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	<title>news-behorden &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/news-behorden/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "news-behorden"</description>
	<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 20:31:43 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Lektion 1 - Wer beim Sozialgericht klagt, wird von der GfA mbH abgestraft ?!]]></title>
<link>http://ludwigshafen.wordpress.com/?p=27</link>
<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 09:36:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>MedienGuerilla</dc:creator>
<guid>http://ludwigshafen.wordpress.com/2008/06/15/lektion-1-wer-beim-sozialgericht-klagt-wird-von-der-gfa-mbh-abgestraft/</guid>
<description><![CDATA[Wie man Hartz IV Empfänger einschüchtern kann, damit diese nicht ihre Rechte einklagen - Eine ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ludwigshafen.files.wordpress.com/2008/06/druecken.gif"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-28" src="http://ludwigshafen.wordpress.com/files/2008/06/druecken.gif?w=97" alt="druecken" width="97" height="96" /></a>Wie man Hartz IV Empfänger einschüchtern kann, damit diese nicht ihre Rechte einklagen - Eine "Kundin" beantragte am 15. Mai 2008 die Verlängerung ( Folgeantrag ) des "Hungerlohnes" Hartz IV zum 1. July 2008.Bereits bei Abgabe wurde ihr gesagt, man könne nicht garantieren, dass bis zum 1. Juli ihr Antrag bearbeitet wird. Natürlich könnte es daran liegen, dass diese Frau durch ihre Klage einen Stein, bezüglich den angemessenen Mietkosten, ins Rollen brachte.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Es wird überprüft ob die von der Stadt Ludwigshafen für angemessene qm Preis überhaupt noch relevant ist. Auch über tatsächliche Nebenkosten und Heizkosten wird entschieden werden. Eine Pauschale soll nicht die Regel sein, besonders durch die stark steigenden Energiekosten. Dies war in den Augen von Petra Karl eine Niederlage für die Stadt Ludwigshafen und für die unmenschliche Arge in Ludwigshafen. Sie führt weiter aus - "Ich war zum Teil dabei, das die Stadt Ludwigshafen, sowie die GAG manche Dinge in einem sozialem Licht darstellen wollten, dies aber in der Realität anders sind."</p>
<p>Solche Bemerkungen wie beim zuvor schon im Sozialausschuss in Ludwigshafen vorgetragen wurden, wo stolz berichtet wurde, dass die Stadt Ludwigshafen fast 2.000.000,- Euro an Sozialkosten eingespart hat und dass man den Hartz IV Empfänger lieber Fahrscheine als Bargeld aushändigt, damit diese das Geld nicht am nächsten Kiosk versaufen könnten, dürfen von den Bürgern nicht mehr widerspruchslos hingenommen werden.</p>
<p><strong>Es kann nicht sein, dass alle Hartz IV Bezieher als Betrüger oder Säufer hingestellt werden. Bürger werden in dieser Stadt generell unter Tatverdacht gestellt. </strong></p>
<p>Vorerst wurden nun seiten des Sozialgerichtes Speyer empfohlen, die qm für allein stehende Personen von 45 qm auf <strong>50 qm</strong> zu erhöhen und den Preis pro qm von 4,60 Euro auf <strong>4,78 Euro </strong>vorerst zu erhöhen. Dies bedeutet für viele Zuzahler zu den Mietkosten einen entsprechenden Antrag zu stellen, damit die <a href="http://de.passado.com/blogEntry.aspx?entry_id=145417" target="_blank">tatsächlichen Kosten</a> übernommen werden, anstatt die gekürzten Mietzahlungen seitens der GfA mbh hinzunehmen.</p>
<p>Die "Kundin" von der oben schon berichtet wurde ,versucht seit 1 Woche verzweifelt jemand von der Arge ans Telefon zu bekommen. Obwohl die Anhörung bereits am 26. Mai 2008 stattfand, hat die Arge ihre Akte, die diese angeblich zur Bewilligung des Antrages benötigt, noch nicht einmal beim Sozialgericht angefordert ?!</p>
<p>Deshalb stellen wir uns die Frage, ob solche Vorgehensweisen als Strafe bewusst genutzt werden,um Bürger, die in einer Abhängigkeit der GfA mbH stehen, einzuschüchtern, damit diese sich nicht mehr trauen, ihre rechte aus lauter Angst ihr Geld nicht pünktlich zu erhalten, ihre Rechte beim Sozialgericht einzuklagen ?!</p>
<p>Nun fragt sich diese Frau, ob die Möglichkeit besteht, diese Arge zu verklagen, da sie es sich nicht mehr leisten kann, weitere Tage bei Ihrer Arbeit zu fehlen, nur um jemanden zu finden, der in den verbleibenden 2 Wochen Ihren Antrag endlich bearbeitet, damit sie am 1. Juli ihre Miete pünktlich bezahlen kann und nicht in Verruf gerät:</p>
<p><strong>"Wieder mal ein Sozialschmarotzer der seine Miete nicht pünktlich zahlt"</strong></p>
<p>Petra Karl,Peter Nowak , Dirk Grund<br />
<a href="http://www.gfa-ludwigshafen.de/" target="_blank">http://www.gfa-ludwigshafen.de</a><br />
! Tacheles - Im Namen des Volkes ?!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bewegtes “Berufs” Leben oder doch nur sozialversicherungspflichtiger Langzeitpraktikant ?]]></title>
<link>http://ludwigshafen.wordpress.com/?p=20</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 12:12:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>MedienGuerilla</dc:creator>
<guid>http://ludwigshafen.wordpress.com/2008/05/09/bewegtes-%e2%80%9cberufs%e2%80%9d-leben-oder-doch-nur-sozialversicherungspflichtiger-langzeitpraktikant/</guid>
<description><![CDATA[Aus gegebenen Anlass neuester Recherchen bezüglich Berufspraktikanten , Umschüler , Vermittlung, T]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://ludwigshafen.wordpress.com/files/2008/05/pra.jpg" alt="praktikum" width="137" height="125" />Aus gegebenen Anlass neuester Recherchen bezüglich Berufspraktikanten , Umschüler , Vermittlung, Transfer und Integration in Arbeit, auch Umgangssprachlich “Ausbeutung”? genannt, die wenn Sie ausgearbeitet sind zu späterem Zeitpunkt hier erscheinen werden,möchte ich doch zuvor einen kleinen Vorgeschmack geben anhand eines Mannes und seinem Lebenslauf.</p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Suche Job als Schreiner/Holzmechaniker</strong></span></p>
<p><!--more--></p>
<p><strong>Lebenslauf</strong><br />
<strong><span style="color:#ff0000;">Persönliche Daten  (persönliche Daten entfernt ) </span></strong></p>
<p>Geburtsdatum: *******<br />
Geburtsort: ********<br />
Familienstand: Ledig</p>
<p>Telefon: 06*******<br />
Mobil: 01******<br />
@: tn********</p>
<p><strong>Schulbildung</strong></p>
<p>08/1983 - 02/1984 Realschule Max*****<br />
02/1984 - 08/1989 Realschule Mutter****<br />
<strong><span style="color:#ff0000;">Mittlere Reife</span></strong></p>
<p><strong>Berufsausbildung</strong></p>
<ul>
<li>08/1989 - 11/1990 Ausbildung zum <strong>Chemiekanten</strong>, BASF AG, LudwigshafenNaturwissenschaftliche Berufsschule</li>
<li>03/1996 - 11/1997 <strong>Umschulung zum Holzmechaniker Bildungszentrum Müller</strong>, Ludwigshafen</li>
<li>Abschluss : Holzmechaniker Theorie: 2, Praxis: 2</li>
</ul>
<p><strong>Berufserfahrung</strong></p>
<ul>
<li>11/1990 - 08/1991 Produktionsmitarbeiter ,<strong>Manpower Leasing</strong>, Ludwigshafen(man beachte hier das nicht überschreiten von einem  Jahr Beschäftigung)</li>
<li>09/1991 - 11/1994 <strong>Baufachwerker</strong>, Fa. Schwinn, Dannstadt-Schauernheim - Innenausbau und Trockenbau</li>
<li>03/1995 <strong>Berufsorientierung</strong> und Vorbereitung der Umschulung</li>
<li>03/1996 - 11/1997 <strong>Umschulung</strong> zum Holzmechaniker</li>
<li>01/1998 - 12/1998 <strong>Monteur von Wasserbetten und Cabinet-Schränken</strong>, Fa. Aqualandis, Speyer( Ist ja Interessant von Chemie auf Holz und dann Wasserbetten ? <img class="wp-smiley" src="http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt="-)" /> )</li>
<li>01/1999 - 06/1999 <strong>Schreiner</strong>, Fa. Hirsch &#38; Wolff, Schifferstadt -Anfertigung von Handläufen und Treppenstufen</li>
<li>08/1999 - 08/2000 <strong>Schreiner</strong>, Fa. Meeß, Waldsee Hülsta-Möbelmontage</li>
<li>09/2000 - 03/2002 <strong>Monteur</strong>, Fa. Baumann, Westheim Montage von <strong>Strähle Trennwandsystemen</strong></li>
<li>05/2002 - 09/2005 <strong>Hausmeister</strong>, Fa. Rembor, Lingenfeld und <strong>Praktika als Schreiner</strong>, Fa. Kraus, Bellheim ( ach sie einer an , jetzt auch noch Hausmeister und Praktika :-)</li>
<li>10/2005 - 02/2007 <strong><span style="color:#ff0000;">Hausmeister, Stadt Frankenthal</span></strong> kleine Reparatur- Instandhaltungsarbeiten und Essensausgabe ( naja warum auch nicht <img class="wp-smiley" src="http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif" alt="-P" /> )</li>
<li>02/2007 - 03/2007 <strong><a href="http://www.arbeitslosenselbsthilfe.org/forum/showthread.php?t=45518" target="_blank">Praktikum</a> als Schreiner</strong>, Fa. Bauer, Landau</li>
<li>seit 08/2007 <strong>sozialversicherungspflichtiges Langzeitpraktikum</strong> im<strong><span style="color:#ff0000;"> IsA-Projekt, Ludwigshafen</span></strong> ( ja und dieses Suboptimale Wortgeflecht nominiere ich für das Unwort des Jahres 2008 )</li>
<li>09/2007 - 10/2007 <strong><a href="http://ideologiekritik.blogsport.de/2007/10/16/diskussion-generation-praktikum/" target="_blank">Praktikum</a> als Holzmechaniker</strong>, Fa. Nolte, Germersheim</li>
<li>11/2007 - 12/2007 <strong>Praktikum als Schreiner</strong>, Holzzuschnitt, OBI- Baumarkt, Ludwigshafen</li>
</ul>
<p>Sein letzter Satz lautet : <strong>Ich KANN, ich WILL und ich bin CLEVER !</strong></p>
<p>Nun ja , es mag Löblich sein , diese Einstellung zu haben und bestimmt nicht Grundverkehrt , aber ich glaube da ist jemand anderes Cleverer :-)</p>
<p><span><span style="font-weight:bold;">Oh Praktika , Oh Praktika , wenn Du nicht wärst, wo wär ich da <span style="color:red;">?</span> Aber Danke Dir den Du bist immer da <span style="color:red;">!</span> :-)</span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geht bei den Argen alles mit rechten Dingen zu - oder doch nur Trick siebzehn ?]]></title>
<link>http://ludwigshafen.wordpress.com/?p=17</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 11:27:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>MedienGuerilla</dc:creator>
<guid>http://ludwigshafen.wordpress.com/2008/05/09/geht-bei-den-argen-alles-mit-rechten-dingen-zu-oder-doch-nur-trick-siebzehn/</guid>
<description><![CDATA[Der Versuch ist es wert, einmal hypothetisch eine Organisationsstruktur zu finden, die es möglich m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://ludwigshafen.wordpress.com/files/2008/05/arge.jpg" alt="arge" width="142" height="120" />Der Versuch ist es wert, einmal hypothetisch eine Organisationsstruktur zu finden, die es möglich macht, Mehrfachabrechnungen so zu verschleiern, daß der Abrechnungsmodus von den für die Begleichung der Kostenrechnung zuständigen Behörden ( hier der Bund ) nicht gleich zu durchschauen ist; vorausgesetzt, abgerechnet wird nach dem Modell einer kassenärztlichen Vereinigung. Das wäre der eine Aspekt.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Die Möglichkeit der Kommunen die Betreuung von Langzeitarbeitslosen zu übernehmen, bietet möglicherweise den “optionierenden” Städten eine Vielfalt von Möglichkeiten, Langzeitarbeitslose und jüngere Arbeitslose mit erheblichen Defiziten schulischer Abschlüsse in diverse “Tochtergesellschaften” ( Projektträger wie IsA, etc. ) zu überführen und in diverse Maßnahmen zu stecken: mit dem von der Politik gewünschten Ziel der allgemeinen und besonderen Qualifizierung. Immer den Blick darauf gerichtet, Defizitite auszugleichen und/oder vorhandenes Wissen an die gestiegenen Anforderungen anzupassen. So lautet jedenfalls die politische Richtlinie des Bundesministeriums für <a href="http://www.bildblog.de/2042/ein-groser-brocken-fur-hartz" target="_blank">Arbeit</a> und Soziales, und so sollte es jedenfalls sein.</p>
<p>Aber gerade in der Qualität der Maßnahmen und deren Effizienz für den “Gebrauchswert”, sprich die Integration in den Arbeitsmarkt, die im Anschluß der Maßnahmen das erreichte Ziel sein sollte, liegt der Teufel en Detaille:</p>
<p><strong>Viele Maßnahmen sind völlig nutzlos, führen in der Sache zu keinem optimierenden Ergebnis und bringen die Leute daher nicht in Arbeit.</strong></p>
<p>Ob Putzmaßnahmen in öffentlichen Einrichtungen für Jugendliche ohne Schulabschluß zielführend sind, darf man bezweifeln. Wenn diese dann als “<strong>Praktikum</strong>” deklariert werden und diese dann in eine Art Praktikumskette im Null- oder 1 Euro-system münden, die nichts weiter bewirken, als daß diese Leute aus der Arbeitslosenstatistik gestrichen werden können, damit “vom Bund die Kohle kommt”, dann ist man schnell bei der skeptischen Betrachtung einer solchen Vorgehensweise und den Verwaltungs- bzw. Organisationsstrukturen der <a href="http://hartz-iv-blog.de/2007/12/20/jobcenter-verfassungswidrig/" target="_blank">Argen</a>.</p>
<p>Es stellt sich darüberhinaus die Frage, wie die Abrechnungen mit dem Kostenträger Bund bzw. Bundesagentur für Arbeit vollzogen werden: Ist es in etwa so, daß die zu betreuenden Kunden von einer Maßnahme zur anderen gesteckt werden, ohne den Sinn und Zweck des individuellen Nutzens zu hinterfragen? Oder geht es eher darum, die Holding-Konstruktion so zu nutzen, daß für die Arbeitslosen eigentlich sinnlosen Fördermaßnahmen in Wirklichkeit dazu dienen, die Existenz der Tochtergesellschaften der Holdingmutter zu rechtfertigen?</p>
<p>Mehrkosten, die entstehen, ( sind in Wirklichkeit Gewinn für die Stadt Ludwigshafen ) können dann dem Bund bzw. der BA in Rechnung gestellt werden. Und zwar als Gesamtrechnung. Wobei die Frage, wie sich nun wirklich diese Gesamtrechnung zusammensetzt, intransparent bleibt.</p>
<p>Offensichtlich sind bei den Kostenträgern Bund und BA ( Bundesagentur für Arbeit ) noch keinerlei Zweifel darüber aufgekommen, wie sich diese Rechnungen eigentlich zusammensetzen, und wer die Kostenverursacher (Anbieter, die die Maßnahmen durchführen) im einzelnen sind; und vor allem: in welchem <strong>Verhältnis sie zu der rechnungsstellenden Kommune stehen</strong>. Man kommt zwangsläufig zu der Frage, ob das Modell einer Holding dazu geeignet wäre, <strong>Mehrfachabrechnungen </strong>durch inadäquate Fördermaßnahmen, in die man die Betroffenen reihenweise schickt, buchhalterisch zu kaschieren. Bei der Beantwortung der Frage wäre man dann beim zweiten Aspekt, der sich mit der <em>Rechtsform </em>einer <em>Holding</em> beschäftigte.</p>
<p><strong>Was ist eine Holding?</strong></p>
<p>Es gibt in der Unternehmensführung die “Rechtsform” der Holding-Gesellschaft. Der Begriff <em>Holding </em>umschreibt in Wirklichkeit keine eigenständige Rechtsform, sondern eine in der Praxis etablierte Organisationsform der Muttergesellschaft von verbundenen Unternehmen. Der <strong>Begriff <em>Holding </em>ist gesetzlich nicht definiert</strong>, wie beispielsweise <strong>GmbH</strong> oder <strong>AG</strong> und sonstige Rechtsformen.</p>
<p>Wenn man sich das Vorgehen der Argen näher anschaut, dann gewinnt man den Eindruck, als hätte man das Geschäftsgebaren einer <em><strong>opreativen Holding</strong> </em>vor sich.</p>
<p>Beispiel: Die <strong>IsA</strong> als anzunehmende Tochtergesellschaft der GfA als Briefkastenfirma, die GfA als Muttergesellschaft. Nur im Unterschied zu einem “richtigen” Unternehmen: Der Sitz befindet sich nicht in Liechtenstein, sondern hier in Ludwigshafen. Aber die <strong>Konstruktion</strong>, die ist oder <strong>könnte in etwa identisch </strong>sein.</p>
<p>Hierbei entfaltet die Muttergesellschaft (Stadt Ludwigshafen) die wesentlichen zum Leistungserstellungsprozess notwendigen Aktivitäten, das heißt sie ist <strong>direkt am Markt tätig</strong>. Die Gründung von Tochtergesellschaften dient der Ergänzung bzw. Unterstützung, Niederlassungen beispielsweise in der Vorderpfalz und deren Gemeinden. Die Tochtergesellschaften sind daher i. d. R. deutlich kleiner als die Muttergesellschaft ( Stadt Ludwigshafen ) und hängen von dieser strategisch, strukturell und personell ab. Die Zentrale ( Stadt Ludwigshafen ) übt sehr starken Einfluss auf die Tochterunternehmen ( z.B. GfA ) aus. Die operative Holding findet man vor allem bei Konzernen, die durch vertikale und horizontale Diversifikation (<strong> ZAB</strong>,<strong>CJD</strong>, <strong>IsA </strong>) aus einem dominierenden Geschäftsfeld heraus gewachsen sind. Bei der horizontalen oder medialen Diversifikation nimmt ein Unternehmen ein Produkt der gleichen Wirtschaftsstufe in sein Sortiment auf. Es besteht in der Regel ein sachlicher Zusammenhang zum bisherigen Produktprogramm. In unserem Beispiel sind es die Langzeitarbeitslosen als soziales (Wirtschafts)Produkt mit diversifizierten Merkmalen wie unterschiedliche Ausbildung einerseits oder Vorbildung und Berufsausbildung andererseits.</p>
<p>Hier in unserem Fall die Monopolstellung des Anspruchs auf Langzeitarbeitslose durch die <em>optionierende Kommune </em>Stadt Ludwigshafen. Die vertikale und horizontale Diversifikation wird in den verschiedenen “Objektträgern”, also Einrichtungen (Tochtergesellschaften wie <strong>GfA</strong> und deren “subordinierte” Institutionen (die Tochtergesellschaften <strong>IsA</strong> etc.) spiegelbildlich im Holding-Modell abgebildet. Ein bekanntes Beispiel für die operative Holding ist die Führung der Aldi-Gruppe.</p>
<p>Im Unterschied dazu unterhält die Aldi-Gruppe keine Briefkastenfirmen mit der Möglichkeit einer für die Finanzinstanz Bund intransparenten Doppelabrechnung, sondern Filialen mit eigener <strong>Steueridentifikation</strong> ( oder sollte ich mich in diesem Punkt getäuscht haben? )</p>
<p>Ich bin mir sicher, daß die <strong>IsA</strong> ( weder Firma noch Behörde, aber eine Holdingtochter? ) weder Internetseite, noch SteuerID ausweist, da sämtliche Abrechnungen für die Rechnungsstellung an den Bund bei der GfA ( i.e. Stadt Ludwigshafen ) zusammenlaufen.</p>
<p>Eine transparente Abrechnung gegenüber dem Finanzträger Bund und eine für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales durchschaubarer, berechenbarer Förder- und Maßnahmenkatalog für die Integration Langzeitarbeitsloser in den ersten Arbeitsmarkt - das ist eine Revision der Argen durch den Bundesrechnungshof wie Bundesagentur für Arbeit allemal wert.</p>
<p>Hier ein Link zu den <a href="http://www.alg2-hartz4.de/gfa_xfiles1.html" target="_blank">X-Akten der GFA mbh </a></p>
<p>Peter Christian Nowak , Petra Karl , Dirk Grund<br />
Redaktion: !Tacheles - Im Namen des Volkes?!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stad Ludwigshafen und der Nährboden für Zeitarbeitsfirmen… oder Wallfahrtsort von modernen Sklavenhändlern?]]></title>
<link>http://ludwigshafen.wordpress.com/?p=15</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 11:18:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>MedienGuerilla</dc:creator>
<guid>http://ludwigshafen.wordpress.com/2008/05/09/stad-ludwigshafen-und-der-nahrboden-fur-zeitarbeitsfirmen%e2%80%a6-oder-wallfahrtsort-von-modernen-sklavenhandlern/</guid>
<description><![CDATA[Die Zeitarbeiterﬁrmen sind ganz einfach zu ﬁnden. In großen Städten, meist in Innenstadtlagen,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://ludwigshafen.wordpress.com/files/2008/05/gfa_mbh_eingang.jpg" alt="Gfa mbh Eingang" width="156" height="108" />Die Zeitarbeiterﬁrmen sind ganz einfach zu ﬁnden. In großen Städten, meist in Innenstadtlagen, haben die großen Branchenvertreter ihre Niederlassungen.Den entscheidenden Impuls zur Etablierung der <span class="hilite">Zeitarbeit</span> gab die Änderung des so genannten "<strong>Leiharbeiter-Überlassungsgesetzes</strong>“ im Jahr 2004. Zuvor war es beispielsweise verboten, dass eine Zeitarbeitsfirma einen Arbeitnehmer drei Monate nach der Kündigung erneut anstellte. Ebenso praxisfern war das Synchronisationsverbot. Dessen Inhalt: Ein Beschäftigter musste bei der Zeitarbeitsfirma länger angestellt sein, als bei dem Unternehmen, an das er ausgeliehen wurde.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Und durch die Reform  ( Idee ) Hartz IV,boomt die Branche zusehens in Rekordhöhen.<br />
Alleine in <span class="hilite">Ludwigshafen</span> machen sich ca 40 Firmen breit die den Arbeitsmarkt ( Sklavenmarkt ) beflügeln!</p>
<p>Wir recherchieren derzeit noch über die genaue Anzahl und werden jede einzeln nennen.</p>
<p>Auch werden wir genauer Recherchieren über die Bildungsträger die genau wie die Zeitarbeitsfirmen förmlich aus dem Boden springen und alle ein großes Stück vom Hartz IV Leckerbissen abhaben wollen.Ein richtiger Konkurrenzkampf entbrennt hier.</p>
<p><strong>Gesucht : Ware Mensch, Anforderungen : Dumm,und am besten Fresse halten!</strong></p>
<p>FAHR-ZEIT Mitte Personalleasing GmbH&#38;Co.KG Berliner Str. 15 67059 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>Hoch Personaldienstleistung GmbH Ludwigstrasse 73 67059 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>HPD GmbH Ludwigstrasse 73 67059 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>INTEREA Personal-Service GmbH Bismarckstr. 112 67059 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>Manpower GmbH Personaldienstleistungen Bahnhofstr. 31 67059 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>Personal Team Unternehmen für Zeitarbei GmbH Bismarckstr. 106 67059 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>SOCCO GROUP GmbH Amtsstrasse 4 67059 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>CiP City Personalbüro GmbH Rottstr. 83 67061 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>DEKRA Arbeit GmbH Berliner Platz 1 67059 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>Roni GmbH Mundenheimer Str. 252 67061 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>A. Möllinger Hohenzollernstr. 59 67063 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>AA&#38;P AgenturfürArbeit u.Personaldienstleistung GmbH Otto-Stabel-Str. 2 67059 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>Acon Personalservice e.K. Ludwigstr. 32 67059 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>Akonz GmbH Lore-Dauer-Str. 7 67071 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>Adecco Personaldienstleistungen GmbH Bismarckstr. 49 67059 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>Aktiv Personalleasing GmbH Hartmannstr. 48 67063 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>Altunkaya GmbH Bgm-Grünzweig-Str 7 67059 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>AÜG-Service Ludwigsplatz 1 67059 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>AÜG-Service GmbH Lutherstr. 1 67059 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>DART Consulting GmbH Hauptstr. 203 67067 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>EBS-Dienstleistung GmbH Maxstr. 72 67059 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>G &#38; H Hoffmann Personalleasing GmbH Industriestr. 109 67063 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>Gesellschaft für Logistik-und Vegetationsdienste mbH ( GLV ) Roonstr. 29-31 67061 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>Gustav Baur Krügerstr. 46 67065 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>Herrmann + Laux Personalleasing GmbH Rheinhorststr. 22 67071 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>Hoch Personal- Dienstleistung GmbH Ludwigstr. 73 67059 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>H.T.P. Gebäudereingungsservice GmbH altraudenstr. 37 67059 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>IHD Industrie-Handwerker-Dienst-Personal-Leasing GmbH Bismarckstr. 68 67059 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>K &#38; S Personalleasing GmbH Amtsstr. 6 67059 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>KITA GmbH Wormser Str. 50 67071 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>Punkt Personal-Leasing GmbH Bismarckstr. 102 67059 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>Randstad Organisation für <span class="hilite">Zeitarbeit</span> GmbH Ludwigstr. 67 67059 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>Regio <span class="hilite">Zeitarbeit</span> GmbH Ludwigstr. 54B 67059 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>Reiner Flörsch Personaldienstleistungen GmbH Wredestr. 53 67059 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>R.I.C.K. GmbH Amtsstr. 14 67059 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>R.I.C.K.GmbH Arbeitnehmerüberlassung Rheinhorststr. 9A 67071 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>ROMON Service GmbH Edigheimer Str. 102 67069 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>Runtime Socco GmbH Amtsstr. 4 67059 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>SH Hoffmann Personalleasing GmbH Industriestr. 109 67063 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>Springer &#38; Klahr <span class="hilite">Zeitarbeit</span> GmbH Karl-Krämer-Str. 2 67061 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>TAST Ltd. &#38; Co. KG Halbergstr. 21 67061 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>Tempora <span class="hilite">Zeitarbeit</span> GmbH Maxstr. 72 67059 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>Trabajo Personalleasing GmbH Hohenzollernstr. 105 67063 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>TRABAJO PERSONALLEASING GmbH Sternstr. 31 67063 <span class="hilite">Ludwigshafen</span></p>
<p>Trenkwalder Personaldienste GmbH</p>
<p>Medial aufbereitet :</p>
<p><a href="http://www.associatedcontent.com/slideshow/4175/ludwigshafen_der_naehrboden_fuer_zeitarbeit.html" target="_blank">http://www.associatedcontent.com/slideshow/4175/ludwigshafen_der_naehrboden_fuer_zeitarbeit.html</a></p>
<p><a href="http://www.alg2-hartz4.de/gfa_xfiles1.html" target="_blank">http://www.alg2-hartz4.de/gfa_xfiles1.html</a></p>
<p><strong>Wir Erinnern :</strong></p>
<p><strong>Trenkwalder</strong> Personaldienste eröffnete eine Geschäftsstelle in der <strong>Agentur für Arbeit <span class="hilite">Ludwigshafen</span></strong>. Damit bezieht Trenkwalder als<strong> erste Zeitarbeitsfirma</strong> überhaupt über eine Zweigstelle in einer Arbeitsagentur. Die Büroeröffnung ist eine direkte Folge der Kooperationsvereinbarung, die die Bundesagentur für Arbeit ( BA ) am 25. April in Nürnberg mit Vertretern von 15 der größten deutschen Zeitarbeitsunternehmen unterschrieb. Durch die engere Zusammenarbeit sollen die Potenziale der <span class="hilite">Zeitarbeit</span> als eine der Branchen, in denen momentan die meisten Arbeitsplätze entstehen, genutzt werden.</p>
<p>Trenkwalder Verwaltungsrat Goran Lalos betonte die Bedeutung des Tages: "Die Kooperationsvereinbarung von BA und den Zeitarbeitsfirmen markiert einen <strong>Meilenstein</strong> in der Arbeitsmarktpolitik und im Verhältnis beider Partner. Die teils kritische Betrachtungsweise der Branche gehört damit endgültig der Vergangenheit an und der Arbeitsuchende wird in den Mittelpunkt gerückt.</p>
<p><a title="http://www.trenkwalder.com/de/Top_News.html?id=200" href="http://www.trenkwalder.com/de/Top_News.html?id=200" target="_blank">http://www.trenkwalder.com/de/</a></p>
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<title><![CDATA[“Verfassung hin oder her” - Klopapierverfassung?]]></title>
<link>http://ludwigshafen.wordpress.com/?p=12</link>
<pubDate>Tue, 06 May 2008 17:29:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>MedienGuerilla</dc:creator>
<guid>http://ludwigshafen.wordpress.com/2008/05/06/%e2%80%9cverfassung-hin-oder-her%e2%80%9d-klopapierverfassung/</guid>
<description><![CDATA[Aus gegeben Anlass nehmen wir heute Stellung in Bezug zur Feststellung des Bundesverfassungsgerichte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ludwigshafen.files.wordpress.com/2008/05/gfa.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-14" src="http://ludwigshafen.wordpress.com/files/2008/05/gfa.jpg?w=128" alt="Gfa Ludwigshafen mbh" width="128" height="108" /></a>Aus gegeben Anlass nehmen wir heute Stellung in Bezug zur Feststellung des <a href="http://bsozd.com/?p=98" target="_blank">Bundesverfassungsgerichtes</a> zur Auflösung der “<strong>Argen</strong>” ( Arbeitsgemeinschaften ) ,und der Arroganz eines Beigeordneten der Stadt Frankenthal , Günter Lätsch.Mutieren die Kommunen ,hier insbesondere die Stadt <strong>Ludwigshafen</strong>,<strong>Speyer</strong> und <strong>Frankenthal</strong> zu <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2007/12/stasi-20.html" target="_blank">Diktatorischen</a> Selbst verwaltenden Kommunen Landschaft ? Vor einigen Wochen erreichte uns eine Pressemeldung , die selbst Geimpfte Sozialaktivisten und Redakteure wie mich zum zweimaligen Lesen aufforderte und mich wieder mal Wütend werden ließen.Darin hieß es :</p>
<p><!--more--></p>
<p>Für den Erhalt der Kooperation bei der Gesellschaft für Arbeitsmarktintegration ( <strong>GfA</strong> ) will Günter Lätsch, Beigeordneter der Stadt Frankenthal, kämpfen….</p>
<blockquote><p><span style="color:#008000;font-size:large;">-<strong>Verfassungsgerichtsurteil hin oder her</strong>-</span></p></blockquote>
<p>Wir fragen uns berechtigterweise ,erstens ob Herr Lätsch weiß was eine <a href="http://www.iposs.de/38/mit-der-verfassung-spielt-man-nicht/" target="_blank">Verfassung</a> ist ? Zweitens , ob<br />
Herr Lätsch nicht gewillt ist oberste Instanzen der Bundesrepublik Deutschlands anzuerkennen ?</p>
<p>Solch eine Arroganz , ist mir trotz meiner Leidvollen Erfahrungen mit der Gesellschaft für Arbeitsmarkt Integration , bis vor einigen Wochen noch nicht untergekommen!Leider hatte ich noch nicht das vergnügen Herrn Lätsch persönlich kennen lernen zu dürfen.Ich bin gewiss der Tatsache das wir das noch Nachholen werden!Manchmal muss ich mich selbst  Fragen , ob ich gerade Träume ?Oder ist das etwa die harte <a href="http://openpr.de/news/107578/Die-Wahrheit-ueber-Hartz-IV.html" target="_blank">Realität</a> ? Leider ja,den so wie es scheint ,haben die Zuständigen dieser Arge , noch keine Erkenntnisse erlangt aus Ihren <a href="http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/0344e198941023c01.php" target="_blank">Fehlern</a>.Ansonsten kann ich mir dieses Suboptimale Kommentar eines Herrn Lätsch nicht erklären!</p>
<p>Es hat wohl noch nicht gereicht das aufgrund dieser Reibereien um die Zuständigkeit zwischen BA und Kommunen ein Mensch in Speyer elendig Verhungert ist ,weil er fälschlicherweise als Arbeitsfähig deklariert wurde! Er war unter 25 Jahre alt und war nicht nur Lernbehindert ,sondern auch Höchstgradig Depressiv !Das Personal allerdings bei den , wie hier in Ludwigshafen der <strong>GFA</strong> ( Gesellschaft für Arbeistmarktintegration ) ist nicht Qualifiziert genug um diesen <a href="http://www.jungewelt.de/2008/01-21/044.php" target="_blank">Verantwortungsvollen Bereich</a> ,<br />
Entscheidungen zu treffen abzudecken.Desweiteren gebe es auch unterschiedlichste Bezahlungen zwischen denen von BA und dem Kommunalen Personal.</p>
<p>Nach Feststellungen des zuständigen Ombudsrats der inzwischen seine Arbeit niedergelegt hat krankt die <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2007/12/09/wolfgang-neskovi-erklaert-der-spd-die-verfassung/" target="_blank">Organisationsform</a> an dem “ständigen, oft zeitaufwendigen Abstimmungsbedarf” zwischen den Beteiligten. Dabei konkurrieren Kommunen und <strong>BA</strong> um das Ausmaß ihrer Zuständigkeiten. Die Zusammenarbeit vor Ort leidet immens darunter, dass die Argen kein eigenes <a href="http://hahn.blogkade.de/archives/1023-Du-bist-Deutschland-Ich-bezahle-mit-Euro.html" target="_blank">Personal</a> haben.Hier in Ludwigshafen hat man gehört das hier Menschen diese Aufgabe der “<strong>Betreuung</strong>” übernehmen die teilweise aus Beschäftigten der Kreisverwaltung und Telekom bestehen.</p>
<p>Es hat wohl auch noch nicht gereicht , das diese <a href="http://hartz-iv-blog.de/2007/12/20/jobcenter-verfassungswidrig/" target="_blank">Arge</a> in Ludwigshafen sogar schon gerügt wurde vom<br />
Sozialgericht , wegen immer wieder kehrender Klagen , bei denen es aber schon Entscheidungen / Beschlüsse  gegeben hat!Wer bitte soll den noch glauben das dies kein System hätte ? Das System heißt den<a href="http://www.schutzkreis.de/?p=26857" target="_blank"> Reibach</a> machen mit Gelder der <a href="http://www.radio-utopie.de/archiv/archiv.php?themenID=766&#38;JAHR_AKTUELL=2007&#38;MON_AKTUELL=7" target="_blank">Bundesagentur</a> und der Möglichkeit durch <a href="http://gfa.dj-teac.de/2008/04/26/mal-eine-kurze-stellungnahme/" target="_blank">übermäßige Vermittlung</a> von Betroffenen jeglichen Alters seitens der <strong>GFA mbh</strong> in Fragwürdige Praktika zu stecken um erstens die Statistik zu schönen und wie im speziellen Fall ( wir berichteten schon ) die Gelder dafür einzuheimsen um somit die Zahlungen der <span style="color:#339966;"><strong>KDU</strong></span> so gering wie möglich zu halten.</p>
<p><span style="color:#339966;"><strong>Lätsch</strong></span> hat zum Jahreswechsel den Vorsitz der <span style="color:#339966;"><strong>Gesellschafterversammlung der GfA</strong></span> übernommen. Die<br />
Bundesagentur wird von ihrem Leiter <span style="color:#339966;"><strong>Armin Schätter</strong></span> vertreten. Geschäftsführerin <strong><span style="color:#339966;">Frau Herzog</span></strong> zog eine Bilanz aus drei Jahren Tätigkeit. Die Zahl der Bedarfsgemeinschaften liegt bei derzeit<span style="color:#339966;"> </span><span style="color:#339966;"><strong>13 543</strong></span>. Fast die Hälfte dieser Bedarfsgemeinschaften, die <a href="http://www.mark.linkeblogs.de/2008/02/09/kochen-mit-sarrazin-ein-selbstversuch-tag-1-einkauf-und-fruhstuck/" target="_blank">Arbeitslosengeld II</a> beziehen, besteht aus einer Person.</p>
<p>“Familienverbände” schlagen ebenfalls stark zu Buche, <span style="color:#339966;"><strong>seufzte</strong> <strong>Herzog</strong></span> - unter anderem mit den Kosten für große Wohnungen und Heizung.Seit einem halben Jahr wird jeder “erwerbsfähige Hilfebedürftige” <span style="color:#339966;"><strong>einer Stufe</strong></span> zugeordnet. Fast die Hälfte von ihnen gehört zum “verfestigten Bestand”, die entweder als “<span style="color:#339966;"><strong>arbeitsmarktfern</strong></span>” eingestuft werden oder einen “Stabilisierungsbedarf” haben, über ein Drittel ist 50 Jahre alt und älter. Die “Integrierten” ( 13 Prozent ) bekommen nur <a href="http://blog.mobbing-gegner.de/index.php?/archives/407-Mobbing-%21-UEberhaupt-vor-der-deutschen-Arbeitsgerichtsbarkeit-beweisbar.html#c470" target="_blank">Arbeitslosengeld II</a>, weil ihnen ihr<br />
Erwerbseinkommen zum Leben nicht reicht. Als “arbeitsmarktnah” und “mit Förderbedarf” sind zwei, beziehungsweise 24 Prozent eingestuft.Den meisten Verwaltungsaufwand verursache die hohe Zahl der<br />
kurzzeitigen Ab- und Zugänge an Leistungsbeziehern, erklärte Lätsch. Wenn jemand nach einer kurzen Arbeitstätigkeit wieder zur <strong>GfA</strong> zurückkehre, müsse alles neu berechnet werden.</p>
<p>Ich glaube mehr muss man dazu nicht schreiben um zu erkennen wie <a href="http://info24news.myblog.de/info24news/art/29003048/Fur_ein_sozial_gerechteres_Deutschland_Die_Not_der_Menschen_im_Land_wachst#comm" target="_blank">ineffektiv</a> diese Arge arbeitet!Das sieht man auch gerade an der Formulierung “Stufenmodel” und “arbeitsmarktfern”.Nicht umsonst haben wir dieser <strong>GFA mbh</strong> den preis zum <span style="color:#339966;"><strong>Suboptimalisten</strong></span> verliehen!Und ich denke , sie verdient in zu Recht!</p>
<p>Abschließend bleibt zu sagen , das zu mindest für mich diese <span style="color:#339966;"><strong>GFA mbh</strong></span> als Synonym für <strong>Ausbeutung</strong> und <strong>Menschliches Leid</strong> stehen könnte!Und das bestätigen mir nicht nur meine eigenen Erfahrungen ,<br />
sondern eine Vielzahl von Hilfesuchenden die sich an uns wenden. Und somit lautet unser Fazit das heute etwas kürzer Ausfällt :</p>
<p><span style="color:#339966;"><strong>Die Kommunen, die jetzt noch feiern, könnten am Ende die Verlierer sein.</strong></span></p>
<p>und ein weiterer Rat den man doch bitte beherzigen sollte :</p>
<p><span style="color:#339966;"><strong>“Beim gesellschaftlichen Aufstieg empfiehlt es sich, freundlich zu den Überholten zu sein. Man begegnet ihnen beim Abstieg wieder.”</strong></span></p>
<p><span style="color:#339966;"><strong>Wir sollten zur nächsten Wahl nicht vergessen: Was unsere “<span style="color:#0000ff;">Volksvertreter</span>” alles gegen uns und unsere Mitmenschen zur Anwendung gebracht haben. Und wir… haben schon jetzt darüber zu reden. Wegsehen ist nicht mehr: denn es ist unser Aller Demokratie und Sozialstaat, der da demontiert werden soll. <span style="color:#0000ff;">Gefahr im Verzug…</span></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://ludwigshafen.wordpress.com/files/2008/05/gfa_mbh_eingang.jpg"><img class="size-medium wp-image-13 aligncenter" style="border:2px solid black;" src="http://ludwigshafen.wordpress.com/files/2008/05/gfa_mbh_eingang.jpg?w=300" alt="Gfa Ludwigshafen Vorderpfalz mbh - Ausbeuter !" width="300" height="225" /></a></p>
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