<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>nachbarschaftspost &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/nachbarschaftspost/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "nachbarschaftspost"</description>
	<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 15:00:24 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Eine Nachricht aus der Nachbarschaft?]]></title>
<link>http://lawandmore.wordpress.com/?p=105</link>
<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 15:10:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sebastian C.</dc:creator>
<guid>http://lawandmore.de.wordpress.com/2008/04/30/eine-nachricht-aus-der-nachbarschaft/</guid>
<description><![CDATA[Die nervigen Anrufe bei denen man mitgeteilt bekommt, dass man das große Los gezogen habe und man n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die nervigen Anrufe bei denen man mitgeteilt bekommt, dass man das große Los gezogen habe und man nur noch eine 0900er Nummer wählen müsse um den Gewinn zu "bestätigen" kennt man ja schon. Heute gab es aber mal was neues! Eine Tonbandstimme teilte mir mit, dass mir jemand aus meiner Nachbarschaft eine Nachricht auf www.nachbarschatspost.com für mich hinterlegt habe. Um die Nachricht einzusehen muss man sich "lediglich" anmelden und einen persönlichen Code für die Nachricht eingeben. Schaut man sich die Startseite allerdings etwas genauer an, findet man nach einigem Suchen auch schon den Hacken. Bei einer Anmeldung bei "nachbarschaftspost.com" entstehen nämlich nach 14 Tagen kosten i.H.v. immerhin 9 € im Monat. Und irgendwie bezweifle ich auch, dass mir eine attraktive Nachbarin dort eine persönliche Nachricht hinterlassen hat.</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
