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	<title>mopo &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/mopo/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "mopo"</description>
	<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 15:10:37 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[geschafft]]></title>
<link>http://berndb.wordpress.com/?p=102</link>
<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 20:02:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>berndb</dc:creator>
<guid>http://berndb.de.wordpress.com/2008/08/06/geschafft/</guid>
<description><![CDATA[
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://berndb.files.wordpress.com/2008/08/040.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-103" src="http://berndb.wordpress.com/files/2008/08/040.jpg?w=300" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sanfte Augen und harte Fäuste / Interview mit Meryem Uslu]]></title>
<link>http://jungemedienhamburg.wordpress.com/?p=342</link>
<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 00:05:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Junge Medien Hamburg e.V.</dc:creator>
<guid>http://jungemedienhamburg.de.wordpress.com/2008/07/24/sanfte-augen-und-harte-fauste-interview-mit-meryem-uslu/</guid>
<description><![CDATA[
©Archiv Meryem Uslu
Um 11 Uhr treffen Reporter von JungeMedien Hamburg im Hamburger Sportcenter GY]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://behind-media.de/Artikelbilder/meryem/bild1aa.jpg" alt="" width="450" height="300" /><br />
<span style="font-size:xx-small;">©Archiv Meryem Uslu</span><strong></strong></p>
<p><strong>Um 11 Uhr treffen Reporter von JungeMedien Hamburg im Hamburger Sportcenter <a href="http://www.gymkwan.de/" target="_blank">GYM KWAN</a> ein. Die junge, nette Frau mit den sanften Augen, die uns bereits erwartet, ist die 21-Jährige <a href="http://www.womenkickboxing.com/meryem_uslu.htm" target="_blank">Meryem Uslu</a>. Sie ist Deutsche Meisterin der Amateure bis 62 kg und Europameisterin der Amateure bis 56,7 kg im Thaiboxen, beide Titel sind von der <a href="http://www.muaythaiipta.de/" target="_blank">IPTA</a> (International Phetjan Thaiboxing Association). Meryem Uslu hat gerade ihr Abitur erfolgreich abgeschlossen und interessiert sich für Fremdsprachen. In ihrer Freizeit trainiert sie hier im GYM KWAN mit ihrem Trainer <a href="http://behind-media.de/bildergalerie/thaibox_orientalrules2007/bild5.htm" target="_blank">Lutz Burmester</a> regelmäßig eine der ältesten und härtesten Kampfsportarten der Welt: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Muay_Thai" target="_blank">Muay Thai</a>.<br />
</strong><!--more--><strong><br />
</strong><strong>Meryem, wie bist du eigentlich damals zum Kampfsport - insbesondere zum Thaiboxen - gekommen?</strong></p>
<p>Ich habe ursprünglich mit Karate angefangen. Nach ungefähr vier Jahren habe ich mit Karate aufgehört, ich wollte mich sportlich neu orientieren und kam so auf das Thaiboxen. Ich war sofort vom Thaiboxen begeistert und wusste, das wird mein Sport sein. Schon ein Jahr später bestritt ich  erfolgreich meinen ersten Kampf.</p>
<p><strong>Die Männerwelt hat sich langsam - aber schwer - daran gewöhnen müssen, dass Mädchen auch mit Sandsäcken und Pratzen, statt nur mit niedlichen Puppen spielen. Wer waren deine weiblichen Vorbilder?</strong></p>
<p>Zu meinen weiblichen Vorbildern gehört die Holländische Thaibox Weltmeisterin <a href="http://www.luciarijker.net/" target="_blank">Lucia Rijker</a>.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/r4iOsWwjLFc'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/r4iOsWwjLFc&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p><strong>Hatten deine Eltern keine Angst, dass du beim Sport verletzt wirst?</strong></p>
<p>Nein, das hatten sie nicht, denn sie waren es gewohnt, dass ich schon als Kind öfters mit Blessuren nach Hause kam (lacht).</p>
<p><strong>Machst du auch Sparring mit Männern?</strong></p>
<p>Ja, ich mache hauptsächlich mit Männern Sparring. Jedoch ist das Sparring mit Frauen härter, da sich die Männer  doch eher  zurücknehmen. Ich bin froh, dass wir  hier im KWAN GYM einige erfolgreiche Frauen,  wie <a href="http://www.womenkickboxing.com/suyin_gelis.htm" target="_blank">Suyin Gelis</a> haben; mit der es oftmals ganz schön zur Sache geht.</p>
<p><strong>Wo liegen die Stärken und Schwächen der Frau im Ring?</strong></p>
<p>Dazu kann ich nur meine  Trainer zitieren, die immer sagen :,,Wenn sich Frauen zum Kämpfen entscheiden, tun sie es viel bedingungsloser und verbissener  als Männer".</p>
<p><strong>Man hört oft, dass Frauen die besseren Techniker sind. Wie gestaltet sich das Training eigentlich? Wird bei  den Frauen ein besonderes Gewicht auf die Ausführung der Techniken gelegt?</strong></p>
<p>Wir in unserem Gym haben es noch nicht feststellen können. Das Training hat viele verschiedene Phasen, wie z.B. Krafttraining, Konditionstraining und auch an der Taktik muss viel gearbeitet werden. Für das Kraft- und Konditionstraining wird hauptsächlich an Pratzen und Sandsäcken gearbeitet.</p>
<p><strong>Auf deiner Homepage haben wir mal einen Link zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Susianna_Kentikian" target="_blank">Susi Kentikian</a> entdeckt. Kannst du dir vorstellen zum Profiboxen zu wechseln?</strong></p>
<p>Ich habe mir darüber noch keine richtigen Gedanken gemacht, aber sicherlich hätte ich auch Spass am Boxen.</p>
<p><strong>In einem <a href="http://turkish-sports.atspace.org/html/interview_uslu01.html" target="_blank">Interview aus dem Jahr 2006</a> erwähnst du den Wunsch, einmal in Thailand kämpfen zu dürfen. Hat sich dieser Wunsch schon erfüllt?<br />
</strong><br />
Leider noch nicht, aber geplant ist es an der WM 2009 in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bangkok" target="_blank">Bangkok</a> teilzunehmen.</p>
<p>Interview: JMH-Reporter Schulz</p>
<p><a href="http://behind-media.de/Artikelbilder/meryem/bild2b.jpg" target="_blank"><img class="alignnone" style="border:2px solid blue;" src="http://behind-media.de/Artikelbilder/meryem/bild2c.jpg" alt="" width="148" height="110" /></a><a href="http://behind-media.de/Artikelbilder/meryem/bild2q.jpg" target="_blank"><img class="alignnone" style="border:2px solid blue;" src="http://behind-media.de/Artikelbilder/meryem/bild2q.jpg" alt="" width="148" height="110" /></a></p>
<p><a href="http://behind-media.de/Artikelbilder/meryem/bild2b.jpg" target="_blank"><br />
</a></p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Verwandte Themen</strong></span></p>
<p><img src="http://jungemedienhamburg.files.wordpress.com/2007/07/pfeil.gif?w=15&#38;h=15&#38;h=15" alt="" width="15" height="15" /><a href="http://jungemedienhamburg.wordpress.com/2007/12/05/die-%e2%80%9ethai-kick-mas%e2%80%9c-muaythai-oriental-rules-bilanz-eines-kampfsportevents/">Meryem Uslu „Thai-&#38;Kick- Mas“ Muaythai-Oriental Rules</a> »</p>
<p><img src="http://jungemedienhamburg.files.wordpress.com/2007/07/pfeil.gif?w=15&#38;h=15&#38;h=15" alt="" width="15" height="15" /><a href="http://www.mopo.de/2007/20071130/hamburg/panorama/kaempferin_mit_sanften_augen.html" target="_blank">Meryem Uslu „Kämpferin mit sanften Augen" (mopo)</a> »</p>
<p><img src="http://jungemedienhamburg.files.wordpress.com/2007/07/pfeil.gif?w=15&#38;h=15&#38;h=15" alt="" width="15" height="15" /><a href="http://www.cprahn.de/KCH/hp.htm" target="_blank">Meryem Uslu, Februar 2003 / Karate-Camp Harburg</a> »</p>
<p><img src="http://jungemedienhamburg.files.wordpress.com/2007/07/pfeil.gif?w=15&#38;h=15&#38;h=15" alt="" width="15" height="15" /><a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,527364,00.html" target="_blank">Thaiboxen in Bangkok (spiegel online)</a> »</p>
<p><img src="http://jungemedienhamburg.files.wordpress.com/2007/07/video.jpg?w=20&#38;h=10" alt="" width="20" height="10" /><strong></strong><a href="http://www.youtube.com/watch?v=2etSJASc8-Q&#38;search=muay%20thai" target="_blank">Lucia Rijker / Legendärer Muay Thai Kampf gegen einen Mann (YouTube)</a> »</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zeitungskioskschlagzeilen]]></title>
<link>http://cajarore.wordpress.com/?p=489</link>
<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 11:46:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>cajarore</dc:creator>
<guid>http://cajarore.de.wordpress.com/2008/06/25/zeitungskioskschlagzeilen/</guid>
<description><![CDATA[
Ich war grad kurz einkaufen und da sind mir die Schlagzeilen der in Hamburg erhältlichen grossen T]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://cajarore.files.wordpress.com/2008/06/newspaper-feed-128x128.png" border="0" height="128" width="128" alt="Newspaper_Feed_128x128.png" align="left" style="float:left;margin:5px;" />
<p>Ich war grad kurz einkaufen und da sind mir die Schlagzeilen der in Hamburg erhältlichen grossen Tageszeitungen über den weg gelaufen... Springers <b>Blöd</b>-Zeitung wirbt damit, das Poldi ganz Superneue Tortricks drauf hat (heute Abend wissen wir mehr...) und mit irgend einem Poster (sorry, ich hab nicht nachgeschaut), bei der <b>Mopo</b> durfte wohl heute mal der Praktikant an die erste Seite, denn die Titelt, das Reiche länger Leben als Arme! NEIN! Da wäre ich im Leben nicht drauf gekommen! Das ist eine ungefähr so sensationelle Neuigkeit, wie wenn da heute stehen würde, das die Titanic gesunken ist.... Apropos Titanic - Springers <b>Abendblatt</b> wirbt mit irgendeinem Schiff (ich hab auch da nicht näher hingeschaut) für Peter Tamm seine Sammlung von Gegenständen, auf die man Hakenkreuze malen kann. Gesehen hab ich dann noch <b>Hürriyet</b> (grad keine Lust nachzuschauen, schreibt die sich so?) mit irgendeiner Schlagzeile, die ich nicht verstehe und jede menge bunte Regenbogenblätter....</p>
<p>Das war es übrigens auch schon an Zeitungen... ich sag es mal in meiner gewohnt sachlichen, zurückhaltenden Art, in der ich hier in meinem Blog schreibe: <b>Hamburg</b>, <b>Welt</b>stadt? <b>Medien</b>stadt? Wenn es nicht so Traurig wäre, müsste man sich schütteln vor lachen....</p>
<p>(Bild: <a href="http://dryicons.com">DryIcons</a>.)</p>
<p><b>Nachtrag:</b> Ha! Gerade hab ich beim <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/poldis-neue-tor-tricks/">Niggemeier</a> die "Tor-Tricks" von Poldi gefunden, man kann sich also das <i>lesen</i> der Blöd-Zeitung sparen. Ich sag nur: <b>Sen.Satz.Ionell</b>, diese Tricks! ;-)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jättistä nassuun ja biitsille]]></title>
<link>http://arrownerd.wordpress.com/?p=5</link>
<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 16:57:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ving</dc:creator>
<guid>http://arrownerd.de.wordpress.com/2008/04/24/5/</guid>
<description><![CDATA[Viikko on taas vierähtänyt älyttömän nopeasti - huomenna jo perjantai. Mitään kovin ihmeellis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Viikko on taas vierähtänyt älyttömän nopeasti - huomenna jo perjantai. Mitään kovin ihmeellistä ei tällä viikolla ole tapahtunut, lukuun ottamatta kolmea kielikoetta, joista viimeinen on huomenna. Tiistaina oli ruotsin koe, joka meni aika penkin alle. Siitä tulikin huonoin ruotsin numeroni ikinä, 7-. Noh, tänään oli saksan koe eikä sekään kovin hyvin mennyt. Varmaan tulee vielä huonompi numero kuin ruotsista, mutta saksa ei ole oikein ikinä saanut minua innostumaan opiskelusta ja onneksi se jääkin taakse lopettaessani yläasteen. Huomenna on vielä englannin koe, joka toivon mukaan menee yhtä hyvin kuin ennenkin. Kahdesta viime kokeesta on tainnut kummastakin tulla 8½, joten voisin tähdätä jälleen samoihin lukemiin.</p>
<p><strong>Mikko </strong>sai tänään suoritettua itselleen mopokortin (tai siis väliaikaisen paperin, jolla saa ajaa tietyn ajan..) ja käytiin vähän ajelemassa. Aika magea tuo tuliterä CPI enduro. Akku oli vähän tyhjänä niin mokoma peli lähti käyntiin vain alamäessä starttaamalla, mutta kunhan akun saa ladattua niin eiköhän lähde kunnolla kulkemaan.</p>
<p>Tennispalatsin ITG2-arcadelaitteelle tehtiin huolto. Nyt laite pelittää kuulemma erittäin hyvin. Täytyy lauantaina käydä koeajamassa.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Twitter and PR: Monitoring and Identity]]></title>
<link>http://thomaspleil.wordpress.com/?p=670</link>
<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 11:05:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Pleil</dc:creator>
<guid>http://thomaspleil.de.wordpress.com/2008/04/10/twitter-and-pr-monitoring-and-identity/</guid>
<description><![CDATA[After the conference re:publica in Berlin the Twitter hype has been reaching Germany, too. The numbe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>After the conference <a href="http://www.re-publica.de/">re:publica</a> in Berlin the Twitter hype has been reaching Germany, too. The number of users is rising faster than before and some days ago the first German Twitter <a href="http://www.popkulturjunkie.de/wp/?p=3599">charts</a> (based on the number of followers) have been published. But this week two occurrences also showed to PR people that they should care about Twitter:</p>
<ul>
<li>The <a href="http://www.techcrunch.com/2008/04/06/comcast-twitter-and-the-chicken-trust-me-i-have-a-point/">Comcast-story</a> showed that Twitter monitoring (and reacting on relevant Tweets) could be very reasonable (<a href="http://blog.metaroll.de/2008/04/08/twitter-als-fruehwarnsystem-fuer-marken-und-unternehmen/">via</a>). It is obvious, that Twitter can be used as an early stage warning system for organizations - in other words: If you talk about blog monitoring you should include Twitter monitoring, e.g. based on keyword searches. Even more since the story spreat from Twitter to blogs to mass media.</li>
<li>The second story concerns identity: Yesterday many German Twitterati and Bloggers <a href="http://www.google.de/blogsearch?hl=de&#38;oe=UTF-8&#38;num=50&#38;safe=off&#38;ie=UTF-8&#38;lr=lang_de&#38;q=Twitter+Mopo&#38;scoring=d">reported</a> a Hamburg based newspaper (Hamburger Morgenpost - MoPo) started to use Twitter. But today, we <a href="http://www.media-ocean.de/2008/04/09/mopo-twittert-aber-twittert-auch-die-mopo/">learned</a>: It is a fake account. Someone grabbed the account <a href="http://www.twitter.com/mopo">www.twitter.com/mopo</a> and uses it as a tool of guerilla communication - including the logo of MoPo and a link to the official website.  The background is a conflict between the publisher and the editorial staff of MoPo.</li>
</ul>
<p>The MoPo story shows four things to me:</p>
<ol>
<li>Twitter can be used in campainging very well,</li>
<li>information may spread very quick - not only within Twitter but also within further channels,</li>
<li>many users trust their first and quick impression (concerning identity and content),</li>
<li>and a similar story might happen to nearly every company which hasn't registered an account with its name (and this problem doesn't concern only Twitter). Ehm, I refrain from registering Twitter accounts for any company.</li>
</ol>
<p>I have to admit: These cognitions aren't new at all - but concerning services of the social web it would be useful if PR people won't forget them...</p>
<p>If you wish to do so you can follow me on Twitter <a href="http://twitter.com/tp_da">here</a>. Without any fake.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Hamburger MoPo twittert (doch nicht)! (Update 2)]]></title>
<link>http://sprechblase.wordpress.com/?p=857</link>
<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 11:03:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cem Basman</dc:creator>
<guid>http://sprechblase.de.wordpress.com/2008/04/08/die-hamburger-mopo-twittert/</guid>
<description><![CDATA[Seit heute morgen gesellt sich nun auch die Hamburger Morgenpost in die Twitterschar. Das finde ich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><del datetime="00">Seit heute morgen gesellt sich nun auch die <a href="http://twitter.com/mopo" target="_blank">Hamburger Morgenpost in die Twitterschar</a>. Das finde ich erfreulich und gut. Sehr gut finde ich auch, dass die/der Verantwortliche offene Fragen stellt, was sie/er denn mit Twitter anstellen kann. Die Konversation ist konstruktiv. Meine Vorschläge:</del></p>
<ol>
<li><del datetime="00">Liefert doch morgens einmal das wichtigste des Tages in einem einzigen Tweet. Spammt aber den Kanal bitte nicht voll. Wenn es wichtig ist, gehen auch "Breaking News" Tweets. Lokales bevorzugt.</del></li>
<li><del datetime="00">Ladet die hamburger Twitterer doch mal zum Austausch in die Redaktion ein. Einladung stilsicher per Twitter. "Twitter Tuesday"?</del></li>
<li><del datetime="00">Sponsort gerne mal ein <a href="http://lunch20de.pbwiki.com/" target="_blank">Lunch 2.0 in Hamburg</a>. Jeder kommt mal dran. Sprecht dazu <a href="http://twitter.com/theuer" target="_blank">Timo Heuer</a> an. Er initiiert die.</del></li>
<li>Gut wäre auch zu erfahren, welche Person hinter den Tweets der Mopo steckt.</li>
</ol>
<p>Welcome to the jungle!</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> Bei der Mopo ist aktuell dicke Luft! <a href="http://kress.de/cont/story.php?id=121014" target="_blank">Der Konflikt zwischen den Mitarbeitern und dem Eigentümer eskaliert immer mehr</a>...</p>
<p><strong>Nachtrag 2:</strong> Ich weiss mittlerweile, wer da twittert. Werde es aber für mich behalten. Der <a href="http://twitter.com/mopo" target="_blank">Twitter-Account "Mopo"</a> ist kein offizieller Twitter-Account der Mopo Redaktion - wie auch schon <a href="http://www.media-ocean.de/2008/04/09/mopo-twittert-aber-twittert-auch-die-mopo/" target="_blank">Steffen Büffel in media-ocean</a> vermutet hatte. Man könnte es sicher als eine Art Guerilla-Aktion verstehen, angesichts der aktuellen internen Spannungen im Haus.</p>
<p><strong>Diese Aktion zeigt dreierlei:</strong> Erstens, nach den ersten Tweets welche Sympathien die Mopo in Hamburg als einzige lokale Alternative zur Springer-Tagespresse geniesst. Zweitens, wie einfach man mit den simplen Möglichkeiten von Twitter mobilisieren kann. Drittens, aber auch dass man wie überall im Internet (und auch ganz allgemein bei Veröffentlichungen) die vorgegebene Identität der Autorenschaft hinterfragen muss. Die Stimme hinter den Tweets war einfach zu menschlich für eine Redaktion. Schade eigentlich. Aber wer weiss, vielleicht ist diese Stimme ja nicht verstummt...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DocInsider in der Hamburger Morgenpost]]></title>
<link>http://docinsider.wordpress.com/2007/12/11/docinsider-in-der-hamburger-morgenpost/</link>
<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 09:24:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jonas Bandick</dc:creator>
<guid>http://docinsider.de.wordpress.com/2007/12/11/docinsider-in-der-hamburger-morgenpost/</guid>
<description><![CDATA[Die MOPO berichtete heute Morgen über die Möglichkeiten eines Ärzte-Check im Internet mit DocInsi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://docinsider.wordpress.com/files/2007/12/mopo-11122007.jpg" title="MOPO 11.12.07 - Ärzte Check im Internet"></a>Die MOPO berichtete heute Morgen über die Möglichkeiten eines Ärzte-Check im Internet mit DocInsider als Leitbeispiel wie eine Ärztebewertung funktionieren kann und was eine gute Arztbewertung ausmacht: </p>
<p>Eine Suchmaschine die intuitv zu bedienen ist und relevante Ergebnisse liefert:</p>
<p>"<em>Der entscheidende Pluspunkt von DocInsider: Das Portal verfügt über eine so genannte semantische Suchfunktion, die der herkömmlichen, lediglich an Begriffen orientierten Suchlogik, weit überlegen ist. </em></p>
<p>Klar definierte Regeln für die Bewertung:</p>
<p><em>"Werden ethische Grenzen überschritten oder reine Verunglimpfungen veröffentlicht, löschen wir den Beitrag und setzen uns mit dem Autor in Verbindung. Aber eine Zensur findet nicht statt." Zudem habe der Arzt auch die Möglichkeit, Stellung zu nehmen."</em></p>
<p>Die Möglichkeit seine eigene Meinung zu verbreiten in dem man die objektiven Bewertungskriterien durch einen Kommentar erläutert.</p>
<p>Den ganzen Artikel lesen Sie <a target="_blank" href="http://archiv.mopo.de/archiv/2007/20071211/deutschland-welt/digatrend/localheroes/aerzte_check_im_internet.html">hier Online</a>, oder das Clipping hier:</p>
<p><a href="http://docinsider.wordpress.com/files/2007/12/mopo-11122007.jpg" title="MOPO 11.12.07 - Ärzte Check im Internet"><img src="http://docinsider.wordpress.com/files/2007/12/mopo-11122007.thumbnail.jpg" alt="MOPO 11.12.07 - Ärzte Check im Internet" /></a></p>
<p>Weitere Bilder die für den Artikel gemacht wurden finden Sie <a target="_blank" href="http://www.malzkornfoto.de/?size=2">hier.</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Häh, mitä?]]></title>
<link>http://ilopisara.wordpress.com/2007/10/14/hah-mita/</link>
<pubDate>Sun, 14 Oct 2007 16:24:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>lokkinen</dc:creator>
<guid>http://ilopisara.de.wordpress.com/2007/10/14/hah-mita/</guid>
<description><![CDATA[Varkaudessa pojankoltiaiset häiriköivät viikkokaupalla asukkaita moporallilla. Asukkaat valittava]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Varkaudessa pojankoltiaiset häiriköivät viikkokaupalla asukkaita moporallilla. Asukkaat valittavat viranomaisille - myös eilen illalla.  Kun sitten asukas menee paikalle estääkseen moporallin, poika väistää ja törmää valotolppaan loukkaantuen (ei kerrota miten), asukas saa syytteen liikenteen vaarantamisesta.</p>
<p>Onko meidän pakko kestää moporallia loputtomasti? Kuka asiaan voi puuttua ja miten, kun syyte napsahtaa rallia estävälle henkilölle?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[„Das war kein MTV-Hüpfen, das war so ein Freu-Hüpfen“]]></title>
<link>http://christophkoch.wordpress.com/2005/10/27/%e2%80%9edas-war-kein-mtv-hupfen-das-war-so-ein-freu-hupfen%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Thu, 27 Oct 2005 15:05:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>christophkoch</dc:creator>
<guid>http://christophkoch.de.wordpress.com/2005/10/27/%e2%80%9edas-war-kein-mtv-hupfen-das-war-so-ein-freu-hupfen%e2%80%9c/</guid>
<description><![CDATA[Thees „Tomte“ Uhlmann und Marcus „Kettcar“ Wiebusch über die Dreharbeiten zu „Keine Liede]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Thees „Tomte“ Uhlmann und Marcus „Kettcar“ Wiebusch über die Dreharbeiten zu „Keine Lieder über Liebe“</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><em>Drei Wochen lang waren Heike Makatsch, Jürgen Vogel und Florian Lukas für den Film „Keine Lieder über Liebe“ mit der Hansen Band auf Tour. Einer Band, die für den Film gegründet wurde und jetzt real existiert. Dabei: Thees Uhlmann von Tomte und Marcus Wiebusch von Kettcar. Ein Interview über die Dreharbeiten zu einem Film, der die Grenzen zwischen Dokumentation und Spielfilm, zwischen Liebesdrama und Rockmovie überschreitet.</em></p>
[caption id="" align="alignnone" width="400" caption="Look At Us, We Formed A Band: Felix Gebhard, Max Schröder,Thees Uhlmann, Jürgen Vogel und Marcus Wiebusch (von links)"]<img src="http://christophkoch.wordpress.com/files/2007/11/hansen_bullerdeich.jpg" alt="Hansen" width="400" height="291" />[/caption]
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Was für einen Unterschied macht es, ob ihr einen Song für eure eigenen Bands Kettcar und Tomte schreibt - oder für eine Filmband, in der dann ein Schauspieler den Text singt?</strong></p>
<p class="MsoNormal">Thees: Musikalisch ist das kein großer Unterschied: Man setzt sich halt mit der Gitarre hin und wenn man Glück hat, kommt ein Lied dabei heraus. Textlich fand ich es sogar einfacher. Bei Tomte gehe ich mit meiner vollen Persönlichkeit in die Texte rein und für die Hansentexte habe ich mich in einen Charakter hineinversetzt. Das ist dann wie eine fiktive Geschichte zu schreiben, ich habe da weniger Verantwortungsdruck gespürt.</p>
<p class="MsoNormal">
<p><!--more--></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Was für eine Person habt ihr euch beim Schreiben vorgestellt?</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong></strong>Marcus: Die Filmfigur Markus Hansen, die von Jürgen Vogel gespielt wird. Ich habe mich vorher ein paar Mal mit ihm getroffen, und wir haben drüber gesprochen, was dieser Hansen für ein Typ ist. Der ist eher so hart und ruppig, und für Jürgen war es sehr wichtig, dass der Typ nur durch seine Kunst mal etwas Gefühlvolleres sagen kann. Kurz: Markus Hansen ist so ein gebrochener Dreißigjähriger, der noch mal von vorne anfängt und glaubt, er hat noch was zu sagen.</p>
<p class="MsoNormal">Thees: Er macht zum ersten Mal seit Jahren wieder Musik, hat Stress mit seinem Bruder und so weiter, wir kannten also seine fiktive Biographie.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Wie war es, als Jürgen Vogel zum ersten Mal die Songs gesungen hat?</strong></p>
<p class="MsoNormal">Marcus: Das war schon hart. Einfach, weil es oft wirklich schief war. Aber man hat gemerkt, er kann das lernen - und noch viel wichtiger: Er hat Bock drauf.</p>
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<p class="MsoNormal"><strong>Was musstet ihr ihm beibringen?</strong></p>
<p class="MsoNormal">Thees: Der ist am Anfang so rumgesprungen. Wie ein Gummiball! Das hat er vielleicht auf MTV gesehen . . .</p>
<p class="MsoNormal">Marcus: Nee, das war kein MTV-Hüpfen, das war so ein Freuhüpfen. Aber es sah trotzdem bescheuert aus. Wer uns kennt, weiß, dass wir so was nie tun würden. Das passt auch gar nicht zu den Songs.</p>
<p class="MsoNormal">Thees: Aber dadurch, dass das Verhältnis so gut war, konnte man eben auch bei der zweiten Probe sagen: „Ey, das nervt - und wenn du weiter so rumhüpfst, tret’ ich dir in die Beine“.</p>
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<p class="MsoNormal"><strong>Wie war es, als dann auf eurer gemeinsamen Tour ständig Kameras dabei waren?</strong></p>
<p class="MsoNormal">Thees: Es war schon anders als sonst, weil wir plötzlich auf kleinstem Raum mit 30 Leuten zusammengepfercht waren. Da findest du dann ausnahmsweise mal eine ruhige Ecke und willst dich hinsetzen, dann sitzen da aber schon wieder drei Beleuchter und reden. Wir hatten nie Zeit für uns alleine und mich hat das mürbe gemacht. Marcus und ich sind dann auch mal einen Tag weggefahren, haben uns Zeitungen gekauft, den ganzen Tag nichts gesagt und sind abends zum Death-Cab-Konzert gegangen.</p>
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<p class="MsoNormal"><strong>Klingt nach einer anstrengenden Zeit.</strong></p>
<p class="MsoNormal">Marcus: Aber es war gerade am Anfang natürlich auch irre spannend. Ich bin großer Filmfan, und da waren dann plötzlich Jürgen Vogel, Heike Makatsch und Florian Lukas am Set – also drei Schauspieler, die ich gut finde und ich konnte zusehen, wie die arbeiten, und war direkt dabei. Klingt vielleicht albern, aber das kann mir niemand mehr nehmen. Aber es ist auch klar, dass diese Besonderheit im Lauf einer Tour dann abflacht und man alles als eher anstrengend empfindet.</p>
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<p class="MsoNormal"><strong>Hattet ihr am Anfang wenigstens Lampenfieber?</strong></p>
<p class="MsoNormal">Marcus: Die Filmleute fanden vor allem das Banale spannend: wie wir in einem Club ankommen und unsere Verstärker aufbauen – also Sachen, die wir seit 500 Auftritten machen. Dann denkt man natürlich sofort, man müsste viel mehr reden und Feuer und Esprit reinbringen – und plötzlich hat man so einen Druck, permanent witzig und geistreich sein zu müssen. Das hat schon zehn Tage gedauert, bis es weg war.</p>
<p class="MsoNormal">Thees: Ehrlich gesagt – ich bin froh, das gemacht zu haben. Aber ich würde es nicht noch mal machen.</p>
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<p class="MsoNormal"><strong>Habt ihr euch als Schauspieler gefühlt?</strong></p>
<p class="MsoNormal">Thees: Ich habe gemerkt, dass ich überhaupt keine schauspielerischen Ambitionen habe. Etwas darstellen, eine Rolle auswendig lernen? Ich kann nur mich selbst als Uhl. Moshing Uhl.</p>
<p class="MsoNormal">Marcus: Wir sollten ja auch „ganz normal“ sein, „einfach nur wir selbst“. Dabei ist das allein schon unfassbar schwierig, wenn da hinten zum ersten Mal Heike Makatsch um die Ecke kommt . . .</p>
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<p class="MsoNormal"><strong>Dafür kommt ihr im Film aber relativ souverän rüber.</strong></p>
<p class="MsoNormal">Marcus: Hey, es gibt über 200 Stunden Material, bei vielen davon bin ich sehr froh, dass die nicht im Film sind. Zum Beispiel ein Gespräch mit Heike über Yoko Ono - desaströs, totale Scheiße, die ich da rede. Oder eine Szene, in der ich Florian Lukas zusammenfalte. Fanden alle toll, ich hab mich danach nur geschämt - da merkt man halt, dass ich kein Schauspieler bin.</p>
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<p class="MsoNormal"><strong>Während der Dreharbeiten sind auch Heike Makatsch und Hansen-Schlagzeuger Max Schröder ein Paar geworden – habt ihr damals damit gerechnet, dass das bedeutet, dass auch ihr plötzlich in eher fragwürdigen Gala-Klatschartikeln auftaucht?</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong></strong>Marcus: Während der Dreharbeiten war das alles noch zu frisch, da gab es noch keine Berichterstattung. Jetzt weiß jeder, dass die beiden zusammen sind und sie müssen damit umgehen, dass die Medien sich dafür interessieren. Max will diese Öffentlichkeit zum Beispiel überhaupt nicht, dem ist das extrem unangenehm.</p>
<p class="MsoNormal">Thees: Es ist erstmal immer schön, wenn Menschen sich verlieben. Aber es war beängstigend, zu sehen, wie dieses System Klatschpresse operiert: Wie plötzlich tatsächlich Leute vor der Wohnung von Max lauern. Oder wie ein Bekannter von uns Fotos an die Neue Revue verkauft, bloß weil es da ein bisschen Geld zu holen gibt.</p>
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<p class="MsoNormal"><strong>Gab es nicht eine Zeit lang sogar das Gerücht, Thees wäre mit Heike zusammen?</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong></strong>Thees: Das stand in der Hamburger Mopo. Ich war auf dem Weg in die USA und las das in deren Klatschspalte. Die haben sogar behauptet, sie hätten mit mir gesprochen. So ein Quatsch, da ruft mich ja eher noch der Bundeskanzler an. Das sind einfach Menschen, die berufsmäßig lügen. Ich malte mir nur panisch aus, wie meine richtige Freundin das liest und bin vom Flughafen in L.A. erst mal direkt zum nächsten Telefon gehetzt.</p>
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<p class="MsoNormal"><strong>Wie geht es nach dem Film mit der Hansen Band weiter?</strong></p>
<p class="MsoNormal">Thees: Wir machen zur Veröffentlichung der CD noch eine Tour – der Rest steht in den Sternen. In erster Linie ist es eine Bocksache. Hat man Bock, noch mal gemeinsam loszufahren, in einem Club in Rostock oder bei „Rock am Ring“ zu spielen? Wie es weitergeht, entscheidet dann eben der Bock.</p>
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<p class="MsoNormal"><em>Interview: Christoph Koch<br />
Erschienen in: Süddeutsche Zeitung<br />
Foto: Film 1</em></p>
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