<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>musig &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/musig/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "musig"</description>
	<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 14:59:26 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Da hinten wird's hell!]]></title>
<link>http://haarbueschel.wordpress.com/?p=68</link>
<pubDate>Sat, 10 May 2008 19:36:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>haarbueschel</dc:creator>
<guid>http://haarbueschel.de.wordpress.com/2008/05/10/da-hinten-wirds-hell/</guid>
<description><![CDATA[Man, das waren wirklich sehr intensive anderthalb Wochen, und allein über die beiden Wochenenden k]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Man, das waren wirklich sehr intensive anderthalb Wochen, und allein über die beiden Wochenenden könnte ich jeweils ein Buch schreiben. Alles in allem war es wirklich sehr schön, obwohl ich den Eindruck habe, mit dem Verarbeiten nicht recht nachzukommen. Vielleicht erstmal ein paar Sätze zum (meinem 11.) <a href="http://www.orange-blossom-special.de/">Orange Blossom Special Festival</a>, bei dem ich seit letztem Montag gearbeitet habe. Die auffälligste Neuerung in diesem Jahr war natürlich das Wetter; bis auf das OBS 9 gab es noch kein Jahr ohne Regen, und selbst beim neuten standen viele Wolken den Sonnenstrahlen im Weg. Diesmal aber nicht - schon in der Aufbau-Woche brauchte man Sonnenmilch und es wurde jeden Tag wärmer.</p>
<p>Mit am schönsten war wie immer das Wiedersehen mit alten Freunden und Bekannten. Letztes Jahr konnte ich ja nicht zur Weihnachtsfeier kommen, was den Abstand natürlich um so grösser machte.<br />
So richtig angefangen hat es schon am Donnerstag Abend mit der Aufwärmparty im Stadtkrug. Stefan Maelck hat aus seinem aktuellen <a href="http://www.amazon.de/T%C3%B6dliche-Zugabe-Hank-Meyer-ermittelt/dp/3871345970/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1210859638&#38;sr=8-1">Hank Meyer Roman</a> gelesen, der offenbar nicht weniger lustig als sein Vorgänger ist. Danach spielte WOLAM, die das Festival letztes Jahr eroeffnet haben, und wow, die haben sich ja enorm weiterentwickelt. Gute Band. Leider sind mit mir zusammen eigentlich fast alle ziemlich abgestuerzt, was das Arbeiten am Freitag etwas schwierig gestaltete...</p>
<p>Hier ein paar kurze Eindrücke zu den Bands:</p>
<p><strong>Freitag, 09. Mai 2008</strong></p>
<p>SIR SIMON<br />
Diesmal wurde das OBS von einer Berliner Band namens Sir Simon Battle eröffnet, die eine Art Indiepop spielten (was bei mir mittlerweile als Schimpfwort gilt). Fand ich aber trotzdem sehr schön, da es viele originelle Ideen gab und die üblichen Engländer mal nicht kopiert wurden. Ausserdem waren alle sehr nett. Werde ich im Auge behalten. Vielleicht brauchen sie ja mal eine Pedal Steel...</p>
<p>THE AUDIENCE<br />
Der Hammer. Wer sich noch an The Make Up erinnern kann, der bekommt eine Ahnung. Schade, dass ich mir keine CD von Ihnen gekauft habe, muss ich mal nachholen.</p>
<p><img src="http://u1.ipernity.com/u/5/24/BD/1883428.02f8e6bc1.m.jpg" alt="The Audience" /></p>
<p>THE VIOLENT YEARS<br />
Von den Norwegern blieb mir eigentlich nur der Drummer im Gedächtnis, und das weniger aufgrund seiner musikalischen Leistung sondern allein durch die Tatsache, dass er das ganze Wochenende sturzbesoffenst durch das Festival stolperte und und ordentlich nervte. </p>
<p>GIRLS IN HAWAII<br />
Bands mit Attitüde... Ich kann ja gut verstehen, warum man als Musiker manche Kompromisse nicht eingehen moechte, weil die Performance darunter leiden würde, aber vielleicht wäre es schlau, bei einem kleinen Festival mal einen Gang runterzuschalten. Allein der Rider war 26 Seiten lang...<br />
Normalerweile spielen die Bands wegen Zeitdruck grösstenteils mit der gleichen (qualitativ exzellenten) Backline, aber die Girls wollten komplett über ihr eigenes Zeug spielen und so stand der komplette Keller voll mit GIH-Krempel. Naja. Musik ging so. Ein bisschen zu poppig für mich. Fand aber die Vocal-Loops sehr intererssant. Müsste ich wohl mal auf Platte hören.</p>
<p><img src="http://u1.ipernity.com/u/5/25/BD/1883429.8732567c1.m.jpg" alt="Girls in Hawaii" /></p>
<p><strong>Samstag, 10. Mai 2008</strong></p>
<p>CLARA LUZIA<br />
Aus Österreich. Ein bisschen wie Feist, nur etwas beschwingter. Nett, hat mich aber nicht gepackt.</p>
<p>SHOOTING JOHN<br />
Obwohl ich die Platte letztes Jahr richtig gut fand, habe ich die irgendwie verpasst... Was habe ich da nur gemacht? Gegessen?</p>
<p>CUBA MISSOURI<br />
Indierock. Ansonsten äussere ich mich da mal nicht zu.</p>
<p>RYKARDA PARASOL &#38; THE TOWER RAVENS<br />
Toll! Mein alter Kumpel Christian ist derzeit ihr Tourmanager, deshalb war gleich ein guter Draht zwischen der Band und mir da. Hatte Rykarda letztes Jahr Solo gesehen, was mich nicht so überzeugt hatte, aber mit dieser Combo (und vor allem mit Wymond, dem Gitarristen, musikalisch eine Mischung aus J Mascis und dem Typen von Steve Wynn) war sie um ganze Klassen besser. Tolle Stimme, erinnert mich an Siouxsie Sioux.</p>
<p>HYACINTH HOUSE<br />
Ich bin nicht ganz unbeteiligt daran, dass ihre CD bei Glitterhouse rausgekommen ist, und ich mag die Band echt gerne. Ich kann ja auch verstehem, das man nervös ist vor einem Gig, aber Himmeldieberge, sowas habe ich selten gesehen. Die beste Szene: Der Sänger und Gitarrist kriegte sein Stimmgerät nicht zum laufen und sprang gute 2 Minuten auf der armen Kiste rum, bevor er sie dann kurzentschlossen mit dem baugleichen Modell der Chellistin austauschte, nach dem Motto: Welches Bandmitglied mag ich denn am wenigsten? Als die sich beschwerte und Rembert sich das Ding mal anguckte, war wohl keine Batterie drin... ahem. Konzert war aber trotzdem gut.</p>
<p>20:40 MICHAEL J. SHEEHY &#38; THE HIRED MOURNERS<br />
Klarer Gewinner des letzjähringen Festivals und heuer sah es auch kaum anders aus. Mehr in die Fresse, aber trotzdem mit Seele. Die Bassistin ist immer noch das Rock Chick of the year (schwarzer Gibson Thunderbird mit goldenen Saiten!) Und trinkfest.</p>
<p>22:30 SCOTT MATTHEW<br />
Im Dezember habe ich ihn erstmalig im Berliner Babylon-Kino gesehen, wo er nach einer Shortbus-Vorführung spielte. Hat mich nicht so beeindruckt; ich fand, das alle Songs gleich klangen und er konnte auch nicht Ukulete spiele, da er aufgrund eines Überfalls in NY seine Hand noch in einer Schlinge trug. </p>
<p>Trotzdem habe ich mich in den nächsten Wochen dabei erwischt, mir ständig die Songs auf seiner myspace-Seite angehört zu haben. Im Februar kam er dann nochmal ins Babylon und da war es um mich geschehen. Ich sass die ganzen 90 Min. auf der Kante meines Sitzes und hing an seinen Lippen. Unglaublich nett ist er auch noch. Er trägt ja einen imposanten, schwarzen Bart und Rembert hatte vorher einige Fake-Bärte besorgt, die wir alle während der Umbaupause trugen. Wider einigen Befürchtungen war die Künstlerseele nicht beleidigt, er fand das sogar ziemlich lustig. Auch das Album dürfte schwerlich aus meinen Top 10 in diesem Jahr zu vertreiben sein. Bester Act für mich in<br />
diesem Jahr und dieses Konzert, wenn es auch nicht so intim wie im Babylon neulich war, hat das nochmal bestärkt. Texte sind übrigens auch toll.</p>
<p><img src="http://u1.ipernity.com/u/5/27/BD/1883431.3dc034df1.m.jpg" alt="Reinhard und Rembert" /></p>
<p><strong>Sonntag, 11. Mai 2008</strong></p>
<p>12:30 MARY EPWORTH &#38; THE JUBILEE BAND<br />
An diesem Morgen habe ich höchstpersönlich den hangover erfunden und deswegen nur 3 Songs gesehen. Fand ich aber sehr schön. Die Musik auch.</p>
<p>14:00 GISBERT ZU KNYPHAUSEN<br />
1000 Symphatiepunkte, aber ich glaube, ich kann mit dieser Art von sensirrbeler Nabelbetrachtung nichts mehr anfangen. Ohne Band klang er wie Reinhard Mey. Irrsinnig guter Drummer.</p>
<p>15:30 SCOUT NIBLETT<br />
Auf die hatte ich mich schon sehr gefreut, da ich ein paar Songs ihres letzten Albums kannte. Kamen zu spät, weil ihr Navi ausgefallen war und sie sich (trotz des Namens!) verfahren hatten. Gingen also gleich auf die Bühne, Sie mit alter Jaguar und voll aufgedrehtem Twin Reverb, er mit unserem Gretsch-set unten auf der Bühne. Vom ersten Moment an dache ich, die "haben" es - extrem dynamisch, teilweise sehr laut und intensiv aber immer etwas autistisch. Es gab allerings einen lustigen Moment, als sie "Any questions?" in die Menge fragte und die erwartbaren bescheuerten Fragen brav beantwortete. Nach Matthew mein liebstes Konzert. Hat mich echt umgehauen.</p>
<p>17:00 HANK SHIZZOE &#38; THE DIRECTORS<br />
Was für ein Kontrast, doch bei aller Liebe: Dabei bin ich beinahe eingeschlafen. Klänge es nicht so despektierlich, würde ich es "Mucker-Rock" nennen, aber es gibt ja Leute, die Gitarrensoli toll finden. Pause für mich, Spass für die anderen.</p>
<p>18:40 DEXTER JONES CIRCUS ORCHESTRA<br />
Deren CD lief schon beim Aufbau ständig und mir gefiehl sie sehr gut. Live dann sogar noch besser, weil weniger "brav". Whisbone Ash und so weiter, sowas traut sich keiner mehr heute. Waren richtig toll und hatten sogar interessantes zu erzählen. Men on a mission. CD gekauft.</p>
<p>20:20 THE GREAT CRUSADES<br />
Tolle Typen, musikalisch konnte ich nie richtig viel mit ihnen anfangen. Tolle show, aber. </p>
<p>22:10 TIMESBOLD<br />
Gefiel mir noch besser als auf Platte, da seine jammerige Stimme live nicht so deutlich rüberkam. Die Songs finde ich eigentlich alle gut (Old Hannah!), auch die Arrangements, aber diese Art zu singen ertrage ich nicht nur sehr dosiert, auch, wenn sich momentan viele auf die Robert-Smith-Schule beziehen. Ein toller Abschluss des OBS jedenfalls. </p>
<p><img src="http://u1.ipernity.com/u/5/28/BD/1883432.c544c7ac1.m.jpg" alt="Timesbold" /></p>
<p>Was noch: </p>
<p>- Ein neuer Sponsor in diesem Jahr: Stark-Amps. Klangen wie angedickte Fenders, also sehr gut. Der "Präsident" der Firma lief mit Hut und Hund durch die Gegend, ein Techniker wurde auch noch extra<br />
eingeflogen. Alles ein etwas bizarrer Aufmarsch für so eine kleine Firma. Aber 1000 Dank für die tollen Crew-Shirts und die Pins und überhaupt. Ihr seid schon ganz schön cool.</p>
<p>- Kopfstützen beim Pissoir. Harnlassoptimierung auf allerhöchsten Niveau.</p>
<p>- Montag abend essen mit Eckman, Race und Brokaw. Haben viel von Mali erzählt. Die haben die beste Zeit ihres Leben auf Tour, glaube ich. Race hat ein Album einer Band aus Polen mitgebracht ("Psycho-Path", glaube ich), auf der eine gefesselte Frau in einer Blutlache liegt und ein Messer im Arsch hat. Wir sahen Parallelen zu "Smell The Glove" und befanden, das Spinal Tap einfach ein Muss für jeden ist, der irgendwas mit Musik zu tun hat, denn sonst wirds leicht scheisse.</p>
<p>- Zwei neue Motti für das nächste OBS: "Schöne Männer und Weltfrieden" (sehr gut) und: "Macht hinne, wir wollen in den Stadtkrug!" (Even Better!)</p>
<p>- Dieses Jahr wurde grösstenteil LED-Licht eingesetzt, was mir überhaupt nicht gefiel, da es m.M. n. nicht zur Musik und zur Stimmung des OBS passt. Gerade das blaue Licht sah aus, alo ob jemand ein paar Neonröhren angeknipst hätte. Die immense Stromersparniss ist zwar ein gewichtiges Argument, aber die Dinger sind die Kondome der Sparte Licht in der Veranstaltungstechnik. Quasi.</p>
<p>- Muss man es sagen? Man muss. Der Sound war wie immer grossartig. Thx, Thorsten.</p>
<p>Ich denke, das war eines meiner liebsten OBS. Danke an Rembert, Vera, Karsten, Alex, Stefan, Christoph, Julia, Julia, Barbara, Melli, Nisa, Imme, Tacki, Florian, Phillip, Yannick, Thorsten, Eddie, den Monitormischer, "Simmon", Friederike, Steffi, Anja, Anne, Basti, Archie, David, Frauke, Johannes, Jutta, Lutz, Ingolf, Marcel, Michael, Mike, Sarina, Sina, Uli und wen ich auch immer vergessen habe.</p>
<p>UPDATE: Ullrich Maurer hat auf Gästeliste.de schon den ersten Teil seines <a href="http://www.gaesteliste.de/konzerte/show.html?id=482aa7985669366&#38;_nr=1639">Konzertberichts</a> veröffentlicht, inkl. Video</p>
<p><img src="http://u1.ipernity.com/u/5/26/BD/1883430.85c56ab71.m.jpg" alt="me me me" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hard Candy]]></title>
<link>http://diariodamusica.wordpress.com/?p=95</link>
<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 02:29:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>rzouain</dc:creator>
<guid>http://diariodamusica.de.wordpress.com/2008/04/28/hard-candy/</guid>
<description><![CDATA[A proposta veio via Twitter: fazer um test drive do Musig, novo portal de download de músicas/víde]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>A proposta veio via Twitter: fazer um test drive do <a href="http://musig.ig.com.br/" target="_blank">Musig</a>, novo portal de download de músicas/vídeos do iG. Para o teste, a música mais tocada em todas as rádios, blogs e baladas das últimas semanas, "4 minutes". Eu, que passei a semana passada ouvindo o novo disco da Madonna, não precisei de muito para me convencer. Recebi por e-mail o código para baixar a música, me cadastrei no site rapidinho e baixei sem maiores problemas numa velocidade bem razoável para os padrões do Vírtua. Até aí tudo bem. O problema é que, assim como a grande maioria das lojas de música brasileiras, o Musig também usa como padrão para DRM o formato Windows Media Audio. Ou seja, eu com meu branquíssimo MacBook não consegui ouvir por nada no mundo - sim, porque embora a dona Ciccone tenha liberado algumas faixas no <a href="http://www.myspace.com/madonna" target="_blank">MySpace dela</a> as músicas continuam com DRM. Por sorte já tinha conseguido ouvir essa versão e <a href="http://hypem.com/search/4%20minutes/1/" target="_blank">outras até mais legais</a> no Hype Machine.</p>
<p><strong><a href="http://www.amazon.com/gp/redirect.html?ie=UTF8&#38;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.com%2FMinutes-Featuring-Justin-Timberlake-Version%2Fdp%2FB0015T7DOG%3Fie%3DUTF8%26s%3Ddmusic%26qid%3D1209435469%26sr%3D8-1&#38;tag=diardamusi-20&#38;linkCode=ur2&#38;camp=1789&#38;creative=9325">Madonna - 4 minutes</a><img src="http://www.assoc-amazon.com/e/ir?t=diardamusi-20&#38;l=ur2&#38;o=1" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important;margin:0 !important;" /></strong></p>
<p><em>If you want it<br />
You already got it<br />
If you thought it<br />
It better be what you want<br />
If you feel it<br />
It must be real just<br />
Say the word and imma give you what you want<br />
Time is waiting<br />
We only got 4 minutes to save the world</em></p>
<p>Em tempo, para os que andam preocupados, "4 minutes" não é a melhor música do disco. Na minha modesta opinião, "The beat goes on" leva o título. Também não é a pior, e eu não saberia eleger uma pro troféu Framboesa. Mas, como já disse pra alguns que perguntaram, a Madonna é a Madonna e pode se dar ao luxo de errar um pouquinho a mão de vez em quando. Que venham os remixes.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/nfUjfioAnKY'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/nfUjfioAnKY&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nacht…Ruhe? *pffft!]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/?p=151</link>
<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 16:02:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.de.wordpress.com/2008/03/06/nacht%e2%80%a6ruhe-pffft/</guid>
<description><![CDATA[Natürlich ist mir durchaus bewusst, dass die aktuellen Außentemperaturen alles andere als warm sin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich ist mir durchaus bewusst, dass die aktuellen Außentemperaturen alles andere als warm sind. Zumindest muss man schon reichlich quer drauf sein, um sie so zu bezeichnen. Mache ich auch gar nicht. Dennoch ziehe ich es vor, immer wenn es irgendwie auszuhalten ist, bei offenem Fenster zu schlafen. Das geht auch ganz gut, da sich vor meinem Schlafzimmer-Fenster mein Balkon befindet, der das Fenster soweit schützt, dass der Wind nicht direkt drauf steht.</p>
<p>Soweit so gut.</p>
<p>Nun hat ja ein offenes Fenster die blöde Angewohnheit, sämtliche Geräusche, die sich in Hörweite befinden, ungefiltert durchzulassen. Bei säuselndem Wind oder zwitschernden Vögeln ist das auch ganz angenehm. Ja, mehr noch: Sogar Schlaf fördernd. Allerdings erst ab einer gewissen Uhrzeit. Also ungefähr dann, wenn „man“ normalerweise aufsteht. Dazu sage ich jetzt lieber nichts weiter.</p>
<p>Letzte Nacht war aber nix mit Windsäuseln oder Vögelzwitschern. Dafür war es auch noch zu früh. Ja, staunt ruhig! ;o) Ne, eher hörte es sich an wie ein *krrrrsch* … *bumm*. Als ich gerade noch so vor mich hin stutzte, folgte noch ein *brrrrrrrrst* … *wusch*. Und schon war ich wieder wach. Müßig zu erwähnen, ich weiß. Ich lauschte also noch etwas, a) hoffend, dass nun Ruhe ist und b) davon ausgehend, dass ich endlich schlafen kann.</p>
<p>Dem war nicht so.</p>
<p>Als sich gerade ein *klock* mit einem *sssssssipp* ablöste war meine Geduld am Ende. Denn wenn sich diese Geräusche auf meinem Balkon abspielen sollten, könnte ich sie ändern und damit nicht nur allen anderen Bewohnern des Hauses Nacht-RUHE gönnen, sondern vor allem auch mir. Also stakste ich mitten in der Nacht, gerade mal bekleidet mit einem Sleepshirt und Socken auf den Balkon. Es erübrigt sich vermutlich, zu erwähnen, dass eine Außentemperatur von gefühlten minus 83 °C herrschte. Ich möchte es aber dennoch los werden. Danke!</p>
<p>Der vermutete Nachtterrorist war eine Gießkanne, von der ich annahm, dass sie bei dem Wind hin und her kippte und dabei seltsame Geräusche verursachte. Also schnappte ich mir das in dem Moment höchst verhasste Teil und stellte es vom Regal auf den Boden. Sicher, dass nun Ruhe ist, ging ich zurück ins Bett. Dass ich schlaftrunken die Socken angelassen hatte, war vermutlich so eine Art Vorahnung. Denn keine dreißig Sekunden später vernahm ich, inzwischen ziemlich dicht daran, meine Beherrschung zu verlieren, ein krächtzendes *brööööök*, dicht gefolgt von einem *tock*, letztendlich aber doch gerade noch vor Zieleinlauf überholendem *tschack*.</p>
<p>Ich schlug die Decke zurück, stampfte wütend erneut auf den eiskalten Balkon, lief zurück und holte meine Scharfmacher (je nach Tageszeit Kontaktlinsen oder Brille, hier: Brille), stakste erneut auf den Balkon und suchte.</p>
<p>Und suchte.</p>
<p>Und lauschte.</p>
<p>Aber:</p>
<p>Nix.</p>
<p>Kein Geräusch.</p>
<p>Totenstille, sozusagen.</p>
<p>Als ich jedoch gerade die Balkontür geschlossen hatte, um wieder klarschonwas, und gerade mal zwei Schritte Richtung Bett unterwegs war, riss mich ein etwas seltsam anmutendes Keineahnungwas direkt wieder zurück. Also zog ich die Tür nochmal auf, fragte mich, ab wann Körperteile oder der Mensch im Ganzen als tiefgefroren gelten und wie viel Geduld ein einzelner Mensch um diese Uhrzeit wohl durchschnittlich aufbringen kann. Anschließend fand ich eine Styropor-Platte, die sich lustig im Wind hin und her schlug. Genau zwischen Regal und Holzkübel. *tacka* … *ditsch* … *tacka* … whoppa* … *tacka* … *klock*. Nachdem ich das Teil gesichert (man könnte auch sagen „zerlegt“) hatte, war Ruhe.</p>
<p>Dachte ich.</p>
<p>Bis ich wieder im Bett und gerade gemütlich eingemummelt war.</p>
<p>Ob der Uhrzeit verzichtete ich darauf, laut loszubrüllen, als irgendwas auf dem Balkon anfing zu rascheln. Und das in einer Lautstärke, bei der einem nachts, wenn normalerweise (*ggggr) alles ruhig ist, die Ohren wegfliegen.</p>
<p>Siegessicher hatte ich die Socken inzwischen ausgezogen. Also return und wieder raus. Dieses Mal handelte es sich um eine Plane, mit der ich meine Sonnenliege über den Winter abgedeckt habe. Hatte; Entschuldigung. Denn diese wehte lustig im Wind. Natürlich nur teilweise, damit sie nicht weg wehte, sondern mich am Standort verweilend um den letzten Nerv bringen konnte. Ich riss das Teil von der Liege, knallte die Balkontür mit einer Wucht zu, dass man es vermutlich noch drei Stadtteile weiter gehört hat, schmiss die verdammte Plane mitten ins Wohnzimmer und ging zurück ins Bett.</p>
<p>Mit Socken!</p>
<p>Heute Abend werde ich mit Sweat-Shirt, Jeans und Boots ins Bett gehen, ich schwör’s!</p>
<p>Oder einfach das Fenster zu machen …</p>
<p>;o)</p>
<p>© skriptum</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Control]]></title>
<link>http://haarbueschel.wordpress.com/2008/01/31/control/</link>
<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 13:18:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>haarbueschel</dc:creator>
<guid>http://haarbueschel.de.wordpress.com/2008/01/31/control/</guid>
<description><![CDATA[Heute abend war ich mit meinem Kumpel Markus Rill endlich in &#8220;Control&#8220;. Ich hatte schon ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute abend war ich mit meinem Kumpel <a href="http://markusrill.net">Markus Rill</a> endlich in "<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Control_(2007_film)">Control</a>". Ich hatte schon vor mehr als einem Jahr eine Ankündigung gelesen uns war dementsprechend gespannt. Joy Division haben mir vor allem in meiner <em>Teen Angst</em> Phase mit 13/14 (also 1985/86) sehr viel bedeutet und sind neben den Beatles, Siouxsie &#38; the Banshees und Neil Young sicherlich eine der Bands, die mein Leben in gewisser Weise verändert und geprägt haben.</p>
<p>Trotz aller guten Kritiken bin ich allerdings ziemlich enttäuscht. Ich habe nicht viel Ahnung von Filmkritik, bin aber fleissiger Leser von <a href="http://toddalcott.livejournal.com/">Todd Alcott</a> und seine Hauptfrage "What does the Protagonist want" bringt genau mein Problem mit diesem Film auf den Punkt: Man weiss es nicht. Curtis wird mit seinen Eltern gezeigt, bei seinem Job als Arbeitsvermittler, knutschend mit Debbie und später auch als Sänger, aber dieses ganze Leben bleibt seltsam unzusammenhängend. Man weiss nicht, was ihn umtreibt und zu den Dingen veranlasst, die er tut. Er gibt zwar manchmal Statements von sich, wie: "Ich wollte immer nur raus aus Macclesfield", aber sonderlich anstrengen tut er sich nicht. Im Gegenteil, er heiratet und wird Vater.</p>
<p>Genauso rätselhaft ist der Grund seines Todes: Klar ging es ihm nicht gut, aber warum hat das zum Suizid geführt? Da muss ich <a href="http://www.spreeblick.com/2008/01/13/controlverlust/">Johnny Häusler</a> recht geben: Eine Charakterentwicklung findet nicht statt. Fast alle Figuren bleiben blosse Skizzen; nur der Manager scheint von einem Ziel angetrieben zu sein und liefert auch prompt eine der besten Darstellungen. </p>
<p>Dabei sind viele Darsteller richtig gut: Riley macht den Ian, wie man ihn von den Auftritten her kannte. Samantha Morton spielt Debbie absolut überzeugend, und auch viele Nebenrollen sind gut besetzt. Einzig Alexandra Maria Lara als Annik Honoré macht den Eindruck, als hätte man sie direkt vom GZSZ-set weggecastet; allerdings hat sie auch keine sonderlich dankbare Rolle. Denn was sie und Curtis aneinander finden bleibt ebenso im Dunkeln wie der Grund, warum er Debbie nicht verlässt.</p>
<p>Schade. Ich hatte mir wesentlich mehr davon versprochen und glaube auch, dass sich da mehr hätte rausholen lassen. Aber so bleibt Curtis' nur jemand, der jung geheiratet hat und mal in einer Band gesungen hat.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einhundert Alben]]></title>
<link>http://haarbueschel.wordpress.com/2008/01/22/einhundert-alben/</link>
<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 10:21:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>haarbueschel</dc:creator>
<guid>http://haarbueschel.de.wordpress.com/2008/01/22/einhundert-alben/</guid>
<description><![CDATA[1. Gram Parsons - G.P. / Grievous Angel
2. Anthology of American Folk Music
3. The Band - The Band
4]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>1. Gram Parsons - G.P. / Grievous Angel<br />
2. Anthology of American Folk Music<br />
3. The Band - The Band<br />
4. Richard Buckner - Since<br />
5. Chavez - Ride the fader<br />
6. Louvin Brothers - Satan is real<br />
7. Giant Sand - Chore of Enchantment<br />
8. Robery Wyatt - Rock Bottom<br />
9. Van Dyke Parks - Song Cycle<br />
10. The Beach Boys - Pet Sounds<br />
11. The Beatles - Rubber Soul<br />
12. Townes van Zandt - Abnormal<br />
13. Guy Clarke - Old No. 1<br />
14. Tortoise - Millions now living will never die<br />
15. Shellac - at Action Park<br />
16. Today is the Day - Supernova<br />
17. John Coltrane - A Love Supreme<br />
18. Grateful Dead - American Beauty<br />
19. Denison Witmer - Are you a dreamer?<br />
20. Evan Dando - Baby I’m bored<br />
21. Merle Haggard - Okie from Muskogee<br />
22. Tom Waits - Big Time<br />
23. Bob Dylan - Time out of mind<br />
24. Buddy Miller - Cruel Moon<br />
25. U.S. Maple - Long Hair in three stages<br />
26. Joy Division - Closer<br />
27. Pink Floyd - Dark Side of the Moon<br />
28. Sonic Youth - Daydream Nation<br />
29. Chris Whitley - Dirt Floor<br />
30. Come - Don’t ask don’t tell<br />
31. Pixies - Dolittle<br />
32. Soundgarden - Down on the upside<br />
33. Senator Flux - Criminal Special<br />
34. Shudder To Think - Ten Spot<br />
35. Fugazi - Repeater<br />
36. David Munyon - Down to the wire<br />
37. Hammerhead - Ethereal Killer<br />
38. John Prine - Souvenirs<br />
39. Calexico - Feast of wire<br />
40. Elliot Smith - Figure 8<br />
41. Nick Cave - Henry’s Dream<br />
42. Sixteen Horsepower - Secret South<br />
43. Chris &#38; Carla - Swinger 500<br />
44. Kolossale Jugend - Heile Heile Boches<br />
45. Talk Talk - Spirit of Eden<br />
46. Radiohead - Kid A / AMnesiac<br />
47. Bläck Fööss - Links eröm, rächts eröm<br />
48. a-ha - East of the sun, west of the moon<br />
49. Gillian Welch - Time (the Revelator)<br />
50. Yo La Tengo - I can hear the heart beating as one<br />
51. Hüsker Dü - Zen Arcade<br />
52. Lambchop - I hope you’re sitting down<br />
53. Hank Williams - Complete Recordings<br />
54. Randy Newman - Little Criminals<br />
55. The Who - Live at Leeds<br />
56. The Cardigans - Long gone before daylight<br />
57. David Poe - Love is red<br />
58. Everything but the girl - Love not money<br />
59. Velvet Underground &#38; Nico<br />
60. Herbie Hancock - Maiden Voyage<br />
61. Original Harmony Ridge Creek Dippers - My own Jo Ellen<br />
62. R.E.M. - New Adventures in Hi Fi<br />
63. Laura Canrell - Not the tremblin’ kind<br />
64. Galaxy 500 - On fire<br />
65. Costelle/Bacharach - Painted from memory<br />
67. Team Dresch - Personal Best<br />
68. Nick Drake - Pink Moon<br />
69. Neil Young - Tonight’s the night<br />
70. Ron Sexsmith - Retriever<br />
71. The Smiths - Hatful of Hollow<br />
72. Rodan - Rusty<br />
73. Siouxsie and The Banshees - Tinderbox<br />
74. Mazzy Star - So tonight taht I might see<br />
75. Lyle Lovett - Step inside this house<br />
76. Arvo Pärt - Tabula Rasa<br />
77. The Byrds - Sweetheart of the Rodeo<br />
78. Bruce Springsteen - The Ghost of Tom Joad<br />
79. Ben Folds Five - Reinhold Messner<br />
80. Prefab Sprout - Steve McQueen<br />
81. Johnny Cash - American Recordings<br />
82. Foyer Des Arts - Die Unfähigkeit, zu frühstücken<br />
83. Lucinda Williams - car wheels on a gravel road<br />
84. Codeine - White Birch<br />
85. Alien Sex Fiend - Acid Bath<br />
86. Marius Müller Westernhagen - Sekt oder Selters<br />
87. F.S.K. - The Sound of Music<br />
88. Cpt. Kirk &#38;. - Reformhölle<br />
89. Palace - Hope<br />
90. Blumfeld - Ich-Maschine<br />
91. Build to spill - Perfect from now on<br />
92. Captain Beefheart - Trout Mask Replika<br />
93. The Cure - The Head on the door<br />
94. Cheval de Friese - Sans Titre<br />
95. Nirvana - In Utero<br />
96. Dziuks Küche - Hauptsache Wind<br />
97. David Bowie - Diamond Dogs<br />
98. Dead Can Dance - DCD<br />
99. Einstürzende Neubauten - Halber Mensch<br />
100. Erdmöbel - Erste Worte Nach Bad Mit Delfinen<br />
<em><br />
(und von jeder Band/jedem Künstler nur eine, und alle nicht in einer bestimmte Reihenfolge. That’s me, zumindest in dieser Hinsicht…)</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[iG lança 1ª loja musical compatível com iPod no Brasil ]]></title>
<link>http://revistaonline.wordpress.com/2007/12/23/ig-lanca-1%c2%aa-loja-musical-compativel-com-ipod-no-brasil/</link>
<pubDate>Sun, 23 Dec 2007 16:32:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Revista Online ;-)</dc:creator>
<guid>http://revistaonline.de.wordpress.com/2007/12/23/ig-lanca-1%c2%aa-loja-musical-compativel-com-ipod-no-brasil/</guid>
<description><![CDATA[Pela primeira vez no Brasil os usuários poderão comprar músicas legalmente e passá-las diretamen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><font size="1" face="Verdana">Pela primeira vez no Brasil os usuários poderão comprar músicas legalmente e passá-las diretamente para seus iPods. O MusiG, site de música do iG, é a primeira loja nacional a vender música em MP3 sem DRM (Digital Rights Management), tecnologia que controla os direitos autorais em arquivos digitais. As músicas estão à venda a partir de R$ 0,99 no endereço http://www.ig.com.br/musig/.</p>
<p>Entre os artistas que já têm o seu conteúdo à venda em MP3 no MusiG estão Sepultura, Mundo Livre, Tom Zé, Arcade Fire e André Abujamra. Além dos downloads em MP3, o MusiG conta com um conteúdo de mais de 100 mil músicas de artistas nacionais e internacionais de grandes gravadoras como Madonna, U2, Rolling Stones Amy Winehouse, Ivete Sangalo, Maria Rita e Gilberto Gil.</p>
<p>Os usuários também podem comprar vales-presentes para dar para seus amigos e família. Os vales estão disponíveis nos valores de R$ 5, R$ 10, R$ 15 e R$ 30. O iG também criou vales-presentes com músicas de Gilberto Gil, Maria Rita e Simple Plan com preços de R$ 7 a R$ 45.</p>
<p>Além de comprar músicas avulsas e vales-presentes, os usuários podem também adquirir todas as músicas de um álbum com descontos de até 50%.</p>
<p>"Comprar música em formato MP3 dá muito mais liberdade aos fãs porque eles podem fazer o que quiserem com ela", acredita Caíque Severo, diretor de conteúdo do iG. "Temos certeza que essa iniciativa vai estimular as pessoas a adquirir música pela internet". </font></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The Felice Brothers - Roll On Arte]]></title>
<link>http://haarbueschel.wordpress.com/2007/10/11/the-felice-brothers-roll-on-arte/</link>
<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 10:23:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>haarbueschel</dc:creator>
<guid>http://haarbueschel.de.wordpress.com/2007/10/11/the-felice-brothers-roll-on-arte/</guid>
<description><![CDATA[
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/-8mFubvcE7g'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/-8mFubvcE7g&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Form aus Bewegung]]></title>
<link>http://haarbueschel.wordpress.com/2007/09/02/form-aus-bewegung/</link>
<pubDate>Sun, 02 Sep 2007 13:27:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>haarbueschel</dc:creator>
<guid>http://haarbueschel.de.wordpress.com/2007/09/02/form-aus-bewegung/</guid>
<description><![CDATA[Ich muss ja zugeben, dass ich hin und wieder sog. &#8220;Muckermagazine&#8221; lese; zumeist aus pur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss ja zugeben, dass ich hin und wieder sog. "Muckermagazine" lese; zumeist aus purem Zeitvertreib. So gesehen erfüllen sie also den gleichen Zweck wie die "Gala" meiner Liebsten, denn bedauerlicherweise haben die meisten Musiker ähnlich viel zu zu erzählen wie Sportler. Gestern habe ich jedoch in der aktuellen Ausgabe von "<a href="http://www.drumsundpercussion.de/(pupc2b450gsbjq55gsqhhcjq)/desktopdefault.aspx?alias=dp">Drums &#38; Percussion</a>" ein Interview mit dem mir bislang unbekannten Vibraphonisten <a href="http://www.christopher-dell.de/">Christopher Dell</a> gelesen, dass - wenn auch aus anderer Perspektive - ein paar Gedanken widerspiegelt, die mir vor kurzem beim Hören alter Miles-Davis-Platten gekommen sind:</p>
<p><strong>D&#38;P:</strong> "Truth Study" [ein aktuelles Album seiner Band D.R.A.] geht ja in ihrem Ansatz auf die Rhythmusanalyse des französischen Philosophen Henri Lefèbvre zurück, welche seiner Meinung nach irgendwann die Psychoanalyse ablösen soll, und setzt sich ganz klar mit Wahrheitsfindung auseinander. Was bedeutet Wahrheite für Dich?</p>
<p><strong>Dell</strong>: Ich will es mal im musikalischen Kontext ausdrücken: Wir in unserem Kulturkreis denken ja immer, dass Bewegung aus der Form kommt - wie bei Platon: Es gibt eine Gundidee, eine universelle Form, und wir versuchen, dieser gerecht zu werden. Manchmal klappt's, manchmal klappt's nicht. So ist ja auch eine Komposition in der Musik angelegt: Es gibt einen Autor, der sich alles ausdenkt, und man versucht als Spieler, dieser Komposition gerecht zu werden und weiss, dass es in der Zeit, in der es passiert, auch irgendwie funktionieren wird. </p>
<p>Der Jazz fußt nun hingegen in einem ganz anderen Prinzip: Man hält die Form so minimal wie möglich und glaubt daran, dass das, was 'den Jazz', die Form, ausmacht, aus der Bewegung entsteht. [...] Dieser Ansatz scheint nun ersteinmal lediglich in der Musik zu funktionieren, und viele Leute behaupten auch, das es Quatsch sein, das auf das Leben an sich zu übertragen. Ich persönlich merke aber immer mehr, das wir in unserer Gesellschaft so viel Inkohärenz haben, gerade, weil wir nicht glauben wollen oder nicht in der Lage sind, zu verstehen, dass es die Möglichkeit gibt, dass Form aus Bewegung entsteht.</p>
<p>Daher gibt es Überhänge: Es wird auf der einen Seite immer Flexibilisierung gepredigt, aber andererseits sichern sich die Leute, die das Predigen, so sehr ab, dass sie nie und nimmer in Schwierigkeiten kommen. Andere Leute, die nicht die Möglichkeit dazu haben - dass muss man nämlich lernen -, werden nun als Ich-AGs da rein geschickt, sind natürlich total verloren, haben Angst - und wählen Nazis. So ist das doch leider! Junge Menschen spüren diese Möglichkeit, wollen eigentlich ihren Job gar nicht abreißen, brauchen aber eine Grundsicherheit, auf der man alles Weitere zumindest formal machen kann. Eine Minimalstruktur - die aber nicht gegeben wird.</p>
<p>Man kämpft sich also ständig dagegen ab, muss gleichzeitig abends die Eltern, die sich noch in dem alten Modell bewegen, anrufen, sagen, dass das alles schon werden wird, und sich trotzdem ein Modell improvisieren, in dem man das alles macht. Da will ich mal wieder Rudi Völler zitieren, denn es geht nicht darum, etwas zu müssen, sondern etwas zu dürfen: Das Dürfen ist eine Chance!</p>
<p>Das möchte ich jetzt nicht FDP-mäßig verbrämen, aber wir sollten uns eine Bewegung in Kleingruppen oder wie auch immer schaffen, um uns gegenseitig zu unterstützen. Alleine werden wir es nämlich nicht schaffen - Ich-AGs sind Bullshit! Wir sind zwar total individualisiert, aber gleichzeitig bewegen wir uns eben ständig auf einer Massenoberfläche, die uns entrückt von dem, was wir eigentlich selber sind.</p>
<p>Aber es geht darum, seine Individualität in einem Zusammenspiel mit Freunden oder Gleichgesinnten zu finden. Das alles steckt für mich nun im Jazz und in dem ganzen Überbau des Lebens, der sogenannten Wahrheit, drin: Man muss kein Ideal suchen, sondern einfach nur genau hinschauen, was sich aus dem Leben selbst - als Bewegung - ergeben kann, und dann muss ich schauen, wie dabei die Rhythmen sind.</p>
<p>Genau das hat Lefèbvre nun erkannt: Es geht nicht mehr um gewisse Räume und Regionen, um gewisse Pläne, die verschaltet sind, sondern um Rythmen, darum, dass wir annehmen, das unser Handeln strukturierend wirkt.</p>
<p>Das klingt ja erstmal hanebüchen, aber wenn wir darüber nachdenken, heisst es doch, dass wir an sich ganz selten darauf vertrauen, das unser Handeln die Zeit strukturiert. Darum geht's aber. Dieses Vertrauen muss man entwickeln. [...] Wie Joseph Beuys das mit dem erweiterten Kunstbegriff gemacht hat, so ist das für mich eben der erweiterte Musikbegriff. Das klingt jetzt alles ziemlich abgehoben und abstrakt, aber gerade die jungen Leute merken doch zumindest unbewusst, um was es geht, in wie vielen polyrhythmischen Schichte sie im urbanen Leben so verschaltet sind. Das macht auf der einen Seite Spass, ist aber andererseits auch wahnsinnig anstrengend. Mit diesem Druck musst Du umgehen lernen und Dich organisieren, um die darin steckende Energie zu erleben und positiv umsetzen zu können."<br />
-------------------------------------</p>
<p>Vielleicht ist es mit dem Christentum ja genauso: Die Form war da (als Gottes Wort), und alle Bewegung konnte nur als von der Form authorisiert passieren. Da die Postmoderne aber erkannt hat, dass es es eine allgemeingültige Interpretation grosser Teile der Bibel nicht geben kann, sollte man überlegen, in wie weit das Handeln selber eine Form hervorbringen kann. Das schliesst auch an die "Little Theologies" von Karen Ward (nachzulesen in dem Band "<a href="http://www.amazon.de/Listening-Beliefs-Emerging-Churches-Perspectives/dp/0310271355/ref=sr_1_1/028-9162394-6354903?ie=UTF8&#38;s=books-intl-de&#38;qid=1188739355&#38;sr=8-1">Listening to the Beliefs of Emerging Churches</a>") und überhaupt an die Betonung der Orthopraxie in der Emerging Conversation an.</p>
<p><a href="http://tafel.4haso.de/?p=703">Haso</a> hatte ja vor einiger Zeit das schöne Beispiel, dass das Wort Gottes quasi die Partitur sei, und wir die Spieler, die es in immer neuen Kontexten zum Leben erwecken. Vielleicht muss man das aber noch viel radikaler sehen und der Übergang von der Moderne zur Postmoderne gleicht eher einem Übergang von der Klassik zum Jazz: Es gibt keine Partitur, sondern nur die Improvisation. Die Grundlage, 'der Jazz' ist der Geist Gottes, aus dem wir leben und der eine Minimalform bildet und gleichzeitig doch so immens gross ist (Siehe auch <a href="http://www.amazon.de/How-Not-Speak-Peter-Rollins/dp/0281057982/ref=sr_1_2/028-9162394-6354903?ie=UTF8&#38;s=books-intl-de&#38;qid=1188739408&#38;sr=1-2">Peter Rollins</a> Konzept der Hypernymität). Und da wir quasi gezwungen sind, Cluster (z.B. Gemeinden) zu bilden, müssen wir zuhören und erkennen, nach welchen Rhythmen sich die anderen bewegen und wie man da einsteigen kann - oder eben nicht. </p>
<p>Und Gottes Geist wirkt eben nicht nur in der Kiche, wir könnten sehen, wo es andere interessante Rhythmen gibt, mit denen man sich vernetzen kann, was wiederum neue Formen hervorbringt. Diese Formen müssen dann auch nicht automatisch von Dauer sein, sondern dürfen eher zweckgebunden funktionieren. In wie weit das von Nachteil ist, wird man sehen müssen.</p>
<p>Das ist natürlich eine völlig radikale und individualisierte Abkehr von einem traditionellen Kirchenverständnis, aber es könnte ein Weg sein, in der Postmoderne mit Gott zu leben.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Team Dresch]]></title>
<link>http://haarbueschel.wordpress.com/2007/07/20/team-dresch/</link>
<pubDate>Fri, 20 Jul 2007 12:18:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>haarbueschel</dc:creator>
<guid>http://haarbueschel.de.wordpress.com/2007/07/20/team-dresch/</guid>
<description><![CDATA[Mit meinem Kumpel Dennis, mit dem ich Germanistik in Bonn studierte, habe ich immer Platten getausch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mit meinem Kumpel <a href="http://www.myspace.com/wussequalsperfection">Dennis</a>, mit dem ich Germanistik in Bonn studierte, habe ich immer Platten getauscht. Eines Tages brachte er mir "Personal Best" von Team Dresch mit und ich weiss noch, das ich die knappen 25 Minuten, die die Platte gedauert hat, mit offenem Mund vor dem Plattenspieler gesessen habe. </p>
<p>Ich kenne kaum keine Platte einer Band, die mich so dermassen emotional berührt hat - Obwohl deren Probleme nicht die meinen waren. Was die da gemacht haben, war die beste halbe Stunde Punkrock, die ich je gehört habe. Besser als Nirvana, besser als Hole sowieso und was man damals noch so gehört hat. </p>
<p>"Personal Best" gibts übrigens auch auf iTunes; muss man gehört haben, finde ich. Beim 2. Album, Captain my Captain, war's schon wieder vorbei.  </p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/WyJgJ0Oedmg'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/WyJgJ0Oedmg&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>12 Jahre später gibt es die Band wieder, nächstes Jahr soll es auch ein neues <a href="http://www.teamdresch.com/">Album </a>geben.  Coole Sache, aber "Personal Best" war das Album, wo alles zusammen kam. </p>
<p>NACHTRAG: <a href="http://www.myspace.com/wussequalsperfection">Dennis</a>, die alte Krampe, hat Team Dresch damals tatsächlich live gesehen. InKöln, zusammen mit Bikini Kill.</p>
<p>Und ich weiss auch noch, wie todpeinlich die diesen erbärmlichen Song der Schülerband Tocotronic fand...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spießigkeit 2.0]]></title>
<link>http://haarbueschel.wordpress.com/2007/07/19/spiesigkeit-20/</link>
<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 21:14:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>haarbueschel</dc:creator>
<guid>http://haarbueschel.de.wordpress.com/2007/07/19/spiesigkeit-20/</guid>
<description><![CDATA[Habe mich die letzten Tage nebenbei mal ein bißchen in die Wikipedia eingelesen und auch meiner ers]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Habe mich die letzten Tage nebenbei mal ein bißchen in die Wikipedia eingelesen und auch meiner ersten beiden Artikel verfasst. Aber, meine Herren, der durchschnittliche Wikipedianer ist ja ein komplett humorbefreites und korithenkackendes Wesen! Man lese sich nur mal die Löschantragsdiskussionen durch. Irgendjemand spricht immer irgend einem Eintrag die "fehlende Relevanz" ab. Als ob es darum gehen würde, keinen Speicherplatz zu verschwenden. Sind das alles Leute, die keine Beamtenjobs bekommen haben, bei denen sie sich an völlig obsolete und realitätsferne Richlinien halten können? In meiner Welt ist der neulich verstorbene Gitarrist von Madrugada selbstverständlich einen eigenen Eintrag Wert!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pioneers of countryfication]]></title>
<link>http://haarbueschel.wordpress.com/2007/07/19/pioneers-of-countryfication/</link>
<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 12:08:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>haarbueschel</dc:creator>
<guid>http://haarbueschel.de.wordpress.com/2007/07/19/pioneers-of-countryfication/</guid>
<description><![CDATA[Das eine Band wie Boss Hoss die Columbiahalle füllt (zweimal), liegt mit Sicherheit weniger an ihre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das eine Band wie Boss Hoss die Columbiahalle füllt (zweimal), liegt mit Sicherheit weniger an ihrer (wieauchimmergearteten) Qualität, als an der Entscheidung Universals, auf einen (schon lange fahrenden) Zug aufzuspringen und mal eben ordentlich Geld auszugeben. Sowas trifft natürlich immer die Falschen. Hätte es die richtigen (Im Sinne von: The good guys) getroffen, würden an diesem Samstag nicht The Twang, sondern diese Berliner Cowboyhutträger im Bassy spielen. So ist es aber nicht, und vielleicht sollte man sogar froh darüber sein.</p>
<p>Was ich aber eigentlich sagen sollte: Wenn sich jemand "Pioneers of countryfication" auf die Website pappen darf, dann The Twang. Nee, eigentlich wollte ich sagen: Samstag abend gehe ich in den Bassy und schau mir <a href="http://www.twang.de/index.html">The Twang</a> an. Und freue mich sehr drauf. Ausserdem spielt <a href="http://www.hartmutelkurdi.de/">Hartmut El Kurdi</a> mit. Was alleine schon reichen sollte.</p>
<p><em>"Eine Mischung aus Freakshow, Ratespiel und Vortrag über die Möglichkeiten der Musiktransplantation in den Zeiten der Tonträgerabsatzkrise. Nicht zufällig sehen sie aus wie die ehemalige Vorgruppe von Siegfried &#38; Roy, und damit kommentieren sie die nur an der Oberfläche eisern gültigen sexuellen Gesetze der Countrymusik und ihre ebenfalls nur scheinbare Glamour-Feindlichkeit. Twang ist ein Spaß, den jeder versteht, und einem guten Zweck dient er auch noch, indem verletzten, verstoßenen oder sonstwie ihrer Würde beraubten Liedern ein neues Zuhause gegeben wird."</em><br />
(Franz Dobler/Süddeutsche Zeitung)</p>
<p>Bis Samstag.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wer Augen hat, zu sehen, der hat sie nicht mehr lange..]]></title>
<link>http://haarbueschel.wordpress.com/2007/07/02/wer-augen-hat-zu-sehen-der-hat-sie-nicht-mehr-lange/</link>
<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 12:42:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>haarbueschel</dc:creator>
<guid>http://haarbueschel.de.wordpress.com/2007/07/02/wer-augen-hat-zu-sehen-der-hat-sie-nicht-mehr-lange/</guid>
<description><![CDATA[Soeben festgestellt: Von allen Menschen, die es nicht nötig hätten, hat Nina Hagen die, äh, jetzt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben festgestellt: Von allen Menschen, die es nicht nötig hätten, hat <a href="http://www.beepworld.de/members77/ninahagendas/" target="_blank">Nina Hagen</a> die, äh, jetzt sind mir doch tatsächliche die Adjektive ausgegangen. Aber diese website, alter Schwede. Das ist echt hart.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Gute im Bösen.]]></title>
<link>http://haarbueschel.wordpress.com/2007/06/27/das-gute-im-bosen/</link>
<pubDate>Wed, 27 Jun 2007 15:30:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>haarbueschel</dc:creator>
<guid>http://haarbueschel.de.wordpress.com/2007/06/27/das-gute-im-bosen/</guid>
<description><![CDATA[Wahnsinn. Jetzt im Media Markt Neukölln: Ein 10 Meter-Regal nur mit Vinyl. Und nicht nur irgendwelc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wahnsinn. Jetzt im Media Markt Neukölln: Ein 10 Meter-Regal nur mit Vinyl. Und nicht nur irgendwelche Dub-Maxis: Radiohead, Neil Young, Lucinda Williams: Eigentlich alles, was es an Interessantem gibt.</p>
<p>Schweine.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[In eigener Sache:]]></title>
<link>http://haarbueschel.wordpress.com/2007/06/25/in-eigener-sache/</link>
<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 12:08:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>haarbueschel</dc:creator>
<guid>http://haarbueschel.de.wordpress.com/2007/06/25/in-eigener-sache/</guid>
<description><![CDATA[
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://haarbueschel.wordpress.com/files/2007/06/flyerquasi.jpg" title="quasi"><img src="http://haarbueschel.wordpress.com/files/2007/06/flyerquasi.jpg" alt="quasi" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Play me now!]]></title>
<link>http://haarbueschel.wordpress.com/2007/06/19/pay-me-now/</link>
<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 13:43:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>haarbueschel</dc:creator>
<guid>http://haarbueschel.de.wordpress.com/2007/06/19/pay-me-now/</guid>
<description><![CDATA[Ich dachte ja immer, ich weiss bereits so ziemlich alles, was man über Vinyl-Platten wissen muss. S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich dachte ja immer, ich weiss bereits so ziemlich alles, was man über Vinyl-Platten wissen muss. So viel gibt es da ja auch nicht, als das jemand sich gedrungen sehen würde, einen Lehrstuhl dafür einzurichten und jungen, orientierungslosen Menschen einen weiteren Weg in die institutionalisierte Armut zu weisen. <a href="http://feeds.feedburner.com/~r/boingboing/iBag/~3/126083103/video_games_hidden_i.html" target="_blank">BoingBoing</a> brachte aber heute etwas, das völlig an mir vorbei gegangen ist:</p>
<p><em>"In the early personal computer days, recording artists included hidden computer programs on vinyl records -- you recorded the LP to tape, then put the tape in your computer's cassette drive. Here's a nice history of the practice, with screenshots of the programs in action and links to emulated versions."</em></p>
<p>Das ist wirklich das erste Mal, das ich dvon höre. Und ich habe mich mit völlig belanglosem Quatsch wie "backward-masking" und in die Auslaufrille eingeritzte Botschaften beschäftigt! Sowas ist ja fast dazu angetan, mich mit Untoten wie den <a href="http://www.kempa.com/blog/archives/000053.html" target="_blank">Thompson Twins</a> auszusöhnen! Maybe, in the end, the 80ties weren't all that bad...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[On what's good.]]></title>
<link>http://haarbueschel.wordpress.com/2007/06/13/on-whats-good/</link>
<pubDate>Wed, 13 Jun 2007 11:42:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>haarbueschel</dc:creator>
<guid>http://haarbueschel.de.wordpress.com/2007/06/13/on-whats-good/</guid>
<description><![CDATA[Henry rief gestern an und ich war mir sicher, das er sagen würde: &#8220;Haarbueschel - ich will Di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Henry rief gestern an und ich war mir sicher, das er sagen würde: "Haarbueschel - ich will Dich nie wieder sehen. Nimm Deine verkackte Pedal Steel und verkriech Dich sonstwo." Hat er aber nicht. Er fand einige takes sogar ziemlich gut. Wer hätte das gedacht.</p>
<p>Die absolute Sprachlosigkeit kam aber  mit der Post. Die wurde zwar schon angekündigt, es dann aber in den Händen zu halten war dann schon der Hammer... T.T. ist ein Photograph, der bislang alle Orange Blossom Special Festival Festivals von 1997 an fotografiert hat (bis leider auf das letzte, an dem er krank war). Wir sind uns schon ein paar Mal über den Weg gelaufen, und fast hätte er mir mal sogar vor ein paar Jahren einen Job besorgt. Jetzt hat er alle OBS-Fotos auf 5 DVDs gebrannt, diese auch noch äusserst liebevoll gestaltet - und mir geschenkt. Ich habe  gestern abend noch einige Jahre durchgeschaut, und wieder mal gemerkt, wie sehr dieses Festival Teil meines Lebens ist. Und wie jung ich vor 10 Jahren noch ausgesehen habe! Und wie cool Hazeldine eigentlich waren! Das war wirklich eines der nettesten Geschenke, die ich bislang bekommen habe.<br />
Junger Mann - hab herzlichen Dank.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Keinen Gleimrock mit Henry.]]></title>
<link>http://haarbueschel.wordpress.com/2007/06/11/keinen-gleimrock-mit-henry/</link>
<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 14:31:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>haarbueschel</dc:creator>
<guid>http://haarbueschel.de.wordpress.com/2007/06/11/keinen-gleimrock-mit-henry/</guid>
<description><![CDATA[
Moin. Sieht so aus, als hätte ich die Pause gebraucht. Ehrlich gesagt weiss ich auch noch nicht, o]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a TITLE="cracks" HREF="http://haarbueschel.wordpress.com/files/2007/06/cracks.jpg"><img ALT="cracks" SRC="http://haarbueschel.wordpress.com/files/2007/06/cracks.jpg" /></a></p>
<p>Moin. Sieht so aus, als hätte ich die Pause gebraucht. Ehrlich gesagt weiss ich auch noch nicht, ob die wirklich schon um ist, aber ich wollte mir zumindest mal einen kleinen Arschtritt geben, denn dieser Quatsch hier fehlt mir doch in und wieder. Obwohl ich auch ohne auskomme! Aber: naja, in diesem Falle ist <em>mit schöner.</em></p>
<p>In den letzten Wochen ist so einiges passiert - ich war wieder beim <a TARGET="_blank" HREF="http://www.orange-blossom-special.de/">OBS,</a> mein <a TARGET="_blank" HREF="http://de.wikipedia.org/wiki/Vater">Vater</a> wurde 80 (Achtzig! Mein Vater!), und was mir neben meiner Liebsten derzeit am meisten Freude bereitet: Ich habe jemanden kennengelernt, der dumm genug war, mich als Pedal-Steeler in seine Band zu holen. Henry Reyels heisst er, schreibt unfassbar gute Songs und kann erstaunlicherweise auch noch singen und Gitarre spielen. Auf seiner <a TARGET="_blank" HREF="http://www.myspace.com/henryreyels">myspace-Seite</a> gibt es vorerst nur Demofassungen seines Albums zu hören, aber die alleine finde ich schon sehr beeindruckend.</p>
<p>Gestern war ich bei ihm, um für besagtes Album zwei steel-tracks einzuspielen, und ich schätze mal, er wird es bedauern, mich überhaupt gefragt zu haben. Ich weiss zwar, das meine Kenntnisse nur bescheiden sind, aber meine Unfähigkeit, wenigstens <em>die </em>halbwegs passabel in den Rechner zu bekommen, hat wohl nicht nur mich überrascht. Bei den Proben läuft es eigentlich gut, und auch live mache ich mir keine grossen Gedanken, aber ich bin, ähh, wohl nicht so zum Studiomusiker prädestiniert *hüstel*... Vor ca. 4 Jahren habe ich das ja schonmal gemacht, und schon da war das Ergebniss im besten Falle einfach nur beschissen. Aus mir unbekannten Gründen vermutete ich, dass sich das geändert hätte. Hahaha! Naja.</p>
<p>Jedenfalls treten wir erstmalig am 21-6-07 im Rahmen der Fete de la musique auf; Sonnenburgerstr./ Kopenhagenerstr. im Prenzlauer Berg. Um 17 Uhr. Die Bühne heisst ekligerweise "Gleimrock Bühne", was ja irgendwie auch ein total bekacker Begriff für einen Musikstil wäre, ey Alta, wir machen <em>Gleimrock</em>, aber Henry macht keinen <em>Gleimrock</em>, sonder <em>Deep Folk</em>, finden zumindest die für die Gleimrock Bühne Verantwortlichen, und mir, mir soll es recht sein.</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
