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	<title>muezzinruf &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/muezzinruf/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "muezzinruf"</description>
	<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 14:41:09 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Widerstand gegen Moscheebau - Italien geht mit nachahmungswürdigem Beispiel voran]]></title>
<link>http://deislam.wordpress.com/?p=242</link>
<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 19:36:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>deislam</dc:creator>
<guid>http://deislam.de.wordpress.com/2008/08/24/widerstand-gegen-moscheebau-italien-geht-mit-nachahmungswurdigem-beispiel-voran/</guid>
<description><![CDATA[Aus PI Politically Incorrect:
Im italienischen Parlament wird nächste Woche ein Gesetzentwurf vorge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aus <a href="http://www.pi-news.net/2008/08/italien-barriere-gesetz-fuer-moscheebauten/">PI Politically Incorrect</a>:</strong></p>
<blockquote><p><strong>Im italienischen Parlament wird nächste Woche ein Gesetzentwurf vorgelegt, der strenge Regeln für den Bau von neuen Moscheen vorsieht. Das sogenannte Barriere-Gesetz (”La legge-muro”) beinhaltet unter anderem obligatorische Volksbefragungen, ein Verbot Minaretten und Gebete der Imame auf Italienisch.</strong></p>
<p>Roberto Cota von der konservativen Lega Nord, die das Gesetz einbringt: “Wir wollen nicht, dass es so weitergeht, dass alle vier Stunden eine neue Moschee in Italien errichtet wird. Früher hatten wir mit den Moslems zu tun, jetzt mit dem Islam, das heißt mit einer Gesellschaft, die nicht zwischen Politik, Religion und Kultur unterscheidet und unvereinbar mit unserem juristischen System ist. Die Imams sind Bischof, Bürgermeister und Schulleiter in einer Person.”</p>
<p>Auf die Bemerkung, dass man in einer Moschee betet, antwortet er: “Grundfalsch, dafür gibt es die Musalla, beliebige Orte, die man dafür benutzt. Die Moscheen sind ein politisches, symbolisches und sehr oft auch militärisches Zentrum. Der Islam lebt seit Jahrhunderten im Widerspruch zum Westen und befindet sich mit diesem im Kriegszustand.”</p>
<p>Ziel der Lega Nord ist es, den Islam in den Schoß des Gesetzes zurückführen. Es werden die “Regioni” sein (das italienische Äquivalent zu den Bundesländern in Deutschland), die den Weg für den Bau einer Moschee frei machen können - oder eben nicht. “Wir wollen transparente Bilanzen”, erklärt Cota, “keine Fonds aus dem Ausland, oder sogar von Terroristen”.</p>
<p>Ein staatlicher finanzieller Zuschuss? “Nicht mal ein Euro”, sagt Cota. Die Satzung der Antragsteller wird die Laizität des Staates und die monogame Familie erkennen müssen. “Familie auf Arabisch wird mit Harem übersetzt”, erinnert Cota “aber die Polygamie ist bei uns strafbar. Wir verlangen den Respekt für die Frau”.</p>
<p>Die Regione, also das jeweilige “Bundesland”, wird die Größe und die Auswirkung der Moschee beurteilen. Cota: “Wir wollen weder Minarette noch Muezzine, die mit ihren Lautsprechern die Ruhe stören. Und keine Moschee in einem Radius von weniger als einem Kilometer von einer Kirche entfernt.” Das letzte Ja-Wort werden aber die Bürger haben: “Ein Referendum wird obligatorisch!”</p>
<p>Wenn der Weg für einen Bau frei sein sollte, werden die Verhaltensregeln sehr streng sein. Beginnend mit den Imamen: “Sie müssen sich registrieren lassen und italienisch sprechen. Wir möchten wissen, was sie sagen und ob sie zum Dschihad aufrufen”. Der Handel wird verboten sein und Unterricht in jeglicher Form (was in der Kirche der Katechismus ist): “Keine Madrasse, keine Islamische Schulen”.</p>
<p>Andrea Gibelli von der Lega Nord sagt: “Den moderaten Islam gibt es nicht: er ist nur der Deckmantel für den Terrorismus”. Parteivorsitzender Umberto Bossi hat schon lange Zeit vor Eurabien gewarnt: “Passen wir gut auf, diese Leute wollen hier in Padanien (Norditalien für die Lega Nord) richtige islamische Kolonien errichten”. Mario Borghezio wird die Lega Nord im September beim Anti-Islamisierungkongress in Köln vertreten.</p>
<p>(Danke an PI-Leser Alessandro für die Übersetzung)</p></blockquote>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Unser Kommentar:</strong></span><br />
Endlich ein europäisches Land, das dank der gegenwärtigen Vorherrschaft der Rechten mutig zu längst überfälligen Maßnahmen schreitet! Wir können nur gratulieren und hoffen, dass die das auch wirklich durchziehen können. Mögen sich die übrigen Mitgliedstaaten der EU an Italien ein Beispiel nehmen, ehe es dafür endgültig zu spät ist!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Linzer Bischof Ludwig Schwarz für Minarettbau]]></title>
<link>http://deislam.wordpress.com/?p=147</link>
<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 17:00:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>deislam</dc:creator>
<guid>http://deislam.de.wordpress.com/2008/04/17/linzer-bischof-ludwig-schwarz-fur-minarettbau/</guid>
<description><![CDATA[„Wir erwarten ja auch, dass wir in islamischen Ländern Kirchen bauen dürfen“, meint der Linzer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>„Wir erwarten ja auch, dass wir in islamischen Ländern Kirchen bauen dürfen“, meint der Linzer Bischof. „Auch wenn man uns dort nicht immer entgegenkommt, müssen wir die Religionsfreiheit bei uns leben.“</p>
<p><a title="Bischof Dr. Ludwig Schwarz SDB by islamkritik, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/islamkritik/2292014710/"><img style="float:right;cursor:hand;margin:0 0 10px 10px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3203/2292014710_c31c272ea5_m.jpg" alt="Bischof Dr. Ludwig Schwarz SDB" width="169" height="240" /></a>Linz (www.kath.net) Es ist derzeit die Gretchenfrage im österreichischen Episkopat: Minarett ja oder nein? Der Linzer Bischof Ludwig Schwarz hat in einem aktuellen Interview mit der Linzer Kirchenzeitung keine Bedenken bezüglich eines Minarettbaus auf Moscheen in Oberösterreich geäußert.</p>
<p>„Der Islam ist seit 1912 eine staatlich anerkannte Religion“, sagte Schwarz. „Auch die Muslime haben daher das Recht, Gotteshäuser zu bauen, um darin Gott zu loben. Wir erwarten ja auch, dass wir in islamischen Ländern Kirchen bauen dürfen. Auch wenn man uns dort nicht immer entgegenkommt, müssen wir doch dabeibleiben, die Religionsfreiheit bei uns zu leben. Die Frage der Minarette ist nicht das Wichtigste.“</p>
<p>Schwarz teilt damit die Position von Kardinal Christoph Schönborn, der in einem Interview ebenfalls keine Bedenken gegen einen Minarettbau äußerte.</p>
<p>Kritisch äußerten sich in der Folge die Diözesanbischöfe Elmar Fischer (Feldkirch) und Klaus Küng (St. Pölten).</p>
<p>Zu den Kritikern zählen außerdem die Diözesanbischöfe Alois Kothgasser (Salzburg) und Egon Kapellari (Graz) sowie Weihbischof Andreas Laun (Salzburg).</p>
<p>Die österreichische Kleinpartei <a href="http://www.bzoe.at/" target="_blank">BZÖ</a> forderte indes in dieser Frage eine Sonderbischofskonferenz. Die Partei erwarte sich, „wie viele Katholiken unseres Landes, eine klare und einheitliche Haltung unserer Kirche“, heißt es in einer Aussendung. Sie müsse vom Vorsitzenden der Bischofskonferenz mitgetragen und „standfest und mutig artikuliert“ werden.</p>
<p><em><a href="http://www.kath.net/detail.php?id=19413">Quelle: Kath.net, 28.3.2008</a></em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kein Muezzinruf unter dem christlichen Kreuz!]]></title>
<link>http://deislam.wordpress.com/2007/11/05/kein-muezzinruf-unter-dem-christlichen-kreuz/</link>
<pubDate>Mon, 05 Nov 2007 19:04:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>deislam</dc:creator>
<guid>http://deislam.de.wordpress.com/2007/11/05/kein-muezzinruf-unter-dem-christlichen-kreuz/</guid>
<description><![CDATA[BaM, epd, erschienen am 2. November 2007
ROTENBURG/BERLIN - Muezzin soll in Rotenburger Kirche rufen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b><i><a href="http://www.abendblatt.de/daten/2007/11/02/811686.html" target="_blank">BaM, epd, erschienen am 2. November 2007</a></i></b></p>
<blockquote><p><b>ROTENBURG/BERLIN</b> - Muezzin soll in Rotenburger Kirche rufen - in Berlin aber nicht<br />
Es sind nur zwei Minuten - aber die sorgen ordentlich für Aufruhr. Zwei von 75 Minuten dauert der Auftritt eines islamischen Muezzins mit seinem Gebetsruf in der evangelischen Stadtkirche von Rotenburg/Wümme. Sein "Allahu Akbar" ("Gott ist sehr groß") ist Teil eines Oratoriums, das der englische Musiker Karl Jenkins als Friedensmesse ("The Armed Man") komponiert hat. Im Berliner Dom darf das Werk nicht aufgeführt werden. In Rotenburg ist das Konzert am 18. November längst ausverkauft.Bevor die Proben für das Stück inklusive Gebetsruf vor einem Dreivierteljahr starten konnten, habe er "einen dornigen Weg" mit Auseinandersetzungen im Kirchenvorstand und Chor zurückgelegt werden, sagt Stadtkantor Karl-Heinz Voßmeier . "Ein Muezzin darf nicht in der Kirche singen, das war der Knackpunkt für die Kritiker." Von Religionsvermischung war die Rede, und von muslimischer Mission in einer evangelischen Kirche.</p></blockquote>
<blockquote><p>Auch in Berlin war am kommenden Sonnabend zunächst eine Aufführung des Oratoriums im Dom geplant. Doch nachdem deutlich wurde, dass <b>das Gebet des Muezzins bei Jenkins "pur" und nicht verfremdet sei</b>, hätten die zwölf Mitglieder des Domkollegiums "nach langer Diskussion" beschlossen, die Aufführung ins Konzerthaus zu verlagern, so Domprediger Friedrich-Wilhelm Hünerbein gegenüber dem Abendblatt. Grund: <b>"Das islamische Glaubensbekenntnis kann nicht unter dem Kreuz ausgesprochen werden."</b> Das, so Hünerbein, sei übrigens in England genauso gewesen. "Ich denke, dass ist besser für alle."</p>
<p>Das sehen die Rotenburger ganz anders. Die Entscheidung sei "ein Dokument der Islamophobie", kritisiert <b>der leitende Rotenburger Theologe, Superintendent Hans-Peter Daub</b>. "Hilfreich ist das nicht. Wir brauchen ein paar Christen, die beherzt über diese Grenze gehen - gerade auch weil sich der Konflikt zwischen den Religionen in unserer Gesellschaft nach dem 11. September 2001 so zugespitzt hat." Daub sieht in der Komposition ein Dokument des gegenseitigen Respekts, gerichtet gegen die Angst vor dem Fremden: <b>"Wo sind wir", </b>fragt er,<b> "wenn es nicht möglich ist, dass Andersgläubige in der Kirche ihre Stimme erheben?"</b></p></blockquote>
<p><a href="http://www.abendblatt.de/daten/2007/11/02/811686.html" target="_blank"><i><br />
</i></a><a href="http://www.abendblatt.de/daten/2007/11/02/811686.html" target="_blank"></a></p>
<p><u><b>UNSER KOMMENTAR:</b></u></p>
<p><i>"Wo sind wir, wenn es nicht möglich ist, dass Andersgläubige in der Kirche ihre Stimme erheben?"</i>, fragt empört ein "Theologe", der dazu noch "Superintendent" = leitender reformierter Geistlicher eines Kirchenbezirks (katholisch = Dekan) ist! Er ist einer, der <i>"beherzt über die Grenzen gehen"</i> möchte, und er tut es offenbar schon ungehemmt entschlossen, indem er gleich all jene, die noch nicht über die Grenzen gehen wollen, als "Islamophobe" betitelt, also als solche, die "unbegründet und anhaltend Angst haben (und verbreiten) vor dem Islam", als "krankhaft Islamfeindliche", als "krankhaft Fremdenfeindliche". Das ist ein starkes Stück Arroganz eines Christ sein wollenden Leiters von Christen! Offenbar versteht dieser "Theologe" weder viel vom Christentum noch vom Islam. Vielleicht könnte er sich, mit Seinesgleichen, anstelle von "Theologe" "Respektologe" nennen (lassen).</p>
<p><b>Das islamische Glaubensbekenntnis kann tatsächlich nicht unter dem (christlichen) Kreuz ausgesprochen werden,  ohne dieses christliche Kreuz und damit Christus, und damit GOTT aufs schwerste zu beleidigen</b>! Denn Allah ist nicht Gott und er ist nicht der Gott und Vater unseres (gekreuzigten) HERRN und HEILANDES und ERLÖSERS und RETTERS und Mensch gewordenen <b>GOTTES</b>, JESUS CHRISTUS. Und Mohammed ist nicht der Gesandte Gottes! Denn Mohammed leugnet und bekämpft alle wesentlichen christlichen Lehren. Ein "purer" Muezzinruf in einer christlichen Kirche, und wenn es auch eine "evangelische" ist, und wenn er auch nur eingebettet in ein musikalisches "Oratorium" ist, und wenn er auch nur 2 Minuten dauert, ist (für sich allein), wenn auch ein teilweise verschleiertes, verhülltes, so doch reales Eindringen (und Zulassen) von Antichristentum in den (im) GOTT-geweihten christlichen Bereich.</p>
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