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	<title>mittelschicht &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "mittelschicht"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 22:17:40 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Wie Spitzenverdiener, Konzerne und deren Aktionäre den Staat ausplündern]]></title>
<link>http://suboptimales.wordpress.com/?p=352</link>
<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 13:25:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>MedienGuerilla</dc:creator>
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<description><![CDATA[Unternehmenst. Ref. 2008
&#8220;Allianz mit Rekordgewinn&#8221; - &#8220;BASF-Zahlen überzeugen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[[wp_caption id="attachment_188" align="alignleft" width="123" caption="Unternehmenst. Ref. 2008"]<a href="http://suboptimales.wordpress.com/files/2008/03/unternehmenssteuerreform_2008.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-188" src="http://suboptimales.wordpress.com/files/2008/03/unternehmenssteuerreform_2008.jpg?w=123" alt="Unternehmenssteuerreform 2008" width="123" height="96" /></a>[/wp_caption]
<p>"<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,530763,00.html" target="_blank">Allianz mit Rekordgewinn</a>" - "BASF-Zahlen überzeugen" - "Für Conti läuft es bestens." Tolle Stimmung erfasst die DAX-Vorstände. Selbst der deutsche Mittelstand "erfreut" sich wieder, wie es heißt, exzellenter Geschäftsaussichten. Nur bleibt es diesmal nur bei den Aussichten . Aber all das reicht noch nicht, sagt Bundesfinanzminister Peer Steinbrück und bringt seine Mitarbeiter auf Trab. Fleißig haben sie gearbeitet und ein 156 Seiten starkes Papier verfasst, das man Gesetz zur dauerhaften Aufstockung hoher und höchster Einkommen nennen könnte. Dieser Titel wäre allerdings nicht populär - weder beim Wahlvolk noch in der SPD. Deshalb braucht die Kommandoaktion eine neutrale Verpackung, ohne Glanz und Glamour. Und einen Namen, der keinen Argwohn weckt. Zum Beispiel "<strong>Unternehmenssteuerreform 2008</strong>".</p>
<p><!--more--><strong>Schwarz-rote Präsentkörbe</strong></p>
<p>Was der von Steinbrück vorbereitete und vom Kabinett gebilligte Staatsstreich bedeutet, wird allmählich sichtbar. Noch im Koalitionsvertrag hatten CDU/CSU und SPD Ende 2005 vereinbart, dass die erneute Reform der <strong>Unternehmensbesteuerung</strong> die öffentlichen Haushalte nichts kosten solle. Angeblich ! Dann war von fünf Milliarden und jetzt ist von 6,5 Milliarden Euro die Rede, die zumindest in den ersten Jahren von den Finanzämtern als Steuerausfall zu verkraften seien.</p>
<p>Lucas Zeise, der Finanzkommentator der <strong>Financial Times Deutschland</strong>, und andere Kritiker wie der Wiesbadener Steuerexperte<strong> Lorenz Jarass</strong> meinen dagegen, dass es durchaus auch zehn bis zwölf, vielleicht sogar <strong>15 Milliarden</strong> werden könnten, und erinnern an die grandiose Fehleinschätzung des ehemaligen Bundesfinanzministers Eichel, ebenfalls <strong>SPD</strong>. Im Jahr 2001, als die Verteilung der damaligen rot-grünen "Geschenke" begann, rutschte beispielsweise die <strong>Körperschaftsteuer</strong> von 23,6 Milliarden Euro auf minus 426 Millionen, das heißt, per saldo haben die Unternehmen in dieser Steuerart keinen Cent bezahlt, sondern Erstattungen bekommen. Später haben sich die Steuerzahlungen der Unternehmen zwar wieder stabilisiert, aber insgesamt sind Ausfälle in dreistelliger Milliardenhöhe aufgelaufen und wurden ihrerseits wieder politisch missbraucht - für die "unausweichliche" <strong>Agenda 2010</strong> von Schröder und für die "dringend notwendige" <strong>Mehrwertsteuererhöhung</strong> der großen Koalition.</p>
<p>Was hinter dieser <a href="http://hahn.blogkade.de/archives/1190-UEber-den-Karlspreis,-Angela-Merkel-und-Nicolas-Sarkozy.html" target="_blank">Unternehmenssteuerreform 2008</a> steckt ist die Tatsache, daß die verantwortlichen Politiker der Großen Koalition und die Wirtschaftselite der <strong>Bundesrepublik Deutschland</strong> im Trend der gemeinsamen Sache handeln und entscheiden ! Sie haben kaum mit dem Widerstand einer breiten Öffentlichkeit der Kleinen Leute zu rechnen. Und dieses Kalkül wird aufgehen.</p>
<p>Was Ex-Kanzler Schröder als "<strong>Kanzler der Bosse</strong>" in einer beispiellosen Ouverture zur Demontage des <strong>Sozialstaats</strong> eingeläutet hat, findet nun in der Merkel-Koalition ihre unheilvolle Fortsetzung - Das Sagen in der Regierung haben die sogenannten <strong>Wirtschaftseliten</strong>, die sich aus Schrempp ( die größte Schwachmate des DaimlerChrysler Konzerns; hat seinerzeit durch die Fusion mit Mitsubishi über 30 Milliarden Euro in den Sand gesetzt ), Pierer ( Ex-Vorstandsvorsitzender des <a href="http://www.provif.de/17000-jobs-sollen-weg-siemens-konzern-weiter-unter-druck/" target="_blank">Siemens Konzerns</a> ) und deren lausigen Lobbyisten rekrutieren. Deutschland leidet nicht nur an einer <a href="http://suboptimales.wordpress.com/2008/05/23/steuerpolitik-zur-umverteilung-von-unten-nach-oben/" target="_blank">ungerechten Aufteilung</a> von Vermögens-und Chancengerechtigkeit, sondern unter einer schleichenden <strong>Entdemokratisierung</strong> dieser Republik - Der eigentliche Souverän des Staates heißt Wirtschaft. <strong>Und ausschließlich in deren Interessen werden in Berlin die Entscheidungen getroffen.</strong></p>
<p>Die Folge: Parteien- und <strong>Politikverdrossenheit </strong>und schließlich Wahlverweigerung in den Reihen derjenigen, die eigentlich laut Grundgesetz an der Willensbildung der politischen Kräfte beteiligt sein sollten, anstatt sich in der Frustration einzuigeln. <strong>Die parlamentarische Demokratie ist zur Farce geworden</strong>. Die Menschen fühlen sich durch ihre Abgeordneten, die sie einstmals gewählt haben, nicht mehr vertreten!</p>
<p>Derweil scheint manchen Sozialdemokraten ihr "<strong>sozialdemokratisches Gewissen</strong>" Meldung zu machen - nämlich, dass es auch künftig solche Zusammenhänge zwischen Unternehmenspflege und Massenbelastung geben könnte. Eigentlich würden sie Merkel und den eigenen Finanzminister ( aus Gewissensgründen ) gern stoppen. Aber sie trauen sich nicht.Statt wenigstens an den Koalitionsvertrag zu erinnern, der noch von Aufkommensneutralität sprach, appellieren sie an Steinbrück: "B<strong>itte nicht mehr als fünf Milliarden für Unternehmen, denen es doch so gut geht</strong>".</p>
<p>Diese zahme Kritik wird hilflos bleiben. Denn die Kritiker belassen es beim reinen Zahlenappell, anstatt Steinbrücks Machwerk grundsätzlich in Frage zu stellen. Schließlich ist die Richtung, die der SPD Finanzminister vorgibt, nicht in diesem oder jenem Detail, sondern von Grund auf falsch. Selbst wenn die Unternehmenssteuern auf Bagatellgrößen sinken, werden neue Produktionsanlagen und damit Arbeitsplätze nur entstehen, wenn die Produkte auch abgesetzt werden können. Und darum geht es Aktionären wie Besserverdienenden absolut nicht ! <strong>Bei der Steuerreform 2008 geht es lediglich darum, Spitzenverdienern und Aktionären noch mehr Geld in deren Kassen zu spülen.<br />
</strong><br />
Zu Recht hatte die SPD deshalb im Wahlkampf 2005 gesagt, dass die Konsumenten mehr Geld in der Tasche brauchen; das hätte makroökonomischen Sinn gemacht. Die Binnennachfrage wäre so nachhaltig gesteigert worden, was sich wiederum auf das Wachstum von neuen Arbeitsplätzen, auch für Niedrigqualifizierte, ausgewirkt hätte.</p>
<p>Die <strong>Mehrwertsteuererhöhung</strong> war deshalb ein kapitaler Fehler, wie es sich bald - spätestens im Sommer 2008 - herausstellen wird. Einige Sozialdemokraten forderten also zu Recht auf die Erhöhung ganz zu verzichten, während die CDU von zwei Prozent Aufschlag sprach.Dann erlebte das Volk die Rechenkünste von Merkel und Steinbrück. <strong>Aus Null plus Zwei wurden Drei</strong>. Als die große Koalition mit dieser Mathematik der besonderen Art begann, rieb sich mancher verwundert die Augen. Und die Gutwilligen sagten sich vielleicht: Na gut, dann müssen wir eben für die Sanierung der öffentlichen Haushalte in den sauren Apfel höherer Preise beißen. Jetzt aber präsentieren uns Merkel und Steinbrück die ganze Geschichte; nicht nur die Zahler, sondern auch die Begünstigten. Denn die  auf 19 Prozent erhöhte Mehrwertsteuer wird quasi gleich weiter gereicht, zumindest schafft sie den finanzpolitischen Spielraum, um  2008 diejenigen, die seit Jahren schon von stagnierenden Löhnen, fantastischen Gewinnen und früheren Steuersenkungen profitieren, noch mal kräftig zu entlasten.</p>
<p>Natürlich würde Steinbrück, der Technokrat, niemals zugeben, dass es solche Zusammenhänge gibt. Von nominellen Steuersätzen redet er, die international nicht wettbewerbsfähig seien. Dabei weiß er aus den Excel Tabellen seiner Behörde, dass die Steuersätze der Kapitalgesellschaften, die sich in der Bundesrepublik mit Körperschaft- und Gewerbesteuer inklusive Solidaritätsabgabe 2007 noch auf knapp 39 Prozent summierten, mit der Realität der tatsächlich gezahlten Steuern wenig zu tun haben.Bilanzierungsvorschriften und Gestaltungsmodelle sorgen dafür, dass Konzerne und große Personengesellschaften ihre eigentlich fällige Steuerschuld drastisch reduzieren. In keinem anderen Land Europas ist die Kluft zwischen nominalen Steuersätzen und effektiver Zahlung an die Finanzämter so groß. Internationale Steuervergleiche der Europäischen Kommission oder der OECD haben das immer wieder bestätigt( Anm. siehe auch http://www.jarass.com ).</p>
<p>Noch absurder ist Steinbrücks zweites Argument. Niedrigere Steuern für die Unternehmen würden Investitionen anregen. Da kann man nur lachen, Herr Finanzminister !</p>
<p>Wenn es diese Wirkung wirklich gäbe, hätte es in den Schröder-Jahren ein wahres Feuerwerk der Investitionen geben müssen. Aber nach den großen<a href="http://suboptimales.wordpress.com/2008/03/13/hedge-fonds-alias-heuschrecken/" target="_blank"> Steuergeschenken</a> von SPD und Grünen ist nichts geschehen. Im Gegenteil: Die Unternehmen haben ihre Konten und die Aktionäre gepflegt, Investitionen und Arbeitsplätze sind von 2001 bis 2004 auf ein Rekordtief gesunken. Und umgekehrt hätte es in Frankreich oder in den USA, also den Ländern mit einer nicht nur nominell, sondern auch tatsächlich hohen Steuerbelastung der Unternehmen, keine - im Vergleich zu Deutschland - höheren Investitionsquoten geben dürfen.</p>
<p><strong>Niedrigster Steuersatz aller G 7-Staaten</strong></p>
<p>Der einzige Trumpf in Steinbrücks Ärmel ist die Unwissenheit seines Publikums in Partei und Fraktion. So kann er unbehelligt darüber schwadronieren, dass die Gesamtbelastung der deutschen Unternehmen unabhängig von der Rechtsform unter 30 Prozent liegen müsse. Vor allem der Satz für die Körperschaftsteuer ist drastisch gefallen. In der Praxis dürfte dieser Konkurrenzvorteil noch wesentlich größer ausfallen, weil die Bilanzierungs- und Gestaltungskreativität in Deutschland besonders ausgeprägt ist und die Bemessungsgrundlage schmelzen lässt, auf die dann die Steuersätze anzuwenden sind.</p>
<p>Nun will zwar Steinbrück mit neuen, manipulationsfesten Vorschriften dafür sorgen, dass Gewinne, die in der Bundesrepublik erwirtschaftet worden sind, nicht mehr so leicht in Steueroasen und Niedrigststeuerländer verlagert werden können. Ob diese "<strong>Repatriierung</strong>" gelingt und damit die Steuerbasis verbreitert, ist aber durchaus zweifelhaft. Denn im Zuge des jetzt angelaufenen Verfahrens der Gesetzgebung bringen die Unternehmerverbände ihre Rechtsanwälte und parlamentarischen Vertrauensleute in Stellung, um Steinbrücks "Gegenfinanzierung" zu durchlöchern wie einen Schweizer Käse. So werden sich "<strong>fest geplante Einnahmen</strong>" wie gewohnt in "<strong>Luftbuchungen</strong>" verwandeln und die Steuerausfälle in jene Dimensionen treiben, vor denen die Kritiker heute schon warnen.</p>
<p>Der Volkswirt Steinbrück mag cleverer sein als der brave Lehrer Hans Eichel, und doch könnte auch er sich als <strong>nützlicher Idiot</strong> erweisen, der im konjunkturellen Aufschwung, zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt also, die höchsten und am stärksten steigenden Einkommen von Steuern entlastet. Für eine spektakuläre Innovation der Vermögenspflege ist ihm die Ehre der Verantwortung schon jetzt gewiss. Die so genannte "<strong>Abgeltungssteuer</strong>" für Kapitalerträge, wie etwa Zinsen und Dividenden, die auch zur "<strong>Unternehmensteuerreform 2008</strong>" gehört, ab 2008 einheitlich auf 25 Prozent .</p>
<p>Damit entfällt für die Reichen, die von ihren leistungslosen Einkommen leben, die Steuerprogression komplett. Und der besondere Clou:</p>
<p><strong>Für die Feststellung der Steuerschuld sollen die Mitteilungen der Vermögensverwalter reichen.</strong></p>
<p>So werden ausgerechnet die Banken, denen in der Vergangenheit systematische <strong>Steuerhinterziehung</strong> für ihre besten Kunden nachgewiesen worden ist, zur <strong>Vertrauensinstanz der Behörden</strong>. Der handlungsfähige Staat, von dem Steinbrück gerne spricht, verkommt zur steuerlichen Selbstverwaltung der Oberen Zehntausend. Dass im Gegenzug bei denen, die nichts haben, schärfste Kontrollen von Konten und Schlafzimmern notwendig sind, ist wohl als Beitrag zur gesellschaftlichen Balance zu verstehen.</p>
<p>Ich habe für mich als Wähler aus diesen Fakten, wie hier "<strong>regiert</strong>" wird, die Konsequenzen gezogen. Politiker und deren Parteien, die ausschließlich Politik für eine kleine Minderheit machen - für die Reichen und Schönen, für die, die sich an den Ärmeren bereichern und dafür ihre <a href="http://blog.mobbing-gegner.de/index.php?/archives/537-Nachspielzeit-VW-Affaere-rund-um-Sex-Crime.html" target="_blank">Luxusweiber</a> und Mätressen bezahlen - für die hat mein Stimmzettel bei den nächsten Wahlen keinen Platz ! <strong>Denken Sie einmal darüber nach.</strong></p>
<p><strong><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/eo0_3h7OBc8'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/eo0_3h7OBc8&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></strong></p>
<p>Peter Christian Nowak<br />
Redaktion: ! Tacheles - Im Namen des Volkes ?!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warum soviel Armut in einer Reichen Welt ?]]></title>
<link>http://suboptimales.wordpress.com/?p=348</link>
<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 09:56:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>MedienGuerilla</dc:creator>
<guid>http://suboptimales.wordpress.com/?p=348</guid>
<description><![CDATA[Armut
&#8220;Die Armen habt Ihr allezeit bei Euch&#8221; - Es hatte damals wie heute stets viel Armu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[[wp_caption id="attachment_349" align="alignleft" width="128" caption="Armut"]<a href="http://suboptimales.files.wordpress.com/2008/07/wg31670.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-349" src="http://suboptimales.wordpress.com/files/2008/07/wg31670.jpg?w=128" alt="Armut" width="128" height="96" /></a>[/wp_caption]
<p>"<strong>Die Armen habt Ihr allezeit bei Euch</strong>" - Es hatte damals wie heute stets viel Armut gegeben.Aber wenn die Welt heute doch so wohlhabend ist,warum gibt es dann so viele arme Menschen ? Einige Denken,diese Menschen würden sich selbst in die Armut hineinmanövrieren.Das trifft vielleicht in dem einen oder anderen Fall auch zu.Ein Trinker,Drogenabhängiger oder Spieler kann schnell mit leeren Taschen dastehen.Doch nicht alle geraten durch eigenes Verschulden in Armut.Unabhängig davon ob Verschuldet oder Unverschuldet , ist es eine Pflicht unserer Regierungen jedem menschen ein Würdevolles Leben zu ermöglichen ! Viele haben Ihren Arbeitsplatz verloren,weil sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt drastisch geändert hat.Viele wurden wegrationalisiert durch die Technisierung und müssen den Maschinen den Vorrang lassen.Den die werden ja nie Krank oder fordern mehr Lohn !</p>
<p><!--more--></p>
<p>Anfang der 30er Jahre stürzte die Weltwirtschaftskrise die Welt in eine finanzielle Katastrophe. Allein in einem Land verloren <strong>Millionen</strong> ihren Arbeitsplatz. Hunderttausende Familien wurden Obdachlos.Viele Menschen mussten hungern. Andererseits wurden ganze Milchseen weggekippt und Millionen Nutztiere getötet und beseitigt.</p>
<p><strong>Warum ging man so radikal vor ?</strong></p>
<p>Landwirtschaftliche Produkte und sonstige Güter müssen Gewinn abwerfen;so bestimmt es die Wirtschaft ! Zwar hätten die Armen Milch,Fleisch und Getreide gut gebrauchen können,doch da die Nahrungsmittel nicht mit Gewinn verkauft werden konnten,wurden sie im Prinzip wertlos und mussten entsorgt werden. In vielen Städten kam es deswegen zu Hungerrevolten. Manch einer,der keine Nahrungsmittel für seine Familie kaufen konnte,holte sie sich mit Waffengewalt. Andere verhungerten. So war die Situation damals in den Vereinigten Staaten. Das dortige mächtige Wirtschaftssystem ließ Geringverdiener schon zu beginn der Weltwirtschaftskrise völlig im Stich. Die Nöte der Bürger,was Nahrung,Wohnung und Arbeit anging,hatten für die Wirtschaft des Landes keine Priorität,sondern waren lediglich Randprobleme auf dem Weg zum großen Geld !</p>
<p>Die Weltwirtschaft erholte sich wieder und heute sieht es so aus,als ob viele wohlhabender sind denn je und finanziell auch besser abgesichert. Trotz des existierenden großen Wohlstands haben arme Menschen oft wenig Chancen,ihre Lebensumstände zu verbessern. Meldungen über Hungersnöte und Armut in den Entwicklungsländern sind heutzutage an der Tagesordnung und viele wollen schon gar nichts mehr lesen. Doch wenn man Lebensmittelvorräte aus<strong> Politischen Nützlichkeitserwägungen</strong> heraus verrotten lässt und die Marktpolitik die Kosten für das lebensnotwendige so hoch treibt dass sich Arme nicht einmal das nötigste leisten können dann sind das die Folgen eines Systems das nicht in der Lage ist für seine schwächsten Glieder in der kette zu sorgen.</p>
<p><strong>Man könnte meinen es ist sogar bewusst so, wie es ist.</strong></p>
<p>Eine Frau sagte mal bei einem Tod eines Obdachlosen als Sie die vielen Polizei,Kranken und Feuerwehrwagen sah :</p>
<p><strong><em>Es ist schon sonderbar,was man alles für jemanden getan wird,nachdem er gestorben ist ,- und vorher tut man nicht einmal einen Bruchteil davon für Ihn.</em></strong></p>
<p>Shipler schrieb einmal :</p>
<p>Eine heruntergekommene Wohnung kann das Asthma eines Kindes verschlimmern,woraufhin der Rettungswagen geholt werden muss,woraufhin eine Rechnung in Haus flattert,für die kein Geld da ist,woraufhin die Kreditwürdigkeit geschädigt wird,woraufhin der Zinsatz für den Autokredit steigt, woraufhin man sich einen unzuverlässigen Gebrauchtwagen zulegen muss,woraufhin eine Mutter womöglich nicht pünktlich zur Arbeit kommt,woraufhin sie nicht befördert wird und auch keine Lohnerhöhung bekommt,woraufhin sie dort wohnen bleiben muss ,wo sie ist !</p>
<p>Und so hängt das Unglück wie ein Damoklesschwert über diesem Kind und seiner Mutter,und das,obwohl sie in einem der reichsten Länder der Welt wohnen.</p>
<p><strong>Warum also gibt es soviel Armut auf der Welt ?</strong></p>
<h2><strong>Weil einige Wenige sich unter den Nagel reißen, was ihnen nicht gehört.</strong></h2>
<p>Nur sind sie im Gegensatz zu anderen Ganoven in den meisten Fällen sorgfältig durch Gesetze geschützt. Stell dir vor - Die eine Hälfte des Weltvermögens gehört fünf Prozent der Weltbevölkerung, während die restlichen 95 Prozent sich mit der anderen Hälfte begnügen müssen.</p>
<p>Du hältst den Zins, den wir als "<strong>Strafe</strong>" für unseren Kredit zahlen mussten, für viel, kannst dir aber nicht vorstellen, dass er der Grund für die Armut der Welt ist ? Stell dir vor, jemand hätte genau zur Zeit von Jesu Geburt nur einen einzigen Cent zu 5 % angelegt. Wie viel könnte er wohl heute von seinem Konto abheben ?</p>
<p><strong>Eine Euro ? Zehn Euro ? Hundert oder tausend Euro ?</strong></p>
<p>Im Jahr 1990 wäre sein Guthaben durch Zins und Zinseszins ( den Zins auf das wieder angelegte Geld einschließlich des Zinsertrags ) bereits auf ein Vermögen im Wert von 134 Milliarden goldener Erdkugeln angestiegen - und das, ohne dass der Anleger dafür hätte einen Finger krumm machen müssen !</p>
<p>Ahnst du, wie viel Macht jemand ausüben kann, der mehr Geld hat als er selbst benötigt ? Und weißt du, dass du, selbst wenn du keinen Cent Schulden hast, ständig Zinsen zahlst ? Jeder Geschäftsmann, der uns etwas verkauft, legt die Zinsen die er zahlen muss, natürlich auf den Preis um, den wir bezahlen müssen. Kannst du dir denken, weshalb mir gerade das Sprichwort "<strong>Den letzten beißen die Hunde</strong>" einfällt ?</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/cQKJMrBUTfI'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/cQKJMrBUTfI&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mahnwache und Kundgebung - Kinder klagen an !]]></title>
<link>http://suboptimales.wordpress.com/?p=328</link>
<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 13:40:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>MedienGuerilla</dc:creator>
<guid>http://suboptimales.wordpress.com/?p=328</guid>
<description><![CDATA[Kinder klagen an gegen Hunger, soziale Ausgrenzung und Bildungschancenlosigkeit.Wer wegschaut macht ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://suboptimales.files.wordpress.com/2008/07/kinderklagenan.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-329" src="http://suboptimales.wordpress.com/files/2008/07/kinderklagenan.jpg?w=128" alt="kinderklagenan" width="128" height="95" /></a>Kinder klagen an gegen Hunger, soziale Ausgrenzung und Bildungschancenlosigkeit.Wer wegschaut macht mit.Unser Motto, stören wir das Hängemattendasein der Verantwortlichen.Kommt und helft die Misstände zu beseitigen.Der Tisch ist gedeckt und die Menschen verhungern davor.Armes Deutschland - 1,50 Euro für abgelaufene Lebensmittel für eine immer größer werdende Zahl armer Menschen in unserem Land. Salmonellen stehen auf dem Speiseplan.Jeder achte Mensch lebt in Armut, jeder vierte Mensch ist von Armut bedroht - laut offiziellen Zahlen, die Dunkelziffer ist mit Sicherheit dramatischer.</p>
<p><!--more--><br />
Unsere Bündnispartner von der I.B.E. <a href="http://www.amsel.webstar-media.com" target="_blank">AmSeL e.V.</a> Hofheim und <a href="http://www.gfa-ludwigshafen.de" target="_blank">!Tacheles - im Namen des Volkes ?!</a> aus <a href="http://suboptimales.wordpress.com" target="_blank">Ludwigshafen</a> unterstützen uns im Kampf gegen diese Misstände.Informationsmaterial von Gruppierungen wie etwa Rhein-Mainbündnis wird ausgelegt. - Für betroffene liegt der sozialen Leitfaden aus.Wir schauen nicht weg, wir übernehmen Verantwortung und hoffen das auch Sie im solidarischen Sinne des Gemeinwohls Verantwortung übernehmen.<br />
<strong><br />
Kommt und unterstützt uns gegen diese Misstände, die eine Steigerung erleben sollen ... Hartz fünf ist in Planung ...</strong></p>
<p>Also kommt alle am kommenden <strong>Samstag</strong> ist es so weit ... die zweite Mahnwache / Kundgebung gegen Hartz IV und die weitreichenden, unsere gesamte Gesellschaft in Mitleidenschaft ziehenden Konsequenzen dieser "<strong>Reform</strong>" wird von <strong>15:30 Uhr bis ca. 20:00 Uhr</strong> an der <strong>Hauptwache</strong> ( Ausgang B-Ebene ) stattfinden.Hierzu die offizielle Einladung der Organisatorinnen von der Aktion "<strong>Mein Name ist Mensch</strong>" in Verbindung mit dem aktuellen Video ....</p>
<p align="justify"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/VuN-RMumSFo'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/VuN-RMumSFo&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>verantwortlich</p>
<p><strong>Mein Name ist Mensch</strong><br />
Waltraud Stilger<br />
Rita Mantovan</p>
<p>Diesem Aufruf schließen wir uns nicht so sehr als mittragender Verein wie vielmehr als eine Gruppe von menschlichen Individuen an, die seit Jahren für eine solidarische Gesellschaft - und alle unbestreitbaren Vorteile für die Allgemeinheit kämpfen, welche eine solche bringen kann, wenn die ersten Schritte auf einem gemeinsamen Weg nur überzeugend und von genügend verantwortungsbewussten Menschen gemacht werden können ...</p>
<p>Und wer meint, dies für sich selbst nicht tun zu müssen ( was ein gefährlicher Irrglaube ist, wie die stetig wachsende Zahl der direkt betroffenen Mitmenschen schonungslos aufzeigt! ), der sollte wenigstens an seine ( und alle übrigen! ) Kinder und Kindeskinder denken, die von den derzeitigen und in Zukunft immer dramatischere Ausmaßen annehmenden "<strong>Reformen gegen das Volk</strong>" noch ungleich härter getroffen werden!</p>
<p>Beginnt endlich nach - und Umzudenken ... schließt Euch uns an und tragt dazu bei, dass bessere, "<strong>kostengünstigere</strong>" und dennoch ( oder gerade deswegen! ) Erfolgversprechendere Alternativen gegen den politisch-bürokratischen Irrsinn aufgeboten werden können, von dem immer nur das Großkapital profitiert, das seine willfährigen Marionetten mit lächerlichen Brotkrumen abspeist und unser gesamtes Volk ... die gesamte Weltbevölkerung ... im Sinne der "<strong>ewigen Profitsteigerung</strong>" skrupellos in den menschlichen und wirtschaftlichen Untergang treibt! - Und begreift  <strong>ENDLICH</strong> , dass sich der oben genannte Macht- und Profit geil motivierte Irrsinn keineswegs auf <a href="http://hartz4idee.wordpress.com" target="_blank">Hartz IV</a>-Geschädigte beschränkt, sondern jeden Menschen in unserem Land direkt bedroht, der sich nicht zu der verschwindend kleinen Klasse der schamlosen Profiteure zählen kann!!!!</p>
<p>Wer heute nicht aufwacht wird vielleicht morgen schon von der Realität weggewischt, die durch dieses Wegsehen und mangelnde Solidaritätbereitschaft immer mehr zur existentiellen Bedrohung für die Menschheit und unsere Welt werden wird !</p>
<p>im Auftrag der I.B.E. <a href="http://www.amsel.webstar-media.com" target="_blank">AmSeL e.V.</a> und <a href="http://www.volksgewerkschaft.de/" target="_blank">Deutsche Stiftung Volksgewerkschaft </a>( i.G. )</p>
<p>gez. Hans-D. Ziran ( 1. Vorsitzender &#38; Sprecher I.B.E. AmSeL e.V. )</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[An die Bundestagsfraktionen aller Parteien]]></title>
<link>http://suboptimales.wordpress.com/?p=327</link>
<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 17:55:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>MedienGuerilla</dc:creator>
<guid>http://suboptimales.wordpress.com/?p=327</guid>
<description><![CDATA[Erklärung zur wachsenden  Verarmung in Deutschland und Europa - Die Finanzmarktkrise, die bereits i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://suboptimales.wordpress.com/files/2008/03/mammon.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-192" src="http://suboptimales.wordpress.com/files/2008/03/mammon.jpg?w=103" alt="" width="103" height="96" /></a><strong>Erklärung zur wachsenden  Verarmung in Deutschland und Europa - </strong>Die Finanzmarktkrise, die bereits im Herbst 2007 mit dem Platzen Tausender Hypotheken in den USA begann und seitdem in einem fort Bankenpleiten und - Skandale nach sich gezogen hat, reißt die internationalen Börsen in die Depression. Währungskurse und Indizes sinken, Banken werden mit Finanzspritzen in Milliardenhöhe vor dem Konkurs gerettet und Tageszeitungen entwerfen Droh-Szenarien einer Weltwirtschaftskrise wie jene von 1930. Der Vergleich ist nicht von der Hand zu weisen - Selbst die Vorreiter der Neonliberalen Globalisierung und Profiteure des Systems, Banker und Wirtschaftbosse, bekommen Muffensausen und fordern öffentlich eine internationale Regulierung und das Eingreifen des Staates.</p>
<p><!--more--><br />
<strong>Immer wieder werden an den derregulierten Finanzmärkten Spekulationblasen geschaffen:</strong></p>
<p>Wirtschaftbereiche und Finanzprodukte, in die massenhaft investiert wird, ohne dass ein entsprechender Gegenwert vorhanden wäre. Alle paar Jahre kommt es zu einer neuen Krise, die in der Folge Unternehmen mit ihren Arbeitsplätzen in den Konkurs treibt und Volkswirtschaften massenhaft neue Armut beschert. Die möglichen Profite von Investoren werden bezahlt von <strong>SteuerzahlerInnen</strong>, <strong>ArbeitnehmerInnen</strong> und <strong>kleinen und mittleren Unternehmen</strong>. Dennoch predigen mächtige Interessengruppen weiter Dezregulierung, Liberalisierung und Privatisierung als wirtschaftliches Allheilmittel, setzen Staaten unter Druck und verklären die verheerenden Folgen ihrer Politik.</p>
<p>Eine Konsequenz aus der <a href="http://www.duckhome.de/tb/archives/2895-Kurzkommentar-2008-06-29.html" target="_blank">Subprime-Krise</a> ist künftig die Überprüfung derartiger Finanzierunginstrumente durch die Aufsichtsbehörde für Finanzmärkte. Die Prüfung kann auch zu einem Verbot etwa der auf der Basis von Hypothekendarlehen verbrieften Wertpapiere führen. Eine hervorgehobene Rolle kommt wegen der rasant gestiegenen Risiken auf den Finanzmärkten den Ratingagenturen zu. Ihre Aufgabe ist die Wertung der Kreditwürdigkeit von Unternehmen im Produktions- und Finanzierungbereich sowie von Ländern Dazu werden Buchstabenkombination ( Ratingcode ) vergeben ( von AAA bzw. Aaa an der Spitze bis D für Zahlungsunfähigkeit ). <strong>Standard&#38;Poor´s und Moody´s</strong> sind die beiden Giganten in diesem Geschäft, die den größten Teil der Unternehmen erfassen.</p>
<p>An dritter Stelle ist die <a href="http://www.everling.de/wordpress/?p=266" target="_blank">Agentur Fitch Ratings</a> aus London aktiv. Zu diesem monopolistischen Markt gehören eine weitere Reihe von kleineren Agenturen vor allem im Bereich spezieller Anlagen –etwa Investmentsfonds. Ordnungpolitisch bewegen sich die Ratingagenturen in einer Zwitterrolle: als privatwirtschaftliche, auf Gewinnerzielung ausgerichtete Unternehmen nehmen sie eine quasi-hoheitliche Funktion wahr. So wird heute der Zwang zum Rating in vielen Ländern auch durch internationale Abkommen gesetzlich vorgeschrieben ( seit 1975 in den USA ). Diese Ratingagenturen haben in den letzten Jahren oftmals versagt. In jüngster Zeit sind die Risikopotenziale und damit Wertverluste bei den durch Hypothekendarlehen unterlegten Anleihen völlig unterschätzt worden. Diese Branche selbst bedarf dringlich einer Regulierung. Ein verbindliches Rating dieser Ratingagenturen ist unerlässlich. Falls die sich in den letzten Jahren häufenden Fehlbewertungen von Risiken bei Unternehmen und Finanzanlagen nicht drastisch reduziert werden, wäre die Übernahme dieser Aufgaben durch die jeweils nationale Regulierungbehörde unvermeidbar. Transparenz, Regulierung und deren Kontrolle darf sich jedoch nicht nur auf die Akteure an den Finanzmärkten reduzieren. Die Produktionswirtschaft, oftmals Täter und Opfer der Finanzmarktspekulanten, müssen vor allem Standards zur Risikovermeidung einhalten. Dazu sind Regulierungen durch Selbstverpflichtung und staatliche Vorgaben vernünftig.</p>
<p>Wegen der Erfahrung mit kriminellen Machenschaften einiger Neu-, aber auch Altunternehmer war die Schaffung eines Kodex für eine Unternehmensverfassung ( Corporate Governance Codex)  ein wichtiger Schritt. Fortentwickelt werden muss die Abschirmung der Unternehmen der Produktionswirtschaft gegenüber den auf kurzfristige Renditespekulationen ausgerichteten Megafinanzinvestoren ( <strong>Private Equity-Fonds und Hedgefonds</strong> ). Dazu hat das Bundeskabinett am 24.10. 2007 ein „Risikobegrenzunggesetz“ vorgelegt. Die wichtigsten Maßnahmen sind:</p>
<p><strong>Großaktionäre </strong>( Beteiligung ab 10% ) müssen Auskünfte über die Herkunft der Finanzmittel sowie die mit dem Investments verbundenen Absichten abgeben; Stimmrechte sind in das Aktienbuch einzutragen werden; ein abgestimmtes Verhalten von Finanzinvestoren zur Durchsetzung von Entscheidungen auf der Hauptversammlung einer Aktiengesellschaft zu vermeiden ( „<strong>Acting in concert</strong>“ ). Um die Finanzmärkte wirtschaftlich rational nutzen zu können, müssen diese durch Regulierungen vor ihrer Eigendynamik in Richtung krisenhafter Entwicklungen mit Belastungen auf die gesamtwirtschaftliche Produktion und Beschäftigung geschützt werden. Ohne stabile Finanzmärkte kann die Produktionswirtschaft nicht funktionieren.</p>
<p>Unter dem Aspekt der galoppierenden Inflation in Deutschland und Europa – auf dem <strong>Energiemarkt</strong> wie <strong>Lebensmittelmarkt</strong> – ist es nun dringend geboten Maßnahmen zur Eindämmung der Macht der Finanzmärkte einzuleiten. Warenterminbörsen und ihre gewissenlose <strong>Spekulanten</strong> tragen so sehr zur Verteuerung von Lebensmitteln und Energie bei, dass sie eine Gefahr für den inneren Frieden in Deutschland geworden sind. <strong>Die Gewalt, die sich hier anbahnt, könnte auch nicht durch den Einsatz der Bundeswehr im Innern gestoppt werden. </strong></p>
<p>Es kann nicht sein, dass <strong>Abermillionen</strong> von Verbrauchern ihre Strom- und Gasrechnungen nicht mehr bezahlen können, sich nicht mehr ausreichend nach den gesundheitlichen mindest Standards ernähren können, während die Konstrukteure der Neuen Weltordnung nicht mehr wissen, wohin mit dem ganzen Kapital. Allein der gigantisch angewachsenen Geldmenge ist es zu verdanken, dass Deutschland ( sich noch nicht ) wie auch ganz Europa in einer irreparablen <strong>Wirtschaftskrise</strong> befindet. Schrieben wir heute das Jahr 1973, befände sich Deutschland und der Rest Europas wohl in dieser Misere von Hunger und Armut.</p>
<p><strong>Gleichwohl dürfen Nahrungsmittel und Energie nicht zu Spekulationobjekten gieriger Investoren werden.</strong></p>
<p>Die Fraktionen aller Parteien sind aufgefordert, diesen unhaltbaren und skrupellosen Zustand, mit dem sich eine Handvoll gewissenloser Renditegeier bedienen, sofort und ohne Wenn und Aber zu beenden.</p>
<p><strong>Es gilt die Macht der Finanzmärkte so unter Kontrolle zu bringen, dass nun nicht mehr die Finanzmärkte die Ordnungpolitischen Richtlinien in Deutschland und in Europa bestimmen, sondern die Menschen, in dessen Auftrag Politik gemacht werden soll.</strong></p>
<p><strong>Die zunehmende Verarmung in Afrika und Asien, aber auch in ganz Europa geht auf das Konto stringenter Skrupellosigkeit von solchen Spekulanten zurück.</strong></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Daher:</strong></span><strong> Weg mit der Diktatur der Finanzmärkte! Zurück zu einer National- wie Europapolitik, ja Weltpolitik mit menschlichem Antlitz!</strong></p>
<p><strong>Alle Parteien sind aufgefordert, praktikable Vorschläge und Anträge bei der EU-Kommission in Brüssel einzureichen. Die Finanzmärkte agieren international. Sie sind abgesichert durch eine Fülle von Interessenbekundungen vor allem in Großbritannien wie den USA. Sie sind die Protektionnisten der internationalen Finanzmärkte und haben kein Interesse, das dies sich ändert. Hier sind die Politiker gefordert dicke Bretter zu bohren!</strong></p>
<p><strong>Globalisierung darf nicht heißen - Niedrige Löhne, prekäre Arbeitsplätze und Hunger für die Einen einerseits, und andererseits unendlicher Reichtum für gerade mal 10% der Gesellschaft, die von den Spekulationen von Energie und Nahrungmitteln profitieren.</strong></p>
<p><strong>Die Wirtschaft muss wieder dem Menschen dienen statt umgekehrt ! </strong></p>
<p><span style="color:#ff0000;">Ein Beitrag von meinem Mentor und geistigen Ziehvater Peter Christian Nowak<br />
Redaktion: !Tacheles - Im Namen des Volkes?!</span></p>
<p>Angesichts der Wirklichkeit dieser geisteskrank-kriminellen Realität durch sogenannten "<strong>Demokratische Gesellschaften</strong>" kann man lernen, dass ein "<strong>Holocaust</strong>" heutzutage sich nicht auf einzelne Volksgruppen<br />
beschränken muss, sondern Milliarden von Menschen aus Habgier, Egoismus und vor allem aus menschlicher Dummheit und Grausamkeit in Existenznöte gebracht und Millionen davon schlicht und einfach umgebracht werden.</p>
<p>Wo bleibt der Aufschrei der LINKEN, wo die <strong>Demonstrationen </strong>und der <strong>Widerstand </strong>gegen diese barbarische eiskalte Tyrannei die noch nicht einmal im Zeitalter des <strong>Feudalismus</strong> solche Ausmaße erreicht hatte !! 100000 Menschen werden täglich umgebracht von sogenannten "zivilisierten Völkern" dieser Erde und ihrer pervertierten Geld-Maschinerie...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The Progress Bar]]></title>
<link>http://sieghai.wordpress.com/?p=1792</link>
<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 12:16:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>gabrielstagebuch</dc:creator>
<guid>http://sieghai.wordpress.com/?p=1792</guid>
<description><![CDATA[
Wenn es die im RheinRuhKomplex geben würde, wäre das mein Stammlokal. Dort könnte ich dann am La]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ironicsans.com/images/progressbar.jpg" border="1" alt="The Progress Bar" width="425" height="414" /></p>
<p>Wenn es die im RheinRuhKomplex geben würde, wäre das mein Stammlokal. Dort könnte ich dann am Laptop bloggen mich mit anderen Bloggern, Geeks und Cyberpunks treffen um über das Netz und die Welt zu sprechen.  Könnte auch eine ziemlich gute Idee für ein Internetcafe einer höheren Mittelschicht Klasse sein.</p>
<p><a title="http://www.ironicsans.com/" href="http://www.ironicsans.com/" target="_blank">http://www.ironicsans.com/</a></p>
<p>gabriel_</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Widerstand jetzt ! - am 7 Juni in Frankfurt am Main !]]></title>
<link>http://suboptimales.wordpress.com/?p=278</link>
<pubDate>Fri, 30 May 2008 11:12:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>MedienGuerilla</dc:creator>
<guid>http://suboptimales.wordpress.com/?p=278</guid>
<description><![CDATA[Widerstand als Form der gesellschaftlichen und politischen Auseinandersetzung ist in der politischen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://suboptimales.wordpress.com/files/2008/02/faust.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-138" src="http://suboptimales.wordpress.com/files/2008/02/faust.jpg?w=96" alt="Demo in Frankfurt" width="96" height="110" /></a>Widerstand als Form der gesellschaftlichen und politischen Auseinandersetzung ist in der politischen Kultur Europas schon seit der Antike verankert. In fast allen Gesellschaftsformen bestand oder besteht ein Konsens, dass Widerstand in bestimmten Fällen notwendig und legitim sein kann.Wir fordern jetzt den Widerstand gegen diese Politik und deren Trümmerhaufen! Ständig werden Statistiken beschönigt , es wird gelogen und betrogen bis sich die Balken biegen! Schluss damit hier und jetzt ! <strong>STOPPT HARTZ IV und den EU - Reformvertrag!</strong></p>
<p><!--more--></p>
<p>Am <strong>07.Juni 2008</strong> findet in Frankfurt am Main eine Kundgebung und Mahnwache statt, zugunsten der vielen Opfer durch die Agenda 2010. Auch die vielen toten Kinder, die höhere Selbstmordrate und vieles mehr sollen berücksichtigt werden.</p>
<p>Wir stehen an der Hauptwache vor der Katharinenkirche, einem gutem zentralem Platz mit regem Verkehr.</p>
<p>Das Ganze läuft von 15 bis 20 Uhr !<br />
Lasst uns endlich die Gitarre von der Wand nehmen und auf die Strasse gehen und erst wieder in unsere Häuser zurückkehren, wenn dieses Land wieder das ist, was man einst war und unpatriotisch, aber dennoch voller Gefühl einmal <strong>HEIMAT</strong> nannte.Lasst uns erst heimkehren, wenn die Liebe zum Nachbarn wieder regiert und der Respekt vor dem Schwachen und dem <strong>ANDERSSEIN</strong> wieder <strong>Politik</strong> geworden ist.</p>
<p>Es ist in <strong>EURER</strong> - <strong>UNSERER</strong> Hand. Wenn es nicht geschieht, ist es nicht die Schuld <strong>ANDERER</strong>, sondern Deine und <strong>MEINE</strong>.Politiker und Medien, welche die Wahrheit unterdrücken, machen es wie die Kinder die ihre Augen verschließen, um nicht gesehen zu werden.Aber das wird Ihnen ab jetzt nichts mehr nützen.Die zeit ist gekommen , dem treiben ein Ende zu bereiten! Aufklärung gab und gibt es genug im Internet , jetzt wird Aktiv gehandelt.</p>
<p style="text-align:center;"><big><strong><span style="color:#ff0000;">MACHT MIT ES WIRD ZEIT !!!!!</span> </strong></big></p>
<p style="text-align:center;"><big><strong>MOTTO:W<span style="color:#ff0000;">I</span><span style="color:#ff8000;">R </span> SIND DEUTSCHLAND ! STOPPT DEN UNMENSCHLICHEN EU - REFORMVERTRAG  !!!<br />
W<span style="color:#ff0000;">I</span><span style="color:#ff8000;">R</span> WOLLEN UNSER RECHT AUF ABSTIMMUNG !!!<br />
W<span style="color:#ff0000;">I</span><span style="color:#ff8000;">R</span> SPIELEN NICHT DIE HUREN FÜR DIE WIRTSCHAFT UND POLITIKER DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND !!!</p>
<p></strong></big></p>
<p style="text-align:left;">Fackelzug, zivilen Ungehorsam, Sitzblockade mit gleichzeitiger Mahnwache und Kundgebung für die vielen Selbstmordopfer und die vielen getöteten Kindern im Gespräch! Für die vielen toten Kinder sind nicht nur die Mörder selbst, sondern auch diese Egoismus - Gesellschaft und die unmenschlichen Politik. Wer wegschaut - macht mit. W<span style="color:#ff0000;">i<span style="color:#ff8000;">r</span></span> dürfen den selben Fehler unserer Vergangenheit nicht mehr zulassen.</p>
<p style="text-align:left;">Bisher zugesagte Mitstreiter :</p>
<p style="text-align:left;">!Tacheles im Namen des Volkes?! , Ludwigshafen</p>
<p style="text-align:left;">Volksgewerkschaft , Saarland</p>
<p style="text-align:left;">Initiative Bürgerschaftlichen Engagements - AmSeL e.V.  ( Regionalvertretung Rhein-Main ) Aktionsbündnis multifunktionale  Solidarität ……</p>
<p>Der WEG Worms , Worms</p>
<p style="text-align:left;">Hand-in Hand.e.V. , Nürberg</p>
<p style="text-align:left;">Per Aspera International , Speyer</p>
<p style="text-align:left;">Musikgruppe</p>
<p style="text-align:left;">es kommen Menschen aus einigen Städten, wie etwa</p>
<p>Ludwigshafen</p>
<p>Nürnberg</p>
<p>Düsseldorf</p>
<p>Speyer</p>
<p>Saarbrücken</p>
<p>Apolda</p>
<p style="text-align:left;">Informationsmaterial von</p>
<p>Tacheles e.v.</p>
<p>Aktionsbündnis Göttingen</p>
<p>Bag-shi</p>
<p>Bund deutscher Pfadfinderinnen</p>
<p>Erwerbslosenforum Deutschland</p>
<p>Gewerkschafterziehung und Wissenschaft gew Hessen</p>
<p>Rhein Main Bündnis</p>
<p>Verdi Bezirkserwerblosenausschuß Südhessen</p>
<p><strong>Ein Lautsprecheranlage ist vorhanden und wir werden einige Reden verschiedener Autoren präsentieren.</strong></p>
<p>Wer genaueres wissen möchte, bzw wer sich beteiligen möchte, melde sich per</p>
<p>e-mail   ritamantovan@yahoo.de</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Noch ein Jahr bis zur Bundestagswahl - Nach der Unterschicht ist nun auch die Mittelschicht dran!]]></title>
<link>http://suboptimales.wordpress.com/?p=275</link>
<pubDate>Fri, 30 May 2008 09:29:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>MedienGuerilla</dc:creator>
<guid>http://suboptimales.wordpress.com/?p=275</guid>
<description><![CDATA[Es ist in der Öffentlichkeit alles ausdiskutiert. Die Öffentlichkeit verfügt über alle Informati]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://suboptimales.files.wordpress.com/2008/05/mittelschicht.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-277" src="http://suboptimales.wordpress.com/files/2008/05/mittelschicht.jpg?w=128" alt="mittelschicht" width="128" height="94" /></a>Es ist in der Öffentlichkeit alles ausdiskutiert. Die Öffentlichkeit verfügt über alle Informationen, die das "<strong>Disaster Deutschland</strong>" betreffend wichtig sind zu wissen.Die Öffentlichkeit muß sich nun entscheiden, in welche Richtung Deutschland marschiert. Will sie den neoliberalen Kurs in der Wirtschafts- und Finanzpolitik beibehalten, den Kurs der sozialen Demontage beibehalten oder die 180 Grad-Wende!<strong> </strong>Denn - Nach der Unterschicht ist nun auch die Mittelschicht dran! Das hättet Ihr Mittelschichtler wohl nicht gedacht, daß es einmal so kommt, nicht wahr ? Der nächste Schritt, zu dem wir uns entschlossen haben:</p>
<p><!--more--></p>
<p><strong>Unseren Beitrag dazu leisten, dass bei der nächsten Bundestagswahl ohne die Linkspartei nichts mehr geht!</strong></p>
<p>Ein Schritt von vielen in diese Richtung: <strong>Der <span style="color:#ff0000;">7. Juni</span> in Frankfurt am Main. Demonstration</strong> gegen die systematische Demontage der sozialen Sicherungssysteme und das Chaos in der Wirtschafts- und Finanzpolitik. Dort werden sich auch die Mitglieder der Volksgewerkschaft einfinden, aber auch Ärzte, die gegen das Gesundheitssystem informieren und demonstrieren werden, der Autor Jürgen Roth ( "<a href="http://www.juergen-roth.com" target="_blank">Der Deutschland Clan</a>" ), der Autor der Seite "<a href="http://www.flegel-g.de" target="_blank"><span class="a">www.flegel-g.de</span></a>" usw. usw.</p>
<p><strong>Gegen die Umverteilung von unten nach oben. Weg mit dem Einfluß der Wirtschafts- und Finanzlobbyisten! Gegen die Diktatur der internationalen Finanzmärkte.</strong></p>
<p>Wir stehen mit unserem Namen<strong> </strong>für die <strong>Säuberungsaktion von internen Maulwürfen </strong>der Linkspartei aus SPD und Gewerkschaften: <strong>Gegen die Stinkstiefel von Scheinangehörigen der Linkspartei,</strong> die klammheimlich das SPD-Parteibuch in der Hosentasche tragen.</p>
<p>Wir stehen mit unserem Namen in der Sache ordnungspolitischer Richtlinien der Zukunft - <strong>Namen wie Prof. Rudolf Hickel, Prof. Jarras, Prof. Heiner Flassbeck, Albrecht Müller ( "Die Reformlüge" ), der Mathematiker Prof.Dr. Gerd Bosbach und viele Wissenschaftler mehr</strong>, werden dem Gefratze der SPD, CDU/CSU, Grüne und FDP die Maskierung herunterreißen. Sie alle werden die Referenten sein und die Informationen liefern, die die Lücke der Desinformation in der Bevölkerung schliessen werden.</p>
<p><strong>Keine Auseindersetzung mehr mit zweit- und drittklassigen Speichelleckern der neoliberalen Wirtschaftslobby, mit den Abgesandten der Lügenfraktion</strong> in Phoenix-Runde oder sonstigen diversen Polit-Shows! Das Geschwätz der Abgesandten der Lüge empfinden die meisten Wähler längst als unerträglich!</p>
<p>An alle, die noch Informationen brauchen, weil sie bei einigen Themen noch Wissensdefizite haben - Schauen Sie in unserem <a href="http://118242.homepagemodules.de/search.php" target="_blank">Stichwortverzeichnis unseres Forums</a> nach. Dort werden Sie alle Antworten finden. Oder gehen sie auf <a href="http://www.nachdenkseiten.de/" target="_blank">http://www.nachdenkseiten.de</a> oder <a href="http://www.flegel-g.de" target="_blank">http://<span class="a">www.flegel-g.de</span></a> oder <a href="http://www.jarass.com/" target="_blank">http://www.jarass.com</a> oder <span><a title="http://www.flassbeck.de/" href="http://www.flassbeck.de/" target="_blank">http://www.flassbeck.de/</a></span> oder <a href="http://www.transparency-international.de" target="_blank">http://www.transparency-international.de</a> oder <a href="http://www.lobbycontrol.de/" target="_blank">http://www.lobbycontrol.de</a> oder <a href="http://www.volksgewerkschaft.de" target="_blank">http://www.volksgewerkschaft.de</a></p>
<p><strong>Wir starten durch!</strong></p>
<p>Genug des Gelabers. Zeigen wir den Politikern, wo es in Zukunft langgehen soll!</p>
<p><strong>Die etablierten Parteien kacken scheibchenweise ab.</strong></p>
<p>Ihre Generalsekretäre und Parteisprecher watschen sich gegenseitig ab. Wir werden unseren bescheidenen Beitrag dazu leisten, daß ihre gegenseitigen Ohrfeigen richtig weh tun. Und mit uns die vielen anderen, die hinter uns stehen und den besten Willen haben, daß sich endlich in Deutschland was ändert.</p>
<p><strong>" Can we something change?  - "<span style="color:#ff0000;">YES WE CAN!</span>"</strong></p>
<p>CDU, SPD usw. greifen schon zu <strong>Mitteln des Rufmordes</strong>, um in der Öffentlichkeit nicht nur Gregor Gysi, sondern gleich die ganze Linkspartei in die Pfanne zu hauen!</p>
<p><strong>Zur Erinnerung, Ihr Schwachmaten von CDU/CSU und SPD Gesindel: Zum Thema "<span style="color:#ff0000;">Kohl-Affäre</span>":</strong></p>
<p><strong>Eine Chronologie im Jahr 2000: </strong></p>
<p>5. November: Der wegen Verdachts der Steuerhinterziehung von der Augsburger Staatsanwaltschaft mit Haftbefehl gesuchte Kiep stellt sich der Justiz. Er erklärt, die am 26. August 1991 von Schreiber in einem Koffer bar in der Schweiz übergebene Million sei als Parteispende an die CDU gegangen. Gegen 500.000 Mark Kaution kommt Kiep auf freien Fuß.<br />
6. November: Der frühere Bundeskanzler und CDU-Vorsitzende Helmut Kohl versichert, er habe keine Kenntnis von einer Spende dieser Art.<br />
8. November: CDU-Generalsekretärin Angela Merkel spricht sich für eine lückenlose und schnelle Aufklärung der Affäre aus. Der langjährige CDU-Steuerberater Horst Weyrauch habe erklärt, das Geld sei auf ein Treuhand-Anderkonto einbezahlt worden und später auf Anweisung Kieps auf mehrere Mitarbeiter verteilt worden.<br />
12. November: Der frühere CDU-Generalbevollmächtigte Uwe Lüthje erklärt, von Kiep 370.000 Mark der Schreiber-Million als Anerkennung seiner Leistungen erhalten zu haben.<br />
12. November: Schreiber bestätigt in einer Fernsehsendung, eine Spende in Höhe von einer Million Mark Weyrauch übergeben zu haben. Die Absicht seiner Auftraggeber sei eine politische gewesen.<br />
21. November: Der frühere CDU-Vorsitzende Kohl weist den Vorwurf von Schmiergeldzahlungen im Zusammenhang mit der Lieferung von Panzern an Saudi-Arabien zurück. Es sei der Eindruck geweckt worden, die Entscheidung des Bundessicherheitsrates sei erkauft worden: Diese Unterstellungen seien falsch und verleumderisch.<br />
23. November: Kiep erklärt im Fernsehen, die wichtigsten Gremien der CDU seien stets über die Parteifinanzen informiert worden. - Der Haftbefehl gegen ihn war am Vortag aufgehoben worden.<br />
24. November: Kohl verlangt im Bundestag seine Vernehmung noch vor Weihnachten durch den geplanten Parlamentarischen Untersuchungsausschuss. Der designierte Vorsitzende des Gremiums, Volker Neumann (SPD), schließt dies aus.<br />
25. November: Schreiber sagt dem Magazin "Stern", er habe Kontakte zum jetzigen CDU-Chef Schäuble und zu Kieps Nachfolgerin im Schatzmeisteramt, Brigitte Baumeister, gehabt. Die Millionenspende stamme nicht vom Panzerlieferanten Thyssen.<br />
26. November: Ex-CDU-Generalsekretär Heiner Geißler bestätigt Berichte über geheime CDU-Konten, die ausschließlich unter Verantwortung des Bundesvorsitzenden und der Schatzmeisterei standen. Schäuble will alle von der Bundespartei geführten Konten von einem unabhängigen Wirtschaftsprüfer kontrollieren lassen.<br />
26. November: Der Bundestag prüft nach den Worten seines Präsidenten Wolfgang Thierse (SPD), ob die CDU nach dem Parteiengesetz anzeigepflichtige Spenden ordnungsgemäß aufgeführt hat.<br />
28. November: Schäuble sichert eine rückhaltlose Aufklärung der CDU-Spendenaffäre ohne Ansehen von Personen zu. Er räumt ein, die Union habe bei der Wirtschaftsprüfungsfirma Weyrauch und Kapp Anderkonten unterhalten. Diese hätten aber nichts mit schwarzen Kassen zu tun.<br />
30. November: Kohl übernimmt politische Verantwortung für die Führung verdeckter Parteikonten. Er entschuldigt sich für mangelnde Transparenz der Spenden, fehlende Kontrolle und mögliche Verstöße gegen das Parteiengesetz.<br />
2. Dezember: Der 15-köpfige Untersuchungsausschuss "Parteispenden und Waffenhandel" wird eingesetzt.<br />
8. Dezember: Krisensitzung der CDU-Spitzengremien in Bonn. Schäuble räumt ein, dass die Untersuchungen länger dauern werden, als bislang angenommen. Spitzenpolitiker der Ära Kohl werden von der CDU nach ihren Kenntnissen befragt.<br />
9. Dezember: Die Genfer Justiz stellt im Zusammenhang mit dem Erwerb des ostdeutschen Energieversorgers Leuna-Minol durch den französischen Konzern Elf ein Rechtshilfegesuch an die Staatsanwaltschaft in Augsburg. Es soll untersucht werden, ob Schmiergelder in Millionenhöhe gezahlt worden sind. - Schäuble erklärt, für das Bestehen von Geheimkonten vor der Amtszeit Kohls habe er keine Anhaltspunkte. Die Staatsanwaltschaft prüft zehn Strafanzeigen - auch gegen Kohl.</p>
<p>Kohl ist meines Wissens nach nie in Beugehaft gekommen. Er wird die Namen der Spender wohl ins Grab mitnehmen dürfen! Und es steht auch noch eine Verurteilung Kohls wg. illegalen Waffenhandels aus!</p>
<p><strong>Steckt Euch das hinter den Spiegel, ihr "<span style="color:#ff0000;">christlichen</span>" Politiker und alle anderen auch: Ihr habt genug Dreck am Stecken, eine Latte von Korruptionsfällen und anderen Wirtschaftsstraftaten, daß sich die Balken biegen! Ihr beugt das Recht nach Eurem Gusto. Es würde Seiten über Seiten beanspruchen, um alle Staatsverbrechen aufzulisten, bei denen sich keine Richter gefunden haben. Euch dahin zu schicken, wohin Ihr eigentlich gehört, wird Euch wohl erspart bleiben! Aber: Freut Euch nicht zu früh: <span style="color:#ff0000;">Die Zeit wird für Euch eng! </span></strong><strong></strong></p>
<p><strong>Also, haltet gefälligst das Maul, Ihr Müllmänner und Frauen der Koalition!</strong></p>
<p><em><strong>Und daher werte Leser: Auch wenn der Müllmann/frau zweimal klingelt...</strong></em></p>
<p><em><strong>...sagen sie ihr/ihm, Sie brauchen nichts!</strong></em></p>
<p>Peter Christian Nowak , Petra Karl , Dirk Grund<br />
Redaktion: <strong>!Tacheles - Im Namen des Volkes?!</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Re-Generation der Wirtschaft und Gesellschaft]]></title>
<link>http://sprechblase.wordpress.com/?p=967</link>
<pubDate>Sun, 04 May 2008 10:07:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cem Basman</dc:creator>
<guid>http://sprechblase.wordpress.com/?p=967</guid>
<description><![CDATA[Die sueddeutsche.de berichtet:
Deutschlands Mittelschicht rutscht ab
Die soziale Schieflage droht si]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/209/172698/" target="_blank">sueddeutsche.de berichtet</a>:</p>
<blockquote><p><strong>Deutschlands Mittelschicht rutscht ab</strong><br />
Die soziale Schieflage droht sich zu verschärfen: Die Unternehmensberatung McKinsey rechnet vor, dass bis 2020 nicht einmal mehr jeder zweite Deutsche der Mittelschicht angehört, wenn sich die Wirtschaft nicht besser als bisher entwickelt. Gegenüber den 90er Jahren wären das etwa zehn Millionen Menschen weniger.</p></blockquote>
<p>Das ist eine äusserst gefährliche Entwicklung für die Wirtschaftskraft und die gesellschaftliche Stabilität in Deutschland. Die Schere zwischen denen, die viel haben und wenig bis nichts, klafft immer weiter auseinander.</p>
<p>Die Mittelschicht ist traditionell das Rückgrat jeder industrialisierten westlichen Gesellschaft. Das sind die Lohnsteuerzahler und die kleinen und mittleren Selbstständigen. Bricht diese Schicht weg, fehlen dem Wirtschaftkreislauf wesentliche Einnahmen im Konsum und in den Investitionen. Der Staat verliert damit auch zunehmend wichtige Steuerquellen. Die Privatinsolvenzen nehmen kontinuierlich zu. Die Hauptursache dafür <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Navigation/Publikationen/STATmagazin/Wirtschaftsrechnungen2008__1,templateId=renderPrint.psml__nnn=true" target="_blank">ist laut dem Statistischen Bundesamt die Arbeitslosigkeit</a>. Eine Trendwende ist auch hier nicht zu erkennen.</p>
<p>Diese Entwicklung ist mehr als beunruhigend. Die Regierung in Berlin und auch ihre Opposition (haben wir überhaupt noch eine?) erscheinen mir eher als Verwalter der Misere, als dass sie den Mut haben, diese Trends grundlegend anzugehen und zu ändern.</p>
<p>Ich habe das Gefühl, die Zeit ist reif, dass eine deutliche sowohl geistige wie auch politische und wirtschaftliche Erneuerung, eine Re-Generation, eintreten muss und sogar auch bevorsteht. Ich habe das Gefühl, dass die neue Generation, die heute 20- bis 30-jährigen das einleiten können. Sie ist anders. Sie ist mutiger und frischer. Sie ist globaler. Ja, das Web hat auch damit etwas zu tun. Ich setze auf die neue Generation. Macht das! Mein Vertrauen zur Re-Generation der Wirtschaft und Gesellschaft habt ihr! Macht das jetzt und lasst euch nicht vereinnahmen und blenden von leeren Versprechen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The Coming Collapse of the Middle Class]]></title>
<link>http://martinschledde.wordpress.com/?p=44</link>
<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 22:49:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jürgen Martinschledde</dc:creator>
<guid>http://martinschledde.wordpress.com/?p=44</guid>
<description><![CDATA[Spätestens seit der im März erschienenen Studie vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Spätestens seit der im März erschienenen <a href='http://martinschledde.wordpress.com/files/2008/04/diw_schrumpfen_der_mittelschicht.pdf'>Studie</a> vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) wissen wir, dass die Mittelschicht in Deutschland dramatisch schrumpft:  während vor sieben Jahren noch 62,3 Prozent der Bevölkerung über ein mittleres Einkommen verfügten, ging der Anteil bis 2006 auf 54,1 Prozent zurück. Das mittlere (netto) Einkommen lag hierbei in dem betrachteten Zeitraum knapp über 16000 Euro.</p>
<p>Wir befinden uns also auf dem besten Wege dem Beispiel von Amerika zu folgen. Die Mittelschicht befindet sich dort schon lange in einem Auflösungsprozess. Harvard Jura Professorin Elizabeth Warren ist eine der schärfsten Kritikern dieser gesellschaftlichen Entwicklung.  In einer Berkeley-Vorlesung fasst sie ihre wichtigsten Punkte zusammen. Sie nennt hierbei interessante Zahlen zum Thema Immobilienkredite, Krankenversicherung, negative Sparquoten, Studienkosten und Privatinsolvenzen (das Video ist sehr lang, aber wert komplett angeschaut zu werden):</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/akVL7QY0S8A'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/akVL7QY0S8A&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Ich hoffe, dass dieses Thema bald von Politikern aktiv angegangen wird. Ansonsten wird aus unserer Dreiklassengesellschaft ganz schnell eine Zweiklassengesellschaft!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Lösung vieler Probleme liegt direkt auf der Straße - Interview mit Ahmad Mirzakhani]]></title>
<link>http://jungemedienhamburg.wordpress.com/?p=197</link>
<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 04:26:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Junge Medien Hamburg e.V.</dc:creator>
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<description><![CDATA[
©A. Mirzakhani &#8220;Hier im Sportcenter existiert keine Gewalt. Gekämpft wird nur im Ring.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://behind-media.de/Artikelbilder/bonsai/bild1.jpg" alt="" /><br />
<span style="font-size:xx-small;">©A. Mirzakhani "Hier im Sportcenter existiert keine Gewalt. Gekämpft wird nur im Ring."<br />
</span></p>
<p align="left"><strong><a href="http://rhein-zeitung.de/old/97/09/15/topnews/steuern.html" target="_blank">Hamburg ist eine Stadt der Reichen</a>. Hier leben viele Menschen, für die ein Haus, ein Auto und gute Schulbildung für ihre Kinder eine Selbstverständlichkeit ist.<br />
Die Hansestadt ist aber auch bekannt für die üblichen Probleme von Großstädten mit ihren gettoisierten Stadtteilen und der zur Zeit auch heiß debattierten Jugendgewalt.<br />
Inmitten der beiden Hamburger Brennpunktgebiete Mümmelmannsberg und Billstedt befindet sich das Sportcenter Bonsai.</strong><!--more--></p>
<p align="left"><img src="http://behind-media.de/Artikelbilder/bonsai/bild2.jpg" alt="" align="left" />Im Gespräch mit dem Geschäftsführer Ahmad Mirzakhani diskutiert JungeMedien Hamburg die Wichtigkeit eines solchen Sportcenters in sozial schwachen Stadtteilen, wo die Bevölkerung zum großen Teil arm ist, die Kriminalitätsrate hoch und die Aufstiegschance junger Leute eine Rarität darstellt.</p>
<p align="left">In der Politik wird zur Zeit kontrovers über Jugendgewalt und Jugendkriminalität diskutiert. Auf den Straßen, in den sozialen Brennpunkten Deutschlands, lassen sich die wenigsten Politiker blicken. Doch manchmal scheint es so, als wenn die Lösung vieler Probleme direkt auf der Straße liegen würde.</p>
<p align="left"><strong>Herr Mirzakhani, Ihr Sportcenter besteht schon seit 16 Jahren in einem Stadtteil, der meist durch negative Nachrichten im Blickpunkt der Medien steht. Einigen Jugendlichen steht die Gleichgültigkeit, verursacht durch die Chancenungleichheit in der Gesellschaft, im Gesicht geschrieben.<br />
Welche Rolle spielen Sie in dem Leben der hier in Mümmelmannsberg und Billstedt lebenden Menschen?</strong></p>
<p align="left">Viele der Jugendlichen die hier herkommen, um zu trainieren, sind mit ihrem Leben überfordert. Sie fühlen sich als Menschen zweiter Klasse behandelt und denken in der Gesellschaft wenige Aufstiegsmöglichkeiten zu haben. Einigen fällt es sogar schwer den Beitrag zu zahlen, der ja recht niedrig ist. Auf einen Monatsbeitrag mal zu verzichten ist für mich kein Problem, denn wichtig ist nur, dass wenn sie eine Box- oder Taekwondo Stunde hinter sich haben, ausgepowert sind und mit einem Gefühl von Stärke und Erfolgserlebnissen das Sportcenter Bonsai wieder verlassen. Hier in Mümmelmannsberg gibt es nicht viele Einrichtungen, die den Jugendlichen einen Zufluchtsort bieten.</p>
<p align="left"><strong>Herr Mirzakhani, es besteht der Eindruck Ihr Sportcenter arbeitet in der Art und Weise eines Jugendzentrums. Es scheint eine Art Treffpunkt junger Leute zu sein. Ist das so?</strong></p>
<p><img src="http://behind-media.de/Artikelbilder/bonsai/bild3.jpg" alt="" align="right" /></p>
<p align="left">Ja, das ist so. Wir sind eine Art große Familie und die meisten Mitglieder sehen</p>
<p align="left">meine Mitarbeiter und ich als unsere eigenen Kinder. Die Kinder sind gerne hier, weil sie hier ihre Sorgen los werden. Für uns liegt die Priorität darin, die Kinder und Jugendlichen weg von der Straße zu bekommen.</p>
<p align="left"><strong>Hessens Ministerpräsident <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/jugendgewalt/roland-koch_aid_230838.html" target="_blank">Roland Koch</a> hatte die Debatte über härtere Strafen für jugendliche Kriminelle angestoßen. Wie weit müssen Sie sich mit dem Thema Jugendgewalt befassen?</strong></p>
<p align="left">Hier im Sportcenter existiert keine Gewalt. Gekämpft wir nur im Ring.<br />
Ich arbeite schon seit längerem mit der Justizbehörde zusammen. Die jungen Leute die straffällig geworden sind, kommen zu mir und leisten ihre Sozialarbeit bei mir. Eine bessere Strafmaßnahme gibt es doch nicht.</p>
<p align="left"><strong>Sie scheinen dem Stadtteil einen Menge Arbeit abzunehmen. Denn gerade in Brennpunktgebieten wie diesen, sollte eigentlich viel investiert werden. Gibt es für Sie Förderungsmöglichkeiten?</strong></p>
<p align="left">Ich habe schon etliche Briefe geschrieben und Anträge gestellt. Aber die dafür zuständigen Ansprechpartner reagieren kaum. Unter anderem das Bezirksamt Hamburg Mitte.<br />
Ich erhalte einen sehr geringen Zuschuss von knapp 450 Euro im Jahr. Mit diesem Geld kann man nicht wirklich etwas bewegen.<br />
Auch habe ich Parteien zu mir eingeladen, um sich ein klareres Bild verschaffen zu können. Doch die Besuche blieben aus.<br />
Der einzige Erfolg war der Besuch eines Politikers der berüchtigten Schill-Partei, die ja auf nationaler Ebene an Bekanntheit durch den kontroversen Politiker Ronald Schill erlangte.<br />
Kurioserweise habe ich vor einigen Jahren nur von der der genannten Partei (rechtsstaatliche Offensive) eine Subvention in Höhe von 2000 Euro erhalten.<br />
Ansonsten bleibt der Ruf nach finanzieller Unterstützung ungehört.</p>
<p align="left"><strong>Herr Mirzakhani, viele erfreuliche Geschichten sind hier zu erzählen.<br />
Profiboxer trainieren hier, Sie haben Praktikanten und Auszubildende. Ermutigen Sie diese kleinen Erfolge?</strong></p>
<p align="left">Ja, das ist für mich ein ganz persönlicher Erfolg. Ich bin hier ein Ein-Mann-Unternehmen und biete etwas, was nicht jedes Unternehmen anbietet!<br />
Ausbildungsplätze. Ein Ausbildungsplatz ist heutzutage Gold wert. Und die Jungs und Mädchen in der Umgebung haben es sowieso schwerer. Es müssten alle Unternehmen Ausbildungsplätze anbieten und auch vom Staat unterstützt werden. Leider erhalte ich keine Unterstützung. Aber das macht nichts, denn ich sehe es als eine wunderbare Investition.</p>
<p align="left"><strong>Sie arbeiten hier auch viel mit Kindern zusammen. Die Arbeit mit Kindern scheint Ihnen besonderen Spaß zu bringen.</strong></p>
<p align="left">Die Kinder sind die Zukunft. Inzwischen kooperieren auch Schulen mit mir. Das ist natürlich sehr erfreulich! Kinder müssen schon sehr früh an den Sport herangeführt werden, denn Bewegung in welcher Art auch immer, ist essentiell für die Entwicklung.<br />
Wir Deutsche sind zu übergewichtig. Das liest man doch gerade jeden Tag in der Zeitung. Wer ein Anfang zur Besserung erreichen will, sollte hier im Sportcenter Bonsai damit beginnen.</p>
<p align="left"><strong>Herr Mirzakhani, was für Projekte planen Sie für die Zukunft?</strong></p>
<p align="left">Es gibt natürlich  noch vieles, was ich vor habe, aber erst einmal bringe ich ein Kind zur Welt. Wenn ich das Kind zur Welt gebracht habe, kümmere ich mich vorerst darum und lerne ihm das Laufen. Also ich konzentriere mich nur auf ein Projekt und warte bis es erfolgreich ist. Sonst sind andere Projekte zum scheitern verurteilt. Alles braucht seine Zeit.<br />
Zur Zeit habe ich 2 Auszubildende und 5 Praktikanten. Ich versuche ihnen alles an Wissen zu vermitteln, welches sie für die Zukunft gebrauchen können. Nicht nur Wissen, das ihnen in ihrer Ausbildung hilft, auch Weisheiten fürs Leben. Disziplin, Pünktlichkeit und vor allem Respekt vor ihren Mitmenschen und Autoritätspersonen.</p>
<p>Interview: JMH-Reporter v. Dreden</p>
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<title><![CDATA[Klausuren...]]></title>
<link>http://maxmachtabi.wordpress.com/2008/01/04/klausuren/</link>
<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 15:58:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nachdem ich mich in den letzten Tagen relativ wenig um Schul-Zeugs gekümmert habe, hat mich heute m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich mich in den letzten Tagen relativ wenig um Schul-Zeugs gekümmert habe, hat mich heute mein schlechtes Gewissen doch dazu gezwungen, für meine Englisch-Klausur in der nächsten Woche zu lernen.</p>
<p>Wir schreiben über ein ziemlich breites Themengebiet (Bill of Rights, amerik. Justizsystem, amerik./brit. Bildungssystem, Wahlsysteme beider Länder im Vergleich, die amerik. Mittelschicht) und haben das Glück, einen unbekannten Text vorgelegt zu bekommen, auf den sich die Fragen beziehen werden. Wir müssen also - und das ist unser Glück! - nicht alle Themen bis ins Detail können. Allerdings ist es trotzdem ein verdammter Aufwand, all das noch einmal durchzulesen und durchzudenken. Durch das etwas komische Mail-System, mit dem wir die Unterrichtsbeiträge bekommen, und die daraus resultierende Unordnung wird es auch nicht gerade einfach, sich gezielt auf Aufgaben vorzubereiten.</p>
<p>Zusätzlich werden wir einen Comment schreiben, der sich auf eines dieser Themen beziehen wird. Hier wird es aber, das hat uns Fr. Bentivoglio versprochen, eine breite Themenauswahl geben.</p>
<p>Hmmm, wie sieht meine Vorbereitung aus... Bislang habe ich mir lediglich alle Texte noch einmal durchgelesen. Was ich noch machen will: die Vokabeln, die mir per E-Mail bekommen haben, zumindest einmal anschauen, wenn möglich aber öfter. Bestimmte Texte noch einmal konzentriert anschauen. Das Blatt mit den häufigen Fehlern in Angriff nehmen, mir bestimmte Vokabeln besonders fest verankern. Die New-York-Times-Artikel, die ich für mein Englisch-Referat brauche, komplett und konzentriert lesen. Allgemein versuchen, das Vokabular zu verbreitern. Und aufs Oxford Dictionary hoffen...</p>
<p>Mein Problem besteht vor allem in der Variante Deutsch-&#62;Englisch. Ich kriege meine Sätze wunderbar gebaut, aber mir fehlt immer wieder das eine oder andere englische Wort - und das kostet mich am Ende die Punkte. Meine Herangehensweise ist es, mir möglichst im Vorfeld schon problematische Vokabeln zu überlegen und diese gezielt nachzuschlagen. Aber das macht einen nicht wirklich ruhiger...</p>
<p>In den kommenden Wochen werden wir auch noch zwei weitere Klausuren schreiben, Religion und den Regeltest in Schwimmen. Schwimmen habe ich mir überhaupt noch nicht angeschaut - keine Ahnung, wie das werden wird. Bei Religion erwarte ich die "große Vorbereitungs-Schlacht": Die komplizierten Lehrbuch-Texte konzentriert lesen und zusammenfassen, dieses Wissen dann mit den Hefteinträgen zusammenschmeißen und beten, dass es reicht.</p>
<p>Außerdem habe ich begonnen, den ersten Akt unseres Theater-Stücks vorzubereiten. In einer hellen Sekunde hatte ich eine Idee, wie man ein Problem in der Darstellung witzig lösen könnte (wir brauchen einen Hund auf der Bühne...) und ansonsten ist mein Text auch ganz angenehm, ich habe immer nur kurze Sätzchen und werde meistens direkt davor von einer anderen Figur angesprochen. Mal schauen, wie das am Sonntag in der Probe wird. (<strong>Update:</strong> Die letzten Sätze kann man vergessen, Fr. May-David hat's erwischt und die Probe fällt ins Wasser.)</p>
<p>Morgen werd ich mit meinem Auto, das ich mir bis zum Frühling noch mit meinem Opa teilen muss, bevor der ein Neues hat, zum ersten Mal alleine durch die Gegend tuckern... Frühmorgens-Training, yeeeha! Nachmittags ist dann Kuchen backen angesagt, der Sozi/Geschichte-LK will ja verköstigt werden. Schau mer mal, wie das endet...</p>
]]></content:encoded>
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