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	<title>nazir-ali &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "nazir-ali"</description>
	<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 09:24:43 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[050. Erzbischof von Canterbury will die Scharia einführen]]></title>
<link>http://eifelginster.wordpress.com/?p=85</link>
<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 18:05:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cees</dc:creator>
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<description><![CDATA[
050

شريعة
Scharia. Allahs Regelwerk. 
United Kingdom. Oberster Bischof: 
„Scharia ist unver]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="line-height:115%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:silver;">050<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span class="spanar"><span style="font-size:36pt;line-height:115%;font-family:Arial;">شريعة</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#333399;">Scharia. Allahs Regelwerk. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:14pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#333399;">United Kingdom. Oberster Bischof: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:120pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:14pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#333399;">„Scharia ist unvermeidlich”</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:6pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-size:24pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:silver;">Englischer Erzbischof </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:60pt;text-align:center;" align="center"><span style="font-size:24pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:silver;">wirbt für die Scharia </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:18pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#ff9900;">Very british </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:14pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#333399;">Personenstandsrecht und Ehestreitigkeiten </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:14pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#333399;">künftig auf Wunsch schariatisch regelbar? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style';">Von Jacques Auvergne </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">„Die britische Gesellschaft muss der Tatsache ins Auge sehen, dass sich ihr islamischer Bevölkerungsanteil durch das enge und einseitige demokratische Recht des Landes als Kollektiv entfremdet und unglücklich fühlt. Teile von Großbritanniens Muslimen vermögen es nicht, sich mit dem britischen Recht zu identifizieren und sind traurig, weil sie die als ehrenwert und gottgefällig bewerteten Regeln der Scharia auf den Britischen Inseln nicht anwenden können. Ein wenig Wunsch- und Wahlrecht steht einer Demokratie doch wahrhaftig gut zu Gesichte. Nein, nicht dass Sie denken, ich würde jenen unmenschlichen Gepflogenheiten das Wort reden, die uns aus repressiven islamischen Gesellschaften berichtet werden: Hand- und Fußabhacken oder Steinigung oder Apostatenmord, keineswegs! Doch bezüglich des Eherechts und Personenstandsrechts, in Finanz-, Heirats- und Scheidungsfragen sollen unsere britischen Muslime doch in Zukunft endlich die demokratische Gelegenheit haben, auf ihr heimatlich‑vertrautes und altbewährtes muslimisches Recht zurückzugreifen. Dann erst werden sie der britischen Gesellschaft dankbar sein können und sich in sie integriert fühlen. Ihnen die Scharia zu verweigern hieße, sie auszugrenzen. Wir alle werden es sehen: Die Scharia kommt, unvermeidlich.“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">So etwa sagt es in diesen Tagen Rowan Williams, der Erzbischof von Canterbury. Er will ein gesondertes Recht für eine „besondere“ Bevölkerungsgruppe. Er stellt sich vielleicht eine nichtmuslimische und individualistische Demokratie vor, durchsetzt von Stadtteilen oder Großfamilien des islamischen Kollektivrechts der Scharia. Oder er stellt sich flexible Muslimas vor, die elegant mit zwei Rechtssystemen jonglieren. Warum steht den bedauernswerten Nichtmuslimen diese Wahlfreiheit dann nicht zu, ist das nicht diskriminierend? Williams ist phantasievoll und tolerant, keine Frage. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Was geht in Bischof Williams vor? Sieht er denn nicht, dass viele Muslimas und Muslime aus islamischen Gesellschaften nach Europa geflohen sind, um eben nicht in von Sunna und Scharia geprägten Straßenzügen zu leben? Begreift er nicht, dass er muslimische Kinder und Jugendliche mit seiner „Toleranz“ in das im Entstehen begriffene Gefängnis der vormodernen Scharia einsperren hilft, aus dem sich frauenrechtlich oder überhaupt menschenrechtlich aktive Muslime in diesen Jahren weltweit zu befreien beginnen? Weiß er nicht, dass weltweit jede spürbar verfestigte Struktur heutiger Scharia, dass jeder politische Islam der Gegenwart eine Kultur der Verachtung der Nichtmuslime begünstigt und Muslimen den Weg in die Demokratie verbaut, ihnen ein Recht auf politische, religiöse und sexuelle Selbstbestimmung verweigert? Ein anderer Islam, so wünschenswert er ist, ist nur wenigen Menschen zugänglich, und die sind meistens froh, in einer Demokratie zu leben und nicht im Gottesstaat beziehungsweise im Polizeistaat dschihadistischer Opposition. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Der Herr Erzbischof will ein Sonderrecht für eine besondere Gruppe. Er stellt uns als rückständige Deppen dar, indem er seine Erkenntnis, Formen der Scharia der Lebensbereiche Familienrecht, Finanzwesen, Gemeinwesenarbeit und Konfliktlösung würden schon bald Geltung haben, als „unvermeidlich“ darstellt, was wir in der Tat sehr anders gesehen haben. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Ohne dass es dem Kirchenmann gänzlich klar sein wird: De facto würde ein erfolgreicher Bischof Williams, ganz so, wie es die britischen Demokratiegegner aus Muslimbruderschaft, Al‑Mouhajiroun, Hizb ut‑Tahrir oder Jamaat‑e‑Islami anstreben, die Muslime in ihrem rechtlichen wie staatsbürgerlichem Bewusstsein aus der Gesamtbevölkerung aussondern. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Damit vertieft Williams die Kluft zwischen Nichtmuslimen und Muslimen und leistet einem sakralen Apartheidssystem Aufbauhilfe, dem Konzept von Dhimmaoder Kalifat entsprechend. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Freilich, die radikalen oder auch nur fiebrig frommen Milieus geben bereits in vielen britischen Stadtvierteln vorlaut den Ton an, und es besteht überall auf der Welt das Problem, dass Muslime die recht totale Scharia anwenden wollen und die Demokratie als sittlich minderwertig oder gar als dem Allah-Gott gegenüber frevlerisch bewerten. Jetzt aber von „unvermeidlich“ zu reden, wie Williams das tut, wäre Beitrag zur Auflösung der Demokratie. Den Konformitätsdruck, dem Muslime und gerade muslimische Frauen unterliegen, übersieht Williams anscheinend völlig. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Großbritanniens Muslime oder Teile von ihnen wollen die Scharia in Ehe-, Familien- und Personenstandsrecht, das mag ja so sein, und der klerikale Islamversteher und begrenzte Schariafreund Williams unterstützt sie begeistert. Nun könnte man ja fragen: Warum gibt die Demokratie den Muslimen nicht einfach die Freiräume für ein bisschen Scharia? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Sie darf es nicht. Demokratie kann Teilbevölkerungen kein Sonderrecht gestatten, will sie sich nicht selbst ad absurdum führen: Universelle Menschenrechte wie demokratische Bürgerrechte des Landes sind in ihrem Wesen nach unteilbar und seit Jahrhunderten auf die Vision eines Staates von gleichberechtigten Individuen ausgerichtet. Irgendwann wurden Europas christliche Sektierer nicht mehr verbrannt, später waren Atheisten gleichberechtigt, zuletzt gar Frauen. Das angeblich vom Allah‑Gott geschaffene, ewige Regelwerk der Scharia steuert von diesen demokratischen Prämissen grundsätzlich weg, wie sparsam auch immer man die Scharia dosieren möchte. Aus Sicht der ernst genommenen Scharia ist die Demokratie Machwerk, Machenschaft, Sünde, Anmaßung und Frevel. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Womöglich wird Deutschland das Sonder‑Wahlrecht für die dänische Minderheit aufgeben müssen, um radikalen islamischen Agitatoren das Argument zu nehmen, ein eben solches Sonderwahlrecht durchzusetzen wie die „schützenswerte Minderheit“ der Dänen (keine Bindung an die 5‑%‑Klausel). In einer Demokratie dürfen Kollektive keine Berücksichtigung finden, das wäre ein vormodernes Denken, eine Erinnerung an die Zeit, als über jedes Individuum noch nahezu allumfassend Sippe oder Clan bestimmte, eine Stammeskultur, die zwischen Marokko und Indonesien allerdings noch recht ungebrochen blüht. In Zeiten weltweiter Fundamentalisierung und religiöser Renaissance vor allem des militanten und krisengeschüttelten Islams muss ein Zulassen von Sonderrechten als geradezu selbstmörderisch erscheinen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Anfragenden Muslimen ist ihr angeblich „von Allah eingeräumtes Recht“ auf ein Leben nach Sunna und Scharia durch uns Demokraten ganz bewusst und stolz zu verweigern, sobald so ein Ansinnen an ein demokratisches Gremium gerichtet wird. Doch werden die Demokratien stark genug sein, um die Theokratie in die Schranken zu weisen, oder vielmehr aus Angst, „intolerant“ oder gar „rassistisch“ zu sein, feige kuschen? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Was geschieht, wenn eine fundamentalistisch „abgerichtete“ junge Frau irgendwelche schariatischen Eheverträge etwa als Zweit- oder Drittfrau abgeschlossen hat und sie nun als Demokratin leben möchte oder als Lesbe oder als Buddhistin? Bietet der multikulturelle Williams dieser Frau Kirchenasyl an, die sich vor „ihrem Kollektiv“ verstecken muss? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Dhimmi Williams hat in einer Sache ganz Recht: Zehn bis zwanzig Prozent der britische Muslime lehnen auf Anfrage die demokratische Rechtsordnung großspurig ab, Maulheldentum zumeist, man hat die Hassprediger ja auch lange genug für das Kalifat und gegen die Menschenrechte werben lassen. Fünf bis zehn Prozent der britischen Muslime finden Dschihad im Sinne von Terrorismus ganz akzeptabel. Nur wenige aber setzten ihren antidemokratischen Hass auch um und wurden zum Attentäter. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Es gehört doch eine gute Portion an Desinteresse oder aber lustvollem Masochismus dazu, den effektvoll beleidigten Muslimen alsbald ein paar Sonderrechte zu schenken. Sie werden rasch einen Anlass finden, wieder beleidigt zu sein und von Dhimmi Williams und seinen multikulturellen Freunden weitere Sonderrechte bekommen. Sehr bald gäbe es ein islamisch dominiertes Mehrklassensystem (Dhimma, Dhimmitude), wie es beispielsweise die Gesellschaftsordnung der osmanischen „Millet“ darstellte. Das wäre keine Demokratie mehr, sondern eine Kampfarena irgendwelcher Prediger. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Es lohnt sich, islamischen Verbandsvertretern zuzuhören, wenn sie die Worte „Gerechtigkeit für Muslime“ und „mein Recht“ aussprechen: Stets meinen sie größtmögliche Scharia und reinste Sunna. Ihr inhumaner Fanatismus beziehungsweise und damit einhergehend ihre staatsbürgerliche Unreife lassen ihnen keine andere „persönliche Meinung“ zu als die des frauenunterdrückenden und Nichtmuslimen gegenüber arroganten Kollektivs. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Bischof Williams will ein Kasten-System von durch Rechtsschranken getrennten, festungsartigen Kollektiven installieren. Bischof Williams gefährdet die Demokratie. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Doch einstweilen wirbt der Erzbischof von Canterbury unbeirrt für eine an der Scharia ausgerichtete Regelung von allen sozialen und privaten Fragen, die Scheidung, finanzielle Transaktionen oder Bußgelder innerhalb der muslimischen „Sonderbevölkerung“ betreffen. Ist Großbritannien weise genug, die gefährlichen Gedanken des sakralen Querschlägers kühl abzulehnen? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Und die Briten? Heute Vormittag befragte Radio BBC erst einmal einen „Experten“. Wen wohl? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Den Islamisten Tariq Ramadan, mütterlicherseits Enkel des Gründers der Muslimbruderschaft Hassan el‑Banna und Bruder des im Jahre 2002 im Le Monde öffentlich die Steinigung aller Ehebrecher fordernden Hani Ramadan. Tariq Ramadan, lange Mitglied in allen möglichen Europakommissionen gerne mit und um Romano Prodi. Ramadan, der möchte, dass wir Europäer ebenso vollzählig wie freiwillig zum Islam übertreten. Ramadan, derzeit unfasslicherweise Gastdozent an der Universität von Oxford, nachdem er in die USA nicht einreisen durfte. Herr Ramadan wich dem deutlichen Fragen der Reporterin minutenlang sanft aus, war geschickt genug, wie nebenbei den Bischof als provokanten Streithahn zu beschuldigen und betonte, dass die Diskussion zu der womöglich ja gewünschten Umsetzung der Scharia in Großbritannien in den Kreisen der britischen Muslime noch längst nicht abgeschlossen sei. Aha. Ramadan und Freunde wollen die Frage „noch nicht ausdiskutiert“ haben. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Ramadan hält das Kopftuch für Zeichen islamischer Identität wie für islamische Pflicht: „ohne dass es Zwang sein dürfe.“ Derlei Geheimnis bleibt Nichtmuslimen leider oft unzugänglich: Absolute Pflicht Ja, auch nur etwas Zwang Nein. Auch die Steinigung, so Ramadan vor Jahren, sei islamischerseits noch nicht ausdiskutiert. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Pflicht Ja Zwang Nein. Alles klar? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Ausdiskutiert. Wie in einer alternativen Wohngemeinschaft. Tarik und seine Spontis mit dem dackeläugigen treuen Blick. Was für ein Zufall: Die spontane Scharia. So viel Gruppendiskussion muss die Demokratie doch einfach anerkennen. Schon, um der schrecklichen und unnötigen „alienation“, Entfremdung zu begegnen, an der die sensiblen Muslime laut Bischof Williams nun schon jahrelang und gänzlich unnötig leiden. Scharia gewähren heißt gesellschaftlichen Zusammenhalt schaffen, so deliriert unser Williams mit kirchlichem Ernst. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Auszudiskutieren brauchen die Muslime beziehungsweise deren regelmäßig radikale und antidemokratische Wortführer vermutlich auch nichts: Die fanatisch multikulturellen Briten werden der sich etablierenden Obrigkeit der Islam‑Kaste in dieser Angelegenheit demnächst wohl detaillierte und facettenreiche Vorschläge unterbreiten. Warum also soll sich die islamische Seite diese Arbeit selbst machen? Das wird dann ein wenig Staatsvertrag mit der Dar al‑Harb, weiß der schlaue Tariq Ramadan. Als Islamist muss man ja sehen, wo man bleibt. Wenn man schon Einreiseverbot in die USA hat. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Hoffnung bei soviel tödlicher Toleranz und so viel Lust am Abbau der Demokratie macht uns der Bischof von Rochester, Michael Nazir‑Ali. Er ist der einzige „asiatische“ Bischof und warnt vor sich etablierenden Parallelgesellschaften und vor den ersten Zonen, die von Nichtmuslimen nicht mehr betreten werden können, ohne psychisch oder physisch angegriffen zu werden. Nazir‑Ali erhielt für diese Aussage einige theokratisch inspirierte Todesdrohungen. Zusätzlich hinderlich für Nazir‑Ali und ärgerlich für uns: Williams ist sein Chef! Der Bischof von Canterbury ist stets das Oberhaupt der Anglikanischen Kirche. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Heute, am 8. Februar, melden weitere hochrangige Geistliche erheblichen Zweifel an der Bemerkung von Bischof Williams an: „Da wird noch viel Arbeit und Gespräch nötig sein, bis ich diese Idee gutheiße“ oder „Williams hat ein Minenfeld betreten“, so melden sich offensichtlich weniger schariabegeisterte Christen zu Wort. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Auch die säkulare Politik geht zu Williams auf Distanz: Premier Brown ließ einen Sprecher der Downing Street anmerken: „Britische Gesetze beruhen auf britischen Werten“ und Kulturstaatsminister Andy Burnham bemerkte: „Parallele Rechtssysteme werden nicht zur von Bischof Williams gewünschten Kohäsion der Gesellschaft führen sondern zu Chaos.“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Den Bischof ficht derartige Profanität nicht an. Eine Implementierung von einigen Punkten der Scharia und zudem in einer Art von Wahlfreiheit würde „soziale Spannungen abbauen helfen.“ Und vor allem wohl an die Nichtmuslime richtet sich sein Appell: „Die Scharia muss besser verstanden werden.“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:13.5pt;line-height:115%;font-family:Arial;">Gut möglich, dass Islamfreund Williams auch die britischen Muslime dazu aufruft, die Scharia endlich besser zu verstehen. Merkwürdigerweise verspüren manche gar keine besonders große Lust dazu. Das sind die, die sich mit britischem Recht sehr wohl identifizieren. Bischof Williams aber setzt sich gerade für diese zuletzt genannten nicht ein, sondern ausgerechnet für die, die ein Loyalitätsproblem zu verspüren glauben, oder, wie der anglikanische Primas es nennt: „muslimische Menschen mit abweichenden Loyalitäten – was die Gesellschaft akzeptieren muss.“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:60pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style';">Jacques Auvergne </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:30pt;text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:14pt;line-height:115%;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#ff9900;">Quellen: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style';">Sweetness Light </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:6pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style';"><a href="http://sweetness-light.com/archive/arch-of-canterbury-sharia-law-unavoidable"><span>http://sweetness-light.com/archive/arch-of-canterbury-sharia-law-unavoidable</span></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:'Bookman Old Style';"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:'Bookman Old Style';"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style';">This Is London </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:3pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style';"><a href="http://www.thisislondon.co.uk/news/article-23436203-details/Adoption+of+Islamic+Sharia+law+in+Britain+is+%27unavoidable%27,+says+Archbishop+of+Canterbury/article.do"><span>http://www.thisislondon.co.uk/news/article-23436203-details/Adoption+of+Islamic+Sharia+law+in+Britain+is+'unavoidable',+says+Archbishop+of+Canterbury/article.do</span></a></span><span style="font-size:3pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style';"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:'Bookman Old Style';"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:'Bookman Old Style';"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style';">Süddeutsche </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:8pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style';"><a href="http://www.sueddeutsche.de/ausland/artikel/297/156882/"><span>http://www.sueddeutsche.de/ausland/artikel/297/156882/</span></a></span><span style="font-size:8pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style';"><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:8pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style';"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:8pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style';"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style';">NZZ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-size:5pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style';"><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/international/scharia-justiz_fuer_britische_muslime_1.667303.html">http://www.nzz.ch/nachrichten/international/scharia-justiz_fuer_britische_muslime_1.667303.html</a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:'Bookman Old Style';"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:'Bookman Old Style';"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style';"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:'Bookman Old Style','serif';"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;line-height:115%;" align="right"><span style="font-family:'Bookman Old Style','serif';"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style','serif';"> </span></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Bishop Michael-Nazir Ali -where exactly are his 'no-go zones'??]]></title>
<link>http://muslimsunrise.wordpress.com/2008/01/12/bishop-michael-nazir-ali-where-exactly-are-his-no-go-zones/</link>
<pubDate>Sat, 12 Jan 2008 22:01:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>muslimsunrise</dc:creator>
<guid>http://muslimsunrise.wordpress.com/2008/01/12/bishop-michael-nazir-ali-where-exactly-are-his-no-go-zones/</guid>
<description><![CDATA[In an article in The Sunday Telegraph, Dr Nazir-Ali said that multiculturalism had turned some commu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><font color="#0000ff">In an article in <i>The Sunday Telegraph</i>, Dr Nazir-Ali said that multiculturalism had turned some communities into “no go” areas. “Those of a different faith or race may find it difficult to live or work there because of hostility to them,” he wrote. </font></p>
<p><font color="#0000ff">The Right Rev. Dr. Michael Nazir-Ali would do well to distinguish between cultural 'no-go zones' and religious.   Having travelled up and down the so-called 'muslim' areas in the country, I can attest to the fact that they are not 'no-go' zones for those of other faiths.  If anything, they may be 'no-go' zones on racial or ethnic grounds, but they are in no way created by Muslims, or by adherents of any other religious group.</font></p>
<p><font color="#0000ff">Click here to read a profound  rebuttal to the Rev. Dr. Michael Nazir-Ali...<!--more--></font></p>
<p><font color="#0000ff">Writing in The Sunday Telegraph, he said there had been a worldwide resurgence of the ideology of Islamic extremism." One of the results of this has been to further alienate the young from the nation in which they were growing up and also to turn already separate communities into ‘no-go’ areas where adherence to this ideology has become a mark of acceptability.” </font></p>
<p><font color="#0000ff">He also said it was becoming increasingly difficult for Christianity to be the nation’s public religion in a multifaith multicultural society. </font></p>
<p><font color="#0000ff">He said: </font></p>
<blockquote><p><font color="#0000ff"><em>“If it had not been for the black majority churches and the recent arrival of people from central and eastern Europe, the Christian cause in many of our cities would have looked a lost one. </em></font></p></blockquote>
<blockquote><p><font color="#0000ff"><em>“At last it seems the Government may be waking up to the situation; to the importance of English as a means of communication, to greater integration in housing, schools and leisure pursuits and in citizenship education.” </em></font></p></blockquote>
<p><em><font color="#0000ff"></font></em></p>
<p><font color="#0000ff">A friend of mine has written a profound rebuttal to the Rev. Dr. Michael Nazir-Ali, published in <a target="_blank" href="http://www.timesonline.co.uk/tol/comment/letters/article3155144.ece" title="The Church should be encouraging interfaith dialogue, not creating divisions.">The Times:</a></font></p>
<blockquote><p><font color="#000080"><em>"Sir, I was waiting to hear where these no-go zones that the Bishop of Rochester talks about actually are (</em></font><a href="http://www.timesonline.co.uk/tol/comment/faith/article3142525.ece"><font color="#000080"><em>report, Jan 7</em></font></a><font color="#000080"><em>). I am unaware of such areas, whereas there are definitely no-go areas across Britain for myself as a bearded Asian in his twenties. </em></font></p>
<p><font color="#000080"><em>As the Church’s only Asian bishop the Right Rev Michael Nazir-Ali should be calling for a better understanding between cultures and religions, rather than providing material to the fascist Right. </em></font></p>
<p><font color="#000080"><em>Blaming Muslims for the decreasing influence of Christianity is also a strange position to take. The issues with Christianity in the UK run very deep, with surveys by Christian Research showing that even the clergy are departing from key Christian beliefs. </em></font></p>
<p><font color="#000080"><em>As a Londoner I see the success of multiculturalism every day. The bishop should contribute to the many successful interfaith forums and discussions held throughout the UK that try to remove the very prejudices his comments have implicitly supported. </em></font></p>
<p><!--#include file="m63-article-related-attachements.html"--><!-- Call Wide Article Attachment Module --><!--TEMPLATE:call file="wideArticleAttachment.jsp" /--><font color="#000080"><em>Arif Khan<br />
New Malden, Surrey"</em></font></p></blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Christian Preachers of Hate]]></title>
<link>http://stephiblog.wordpress.com/2008/01/08/christian-preachers-of-hate/</link>
<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 04:03:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>steph</dc:creator>
<guid>http://stephiblog.wordpress.com/2008/01/08/christian-preachers-of-hate/</guid>
<description><![CDATA[Michael Nazir-Ali is an immigrant preacher of hate but instead of being deported back to Pakistan,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Michael Nazir-Ali is an immigrant preacher of hate but instead of being deported back to Pakistan, which he could be under existing legisaltion, he sits in Parliament as an unelected legislator, because as well being a vile xenophobic, sectarian, bigot, and intolerant religious extremist, who thinks that married couples have a duty to procreate and those who refuse are "self-indulgent", Michael Nazir-Ali is been elevated to the Bishop of Rochester, and hopes to replace Dr. David Hope as the next Archbishop of York.</p>
<p>Unfortunately, he's not the only religious fascist in the Church of England, there have always been far more Christian preachers of hate in the UK than Muslims but Christian extremism is somehow acceptable.    </p>
<p>Michael Nazir-Ali's latest diatribe against <a target="_blank" href="http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2008/01/06/nislam206.xml">Islam and multiculturalism</a> is riddled with lies he suggests that a worldwide resurgence of Islamic extremism has turned parts of the UK into "no-go" areas where "Those of a different faith or race may find it difficult to live or work there because of hostility to them," but as as William Hague, the shadow foreign secretary, said: "I'm not sure where these no-go areas are, I don't recognise that description." And since when have Muslims been a race?</p>
<p>Nazir-Ali suggests that Muslims are trying to impose an Islamic character on certain areas, by using "artificial amplification" for the call to prayer but as Sheikh Imam Ibrahim Mogra rightly points out, "We've had church bells ringing in our country for centuries and yet the character of our country is not really Christian, we are a predominantly non-religious society." And this is what the Nazir-Ali  doesn't like as Inayat Bunglawala, assistant secretary-general of the Muslim Council of Britain, points out:</p>
<blockquote><p>"Bishop Nazir-Ali appears to be exercised by what he perceives as the decline in the influence of Christianity upon this country, but trying to frantically scaremonger about Islam and Muslims seems to us to be a rather unethical way of trying to reverse this.</p>
<p class="story2">"He talks about the rise of 'Islamic extremism' but fails to mention how some of the policies of our government and especially that of the United States in the Middle East over several decades now has clearly contributed to this phenomenon."</p>
</blockquote>
<p>The fact is more Muslims attend Mosque and more Catholics attend Mass, than the 852,000 or so Anglicans, who attend Sunday Worship. There is no moral legitimacy in the the Church of England being the established Church. The church has become irrelevant in multicultural Britain.  Nazir-Ali doesn't like that so he criticises multiculturalism, but he fails to understand that Britain is founded on multiculturalism -- it is our life blood of our culture -- we've always been a nation of immigrants. And frankly, intolerant Evangelical Christians, like Nazir-Ali, pose just as much of a threat to social cohesion, as Muslim extremists.  </p>
<p>If the supposedly left wing Arch Bishop of Canterbury Rowan Williams, fails to respond to Nazir-Ali anti Muslim diatribe, the Church of England is in danger of becoming a beacon to Islamophobes, fascists, and white supremacists. </p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Islamist No Go Areas - Bishop Michael Ali]]></title>
<link>http://malpoet.wordpress.com/2008/01/07/islamist-no-go-areas-bishop-michael-ali/</link>
<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 15:13:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>malpoet</dc:creator>
<guid>http://malpoet.wordpress.com/2008/01/07/islamist-no-go-areas-bishop-michael-ali/</guid>
<description><![CDATA[Bishop Michael Nazir Ali says that there are no go areas where Muslim extremists have created places]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2">Bishop Michael Nazir Ali says that there are no go areas where Muslim extremists have created places to which anybody other then them is unable to freely go. He is right that Islamist political activists have created this situation in some places and they want to do it more. Nazir Ali is completely wrong in his assertion that the answer to this problem is for re-affirmation of Britain's 'Christian culture'.</p>
<p>First of all we need to identify what the problem is about. It has nothing to do with Islam. Belief in and practice of the Muslim religion is a private matter. It is something for people to choose in the same way as any other religion. It is no threat to anybody and is not a problem of any kind.</p>
<p>Islamism, which is the political ideology of Wahhabis, Salafists, Jamaat e Islami and a myriad of other crazy groups who have the creation of a worldwide caliphate as their aim. Some of these groups are more supportive of violence than others, including support for Bin Laden and Al Quaeda. Whatever methods they advocate, all of the Islamist groups are engaged in political action rather than the practice of religion and opposing them is not opposition to the Muslim religion at all.</p>
<p>As an atheist who believes in religious tolerance, I am very strongly opposed to Islamism, but I am not part of any Christian culture and I will have nothain at all to do with advocating any religion over another. Nazir Ali says that secularism is an approach that treats all religions as having equal merit. That is not the case at all. Secularism is about having a state that is entirley separate from religion. It is one in which laws are made for all citizens irrespective of whether they have religious belief or not. OUrs is a largely secular state, although an imperfect one insofar as our head of state is the supreme governor of the Church of England, we have Bishops in the legislature (the House of Lords) and we have an 'established' church. Any assertion of a 'Christian culture' is a backward step away from secularism that I find unacceptable.</p>
<p>Opposing Islamists and their attempts to dominate everything they can, is a cause in which Christians, Muslims, Atheists and followers of all religions should join.</p>
<p></font></p>
]]></content:encoded>
</item>

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