderen Hundebesitzer vernahm ich dann, dass das Liebespaar mit dem Dobermann Englaender waren.</strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;">&#160;</p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="4"><strong>»»»»:«««</strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;">&#160;</p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="4"><strong>Am heutigen Tage, dem 24.11.2007, wieder ein erneuter Zwischenfall bei meinem Einkaufsweg in die Satdt streunte ein Schaeferhund durch die parkenden Autos, waehrend weit und breit niemand ausser mir sich auf der Strasse befand.</strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="4"><strong>Er fing an zu bellen als er mich erblickte. Und da mir sein Gebelle nicht imponierte, fletschte er die Zaehne mit noch agressiverem Gebelle auf mich zukommend. Und erst als ich zur Gegenwehr ueberging, wich er zurueck. Und dann ploetzlich erschien im 3. Stock eines Wohnhauses ein Afrikaner, der dem Hund etwas zurief, woraufhin ich zurueckrief.:”Ist das ihr Hund.?” Und er antwortete.:”Ja.” Und ich sagte ihm.:”Ihr Hund ist wohl ein bisschen verrueckt.” Und er fragte, ob er beissen wollte. Und ich antwortete.:”Ja, er wollte beissen." Und dann verschwand er wieder in seiner Wohnung und ich ging weiter.</strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;">&#160;</p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="4"><strong>Herren und Damen.</strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="4"><strong>Was fuer eine Lebensqualitaet ist dies noch.?</strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="4"><strong>Und was hat es mit Tierliebe und Humanismus zu tun, dass der Buerger in bestaendiger Bedrohung vor unbeaufsichtigten unerzogenen Hunden leben muss und nicht einmal das Recht hat diesen vierbeinigen Terroristen eins mit dem Stock ueberzuziehen<font size="4">.??? </font></strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="4"><strong>*</strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="4"><strong>Ich plaediere dafuer, dass man die Hundesteuer mit einer prozentualen Ethiksteuer erhoehend belegt, um mit diesem Erloes weltweit hungernde und obdachlose Kinder zu versorgen, denn wer sich einen Hund haelt, der kann auch ein hungerndes Kind versorgen. Und ich verlange, dass man alle Haustierhalter mit der Ethiksteuer belegt.</strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="4"><em><strong>( Laut UNICEF sind weltweit 143 Millionen Kinder unterernaehrt und knapp 10 Millionen Kinder sterben weltweit jaehrlich vor dem 5. Lebensjahr.)</strong></em></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="4"><strong>*</strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="4"><strong>In der Derzeit ist es eine menschenverachtende Frechheit, sich einen Hund zu halten, anstatt ein hungerndes Kind, einen hungernden obdachlosen Menschen zu versorgen bzw. zu unterstuetzen.</strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="4"><strong>Was ist denn Humanismus und was ist Christentum, und was sind Menschenrechte, wenn es Tieren auf dieser Erde besser geht als den Menschen .???</strong></font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="4"><strong>*</strong></font></p>
<p align="center" style="margin-bottom:0;margin-left:0.64cm;line-height:0.51cm;"><strong><font color="#000000"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"><span>»»»»»»»»»»»»»»»»»:«««««««««««««««««<br />
Vorsaetzlich Fehler zu begehen,<br />
das nennen sie Politik machen.<br />
»»»»»»»»»»»»»»»»»:«««««««««««««««««<br />
*<br />
DA WO DER DAUERHAFTE WILLE UND DIE LIEBE ZUR WAHRHEIT  IM MENSCHEN NICHT IST,<br />
DA IST DER MENSCH ALS MENSCH NICHTS WERT.<br />
DA IST VOM  MENSCHEN AUCH NICHTS ZU RETTEN.<br />
DA IST DER MENSCH NUR TIER.<br />
Da ist GOTT nicht im MENSCHEN. <br />
*<br />
</span></font></font></font></strong><strong><font color="#000000"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"><span><strong>Die Tierliebe ist die Verachtung des Menschen und so auch die Verachtung Gottes.</strong></span></font></font></font></strong></p>
<p align="center" style="margin-bottom:0;margin-left:0.64cm;line-height:0.51cm;"><strong><font color="#000000"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"><span><strong>*</strong></span></font></font></font></strong></p>
<p align="center" style="margin-bottom:0;margin-left:0.64cm;line-height:0.51cm;"><strong><font color="#000000"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"><span>»»»»»»»»»»»»»»»»»:«««««««««««««««««<br />
Das Volk bravouroes in die Hoelle fuehren<br />
das nennen sie Religion.<br />
»»»»»»»»»»»»»»»»»:«««««««««««««««««</span></font></font></font></strong></p>
<p align="center" style="margin-bottom:0;line-height:0.51cm;"><strong><font color="#000000"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"><span>WAS DUERFEN WIR DENKEN,<br />
REDEN, SINGEN, MALEN, FILMEN, SCHREIBEN.???<br />
»»»»»»»»»»»»»»»»»:«««««««««««««««««</span></font></font></font></strong></p>
<p align="center" style="margin-bottom:0;line-height:0.51cm;"><strong><font color="#000000"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"><span>*<br />
!!!. - DIE HEILIGE GOETTLICHE GERECHTIGKEITSMASCHINE ROLLT - .!!!</span></font></font></font></strong></p>
<p align="center" style="margin-bottom:0;line-height:0.51cm;"><strong><font color="#000000"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"><span>!!!. - WER DIE WAHRHEIT HASST, DER IST VOM ALLERHEILIGSTEN ALLMAECHTIGEN GOTT AUF EWIG VERFLUCHT -<br />
UND WIRD ERBARMUNGSLOS VERNICHTET - .!!!<br />
!!!. - DIE WAHRHEIT IST UNVERBESSERLICH GENIAL - .!!!<br />
!!!. - DIE EVOLUTION BEGEHT KEINE FEHLER - .!!!<br />
© Gustav Staedtler./.2007 </span></font></font></font></strong><font color="#0000ff"><span style="text-decoration:none;"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"><span>./.veritasindeum</span></font></font></span></font><strong><font color="#000000"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"><span><br />
!!!.---- VERITAS --- VENI --- VICI -----.!!!</span></font></font></font></strong></p>
<p align="center" style="margin-bottom:0;line-height:0.51cm;"><strong><font color="#000000"><font face="Times New Roman, serif"><font size="3"><span>Zur weiteren Verbreitung freigegeben. </span></font></font></font></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fruehstuecken im Park]]></title>
<link>http://henrikexy.wordpress.com/2007/12/08/fruehstucken-im-park/</link>
<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 08:35:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>henrikexy</dc:creator>
<guid>http://henrikexy.de.wordpress.com/2007/12/08/fruehstucken-im-park/</guid>
<description><![CDATA[Im Hotel gibt es leider kein Fruehstueck, sondern nur zwei Automaten mit kalten und heissen Getraenk]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://henrikexy.wordpress.com/files/2007/12/pc082932.jpg" title="Obdachlose im Ueno-Park"><img vspace="300" width="300" src="http://henrikexy.wordpress.com/files/2007/12/pc082932.jpg" hspace="200" alt="Obdachlose im Ueno-Park" height="200" /><img vspace="300" hspace="200" /><img width="300" height="200" /><img vspace="300" width="300" hspace="200" height="200" /></a>Im Hotel gibt es leider kein Fruehstueck, sondern nur zwei Automaten mit kalten und heissen Getraenken. Deswegen gab es als erstes eine Buechse suessen Milchtee. Meine erste heisse Dose. Dann hab ich einen Spaziergang zum Ueno-Park gemacht. Nur ein paar Kilometer... Jedenfalls gab es auf dem Weg eine feine kleine Baeckerei und ich hab ganz viel Kuchen gekauft - fuer das Picknick im Park. Schade das nirgendwo steht, das der noerdliche Teil des Ueno-Parks von hunderten Obdachlosen bewohnt wird, die sich ungern etwas voressen lassen. Irgendwann spaeter gab es warmes Essen fuer die Parkbewohner und wieder wurden brav zwei Reihen gebildet. Laenge insgesamt ca. 100 m. Dort mussten sie anstehen, bevor sie in kleinen Gruppen zu einem Gebet gerufen wurden. Rund um den Park stehen immer kleine Buendel mit Habseligkeiten unter Planen, die ein Schild haben. Wahrscheinlich steht darauf, dass es kein Muell ist. Da hat doch alles seine Ordnung. Der heimlich gegessene Kuchen war trotzdem lecker.</p>
]]></content:encoded>
</item>

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