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	<title>neubeginn &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/neubeginn/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "neubeginn"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 23:43:09 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Neubeginn Stufe 2]]></title>
<link>http://thobi63.wordpress.com/?p=229</link>
<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 15:17:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>thobi63</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist so weit. Nach gut zweieinhalb Jahren &#8220;fürmichsein&#8221;, hab ich nun mein inneres Stu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist so weit. Nach gut zweieinhalb Jahren "fürmichsein", hab ich nun mein inneres Studium abgeschlossen.<br />
Jetzt ist es an der Zeit daraus neue Realitäten zu erschaffen.</p>
<p>Wie heißt es so schön... Mein Haus, meine Frau, mein Auto, meine Firma ;)<br />
Auf geht`s.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alles wird anders]]></title>
<link>http://bulimievorbei.wordpress.com/?p=59</link>
<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 14:30:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>cfandemils</dc:creator>
<guid>http://bulimievorbei.wordpress.com/?p=59</guid>
<description><![CDATA[Wenn man mit einer Scheuklappe durchs Leben geht, sieht man seitlich kaum etwas. Woher weiß ich das]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man mit einer Scheuklappe durchs Leben geht, sieht man seitlich kaum etwas. Woher weiß ich das? Weil ich diese Haltung einnahm, was meine Arbeitschancen betrifft. Ich sah keine Möglichkeiten. Ich sah nur eine Frau, 45 Jahre alt, die seit 18 Jahren keiner bezahlten Arbeit nachging und keine Berufserfahrung hatte, außer dem sechswöchigen Praktikum für das Psychologiediplom. Ich dachte: „Ich würde gerne arbeiten, aber ich bin zu alt dafür.“ Natürlich, da ich den Film <em>American Beauty</em> gesehen habe, zog ich auch einer Fast-Food-Kette in Betracht. Doch das wäre eine Notlösung, denn ich halte den Geruch nur schwer aus. (Doch bin ich ein Mensch, also kann ich mich wenn sein muss an fast alles gewöhnen!)</p>
<p>Die Wende kam als ich beschloss, einen Job zu suchen. Da war es an der Zeit, meine Ressourcen statt den Defiziten anzuschauen. Ich sprach mit Freundinnen darüber. Durch diesen Prozess, entdeckte ich viele Möglichkeiten und bekomme vielleicht demnächst einen Job zugesagt. Bis Ende dieser Woche weiß ich mehr. Meine Scheuklappe war: „Du bist zu alt. Du hast keine Erfahrung.” Als ich mir einredete, dass ich einen Job brauche und finden werde, konnte ich die Scheuklappe abnehmen. Plötzlich zeigte mir meine periphere Sicht viele Aussichten, die sich noch ausweiten.</p>
<p>Gestern Nachmittag nahm ich meinen Lebenslauf aus der Schublade und schrieb einen Bewerbungsbrief. Der Brief brachte einige positive Eigenschaften ans Licht und am Abend dachte ich mir: „Hey, du bist gar nicht so schlecht dran! Nur weil du keine bezahlte Arbeit all die Jahre hattest, heißt das nicht, dass du untätig warst.“ Um ehrlich zu sein, ich hatte keine Zeit für einen Job! Jetzt auch nicht, aber die Priorität im Moment ist: Auf den eigenen Füßen zu stehen.</p>
<p>Eine Lieblingsbeschäftigung von mir ist: auf eine Tangente abzubiegen. Also, los geht’s! In letzter Zeit hatte ich zunehmend das Gefühl, dass ich den Bezug zum normalen Leben verliere. Meine Probleme und der Normalzustand sind für einen Großteil der Weltbewohner pure Luxus! Das ist eine traurige Wahrheit. Diese Wahrnehmung, den Bezug zu verlieren, irritierte mich so lange, dass sie sich in einen unangenehmen Druck verwandelte, den ich nicht gut aushalte. Es war nie mein Ziel, materiell überversorgt zu leben, aber so ist es geworden – fast ohne bewusstes Erkennen.</p>
<p>Andererseits bestand ein unbewusstes Bedürfnis nach Sicherheit, weil ich als Kind so bitter gelitten hatte. Aber der gesunde Anteil in mir wollte nie mehr als seinen fairen Anteil im Leben bekommen. Diese widersprüchlichen Mächte kämpften in mir, und die Lebensbedingungen trugen das ihre dazu bei. Mit den Jahren wurde mir zunehmend bewusst, wie tief das alte Leid und die Ängste in mir verwurzelt sind. Zum Glück schließt sich langsam der Kreis und ich nähere mich wieder dem reinen, gesunden Ich, das einst existierte, bevor das ganze Drama losging. „Rein“ meine ich im Sinne von der unverdorbenen Celia – nicht perfekt sondern das wirkliche Ich! So wird mir klar, dass materielle Bequemlichkeit ein zu hoher Preis dafür ist, auf mein Selbst zu verzichten.</p>
<p>Es gibt bestimmt einige Unbequemlichkeiten mit einer geregelten Arbeit – zum Beispiel merke ich, dass meine Freizeit von mehr abhängen wird als nur, ob mein Mann auf die Kinder schauen kann. Wie schon gesagt, ich weiß nicht, ob ich den Job bekomme. Das überlasse ich dem Universum. Ich werde mich meinem Schicksal beugen, egal wohin es mich führt – so wie bisher, nur jetzt mit etwas mehr Bewusstheit, Mut und Bereitschaft als je zuvor.</p>
<p>Wie immer, teile ich das nicht nur mit, um es mir von der Seele zu reden. Es gibt schon einen anderen Grund. Falls sich jemand in einer ähnlichen Lage befindet, hoffe ich, mit dieser Erzählung ihn zu ermutigen, seine Vorteile statt Defizite unter die Lupe zu nehmen. Es gibt immer etwas, was wir gut können, eine lang vergessene Fähigkeit, die wir wiederbeleben können und zu unserem Vorteil einsetzen können. Gib nicht auf!!!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Achte auf deine Wünsche! Sie könnten in Erfüllung gehen!]]></title>
<link>http://bulimievorbei.wordpress.com/?p=57</link>
<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 13:28:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>cfandemils</dc:creator>
<guid>http://bulimievorbei.wordpress.com/?p=57</guid>
<description><![CDATA[Das sagte mir meine Freundin Carolyn vor 25 Jahren. Ich habe den Satz nie vergessen. In letzter Zeit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das sagte mir meine Freundin Carolyn vor 25 Jahren. Ich habe den Satz nie vergessen. In letzter Zeit wird mir klar, dass ich finanziell unabhängig sein möchte. In anderen Worten, entweder gewinne ich beim Lotto oder ich finde einen Job. Die meisten glauben, es ist realistischer auf einen Job zu hoffen, aber da ich seit 18 Jahren nur unbezahlte Arbeit (Studentin &#38; Mutter) leiste, fühle ich mich der Arbeitswelt entfremdet. Eine Zeitlang war ein Lottogewinn gleich wahrscheinlich wie einen Job zu finden – in meiner Vorstellung.</p>
<p>Es ist oft so, wenn wir etwas lange Zeit nicht tun, verlieren wir das Vertrauen in unseren Fähigkeiten. Seit Monaten denke ich an einen Job, aber mir fiel nichts ein, was ich tun könnte. Klar doch, ich habe Psychologie studiert, aber ich habe keine Erfahrung außer einem 6-wöchigen Praktikum vor einigen Jahren. Also kam ich mir alt und nutzlos vor. Dann passierte etwas Merkwürdiges. Ich begann nachzudenken, was ich tun könnte. Plötzlich ergaben sich einige Möglichkeiten und ich bin auf viele Dinge draufgekommen. Jetzt muss ich mich erkundigen. Zum Beispiel könnte ich einen Kurs machen „Englisch als Fremdsprache unterrichten“ und unterrichten. Das wäre ziemlich einfach. Es gibt andere Möglichkeiten und Ideen, aber ich erspare euch die Details.</p>
<p>Vor zwei Tagen trank ich Kaffee mit einer Freundin und erwähnte, dass ich eine Arbeit finden muss. Am nächsten Tag rief sie mich an. Ich sollte sofort kommen, sie will mir jemanden vorstellen. (Sie wohnt nur ein paar Häuser von mir entfernt.) Ich ging hin und traf eine Frau, die eine Betreuerin sucht für ihr Team. So ein Zufall!!!??? (Ich glaube nicht an Zufälle.)</p>
<p>Es war mir gar nicht recht, dass mein Wunsch so bald in Erfüllung geht! Aber je mehr sie mir erzählte und je mehr ich darüber nachdenke, umso attraktiver wird die Möglichkeit. Und es ist kein Job bei einem Fast-Food Restaurant, sondern hat wirklich etwas mit meinem erlernten Beruf zu tun! Also war die Lernerei doch nicht umsonst! Ehrlich gesagt, das habe ich nie gedacht. Ich habe viel gelernt und wende es öfters im Alltag an. Samstag schaue ich mir das an, und Montag beraten wir weiter. Es hat mich wirklich sehr überrascht, aber ich sagte doch, dass ich einen Job will!</p>
<p>Es sind zwei Botschaften hier. Die erste ist ziemlich klar: Du sollst wissen was du willst, wenn du dir etwas wünschest. Die zweite Botschaft ist: Gebe die Hoffnung nie auf! Glaub an dich selbst! Lange Zeit war ich beinahe depressiv, weil ich mir so nutzlos und fern von der Realität vorkam. Die Gedankengänge und Gespräche mit Freundinnen in der vergangenen Woche halfen mir zu erkennen, dass ich sehr wohl etwas tun kann. Wieder einmal lassen mich meine lieben Freundinnen nicht im Stich! Ich fing an, an mich zu glauben, und schickte diese Energie ins Universum. Was geschah? Ich bekam ein Jobangebot!</p>
<p>Ich will mich nicht voreilig freuen. Sie oder ich könnte draufkommen, dass der Job doch nicht zu mir passt. Das ist nicht wichtig. Das Wesentliche ist: Wenn ich an mich glaube und etwas unternehme – vorerst mal im Kopf – dann kann etwas passieren. Jetzt vertraue ich darauf, dass ich einen passenden Job finden werde. Er muss nicht der Job des Jahrhunderts sein. Ich muss nicht 5 oder 10 Jahre dort bleiben können. Ich werde es einfach probieren und weiter sehen. </p>
<p>Natürlich, falls ich in der Zwischenzeit doch beim Lotto gewinne, würde mich das nicht stören. Doch werde ich mich nicht darauf verlassen. Stattdessen vertraue ich auf meine wiedererwachenden Fähigkeiten und mein Wissen. Ich erinnere mich daran, dass ich nicht perfekt sein muss, dass ich mich einarbeiten muss. Jetzt mache ich mich mental fit für die Arbeitswelt. Ich vertraue, dass alles so kommt wie es kommen soll.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schwerer Abschied]]></title>
<link>http://bulimievorbei.wordpress.com/?p=46</link>
<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 12:31:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>cfandemils</dc:creator>
<guid>http://bulimievorbei.wordpress.com/?p=46</guid>
<description><![CDATA[Seit ein paar Wochen bin ich sehr traurig. Ich hoffte noch immer auf ein Wunder, aber diese Hoffnung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ein paar Wochen bin ich sehr traurig. Ich hoffte noch immer auf ein <a href="http://bulimievorbei.wordpress.com/2008/05/27/erwarte-ein-wunder/">Wunder</a>, aber diese Hoffnung ging nicht in Erfüllung. Der Sohn meines Bekannten liegt im Sterben, obwohl er sich so fest an das Leben klammerte. Oft habe ich in der Nacht geweint, gebetet und gehofft. Warum bin ich so betroffen? Ich habe seinen Sohn erst ein Mal gesehen. Vielleicht weil mein Sohn gleich alt ist und ihm sogar ein bisschen ähnlich sieht, vielleicht überhaupt weil ich Kinder habe, vielleicht weil ich den Bekannten sehr schätze und dadurch mitleide, vielleicht weil er mir immer wieder von seinem Sohn erzählte und ich dadurch das Gefühl habe, ihn zu kennen – wie wunderbar, talentiert und gescheit er ist. Vielleicht ist es einfach deshalb, weil ich dazu neige, die Schicksäle der anderen anzunehmen und mit zu trauern. Eigentlich ist es egal warum. Am Schluss bleibt die Feststellung: Das Schlimmste was einem passieren kann, ist das eigene Kind zu verlieren. Kurz nachdem ich Mutter wurde, ist mir das ganz klar geworden.</p>
<p>Vor ein paar Tagen unterhielten wir uns über seinen Sohn. Auf dem Heimweg sehnte ich schweren Herzens das Wunder herbei. Doch dann fielen mir die vielen Begegnungen ein, von denen er mir erzählt hatte. In den letzten Monaten erlebten sie immer wieder kleine Wunder –  Geschenke in Form von Hilfe, Zeit und Unterstützung. Ich hatte selbst gemerkt, dass ich geduldiger wurde. Ich schätze meine Kinder mehr als sonst. Ich liebe sie immer, aber oft ist es fast selbstverständlich, dass sie da sind. Diese Erfahrung erinnerte mich – und vielen anderen – daran, dass es keine Garantie im Leben gibt. Alles kann sich von einem Augenblick zum nächsten dramatisch ändern.</p>
<p>Ich bezweifele, dass man die Eltern trösten kann, die ein Kind verlieren. Dieser Verlust gehört einfach nicht zum Plan. Wir rechnen damit, dass unsere Eltern eines Tages gehen, aber doch nicht unsere Kinder. Doch sind Erwartungen nicht realistisch. Es ist jederzeit möglich irgendjemanden zu verlieren. Solche Krisen rütteln uns wach und ermahnen uns, unsere Liebsten zu schätzen. Heute.</p>
<p>Während des Gesprächs sagte er, dass sein Sohn viel erlebt und gelernt hatte – vielleicht mehr als manche, die wesentlich älter geworden sind. Ich meinte, vielleicht ist er eine weitgereiste Seele, die mit diesem Leben fertig ist. Ich glaube nicht, dass er sterben muss um die anderen zu belehren, wie kostbar das Leben ist. Ich glaube, er hatte sein eigenes Leben und Schicksal, aber wie ein Stein, der in den Teich des Lebens fällt, breiteten sich Wellen von ihm aus, die uns mit einer aufgefrischten Bewusstheit durchfluten.</p>
<p>Zum Glück hatten sie noch einige Monate nach der Erstdiagnose, die ihnen erlaubten, sich auf ihre Trennung vorzubereiten. Sie konnten die verbleibende Zeit nützen für einige Ausflüge. Sie konnten einander noch viel erzählen. Und sie konnten sich liebevoll verabschieden. Sie konnten dieses Kapitel bestmöglich beenden. Bald beginnt ein neuer Lebensabschnitt für seine Eltern. Es ist nicht das, was sie sich vorstellten, sondern das, was das Leben ihnen austeilte. Ich wünsche ihnen, dass sie weiterhin an das Leben glauben, dass sie ihren Weg weiter gehen mit dem Wissen, dass ihr Sohn immer bei ihnen im Herzen verweilen wird.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[11 | Menschenwürde]]></title>
<link>http://syncommmanagement.wordpress.com/?p=71</link>
<pubDate>Sun, 25 May 2008 17:29:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://syncommmanagement.wordpress.com/?p=71</guid>
<description><![CDATA[




Angespannte Finanzlage kein Grund Unterhaltszahlungen auszulassen
Nachricht zum Thema Unterhalt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div align="justify">
<table border="0" width="480" align="center">
<tbody>
<tr>
<td>
<h2><a rel="bookmark" href="http://www.sozialleistungen.info/news/21.11.2007-unterhalt-angespannte-finanzlage-kein-grund-unterhaltszahlungen-auszulassen/" target="_blank">Angespannte Finanzlage kein Grund Unterhaltszahlungen auszulassen</a></h2>
<div class="meta">Nachricht zum Thema <a title="Alle Beiträge in Unterhaltsrecht ansehen" rel="category tag" href="http://www.sozialleistungen.info/news/category/unterhaltsrecht/">Unterhaltsrecht</a> 21.11.2007 um 08:28 Uhr, Autor: cme</div>
<p></p>
<p class="text">Auch eine prekäre Finanzlage ist kein Grund dafür, dem eigenen Kind keinen Unterhalt zu zahlen beziehungsweise die Zahlungen einzustellen. Vielmehr müssen Unterhaltspflichtige alle Möglichkeiten ausschöpfen, um ihrer Unterhaltspflicht gerecht nachkommen zu können.</p>
<p>Das entschieden nun die Richter des Münchner Amtsgerichts laut einem Bericht der Onlineausgabe des “Focus”.</p>
<p>Im konkreten Fall hat das Amtsgericht den Vater einer dreijährigen Tochter, welche bei der Mutter aufwächst, dazu verurteilt (AZ: 554 F 10908/06), seinen <a href="http://www.sozialleistungen.info/con/unterhalt/" target="_blank">Unterhaltsverpflichtungen</a> nachzukommen und das, obgleich der Vater selbst lediglich über ein Einkommen in Höhe von 977 Euro netto verfügt.</p>
<p>Das Gericht begründete sein Urteil damit, dass der Vater hätte sicherstellen müssen, dass er seine Unterhaltspflicht erfüllen kann. Dies hätte er, laut Auffassung des Gerichts, beispielsweise durch einen zusätzlichen 400 Euro Job erreichen können.</p>
<p>Der Vater dagegen war der Auffassung, dass er gar nicht dazu in der Lage sei, die Unterhaltszahlungen zu leisten, da ihm nach der Düsseldorfer Tabelle ein monatlicher Selbstbehalt von 890 Euro zustünde. Diese Auffassung teilte das Gericht allerdings nicht.</p>
<p>Es sei zwar richtig, dass der Vater als Unterhaltsschuldner, beziehungsweise der Unterhaltspflichtige, das behalten dürfe, was er als Eigenbedarf benötigt. Allerdings müssten die Maßstäbe im Falle eines Unterhaltsstreits anders angelegt werden. Demnach sei es dem Gericht nach auch legitim, ein fiktives Einkommen des Vaters anzusetzen, welches er ohne größeren Aufwand erzielen könnte. Beispielsweise durch die Annahme eines 400 Euro Jobs.</p>
<p>Der Vater hätte nach der Auffassung des Gerichts alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel heranziehen und seine ganze Arbeitskraft aufwenden müssen, um sicherzustellen, dass er seiner Unterhaltspflicht nachkommen kann.</p>
<p>Das er dies versäumt habe, sei dabei irrelevant und daher müsse er sich so behandeln lassen, als habe er die ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten voll ausgenutzt. Als Folge stockte das Gericht das tatsächliche Gehalt des Vaters um den fiktiven Betrag von 400 Euro auf. Im Endresultat bedeutet dies, dass der Mann den nach der Düsseldorfer Tabelle geschuldeten Satz von monatlich 199 Euro leisten muss.</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Fazit:</strong></p>
<div style="border:1px solid gray;background-color:#EEEEEE;text-align:justify;padding:10px;">
<table border="0" align="center">
<tbody>
<tr>
<td>Daran erkennen wir ein krankes System. Menschenverachtend und sarkastisch. Zitat: <em>Im Sport gibt es keine Moral, im Geschäft kein Gewissen.</em><br />
<strong>Wir stehen mit einem lichtvollen JA zu einem kraftvollen Neubeginn.</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Trümmerfelder]]></title>
<link>http://seichteswasser.wordpress.com/?p=103</link>
<pubDate>Thu, 22 May 2008 21:33:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>seichteswasser</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist dasselbe Bett, dieselbe Tür, der gleiche Bus auf derselben Linie. Der Himmel gibt sich ahnun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;color:white;">Es ist dasselbe Bett, dieselbe Tür, der gleiche Bus auf derselben Linie. Der Himmel gibt sich ahnungslos und oberflächlich unverändert. Es hat sich plötzlich eine trügerische Stille entwickelt. Doch alles ist jetzt anders, alles ist schon wieder verändert. Ich sitze etwas hilflos dazwischen und taste die Gegend nach neuen Wegen ab. Komme mir vor wie ein Blinder, der unbedingt seine Sinne schärfen muß, um Richtungen oder Horizonte erkennen zu können. Das Gewitter ist vorbei, die Erde hat sich geschlossen. Die Waffen scheinen jetzt zu schweigen. Was ich zur Lösung oder Besänftigung beitragen konnte, es ist getan. Es gilt nun abzuwarten und zu hoffen, es gibt einen guten Ausgang. Das Spiel ist gemacht. Jeglicher Aktionismus muß nun zurücktreten. Ich stehe morgens auf und muß… nein, ich muß nun nicht mehr. Kein Anspruch wird mehr an mich herangetragen, keine Verpflichtung. Das Mobiltelefon hat seine Stimme verloren, eisern und desinteressiert schweigend. Abwarten. Ich hasse es, zum Warten verdammt zu sein. Und doch beginne ich zwischen den Fragmenten dieses Chaos meine neue Saat zu setzen. Ein Korn Hoffnung, ein wenig Zuversicht, garniert mit etwas Optimismus. „Verdammt“, fluche ich zwischen den Dingen, „ich werde mich doch nicht unterkriegen lassen!“. Ob ich mir da in die Tasche lüge? Ich weiß es nicht. Ich werde es sicher erfahren. Aber ich irgendwie bin ich auch neugierig, was mich auf den neuen Straßen erwartet.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frühjahrsputz zur Halbzeit]]></title>
<link>http://bulimievorbei.wordpress.com/?p=33</link>
<pubDate>Tue, 20 May 2008 08:49:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>cfandemils</dc:creator>
<guid>http://bulimievorbei.wordpress.com/?p=33</guid>
<description><![CDATA[Ich dachte, da ich auf dem halben Weg bin, hatte ich schon einen Durchblick. Heute kommt es mir so v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich dachte, da ich auf dem halben Weg bin, hatte ich schon einen Durchblick. Heute kommt es mir so vor, als hätte ich vielleicht einen Bruchteil durchschaut und nichts ist fix. Noch haben wir Frühling. Noch kann ich ausmisten – alte Sachen loslassen und Platz schaffen für was Neues, aufräumen und etwas Ordnung wieder(?) einbringen. Mein ältestes Stück Gerümpel, das am meisten Platz einnimmt ist: Angst. Die Angst ist die Hauptkonstante meines Lebens, die mich stets begleitete, mich nie im Stich ließ, und mich dazu brachte, vorsichtige Entscheidungen zu treffen, die ich später bereute. Ich muss nicht jetzt alles kapieren, um meine Angst loszulassen. Da ich das Endergebnis nicht gleich wissen muss, kann ich jederzeit beginnen.</p>
<p>Eine Lieblingsbeschäftigung von mir ist es, einfach irgendwo anzufangen, und mich leiten zu lassen. Zum Beispiel beginne ich mit dem Papierkram auf dem Schreibtisch. Nach einigen Stunden, befinde ich mich ganz wo anders im Haus, und hinterlasse ausnahmsweise eine Spur der Ordnung! Vor einiger Zeit herrschte zwischen meinem Mann und mir wieder einmal die Sprachlosigkeit. Wochenlang suchte ich nach einem Eisbrecher – vergeblich. Dann ergab sich eine Situation, die ein Gespräch notwendig machte. Daraus wurde ein intensives, vierstündiges Gespräch – eine Art herumwerken und ausmisten in der Beziehung.</p>
<p>Ich neige dazu, die Hausarbeit zu sammeln, und dann einen Großputz zu machen. Je älter ich werde, umso eher betrachte ich es als sinnvoll, immer dran zu bleiben, damit nicht so viel Arbeit auf einmal zusammen kommt. Ich habe einfach nicht mehr die Energie, das ganze Haus an einem Tag zu putzen. Es ist ähnlich mit Beziehungsarbeit. Nach dem letzten Gespräch war ich erschöpft. Ich beschloss, dran zu bleiben, damit sich nicht wieder so viel Unausgesprochenes ansammelt.</p>
<p>Meine Ängste sind ein Kapitel für sich. Sie haben den Kasten schon längst gefüllt, sodass ich die Tür nicht mehr zubringe. Deshalb bin ich gezwungen, sie durchzusortieren und einige wegzugeben – eine nach der anderen, oder jeweils eine kleine Handvoll. Das geht am besten, wenn ich einfach irgendwo anfange. Der Anfang ist am schwersten, dann klappt es recht gut. Da fließt die Energie und auf einmal kann ich riskieren, reden, Ängste anschauen, herausfordern und Bedürfnisse deklarieren.</p>
<p>Dir frühen Ängste entstammen einem Mangel an Kontrolle. Als Kind war ich dem Schicksal hilflos ausgeliefert. Jetzt bin ich eine erwachsene Frau. Noch immer kann ich meine Umwelt nicht steuern, aber ich bin stark und habe gut entwickelte Strategien. Jetzt komme ich gut mit der Außenwelt zu Recht und kann sehr wohl auch eine lenkende Wirkung einbringen.</p>
<p>Vor Ostern hatte ich ein tolles Erlebnis. Um 5 Uhr früh traf ich 13 Frauen auf einem Parkplatz am Fuße eines Berges. Gemeinsam gingen wir ein Stück hinauf, bis wir einen geeigneten Platz fanden. Wir feierten Frühlingsbeginn, Tagundnachtgleiche, Vollmond und Karfreitag. Ein Feuer wurde angezündet und jede Frau durfte ihre Sorgen den Flammen übergeben, damit sie transformiert werden. Manche hatten ihre Wünsche auf Zetteln geschrieben, die sie ins Feuer legten. Andere sprachen nur und ließen ihre Worte symbolisch verbrennen, zusammen mit einigen reinigenden, Kraft spendenden Kräutern.</p>
<p>Nachdem ich meine Dankbarkeit für die Gelegenheit aussprach, überließ ich meine Ängste dem Feuer, und bat es, die Ängste in Mut und Liebe zu verwandeln. Die Nacht wurde zum Tag, der Himmel leuchtete hell, und es fing leicht an zu schneien – dicke, schwerelose, stille Flocken bedeckten den Boden.</p>
<p>Als wir fertig waren, gingen wir durch die Schneeflocken zurück zum Parkplatz, und fuhren durch einen feinen Dunstschleier zu einer Frau nach Hause. Dort aßen wir gemeinsam ein großzügiges Frühstück, mit guten Gesprächen und viel Gelächter, um uns für unsere weitere Lebensreise zu stärken. Denn ich befinde mich ja erst auf dem halben Weg!</p>
<p>Solche Erlebnisse sind tatsächlich ermutigend und stärkend, aber eines genügt nicht. Für mich bleibt alles im Fluss wenn immer wieder lebendige Erfahrungen hinzu kommen, die mir helfen, gut und selbstsicher weiter zu gehen. Und es muss nicht nur ernst sein -- diese Erlebenisse dürfen uns auch Freude bereiten!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[.. ligament ..]]></title>
<link>http://selfconscious.wordpress.com/?p=560</link>
<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 19:49:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Frau*Seltsam</dc:creator>
<guid>http://selfconscious.wordpress.com/?p=560</guid>
<description><![CDATA[
.
Sie haben heute den Himmel verbrannt
und mit ihm all die hochgejubelten Engel,
mit dem Blick kann]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-561" src="http://selfconscious.wordpress.com/files/2008/04/siamese_orphan_sculpture_by_torvenius.jpg" alt="" width="300" height="400" /></p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<blockquote><p>Sie haben heute den Himmel verbrannt</p>
<p>und mit ihm all die hochgejubelten Engel,</p>
<p>mit dem Blick kannst Du verdrehte Gliedmaßen vom Boden beten,</p>
<p>Kaleidoskopsplitter im WeltenDämmerRausch..</p></blockquote>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color:#888888;">© *Selfconscious</span></p>
<p><span style="color:#888888;">DeviantArt: <a title="A. Torvenius" href="http://torvenius.deviantart.com/" target="_blank">Axel Torvenius</a></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[back and there again]]></title>
<link>http://barfussinsalzburg.wordpress.com/?p=31</link>
<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 08:29:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>barfussinsalzburg</dc:creator>
<guid>http://barfussinsalzburg.wordpress.com/?p=31</guid>
<description><![CDATA[Wie kann das sein? Da trifft man ihn. Denjenigen welchen, der gemeinsam mit einer Handvoll anderen L]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann das sein? Da trifft man ihn. Denjenigen welchen, der gemeinsam mit einer Handvoll anderen Leuten auf der persönlichen schwarzen Liste steht. Noch dazu ganz oben... schon längst damit abgeschlossen, schon längst weitergedreht. Man rechnet mit Allem, schließlich kennt man ihn ja, schon mal gehabt, schon durchschaut...</p>
<p>Jedoch mit was man nicht rechnet ist mit ihm zu reden und dabei das Gefühl zu haben noch nie zuvor mit ihm gesprochen zu haben.<br />
Mit was man nicht rechnet ist ihn zu küssen und dabei das Gefühl zu bekommen ihn noch nie zuvor geküsst zu haben. Sich in diesen "ersten" Kuss so zu verlieren, dass man auf der Stelle alles vergisst.<br />
Mit was man nicht rechnet ist ihn zu umarmen und sofort danach süchtig zu werden.</p>
<p>Ich kann mich wohl ganz offiziell als Junkie bezeichnen, der nur kurz nach dem Entzug nichts besseres zu tun hat als bei der ersten Gelegenheit wieder nach seiner Droge zu greifen und sich vorher auch noch einzubilden, dass man kein zweites Mal süchtig werden kann...</p>
<p>Für mich auf einmal ein wildfremder Mann. Den ich gerne kennen lernen würde, würde ich ihn nicht schon kennen. Und so frag ich mich wieder:"Ist das Leben wie ein Spielfilm, oder geht's um irgendwas?"</p>
<p>Das ist er, der Mann den man schon hatte, der Mann mit dem es nicht gut ausging, der Mann der einem plötzlich auf eine wunderbare Art und Weise fremd erscheint. Real nachgedacht ist er eine Katastrophe. Real nachgedacht wäre es eine Idiotie sich nochmal auf ihn einzulassen. Real nachgedacht war unsere Beziehung wunderbar nur konnte er es nicht sehen. Blinde bleiben blind. Menschen die das Glück nicht sehen können, werden immer weiter danach suchen. Menschen die sich von der Sonne wegdrehen werden immer in ihrem Schatten stehen.</p>
<p>Und so frag ich mich: Ist eine zweite Chance eine Chance? Oder ist eine zweite Chance einfach dazu da dass zwei Leute, die wissen wie es ausgeht, noch mal voller Enthusiasmus in den Abgrund springen? Ändern sich Beziehungen beim zweiten mal? Wird auf einmal alles gut? Oder war das erste Ende einfach nicht dramatisch genug und es muss ein Neues Ende kreiert werden? Kann es überhaupt einen Neubeginn geben, wenn davor schon etwas da war?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Abschiede]]></title>
<link>http://seichteswasser.wordpress.com/?p=76</link>
<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 21:13:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>seichteswasser</dc:creator>
<guid>http://seichteswasser.wordpress.com/?p=76</guid>
<description><![CDATA[Das Ende von Dingen begegnet uns auf so unterschiedliche Weise. Es gibt Abschiede, die für immer si]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Das Ende von Dingen begegnet uns auf so unterschiedliche Weise. Es gibt Abschiede, die für immer sind oder Abschiede für kleine Atemzüge der Zeit. Es gibt laute Abschiede, voller Wut, Zorn und böser Worte und manchmal sind sie so still, man könnte ein Herz schlagen hören… bevor es zerbricht. Es gibt Abschiede, die wie schlechtes Wetter sind und solche, die sich heimtückisch einen ungewollten Platz in unserem Leben erschleichen. Es geschehen Abschiede, die keinen Raum mehr für Hoffnung lassen und die, deren letztes Wort noch nicht gesprochen ist. Manchmal erblicke ich den Abschied in einer Träne, in einem letzten resignierenden Seufzer, im Fall eines Blattes zu Boden, im Schließen einer Tür, in einem letzten Brief, in einem hilflosen und verzweifelten „Ich liebe dich doch“; ich sehe einen geliebten Menschen entweichen, beobachte ungläubig das Geschehen, fühle mich träumend und taumelnd, der Realität entrückt. Abschiede können freiwillig sein, der Einsicht gehorchend, sie können aber auch die kleine Welt eines Jeden auf die Probe seiner Festigkeit stellen. Aber Abschiede können auch lehren und den Blick schärfen, sie werfen dich an neue Ufer, stellen dich auf die Probe, fordern und formen. Oder aber sie zerbrechen dich. Man hat keine Wahl, kann nur Hammer oder Amboß sein. Wieder sehe ich den Regen gegen die Fenster peitschen, die Bäume sich unter der Last des Windes biegen. Meine Gedanken rasen schnell, aber ich weiß jetzt, ich werde nicht der geschundene Amboß sein. Manchmal kann man sich auch ganz langsam von einem Abschied verabschieden.<br />
</span></p>
<div align="center"> --------------------------------------------</div>
<div style="text-align:center;"><img src="http://seichteswasser.wordpress.com/files/2008/04/anfang.jpg" alt="anfang.jpg" /></div>
<div style="text-align:center;">--------------------------------------------</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Genug. Zu Tun.]]></title>
<link>http://just4ikarus.wordpress.com/?p=1480</link>
<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 13:18:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>just4ikarus</dc:creator>
<guid>http://just4ikarus.wordpress.com/?p=1480</guid>
<description><![CDATA[

Neugierde und Angst. Abschied. Freude und Neubeginn.
Nun bin ich wirklich schon gespannt, wie es s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.neon.de/img/illus/erwachsenwerden.jpg" height="207" width="460" /><br />
<b><br />
Neugierde und Angst. Abschied. Freude und Neubeginn.</b></p>
<p>Nun bin ich wirklich schon gespannt, wie es sein wird. In Wien, 250 Kilometer weit weg von Zuhause. In einer Großstadt mit mehr als einer Million Einwohner. Und ich, als Student getarnt, im Lauf des Lebens. Ich freue mich auf das Studium und die viele freie Zeit, die Studenten trotz Prüfungen scheinbar genießen können. <a href="http://www.2-blog.net">Luca </a>erklärt in einer Beitragsserie, was man sich so von einem Publizistik-Studium und ich bin neugierig, wie es mir dort gefallen wird. Es ist eben doch etwas Neues und etwas Neuartiges für mich. Selbstständigkeit, wie ich sie vorher noch nicht kannte beziehungsweise nicht anwenden musste. Und da gerade der Optimismus mit mir das Bett teilt, denke ich, dass es schön wird. Schön neu und so.</p>
<p>Ein bisschen Angst begleitet mich auf dem letzten Monat des Zivildienstes. In einem Monat erlebe ich schon meinen ersten freien Tag. Wie wird es sein, wenn man nach neun Monaten auf Wiedersehen sagen muss. Wird es mir leicht fallen. Und kann man überhaupt so einfach mit 9 Monaten, 3,8 % des bisherigen Lebens, abschließen? Ich denke, mir wird der Abschied, trotz allem, trotz der Langeweile und der Sinnlosigkeit schwer fallen. Weil mir diese vier Ladies auch ans Herz gewachsen sind. Mit ihren Macken und ihren liebenswürdigen Seiten. Sie haben mich aufgenommen, mich oft auch gelobt und wurden so etwas wie Freunde. Vielleicht nicht fürs Leben, aber ich habe mir schon vorgenommen, regelmäßig bei meinen Damen vorbeizusehen. Alle drei Monate in etwa. Der Text über den Zivildienst ist schon fertig, umfasst über siebenhundert Wörter und rechnet ab. Und auch da kommt heraus. Am Schluss begleitet mich doch die Angst.</p>
<p>Doch auch die Freude wird groß sein. Wenn man ungezwungen ausschlafen kann und zumindest für einen Monat unbeschwert durchs Leben wandern kann. Seinen zwanzigsten Geburtstag mehrmals feiert und zwei Konzerte besucht. Es werden schöne Tage, im klimawandelbedingten heißen Frühling oder Frühsommer. Ich werde diese Tage genießen und das Leben sowieso. Und vielleicht schaffe ich es auch, einige Tage nur für mein Buchprojekt zu reservieren. Denn freie Tage und die Sonne und die gesuchte Einsamkeit helfen meiner Kreativität oft wirklich auf die Sprünge.</p>
<p>Was dann folgt ist ein Neubeginn. Wie auch jetzt schon. Wenn man versucht, vereiste Freundschaften wiederzubeleben. Zumindest hofft, dass dieser eine Mensch nicht komplett aus dem Leben verschwinden möchte. Neubeginne tun gut, und auch wenn so eine Wiederbelebung nicht den Abschluss des Alten und dem Beginn von etwas komplett Neuem bedeutet, so würde er mir doch helfen. Ich hasse es, jemanden aufzugeben. Eine Freundschaft aufzugeben. Was dann ab Juni kommt und sich bis in den August hineinzieht ist ein Übergangsjob. In einem Büro, wie schon gewohnt. Noch etwas Geld scheffeln, um es mir schließlich ab Oktober richtig gemütlich zu machen. In der Großstadt, in meinem Studentenzimmer. Hach. Angst und Neugierde, Abschied, Freude und Neubeginn liegen doch so nahe beieinander.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neubeginn... oder so]]></title>
<link>http://johanneshaertel.wordpress.com/?p=19</link>
<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 12:19:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Johannes Härtel</dc:creator>
<guid>http://johanneshaertel.wordpress.com/?p=19</guid>
<description><![CDATA[Nachdem ich das arme Blog *Blog streichel* hier etwas vernachlässigt habe, hab ich mich etwas zusam]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich das arme Blog *Blog streichel* hier etwas vernachlässigt habe, hab ich mich etwas zusammengerissen und plane einen Neuanfang. Ich hab mit meinen bescheiden Fähigkeiten das Aussehen etwas überarbeitet und endlich die <a href="http://johanneshaertel.wordpress.com/about/">"Über"-Seite</a> ausgefüllt. Das da nach mehreren Monaten immer noch der Standard-Lückenfüller stand ist schon etwas peinlich. Dann hoffe ich für mich und die Welt, dass ich mal wieder etwas mehr Lust zum schreiben verspüre und der Welt ein paar Ergüsse im Monat schenke ^^. Macht euch auf was gefasst! *muhaha*</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neujahr! Das 2008 Frühlings-reset]]></title>
<link>http://geschenkguru.wordpress.com/?p=4</link>
<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 18:33:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>geschenkguru</dc:creator>
<guid>http://geschenkguru.wordpress.com/?p=4</guid>
<description><![CDATA[Sie denken, das neue Jahr hat längst begonnen, doch irgendwie stellt es sich nicht ein&#8230; Konnt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sie denken, das neue Jahr hat längst begonnen, doch irgendwie stellt es sich nicht ein... Konnten Sie sich an Ihre guten Vorsätze halten? Falls nicht, wagen Sie ruhigen Gewissens einen Neustart! In vielen Kulturen beginnt das neue Jahr im Frühlingsmonat - ob am 1 März wie im alten römischen Kalender, oder zur Tagundnachtgleiche. Man feiert die Rückkehr des Lichts, den Beginn eines neuen Lebensabschnitts und vertreibt die bösen Geister. Auch hierzulande, so im Engadin, werden am Chalandamarz die Geister des Winters ausgetrieben (der stürmische 1. März mag auf ihr Toben zurückgehen).</p>
<p>Falls Ihnen also ein paar böse Geister ins Jahr 2008 gefolgt sind, holen Sie tief Luft, blicken auf das allseits spriessende Grün und besorgen sich einfach einen neuen, persönlichen <b><a target="_blank" href="http://geschenkidee.ch/suche/Persoenlicher+kalender.html" title="Persönlicher Kalender">Kalender</a></b>. Bei diesem bestimmen <i><font color="#008000"><b>Sie</b></font></i> den Anfangsmonat. Das ist nur rechtens, denn schliesslich lag auch im westlichen Kalender der Jahresbeginn ursprünglich im März, was unsere Monatsnamen September (septem = sieben), Oktober (octo = acht), November (novem = neun) Dezember (decem = zehn) belegen.</p>
<p>Fassen wir also unser Ziel ins Auge &#38; schenken uns einen Neubeginn. Zur Geisterabwehr - kann nicht schaden - veilleicht einen persönlichen <b><a target="_blank" href="http://geschenkidee.ch/aussergewoehnliches_gluecksbringer.html" title="Talismane &#38; Glücksbotschaften">Glücksbringer</a></b>? oder einfach einen leuchtenden <a target="_blank" href="http://www.geschenkidee.ch/blumen_straeusse.html">Blumenstrauss</a>.</p>
<p>Mit diesen "Neujahrs" Geschenken machen Sie auch Ihren Freunden Mut!</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.geschenkidee.ch/entscheidungs_wuerfel.html"><img width="68" src="http://geschenkguru.wordpress.com/files/2008/03/wurfel.thumbnail.jpg" alt="Entscheidungswürfel" height="68" /></a><a target="_blank" href="http://www.geschenkidee.ch/kopfhoch_pillen.html"><img width="94" src="http://geschenkguru.wordpress.com/files/2008/03/kopfhochpillen.thumbnail.jpg" alt="Kopfhochpillen" height="67" /></a><a target="_blank" href="http://www.geschenkidee.ch/voodoo_kerze.html"><img width="70" src="http://geschenkguru.wordpress.com/files/2008/03/voodookerze.thumbnail.jpg" alt="Voodoo Kerze" height="49" /></a><a target="_blank" href="http://www.geschenkidee.ch/boxitalila_hanteln.html"><img width="71" src="http://geschenkguru.wordpress.com/files/2008/03/hanteln.thumbnail.jpg" alt="Hanteln" height="51" /></a><a target="_blank" href="http://www.geschenkidee.ch/design_tuerschilder.html"><img width="97" src="http://geschenkguru.wordpress.com/files/2008/03/turschilder.thumbnail.jpg" alt="Türschilder" height="69" /></a></p>
<p>(Weitere Starthilfen gibts bei <a target="_blank" href="http://www.geschenkidee.ch/">Geschenkidee)</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mutmachen jenseits von Hartz IV]]></title>
<link>http://alienuspresse.wordpress.com/?p=46</link>
<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 18:27:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alienus Mediaconsulting</dc:creator>
<guid>http://alienuspresse.wordpress.com/?p=46</guid>
<description><![CDATA[Für eine Kultur der zweiten Chance:
Zeitschrift für den Neubeginn legt aktuelle Ausgabe vor
Mit Sc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für eine Kultur der zweiten Chance:<br />
Zeitschrift für den Neubeginn legt aktuelle Ausgabe vor</strong></p>
<p>Mit Schließung des Bochumer Nokia-Werkes und einer massiven Entlassungswelle bei der WestLB stellen zwei weitere aktuelle Beispiele die Funktionsweise des hiesigen Arbeitsmarktes in Frage. Tausende verlieren ihre Einkommensquelle ohne eine realistische Chance, ihre Lage in naher Zukunft wieder stabilisieren zu können. Doch obwohl die Zahl der privaten Insolvenzen weiterhin unaufhaltsam zunimmt, ändert sich der allgemeine öffentliche  Bewertungsmaßstab nicht, mit dem vor allem ökonomisches Scheitern gemessen wird. Hier will die Quartalszeitschrift SORBAS eine Lanze brechen und Wege aufzeigen, wie mit Fehlschlägen würdevoll umgegangen werden kann, und welche Lösungen sich in Krisensituationen anbieten.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Die Auslöser ökonomischer Niederlagen lassen sich nur selten auf einige wenige Eckdaten einschränken. Zumeist ist das Ursachengeflecht ausgesprochen komplex und schwer zu überschauen. Mit der vierteljährlich erscheinenden Publikation „SORBAS“ will Herausgeberin Ute Bienkowski dazu beitragen, diejenigen Faktoren sichtbar zu machen, die hier im Einzelnen auf fatale Weise wirksam sind. Sach- und Fallanalysen kreisen das Thema dabei ebenso ein wie ausführliche Interviews mit Betroffenen und Experten unterschiedlichster Herkunft.</p>
<p>Doch die detaillierte Beleuchtung der Problematik ist nur die eine Seite der Medaille. Denn neben der Einsicht in die zugrundeliegenden Auslöser und Strukturen bietet SORBAS auch den Blick auf konkrete Ansätze zur Krisenbewältigung. Angesprochen sind dabei nicht nur Leser, die inmitten einer Krisenerfahrung stehen, sondern gerade auch solche, denen die gesellschaftliche Relevanz der Thematik in all ihrer Dringlichkeit wichtig ist, ohne dass sie dabei selber konkret betroffen sein müssen.</p>
<p>Die soeben erschienene zweite Ausgabe bietet unter anderem ein Interview mit dem Unternehmer Alfred Lanfer, der erfolgreich die Insolvenz seiner Firma überwinden konnte und dafür 2006 mit dem „Start Award“ ausgezeichnet wurde. Einen Einblick in die Problematik privater Insolvenzen eröffnet Schuldnerberater Heiko Neumann in einem ausführlichen Gespräch. Eindringlich gerät der Bericht eines anonymen Überschuldungsfalles, anhand dessen die Vielfältigkeit der Problematik besonders deutlich wird.</p>
<p>SORBAS ist online unter <a href="http://www.sorbas-ejournal.de/" target="_blank">www.sorbas-ejournal.de</a> als kostenfreies eJournal beziehbar. Für Interessenten steht dort auch die erste Ausgabe der Zeitschrift weiterhin zum Download bereit. SORBAS erscheint vierteljährlich und wird herausgegeben vom Brühler Institut für Kreativität und Erfolgsmethodik. Satz und Layout besorgt die Bonner Kommunikationsagentur Alienus Mediaconsulting..</p>
<p><img src="http://www.sorbas-ejournal.de/Sorbas_01-08.jpg" border="0" alt="Sorbas Ausgabe 01/08" width="295" height="417" align="absBottom" /></p>
<p>***</p>
<p><strong>Basisinfos:</strong></p>
<p>Das Institut für Kreativität und Erfolgsmethodik wurde 2000 von der Unternehmerin Ute Bienkowski gegründet und hat heute seinen Sitz in Brühl bei Köln. Themenschwerpunkte sind Umgangs- und Bewältigungsstrategien von beruflichen und privaten Fehlschlägen. Hierzu veranstaltet das Institut in Zusammenarbeit mit öffentlichen Bildungsträgern Seminare und Workshops, die dazu beitragen wollen, Veränderungsprozesse fruchtbar zu gestalten. Zusätzlich publiziert das Institut unter dem Titel „SORBAS“ ein kostenfreies E-Journal. Ein Pressefolder hierzu kann abgerufen werden unter <a href="http://www.sorbas-ejournal.de/Pressefolder.pdf" target="_blank">www.sorbas-ejournal.de/Pressefolder.pdf</a>.</p>
<p>***</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Institut für Kreativität und Erfolgsmethodik<br />
Von-Westerburg-Straße 11<br />
50321 Brühl</p>
<p>Tel. +49 22 32 - 20 95 40<br />
Fax +49 22 32 - 20 95 45</p>
<p>Gf.: Ute Bienkowski</p>
<p><a href="mailto:mail@sorbas-ejournal.de">mail@sorbas-ejournal.de</a><br />
<a href="http://www.sorbas-ejournal.de/" target="_blank">www.sorbas-ejournal.de</a></p>
<p>***</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>Alienus Mediaconsulting<br />
Strategie / Image / Public Relations<br />
Gabelsbergerstrasse 1<br />
53119 Bonn</p>
<p>Fon (+49) 228 90 85 965<br />
Fax (+49) 228 90 85 967</p>
<p><a href="mailto:presse@publicrelations-bonn.de">presse@publicrelations-bonn.de</a><br />
<a href="http://www.publicrelations-bonn.de/">www.publicrelations-bonn.de</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tage zählen]]></title>
<link>http://umsteiger.wordpress.com/2008/01/22/tage-zahlen/</link>
<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 09:27:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>umsteiger</dc:creator>
<guid>http://umsteiger.wordpress.com/2008/01/22/tage-zahlen/</guid>
<description><![CDATA[Der Countdown hat begonnen. Noch 222 Tage in der Firma, 252 bis zum Semesterbeginn.
Das erste Buch l]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Countdown hat begonnen. Noch 222 Tage in der Firma, 252 bis zum Semesterbeginn.</p>
<p>Das erste Buch liegt schon daheim: Psychologie von David G. Myers. Beim Durchblättern kam Lust auf Mehr auf. Hoffentlich wiederholt sich der Effekt in den ersten Vorlesungen.</p>
<p>Am Donnerstag plane ich einen Besuch in Düsseldorf. Studienberatung. Mal schauen, ob die nette Frau Dr. mir einen Tipp in Richtung Statistik geben kann. SPSS scheint ja recht verbreitet zu sein.</p>
<p>Viel Lesestoff für die nächsten Monate, aber ich möchte auch nicht vollkommen unvorbereitet an das Thema rangehen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tausend Tage]]></title>
<link>http://leinawald.wordpress.com/2007/11/08/tausend-tage/</link>
<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 11:50:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Leina Wald</dc:creator>
<guid>http://leinawald.wordpress.com/2007/11/08/tausend-tage/</guid>
<description><![CDATA[Verschwinde aus meinem Kopf
für tausend Tage.
Warum bleibst du nur?
Meine Zustimmung zu
unserem Wie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Verschwinde aus meinem Kopf<br />
für tausend Tage.</p>
<p>Warum bleibst du nur?<br />
Meine Zustimmung zu<br />
unserem Wiedersehen hast du doch.<br />
So geh!</p>
<p>Lass mich für tausend Tage<br />
frei.</p>
<p>Dann lege ich mich zu dir<br />
und halte die Uhren an.</p>
<p>@ Leina Wald</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aufstehen und Weitermachen]]></title>
<link>http://alienuspresse.wordpress.com/2007/10/26/aufstehen-und-weitermachen/</link>
<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 10:56:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alienus Mediaconsulting</dc:creator>
<guid>http://alienuspresse.wordpress.com/2007/10/26/aufstehen-und-weitermachen/</guid>
<description><![CDATA[Neues E-Journal bricht eine Lanze für den souveränen Umgang mit Fehlschlägen
Fehlschläge gehöre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neues E-Journal bricht eine Lanze für den souveränen Umgang mit Fehlschlägen</strong></p>
<p>Fehlschläge gehören zur gesellschaftlichen Realität. Umso erstaunlicher ist, wie groß die Berührungsängste mit der Thematik ausfallen. Das bei Köln ansässige Institut für Kreativität und Erfolgsmethodik entwickelt hier seit seinem Gründungsjahr 2000 Umgangs- und Bewältigungsstrategien, die helfen sollen, Rückschläge von Grund auf als Chancen zum Neustart zu begreifen. Einen Einblick in die vielgestaltigen Seiten der Problematik bietet nun die in diesen Tagen erscheinende erste Ausgabe eines institutseigenen E-Journals unter dem Titel „SORBAS“.</p>
<p><!--more--></p>
<p>„Sich mit der Niederlage arrangieren und vor der eigenen Erfolglosigkeit nicht in die Knie gehen, ist eine große Stärke. Nur werden wir in unserer Gesellschaft viel zu wenig darauf vorbereitet.“ Institutsleiterin und „SORBAS“-Herausgeberin Ute Bienkowski weiß, wovon sie spricht. Die Unternehmerin hat lange mit der Etablierung des Themenkomplexes „Fehlschläge als Signal zum Neubeginn“ kämpfen müssen – und muss es weiterhin. Zu unangenehm ist die zugrundeliegende Fragestellung, zu gerne zieht man sich an allen Ecken und Enden zurück, wenn es um die Auseinandersetzung mit Niederlagen und Neuanfängen geht.</p>
<p>Das ist angesichts hoher Arbeitslosenzahlen, zunehmender Kinderarmut und einer katastrophalen Altersversorgungslage umso bedenklicher, denn ohne einen souveränen und gelassenen Umgang mit Rückschlägen und Erfolgseinbußen können Neuanfänge aus Sicht der Unternehmerin nur schwerlich gelingen. Hier will das neu ins Leben gerufene E-Journal sensibilisieren und „einen Beitrag zu einer Kultur des Neubeginns leisten, die den souveränen und achtenswerten Umgang mit Erfolgseinbußen zum Ziel hat.“</p>
<p>Mit einer ausgewogenen Mischung aus theoretischer Diskussion und Vorstellung konkreter Beispielfälle soll die Bandbreite der Problematik nachvollziehbar werden. Die aktuelle Ausgabe beinhaltet unter anderem ein Interview mit dem Kultursoziologen Prof. Dr. Martin Doehlemann, einen Beitrag des Kölner Künstlers und Sozialpädagogen Till Uwe Marwede, sowie ein ausführliches Gespräch mit hwmüller, dem Initiator des Münchener „Festivals des gescheiterten Films“. Satz und Design besorgte die Bonner Kommunikationsagentur Alienus Mediaconsulting.</p>
<p>Die auf quartalsmäßige Erscheinungsweise ausgelegte digitale Publikation kann ab sofort kostenfrei angefordert werden unter <a href="http://www.sorbas-ejournal.de/" target="_blank">www.sorbas-ejournal.de</a>.</p>
<p><img src="http://www.alienus.de/pressebilder/Sorbas_01-07.jpg" border="0" alt="Sorbas Ausgabe 01/07" width="295" height="417" align="absBottom" /></p>
<p>***</p>
<p><strong>Basisinfos:</strong></p>
<p>Das Institut für Kreativität und Erfolgsmethodik wurde 2000 von der Unternehmerin Ute Bienkowski gegründet und hat heute seinen Sitz in Brühl bei Köln. Themenschwerpunkte sind Umgangs- und Bewältigungsstrategien von beruflichen und privaten Fehlschlägen. Hierzu veranstaltet das Institut in Zusammenarbeit mit öffentlichen Bildungsträgern Seminare und Workshops, die dazu beitragen wollen, Veränderungsprozesse fruchtbar zu gestalten. Zusätzlich publiziert das Institut unter dem Titel „SORBAS“ ein kostenfreies E-Journal. Ein Pressefolder hierzu kann abgerufen werden unter <a href="http://www.sorbas-ejournal.de/Pressefolder.pdf" target="_blank">www.sorbas-ejournal.de/Pressefolder.pdf</a>.</p>
<p>***</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Institut für Kreativität und Erfolgsmethodik<br />
Von-Westerburg-Straße 11<br />
50321 Brühl</p>
<p>Tel. +49 22 32 - 20 95 40<br />
Fax +49 22 32 - 20 95 45</p>
<p>Gf.: Ute Bienkowski</p>
<p><a href="mailto:mail@sorbas-ejournal.de">mail@sorbas-ejournal.de</a><br />
<a href="http://www.sorbas-ejournal.de/" target="_blank">www.sorbas-ejournal.de</a></p>
<p>***</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>Alienus Mediaconsulting<br />
Strategie / Image / Public Relations<br />
Gabelsbergerstrasse 1<br />
53119 Bonn</p>
<p>Fon (+49) 228 90 85 965<br />
Fax (+49) 228 90 85 967</p>
<p><a href="mailto:presse@publicrelations-bonn.de">presse@publicrelations-bonn.de</a><br />
<a href="http://www.publicrelations-bonn.de/">www.publicrelations-bonn.de</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Neubeginn?!]]></title>
<link>http://mydirection.wordpress.com/2007/10/02/ein-neubeginn/</link>
<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 02:29:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>lostpictures</dc:creator>
<guid>http://mydirection.wordpress.com/2007/10/02/ein-neubeginn/</guid>
<description><![CDATA[Good night and good luck!
Normalerweise Abschiedsworte eines berühmten Radiomoderatoren. Ich benutz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Good night and good luck!</p>
<p>Normalerweise Abschiedsworte eines berühmten Radiomoderatoren. Ich benutze diesen Spruch jedoch um meinen neuen Blog einzuweihen. Nun habe ich offiziell ein eigenen Blog,  nicht unter dem Emblem von Lost Pictures.  Was heisst es für den Blog? Nicht wirklich viel wird anderes. Doch nun werd ich persönlicher über meinen Werdegang als Regisseur und Filmemacher berichten. Das gefällt mir besser als diese allgemeinen Beiträge auf dem LostPics Blog. Dort war ich immer hin- und hergerissen, ob ich nicht zu viel über mich selbst schreibe. Von nun wird das kein Problem sein.</p>
<p>Dann will ich mal loslegen, ein Kennzeichen meines Bloges wird sein, dass jeder Eintrag mit einem Zitat über das Filmemachen enden wird. Das gab es im LostPics Blog auch, dafür fehlt es zukünftig dort. Ich habe alle Beiträge hier  rüber geholt, da sie alle mit meinen Fortschritten als Filmemacher zu tun haben. Deshalb gehören sie genau so in den Blog.</p>
<p>Nun zum Inhaltlichen: Derzeit bin ich etwas am verzweifeln, da einige Szenen von TBoM nicht den Effekt im Rohschnitt erzielen, den ich erreichen wollte, als ich das Drehbuch geschrieben habe. Ich merke, dass mir das nötige Personal und das Equpiment/ Geld fehlt.  Ich, als Perfektionist, bin mit kleinen Fehlern schon recht unzufrieden. Doch nun wird der Film mit einem guten Freund in der Post noch nachgeschliffen und er wird mir mit professionellen Mitteln helfen. Das wird dem Projekt nur zu Gute kommen und mich etwas motivieren. Außerdem warte ich mittlerweile gespannt auf die Fertigstellung meines Interviews, welches ein guter Freund mit mir geführt hat. Die Fragen waren vorher nicht bekannt und es war somit eine spannende und interessante Erfahrung für mich.  Möglicherweise stelle ich es online oder pack es auf die TBoM DvD drauf. Mal schauen, da bin ich mir selbst noch nicht sicher.</p>
<p>Das Drehbuch zu Changes geht voran und ist nun in der 1.Version fertig gestellt, momentan lasse ich es von der Drehbuchautorin Zazou Roever überprüfen, da sie mir Tipps im Umgang der Charaktere geben kann. Ich bin gespannt auf ihr Urteil. Mein erstes Drama, was ich realisiere, ich mag Dramen persönlich sehr. Die Darsteller werden hier für besonders wichtig sein.</p>
<p>Naja, die Ferien nähern sich dem Ende und das heisst, dass es bald einige Klausuren zu schreiben gibt, wo meine Filmprojekte wieder stocken werden. Sehr schade, ich üwrde gerne schneller voran kommen. Aber ab Mai 2008 habe ich ja Zeit dafür.</p>
<p>MfG Pat</p>
<p><em> "<span class="huge">I'm Godless. I've had to make my God, and my God is narrative filmmaking.</span>"</em><span class="bodybold"><em> - </em>Darren Aronofsky</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lost Pictures Update!]]></title>
<link>http://lostpictures.wordpress.com/2007/10/02/lost-pictures-update/</link>
<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 01:56:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>lostpictures</dc:creator>
<guid>http://lostpictures.wordpress.com/2007/10/02/lost-pictures-update/</guid>
<description><![CDATA[Guten Tag/Abend!
Nun habe ich mich entschlossen, das Konzept von Lost Pictures zu erneuern. Dieser B]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag/Abend!</p>
<p>Nun habe ich mich entschlossen, das Konzept von Lost Pictures zu erneuern. Dieser Blog wird nicht wie bisher, allein von meinen Projekten handeln, sondern wird von fortan über alle Projekte von Lost Pictures berichten. Also wird mehr von anderen Leuten zu hören sein. Ich freu mich schon auf weitere Inhalte. Nun wird Lost Pictures mehr berichten über die anderen Projekte, das bringt mehr Einträge und Vielfältigkeit. Da der Blog eher zu meinem Projekten wurde,  merkte ich nach einiger Zeit, dass es eig entlich sinnlos war einen Blog unter Lost Pictures laufen zu lassen, wo eigentlich nur meine Projekte drunter laufen.  Meinen eigenen neuen Blog findet ihr rechts unter dem Blogroll.</p>
<p>Also Leute meldet euch, ich heisse gerne neue Projekte willkommen unter LostPics. Hier bekommt ihr die Chance euer Projektzu präsentieren. Meldet euch unter webmaster@patrick-siuda.de  , falls Interesse besteht. Falls Fragen sind beantworte ich diese auch gern.</p>
<p>Ich danke für die Aufmerksamkeit !</p>
<p>MfG Pat</p>
<p>PS: Ich werde ältere Beiträge editieren, damit sie ins Konzept passen und nicht meinen eigenen Blog ( http://mydirection.wordpress.com) duplizieren.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alleinsein]]></title>
<link>http://leinawald.wordpress.com/2007/09/30/alleinsein/</link>
<pubDate>Sun, 30 Sep 2007 09:21:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Leina Wald</dc:creator>
<guid>http://leinawald.wordpress.com/2007/09/30/alleinsein/</guid>
<description><![CDATA[Die Stille der Nacht
legt sich auf den Tag
Ich hab&#8217; nicht bedacht
was Vermissen vermag
Ich suc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stille der Nacht<br />
legt sich auf den Tag<br />
Ich hab' nicht bedacht<br />
was Vermissen vermag</p>
<p>Ich such dich noch immer<br />
in schlaflosen Nächten<br />
ich schaue auf Trümmer<br />
Erinnerung will knechten</p>
<p>Ich sitz in Gedanken<br />
Und weiß auch vom Leiden<br />
Doch kenn ich die Schranken<br />
So werd ich's vermeiden</p>
<p>Und bin ich am klagen<br />
weil nur noch Wände sprechen<br />
so werd ich's ertragen<br />
Mit einem Herzensstechen</p>
<p>@ Leina Wald</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
