<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>mitarbeitermotivation &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/mitarbeitermotivation/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "mitarbeitermotivation"</description>
	<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 15:57:18 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Linktipp: "Zwei, drei Prozent mehr rauskitzeln"  IT-Mittelstand]]></title>
<link>http://competenceselling.wordpress.com/?p=117</link>
<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 19:06:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>competenceselling</dc:creator>
<guid>http://competenceselling.de.wordpress.com/2008/02/05/linktipp-zwei-drei-prozent-mehr-rauskitzeln-it-mittelstand/</guid>
<description><![CDATA[In der aktuellen Ausgabe der IT Mittelstand schreibt Roland Jäger, Inhaber der Unternehmensberatung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Ausgabe der <a href="http://www.itmittelstand.de/startseite/itm-news/artikel///281/zwei-drei-prozent-mehr-rauskitzeln.html" target="_blank">IT Mittelstand</a> schreibt Roland Jäger, Inhaber der Unternehmensberatung rj management, über eine Führungskultur, dies es ermöglicht, bei IT-Service- oder Projektrealisationen eine leistungsfähigere Organisation zu schaffen.</p>
<p>Zitat:</p>
<blockquote><p>"Zu den Aufgaben von Führung zählt auch, mit den Mitarbeitern aus den übergeordneten Zielen abzuleiten, was diese für deren Verhalten im Alltag bedeuten. Zum Beispiel: Wie gehen wir künftig beim Erstellen der Pflichtenhefte vor? Oder: Was tun wir, wenn wir einen Termin nicht halten können? Sie müssen zudem regelmäßig kontrollieren, ob sich ihr Bereich noch auf dem rechten Weg befindet. Sonst können sie nur das (Nicht)-Erreichen der Ziele konstatieren. Spricht man mit Führungskräften hierüber, antworten sie häufig: „Das tue ich doch.“ In der Regel konzentriert sich ihre Führungsarbeit aber auf zwei Mitarbeitergruppen: zum einen die, deren Arbeitsverhalten und -einstellung regelmäßig nicht den Erwartungen entspricht, und zum anderen die, die zum einen fachlich fit und hochmotiviert und zum anderen sehr selbstbewusst und karriereorientiert sind. Wenig Beachtung schenken sie hingegen den „grauen Mäusen“, die ohne zu Murren und große Forderungen ihre Arbeit verrichten. Dabei wäre dies nötig, denn die „grauen Mäuse“ – oder treffender formuliert „fleißigen Bienen“ – machen zumeist 60 bis 80 Prozent der Beschäftigten aus. Sie sind sozusagen das Rückgrat jeder Organisation. Also sollten Führungskräfte diesen Mitarbeitern die verdiente Beachtung schenken – auch wenn es darum geht, die Leistung ihres Bereichs zu steigern.</p>
<p>Zum Steigern ihrer Leistung sind die „fleißigen Bienen“ in der Regel fähig und bereit. Unter zwei Voraussetzungen: Führungskräfte suchen den Dialog mit ihnen und die an sie gestellten Anforderungen sind realistisch."</p></blockquote>
<p>Lesen Sie mehr <a href="http://www.itmittelstand.de/startseite/itm-news/artikel///281/zwei-drei-prozent-mehr-rauskitzeln.html" target="_blank">hier. </a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Don´t be evil! Sei ein guter Chef.]]></title>
<link>http://nachgedanken.wordpress.com/2007/12/17/don%c2%b4t-be-evil-sei-ein-guter-chef/</link>
<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 17:22:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Benno</dc:creator>
<guid>http://nachgedanken.de.wordpress.com/2007/12/17/don%c2%b4t-be-evil-sei-ein-guter-chef/</guid>
<description><![CDATA[Ich habe gestern mal wieder den Film Eragon über mich ergehen lassen. Viel zu Lernen gibt es eigent]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gestern mal wieder den Film <a href="http://www.eragonmovie.com/">Eragon</a> über mich ergehen lassen. Viel zu Lernen gibt es eigentlich nicht bei diesem Film. Abgesehen davon vielleicht dass Drachen Fleischfresser sind und Bartwuchs nicht notwendig ist, um ein Filmstar zu werden (aber das wissen wir eigentlich auch schon seit <a href="http://www.orlandobloom.de/Orlando-Bloom-Bilder.html">Legolas´</a> Auftritt im Herrn der Ringe). Am Ende gab es aber doch noch etwas Bemerkenswertes. Dort schickt der Oberbösewicht <a href="http://www.moviefans.de/a-z/e/eragon/a-z/galbatorix.html">Galbatorix</a> seinen obersten Unterschurken, den "Schatten", aus, um den guten Estragon ein für alle Mal zu töten. Über die Einschüchterungstaktik, mit der Galbatorix seinen Schergen "motiviert" könnte ich vielleicht noch hinwegsehen, doch er hat trotzdem einen Kardinalfehler begangen: bei dieser absolut wichtigen Sache, die über Wohl und Weh seiner selbst entscheidet, die sogar vorherprophezeiht ist.... da macht er was?!? Er schickt seine rechte Hand, Mr. Shadow. Dieser muss natürlich versagen und so wird dem Schauspieler des Eragon erlaubt, im zweiten Teil wieder sein blondes Haar in die Kamera zu halten.</p>
<p>Was lehrt uns das? Ganz einfach: Bei den wirklich wichtigen Dingen kann man die Verantwortung für das Gelingen nicht abgeben. Daher überlegt Euch das nächste Mal gut, welche Aufgaben ihr selbst erledigt und welche nicht. Gute Chefs kennen den Unterschied.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ungezügelte Führungskraft]]></title>
<link>http://werbewund.wordpress.com/2007/04/16/ungezugelte-fuhrungskraft/</link>
<pubDate>Mon, 16 Apr 2007 00:01:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ulli Kiebitz</dc:creator>
<guid>http://werbewund.de.wordpress.com/2007/04/16/ungezugelte-fuhrungskraft/</guid>
<description><![CDATA[Nach DEM Wochenende waren natürlich alle bei der Montagsrunde ganz besonders gut gelaunt. Ich glaub]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nach DEM Wochenende waren natürlich alle bei der Montagsrunde ganz besonders gut gelaunt. Ich glaube, sogar unsere blasseste Kraft schmückte ein roter Schimmer das Gesicht. Und unser Chef lehnte sich entspannt zurück, ein Knopf offen mehr als üblich, es fehlte nur noch, dass er sich Al-Bundy-like die Hand in den Hose schob. Freudestrahlend erzählte er von seinem Wochenende. Er habe ein Seminar besucht.</p>
<p>Na gut, dachten wir, das hat er ja öfter, hilft nur nix. Bei Zentaurus. Immerhin ein netter Name, dachten die humanistisch gebildeteren von uns. Aber für Führungsseminare? Dann kam die Auflösung.</p>
<p><a href="http://zentaurus-hh.de/" target="_blank">Zentaurus</a> ist ein Seminarzentrum für pferdegestütztes Persönlichkeits- und Führungskräftetraining. Aber hühhott, dachten wir da alle unisono. Die Pferde seien sozusagen seine Co-Trainer gewesen, durch deren Reaktion auf seine Handlung die Trainerin Aufschlüsse über seinen Führungsstil habe gewinnen können. Am besten habe ihm die Übung "Distanz und Nähe" gefallen. Hier lautete der Kern der Aufgabe, wie nah man dem Pferd kommen müsse, um eine Beziehung herzustellen, und wie fern man sein müsse, um es führen zu können Und genau das würde er jetzt auch mit uns machen.</p>
<p>Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die nächsten Wochen wieder auf unserem Pferderücken ausgetragen werden.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Abregende Ideen]]></title>
<link>http://jazzinaria.wordpress.com/2007/03/02/abregende-ideen/</link>
<pubDate>Fri, 02 Mar 2007 15:57:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ulli Kiebitz</dc:creator>
<guid>http://jazzinaria.de.wordpress.com/2007/03/02/abregende-ideen/</guid>
<description><![CDATA[Heute morgen schickte die Geschäftsführung eine E-Mail &#8220;an alle&#8221;: Pro Tasse Kaffee sei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen schickte die Geschäftsführung eine E-Mail "an alle": Pro Tasse Kaffee seien ab sofort 50 Cent zu berappen. Der Grund: Die Mitarbeiter würden einfach zu oft und zu lange Pausen in der Kaffeeküche machen. Sechs Stunden später kam wieder eine E-Mail: Die Anordnung von heute morgen sei wieder zurückgenommen. Gründe wurden nicht genannt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Abregende Ideen]]></title>
<link>http://werbewund.wordpress.com/2007/03/02/abregende-ideen/</link>
<pubDate>Fri, 02 Mar 2007 15:57:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ulli Kiebitz</dc:creator>
<guid>http://werbewund.de.wordpress.com/2007/03/02/abregende-ideen/</guid>
<description><![CDATA[Heute morgen schickte die Geschäftsführung eine E-Mail &#8220;an alle&#8221;: Pro Tasse Kaffee sei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen schickte die Geschäftsführung eine E-Mail "an alle": Pro Tasse Kaffee seien ab sofort 50 Cent zu berappen. Der Grund: Die Mitarbeiter würden einfach zu oft und zu lange Pausen in der Kaffeeküche machen. Sechs Stunden später kam wieder eine E-Mail: Die Anordnung von heute morgen sei wieder zurückgenommen. Gründe wurden nicht genannt.</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
