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	<title>modernes-leben &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/modernes-leben/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "modernes-leben"</description>
	<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 15:49:53 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Gewöhnungseffekt]]></title>
<link>http://crewo.wordpress.com/?p=65</link>
<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 11:56:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>S.</dc:creator>
<guid>http://crewo.de.wordpress.com/2008/09/21/gewohnungseffekt/</guid>
<description><![CDATA[Ist es möglich, sich an permanent empfundenes Leid zu gewöhnen? Ich glaube ja. Das Gehirn ist zu ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es möglich, sich an permanent empfundenes Leid zu gewöhnen? Ich glaube ja. Das Gehirn ist zu unglaublichen Leistungen in der Lage - es kann sogar seine eigenen Fehler (mein subjektives Erleben ist ein Fehler) kaschieren und mit der Zeit erträglich machen.</p>
<p>Nicht, dass ich das Gefühl hätte, es ginge mir gut, aber es wandelt sich so langsam zu einer resignierten Akzeptanz, dass mich seelischer Schmerz begleitet und wohl auch noch lange begleiten wird. Ich habe mich an das Wehtun gewöhnt, kann es tagtäglich einigermaßen kaschieren und schleppe mich gebeutelt durch den Tag. Eine geniale Strategie meines Gehirns, mein Überleben zu sichern und zu verhindern, dass ich mir das Leben nehme, bevor nicht irgendwann vielleicht doch mal etwas Tolles passiert oder ich auf natürliche Weise das Zeitliche segne ;)</p>
<p>Noch was am Rande: Der Mensch vergisst durch das morderne Leben und die enormen Zeitmengen, die er für die Sicherung seiner materiellen Existenz aufbringt (Arbeiten, Besitztümer pflegen/verwalten, Besitztümer benutzen, etc.), sich grundsätzliche Fragen über das Leben zu stellen. Viele wollen das sicher auch nicht, weil entweder ihr geistiger Horizont nicht auf die Bewältigung solcher Fragestellungen ausgelegt ist oder sie es aus Angst oder Bequemlichkeit nicht wollen. Ich mache mir solche Gedanken in letzter Zeit wieder häufiger. Sinnsuche nennt sich das wohl. Und ich komme zu dem Ergebnis, dass es sich beim Menschen um ziemlich dumme Biomasse handelt, die sich für viel zu wichtig nimmt. Bin wohl ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Misanthropie">Misanthrop</a> ;)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[White, urban male]]></title>
<link>http://germanpsycho.wordpress.com/?p=122</link>
<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 11:36:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>germanpsycho</dc:creator>
<guid>http://germanpsycho.de.wordpress.com/2008/08/04/white-urban-male/</guid>
<description><![CDATA[
Es ist ja eines meiner Lieblingsthemen: Die angebliche Individualität der heutigen Oberschicht, di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://farm4.static.flickr.com/3200/2731874756_1cfcc69563_m.jpg" class="alignright" width="240" height="180" /><br />
Es ist ja eines meiner Lieblingsthemen: Die angebliche Individualität der heutigen Oberschicht, die sich selbst übrigens nie als solche bezeichnen möchte. Die Elite in der heutigen <a href="http://www.welt.de/kultur/arti2275891/Huch_das_bin_ja_ich__Was_Stadtmenschen_moegen.html">Welt</a> (blödes Wortspiel) sieht sich nämlich als ganz anders: Erstens, und das ist meines Erachtens der wichtigste Faktor, hasst sie sich selbst. Sie hasst sich vermutlich vor allem aufgrund schlechten Gewissens. Wieso hat man selbst alle Freiheiten, kann sich so viel leisten, wenn es doch anderen Menschen so schlecht geht?</p>
<p>Zweitens wehrt man die Zugehörigkeit zur Oberschicht damit ab, daß man sich als jungebliebenen Rocker (oder bitte alternative Bezeichnungen frei wählen) sieht. Damit macht man sich nämlich auch gleich noch etwas jünger.</p>
<p>Alles andere kann direkt von den beiden Hauptproblemen unserer Schicht abgeleitet werden: Schlechtes Gewissen und Angst vor dem Alter.</p>
<p>Wirklich cool möchte man sein und bleiben. Das Vorrecht der Jugend auf Jugendlichkeit muß ihr genommen werden, keinesfalls will man als spießig gelten. Das ist die größte Angst unserer neuen Oberschicht. Spießig ist dabei alles, was unsere Väter getan haben, als sie älter wurden: Reihenhaus im Grünen, Mittelklassewagen (praktisch), Frau, Kinder, fest geplante Abende mit Freunden, Anzüge, Rentenversicherung.</p>
<p>Daher geht man auf Partys, macht ganz viele pesudo-selbstironische Dinge wie Schlagermove, Ü-30-Veranstaltungen, 80er-Feten. Dazu zieht sich die Elite von heute genauso an, wie es in ihrer Jugend üblich war. Das wird dann gerne „bad taste” genannt – und ist es auch. Die Selbstironie ist nämlich nur Vorwand, weil es nicht zum Selbstbild paßt, daß die eigene Jugend vorbei ist. Man lehnt Anzüge ab, findet tausende von Begründungen, aber die Wahrheit ist die: Der Träger zeigt damit allzu deutlich, daß er keine 20 mehr ist. Also tragen wir Cargohosen, gemusterte Kurzarmhemden, billige Schuhe, die auch so aussehen, vielleicht sogar Flip-Flops als selbstironische (!) Hommage an die Sandalen unserer Kindheit. Alles ist besser, als spießig zu werden: selbst die völlig Selbstaufgabe und Lächerlichkeit.</p>
<p>Außerdem diskutieren wir über die Probleme der Welt. Wir bereisen dazu Orte, an denen hoffentlich noch niemand war. Mallorca lehnen wir als Ballermann-Spießigkeit ab, so wie wir überhaupt jeden Ort auf der Welt ablehnen, der touristisch erschlossen ist. Wir wollen trampen, Völker so kennenlernen, wie sie ursprünglich waren, schwärmen von kleinen indischen Seidenknüpfereien oder Brotbackzutaten aus Tibet.</p>
<p>Wir wollen keine Oberschicht sein. Vor allem keine deutsche. Wir wollen sowieso keine Deutschen sein, aber auch nicht mehr so wenig wie früher, weil das ja schon wieder in Richtung Spießigkeit gedeutet werden kann. Unsere Meinung läßt sich ganz leicht manipulieren, wenn ein sozialer Notfall geschildert wird. Oder ein Kind aus einem armen Land gezeigt wird. „Wenn Dir selbst sowas mal passiert, redest du anders” ist mittlerweile ein akzeptiertes rhetorisches Stilmittel.</p>
<p>Der Wertekanon ist ebenfalls im Großen und Ganzen einheitlich: Er richtet sich stets gegen den, der als stark angesehen wird. Also die Großkonzerne, die Wirtschaft, die USA, Israel. Nur so ist auch zu erklären, wieso sich viele in der Bloggerszene schnell wieder von Obama abgewandt haben: Er erscheint nun als der Starke. Als er noch gegen Hillary kämpfen mußte, war es eben anders; da stand das Establishment gegen den Underdog. Doch jetzt ist der Underdog zum Establishment geworden.</p>
<p>Ich finde es hervorragend, daß sich nun jemand darum bemüht hat, das <a href="http://stuffwhitepeoplelike.com/">Thema</a> in Buchform zu verarbeiten. Es ist auch absolut nichts dagegen zu sagen, daß eine gewisse Schicht ähnliche Werte und Vorstellungen teilt. Es kann nunmal nicht sein, daß wir alle völlig individuelle und einzigartige Wesen sind, wir alle unterliegen einem Gruppenzwang, der definiert wird von der sozialen Schicht, unseren Freunden und Bekannten, den Eltern, dem Land, in das wir heneingeboren wurden.</p>
<p>Diese eigene Schicht kritisch zu betrachten, ist natürlich also nichts weiter, als der plumpe Versuch, sich wiederum von ihr abzuheben. Dann hoffentlich doch zu der erleuchteten Gruppe zu gehören, nach der sich die Elite weltweit sehnt. Darin unterscheide ich mich kein bißchen von der Gruppe, die ich immer kritisiere.</p>
<p>Aber immerhin gebe ich es zu.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kindle-Knappheit: Kalkül oder Boom?]]></title>
<link>http://durchblick.wordpress.com/?p=33</link>
<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 14:06:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Roland</dc:creator>
<guid>http://durchblick.de.wordpress.com/2008/04/09/kindle-knappheit-kalkul-oder-boom/</guid>
<description><![CDATA[Vor knapp zweieinhalb Wochen erschien auf der US-amerikanischen Amazon-Seite (amazon.com ist der wel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://durchblick.wordpress.com/files/2008/04/amazon-kindle.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-34" src="http://durchblick.wordpress.com/files/2008/04/amazon-kindle.jpg" alt="Der \" width="167" height="223" align="left" /></a>Vor knapp zweieinhalb Wochen erschien auf der US-amerikanischen Amazon-Seite (<a href="http://www.amazon.com/" target="_blank">amazon.com</a> ist der weltgrößte Online-Buchhandel) ein offener Brief von Firmengründer und Chef Jeff Bezos. Das Amazon-eigene Lesegerät für E-Books, der "Kindle", sei restlos ausverkauft, die Kunden mögen den Engpass entschuldigen. Schon seit der Markteinführung Ende letzten Jahres hinkt die Produktion des Geräts den Bestellungen hinterher. Doch hinter den Kulissen wird über ein anderes Szenario getuschelt: Künstliche Verknappung. Es könnte der Anfang vom Ende für das gedruckte Wort sein. <!--more--></p>
<p>Bis zu sechs Wochen müssen Amazon-Kunden in den USA momentan auf ihren "Kindle" warten. Trotzdem werden Interessenten dazu aufgefordert, sich ihren "Platz in der Reihe" zu sichern. Außerhalb der Vereinigten Staaten kann der Leser momentan weder bestellt noch genutzt werden. Die Technik ist hier der Haken. Denn der Kindle bezieht seine Daten nicht über das Internet, sondern wie neuere amerikanische Handys über eine 3G-Verbindung. Wo das Handy Netz hat, gibt es über das Gerät also auch Zugang zu den bestellbaren "Buchtiteln". Über 100.000 sind das momentan. Ausgewählte Tages- und Wochenzeitungen, Magazine oder erwähnte Bücher flattern nach einer Bestellung innerhalb von 60 Sekunden auf den E-Book-Leser. Die Lösung des von älteren Laptop-Displays bekannten Problems der Unleserlichkeit bei ungünstiger Sonneneinstrahlung sind die Entwickler des Kindle pragmatisch angegangen. Denn: Was seit gefühlter Ewigkeit auf Papier funktioniert hat, muss im digitalen Zeitalter ja nicht ausgedient haben. Und so verwendet das Display des Kindle wie seine gedruckte Vorlage Tinte zur Darstellung des Texts.</p>
<p>Es ist ein ungleiches Paar: Hier das Buch als Träger und Vermittler des Wissens, dort der virtuelle Laden, bei dem das Kapital neben den Lieferzentren und Angestellten vor allem aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bin%C3%A4rcode" target="_blank">Binärcode</a> besteht. Es gibt keine Verkaufsräume im eigentlichen Sinn. Realer Verkaufsraum ist knapp. Mieten orientieren sich vor allem an der Lage und an der Kaufkraft der Kunden. Die Verkäufer im Internet überspringen diese Hürde. Sie müssen ihre Abgaben am Kundenaufkommen orientieren: Mehr Kunden heißt mehr Datenverkehr, heißt mehr Hardware- und Unterhaltskosten. Durch den Kindle versucht Amazon auch diesen Kostenpunkt auf Dauer zu minimieren. Dazu kommt das enorme Aufkommen an Versandkosten, die es einzusparen gilt. Denn nur durch die Maßnahme, dass der Kunde für gedruckte Bücher keine zahlt, sondern Amazon selbst das Porto übernimmt, erreichte der Händler den Spitzenplatz unter den Buchhändlern.</p>
<p>Im letzten Jahr stieg der E-Book-Umsatz in den USA um 59 Prozent auf 31,8 Millionen US-Dollar, den Kindle größtenteils noch nicht eingerechnet. Fünfeinhalb Stunden nach dem Verkaufsstart war das Gerät ausverkauft. Trotzdem ist die Verlagswirtschaft von den negativen Auswirkungen des Wissenstransfers ins Internet bislang einigermaßen verschont geblieben. Eins und Null zusammengezählt kann aber bei ausbleibenden Gegenmaßnahmen getrost davon ausgegangen werden, dass ihr in Zukunft ein ähnliches Schicksal wie den Tonträgerunternehmen blühen würde: hohe Umsatzeinbußen. Diesmal aber will die Wirtschaft vorsorgen. Amazon ist dabei williger Vollstrecker der Verlagsinteressen. Durch die Einführung des Kindle in Nordamerika wird der Übergang zur reinen digitalen Wissensübermittlung forciert und der bestehende Umsatz soll in die Kanäle der etablierten Unternehmen fließen.</p>
<p>Die Titelfrage kann also nicht mit einem "oder" gestellt werden. Denn es ist geschäftliches Kalkül, dass zu einem "echten" Verkaufsboom des Kindle führen, und dem gedruckten Buch zu einem schmerzlosen Übergang ins neue, digitale Jahrtausend verhelfen soll.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frühzeitiges Altern.]]></title>
<link>http://vianesse.wordpress.com/?p=59</link>
<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 23:09:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Petra Schröder</dc:creator>
<guid>http://vianesse.wordpress.com/2008/03/29/fruhzeitiges-altern/</guid>
<description><![CDATA[ 
Wie die Schönheit einer Rose: Mit jedem Tag, jeder Minute und jeder Sekunde werden wir älter. Wi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vianesse.wordpress.com/files/2008/03/rose.jpg" alt="rose.jpg" width="342" height="227" /><strong> </strong></p>
<p><strong>Wie die Schönheit einer Rose: </strong>Mit jedem Tag, jeder Minute und jeder Sekunde werden wir älter.<strong> </strong>Wie alt wir aber wirklich sind, hängt nicht nur von unserem Geburtsdatum ab. Schließlich fühlen wir uns manchmal ganz schön alt, während wir an anderen Tagen besonders aktiv sind und uns sehr jung fühlen. Unser "gefühltes" Alter hängt von unserem Lebensstil ab und bestimmt tatsächlich auch unser biologisches Alter. Und die richtige Ernährung spielt dabei eine ganz entscheidende Rolle...</p>
<p><!--more--></p>
<blockquote><p>Die Komplexität des frühzeitigen Alterns kann auf zwei Ursachen reduziert werden: Eine immer schwächer werdende Muskulatur und eine Darmflora, die aus dem Gleichgewicht geraten ist. Die Muskulatur ist der Ort der Fettverbrennung. Je schlechter sie ausgebildet ist, desto mehr Fett ist am Körper. Der Darm ist der Ort der Nährstoffaufnahme des Menschen. Ist der Darm krank, ist auch der Mensch krank. Nährstoffe werden nicht ausreichend aufgenommen oder sogar zu toxischen (giftigen) Stoffen umgewandelt.</p></blockquote>
<p><em>[Zitat Markus Pelleter im Buch "Das Anti-Aging Lexikon", Herbig Verlag]<br />
</em></p>
<p><strong>VIANESSE sieht die Lösung</strong> im gleichzeitigen Darmflora- und Muskelaufbau mit Prebiotika (Kaudrops) und hochwertigem Eiweiß (Shakes). Dadurch werden die Ess-, Trink- und Bewegungsgewohnheiten betroffener Menschen positiv verändert.</p>
<p align="left"><strong>Blühen Sie auf: Startset mit Geld-zurück-Garantie</strong>:<br />
Zum Preis von 100 Euro bieten wir Ihnen ein Startset, bestehend aus 1 Dose Prebiotic Kaudrops (ausreichend für einen Monat Darmsanierung) und 2 Dosen Professional BODY SHAPE, ausreichend zur Herstellung von leckeren, hochwertigen Eiweißshakes für 2-3 Wochen.</p>
<p align="left"><span style="text-decoration:underline;">Und jetzt das Beste:</span> Sie testen an sich dieses Startset und machen sich mit Geschmack und Anwendung vertraut. Sollten Sie nach 14 Tagen keine Veränderungen an sich bemerken, schicken Sie mir die leeren Dosen zurück und Sie erhalten sofort Ihre Vorauszahlung erstattet. Noch <strong>fairer</strong> kann man nicht testen, oder?</p>
<p align="left">Ein richtig ernährter Körper ist das beste Zuhause für eine glückliche Seele - beginnen Sie also Ihren natürlichen Weg jetzt!</p>
<p><strong>Herzliche Grüße : Petra Schröder</strong></p>
<p align="left">
<p><em><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erst der Job, dann das Vergnügen.]]></title>
<link>http://vianesse.wordpress.com/?p=50</link>
<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 10:59:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Petra Schröder</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Nach meinem VIANESSE Vortrag in der Sylter Relax Oase war nun Zeit, die Insel privat kennen zu lern]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vianesse.wordpress.com/files/2008/03/sylt-vianesse_0306.jpg" alt="sylt-vianesse_0306.jpg" /></p>
<p><strong>Nach meinem VIANESSE Vortrag</strong> in der Sylter <em>Relax Oase</em> war nun Zeit, die Insel privat kennen zu lernen. Da ich noch nie auf Sylt war, gab es natürlich viel zum Staunen und Entdecken. Von List im Norden, über Kampen, Westerland und Keitum in der Mitte, bis runter nach Hörnum im tiefen Süden - mit Blick auf Föhr. Überall Berge von hohen Sanddünen, strahlend blauer Himmel und tosenden Wind. Die unglaublichen Dünenlandschaften erinnerten an fiktive Traumwelten. Menschenleer, fast unberührt und tief beeindruckend. Kurz: Wunderschön!...:::</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die "Relax Oase": VIANESSE auf Sylt.]]></title>
<link>http://vianesse.wordpress.com/?p=46</link>
<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 10:31:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Petra Schröder</dc:creator>
<guid>http://vianesse.wordpress.com/2008/03/26/die-relax-oase-vianesse-auf-sylt/</guid>
<description><![CDATA[
Am Samstag den 15. März gab es in Westerland auf Sylt mit rund 50 Gästen die Neueröffnung der ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vianesse.wordpress.com/files/2008/03/relax-oase_0270.jpg" alt="relax-oase_0270.jpg" /></p>
<p><strong>Am Samstag den 15. März gab es in Westerland</strong> auf Sylt mit rund 50 Gästen die Neueröffnung der "<strong>Relax Oase</strong>" von <em>Ute Gregrory Schwens</em> (auf dem Foto links neben mir) zu feiern. Ute ist Dipl.-Kosmetikerin, Wellnesstrainerin, Ernährungs- u. Gesundheitstherapeutin und Reiki Meisterin. Sie selbst ist begeisterte VIANESSE Verwenderin und nichts lag deshalb für sie näher, als unsere Produkte auch in diesem neuen, sehr geschmackvoll eingerichteten Institut in ihr vielfältiges Angebot aufzunehmen...</p>
<p><!--more--></p>
<p>Eine harte Woche lag hinter ihr, denn sie und ihr Mann waren erst ganz kurz zuvor aus dem Sauerland nach Sylt gezogen und mußten innerhalb einer Woche, den neuen Laden einrichten und die Termine mit Behörden und Handwerkern abstimmen. Keine leichte Aufgabe, die beide aber prima gelöst haben. Mir bleibt jetzt nur, Ute viel Glück für ihre völlig neue Zukunft zu wünschen, viele viele Kunden aus den umliegenden Hotels, den gestressten Urlaubern vom Strand und natürlich dem ein oder anderen "<a href="http://www.sylt-blog.info/" target="_blank">Insulaner</a>". Alles Gute Ute!...:::</p>
<p><img src="http://vianesse.wordpress.com/files/2008/04/relax-oase_0274.jpg" alt="relax-oase_0274.jpg" /></p>
<p><strong>Kontaktadresse</strong><br />
Relax Oase<br />
Ute Gregory Schwens<br />
Dipl.-Kosmetikerin &#38; Wellness Trainerin<br />
52980 Westerland / Sylt, Norder Straße 11-13<br />
Tel. 0170.3242584<br />
Mo- Fr 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr<br />
Sa 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr und nach Vereinbarung</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kennen Sie das - freudige Tage?]]></title>
<link>http://vianesse.wordpress.com/?p=35</link>
<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 12:18:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Petra Schröder</dc:creator>
<guid>http://vianesse.wordpress.com/2008/03/11/kennen-sie-das-freudige-tage/</guid>
<description><![CDATA[
Es gibt Tage, da steht man auf und alles klappt wie am Schnürchen.  Auch wenn das Wetter so gar ni]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vianesse.wordpress.com/files/2008/03/wetter.jpg" alt="wetter.jpg" /></p>
<p><b>Es gibt Tage, da steht man auf </b>und alles klappt wie am Schnürchen.  Auch wenn das Wetter so gar nicht mitmachen will, ist heute für mich so ein Tag. Mit der Katze zum Tierarzt, eine liebevolle Geste meines Partners, unzählige Anrufe erledigt, Mittagessen gekocht, die Tochter versorgt und - welche Freude, viele neue Menschen haben sich zu meinem nächsten <b>Ernährungskurs</b> (Bewußt &#38; Aktiv) angemeldet. Dabei habe ich nur mit Hilfe meiner Tochter ein paar kleine Flyer in der Umgebung verteilt. Wenn Sie in meiner Nähe (Kreis Heinsberg) wohnen und auch spontan Lust darauf haben, rufen Sie mich einfach an. Tel. 02433.918994. Es handelt sich um eine Reihe von 8 Kursabenden, die von den Krankenkassen mitfinanziert werden. Kosten für alle 8 Abende: 150 Euro. Beginn am<b> Dienstag, 01. April, 19.30 Uhr.</b> Wir finden garantiert noch ein Plätzchen für Sie...:::</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Überleben in der städtischen Wildnis]]></title>
<link>http://christianseverin.wordpress.com/?p=49</link>
<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 07:38:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian Severin</dc:creator>
<guid>http://christianseverin.de.wordpress.com/2008/01/29/uberleben-in-der-stadtischen-wildnis/</guid>
<description><![CDATA[Heutzutage sollten Pfadfinder nicht mehr lernen, an welcher Seite des Baumes das Moos wächst ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage sollten Pfadfinder nicht mehr lernen, an welcher Seite des Baumes das Moos wächst -- heutzutage sollten Pfadfinder lernen, an welcher Seite des Hauses die Satellitenantenne wächst.</p>
]]></content:encoded>
</item>

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