<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>mies &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/mies/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "mies"</description>
	<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 11:40:09 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[What is an architect?]]></title>
<link>http://infoscape.wordpress.com/?p=61</link>
<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 17:10:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>junnouno</dc:creator>
<guid>http://infoscape.de.wordpress.com/2008/10/04/what-is-an-architect/</guid>
<description><![CDATA[From time to time I find myself wondering if I&#8217;m an architect. I know that somewhere, deep ins]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>From time to time I find myself wondering if I'm an architect. I know that somewhere, deep inside my desk drawer, there's a piece of paper that "officially" takes away the doubt. There are also 5 years worth of memories of studio, AutoCAD, sleepless nights, too much coffee/cigarettes, big words that I didn't understand and a fare share of criticism that are burnt into my flesh like a branded cow - "Architect"....pssssss....</p>
<p>Most of the time I don't think of myself as an architect. God knows that if you ask me about floor panel sizes, construction materials and building standards, you'll probably get a questioning look. I spent a year working as a grunt in an office and that was one year too many. My career as an architect can be characterized by working for a few months in an office, getting into a fight with my boss, quitting/getting fired and moving on to the next office. In retrospective, I think that tended to happen because my boss was an architect and a very proud one at that, and did not appreciate people who tried to question what an architect is.</p>
<p>So in celebration of some-reason-to-celebrate I'm making list (anyone who knows me also knows my passion for lists...) of things that make an architect an architect. If you have any suggestions please don't be shy...</p>
<p>An architect...</p>
<p>1. always wears black.</p>
<p>2. has cool glasses and/or thick, black rimmed, plastic glasses</p>
<p>3. likes to use big words that no one understands</p>
<p>3(a). enjoys abusing his friends with his fancy words as he talks and talk and talks...</p>
<p>4. gets aroused by sexy graphics/renders/diagrams</p>
<p>5. has 'S,M,L,XL' by Rem Koolhaas</p>
<p>6. has a glorious collection of books, 84% of which he has never opened</p>
<p>6(a). has a glorious collection of books, 98% of which he has 'read' (which means flipped through and looked at the pictures)</p>
<p>6(b). isn't very good at math (see 6 and 6(a))</p>
<p>7. worships Le Corbusier and/or Mies</p>
<p>8. fascinated by the aesthetics of the machine</p>
<p>9. drinks too much coffee</p>
<p>9(a). smokes too many cigarettes</p>
<p>10. takes pride in not sleeping</p>
<p>11. works 25 hours a day...24 of which he spends on talking (3(a)), drinking coffee (9) and smoking cigarettes (9(a))</p>
<p>12. makes less money than a farmer in a third world country</p>
<p>13. convinced that his job is the most important job in the world</p>
<p>14. adores white spaces</p>
<p>15. thinks that 'practical' is just another word for 'ugly' or 'boring'</p>
<p>16. appreciates the good things in life (although he can't afford them...)</p>
<p>17.</p>
<p>18.</p>
<p>19.</p>
<p>20.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Berlin 18 agosto]]></title>
<link>http://achirdzossio.wordpress.com/?p=102</link>
<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 02:12:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>achirdzossio</dc:creator>
<guid>http://achirdzossio.de.wordpress.com/2008/09/30/berlin-18-agosto/</guid>
<description><![CDATA[un paseo arquitectonico&#8230;.

]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>un paseo arquitectonico....</p>
[gallery]
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[fotos berlin]]></title>
<link>http://achirdzossio.wordpress.com/?p=53</link>
<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 01:56:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>achirdzossio</dc:creator>
<guid>http://achirdzossio.de.wordpress.com/2008/09/30/fotos-berlin/</guid>
<description><![CDATA[ dia 1 2 y 3
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>[gallery] dia 1 2 y 3</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leseprobe: David Safier - Mieses Karma]]></title>
<link>http://buchclub.wordpress.com/?p=132</link>
<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 15:11:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>buchclub</dc:creator>
<guid>http://buchclub.de.wordpress.com/2008/09/23/leseprobe-david-safier-mieses-karma/</guid>
<description><![CDATA[1. KAPITEL
Der Tag, an dem ich starb, hat nicht wirklich Spaß gemacht.
Und das lag nicht nur an mei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>1. KAPITEL<br />
Der Tag, an dem ich starb, hat nicht wirklich Spaß gemacht.<br />
Und das lag nicht nur an meinem Tod. Um genau zu sein :<br />
Der schaffte es gerade so mit Ach und Krach auf Platz sechs<br />
der miesesten Momente des Tages. Auf Platz fünf landete<br />
der Augenblick, in dem Lilly mich aus verschlafenen Augen<br />
ansah und fragte : « Warum bleibst du heute nicht zu Hause,<br />
Mama ? Es ist doch mein Geburtstag ! »<br />
Auf diese Frage schoss mir folgende Antwort durch den<br />
Kopf : « Hätte ich vor fünf Jahren gewusst, dass dein Geburtstag<br />
und die Verleihung des Deutschen Fernsehpreises mal<br />
auf einen Tag fallen würden, hätte ich dafür gesorgt, dass<br />
du früher zur Welt gekommen wärst. Mit Kaiserschnitt ! »<br />
Stattdessen sagte ich nur leise zu ihr : « Es tut mir leid,<br />
mein Schatz. » Lilly knabberte traurig am Ärmel ihres Pumuckl-<br />
Pyjamas, und da ich diesen Anblick nicht länger ertragen<br />
konnte, fügte ich schnell den magischen Satz hinzu, der<br />
jedes traurige Kindergesicht wieder zum Lächeln bringt :<br />
« Willst du dein Geburtstagsgeschenk sehen ? »<br />
Ich hatte es selbst noch nicht gesehen. Alex musste es besorgen,<br />
da ich vor lauter Arbeit in der Redaktion schon seit<br />
Monaten nicht mehr irgendwo einkaufen war. Ich vermisste<br />
das auch nicht. Für mich gab es kaum etwas Nervigeres als<br />
in der Supermarktschlange wertvolle Lebenszeit zu vergeuden.<br />
Und für all die schönen Dinge des Lebens, von Kleidung<br />
über Schuhe bis hin zu Kosmetika, musste ich nicht einkaufen<br />
gehen. Die bekam ich dankenswerterweise als Kim Lange,<br />
Moderatorin von Deutschlands wichtigster Polit-Talkshow,<br />
von den nobelsten Firmen gestellt. Die « Gala » zählte mich<br />
dementsprechend zu den « bestangezogenen Frauen um die<br />
dreißig », während eine andere große Boulevardzeitung mich<br />
weniger schmeichelhaft als « leicht stämmige Brünette mit<br />
deutlich zu dicken Schenkeln » bezeichnete. Ich lag mit der<br />
Zeitung im Clinch, weil ich verboten hatte, Fotos von meiner<br />
Familie abzudrucken.<br />
« Hier ist eine kleine, wunderschöne Frau, die will ihr Geschenk<br />
haben », rief ich durchs Haus. Und aus dem Garten<br />
tönte es zurück : « Dann soll diese wunderschöne kleine Frau<br />
mal herauskommen ! » Ich nahm meine aufgeregte Tochter an<br />
die Hand und sagte zu ihr : « Zieh dir aber deine Hausschühchen<br />
an. »<br />
« Ich will die nicht anziehen », motzte Lilly.<br />
« Du erkältest dich sonst ! », warnte ich. Aber sie antwortete<br />
nur : « Ich hab mich gestern auch nicht erkältet. Und da<br />
hatte ich auch keine Hausschuhe an. »<br />
Und eh ich ein vernünftiges Gegenargument für diese abstruse,<br />
aber in sich geschlossene Kinderlogik gefunden hatte,<br />
lief Lilly auch schon barfuß in den vom Morgentau glänzenden<br />
Garten.<br />
Geschlagen folgte ich ihr und atmete tief ein. Es roch nach<br />
« bald ist Frühling », und ich freute mich zum tausendsten Mal<br />
mit einer Mischung aus Verblüffung und Stolz darüber, dass<br />
ich meiner Tochter so ein tolles Potsdamer Haus mit einem<br />
Riesengarten bieten konnte, war ich doch selbst in einem<br />
Berliner Plattenbau aufgewachsen. Unser Garten dort hatte<br />
lediglich aus drei Blumenkästen bestanden, bepflanzt mit Geranien,<br />
Stiefmütterchen und Zigarettenkippen.<br />
Alex erwartete Lilly an einem von ihm selbst zusammengezimmerten<br />
Meerschweinchenkäfig. Er sah mit seinen dreiunddreißig<br />
Jahren immer noch verdammt gut aus – wie<br />
eine jüngere Version von Brad Pitt, nur dankenswerterweise<br />
ohne dessen langweiligen Schlafzimmerblick. Ich wäre wohl<br />
von seinem Aussehen hin und weg gewesen, wenn noch alles<br />
okay zwischen uns gewesen wäre. Doch leider war unsere Beziehung<br />
zu diesem Zeitpunkt so stabil wie die Sowjetunion<br />
1989. Und sie hatte ähnlich viel Zukunft.<br />
Alex kam nicht damit klar, mit einer erfolgreichen Frau<br />
verheiratet zu sein, und ich nicht damit, mit einem frustrierten<br />
Hausmann zusammenzuleben, den es von Tag zu Tag<br />
fertiger machte, dass er sich auf dem Spielplatz von anderen<br />
Müttern anhören musste : « Es ist ja sooo toll, wenn ein<br />
Mann sich um die Kinder kümmert, anstatt dem Erfolg hinterherzujagen.<br />
»<br />
Entsprechend begannen Gespräche zwischen uns oft mit<br />
« Deine Arbeit ist dir wichtiger als wir » und endeten noch<br />
häufiger mit « Wehe, du wirfst jetzt den Teller, Kim ! ».<br />
Früher folgte darauf wenigstens noch Versöhnungssex.<br />
Jetzt hatten wir schon seit drei Monaten keinen mehr. Was<br />
schade war, denn unser Sex war ordentlich bis großartig, je<br />
nach Tagesform. Und das will was heißen, denn mit all den<br />
Männern, die ich vor Alex hatte, war Sex nicht gerade ein<br />
Anlass gewesen, die innere La-Ola-Welle zu machen.<br />
« Hier ist dein Geschenk, wunderschönes Mädchen », sagte<br />
Alex lächelnd und zeigte auf das mümmelnde Meerschweinchen<br />
im Stall. Lilly rief begeistert : « Ein Meerschweinchen ! »<br />
Und ich ergänzte entsetzt in Gedanken : « Ein verdammt<br />
schwangeres Meerschweinchen ! »<br />
Während Lilly ihr neues Haustier voller Freude betrachtete,<br />
packte ich Alex an der Schulter und zog ihn zur Seite.<br />
« Das Vieh ist kurz davor, sich zu vermehren », sagte ich<br />
zu ihm.<br />
« Nein, Kim, es ist nur etwas dick », wiegelte er ab.<br />
« Wo hast du es denn her ? »<br />
« Von einer gemeinnützigen Tierfarm », kam die pampige<br />
Antwort.<br />
« Warum hast du es denn nicht in einem Zooladen gekauft<br />
? »<br />
« Weil die Tiere da genauso am Rad drehen wie deine Fernsehtypen.<br />
»<br />
Peng ! Das sollte mich treffen, und das tat es auch. Ich atmete<br />
durch, schaute auf die Uhr und sagte mit gepresster<br />
Stimme : « Keine dreißig Sekunden. »<br />
« Wie ‹keine dreißig Sekunden› ? », fragte Alex irritiert.<br />
« Du hast keine dreißig Sekunden mit mir geredet, ohne<br />
mir Vorwürfe zu machen, dass ich heute zu der Verleihung<br />
gehe. »<br />
« Ich mach dir keine Vorwürfe, Kim. Ich stell nur deine<br />
Prioritäten in Frage », erwiderte er.<br />
Das alles regte mich wahnsinnig auf, denn eigentlich<br />
hätte ich mir doch gewünscht, dass er mit zu der Fernsehpreis-<br />
Verleihung kommen würde. Schließlich sollte das der<br />
größte Moment in meinem Berufsleben werden. Und da<br />
hätte mein Mann verdammt nochmal an meine Seite gehört !<br />
Aber ich konnte ja schlecht seine Prioritäten in Frage stellen,<br />
denn die bestanden ja darin, Lillys Kindergeburtstag auszurichten.<br />
Und so sagte ich sauer : « Und das blöde Meerschweinchen<br />
ist doch schwanger ! »<br />
Alex erwiderte trocken : « Mach doch einen Schwangerschaftstest<br />
», und ging zum Käfig. Ich blickte ihm wütend<br />
nach, während er das Meerschweinchen rausholte und es der<br />
überglücklichen Lilly in die Arme legte. Die beiden fütterten<br />
es mit Löwenzahn. Und ich stand daneben. Gewissermaßen<br />
im Abseits, das mehr und mehr zu meinem Stammplatz<br />
in unserer kleinen Familie wurde. Kein schöner Ort.<br />
Und hier im Abseits musste ich an meinen eigenen Schwangerschaftstest<br />
zurückdenken. Als meine Regel damals ausblieb,<br />
schaffte ich es sechs Tage lang mit fast übermenschlicher<br />
Verdrängungskraft, diese Tatsache zu ignorieren. Am<br />
siebten sprintete ich gleich morgens mit einem « Scheiße,<br />
Scheiße, Scheiße » auf den Lippen in die Apotheke, kaufte<br />
einen Schwangerschaftstest, sprintete zurück nach Hause,<br />
ließ den Test vor lauter Nervosität ins Klo fallen, rannte wieder<br />
zur Apotheke, kaufte einen neuen Test, rannte erneut<br />
zurück, pinkelte auf das Stäbchen und musste eine Minute<br />
warten.<br />
Es war die längste Minute meines Lebens.<br />
Eine Minute beim Zahnarzt ist ja schon lang. Eine Minute<br />
Musikantenstadl ist noch länger. Aber die Minute, die<br />
so ein blöder Schwangerschaftstest braucht, um sich zu entscheiden,<br />
ob er nun einen zweiten Strich haben wird oder<br />
nicht, ist die härteste Geduldsprobe der Welt.<br />
Noch härter war es aber für mich, den zweiten Strich zu<br />
sehen.<br />
Ich überlegte abzutreiben, aber ich konnte den Gedanken<br />
daran kaum ertragen. Ich hatte gesehen, wie meine beste<br />
Freundin Nina das mit neunzehn Jahren nach unserem Italienurlaub<br />
tun musste und wie sehr sie dabei gelitten hatte.<br />
Mir war durchaus klar, dass ich bei aller Härte, die ich mir<br />
als Talkshow-Moderatorin angewöhnt hatte, mit diesen Gewissensqualen<br />
viel schlechter klarkommen würde als Nina.<br />
Es folgten also neun Monate, die mich sehr verunsicherten<br />
: Während ich Panik schob, kümmerte sich Alex extrem<br />
lieb um mich und freute sich unglaublich auf das Kind. Das<br />
machte mich irgendwie wütend, fühlte ich mich dadurch<br />
doch umso mehr als Rabenschwangere.<br />
Überhaupt war für mich der ganze Schwangerschaftsprozess<br />
unheimlich abstrakt. Ich sah Ultraschallaufnahmen und<br />
fühlte Tritte gegen die Bauchwand. Aber dass da ein kleiner<br />
Mensch in mir wuchs, konnte ich nur in ganz wenigen, kurzen<br />
Momenten des Glücks begreifen.<br />
Die meiste Zeit war ich damit beschäftigt, mich mit Übelkeiten<br />
und Hormonschwankungen herumzuschlagen. Und<br />
mit Schwangerschaftskursen, in denen man « seinen Uterus<br />
abspüren » sollte.<br />
Sechs Wochen vor der Geburt hörte ich auf zu arbeiten<br />
und bekam auf unserem Sofa einen Eindruck davon, wie<br />
sich gestrandete Wale fühlen mussten. Die Tage waren zäh,<br />
und als meine Fruchtblase platzte, wäre ich vielleicht sogar<br />
erleichtert gewesen, dass es endlich losging, hätte ich nicht<br />
gerade in der Kassenschlange im Supermarkt gestanden.<br />
Ich legte mich, wie von meinem Arzt für einen solchen<br />
Fall angeordnet, sofort auf den kalten Boden. Die umstehenden<br />
Kunden kommentierten das mit Sätzen wie : « Ist das<br />
nicht Kim Lange, die olle Moderatorin ? », « Mir egal, Hauptsache,<br />
die machen noch ’ne zweite Kasse auf ! » und « Bin ich<br />
froh, dass ich den Schweinkram nicht wegwischen muss. »<br />
Der Krankenwagen kam erst nach dreiundvierzig Minuten,<br />
in denen ich ein paar Autogramme gab und der Kassiererin<br />
erklären musste, dass sie ein falsches Bild von männlichen<br />
Nachrichtensprechern hatte. (« Nein, die sind nicht<br />
alle schwul. »)<br />
Im Kreißsaal angekommen, begann eine fünfundzwanzigstündige<br />
Geburt. Die Hebamme spornte mich zwischen den<br />
fürchterlichen Wehen ständig an : « Sei positiv. Heiß jede<br />
Wehe willkommen ! » Und ich dachte mir im Schmerzenswahn<br />
: « Wenn ich das hier überleb, bring ich dich um, du<br />
blöde Schnepfe ! »<br />
Ich glaubte, ich müsste sterben. Ohne Alex und seine beruhigende<br />
Art hätte ich es wohl kaum durchgestanden. Er wiederholte<br />
immer wieder mit fester Stimme : « Ich bin bei dir.<br />
Immer ! » Und ich quetschte seine Hand dabei so fest, dass er<br />
sie noch Wochen später nicht richtig bewegen konnte. (Die<br />
Schwestern verrieten mir nachher, dass sie immer Noten vergeben,<br />
wie liebevoll Männer sich in den Stressstunden der<br />
Geburt gegenüber ihren Frauen verhalten. Alex erreichte<br />
eine sensationelle 9,7. Der allgemeine Notendurchschnitt<br />
lag bei 2,73.)<br />
Als die Ärzte mir nach all der Qual die kleine – von der<br />
Geburt ganz zerknautschte – Lilly auf den Bauch legten, waren<br />
alle Schmerzen vergessen. Ich konnte sie nicht sehen, da<br />
mich die Ärzte noch versorgten. Aber ich spürte ihre weiche,<br />
faltige Haut. Und dieser Augenblick war der glücklichste in<br />
meinem ganzen Leben.<br />
Nun, fünf Jahre später, stand Lilly im Garten vor mir,<br />
und ich konnte ihren Geburtstag nicht mitfeiern, weil ich<br />
zu der Fernsehpreis-Verleihung nach Köln musste.<br />
Ich schluckte und ging schweren Herzens zu meiner Kleinen,<br />
die sich gerade einen Namen für das Meerschweinchen<br />
ausdachte (« Entweder heißt es Pipi, Püpschen oder Barbara<br />
»). Ich gab ihr ein Küsschen und versprach : « Ich verbringe<br />
morgen den ganzen Tag mit dir. »<br />
Alex kommentierte das abfällig : « Wenn du deinen Preis<br />
gewinnst, gibst du doch morgen die ganze Zeit Interviews. »<br />
« Dann verbring ich eben den Montag mit Lilly », erwiderte<br />
ich angefressen.<br />
« Da hast du Redaktionssitzung », konterte Alex.<br />
« Dann lass ich die eben sausen. »<br />
« Sehr wahrscheinlich », sagte er mit einem sarkastischen<br />
Grinsen, das bei mir den tiefen Wunsch auslöste, ihm eine<br />
Dynamitstange in den Mund zu stopfen. Er krönte das<br />
Ganze mit : « Du hast nie Zeit für die Kleine. »<br />
Als Lilly das hörte, sagten ihre traurigen Augen : « Papa<br />
hat recht. » Das traf mich bis ins Mark. So sehr, dass ich zitterte.<br />
Verunsichert streichelte ich Lilly über die Haare und<br />
sagte : « Ich schwör dir hoch und heilig, wir werden uns bald<br />
einen ganz tollen Tag machen. »<br />
Sie lächelte schwach. Alex wollte etwas sagen, aber ich<br />
blickte ihn so durchdringend an, dass er sich das schlauerweise<br />
anders überlegte. Höchstwahrscheinlich konnte er<br />
die Dynamitstangen-Phantasie in meinen Augen lesen. Ich<br />
drückte Lilly nochmal fest an mich, ging über die Terrasse*<br />
ins Haus, atmete einmal kräftig durch und bestellte mir ein<br />
Taxi zum Flughafen.<br />
Zu diesem Zeitpunkt ahnte ich noch nicht, wie schwer es<br />
werden würde, meinen Schwur gegenüber Lilly zu erfüllen.</p>
<p>* Aus Casanovas Erinnerungen : In meinem hundertunddreizehnten<br />
Leben als Ameise begab ich mich mit einer Kompanie an die Erdoberfläche.<br />
Wir sollten im Auftrag der Königin das Terrain rund um unser Reich<br />
erkunden. Wir marschierten durch die sengende Hitze auf heißem, sonnenerwärmtem<br />
Gestein, da verfinsterte sich binnen Sekunden die Sonne<br />
auf fast schon apokalyptische Art und Weise. Meine Augen spähten gen<br />
Himmel, und ich erblickte die Sohle einer Frauensandale, die sich unaufhaltsam<br />
auf uns herabsenkte. Es war so, als fiele uns der Himmel auf den<br />
Kopf. Und ich dachte bei mir : « Schon wieder muss ich sterben, weil ein<br />
Mensch nicht angemessen auf seine Schritte achtet. »</p>
<p>Leseprobe unter <a href="http://www.rowohlt.de/fm/131/Safier_Mieses_Karma.pdf">www.rowohlt.de</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DEW Museumsnacht 20.09.2008 - wie es niemals laufen sollte]]></title>
<link>http://2und40.wordpress.com/?p=627</link>
<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 17:24:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Brandenburgerin</dc:creator>
<guid>http://2und40.de.wordpress.com/2008/09/21/dew-museumsnacht-2008-wie-es-niemals-laufen-sollte/</guid>
<description><![CDATA[Ich bin ein großer Fan der Museumsnächte in Dortmund. Die letzten 4 habe ich besucht, und hatte ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ein großer Fan der Museumsnächte in Dortmund. Die letzten 4 habe ich besucht, und hatte eigentlich immer meinen Spaß und tolle Sachen gesehen. Doch der Anfang von gestern war ernsthaft zum Kotzen.</p>
<p>Wir wollten ins Verlagszentrum der Westfälischen Rundschau nach Hagen, dazu fuhr der erste Bus um 14.15 Uhr von der DASA ab. Die S-Bahn, die uns pünktlich vom Hauptbahnhof hinbringen sollte fiel aus. <em>Positiv</em> daran war, dass die Bahn das schon 10 Mins vorher angeschlagen hatte. Sonst schaffen die das nie so früh, meistens wissen die erst 5 Mins nach geplanter Ankunft, dass die Bahn Verspätung hat... Da dachte ich mir, man gönnt sich ja sonst nichts und wir nahmen ein Taxi zur DASA. </p>
<p>Wir waren auch rechtzeitig da, doch als der Bus kam, erfuhren wir, dass es genau für diese Veranstaltung noch einmal extra ein Scheinchen geholt werden muss. Soweit ist das ja ok, wenn man extra eine Buslinie bis zu dem Verlagsdingen hat und nur 40 Leute in die Führung passen, aber es war nirgens ein Hinweis darauf zu sehen, dass man die Scheine hier oder da holen muss / kann. Wie ich finde eine beschissene Informationspolitik, von einem Veranstalter, der schon letztes Jahr dabei war. Ich hatte nicht mehr mit Kinderkrankheiten in der Organisation gerechnet.</p>
<p>Also gut, habe wir uns halt ein bischen aufgeregt über die Unfähigkeit der Hostessen. Wenn wir schnell genug gerannt wären, so wie die Hälfte der Leute, die den gleichen Informationsstand wie wir also auch keine Tickets hatten, so hätten wir sogar noch in den ersten Bus gekonnt. Aber so haben wir uns dann die Zeit in der DASA vertrieben. Das hätte schon mal stressfreier sein können für meinen Geschmack. </p>
<p>Also fuhren wir mit dem zweiten Bus um 15 Uhr zum Verlagszentrum der Westfälischen Rundschau. Dort angekommen durften wir uns noch 20 Minuten die Beine in den Bauch stehen, weil der Besucherraum abgeschlossen war, weil die Besucher vor uns ihre Sachen sarin gelagert hatten. Auch etwas, was man garantiert sinnvoller lösen kann. Doch die Gruppe vor uns hatte extreme Verspätung, weil keiner im Verlag an die Museumsnacht gedacht hatte. Die sind wohl überall vor verschlossenen Türen und dunklen Räumen gelandet. Ganz großes Kino! </p>
<p>Zu dem Zeitpunkt wurde mir klar, dass die Maschinen auch nicht in Betrieb sein werden, da ja der nächste Tag ein Sonntag sein würde... Hätte ich zwar nicht erwartet, denn es gibt immer was zu drucken, und seinen es nur Prospekte, aber naja. Aber wenn man denkt es könnte nicht schlimmer kommen, ihr wisst schon. Die Führung war sowas von schlecht. Die Hostess wusste gar nichts. Das was sie erzählte kann sich jeder selber zusammenreimen, der mal eben zwei-drei Seiten über das Thema liest. Und selbst dabei hat sie noch Blödsinn erzählt. Die ganze Gruppe wollte nur noch zurück.</p>
<p>Das ging aber nicht so schnell, wie wir uns das gewünscht hätten. Denn der Bus war defekt. Die Leute hatten als Entschuldigung auch schon ein kleines Lunchpaket geschnürt für jeden, was den Defekt wieder gut machte, aber der Rest ist immer noch offen. Einziger Trost, die Gruppe vorher musste wohl länger auf nen Bus warten als wir, weil unser Bus, mit dem die zurück wollten wohl der kaputte war.</p>
<p>Soviel zu dem total Reinfall Verlagszentrum. Es ist keinem bei der Museumsnacht zu empfehlen, zumal schon allein die Druckpressen aus sind. Da sollte man lieber eine Führung nehmen, die an einem Wochentag statt findet, am Besten zum Abend hin. Und verlangt dabei dann bloß den Opa, die Tussi weiß gar nichts.</p>
[gallery]
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mies Bouwman terug op tv]]></title>
<link>http://wilpetri.wordpress.com/?p=516</link>
<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 10:21:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>wilpetri</dc:creator>
<guid>http://wilpetri.de.wordpress.com/2008/09/11/mies-bouwman-terug-op-tv/</guid>
<description><![CDATA[Mies Bouwman keert terug op televisie. De 78-jarige presentatrice staat in oktober de hele maand ce]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter" src="http://www.hln.be/static/FOTO/pe/13/10/6/art_large_486261.jpg" alt="" width="248" height="186" /><strong><em>Mies Bouwman</em></strong> keert terug op televisie. De 78-jarige presentatrice staat in oktober de hele maand centraal ..<a href="http://www.hln.be/hln/nl/929/TV-Gids/article/detail/405009/2008/09/04/Mies-Bouwman-terug-op-de-buis.dhtml" target="_blank">Lees meer</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[El pabellón]]></title>
<link>http://artbucket.wordpress.com/2008/09/06/el-pabellon/</link>
<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 11:43:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Pablo</dc:creator>
<guid>http://artbucket.de.wordpress.com/2008/09/06/el-pabellon/</guid>
<description><![CDATA[Estoy en Barcelona para ver a Coldplay y he tenido la suerte de ver a Mies. El pabellón es quizá, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Estoy en Barcelona para ver a Coldplay y he tenido la suerte de ver a Mies. El pabellón es quizá, una de las obras más sobrecogedoras que he visitado en mi vida. Sencilla, limpia, emocionante. He aquí algunas fotos.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://artbucket.files.wordpress.com/2008/09/p-640-480-991d7e49-4ebd-43d0-afb7-25cbb8d1537a.jpeg"><img class="alignnone size-full wp-image-364" src="http://artbucket.files.wordpress.com/2008/09/p-640-480-991d7e49-4ebd-43d0-afb7-25cbb8d1537a.jpeg" alt="photo" width="225" height="300" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://artbucket.files.wordpress.com/2008/09/l-640-480-d3e77b59-f565-4cea-bc79-22f9a0808f39.jpeg"><img class="alignnone size-full wp-image-364" src="http://artbucket.files.wordpress.com/2008/09/l-640-480-d3e77b59-f565-4cea-bc79-22f9a0808f39.jpeg" alt="photo" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://artbucket.files.wordpress.com/2008/09/p-640-480-10bb87cd-8af2-4ef4-a4e7-0fca69e699ae.jpeg"><img class="alignnone size-full wp-image-364" src="http://artbucket.files.wordpress.com/2008/09/p-640-480-10bb87cd-8af2-4ef4-a4e7-0fca69e699ae.jpeg" alt="photo" width="225" height="300" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://artbucket.files.wordpress.com/2008/09/l-640-480-c7f5fea0-b3b1-498e-b0d9-711fba9c5653.jpeg"><img class="alignnone size-full wp-image-364" src="http://artbucket.files.wordpress.com/2008/09/l-640-480-c7f5fea0-b3b1-498e-b0d9-711fba9c5653.jpeg" alt="photo" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://artbucket.files.wordpress.com/2008/09/p-640-480-15327a3d-5dd7-41ba-a04f-51edb4bf16ff.jpeg"><img class="alignnone size-full wp-image-364" src="http://artbucket.files.wordpress.com/2008/09/p-640-480-15327a3d-5dd7-41ba-a04f-51edb4bf16ff.jpeg" alt="photo" width="225" height="300" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://artbucket.files.wordpress.com/2008/09/p-640-480-93af34bc-4fc6-4989-8339-4603da9f614a.jpeg"><img class="alignnone size-full wp-image-364" src="http://artbucket.files.wordpress.com/2008/09/p-640-480-93af34bc-4fc6-4989-8339-4603da9f614a.jpeg" alt="photo" width="225" height="300" /></a></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">Por cierto, la entrada la escribí al vuelo con el iPhone y requería de corrección ortográfica, lo siento.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mies]]></title>
<link>http://artbucket.wordpress.com/2008/09/05/mies/</link>
<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 14:22:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Pablo</dc:creator>
<guid>http://artbucket.de.wordpress.com/2008/09/05/mies/</guid>
<description><![CDATA[
Desde mi primer post quise hablar de arquitectura, mi gran pasión, pero me pasaba que sentía que ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-364" src="http://artbucket.files.wordpress.com/2008/09/p-640-560-1a1af159-ef86-4590-8ba7-e9e4da171ca5.jpeg" alt="photo" width="262" height="300" /></p>
<p style="text-align:left;">Desde mi primer post quise hablar de arquitectura, mi gran pasión, pero me pasaba que sentía que sí escogía a un arquitecto para mi primer post estaría rechazando al resto. Me he decidido por Mies Van der Rohe porque  he sido capaz de ver que para mi, Mies esta un escalon por encima del resto.</p>
<p>Creo que no es posible comprender la arquitectura de hoy en día sin Mies, como pasa con ElCorbu o con Wright y Kahn. Pero mi concepcion ideal de arquitectura no se aleja de la de Mies y esa identificación a veces me hace sentir su arquitectura, sus espacios, su arte, muy cercanos, casi propios. Me pasó con el Pabellón de Barcelona al recorrerlo y me pasa con Farnsworth o Lake Shore al estudiarlos.</p>
<p>Su capacidad de abarcar tantos aspectos, el diseño de muebles, elección de todos los materiales, carpintería, etc... Hacen sentir a sus obras como una unidad. El menos es mas, esa máxima del minimalismo que el llevó al orden de la arquitectura y que tanto y tan bien funciona.</p>
<p>Mies es mas que grande entre los grandes. Es enorme.</p>
<p><span style="color:#0000ee;text-decoration:underline;"><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mies van der Rohe Pavilion]]></title>
<link>http://fumoseaffabulazioni.wordpress.com/?p=64</link>
<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 23:13:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dario Rodighiero</dc:creator>
<guid>http://dariorodighiero.com/2008/08/11/mies-van-der-rohe-pavilion/</guid>
<description><![CDATA[To know that this building was designed about eighty years ago can be astonishing.
The pavilion of L]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>To know that this building was designed about eighty years ago can be astonishing.</p>
<p>The <a title="The pavilion of Mies van der Rohe in Barcelona" href="http://www.miesbcn.com">pavilion of Ludwig Mies van der Rohe</a> was built for the Barcelona International Exhibition in 1929.</p>
<p>Its marbles and pools make marvellous mirror games on contained objects and people.</p>
<p>Walls and roofs play with lights and shadows to create ambient symmetries.</p>
<p>It was a pleasure being inside of this architecture masterwork.</p>
[caption id="" align="alignnone" width="450" caption="The Fundació Mies van der Rohe by malouette"]<img src="http://farm2.static.flickr.com/1370/610759221_365526aa69_b.jpg" alt="The Fundació Mies van der Rohe by malouette" width="450" />[/caption]
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Naisen ja miehen ero]]></title>
<link>http://ilopisara.wordpress.com/?p=543</link>
<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 07:51:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ilopisara</dc:creator>
<guid>http://ilopisara.de.wordpress.com/2008/08/02/naisen-ja-miehen-ero/</guid>
<description><![CDATA[Mies kadottaa suuntavaistonsa neljän ryypyn jälkeen, nainen neljän suudelman.
- Henry Louis Menck]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mies kadottaa suuntavaistonsa neljän ryypyn jälkeen, nainen neljän suudelman.</p>
<p>- Henry Louis Mencken -</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Superman]]></title>
<link>http://jackphoto.wordpress.com/?p=49</link>
<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 16:06:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jack Honest</dc:creator>
<guid>http://jackphoto.de.wordpress.com/2008/07/18/superman/</guid>
<description><![CDATA[
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://lh5.ggpht.com/maladroitjacques/SIC-6tV2h1I/AAAAAAAADoY/lB4l9M355H8/s800/IMG_0253.jpg" class="alignnone" width="548" height="730" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Barcelona]]></title>
<link>http://retroinredning.wordpress.com/?p=631</link>
<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 17:58:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>retroinredning</dc:creator>
<guid>http://retroinredning.de.wordpress.com/2008/07/15/barcelona/</guid>
<description><![CDATA[Denna fåtölj designade tysken Mies van der Rohe 1930 för tyska paviljongen på världsutställnin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://retroinredning.files.wordpress.com/2008/07/aw1327193-2-17-juli.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-632" src="http://retroinredning.wordpress.com/files/2008/07/aw1327193-2-17-juli.jpg?w=245" alt="" width="245" height="237" /></a>Denna fåtölj designade tysken Mies van der Rohe 1930 för tyska paviljongen på världsutställningen i Barcelona. Detta ex är troligen från 1960-talet och tillverkat av Knoll som Mies en gång sålde rättigheterna till. Knoll tillverkar fortfarande fåtöljen och en ny kostar 35-40 tkr. Sedan finns det otaliga billigare kopior i mer eller mindre bra kvalitet. Detta ex ropas ut för 20 tkr och högsta bud just nu är 13 tkr. (Lauritz.com 17 juli)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Chozas de abajo: mieses]]></title>
<link>http://pragmart.wordpress.com/?p=402</link>
<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 08:07:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>pragmart</dc:creator>
<guid>http://pragmart.de.wordpress.com/2008/07/13/chozas-de-abajo-mieses/</guid>
<description><![CDATA[
		
			.gallery {
				margin: auto;
			}
			.gallery-item {
				float: left;
				margin-top: 10px;
	]]></description>
<content:encoded><![CDATA[[gallery]
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bitte liebe Entwickler gebt uns mehr Koop-Spiele]]></title>
<link>http://sondara.wordpress.com/?p=45</link>
<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 02:57:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>sondara</dc:creator>
<guid>http://sondara.de.wordpress.com/2008/07/08/bitte-liebe-entwickler-gebt-uns-mehr-koop-spiele/</guid>
<description><![CDATA[Nicht gegeneinander sondern mehr miteinander
Liebe Entwickler, ihr gebt fast jedem Spiel einen Multi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align:center;">Nicht gegeneinander sondern mehr miteinander</h2>
<p>Liebe Entwickler, ihr gebt fast jedem Spiel einen Multiplayermodus (MP) auch wenn der nicht mal zum Spiel passt, oder er einfach nur halbfertig und mies ist.</p>
<p>Ich verstehe das, ihr glaubt den muss man heute einfach drin haben.</p>
<p>Aber warum wird der Koop-Modus so vernachlässigt ?</p>
<p>Immer nur Player Vs. Player.</p>
<p>Warum immer gegeneinander kämpfen ?</p>
<p>Es macht soviel Spass mit Freunden auf der Couch zu sitzen und miteinander die Feinde zu besiegen.</p>
<p>Da kann das Spiel auch mal schlechter sein, ich werde es trotzdem zu zweit spielen.</p>
<p>Weil es um das miteinander geht, und nicht nur um das Spiel. Natürlich vollkommene Gurken reißt ein Koop</p>
<p>auch nicht raus, aber das ist eine andere Geschichte.</p>
<p>Der Mehraufwand kann nicht so groß sein. Auch wenn man nur das normale Spie (Singleplayer)l zu zweit durchspielen kann, macht das Spass. Da muss nicht wahnsinniges Balancing betrieben werden.</p>
<p>Natürlich kommt es auch auf das Spielegenre und Spieleplattform an, aber strengt euch ein wenig an wir werden es euch entlohnen.</p>
<p>In diesem Sinne WIR WOLLEN MEHR SPIELE DIE KOOPERATIVES SPIELEN UNTERSTÜTZEN.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Outoja kysymyksiä osa 5]]></title>
<link>http://bl4ckwh1t3.wordpress.com/?p=60</link>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 18:57:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>bl4ckwh1t3</dc:creator>
<guid>http://bl4ckwh1t3.de.wordpress.com/2008/07/04/outoja-kysymyksia-osa-5/</guid>
<description><![CDATA[Kioskitädit tai miksei myös sedät tietävät aina kaikesta kaiken. He tietävät, kuinka paljon m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Kioskitädit tai miksei myös sedät tietävät aina kaikesta kaiken. He tietävät, kuinka paljon maksaa lähettää kortti Ruotsiin jne. Ihmiset useinmiten olettavat kioskin työntekijöiden olevan yleisneroja ja tämän takia kysyvät, mitä kummallisempia asioita.</p>
<p>Tänään kioskille tuli tummaihoinen mies, joka osteli sitä ja tätä. Lopulta hän kysyi: "Mikä paras kondomi?" Hän osoitti kondomeita. Katsoin valikoimaa hetken aikaa ja vastasin, etten tiedä tarkalleen. Suosittelin Sultania ja Näkkiä. Pitkän pohdinnan tuloksena hän päätyi ottamaan Sultaneja, koska ne olivat halvempia. Minusta oli huvittavaa, että mies kysyi minulta, mikä on paras kondomi. Mistä minä voisin tietää hänen mieltymyksensä.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reunion con el PP]]></title>
<link>http://miesdevega.wordpress.com/?p=32</link>
<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 17:55:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Administrador</dc:creator>
<guid>http://miesdevega.de.wordpress.com/2008/07/02/reunion-con-el-pp/</guid>
<description><![CDATA[El martes 1 de julio una representación de esta Plataforma se ha reunido con Ildefonso Calderón, p]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>El martes 1 de julio una representación de esta Plataforma se ha reunido con Ildefonso Calderón, portavoz del PP en el Ayuntamiento de Torrelavega.</p>
<p>La diferencia de criterios es absoluta entre ambas partes, siendo el PP favorable al desarrollo de la zona mediante un Plan parcial, no estando de acuerdo en que sea el PGOU el que marque el desarrollo de la misma (según él lo retrasaría).</p>
<p>Esta Plataforma le ha pedido que nos garantice y concrete el valor real de nuestras propiedades en el caso de verse afectadas por este plan. No hemos tenido respuesta concreta y precisa a esta importante pregunta, dándonos tan solo como aval su compromiso político de que en el supuesto de que se aprobase y desarrollase este plan ningún propietario se vería perjudicado.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reunion con ACPT]]></title>
<link>http://miesdevega.wordpress.com/?p=30</link>
<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 17:38:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Administrador</dc:creator>
<guid>http://miesdevega.de.wordpress.com/2008/07/02/reunion-con-acpt/</guid>
<description><![CDATA[El martes 1 de julio, una representación de esta Plataforma ha sido recibida por Esther García, po]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>El martes 1 de julio, una representación de esta Plataforma ha sido recibida por Esther García, portavoz de ACPT en el Ayuntamiento de Torrelavega.</p>
<p>La sintonía es total entre ambas partes, compartiendo este Grupo político la idea de la Plataforma de que sea el PGOU el que marque el desarrollo de la zona y no un Plan parcial, ruinoso y dañino con los propietarios afectados.</p>
<p>El desarrollo de la ciudad NUNCA debe de hacerse a costa del patrimonio y las propiedades de unos vecinos, máxime cuando existen otras opciones (revisión y aprobación del PGOU) más sensatas y justas para todos.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mucha la Mies, Mucha la Compasión]]></title>
<link>http://transformaelmundo.wordpress.com/?p=164</link>
<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 15:19:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>sarmstrong</dc:creator>
<guid>http://transformaelmundo.de.wordpress.com/2008/07/02/mucha-la-mies-mucha-la-compasion/</guid>
<description><![CDATA[“Y al ver las multitudes, tuvo compasión de ellas; porque estaban desamparadas y dispersas como o]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;">“Y al ver las multitudes, tuvo compasión de ellas; porque estaban desamparadas y dispersas como ovejas que no tienen pastor.<span> </span>Entonces dijo a sus discípulos: A la verdad la mies es mucha, mas los obreros pocos.<span> </span>Rogad, pues, al Señor de la mies, que envíe obreros a su mies” (Mateo 9:36-38).</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;">¿Se dieron cuenta en este pasaje de la interrelación entre la compasión y el envío de obreros? Aparentemente para Jesús, no se pueden separar.<span> </span>De una profunda compasión surge una visión de la mies y de esta visión se levanta el llamado para obreros.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;">Además, podemos decir con certeza que los obreros que responden a este llamado y a esta oración deben tener compasión de la gente.<span> </span>Casi es un requisito según este pasaje.<span> </span>Los obreros van a ser como Jesús.<span> </span>Los obreros van a ver al mundo con ojos compasivos.<span> </span>La reacción del verdadero obrero de Jesús no es lastima, sino compasión.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:Verdana;">¿Estás dispuesto a responder a ese llamado? Es un llamado no sólo a motivar o emocionar a la gente.<span> </span>Es un llamado a sentir su dolor y sufrir con ellos.<span> </span>¿Serás este tipo de obrero? Mucha gente está obedeciendo las palabras de Jesús acá (“Rogad, pues…”) y orando por ti.<span> </span>¿Serás un obrero compasivo?</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reunión con el PRC y artículo en el Diario Montañes]]></title>
<link>http://miesdevega.wordpress.com/?p=20</link>
<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 10:22:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Administrador</dc:creator>
<guid>http://miesdevega.de.wordpress.com/2008/06/30/reunion-con-el-prc/</guid>
<description><![CDATA[El pasado lunes 23 de junio los representantes de la plataforma de Afectados por el Plan Parcial Mie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>El pasado lunes 23 de junio los representantes de la plataforma de Afectados por el Plan Parcial Mies de vega hemos sido recibidos por Pedro Garcia Carmona, portavoz del PRC, el cual nos ha participado su postura respecto a este funesto plan, compartiendo el criterio y la valoración de los afectados.</p>
<p>Para aclarar y difundir su toma de posición respecto a este asunto, el grupo municipal del PRC en Torrelavega, ha difundido a los medios una nota de prensa en la que extiende y razona la posición adoptada, que está en total sintonía con la defensa de nuestros patrimonios.</p>
<p>Os adjuntamos un <a href="http://www.eldiariomontanes.es/20080627/torrelavega/reclama-desarrollo-mies-vega-20080627.html" target="_blank">enlace</a> a lo publicado por El Diario Montañes, tanto en su edición impresa como digital.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mikä mättää?]]></title>
<link>http://johannesknektman.wordpress.com/?p=317</link>
<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 11:59:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>johannesknektman</dc:creator>
<guid>http://johannesknektman.de.wordpress.com/2008/06/23/mika-mattaa/</guid>
<description><![CDATA[Tuli tuota Rosa Meriläisen Mikä mieskulttuurissa mättää? blogimerkintää lukiessani mieleeni k]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Tuli tuota Rosa Meriläisen <a href="http://blogit.hs.fi/rosa/?p=37">Mikä mieskulttuurissa mättää?</a> blogimerkintää lukiessani mieleeni kirjoittaa kirjoitus joka alkaisi:</p>
<blockquote><p>"Perinteinen neekerikulttuuri on hengenvaarallista. Ensinnäkin sitä mäjäytellään toisiaan turpaan joko koulun pihalla, kaduilla tai organisoidummin rintamalla."</p></blockquote>
<p>Mutten oikein viitsi, sillä olen sikäli nössö etten halua loukata tuttujani ja vielä vähemmän haluan syytettä, joka moisesta tekstistä saattaisi niskaani langeta.</p>
<p>Mutta mm. <a href="http://blogit.hs.fi/rosa/">Rosa Meriläinen</a>ja <a href="http://tulva.siirtyy.neutech.fi/index.php?k=15537">Moilanen </a>ovat viime aikoina osoittaneet etteivät ne "miesasiahäiriköt" feminismin kritiikissään niin kovin väärässä ole.</p>
<p>Samaa huttua päälleliimattuine tyhjine sloganeineen (Kuten <em>"Tyypillistä patriarkaalista vallankäyttöä"</em>)  tarjoaa <a href="http://tahdonvoimaa.blogspot.com/">Elina Aaltio</a>.</p>
<p>Tosin eivätpä nuo "miesaktivistit" juurikaan tuosta porukasta eroa. </p>
<p>Nais- ja miesaktivismi taitaa olla ylikoulutetun sivistyneistöksi itseään luulevan porukan ajanvietettä, samanlaista tarkoituksellista ärsyttämistä kuin nämä minunkin juttuni joskus ovat.</p>
<p>(BTW: Eduskunnassa on huomattu tuo <a href="http://johannesknektman.wordpress.com/2008/06/09/lahjonnan-edistamista/">Lahjonnan edistämistä</a> postaukseni, sillä sieltä on viime aikoina käyty sitä lukemassa. Olkaa hyvät vain, ko. puhetta saavat poliittiset broileritkin aivan rauhassa käyttää hyväkseen)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Contestación a Zarate]]></title>
<link>http://miesdevega.wordpress.com/?p=17</link>
<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 15:15:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Administrador</dc:creator>
<guid>http://miesdevega.de.wordpress.com/2008/06/22/contestacion-a-zarate/</guid>
<description><![CDATA[En el supuesto que el Ayuntamiento desarrollase el Plan Parcial Mies de Vega, debería de dejar rese]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>En el supuesto que el Ayuntamiento desarrollase el Plan Parcial Mies de Vega, debería de dejar reservadas un número de edificaciones para viviendas de protección oficial (seguramente tan solo serían una pequeña parte del total). Nosotros, desde esta Plataforma, no nos oponemos a que se construyan VPO en Mies de Vega ni otras edificaciones, equipaciones o zonas verdes que necesite la ciudad, pero no queremos que se haga mediante un Plan Parcial. La especulación se produce desde el momento en que viviendas y terrenos que son urbanos se recalifican como urbanizables perdiendo su valor de mercado.</p>
<p>Lo deseable sería que se sacaran todas las viviendas del planeamiento y que a los terrenos se les respetase su valor, quedando aun mas que terreno suficiente para construir VPO, equipaciones, etc. y nunca dañando el patrimonio de los propietarios de la zona. El desarrollo de una zona de la ciudad NUNCA debe de hacerse a costa del patrimonio de vecinos o propietarios de esa zona. Agradecemos tu pregunta y quedamos a tu disposición para lo que estimes oportuno.</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
