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	<title>mitgefuhl &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/mitgefuhl/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "mitgefuhl"</description>
	<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 14:43:27 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Formen von Grenzen]]></title>
<link>http://ingamix.wordpress.com/?p=842</link>
<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 15:33:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Inga Oltersdorf</dc:creator>
<guid>http://ingamix.de.wordpress.com/2008/09/30/formen-von-grenzen/</guid>
<description><![CDATA[
Dieser Satz hat mich beschäftigt, als ich ihn in Berlin entdeckte. Grenzen.
Geschichte und Kulture]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ingamix.files.wordpress.com/2008/09/grenzen.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-841" title="Grenzen" src="http://ingamix.wordpress.com/files/2008/09/grenzen.jpg?w=300" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p>Dieser Satz hat mich beschäftigt, als ich ihn in Berlin entdeckte. Grenzen.</p>
<p>Geschichte und Kulturen schaffen Landesgrenzen. Manchmal sogar im eigenen Land. Religionen können bis zum Krieg führen, auch eine Form Grenzen zu setzen. Die Soziologie schafft soziale Unterschiede, nicht nur in finanzieller Hinsicht. Beziehungen schaffen unterschiedliche Sichtweisen, mindestens zwei Perspektiven treffen aufeinander. Oder die "Grenze im Körper", eine Trennung zwischen dem Kopf und den Gefühlen.</p>
<p>Sicherlich in vielen Fällen eine große Herausforderung, Grenzen durch Annäherung zu überwinden. Eine Mitte finden, um zwei Seiten miteinander zu verbinden oder sich anzunähern. Keine leichte Aufgabe, wenn Mitgefühl der Kontrolle weicht. Und sicherlich naiv von mir, sich mehr Mitmenschlichkeit zu wünschen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Lauf der Dinge]]></title>
<link>http://bulimievorbei.wordpress.com/?p=211</link>
<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 09:31:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>cfandemils</dc:creator>
<guid>http://bulimievorbei.de.wordpress.com/2008/09/13/der-lauf-der-dinge/</guid>
<description><![CDATA[In letzter Zeit geht es bei mir recht auf und ab. Ich dachte mal darüber nach, warum wir uns manch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit geht es bei mir recht auf und ab. Ich dachte mal darüber nach, warum wir uns manchmal so schwer tun, zu weinen. Ich musste am Ende meines Heimaturlaubes mehrmals Abschied nehmen von meinen Lieben. So erwischte ich mich dabei, dass ich mich fast zurückzog und abwartete, bis derjenige weg war, damit ich in Ruhe weinen konnte. Danach war ich enttäuscht, denn ich hätte doch lieber eine ausgiebige Umarmung gehabt als einen schnellen "Tschüß!" Laut meiner Theorie, wäre es besser, sich die paar Tränen zu gestehen, als sich so zu bemühen, sich unter Kontrolle zu halten. Es dauert höchstens drei Minuten. Danach ist man wieder ganz bei sich. Doch im Ernstfall hielt ich mich nicht daran.</p>
<p>Ich nahm mir vor, daran zu arbeiten. Aber ein paar Tage später, kam der Dammbruch. Auf einmal waren es nicht die paar Tränchen, sondern alles lief schief, ich war überfordert, müde, traurig, enttäuscht, alte Geschichten kamen hoch ... einfach überwältigt von einem tiefen, fast schmerzhaften Gefühl, das mich dazu veranlasste, viel länger als nur drei Minuten zu weinen. Und immer wieder aufs Neue.</p>
<p>So verbrachte ich ein paar Tage in Trauer. Das ist halt so. Manchmal überkommt einen einfach alles auf einmal. Aber auch das gehört zum Leben dazu, und es geht vorbei. Ich merkte es stark bei meiner neuen Arbeit. Nachdem ich ewig nicht mehr gearbeitet hatte und eigentlich auch kaum spezifische Erfahrung mitbringe, durfte ich bei einem Job beginnen, der auch viel Lebenserfahrung verlangt. Lebenserfahrung habe ich.</p>
<p>Die erste Arbeitswoche habe ich hinter mir. Von Tag zu Tag wurde es besser. Zu Beginn fragte ich mich, was ich mir dabei gedacht hatte, mich zu bewerben. Es war viel zu viel und ich sah nicht durch. Am anderen Tag ebenfalls nicht. Mit der Zeit merkte ich, dass ich doch etwas mehr Ahnung hatte. Das fiel mir auf, als ich mit einer Freundin redete, und in groben Zügen erzählte was ich alles machen muss und nicht weiß -- ich weiß doch schon viel!</p>
<p>Gestern war überhaupt besser, und es tat gut, dass meine Kollegin mich daran erinnerte, dass ich eigentlich einen Monat Zeit habe, mich einzugewöhnen! Das hatte ich vergessen. Meine Latte ist recht hoch und ich erwarte sehr viel von mir. Die Kollegin meinte, ich muss mir einfach Zeit lassen, und immer mit der Ruhe weiter machen. Es erwartet keiner von mir, dass ich sofort alles kann. Sie wissen, dass ich bemüht bin und sie haben Verständnis dafür, dass ich etwas Zeit brauche.</p>
<p>Dieses Verständnis möchte ich für mich selbst aufbringen. Es geht nicht alles von heute auf morgen. Je nach dem, was ich schon kann, dauert es einfach, etwas Neues zu lernen. Eigentlich ist es wie beim Autofahren. Wenn ich zurückdenke an die ersten Fahrstunden -- es war ein Horror! Damals konnte ich mir überhaupt nicht vorstellen, dass ich einmal entspannt, Musik hörend und voller Freude eine lange Autofahrt ins Blaue unternehme. Das mache ich heute liebend gern.</p>
<p>Also, die Moral der Geschichte: Lass dir Zeit! Wir sind alle nur Menschen. Wenn wir unser Bestes geben, bemüht und aufrichtig sind, wird es schon hinhauen. Wir brauchen Geduld und Verständnis -- für uns selbst und für andere. Was ich immer wieder merke: Meine Frustsituationen erweitern mein Verständnis für andere Menschen in ähnlichen (oder auch anderen) schwierigen Lagen. Andererseits, wenn ich Fortschritte mache, bin ich froh, etwas dazugelernt zu haben. Jedes neue Kapitel -- ein Baby, neuer Partner, neue Arbeit, neues Zuhause -- was auch immer es ist, bietet uns die Möglichkeit, neu zu beginnen und viel dazu zu lernen. Das Leben ist ein Dauerprozess und bleibt einfach spannend.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tibetisches Mantra: Mitgefühl]]></title>
<link>http://ingamix.wordpress.com/?p=704</link>
<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 20:31:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Inga Oltersdorf</dc:creator>
<guid>http://ingamix.de.wordpress.com/2008/09/06/tibetisch-mitgefuhl/</guid>
<description><![CDATA[OM MANI PADME HUM



]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><a title="Om Mani Padme Hum" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Om_mani_padme_hum" target="_blank"><strong>OM MANI PADME HUM</strong></a></p>
<p><a href="http://ingamix.wordpress.com/files/2008/09/compassion1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-710" title="Mitgefühl" src="http://ingamix.wordpress.com/files/2008/09/compassion1.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dank und Mitgefühl]]></title>
<link>http://dankmagie.wordpress.com/?p=802</link>
<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 19:42:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Luisa</dc:creator>
<guid>http://dankmagie.wordpress.com/2008/09/06/mitgefuehl/</guid>
<description><![CDATA[Ich bin immer wieder fasziniert von der Erfahrung, wie eng die Empfindungen Dank und Mitgefühl zusa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dankmagie.files.wordpress.com/2008/09/fotolia_1533066_xs4hande.jpg"></a>Ich bin immer wieder fasziniert von der Erfahrung, wie eng die Empfindungen Dank und Mitgefühl zusammenhängen. <!--more-->Samstagsübung: Ich bin etwas empfindlich gegenüber unangenehmen Gerüchen. Beim Samstagseinkauf lässt sich dieses Erlebnis kaum vermeiden. Nun, seit einiger Zeit <strong>danke</strong> ich, wenn ich merke, wie der Ekel und die Abwehr in mir hochsteigen. Gleichzeitig breitet sich <strong>Mitgefühl</strong> aus. Ich bin versöhnt mit der Situation, mit dem Menschen mit dem starken Geruch. Selbst die Geruchsempfindung verringert sich, scheint mir, stattdessen empfinde ich inneren Frieden.</p>
<p>Mitgefühl war für mich früher ein Gefühl, eine Haltung, die ich meinte, nur sehr schwer herstellen zu können. Nun ist sie da, wie von selbst. Im Gepäck des Dankes war sie versteckt. Nun klettert sie heraus und winkt. Ich winke zurück, freue mich unbändig und sage, was ich kau<a href="http://dankmagie.files.wordpress.com/2008/09/fotolia_1533066_xs4hande40.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-806" title="fotolia_1533066_xs4hande40" src="http://dankmagie.wordpress.com/files/2008/09/fotolia_1533066_xs4hande40.jpg" alt="" width="139" height="138" /></a>m fassen kann: "Da bist du, und du bist es wirklich! Warum haben mir nicht mal die BuddhistInnen dein Versteck verraten?" Na, warum wohl?</p>
<p>Heute finde ich bei den Hathoren (siehe unter Lesestoff: Die Hathor-Zivilisation) die Stellen:<br />
"Es ist das Verständnis, dass gleich, was euch widerfährt, ihr dennoch die <strong>Haltung des Mitgefühls</strong> einnehmen könnt, <strong>die wiederum die Resonanz des Annehmenkönnens aufweist</strong>." Sie beschreiben, was ich erlebe: Die Schwingung des Mitgefühls enthält die Schwingung des Dankens für alles und umgekehrt.</p>
<p>Weiter schreiben sie: "Ihr könnt zu einer Haltung des Annehmens gelangen. Dann geschieht etwas ganz Bemerkenswertes. Wenn ihr eure eigenen negativen Reaktionen auf Dinge, die sich in eurem Leben ereignen, mit einer gesunden Akzeptanz bestehen lasst, so beginnt eine Veränderung, und sie verlieren an Energie. Ihr werdet wieder klar denken können, wenn ihr euch erinnert, dass ihr durchaus mehrere Möglichkeiten habt! Indem ihr euch selbst und andere mitfühlend umfangt, erhöht ihr euer eigenes Schwingungsfeld, was der nächste Schlüssel zu einer Veränderung des Schicksals ist.</p>
<p>Mitgefühl ist eine Tür, durch die man die Hand hindurchstrecken und sich in diese erhabenen Zustände der Schwingungsresonanz hineinbegeben kann, und von der aus das eigene Schicksal auf eine höchst tiefreichende und herrliche Weise geändert wird. Auch hier ist der Schlüssel zu all dem etwas, das sich in jedem Augenblick eures Lebens zeigt, in jedem einzelnen Moment, in jedem einzelnen Miteinander. Jeder Augenblick ist eine Wahl eurerseits, wie ihr auf etwas außerhalb eurer selbst oder in euch selbst reagieren wollt ... <strong>Wenn ihr für jedes Ereignis im Leben, das ihr durchmacht, waches Bewußtsein, Akzeptanz und Mitgefühl wählt, so lohnt es euch diese Entscheidung mit Weisheit und Frieden.</strong></p>
<p>Erkennt, dass alle Wesen in Entwicklung begriffen sind und für sich selbst jeweils die beste Wahl treffen, die ihnen gerade möglich ist.  Die Entscheidung mancher Menschen mag für euch oder sie selbst schmerzhaft sein, genauso wie manche eurer eigenen Entscheidungen für euch oder die anderen schmerzhaft sein mögen. Doch indem ihr das Leben in diesem Paradoxon des Mitgefühls und der <strong>Annahme</strong> lasst, macht ihr es möglich, dass diese heftigen emotionalen Reaktionen sich schneller auflösen und glätten und so Bewußtseinsklarheit nach sich ziehen." So sei es.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Navi – ein geduldiger Begleiter …. Oder?]]></title>
<link>http://sunnysideoops.wordpress.com/?p=236</link>
<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 21:20:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>sunny</dc:creator>
<guid>http://lecithos.de.wordpress.com/2008/09/05/der-navi-%e2%80%93-ein-geduldiger-begleiter-%e2%80%a6-oder/</guid>
<description><![CDATA[ 
 
So ein Navi ist ein geduldiger Begleiter! Oftmals so geduldig, dass man sogar lieber ein Stün]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;"><span> </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">So ein Navi ist ein geduldiger Begleiter! Oftmals so geduldig, dass man sogar lieber ein Stündchen länger mit ihm unterwegs ist, als mit ungeduldigen Mitmenschen. Es ist einfach herzerfrischend, wie geduldig er es aufnimmt, wenn man mal nicht nach seiner Nase fährt. Er setzt ohne Worte seinen Rechner in Gang und empfiehlt den weiteren Weg, oder aber er bringt in ständiger Wiederholung: „Bitte drehen Sie um!“ – bis er einen neuen Feldweg gefunden hat, auf den er einen dann geduldig leitet. Manchmal ist das „Bitte drehen Sie um“ schon richtig penetrant, und man entwickelt als Zuhörer Ideen, die unglaublich sind  (...hab' ich jetzt ADS oder er...)? Aber nein! Ein Navi holt keine Schwingfaust heraus, er wird auch nicht unhöflich oder ungeduldig – er ist einfach die Ruhe selbst. Quatscht zwar manchmal etwas unangebracht dazwischen, aber nie unfreundlich, nie ungeduldig</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">Ich habe auch so ein Dings – Weihnachtsgeschenk! Was auch immer man mir damit sagen wollte … </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">Nachdem der mir treu gewordene Freund mich vor einiger Zeit im Ausland mal in Kreisverkehre leiten wollte, die es gar nicht gab, beschloss ich, ihm mal ein Update zu gönnen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">Und was entdeckte ich dabei? Mein Navi hat doch Gefühle! Denn ich kann ihn in verschiedenen Dialekten reden lassen, kann ihn dazu bringen Späßchen zu machen beim Abbiegen oder Einordnen usw. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">Einfach traumhaft so ein Navi! Kritisiert nicht und bringt mich doch immer irgendwie ans Ziel, auch wenn es oft meiner eigenen Intelligenz zu verdanken ist, dass ich dann doch hier und dort lieber mal aus dem Fenster schaue, um die Schilder zu lesen … </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">Die kürzeste Route ist bei meinem Navi die romantische und die schnellste der Stau-Tipp, aber selbst so ein Stau hat seine angenehmen Momente, er kann recht kommunikativ sein, wenn auch meistens nur in Mimik und Gestik. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Arial;">Alles in allem ein angenehmer Mitfühlender, den man einfach ausschalten kann, wenn er einem auf den Geist geht …  </span><span style="font-family:Wingdings;"><span>J</span></span><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[1 + 1 = 3]]></title>
<link>http://asd1111.wordpress.com/?p=178</link>
<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 17:09:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>asd1111</dc:creator>
<guid>http://asd1111.de.wordpress.com/2008/09/05/1-1-3/</guid>
<description><![CDATA[ich bin immer wieder verwundert.
und nun auch sprachlos.
es gibt die OFFIZIELLE darstellung des wohl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h2>ich bin immer wieder verwundert.</h2>
<p>und nun auch sprachlos.</p>
<p>es gibt die OFFIZIELLE darstellung des wohl schlimmsten anschlags auf die menschheitsgeschichte außerhalb einer kriegszone im 21.jahrhundert, allen bekannt als <strong>9/11</strong>. seit diesem tag gibt es den "war on terror", der uns schon so manch harten eingriff in unsere persönlichkeits- und grundrechte beschert hat. und leider auch eine hässliche kluft zwischen den menschen geschaffen hat: westen gegen osten, schwarz gegen weiß, gut gegen böse, demokratie gegen diktaturen, david gegen goliath.<!--more--></p>
<p>es gibt die INOFFIZIELLE darstellung, die man einfach und problemlos</p>
<ul>
<li>über blogs, websites</li>
<li>über videoplattformen wie video.google.com oder youtube</li>
<li>von augenzeugen und dabei gewesenen</li>
<li>und zahlreiche kundgebungen, demonstrationen, bürgerinitiativen beispielsweise der hinterbliebenen</li>
</ul>
<p>erfahren kann. jene, die die INOFFIZIELLE darstellung veröffentlichen und kund tun, werden als verschwörungstheoretiker verunglimpft. mühevoll haben sie die OFFIZIELLE darstellung</p>
<ul>
<li>ausgewertet,</li>
<li>hinterfragt,</li>
<li>auf eigene faust recherchiert</li>
<li>sogar erreicht, dass eine 9/11 kommission einberufen wurde</li>
<li>und unglaubliche fakten und beweise zusammengetragen.</li>
</ul>
<p>einen guten einstieg in die wahrscheinlich wahren hintergründe dieses anschlages bietet die doku "unter falscher flagge":</p>
<p><a href="http://video.google.de/videoplay?docid=-284935711307957334&#38;hl=de&#38;emb=1">[googlevideo=http://video.google.de/videoplay?docid=-284935711307957334&#38;hl=de&#38;emb=1]</a></p>
<p> </p>
<h2>beweise und fakten, die sich nicht von der hand weisen lassen.</h2>
<p>jene menschen, die ich hier meine, sind keine minderheit. <strong>es sind bereits millionen!</strong> und das ist gut so.</p>
<p>es geht hier nicht darum, verschwörungstheorien zu verbreiten, sondern tatsachen wahrzunehmen und zuzulassen.</p>
<ul>
<li>es ist nicht einfach, die offizielle version, die uns über die offiziellen medien seit jahren transportiert wird, anzuzweifeln.</li>
<li>es ist nicht einfach, unter vielen einer gegenteiligen meinung zu sein und diese zu vertreten.</li>
<li>es ist nicht einfach, zu erkennen, dass man von offiziellen stellen mit falschinformationen infiltriert und getäuscht wird.</li>
</ul>
<h2>krieg. terroristen. gefahr.</h2>
<p>es wurde ein ereignis gebraucht, das den krieg gegen den terror rechtfertigt. und plötzlich schien es gründe für krieg zu geben, eine achse des bösen, terroristen und schläferzellen und die rechtfertigung drakonische sicherheitsgesetze und eine massive einschränkung unserer grundrechte durchzupeitschen. grausam und fern jedweder menschlichen realität.</p>
<p>dafür haben tausende ihr leben verloren, wie wir LIVE über tv mitverfolgen konnten. tausende hinterbliebene kämpfen noch nach jahren für antworten, um endlich zur ruhe kommen zu können.</p>
<h2>peace. love. unity</h2>
<blockquote><p><strong><em>wenn ich selbst betroffen wäre, dass angehörige am ground zero gestorben sind, würde ich mir von meinen mitmenschen - egal wo auf der welt sie sind - mitgefühl, unterstützung und verständnis wünschen. genau diese eigenschaften machen uns menschen aus. und dessen dürfen wir uns von nichts und niemandem berauben lassen. </em></strong></p>
<p> </p></blockquote>
<p><strong>ausgezeichnter link zum thema</strong></p>
<p><a title="alles schall und rauch" href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2007/08/911-zeitablauf-vorwissen.html" target="_blank">alles schall und rauch</a></p>
<p>übrigens: die google suchanfrage - 911 truth - ergab "Ergebnisse <strong>1</strong> - <strong>10</strong> von ungefähr <strong>3.700.000</strong> für <strong>911 truth</strong>. (<strong>0,30</strong> Sekunden)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Empathie oder wie werde ich ein (Mit)fühlender Mensch]]></title>
<link>http://maimob.wordpress.com/?p=186</link>
<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 16:54:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Meinrad</dc:creator>
<guid>http://maimob.de.wordpress.com/2008/09/05/empathie-oder-wie-werde-ich-ein-mitfuhlender-mensch/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;
Nun, wird sich so mancher fragen, was will er damit sagen. Ist doch völlig klar, Empathie b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#ffffff;">...</span><br />
Nun, wird sich so mancher fragen, was will er damit sagen. Ist doch völlig klar, Empathie bedeutet "Einfühlungsvermögen", in Übereinstimmung mit den emotionalen Bedürfnissen der Klienten oder Patienten oder wenn man will auch die Fähigkeiten des "Mitleidens".<br />
Dies gehört heute zum Handgebäck nicht nur der helfenden Berufe sondern auch jedes mittelmäßigen "Talk-Show-Moderators", der ungeniert Mitgefühl heuchelt, wobei allen klar ist, daß ihm das "Schicksal" seines gegenüber so wenig interessiert wie die Fussabdrücke eines Dinosauriers in Californien.</p>
<p>Früher, und ich spreche nicht von der guten alten Zeit, sondern in den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde von uns verlangt dem Bauchgefühl zu folgen, der "Nase" (Instinkt), der Intuition und der Beobachtungsgabe. Es war eine Hilfe seine Sensibilität zu bewahren. Heute werden in den akademischen Ausbildungsstätten Standards für das erstellt, was unter "zugewandter Hilfsbereitschaft" zu verstehen ist (siehe oben).</p>
<p>Nicht daß dies falsch wäre, im Gegenteil, ich finde es förderlich für Berufsanfänger, wenn Fragen der Kommunikation in die Ausbildung aufgenommen wird. Es kann aber passieren, daß eben jene Ausbildung "Konfusion" erzeugt oder wie es <span style="text-decoration:underline;">Watzlawick</span> definiert: <em>Wenn ein sogenannter erfolgreicher Kommunikationsvorgang in der korrekten Übermittlung von Informationen besteht und damit die beabsichtigte Wirkung auf den Empfänger hat, so ist Konfusion die Folge gescheiterter Kommunikation und hinterläßt den Empfänger in einem Zustand der Ungewissheit oder eines Missverständnisses</em>.</p>
<p>Auf gut deutsch: Man wollte zugewandt sein und hat dabei das Gegenteil erreicht.<br />
Der Nobelpreisträger Karl von Frisch hat es anhand der komplexen Sprache der Bienen untersucht und herausgefunden, daß zwei Bienenarten, nämlich die österreichische und die italienische zwar sich kreuzen und friedlich zusammenleben und arbeiten können, daß sie aber verschiedenen "Dialekte" sprechen und Entfernungsangaben (vom Stock) verschiedene Bedeutungen haben. Die italienische Biene verwendet den Schwänzeltanz zur Angabe von Entfernungen über 40 Meter, während für die österreichische dasselbe Signal eine Entfernung von mindestens 90 Metern bedeutet. Damit können sich beide Bienenarten nicht auf die Informationen der anderen verlassen. Dieses Kommunikationsverhalten führt zu babylonischen Verwirrungen.</p>
<p>Und eben diese Verwirrungen können auch mit dem Begriff "Empathie" entstehen.<br />
Der amerikanische Philosoph und Theologe <span style="text-decoration:underline;">Sam Keen</span> hat meines Erachtens sehr dazu beigetragen, dieses Gewirr von verschiedenen Deutungen zu entflechten, indem er die Einfühlung zu den Elementen zählt die besonders häufig übersehen und mißverstanden und oft mit ihren Vettern - <strong>Sympathie und Mitgefühl</strong> -verwechselt werden.</p>
<p>Sympathie, schreibt er, ist ein warmes Gefühl und schließt eine gemeinsame Wellenlänge ein, während zum Mitgefühl ein intensives Gefühl der Solidarietät im Leiden gehört.<br />
<strong>"Empathie"</strong> hingegen ist bewußt kühl und gibt keine Garantie, daß sie uns in Richtung der Sympathie, des Mitgefühls, der Achtung und der Fürsorge führen wird. Die kühle, distanzierte, voyeuristische Eigenschaft macht die Empathie zu einer entscheidenden Fähigkeit in der Kunst des Liebens (Helfens).</p>
<p><strong>Nur ein Narr schenkt sein Herz unterschiedslos jedem, der vorbeigeht.</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Atmosphärisches]]></title>
<link>http://dankmagie.wordpress.com/?p=657</link>
<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 18:39:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Luisa</dc:creator>
<guid>http://dankmagie.wordpress.com/2008/08/24/dankuebung-3/</guid>
<description><![CDATA[Eine mir nahestehende Person erzählt von unangenehmen Erfahrungen. Ich sage innerlich &#8220;danke ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-658" src="http://dankmagie.wordpress.com/files/2008/08/tagpfauenauge4org1016.jpg" alt="" width="33" height="23" />Eine mir nahestehende Person erzählt von unangenehmen Erfahrungen. Ich sage innerlich "danke für ..." <!--more-->und <strong>wiederhole innerlich das eben Gesagte, das Unangenehme</strong>, was gerade erzählt wurde. Was geschieht?</p>
<p>Es entsteht Raum, ich fühle verstärkt Raum um mich, ich fühle mich geschützter, gelassener, ruhiger, neutraler, gleichzeitig mitfühlender. Sonst empfinde ich es leicht wie Nadeln in meinem Energiefeld, wenn andere Menschen Aggressives oder Ärgerliches <img class="alignright size-full wp-image-659" src="http://dankmagie.wordpress.com/files/2008/08/roselang405.jpg" alt="" width="89" height="163" />berichten, was tendenziell eher zu leichter Anspannung oder Abwehr führt als zu Mitgefühl. Mit Mitgefühl meine ich kein Mitleiden, sondern ein Aufnehmen und Durchfließen lassen der Erfahrungen anderer, also annehmen und neutral bleiben.</p>
<p>Es geschieht noch mehr: Mir scheint, die andere Person wird ruhiger, sensibler, friedlicher, kommt mehr mit ihren Gefühlen in Kontakt.</p>
<p>Auch was ich sage, hat natürlich einen anderen Charakter, als wenn ich mich von der "schlechten Laune" angesteckt fühle - was durch den Dank verhindert wird.</p>
<p>Fall du das mal selbst probieren möchtest, freue ich mich natürlich über deine Erfahrungen. DANKE.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dienen!]]></title>
<link>http://maimob.wordpress.com/?p=174</link>
<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 09:02:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Meinrad</dc:creator>
<guid>http://maimob.de.wordpress.com/2008/08/22/dienen-2/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;
Letztes Mal habe ich den Text eines Liedes der Gruppe Ich + Ich mit dem Titel &#8220;Dienen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#ffffff;">...</span><br />
Letztes Mal habe ich den Text eines Liedes der Gruppe <em>Ich + Ich</em> mit dem Titel <strong>"Dienen"</strong> in den Blog gestellt, den ich heute ausführlicher kommentieren möchte. Ich finde den Text deshalb so wunderbar, weil er ein Thema anspricht, wo wir alle irgendwie in irgend einer Form, ob beruflich oder privat, mal damit zu tun haben.</p>
<p>In der Arbeit, im Privatleben, in der Liebe dienen wir irgendwem und doch fällt es vielen schwer zuzugeben, dass ich Mann vor meiner Frau schon mal in die Knie geh und sie um Verzeihung bitte, dass ich Arbeiter mich bei meinem Chef einschleime, um auf der Karriereleiter nach oben zu kommen, dass ich Verliebter mich bei meiner Angebetenen zum Affen mache, dass ich Sklave meiner Uhr bin.</p>
<p>Jedes Jahr beginnen Tausende von Menschen eine Tätigkeit, um anderen zu "dienen".<br />
Besonders die helfenden Berufe und ihre Arbeit beeinflussen unser Leben, unsere Gefühle und Entwicklung. Wer einen helfenden Beruf ergreift, hat gewöhnlich altruistische Motive. Er möchte anderen dienen, aber nicht nur, sie möchten auch einen Beitrag leisten, um die Welt "besser" zu machen.</p>
<p>Diese Dienerhaltung kann aber auch seine Anziehungskraft verlieren, wenn Idealismus und Engagement verloren gehen, wenn an die Stelle von Einfühlungsvermögen und Mitgefühl, <strong>Stechuhrmentalität und Zeitdruck das sagen haben</strong>. In den USA hat eine Umfrage bei Patienten an einem großen Krankenhaus ergeben, dass 90% der Befragten den Ärzten und Krankenschwestern <em>mangelndes "Mitgefühl" bescheinigten</em> und dass nur noch die Aufseher am industriellen Fließband als noch weniger empathisch eingeschätzt wurden.</p>
<p>Zu oft werden Patienten als "Krankheitsträger" oder "Problemträger" und nicht als Menschen, in einer gesundheitlichen Krise betrachtet. Wer nun meint dies könnte in Europa nicht passieren, der irrt. Der bürokratische Konformismus hat bereits dafür gesorgt dass "wirtschaftliche Überlegungen" die Kluft zwischen Verwaltungsexperten, Statistikern, Ökonomen und professionellen Praktikern vertieft.</p>
<p>Wenn weniger Hilfsbereitschaft und Engagement gezeigt wird, dann nimmt auch die Qualität ab, und Qualitätssicherung wird nur mehr zu einer leeren Floskel, dann bist du wirklich nur mehr Dreck für "Niemand", weil "Niemand" mehr auf dich scheißt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wenn ein Mensch geht]]></title>
<link>http://cardioproduktiv.wordpress.com/?p=26</link>
<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 20:22:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>elefantine</dc:creator>
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<description><![CDATA[dann bleibt die Welt dieselbe. Lediglich die Menschen, die zurückbleiben, werden für immer veränd]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>dann bleibt die Welt dieselbe. Lediglich die Menschen, die zurückbleiben, werden für immer verändert werden. Ganz gleich, ob es Angehörige sind - Kinder, Ehefrauen, Brüder - oder ob es die Ärzte sind, die wieder ein Menschenleben nicht retten konnten, oder die Krankenschwestern, die einen Pflegefall weniger haben, bis der nächste Neuzugang kommt. Oder aber die Pflegepraktikantin, die acht Stunden am Tag Menschen betreut, deren Schicksale verschiedener nicht sein könnten, und die leise fünf Minuten in der Umkleide weint, weil sie nicht weiß, wie sie mit dem Tod umgehen soll.<br />
Montag starb mein erster Patient. Ich habe ihm Essen gebracht und mit ihm gelacht, weil er immer nur Weißbrot bekam. Und dann kam ich Montag zur Frühschicht und er... war nicht mehr da. Und heute kam ich zu meiner Lieblingspatientin, Frau Taler, die immer nett ist und ein liebes QWort für mich hat, wenn ich zwischen Schieberwechsel und Essenausgabe hin- und herhetze. Aber heute, da kam ich an ihr Bett und es war irgendwie anders. Sie saß wortlos an ihrem Essenstablett und stocherte im Krautsalat herum. Tränen kullerten über ihre Wangen. Sie bekam ihre Diagnose: Krebs. Als ich erfuhr, wo und wie groß der Tumor war, zwang ich mich zu einem Lächeln, strich ihr über die Schulter und meinte, da hätte sie doch gute Chancen. Was soll man auch sagen? Sie werden wahrscheinlich sterben?<br />
Sie erzählte mir von ihren Kindern und ihrem Mann, die sie besuchen wollten. Von ihrem Haus, ihrer Küche mit Eckbank. Und mitten in ihren verzweifelten Worten klingelt es in einem anderen Zimmer. Ein Patient ist unerlaubt aufgestanden und hat eine große Sauerei auf dem Fußboden angerichtet. Und es war meine Schuld, denn ich habe vergessen, das Gitter am Bett wieder aufzustellen. Die anderen Schwestern sind in der Mittagspause, und wenn ich das jetzt nicht erledige, dann gibt es großen Ärger. Also breche ich das Gespräch mit Frau Taler ab und haste ins nächste Zimmer. Nummer fünf prangt an der Tür. Ich trete in eine große Pfütze und möchte weinen. Keine Zeit. Bleib kalt. So wird das hier gemacht. Ich hole Schüssel, Tücher und Körperlotion. Dann schimpfe ich mit Herrn Faber aus Bett drei, weil er unerlaubt aufgestanden ist. Aber er nimmt mich nicht wahr. Erzählt munter von seiner Frau, die es nur noch in seinem Kopf gibt, und seinem Hund, der schon längst nicht mehr lebt. Ich reinige das Zimmer und beziehe das Bett frisch. Dann ziehe ich die Schuhe aus und tapse nach draußen. Im Waschraum steht nur eine Klobürste, also schrubbe ich damit die Sphlen sauber und desinfiziere sie. Alles geschieht wie meschanisch.<br />
Die Schwestern kommen aus der Mittagspause. Ich soll Feierabend machen. Wollte ich ja vor einer viertel Stunde schon, aber eine festgelegte Uhrzeit kann doch ein bisschen Wärme und Mitgefühl nicht abwürgen. Ich schaffe es nicht, noch einmal bei Frau Taler vorbeizusehen. Viel zu eilig packe ich meine Sachen, creme mir die Hände ein, ziehe mich um. Auf dem Weg nach unten kullert mir eine Träne über die Wange. Ich kann das nicht. Kalt bleiben, wenn hier Menschen um ihr Leben kämpfen und sich fragen, womit sie solch grausame Schicksale verdient haben. So bin ich nicht und so möchte ich nicht sein. Vielleicht habe ich den falschen Beruf gewählt. Oder gerade den richtigen. Ich weiß es nicht.<br />
Zuviele Gedanken und Gefühle in meinem Kopf. Und an meinen Händen noch immer der Geruch von Schweiß, Desinfektionsmittel und Reinigungstüchern. Ich werde ihn nicht los, was ich auch versuche. Es riecht nach Mitgefühl, nach Erschöpfung und Trauer. Nach Verzweiflung und Zuneigung für Menschen, die ich eigentlich gar nicht kenne.<br />
Morgen ist ein neuer Tag. Ich werde Frühstück austeilen, alten Leuten beim waschen helfen, sie füttern und sie anlächeln, damit sie die Hoffnung nicht verlieren. Und das Gefühl, dass sie nicht nur eine Nummer an einer Zimmertür sind. Und nach Feierabend werde ich meine Arbeitskleidung in den Wäschesack werfen und mit ihm hoffentlich auch jeglichen Geruch. Ich kann es mir nicht leisten, diesen Geruch mit nach Hause zu nehmen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Etwas mehr Verantwortung]]></title>
<link>http://frischmax.wordpress.com/?p=168</link>
<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 19:23:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>frischmax</dc:creator>
<guid>http://frischmax.de.wordpress.com/2008/07/18/etwas-mehr-verantwortung/</guid>
<description><![CDATA[Verantwortung - dieses Wort klingt für mich ziemlich verbraucht. Eigentlich ja auch kein Wunder, fl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><a href="http://frischmax.files.wordpress.com/2008/07/verantwortung11.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-170" src="http://frischmax.wordpress.com/files/2008/07/verantwortung11.jpg" alt="" width="200" height="180" /></a>Verantwortung - dieses Wort klingt für mich ziemlich verbraucht. Eigentlich ja auch kein Wunder, fließt es doch über unsere Lippen wie das Wasser eines Flusses über Steine. Und im Prinzip ist ja auch jeder dazu berechtigt, diesen Begriff zu gebrauchen, oder? Schließlich übernimmt beinahe jeder Mensch irgendwo Verantwortung für etwas oder für andere Menschen. Jedenfalls trichtern uns das diese schönen und außerordentlich melodiösen Werbespots von Initiativen ein, die sich wohlklingende Bezeichnungen wie "Die Gesellschafter" oder "Du bist Deutschland" geben.</p>
<p style="text-align:justify;">Doch was ist Verantwortung denn überhaupt? Unternehmen fühlen sich meistens Aktionären oder gerne auch "dem Gewinn" verantwortlich. Politiker handeln im Sinne des Wohls der Allgemeinheit. Und Otto Durchschnittsbürger liegt viel an seiner Umwelt. Großartig, könnte man meinen. Jeder kümmert sich um etwas, toll. Doch genau im letzten Wort des vorigen Satzes liegt das Problem: Etwas. Irgendetwas nimmt für einen jeden Menschen einen besonderen Stellenwert ein, sodass er sich darum kümmert oder es immerhin versucht. Nur leider ist dieses Etwas genauso belanglos, wie es der Begriff vorsieht: Es hat in den meisten Fällen keine tiefere Bedeutung mehr.</p>
<p style="text-align:justify;">Mitglied zu sein, ob bei den Tierschützern oder bei der Feuerwehr, Beiträge zu zahlen, ob an die <a href="http://frischmax.files.wordpress.com/2008/07/verantwortung2.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-171" src="http://frischmax.wordpress.com/files/2008/07/verantwortung2.jpg" alt="" width="200" height="180" /></a>Kindernothilfe oder an Projekte in weiter Ferne - das ist "in", das ist wichtig heuzutage. Und oft genug erzählen ja die Moral- und Sittenwächter höchtspersönlich, man solle sich kümmern und Verantwortung übernehmen. Über irgendetwas oder irgendwen. Das Motto lautet: Egal was, aber mach' etwas.</p>
<p style="text-align:justify;">Doch genau daran habe einiges auszusetzen. Verantwortung setzt nämlich manchmal, und in zwischenmenschlichen Bereichen eigentlich immer, mehr voraus als nur ein bisschen mehr zu tun als gar nichts. Bevor ich mich für etwas einsetze oder gar aufopfere, bevor ich Mühe, Arbeit und Emotionen aufwende, bevor ich das tue, muss ich mir doch Gedanken machen über denjenigen, dem diese Verantwortung gilt. Und freilich, gewisse Organisationen wollen mich glauben machen, es sei egoistisch, sich Gedanken über das "Warum" und "Wofür" zu machen. Selbstlosigkeit ist gefordert, jedenfalls dem Arbeitgeber gegenüber. Frage nicht was deine Firma für dich tun kann, frage was du für deine Firma tun kannst (nicht von ungefähr ist meines Wissens nachfolgender Clip eines der Vorbilder des "Du-bist-Deutschland"-Gefasels).</p>
<p style="text-align:justify;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Jk9aEQzTwCw'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/Jk9aEQzTwCw&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:justify;">Uns wird suggeriert, vorallem die Initiative zähle und das Ziel sei eher zweitrangig. Dabei ist, und das haben ja die Marketingstrategen längst erkannt, der Grund (im Idealfall ist der Grund das Ziel von Verantwortung, und umgekehrt) das Wichtigste. Denn nur wenn ich weiß, warum und wofür ich mich anstrenge, kann diese letzten Endes doch auch erfolgreich sein.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://frischmax.files.wordpress.com/2008/07/verantwortung3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-172" src="http://frischmax.wordpress.com/files/2008/07/verantwortung3.jpg" alt="" width="200" height="180" /></a>Doch wenn ich mich umschaue, sehe ich nur jene vollkommen leere Hülse Verantwortung: Wir schrauen Energiesparlampen in die Fassungen, wir kaufen Fair-Trade-Kaffee. Wir bejammern die Hungertoten dieser Welt und finden Doping total schlimm. Wir sind bekümmert ob dieser schlimmen Welt und leisten unseren Beitrag durch anonyme, objektive Spenden von Geld, Material und - und was? Emotionen? Empathie? Menschlichkeit?</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Irgendetwas fehlt bei "etwas" Verantwortung.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verständnis, Mitgefühl und Humor]]></title>
<link>http://bulimievorbei.wordpress.com/?p=66</link>
<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 14:21:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>cfandemils</dc:creator>
<guid>http://bulimievorbei.de.wordpress.com/2008/07/01/verstandnis-mitgefuhl-und-humor/</guid>
<description><![CDATA[Gestern war ich leicht irritiert, weil ein guter Freund sich, meiner Meinung nach, zuwenig Sorge um ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war ich leicht irritiert, weil ein guter Freund sich, meiner Meinung nach, zuwenig Sorge um mich gemacht hat. Ich meinte, ich möchte Dinge hören, wie z.B. „Gott sei Dank bist du nicht tot.“ Aber weil das meine Worte waren, verlangte ich mehr Kreativität. Er einte, es hatte so geklungen so, als hätte ich nur einen blauen Fleck abbekommen.</p>
<p>Da begriff ich, um was es geht, bei Mitgefühl und Humor. Es liegt an mir, die humorvolle Seite zu entdecken. Ein Beispiel: Eine Freundin fragte, wie schlimm es sei. Ich antwortete: „Ich kann nicht putzen, kochen, oder einkaufen. Ich stehe auf, wann ich will und lese bis spät in der Nacht. Es ist einfach schrecklich.“</p>
<p>Aber wenn ein anderer sagt: „Du sollst dankbar sein, dass es nicht schlimmer ist, und dass du dich vollständig erholen wirst,“ zuckt meine frisch operierte Schulter mit Unmut. Das sollte ich sagen. Oder falls es ein anderer sagt, dann sollte er eher „Gott sei Dank ist es nicht schlimmer“ sagen. Mir muss keiner sagen, dass ich dankbar sein soll. </p>
<p>Spaß bei Seite, ich kann eine Weile lang keine Gitarre spielen und mindestens 3 Wochen nicht Autofahren (ja, ja, ich weiß, andere wären froh, wenn sie ein Auto zur Verfügung hätten!). Ich komme mir vor, wie ein Affe im Käfig ohne Spielzeug. Jetzt habe ich mehr Mitgefühl für die Tiere im Zoo. Zum Glück sind ihre Lebensbedingungen heute besser als früher.</p>
<p>Warum teile ich das mit? Vielleicht fühlt sich noch jemand vernachlässigt oder tut sich selber ein bisschen leid. In diesem Falle, rate ich dir, zu überlegen, ob die anderen wissen, dass du Trost und Mitgefühl brauchen würdest. Wenn du zu spaßig unterwegs bist, glauben sie möglicherweise, dass es dir eh gut geht. </p>
<p>Ich will auch mitteilen, dass, obwohl ich nicht in Selbstmitleid ertrinke, sondern nur leicht darauf schwimme, mit sporadischen Tränenausbrüchen (damit ich nicht auf Grund laufe), und obwohl ich genesen werde und mit etwas Verzögerung eine CD aufnehmen werde, die in aller Bescheidenheit meine erste CD bei Weitem übertreffen wird, und irgendwann auch wieder kochen und putzen kann (niedrige Priorität), jeder Ausdruck von Mitgefühl und Trost ist willkommen! Sollte jemand selber etwas davon benötigen, fühl dich frei, dich bei mir zu melden! Ich habe jede Menge übrig. Mitgefühl kostet nichts, aber es ist unbezahlbar.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[20 | Chance: Indigo]]></title>
<link>http://syncommmanagement.wordpress.com/?p=91</link>
<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 20:40:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://syncommmanagement.de.wordpress.com/2008/06/20/20-chance-indigo/</guid>
<description><![CDATA[




Indigo Kinder sind in ihrem Verhalten häufig ein Spiegel des Verhaltens der Menschen in ihrer ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:justify;">
<table border="0" width="480" align="center">
<tbody>
<tr>
<td>
<p>Indigo Kinder sind in ihrem Verhalten häufig ein Spiegel des Verhaltens der Menschen in ihrer Umgebung (Eltern, Großeltern, Lehrer, Bekannte, …). Aufgrund des hohen Energieniveaus dieser Kinder wird dieses Verhalten sogar vielfach verstärkt gespiegelt. Wer sich traut, in diesen Spiegel zu schauen, beginnt vielleicht die Situation zu hinterfragen und sein Verhalten zu verändern, was das eigentliche Ziel der Indigo Kinder ist.</p>
<p>Sie machen uns durch ihr Verhalten darauf aufmerksam, dass mit unserer Art zu leben (häufig Stress, Egoismus, lieblos, aggressiv, materialistisch, unwahrhaftig, …) etwas im argen liegt und dass wir uns von der Quelle des Seins (des Lebens) sehr weit entfernt haben. Viele Indigos rebellieren förmlich gegen diese Lebensweise, die sie niemals als ihre eigene übernehmen und anerkennen können. Denn Indigo Kinder wissen in ihrem Inneren aus tiefer Verbundenheit von dieser Quelle des Seins, die durch ein Leben in Liebe, in Frieden, in Wahrheit, in Harmonie, mit Mitgefühl gegenüber der gesamten Schöpfung (Menschen, Tiere, Pflanzen, Steine, die gesamte Erde, …), in Rechtschaffenheit und ohne Gewalt gekennzeichnet ist. Die Menschen in ihrer Umgebung wieder zur Quelle des Seins, zur Liebe, zu Gott, zurückzuführen, ist ihre wirkliche Aufgabe.</p>
<p>Wir Erwachsenen können in der Tat von den Indigo Kindern lernen. Wenn diese Transformation und Bewusstseinserweiterung erfolgreich durchgeführt wurde, spiegeln die Indigo Kinder dieses ebenfalls mit ihrem liebevollen, friedlichen, wahrhaftigen und harmonischen Verhalten. Dieser Transformationsprozess wird durch die Energie- und Lichtarbeit im Zeichen des Göttlichen Lichtes unterstützt.Alles Leben lebt vom Licht. Die im Licht gespeicherte Energie enthält Frequenzen, die sich positiv auf den menschlichen Körper, die Seele und den Geist auswirken.</p>
<p>Die Energie-/Lichtarbeit begleitet die Menschen auf dem Weg zu ihrer Ganzheit. Sie wirkt sich positiv auf die verschiedenen Energiesysteme aus.</p>
<p>Zum <strong>menschlichen Energiesystem</strong> gehören:</p>
<ul>
<li>die sieben Hauptchakren (=Energiezentren des Menschen),</li>
<li>das Meridiansystem,</li>
<li>der Bereich des seelisch-geistigen,</li>
<li>der ätherische Bereich,</li>
<li>die Aura.</li>
</ul>
<p> <br />
Ihre <strong>Wirkungsweise</strong> läßt sich u.a. wie folgt wahrnehmen:</p>
<ul>
<li>Stärkung der körpereigenen (Selbstheilungs-)Kräfte,</li>
<li>körperliche Entspannung,</li>
<li>Rückkehr zum inneren Frieden,</li>
<li>Wieder erinnern und rückbesinnen auf sein „Selbst“ (Wer bin ich?),</li>
<li>körperliche, seelische und geistige Harmonisierung,</li>
<li>Einswerdung,</li>
<li>Erwachen des göttlichen Bewusstseins,</li>
<li>Erwachen des göttlichen Lichtes,</li>
<li>Rückbesinnung auf die Kraft der eigenen göttlichen Liebe,</li>
<li>Rückbesinnung auf die Kraft der eigenen Freiheit.</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geschenke der Gesundung]]></title>
<link>http://bulimievorbei.wordpress.com/?p=50</link>
<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 13:00:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>cfandemils</dc:creator>
<guid>http://bulimievorbei.de.wordpress.com/2008/06/07/geschenke-der-gesundung/</guid>
<description><![CDATA[Gesundung ermöglicht uns, das Leben mit mehr Energie und Enthusiasmus auszukosten. Sie erlaubt uns,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gesundung ermöglicht uns, das Leben mit mehr Energie und Enthusiasmus auszukosten. Sie erlaubt uns, unser Bestes zu geben, anstatt unsere Lebensenergie durch eine Essstörung oder einen anderen Substanzmissbrauch zu beeinträchtigen. Zusätzlich zu diesem persönlichen Geschenk, Gesundung gibt uns die Gelegenheit, für Andere da zu sein. Ob sie in tiefer Trauer sind, eine schlimme Vergangenheit hinter sich haben, Probleme mit der Arbeit haben, verzweifelt in der falschen Person verliebt sind (oder vielleicht die Richtige, aber die kapiert es nicht?), Schwierigkeiten mit ihren Kindern oder ihrem Lebenspartner haben, oder sonst was. Es gibt unzählige fordernde Situationen im Leben. Welche Situation auch immer, ich bin dankbar dafür, dass ich für Andere da sein kann, um zu trösten, Rat zu geben, sie zu umarmen, gemeinsam zu weinen, oder nur zuzuhören.</p>
<p>Gesundung erlaubt mir zu spüren. Egal ob ich Lebensmittel, Alkohol oder Drogen verwendete, keine von diesen schaffte es, die Gefühle vollständig zu betäuben. Sie wurden nur etwas verschwommen und unklar wahrgenommen. Heute, egal was es für Gefühle sind, egal ob es um mich oder jemand anderen geht, ich kann sie spüren: Freude, Trauer, Verlust, Aufregung, Vorfreude, Frustration, Verwirrung, Wut, usw. Ich habe Mitgefühl, Mitleid und Liebe für die Menschen um mich und für die, über die ich nur etwas berichtet bekomme.</p>
<p>Nachdem ich mich über den mühsamen Weg der Genesung schleppte, wurde mir das Leben wieder geschenkt. Ich bekam eine zweite Chance. Man sagt, Gesundung bedeutet an sich zu denken, egoistisch zu sein, sich in den Mittelpunkt zu stellen. Das Erstaunliche dabei ist, mit der Gesundung konnte ich mich viel besser auf andere konzentrieren. Als ich jünger war, schämte ich mich und wollte nicht eingebildet oder übertrieben selbstsicher wirken. Leider sah ich damals nur die Extreme: totale Beschäftigung mit sich selbst vs. Altruismus. Heute gehe ich auf dem goldenen Mittelweg, dem beides einschließt. Ich kümmere mich um mich und um andere. Wie das alte Sprichwort sagt: Man kann erst dann andere lieben, wenn man sich selbst liebt! Und denke daran...</p>
<p><strong>Du lebst nur einmal</strong> (Die Toten Hosen)</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/nKJUOXFFUbM'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/nKJUOXFFUbM&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Unterwegs auf der Straße, die dich nach morgen führt.<br />
Im Rückspiegel siehst du all die Jahre hinter dir.<br />
Keine Zeit, groß zu bereuen; niemand gibt dir was zurück.<br />
Dreh dich nicht zu lange um - es ist dafür zu spät. </p>
<p>Weil du nur einmal lebst!<br />
Weil du nur einmal lebst,<br />
und es dich nicht ewig gibt! </p>
<p>Keine weiße Fahne, kein fauler Kompromiss,<br />
es gibt nur eine Regel, sie heißt: alles oder nichts!<br />
Jedes GUTEN TAG heißt irgendwann AUF WIEDERSEHN.<br />
Pack deine Sachen und mach dich auf den Weg! </p>
<p>Weil du nur einmal lebst!<br />
Weil du nur einmal lebst,<br />
und es uns nicht ewig gibt! </p>
<p>Es wird keiner kommen, um dich einmal zu holen,<br />
geh alleine los! </p>
<p>Weil du nur einmal lebst!<br />
Weil du nur einmal lebst!<br />
Weil du nur einmal lebst,<br />
und weil es uns nicht ewig gibt! </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Mensch sieht, was vor Augen ist ...]]></title>
<link>http://mt1820today.wordpress.com/?p=111</link>
<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 16:51:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>JNj.</dc:creator>
<guid>http://mt1820today.de.wordpress.com/2008/06/04/der-mensch-sieht-was-vor-augen-ist/</guid>
<description><![CDATA[Es war vor einigen Tagen. Ich war vielleicht zwei Stunden im Büro, als es klingelte. Kurz danach st]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Es war vor einigen Tagen. Ich war vielleicht zwei Stunden im Büro, als es klingelte. Kurz danach stand sie vor mir: ca. 20 Jahre alt, schwarz-rosa gekleidet, kajalschwarz umrandete Augen, der linke Nasenflügel gepierched, das Haar schwarz gefärbt mit einem breiten, leuchtenden,  pink-rosafarbenen Streifen vom Pony bis zum Rücken.  Sie hatte ein Seminar bei uns besucht und wollte nun die Teilnahme-Bescheinigung dafür abholen. Wir hatten nur ein sehr kurzes Gespräch, doch dieses war äußerst freundlich und inhaltsvoll. Bei allem, was sie sagte, kam sie sehr authentisch "'rüber". Schade, ich hätte mich gern noch länger mit ihr unterhalten.<br />
</span><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Einen Tag später: sie stehen im Gang, sie sind ungefähr 20 Jahre alt, stammen durchweg aus dem, was man "ein gutes Elternhaus" nennt, tragen "ganz normale" Kleidung der gehobenen Preisklasse, an keinem von ihnen sieht man ein Pierching oder eine ausgefallene Haarfarbe. Nein, dadurch fallen sie nicht auf. Sie sind laut, scheren sich nicht darum, dass in den Büros entlang des Ganges unsere Mitarbeiter dringend Ruhe für wichtige Aufgaben brauchen und am Telefon wegen des Lärms kaum noch ein Wort verstehen. Sie schreien, lachen, schlagen die Türen, werfen die Bäcker-Tüten ihrer Frühstücksbrötchen auf die Treppe vor unserem Haus, lassen die WC-Türen einfach auf. All' das, obwohl wir sie mehrfach freundlich gebeten haben, diese Dinge nicht zu tun und bitte, bitte, bitte Rücksicht auf unsere Mitarbeiter zu nehmen. Nachdem sie gegangen sind sieht der Seminarraum wie ein Schlachtfeld aus. Müll liegt wahllos verstreut herum, Tische sind bemalt. Auf dieses Verhalten angesprochen, sagt mir eine der jungen Frauen: "Aber ich bitte Sie! Es ist doch so heiß und wir mussten jetzt doch eine ganze Stunde in dem warmen Raum still sitzen!" Aha, bei steigenden Temperaturen sinkt der Anstand, schmilzt  das soziale Verhalten, verflüssigt sich die Rücksichtnahme auf andere ... Es ist unfassbar. </span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;"> Auf dem Heimweg erinnere ich mich an die junge, schwarz-rosa gekleidete Frau und ein Vers aus der Bibel kommt mir in den Sinn. Dort heißt es:</span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;"><span style="color:#993300;">"Aber der HERR sprach zu Samuel: Schaue nicht auf sein Aussehen, noch auf die Höhe seines Wuchses, denn ich habe ihn verworfen; denn Gott sieht nicht auf das, worauf der Mensch sieht; <span style="text-decoration:underline;">der Mensch sieht auf das Äußere; der HERR sieht auf das Herz</span>".</span></span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;"><span style="color:#993300;"><span style="color:#000080;">(1. Samuel 16, 7; Übersetzung von F. E. Schlachter)</span></span></span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">In der Übersetzung von Martin Luther ist dieser Vers etwas geläufiger: "Aber der HERR sprach zu Samuel: Sieh nicht an seine Gestalt noch seine große Person; ich habe ihn verworfen. Denn es geht nicht, wie ein Mensch sieht: <span style="color:#993300;">ein Mensch sieht, was vor Augen ist</span>; der HERR aber sieht das Herz an." - Ein Mensch sieht, was vor Augen ist, der Herr aber ...</span></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Hintergrund dieses Verses war die Erwählung Sauls zum König von Israel. Das Volk hatte ihn nach einer gewonnene Schlacht zum König gewählt. Er war ein Held, er "machte etwas her", er war ein König, mit dem man sich "schmücken" konnte. Gott aber hatte nicht ihn, sondern den unscheinbaren Hirten David erwählt. Genau das teilt Er hier dem Propheten Samuel mit und dabei fällt die prägnante Aussage: "<span style="color:#993300;">ein (oder: der) Mensch sieht, was vor Augen ist</span>; der HERR aber sieht das Herz an." </span></strong><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;"> </span></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Menschen lassen sich oft durch das äußere Erscheinungsbild oder sonstige Äußerlichkeiten eines anderen Menschen täuschen, ja blenden. Gott fällt auf solche "Tricks" nicht herein. Er sieht tiefer, viel tiefer. Das kann Er, weil er der Schöpfer ist. Er hat auch jeden Menschen geschaffen, weiß, wie es um sein Inneres, ja sein Herz, bestellt ist. Ihm macht niemand etwas vor, Ihn kann niemand blenden oder täuschen. Darum kann auch allein Gott ein gerechtes Urteil über einen Menschen fällen.<br />
Wann immer wir einem Menschen begegnen, sollten wir dies bedenken. Wir sehen nur das Äußere, nicht mehr. Ob uns dieses Äußere gefällt, unserem "Geschmack" entspricht - ist völlig unwichtig. Es sagt absolut nichts über den Menschen aus, der da vor uns steht. Ganz im Gegenteil: das Kennenlernen einer wunderbaren Persönlichkeit, eine wichtige, tiefe  Freundschaft, könnte uns entgehen. Machen wir es also wie Gott, achten wir auf die Dinge, die wirklich zählen.</span></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:center;"><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">*********</span></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">Nachtrag: Abends höre ich per <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Podcast" target="_blank">podcast</a> eine Sendung (<a title="podcast" href="http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=14224" target="_blank">"Mehr Sein durch Schein"</a>) von <a title="hr2 Der Tag" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hr2" target="_blank">hr2 "Der Tag"</a>. Darin wird auch Frau <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Birgit_Recki" target="_blank">Prof. Dr. Birgit Recki</a> interviewt.  Sie sagt u.a.: </span></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;">"Wir kennen alle diese Kritik an der bloßen Äußerlichkeit von Umgangsformen und Manieren. Aber nach meinen Eindruck ist das eine sehr oberflächliche Beobachtung, die da gemacht wird. (...) Ich meine vor allen Dingen, dass etwas  drin ist. Es ist zwar eine äußere Form, aber es ist keine bloße Äußerlichkeit. Sondern immer auch Ausdruck von etwas, nämlich Ausdruck unserer Haltung, unserer Einstellung anderen und uns selber gegenüber. Ausdruck sicher auch einer Erwartung und eines Anspruchs, den wir immer gleichermaßen an uns selber und an die anderen richten. Und diese Einstellung, dieser Anspruch läuft nach meiner Beobachtung darauf hinaus, dass man im Umgang miteinander zivilisatorische Standards aufrecht erhalten möchte und dass man einander Achtung und Respekt entgegen bringt. Man schafft auf diese Weise ein humanes Klima, ein Medium z.B. gegenseitiger Anerkennung und das ist eine positive Arbeitshypothese für alles weitere, was dann zwischen Menschen passieren kann." Recht hat sie. Dem ist nichts hinzuzufügen.<br />
</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:#000080;"><br />
</span></strong></strong></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vom Sex zur Liebe zum Mitgefühl]]></title>
<link>http://noseletter.wordpress.com/?p=34</link>
<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 11:10:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>oshonose</dc:creator>
<guid>http://noseletter.de.wordpress.com/2008/06/04/vom-sex-zur-liebe-zum-mitgefuhl/</guid>
<description><![CDATA[In einem Artikel vom Spiegel vom 13. Mai 2008 berichtet der buddhistische Mönch Matthieu Ricard wie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einem Artikel vom Spiegel vom 13. Mai 2008 berichtet der buddhistische Mönch Matthieu Ricard wie Meditation das Gehirn verändert und durch lange Praxis Mitgefühl entsteht. Üben, üben, üben, sagt er, und Mitgefühl breite sich im Geist aus. Hhmmmm. Okay, das Gehirn wird von der tagelangen, monatelangen, jahrelangen Praxis beeinflusst. Doch ob das jahrzehntelang kultivierte Mitgefühl auch wirklich in Mark und Knochen sitzt? Es mag ein Weg sein, sich vom Leben abzuschneiden und einen bestimmten Geisteszustand zu kultivieren, um schließlich mitfühlend auf seiner Matte zu sitzen - doch meiner ist es nicht.</strong></p>
<p><strong>Die nicht traditionellen, modernen Meditationslehren benutzen den Alltag als Weg. Da gibt es keine stundenlangen Meditationssitzungen in Stille, um Mitgefühl zu erreichen. Mitgefühl entsteht durch leben, der Weg geht von Sex zur Liebe zum Mitgefühl. Mitgefühl entsteht auf diesem Weg, indem man durch alle Schmerzen der Liebe hindurchgeht und sich schließlich, fast unbemerkt und überraschend, in Mitgefühl wiederfindet.</strong></p>
<h3>Trainieren oder leben?</h3>
<p><img class="themen-pic-float-right" src="http://findyournose.com/images/deko/1.gif?1199364858" alt="Tipps" /></p>
<p>Meditationspraxis verändert das Gehirn, daran ist kein Zweifel mehr. Meditation macht milde. Aus einem Artikel von Focus.de vom 25. März 2008:</p>
<p>"Gehirnscans bei tibetischen Mönchen zeigen: Mitgefühl und Güte verändern die Gehirnaktivität. Amerikanische Forscher der Universität Wisconsin blickten per funktionaler Kernspintomographie in die Köpfe von 16 tibetischen Mönchen. Heraus kam, dass Mitgefühl und Güte die Gehirnströme der Mönche verändert hatten."</p>
<p>"Positive Emotionen sind Übungssache genauso wie das Spielen eines Instruments oder eine Sportart, folgern die Wissenschaftler. Tibetische Meditation mache den Menschen also einfühlsamer, glauben die Autoren. Die Studie war Teil einer größeren Untersuchung von Mönchen mit mindestens 10 000 Stunden Meditationspraxis."<br />
<a href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/psychologie/gehirn_aid_266846.html" target=" title=">Aus Focus Online</a><br />
10.000 Stunden Meditationspraxis, das sind bei 6 Stunden täglichem Üben 4,56 Jahre - jeden Tag 6 Stunden Mitgefühl praktizieren. Das kann eigentlich nur jemand, der in einem Kloster wohnt. Damit hätte der normale, im Leben stehende Mensch keine Chance auf Mitgefühl !?<br />
Der buddhistische Mönch Matthieu Ricard dazu aus dem Spiegel Streitgespräch:</p>
<p>"Wir alle spüren immer wieder Liebe und Güte, Freigebigkeit, inneren Frieden und Freiheit von Konflikten in uns. Doch diese Gedanken und Gefühle durchströmen uns und werden schon bald durch andere, unter Umständen auch negative ersetzt, wie Zorn und Eifersucht zum Beispiel. Damit Altruismus und Mitgefühl zu dauerhaften Bestandteilen unseres Bewusstseinsstroms werden, müssen wir sie über eine längere Zeit kultivieren. Wir müssen sie uns bewusst machen und sie dann fördern, wir müssen sie wiederholen, bewahren, verstärken, so dass sie unser Denken und Fühlen allmählich dauerhaft ausfüllen."</p>
<p>"Im Extremfall hältst du dich in einer schlichten Klause auf, in der sich nichts verändert, oder du sitzt alleine vor einer weißen Wand. Dann sind die "Anregungen von außen" gleich null. Aber die "Anregung von innen" ist maximal. Du trainierst deinen Geist den ganzen Tag und fast ohne Ablenkung. Eine solche Anregung ist nicht passiv, sondern absichtsvoll und methodisch zielgerichtet. Wenn du acht oder zwölf Stunden am Tag darauf verwendest, bestimmte Geisteszustände zu kultivieren, die du kultivieren willst und die du zu kultivieren gelernt hast, dann sollte das auch zu einer Umprogrammierung des Gehirns führen."<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,552185,00.html" target=" title=">Aus Spiegel Online</a><br />
<strong>Meditation ist keine Flucht aus der Welt</strong></p>
<p>Hhhmmmm. Acht bis zwölf Stunden am Tag auf die Kultivierung des Geistes verwenden ... methodisch und zielgerichtet. Ich hege keinen Zweifel, dass sich das Gehirn dadurch umprogrammiert, doch mein Verständnis von Meditation ist das nicht. Krishnamurti ist ein moderner Meditationslehrer mit einem anderern Ansatz:</p>
<p>"Meditation ist keine Flucht aus der Welt, sie isoliert nicht, sie kapselt nicht ab, sie ist vielmehr das umfassende Verstehen der Welt und ihrer Beschaffenheit. ..."</p>
<p>"Meditation kann man nicht von jemandem anderen lernen. Man muss damit anfangen, ohne etwas davon zu wissen und von Offenheit zu Offenheit fortschreiten. Der Boden, auf welchem der meditative Geist sprießen kann, ist der Boden des alltäglichen Lebens, die Bemühungen, der Schmerz und die vergänglichen Vergnügungen. Er muss dort anfangen und Ordnung schaffen und dann von dort unendlich weiter flie0en. Aber wenn man nur darum besorgt ist, Ordnung zu schaffen, dann führt diese Ordnung selber zur Begrenzung, und der Geist wird der Gefangene der Ordnung. Man muss irgendwie vom anderen Ende her kommen, vom anderen Ufer, und sich nicht immer mit diesem Ufer befassen und wie man den Fluss überqueren könne. Man muss sich ins Wasser stürzen ohne zu wissen, wie man schwimmt. Und das Schöne an der Meditation ist, dass man nie weiß, wo man ist, wohin man geht und was das Ende ist."</p>
<p>Wenn Sie sagen: "Ich will heute damit beginnen, meine Gedanken zu kontrollieren, still in meditativer Haltung zu sitzen, regelmäßig zu atmen" – dann sind Sie in den Tricks gefangen, mit denen man sich selbst betrügt. Meditation bedeutet nicht, von einer großartigen Idee oder einem Bild absorbiert zu werden; das beruhigt nur für den Augen blick, wie bei einem Kind, das durch ein Spielzeug gefesselt wird, und während dieser Zeit ruhig ist. Aber sobald das Spielzeug aufhört interessant zu sein, beginnt wieder die Unruhe und die Ausgelassenheit. Meditation ist nicht das Verfolgen eines unsichtbaren Pfades, der zu irgend einem eingebildeten Zustand der Seligkeit führt. Der Meditations- Geist schaut – beobachtend, lauschend, ohne das Wort, ohne Stellungnahme, ohne Meinung –, er ist achtsam auf die Bewegung des Lebens in all seinen Beziehungen während des ganzen Tages gerichtet.<br />
<a href="http://www.zzbzurich.ch/bibliothek/diverse/JK_meditation.html" target=" title="> Krishnamurti über Meditation </a></p>
<p>Und schließlich findet sich auf Gehirnforschung.eu auch noch ein Osho Zitat zum Thema:</p>
<p>„Denk daran: Was immer du in dir selbst findest, wieviel Müll es auch sein mag, es ist deine Realität. Sie kann gesäubert werden, sie kann losgelassen werden; du kannst dich von ihr wegbewegen. Aber bevor irgendetwas unternommen werden kann, musst du sie kennen. Das ist das Erste und Bedeutendste.“<br />
<a href="http://gehirnforschung.info/meditation.html" target=" title=">Aus Gehirn - Meditation - Gesundheit </a><br />
<strong>Fazit</strong><br />
• Meditation verändert die Gehirnströme<br />
• Auch wenn man keine 8 Stunden am Tag meditiert, kann man zu einem mitfühlenden Wesen werden<br />
• Mitgefühl im Alltag lernen: von der sexuellen Liebe zur herzlichen Liebe zum umfassenden Mitgefühl<br />
• Das Leben lehrt, die Intuition führt, der Mut springt.<br />
Viel Spaß beim Meditieren und Leben<br />
wünscht euch</p>
<p><strong>Samarpan</strong><br />
PS: Hier gibts <a href="http://findyournose.com/index/show_archiv_t/201" target=" title=">Anregungen fürs Leben</a> aus Österreich</p>
<p><a href="http://findyournose.com/meine_nase/kontakt" target="_blank">Aktuellen Noseletter hier bestellen –-</a>&#62;</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geben-und Empfangen-Meditation mit sich selbst]]></title>
<link>http://sophiagnostik.wordpress.com/?p=45</link>
<pubDate>Sat, 31 May 2008 14:49:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>sophiagnostik</dc:creator>
<guid>http://sophiagnostik.de.wordpress.com/2008/05/31/geben-und-empfangen-meditation-mit-sich-selbst/</guid>
<description><![CDATA[Bevor du mit dieser Meditation beginnst, solltest du die vorangegangenen Artikel zur Geben-und-Empfa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000000;"><span>Bevor du mit dieser Meditation beginnst, solltest du die vorangegangenen Artikel zur Geben-und-Empfangen-Meditation lesen:</span></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><span><a href="http://sophiagnostik.wordpress.com/2008/01/13/warum-geben-und-empfangen-meditationen/">Warum Geben-und-Empfangen-Meditation?</a></span></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><span><a title="Vorübungen Geben-und-Empfangen-Meditation" href="http://sophiagnostik.wordpress.com/2008/04/05/einige-vorubungen-zu-den-geben-und-empfangen-meditationen/">Einige Vorübungen zur Geben-und Empfangen-Meditation</a></span></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><span><a title="Das Licht des Kreuzes ausdehnen" href="http://sophiagnostik.wordpress.com/2008/05/24/geben-und-empfangen-meditation-das-licht-des-kreuzes-ausdehnen/">Geben-und-Empfangen-Meditation: Das Licht des Kreuzes ausdehnen</a></span></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><span>Es empfiehlt sich, die <a href="../2008/01/05/meditation-geben-und-nehmen-mit-der-umgebung/">Geben-und-Empfangen Meditation mit der Umgebung</a> zuerst zu üben. Wenn du sie sicher beherrschst, ist es ein guter Zeitpunkt, die hier beschriebene Meditation auszuprobieren.</span></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><span>Setze dich bequem an einen ungestörten Ort, führe das Kabbalistische Kreuz und die ursprüngliche Meditation aus und komme so zur Ruhe. Stelle dir in deinem Herzen die spirituelle Sonne vor und verwandele dich augenblicklich in einen Körper aus göttlichem Licht, in die Licht-Präsenz. Dann stell dir dein Schattenbild vor, wie es magischerweise vor dir erscheint. Das Licht-Selbst ist der unversehrte, vollkommene, warme, liebende, verstehende und geisterfüllte Teilaspekt von dir. Es ist eine lebendige Präsenz und Kraft des Lichtes, die dir ein guter Freund ist, die bereit ist, für dich dazusein ohne ein Urteil über dich zu fällen, ungeachtet deiner Fehler und Defizite. Das Schatten-Selbst ist der Teilaspekt von dir, der sich verwundet und verletzt fühlt, zurückgewiesen, wertlos, missverstanden, betrogen, frustriert, von Trauer erfüllt, gekränkt, verärgert u.v.a.m. Es ist also an alle Arten von Negativität gebunden.</span></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><span>Wenn das Licht-Selbst und das Schatten-Selbst in deiner Visualisierung gegenwärtig sind, verkörpere das Licht-Selbst. Öffne deinem Schattenbild dein Herz, lächele ihm mit Liebe und Freundlichkeit zu. Atme die Negativität und Dunkelheit deines Schatten-Selbst ein. Hauche Licht und Liebe beim Ausatmen auf das Schatte-Selbst. Stell dir die Dunkelheit als rotbraunen, rußigen Rauch oder als tiefschwarzen Rauch vor. Atme ihn in die spirituelle Sonne ein, und sieh, wie der Rauch dort in feuriges Licht verwandelt wird. Dann hauche  beim Ausatmen das Licht auf dein Schatten-Selbst. Nimm so die Negativität vom Schatten-Selbst weg und erfülle es mit Licht. Stell dir vor, wie es sich dabei nach und nach in ein Licht-Selbst verwandelt, bis es schließlich so hell wie du scheint. Dann stell dir vor, wie die beiden Licht-Selbst-Präsenzen Licht aufeinander hauchen, so dass das Licht alles durchdringt, die ganze Umgebung ausfüllt. Wenn die Umgebung sich in einen Lichtpalast verwandelt hat, umarme deinen anderen Aspekt. Stell dir vor, wie er mit dir verschmilzt, so dass ihr eine Licht-Präsenz bildet, die unversehrt und vollkommen ist. Wenn die Meditation beendet ist, bete, dass das Licht des Kreuzes auf alle Wesen ausgedehnt wird und führe das Kabbalistische Kreuz aus.</span></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><span>Dies ist eine kraftvolle Methode für die physische, psychische und spirituelle Selbstheilung. Es ist ebenso eine zentrale Übung der Selbstreinigung, die in ihrer esoterischen Bedeutung der Taufe entspricht. Weil die Licht-Präsenz unser innerstes Wesen ist, scheint unser Licht natürlich und spontan aus uns hervor, wenn wir die Schleier und Hüllen, die es verbergen, entfernen. Erleuchtung ist eine gegenwärtige Wahrheit, die wir erkennen und verwirklichen können. Sie ist der Zustand unseres wahren Seins, an den wir uns nur zu erinnern brauchen. Wenn wir uns von Vergeßlichkeit, Negativität und Dunkelheit gereinigt haben, scheint deshalb die Licht-Präsenz aus unserem Inneren hervor. Wie Yeshua Messia sagte, "Ihr seid das Licht für die Welt".</span></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><span><em>(Übersetzt aus: <a title="Foundation Practices" href="http://www.sophian.org/Giving%20&#38;%20Receiving.htm">Forum der Sophia Fellowship - Foundation Practices</a>)</em></span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vierfachem Familien-Vater droht Abschiebung]]></title>
<link>http://regionalhilfe.wordpress.com/?p=11</link>
<pubDate>Sun, 25 May 2008 22:01:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>regionalhilfe</dc:creator>
<guid>http://regionalhilfe.de.wordpress.com/2008/05/25/vierfachem-familien-vater-droht-abschiebung/</guid>
<description><![CDATA[
Vierfachem Familien-Vater droht Abschiebung
von Hans-Jürgen Graf

Nürnberg, 22.Mai 2008.Namen sin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://regionalhilfe.files.wordpress.com/2008/05/menschenrechtsreporter21.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-12" src="http://regionalhilfe.wordpress.com/files/2008/05/menschenrechtsreporter21.jpg?w=300" alt="" width="300" height="38" /></a></p>
<p><span style="font-weight:bold;">Vierfachem Familien-Vater droht Abschiebung</span></p>
<p>von Hans-Jürgen Graf<br />
<span style="font-weight:bold;"><br />
Nürnberg, 22.Mai 2008.Namen sind der Redaktion bekannt und werden hier nicht veröffentlicht. Von seinen Geschwistern wird er liebevoll „Timi“ genannt. Alle, Mutter, Geschwister und deren Familien leben hier in Deutschland. Selbst hat er eine sechsköpfige Familie, die beiden Eltern und vier hübsche Töchter im Alter von 2 – 12 Jahren, davon zwei mit deutscher Staatsbürgerschaft. Bei seinem letzten Besuch in der Ausländerbehörde hier in Nürnberg eröffnete ihm die sonst immer zuständige Sachbearbeitung bei der er seine Aufenthaltsgenehmigung sonst immer verlängern ließ, dass sie nicht mehr für ihn zuständig sei.</span></p>
<p>Er solle sich in den 1. Stock begeben und dort zu einem bestimmten Zimmer. An der Türe war zu lesen – Abschiebungen - . Im besagten Büroraum wurde ihm mitgeteilt, dass man plane ihn abzuschieben und er somit keine Aufenthaltsgenehmigung mehr bekommt sondern lediglich nur noch eine Fiktionsbescheinigung. Ihm war so, als zöge man ihm den Boden unter den Füßen weg. Für ihn heißt nun jeder Tag, ein Tag der Angst. Er weiß nicht, wie er ohne seine Kinder existieren soll. Seine Familie liebt er aus ganzem Herzen und jetzt soll er von ihnen weggerissen werden?</p>
<p>Geboren und aufgewachsen im heutigen Kosovo, lebt er schon seit fast 10 Jahren hier in Deutschland. In der Anfangszeit ernährte er seine Familie und sich durch alle möglichen Hilfsarbeitertätigkeiten, die er finden konnte. Doch seit gut 4 Jahren findet auch er keine Arbeit mehr. Die letzte Tätigkeit die er hatte lief bereits unter dem Motto, das auch vor kurzem Bundeswirtschaftsminister Glos wieder ausgab: „sozial ist, was Arbeit schafft“. Auch wenn dann „Arbeit“ heißt, dass die Grenzen zur Ausbeutung nur noch kaum sichtbare Linien sind.</p>
<p>Die Familie lebt von Arbeitslosengeld II und der Versuch des Aufbaus einer kleinen selbstständigen Tätigkeit wurde mit der Eröffnung der geplanten Abschiebung zunichte gemacht. Seine Kinder ahnen noch nichts von der ganzen Sache. Und wenn man die zweitjüngste Tochter sieht, die besonders an ihrem Papa hängt und ihn am liebsten keinen einzigen Schritt alleine machen lassen würde, mit ihrer kindlichen Lebensfreude, ihrem hübschen Lächeln und ihren Löckchen in den Haaren, dann tut es einem im Herzen weh an die Zeit zu denken, wenn es tatsächlich zur Abschiebung kommt.</p>
<p>Es ist erschreckend, wenn man weiß welche seelischen Schäden solche Zwangstrennungen bei Kindern hervorrufen können. Sie werden nicht verstehen, warum der Vater nicht mehr da ist. Eine lange Zeit des Fragens, Nicht-Verstehens und der Trauer wird an deren Seelen Schaden verursachen, der vielleicht nie mehr wirklich geheilt werden kann. So produziert eine Abschiebungsmaschinerie, traumatisierte kleine Menschen.</p>
<p>Wir werden weiter darüber berichten.</p>
<p>AUSZUG aus Zeitung “Horch amol”, Franken / Nürnberg, Mai 2008<br />
"Horch amol" - Die Zeitung aus Franken<br />
<a href="http://horchamol.infopartner.net/">http://horchamol.infopartner.net</a></p>
<p>Menschenrechts-Reporter :: Human Rights Reporter</p>
<p><a href="http://www.menschenrechtsreporter.blogspot.com">www.menschenrechtsreporter.blogspot.com</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geben-und-Empfangen-Meditation: Das Licht des Kreuzes ausdehnen ]]></title>
<link>http://sophiagnostik.wordpress.com/?p=43</link>
<pubDate>Sat, 24 May 2008 19:08:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>sophiagnostik</dc:creator>
<guid>http://sophiagnostik.de.wordpress.com/2008/05/24/geben-und-empfangen-meditation-das-licht-des-kreuzes-ausdehnen/</guid>
<description><![CDATA[Die drei vorangegangenen Artikel zur Geben-und-Empfangen-Meditation findet ihr hier:
Warum Geben-und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die drei vorangegangenen Artikel zur Geben-und-Empfangen-Meditation findet ihr hier:</p>
<p><a href="http://sophiagnostik.wordpress.com/2008/01/13/warum-geben-und-empfangen-meditationen/">Warum Geben-und-Empfangen-Meditation?</a></p>
<p><a title="Vorübungen Geben-und-Empfangen-Meditation" href="http://sophiagnostik.wordpress.com/2008/04/05/einige-vorubungen-zu-den-geben-und-empfangen-meditationen/">Einige Vorübungen zur Geben-und Empfangen-Meditation</a></p>
<p><a href="../2008/01/05/meditation-geben-und-nehmen-mit-der-umgebung/">Geben-und-Empfangen-Meditation mit der Umgebung</a></p>
<h3>Das Licht des Kreuzes ausdehnen</h3>
<h4>Einige weitere Vorbemerkungen zur Geben-und-Empfangen-Meditation</h4>
<p>Im Prozess des Erzeugens von spiritueller Liebe und von Mitgefühl sind wir nicht allein.  Wir erhalten Segen und Gnade vom auferstandenen Christus, obwohl jeder Mensch seine eigene Erlösung finden muss (Erleuchtung und Befreiung), indem er oder sie Zuflucht im lebendigen Yeshua (Jesus), dem  Evangelium der  Wahrheit und dem  Mystischen Körper des Gesalbten (dem Heiligen  Kreis oder der spirituellen Gruppe)  sucht. Ebenso erhalten wir Segen und Gnade von der Heiligen Mutter, der Heiligen Braut (Maria Magdalena) und von allen Aposteln des Lichtes, die uns vorangegangen sind. Es gibt in Wahrheit eine grosse leuchtende  Versammlung der Tzaddikim und Maggidim (der Heiligen, Engel und vieler göttlicher Wesen), die  immer bereit sind, uns bei  der  grossen Aufgabe zu helfen.  So sind wir nie allein  bei unserer göttlichen Aufgabe. Die göttliche Gnade der heiligen Shekinah und  die Tzaddikim und Maggidim  sind immer bei uns, um uns bei unserer Aufgabe zu ermächtigen. Wir müssen die Shekinah, die Tzaddikim und Maggidim nur herbeirufen, um göttliche Unterstützung zu erhalten.</p>
<p>Wenn wir das <a title="Kabbalistisches Kreuz" href="http://sophiagnostik.wordpress.com/2008/01/05/spirituelle-bekraftigung-das-kabbalistische-kreuz/">Kabbalistische Kreuz</a> ausführen, ist der Schnittpunkt des Lichtkreuzes in unserer Herzmitte - dem Heiligen Herzen. Dieses Kreuz repräsentiert die Einheit von Logos und Sophia, Glauben und Gnosis, Liebe und Mitgefühl. Unsere spirituelle Liebe und unser Mitgefühl ist dabei die Lichtkraft des Kreuzes. Wenn wir das Heilige Herz erzeugt haben und die Kraft der Liebe und des Mitgefühls auf andere lebendige Seelen ausdehnen wollen, können wir zur Heilige Mutter, zu Yeshua, Maria Magdalena und allen anderen Tzaddikim und Maggidim um Hilfe beten. Wir brauchen sie nur herbeizurufen. Dann beten wir aus der Tiefe unseres Seins, dass alles was wir denken, fühlen, uns vorstellen, sprechen und tun dazu dient, die Licht-Präsenz in der Welt auszudehnen. Wir beten, dass wir ein Segen für alle lebendigen Seelen sein mögen.  Man kann beten "Ermächtige mich, oh Heiliger Einer, die grosse Aufgabe zu erfüllen und allen Wesen göttliche Erleuchtung zu bringen." Bete, dass du in Schönheit und Heiligkeit wandelst, ein Segen für alle Wesen bist, mit denen du in Kontakt kommst und dass du ermächtigt wirst, sie in das Licht-Kontinuum zu erheben.</p>
<p>Wenn du eine spirituelle Übung oder ein gutes Werk durchführst, mache es dir zur Gewohnheit, diese Aktivität bewusst allen Wesen als Segen zu widmen. Bete immer, dass das Licht des Kreuzes auf alle lebendigen Seelen ausgedehnt wird und dass der Segen und die Gnade des Gesalbten sich über alle lebendigen Wesen ergiesst. Wenn man tief über spirituelle Liebe und Mitgefühl meditiert und die Weisheit des Mitgefühls erkennt, begreift man, dass die volle Verkörperung der Licht-Präsenz der einzige wirkliche Weg dorthin ist. Denn in Wahrheit ist die eigene Erleuchtung und Befreiung der grösste Segen, den man anderen anbieten kann. In diesem Zustand der Selbsterkennung ist man ermächtigt, anderen die grösstmögliche Hilfe zu geben. So ist Mitgefühl die göttliche Leidenschaft für völlige Erleuchtung und Befreiung.</p>
<p><span style="color:#000000;"><em>(Übersetzt aus: <a title="Foundation Practices" href="http://www.sophian.org/Giving%20&#38;%20Receiving.htm">Forum der Sophia Fellowship - Foundation Practices</a>)</em></span></p>
]]></content:encoded>
</item>

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