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	<title>mittelamerika &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/mittelamerika/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "mittelamerika"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 22:09:08 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Ecuador - Märkte]]></title>
<link>http://globetrotterjr.wordpress.com/?p=58</link>
<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 17:12:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>globetrotter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bunter, indianischer Markt gehört im Hochland der Anden zu einem der vielen touristischen Anziehung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bunter, indianischer Markt gehört im Hochland der Anden zu einem der vielen touristischen Anziehungspunkte. Die traditionsreichen Indiomärkte in der Sierra spiegeln alte Traditionen und Lebensgewohnheiten wieder, die in einer durchweg multikulturellen Gesellschaft wie der ekuadorianischen ihren Platz haben.</p>
<p>Auf einem Tagesmarkt im Hochland finden wir die typischen Gemüse- und FrAn einer Hauswand sehen wir eine Marktfrau unter ihren provisorisch zusammengestellten Planen, die gegen die Sonne, aber auch gegen die gelegentlich heftigen Regengüsse schützen sollenüchtestände. An vielen Stellen des Marktes werden einfache einheimische Spezialitäten zum Mittagessen angeboten..........</p>
<p>Mehr lesen:  <a href="http://globetrotter-jr.com/suedamerika-ecuador-maerkte-1.php">http://globetrotter-jr.com/suedamerika-ecuador-maerkte-1.php</a></p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Kaffee-Kunst aus Costa Rica]]></title>
<link>http://lethekaffeeblog.wordpress.com/?p=54</link>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 10:11:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andreas Ketzmann</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ausstellung im Nationalmuseum von San Jose
In Costa Rica ist der Anbau von Kaffee seit rund zwei Jah]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausstellung im Nationalmuseum von San Jose</strong></p>
<p>In Costa Rica ist der Anbau von Kaffee seit rund zwei Jahrhunderten ein fester Wirtschaftsfaktor und der wichtigste Industriezweig des zentralamerikanischen Landes. Nun feiert eine Ausstellung im Nationalmuseum von San Jose die braune Bohne und zeigt unter dem Titel „200 years of Costa Rican Coffee: Celebrating the natural flavor of our land” eine Auswahl von Kunstwerken zum Thema.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Die idealen Anbaubedingungen im kühlen Hochland mit Wäldern und Weideland boten schon früh beste Voraussetzungen. Rund 70% des nationalen Kaffeeanbaus sind dort verankert. Als Mitte des 19. Jahrhunderts die ersten Bohnen nach London verschifft wurden, begann der Siegeszug im Export. Die Verkürzung der Transportroute von Puntarenas über Chile, die Südspitze des Kontinents und schließlich den Atlantik aufwärts nach England tat sein Übriges. Die Auswirkungen auf die nationale Wirtschaft waren enorm: Costa Rica begann als erstes mittelamerikanisches Land, der Kaffeeanbau zu industrialisieren, und bis heute sind es ausschließlich Arabica-Bohnen, die den Weltmarkt erreichen.</p>
<p>Die 200jährige Tradition will man nun gebührend feiern, und zum Auftakt initiiert das costa-ricanische Institute of Coffee (ICAFE) eine Kunstausstellung mit themenbezogenen Werken. Dargestellt ist vor allem der Einfluss, den der Kaffeeanbau auf die Geschichte des Landes hat und auch in Zukunft haben wird. Zu sehen sind künstlerische Interpretationen des Erntevorgangs, der industriellen Produktion und Vermarktung, aber auch der Spuren, die das Hauptexportgut (neben Bananen) im sozialen und kulturellen Umfeld hinterlassen hat.</p>
<p>Zu den ausgestellten Werken gehören unter anderem „Recoleccion de Café“ (1988, Juan Luis Ramirez), sowie „Canastos de Café“ von Orlando Valverde und „Copa del Café“ von Michael Scott, beide aus dem Jahr 2007.</p>
<p>Artikel von Andreas Ketzmann,<br />
<a href="http://www.lethe-genussversand.de/" target="_blank">Lethe Genussversand - Kaffee und Kaffeeseminare</a><br />
Redaktion: <a href="http://www.alienus.de/" target="_blank">Alienus Mediaconsulting</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mittelamerika - Quetzaltenango]]></title>
<link>http://globetrotterjr.wordpress.com/?p=19</link>
<pubDate>Mon, 05 May 2008 19:49:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>globetrotter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Neue Jahr ist angebrochen. Nur ein par Stunden ist es alt. Ich bin unterwegs in Quetzaltenango. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Neue Jahr ist angebrochen. Nur ein par Stunden ist es alt. Ich bin unterwegs in Quetzaltenango. Wie auch in Deutschland liegen überall die Überreste der Sylvesternacht in den Gossen. Der heutige Tag ist ein Feiertag. Alle Geschäfte haben geschlossen und ich geniesse die Ruhe in der sonst recht tummeligen Stadt. Auf den Stadtfriedhof tragen Einheimische einen Verstorbenen zu Grabe. Eine Beerdigung mit über 1000 Menschen. Hier im Hochland nämlich sammelt sich die lebendige Offenbarung der Mayakultur, mit seinen Ritualen, Traditionen, Lehren und ihrer Lebensart, die sie von ihren Vorfahren überliefert bekamen und übernommen haben.<br />
Gegen Spätnachmittag konnte ich einer Maya-Prozession beiwohnen. Das war natürlich für mich ein besonders schönes Neujahrserlebnis. Bis Samstag werde ich noch hier bleiben und mir das Umfeld etwas genauer anschauen. Dann geht’s wieder zurück nach Antigua. Von Gerlinde habe ich erfahren, dass mein alter Webmaster Günter Henning nach Antigua kommt. Dann werde ich mit ihm einen Vulkan besteigen und, na schaun wir mal, was man bis zum 15. Februar noch alles erleben wird. Doch das erzähle ich in meiner nächsten Reiserecherche. Allen meinen Lesern wünsche ich einen guten Start ins Neue Jahr 2008.....</p>
<p>weitere Reiseberichte von Biker-Omi Brigitte Kleine sind im ReiseForum zu finden:</p>
<p><a href="http://www.globetrotter-jr.com/smf/index.php?topic=1247.20">http://www.globetrotter-jr.com/smf/index.php?topic=1247.20</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Karibikgeschäfte der Touristiker A &amp; A]]></title>
<link>http://jeller.wordpress.com/?p=180</link>
<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 16:47:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>jeller</dc:creator>
<guid>http://jeller.wordpress.com/?p=180</guid>
<description><![CDATA[Das erste A steht für Ben Abdelkader, einstmals Chef von Karthago Reisen -   einem der größten ö]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das erste A steht für Ben Abdelkader</strong>, einstmals Chef von Karthago Reisen -   einem der größten österreichischen Reiseveranstalter, der 1995 in den Konkurs schlitterte - und späterem Leiter der Magic-Life-Clubs in Tunesien.</p>
<p><a title="Adel Aouij von karl.jeller bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/22004013@N07/2422743659/"><img class="alignright" style="float:right;" src="http://farm3.static.flickr.com/2398/2422743659_50878a5f0d_m.jpg" alt="Adel Aouij" width="215" height="161" /></a><strong>Das zweite A steht für Adel Aouij</strong> (Bild), der in den 90er-Jahren Gebietsmanager bei Karthago und Touropa war, danach zwei Jahre Geschäftsführer von Taurus-Touristik (bis 2002) und 2006 den Partyclub Henry Morgan am Strand von Tunesien gründete, den heute der Maturareisen-Veranstalter Summersplash betreibt.</p>
<p><strong>Beide A sind heute in der Karibik höchst aktiv.</strong> Genauer am Karibikstrand von Costa Rica. Vor Jahren hat dort Adel Aouij an einem der schönsten Strandabschnitte ein Grundstück erworben. Dort und an der Pazifikseite eröffnen sie demnächst die ersten beiden Boutique-Hotels einer geplanten neuen Fashionhotelgruppe. Und in Costa Ricas Hauptstadt San Jose haben sie das Hotel City One übernommen. Damit nicht genug, werkt Adel Aouij noch an der  Restaurant-Kette „Antonio's - fine italian dining". Das Flagschiff in San Jose öffnet bereits kommende Woche.</p>
<p>Der einstige Papageno-Chef und heutige Leiter des neuen Gulliver's Lifestyle Büros in Wiener Neustadt, Gerald Nestler, hat die beiden in Costa Rica besucht und zeigte mir die ersten Bilder der A &#38; A-Projekte.<!--more--></p>
<p><a title="Le Cameleon Zimmer von karl.jeller bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/22004013@N07/2423551112/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3068/2423551112_bbfc7f56d7_m.jpg" alt="Le Cameleon Zimmer" width="186" height="111" /></a> <a title="Playa Chicita von karl.jeller bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/22004013@N07/2422742571/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3062/2422742571_3f60dd3c67_m.jpg" alt="Playa Chicita" width="164" height="109" /></a> <a title="Le Cameleon Restaurant von karl.jeller bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/22004013@N07/2423550834/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3005/2423550834_b9e54cc33c_m.jpg" alt="Le Cameleon Restaurant" width="182" height="109" /></a><br />
<em>Erste Bilder vom Boutiquehotel Le Cameleon an der Playa Chicita: Zimmer, Strand, Restaurant</em></p>
<p><strong>Das Prestigeprojekt</strong> ist zweifellos das Hotel Cameleon an der Karibik-Küste.  Man wohnt luxuriös mitten im Urwald und doch nur ein paar Meter vom Traumstrand Playa Chicita entfernt. Draußen turnen die Affen in den Bäumen, krächzen Papageien und flattern die buntesten Schmetterlinge. Das Cameleon liegt mitten in einem Naturschutzreservat nahe dem Städtchen Puerto Viejo (Alter Hafen). Kein Baum darf dort ohne Erlaubnis der strengen costaricanischen Umweltbehörde gefällt werden. Costa Rica ist mit seinen vielen Nationalparks ja weltweit ein Musterland in Sachen Umweltschutz und Erhaltung des Regenwaldes. Das Cameleon ist eines der ersten Hotel-Projekte in der neuen sanften Tourismusregion um Puerto Viejo.<br />
Ich selbst war vor zwei Jahren dort und konnte mir damals schon das Grundstück von Adel Aouij ansehen. Ein Traum! Der Strand ist noch vollkommen ursprünglich und schöner als auf so manchen Karibikinseln.  Und auch Puerto Viejo erfüllt alle Klischees, die wir so von der Karibik haben. Großteils leben dort Farbige. Die American Fruit Company hatt sich für den Eisenbahnbau von der Küste in die Hauptstadt zu Beginn des vorigen Jahrhunderts Black Power von den Karibikinseln geholt. Die  Nachfahren dieser farbigen Eisenbahnarbeiter leben heute wie die Rastas auf Jamaica. Die Karibikseite ist durch sie wesentlich exotischer als die amerikanisierte und bereits ziemlich verbaute Pazifikseite Costa Ricas.<br />
Le Cameleon ist mit nur 24 Zimmer ein exquisites Kleinod. Die Eröffnung ist für Juli 2008 geplant. Bereits in Betrieb sind ein dazugehöriges Restaurant im Zentrum von Puerto Viejo sowie eine direkt am Strand gelegene Bar mit Disco.</p>
<p><a title="The Ocean Restaurant von karl.jeller bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/22004013@N07/2422728227/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3119/2422728227_c247546023_m.jpg" alt="The Ocean Restaurant" width="190" height="142" /></a> <a title="Strand beim Hotel The Ocean von karl.jeller bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/22004013@N07/2422734529/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2239/2422734529_f459f80d6a_m.jpg" alt="Strand beim Hotel The Ocean" width="211" height="141" /></a><br />
<em>Hotel The Ocean an der Pazifikseite: Blick vom Restaurant zum Strand</em></p>
<p><a title="The Ocean Zimmer von karl.jeller bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/22004013@N07/2423541452/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2353/2423541452_3d82dd2091_m.jpg" alt="The Ocean Zimmer" width="216" height="162" /></a> <a title="Gerald Nestler, Adel Aouij, Hintergund Ocean-Hotel von karl.jeller bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/22004013@N07/2422736285/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2163/2422736285_f55564e509_m.jpg" alt="Gerald Nestler, Adel Aouij, Hintergund Ocean-Hotel" width="141" height="197" /></a><br />
<em>Suiten im Kolonialstil, Gerald Nestler &#38; Adel Aouij im Jetski-Fieber, im Hintergrund das Hotel The Ocean</em></p>
<p><strong> Das zweite Boutique-Hotel The Ocean</strong> hat 27 Zimmer und einen nicht minder attraktiven Standort. Es liegt im Süden an der Pazifikseite beim Nationalpark Manuel Antonio, wo ebenfalls noch wenig verbaut ist. Nicht allzu weit davon entfernt befindet sich  übrigens der „Urwald der Österreicher“, ein Stück Regenwald,  den Michael Schnitzler (Enkel des Schriftstellers Arthur Schnitzler) mit rotweißroten Spendengeldern freigekauft hat und wo er seit Jahren eine Lodge für Touristen betreibt. Das dritte Hotel der Herren A &#38; A – das City One - liegt direkt in der  Hauptstadt San Jose. Es ist ein klassiches Stadthotel und gehört nicht zur Fashionhotelgruppe. Ja, und nach der Eröffnung von Antonio’s Restaurant in San Jose will Adel Aouij in den beiden Boutique-Hotels zwei weitere Restaurants vom gleichen Stil aufmachen.</p>
<p><strong>Infos und Preise </strong>bei der Europavertretung der neuen Hotels:</p>
<address>Outshine Company </address>
<address>Claudia Wildeis<br />
Annagasse 5 / 212</address>
<address>1010 Wien<br />
mobil   +43 / 664 / 460 55  80</address>
<address>Fax     +43 / 1 / 513 13  15</address>
<address><a href="http://www.outshine.at/" target="_blank">www.outshine.at</a></address>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[El mejicano!]]></title>
<link>http://elmejicano.wordpress.com/?p=5</link>
<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 11:58:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>jamue</dc:creator>
<guid>http://elmejicano.wordpress.com/?p=5</guid>
<description><![CDATA[Nun also endlich steht es fest und ich habe sogar schwarz auf weiss! Ich werde ab August 2008 offizi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://elmejicano.wordpress.com/files/2008/02/flag_of_mexico.thumbnail.png" alt="flag_of_mexico.png" align="left" />Nun also endlich steht es fest und ich habe sogar schwarz auf weiss! Ich werde ab August 2008 offiziell Student an der Universidad de Puebla sein und für ein Jahr lang zum Mexikaner werden. Der Aufenthalt war eiegntlich schon für vergangenen Sommer geplant, aber ein Daumenbruch ließ meine Pläne 2007 dahinschmelzen. Aber da jede Veränderung in der Planung natürlich auch etwas Gutes hat, ist das Gute in diesem Fall: Ich werde 1 (!) Jahr lang bleiben. Das ist genau doppelt so lang, wie ich im vergangenen Jahr vor hatte. Und ich muss sagen: Ich freu mich drauf.</p>
<p>In diesem Blog kannst Du während meines Aufenthaltes in Mexico ein wenig mitverfolgen, was ich so tue, was ich erlebe und was ich für berichtenswert aus Mittelamerika halte. Ich hoffe, es wird spannend und freue mich, wenn Du mit mir reist.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hallo Zusammen!!]]></title>
<link>http://adrianundtiminperu.wordpress.com/2007/12/28/hallo-welt/</link>
<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 10:29:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tim</dc:creator>
<guid>http://adrianundtiminperu.wordpress.com/2007/12/28/hallo-welt/</guid>
<description><![CDATA[So dann geht&#8217;s hier also los mit meinem ersten Blog.
Wie der Titel meines Blogs verrät, werde]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>So dann geht's hier also los mit meinem ersten Blog.</p>
<p>Wie der Titel meines Blogs verrät, werde ich hier hauptsächlich über mich und Guatemala schreiben. Warum aber?</p>
<p>Kurz gesagt, schreibe ich hier über meinen Zivildienst in Guatemala, der am 28.08.2008 beginnt.</p>
<p>Mein Name ist Tim, ich bin 19 Jahre alt und wohne in einem kleinen Ort zwischen Sinsheim und Heilbronn, ca 80km nördlich von Stuttgart im schönen Baden Württemberg im Süden Deutschlands.</p>
<p>Ungefähr vor einem Jahr habe ich die ersten Briefe vom Kreiswehrersatzamt bekommen. Für mich ist aber schon immer klar gewesen, dass ich keinen Wehrdienst, sondern lieber  einen Zivildienst leisten will. Zuerst wollte ich beim DRK  beim Rettungsdienst mitfahren (habe da vor Jahren beim Jugendrotkreuz angefangen; Zivildienst beim DRK konnte ich mir gut vorstellen), doch dann habe ich erfahren, dass man seinen Zivildienst auch im Ausland als ADiA (Anderer Dienst im Ausland) ableisten kann. Anfang März '07 habe ich bei der Volkshochschule angefangen Spanisch zu lernen, da es mein Ziel war den ADiA im spanischsprachigen Mittel- oder Südamerika abzuleisten. Ende Juli, kurz vor den Sommerferien, hatte ich meinen Musterungstermin in Stuttgart. Dort habe ich gleich gesagt, dass ich verweigern werde. Wieder zuhause habe ich noch die ganzen Unterlagen für die Verweigerung zusammengestellt und als ich von meinem Ferienjob in Ingolstadt wieder zuhause war, lag der Brief mit der Anerkennung schon da. Mit der Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer im Rücken habe ich dann 3 oder 4 Bewerbungen an verschiedene Organisationen in meiner mehr oder weniger näheren Umgebung geschickt, unter anderem an <a href="http://amntena.de/ueber-uns">Amntena e.V.</a> In Zeiten des Internets geht das ja alles bequem via Email. Am 1.12. wurde ich zu einem Treffen bei Amntena eingeladen, bei dem mir und noch ein paar anderen Bewerberinnen (waren alles Mädchen außer mir) der Verein und das neue Programm <a href="http://www.weltwaerts.de">weltwaerts</a> vom BMZ nähergebracht wurde. Nach dem Treffen hatte ich dann drei Tage Zeit um mich für ein Projekt in Guatemala oder eines in Bolivien zu entscheiden. Ich habe mich letztlich für das Projekt in Guatemala - die Radioschule IGER (Instituto Guatemalteco de Educación Radiofónica) -  entschieden. In Guatemala gibt es kaum Schulen so wie wir sie kennen. IGER strahlt seinen Unterricht über Rundfunk aus, ähnlich wie es im australischen Outback über Funk läuft. Dazu kommen noch andere Projekte, die IGER unterhält und in denen ich wahrscheinlich auch eingesetzt werde. Was dort genau meine Aufgaben sein werden, weis ich selbst noch nicht genau. Im August hat Amntena erstmalig Freiwillige zum IGER geschickt und ich kann nur aus ihren bisherigen Berichten entnehmen was für Aufgaben dort auf mich warten. Die Aufgaben scheinen aber sehr abwechslungsreich und unterschiedlich zu sein. Mal schauen was ich sonst noch so in den nächsten Monaten alles aus Guatemala hören werde.</p>
<p>Meine Stelle wird durch das BMZ zwar finanziell unterstützt, aber das reicht nicht für alles. Deshalb muss ich mir einen Förderkreis aufbauen, der mich sponsort. Am 3. + 4. Januar ist ein erstes Vorbereitungsseminar in dem es unter anderem um den Aufbau eines Förderkreises geht. Ich bin schon sehr gespannt, wer die anderen Freiwilligen sind, die über Amntena nach Mittel- oder Südamerika gehen. Wenn ihr es also toll findet, was ich da mache, und mich unterstützen wollt, dann erfahrt ihr <a href="http://timinguatemala.wordpress.com/spenden/">hier</a> wo und wie man spenden kann. Wenn ihr jemanden kennt (z.B. Kontakt zu einem Unternehmen habt), der mich unterstützen könnte, dann schreibt mir einfach eine Email. Ich anworte umgehend, 100%ig.</p>
<p>Das war's mal für's erste. Ich werde euch hier immer über meine Vorbereitungen auf dem Laufenden halten und ab August schreibe ich dann so oft es mir möglich sein wird, wie es mir geht und was ich in Guatemala so erlebe.</p>
<p>Grüße, bis denne</p>
<p>Tim</p>
<p>PS: Wenn ihr Kommentare schreiben wollt, müsst ihr nur die Überschrift vom jeweiligen Blogeintrag anklicken. Am Seitenende könnt ihr dann was schreiben. Freue mich immer sehr darüber!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kaffee aus dem Hochland]]></title>
<link>http://lethekaffeeblog.wordpress.com/2007/08/08/costa-rica-kaffee-aus-dem-hochland/</link>
<pubDate>Wed, 08 Aug 2007 14:16:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andreas Ketzmann</dc:creator>
<guid>http://lethekaffeeblog.wordpress.com/2007/08/08/costa-rica-kaffee-aus-dem-hochland/</guid>
<description><![CDATA[Kaffee gehört neben Bananen zu den wichtigsten Exportgütern Costa Ricas. Im kühlen Hochland mit W]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Kaffee gehört neben Bananen zu den wichtigsten Exportgütern Costa Ricas. Im kühlen Hochland mit Wäldern und Weideland finden sich ideale Anbaubedingungen. Rund 70% des nationalen Kaffeeanbaus sind dort verankert.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Als Mitte des 19. Jahrhunderts die ersten Bohnen nach London verschifft wurden, begann der Siegeszug im Export. Die Auswirkungen auf die nationale Wirtschaft waren enorm: Costa Rica begann als erstes mittelamerikanisches Land, der Kaffeeanbau zu industrialisieren.</p>
<p>Aroma, Geschmack und Struktur Costa-Ricanischer Kaffees sind kräftig und lebendig, ohne von Aufdringlichkeit bestimmt zu sein. Individuelle Säurespitzen ergänzen die Erfahrung einer runden Schwere. Die Sorte Cortés aus dem Hause Lethe bietet urbane Harmonie, Volumen und Struktur. Schwarze Johannisbeere, Brombeere und Bitterschokolade klingen an - ganz wie bei besten Sorten südspanischer Barrique-Weine.</p>
<p>Interessant zu wissen: bis heute gibt es kein zweites Land, in dem es gesetzliche Vorschrift ist, ausschließlich die Sorte Arabica anzubauen.</p>
<p>Artikel von Andreas Ketzmann,<br />
<a target="_blank" href="http://www.lethe-genussversand.de/">Lethe Genussversand - Kaffee und Kaffeeseminare</a><br />
Redaktion: <a target="_blank" href="http://www.alienus.de/">Alienus Mediaconsulting</a></p>
]]></content:encoded>
</item>

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