<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>nach-hause &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/nach-hause/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "nach-hause"</description>
	<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 08:59:50 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Unbegreiflich]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/?p=170</link>
<pubDate>Sun, 04 May 2008 20:44:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/?p=170</guid>
<description><![CDATA[Wie naheliegende Entfernung
von Flügeln berührt
liest Du die Inschrift meiner Wortlosigkeit
Unsere]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wie naheliegende Entfernung<br />
von Flügeln berührt<br />
liest Du die Inschrift meiner Wortlosigkeit</p>
<p>Unsere Vorräte in Pandoras Büchse<br />
sind längst verweht<br />
wie die vertikale Zeit der Ungeduld</p>
<p>Sternenstaub auf nackter Haut<br />
wie eine leichte Brise im Mondschein<br />
die Gefühlsperlen zerspringen lässt</p>
<p>Im Gegenwartsmoment der Vergangenheit<br />
streuen wir uns Sand in die Augen<br />
und gehen dann einfach nicht nach Hause</p>
<p>Wie Tiefseetaucher in den Weiten des Alls<br />
erklimmen wir die Kellertreppen des Lebens<br />
nicht wissend wohin sie führen werden</p>
<p>Das schweigende Herausbrüllen verstummt<br />
sichtbar unsichtbar verkannt<br />
und die größte Entfernung wird plötzlich ...</p>
<p>... greifbar.</p>
<p>© skriptum</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zeitstempel]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/?p=136</link>
<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 20:12:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/?p=136</guid>
<description><![CDATA[


Zeitstempel sind eine feine Sache. Finde ich. Zum Beispiel wurde gerade dieser Text veröffentlic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><a href="http://skriptum.wordpress.com/files/2008/03/zeitstempel.jpg" title="Zeitstempel"></p>
<div style="text-align:center;"><img src="http://skriptum.wordpress.com/files/2008/03/zeitstempel.jpg" alt="Zeitstempel" /></div>
<p></a></p>
<p><font color="#808080">Zeitstempel sind eine feine Sache. Finde ich. Zum Beispiel wurde gerade dieser Text veröffentlicht, obwohl ich nicht einmal in der Nähe eines Rechners sitze.</font></p>
<p><font color="#808080">Ich könnte gerade in einer Bar sitzen und dem Mann meiner Träume tief in die Augen blicken (dort oder an jedem anderen Ort), während ich wie ein verlegener Backfisch (eher unwahrscheinlich) mit einem Strohhalm in meinem Cocktail (oh ja, gern) rumstochere. Oder ich bin beim Japaner und stopfe mich voll mit Sushi (wahrscheinlicher). Ich könnte genauso gut mit Freunden unterwegs sein (gute Idee) oder bis auf die Haut durchnässt (bitte nicht schon wieder!) an irgendeinem Straßenrand (sehr selten) dieser Welt auf ein Taxi warten (schon eher), das mich zum Flughafen, nach Hause oder in ein Hotel fährt (die goldene Mitte wäre gut). Oder ich habe gerade wilden und hemmungslosen Sex mit dem Gott aller Männer (*höhö), allerdings garantiert ohne Rechner.</font></p>
<p><font color="#808080">Und trotzdem erscheint brandaktuell ein neuer Text von mir. Was das soll? Keine Ahnung. Ich bin nur jeden Tag wieder überrascht, was sich hier für technische Möglichkeiten bieten. Und Möglichkeiten soll man ja nutzen. Hörte ich.</font></p>
<p><font color="#808080">So kann ich also den Eindruck erwecken, da zu sein, obwohl ich meilenweit entfernt bin. Wenn also jemand Sehnsucht nach mir hat und sich suchender Weise auf diesen Blog verirrt:</font></p>
<p><font color="#808080">Ich bin hier.</font></p>
<p><font color="#808080">Immer.</font></p>
<p><font color="#808080">Selbstverständlich.</font></p>
<p><font color="#808080">Die Frage ist höchstens, wo genau „hier“ ist … ;o)</font></p>
<p><font color="#808080">© skriptum<br />
[nach Einstellung gezeitstempelt]</font></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heimfahrt]]></title>
<link>http://lysann.wordpress.com/?p=44</link>
<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 14:07:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lysann</dc:creator>
<guid>http://lysann.wordpress.com/?p=44</guid>
<description><![CDATA[ Landschaften fliegen vorbei, Fragen entstehen. Es regnet in Darmstadt. Doch ich fahre nach Hause. N]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.photocase.com/de/photodetail.asp?i=88886" target="”_blank”"><img class="left" src="http://lh3.google.com/LysannK/R0wcAQghB3I/AAAAAAAAAGI/yPt0fP5Rzbg/s144/photocase4ptj9pph3.jpg" alt="" hspace="10" vspace="10" align="left" /></a> Landschaften fliegen vorbei, Fragen entstehen. Es regnet in Darmstadt. Doch ich fahre nach Hause. Nach Hause in die größte Weinbaugemeinde Baden-Württembergs.</p>
<p>Die Autobahn ist ein einziger grauer Gedankenfaden. Es würde mich nicht wundern, wenn ich die richtige Ausfahrt verpassen würde und irgendwann bei München merke, dass ich mich nicht mehr auskenne.<br />
Ich habe Sehnsucht nach meiner Landschaft. Wer hätte gedacht, dass ich sie so tief im mir aufnehmen würde, dass sie ein Teil von mir wurde?</p>
<p>Nach dem Autobahneinerlei kommt das Burgenland. Der Weg von Sinsheim nach Eppingen windet sich um Wälder, Ruinenhügel und schlichte Felder. Es ist anders als in "der Stadt": Autos sind individuell. Tiere am Straßenrand lebendig. Nächte verträumt. Die Tage ruhen gemächlicher auf der breiten Landschaft.</p>
<p>Dann das letzte Tor zu meiner Heimat: Der Eppinger Wald. Düster in der Höhe, Nebel steigt aus den Wipfeln auf. Goldene Baumspitzen leuchten vereinzelt. Sobald ich eintauche, flackert Feuer an beiden Seiten empor. Laub-Lava schlängelt sich mit der Straße den Wald hinauf.</p>
<p>Und dann erst gibt die Landschaft den Blick frei: Weinberge. Ringsherum braun, knorrige Weinstrunke aufgefächert.<br />
Unten kann man das Dorf sehen. Sacht führt die Landschaft den Blick auf der anderen Seite wieder hinauf, zur nächsten Hügelkuppe.<br />
Manchmal ist es, als ob die Hügel den Blick aufspannen, die Seele wie ein Tuch über die Täler ausbreiten und der Wind darunter hindurchstreicht. Eine innere Weite.</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
