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	<title>mein-senf-muss-hinzu &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/mein-senf-muss-hinzu/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "mein-senf-muss-hinzu"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 13:59:47 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Mal wieder nen Abwimmelbrief bekommen ... das nennt man dann Service, au Mann]]></title>
<link>http://fromrussia.wordpress.com/?p=61</link>
<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 12:21:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>fromrussia</dc:creator>
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<description><![CDATA[




Ich hatte bis vor kurzem eine Email Adresse beim APPLE Dienst Dotmac. ist nicht kostenlos, hatt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td class="b">
<div>
<div>Ich hatte bis vor kurzem eine Email Adresse beim APPLE Dienst Dotmac. ist nicht kostenlos, hatte aber alles was ich brauche und schöne Geburtstagskarten konnte man auch noch verschicken. Dann kam das "Klicki-Bunti-Team" von APPLE auf die Idee uns alle zwangszubeglücken. Wir wurden nicht gefragt ob wir denn was Neues wollen, in Cupertino wurde festgelegt daß wir all was Neues bekommen, ob wir wollen oder nicht. Unter Vladimir Putin nannte man das "gelenkte Demokratie" und hat ab und zu zweifellos seine Vorzüge, wenn man ausufernde Oligarchen "bgrenzt" z.B., aber hier ?</div>
<div>Der neue Apple "Service" nennt sich "Mobile Me" und soll sich u.a. dadurch auszeichen, daß die Email "gepusht" wird, m.a.W. wer ein iPhone sein eigen nennt, dem soll das System in regelmäßigen Abständen die Email rüberschicken = pushen.</div>
<div>Was der Pusherman dann allerdings anrichtete war alles andere als "pushend", es war ein Desaster großen Ausmaßes. u.a. hatte man mich auch von meiner Geschäftsemail abgeschnitten. Toll. Als ich mich dann beschwerte bekam ich den heute allseits verbreiteten "Abwimmelbrief".</div>
<div>Ist eben so als Kunde muß man sich mit Call-Centern auf Papua Neuguinea rumschlagen oder Hotline Kosten zahlen daß es kracht. Das alles nennt sich Service Verbesserung. Von Apple war ich bisher Besseres gewohnt. Jetzt hat Apple sich dem "Standard" angenähert.</div>
<div style="text-align:center;"><em><strong><span style="color:#ff0000;"><br />
</span></strong></em></div>
<div style="text-align:center;"><em><strong><span style="color:#ff0000;">Herzlichen Glückwunsch Steve, super Leistung die Ihr da "gepusht" habt.</span></strong></em></div>
<div>Und hier, zur allgemeinen Erbauung der komplette Brief mit der Antwort im Stil von "Shut up and look into the WEB and don't nerve us anymore". Anders verstehe ich die Antwort nicht. mein kleiner eeePC steht "immer noch vor der Tür", dafür aber "gepusht", na super.</div>
<div>"Hey Pusherman ... " fällt mir dazu nur imer wieder ein. <strong><span style="color:#ff0000;">Und sauer bin ich als - sorry Steve - zahlender Kunde immer noch</span></strong>.</div>
<div>++++++ Hier der Brief +++++++++++</div>
<div>Liebes MobileMe-Mitglied,</div>
<div>Vielen Dank, dass Sie Apple kontaktiert haben.Wenn Sie Fragen über Ihren MobileMe-Account haben, bitte besuchen Sie den MobileMe-Support: <a href="http://www.apple.com/support/mobileme/ww/" target="_blank">http://www.apple.com/support/mobileme/ww/</a></div>
<div>Mit freundlichen Grüßen,</div>
<div>Ihr MobileMe-Team</div>
</div>
<div>
<div>On Jul 16, 2008, at 8:32 PM, Werner Willeke wrote:</div>
<p><br class="Apple-interchange-newline" /></p>
<div>Liebe Kollegen,</p>
<p>danke für die Mail. Ein wenig spät um nicht zu sagen fast zu spät. Ich nutze meinen DotMac Postfach auch beruflich und bin deshalb darauf angewiesen meine Emails zur Verfügung zu haben, ohne "Push" und sonstigen Zauber, einfach über den WEB Browser. Ich nutze dabei FireFox und nicht mehr Safari. So schön der war. FF läuft auch auf Linux - meinem eeePC, den ich als Zweitrechner unterwegs nutze um damit im Internetcafe arbeiten zu können.</p>
<p>Und nun ratet: Kann ich auf mein Postfach mittels Linux zugreifen, einfach über den WEB Browser ? Nein!!! kann ich nicht, konnte ich vorher, danke !!! Vorher hattet Ihr die "Freiheit des Internets" - Zugang mittels beliebigem System und Browser und jetzt habr Ihr versucht die Zwangsjacke anzulegen denn Euer System läßt mich mit Linux nicht mehr rein, es erkennt FF  unter Linux NICHT. Gute Leistung !!!</p>
<p>Ansonsten suche ich mir einen Wolf wo der "Eingang zu meinem Postfach via WEB Browser" ist. Gehe ich über DotMac - oder dessen Leiche - so komme ich zu bunten Erläuterungen was MM mal irgendwann in ferner Zukunft können soll. Auch registrieren kann ich mich für weitere Infos (den Teufel werde ich tun). Aber den Eingang zum System, früher erkennbar unter dem Button "Anmelden" den habt ihr gründlich verbuddelt (Usability des Systems eine glatte 6 !!!!). Was macht der der NICHT Leopard nutzt und nicht die letzte Hardware hat sondern mit seinem 2-Jahre PBook durchaus zufrieden ist - im Gegensatz zu den Bunten und sinnlosen Spielzeugen die Ihr uns derzeit um die Ohren haut?</p>
<p>M.a. W.</p>
<p>Ich will meinen Zugang zu meinem Postfach über den WEB Browser und zwar GESTERN !!!!</p>
<p>Ich bin unendlich sauer auf das was Ihr da angerichtet habt. ich arbeite selber seit fast 30 Jahren in der EDV und ich bin vor 7 Jahren zu APPLE gewechselt weil ich genug hatte von unausgegorenem und schlechtem Service. Ich stelle für mich persönlich fest ... Ihr seid auf dem besten Weg dahin es Redmond gleich zutun. Und da helfen mir auch keine zusätzlichen 30 Tage. Ich brauche meine Email JETZT, ich stehe seit Eurem Experiment vor verschlossenen Türen. Das ist so als wenn Ihr mir mein Warenlager abgebrannt hättet oder meine Kundenkartei wäre in Asche verwandelt. Kapiert das endlich einer?</p>
<p>Gott sei Dank habe ich einen Plan "B" über WEB.DE und Google. Und glaubt mir, bei denn bleibe ich. Ob ich beim blinkenden "Push"-Kindergarten bleibe - sehr sehr zweifelhaft und Euch weiterempfehlen? Die Geräte ja, aber MM ??? Never !!!</p>
<p>So, nun bin ich ja mal gespannt ob Ihr noch mehr drauf habt als Serienmail und "Kindergartenspielzeug" das angeblich irgendwas irgendwie "pusht". Da Einzige was bei mir gepusht wurde ist mich ... an den Rand des Wahns. Warte auf die Antwort wie ich ohne Updates, upgrades zusätzliche Hardware usw. usf. endlich an meine Daten komme, so sie denn  hoffentlich noch da sind - da hört man ja auch die tollsten Geschichten.</p>
<p>Euer unendlich saurer Kunde</p>
<p>-----Ursprüngliche Nachricht-----</p>
<p>Von: "MobileMe" &#60;<a href="mailto:MobileMe@insideapple.apple.com">MobileMe@insideapple.apple.com</a>&#62;</p>
<p>Gesendet: 17.07.08 04:39:25</p>
<p>An: <a href="mailto:wkwilleke@mac.com">wkwilleke@mac.com</a></p>
<p>Betreff: Wichtige Mitteilung Ihres MobileMe-Teams</p>
<p>Wir haben unlängst den Übergang von .Mac zu MobileMe fertiggestellt.</p>
<p>Diese Übergangsphase erwies sich als unverhofft holperig.</p>
<div style="text-align:center;"><strong><span style="color:#ff0000;">Patient TOT nennt Ihr holprig - das ist komplett in die Hose gegangen !!</span></strong></div>
<div style="text-align:center;">
<p style="text-align:left;">Obwohl die Hauptdienste wie Mail, iDisk, Sync, Zugang zu meinem Mac sowie Galerie sofort relativ reibungslos wieder hergestellt wurden,<br />
===
</p>
<p style="text-align:left;">
</div>
<div><strong><span style="color:#ff0000;">Prima, dann zeigt mir mal den Eingang zu meinem Postfach via Browser unter Linux !!! Na?? Da ist Nix "wiederhergestellt, Euer System gewährt uns keinen gnädigen Zugang !! Niente Nado !!! Super Danke !!!</span></strong></div>
<div>
<p>war dieser Wechsel bei den neuen MobileMe-Webanwendungen anfänglich mit größerer Problematik behaftet als vorherzusehen war. Jetzt haben wir aber die Hürden bewältigt und die Webanwendungen stehen nun zur Verfügung.</p></div>
<p><strong><span style="color:#ff0000;">Wo?? Wie bitte ?? Kann sein daß ich Tomaten auf den Augen habe, aber Ihr habt DotMac und Euer jetziges KlickiBunti immer tiefer im System versteckt und nu ist es völlig verbuddelt. Habt Ihr überhaubt nen Usability-Guru? Nehmt den DAU (Dümmster anzunehmender User = MICH) als Maßstab und keinen Hightechy der sich permanent News und Mails auf sein mobiles Endgerät ballern lassen will. Ich will das NICHT !! Ich bin kein Captain Wichtig und nicht der CIO eines Multikozerns !!!</span></strong></p>
<p>Ein kleines Problem bleibt jedoch noch zu erwähnen und zwar die Bedeutung des Begriffs "Push", der all das beschreibt, was wir unter MobileMe verstehen. Zwar werden alle E-Mail-, Kontakt- und Kalenderänderungen, die im iPhone und in den Webanwendungen vorgenommen werden,augenblicklich zur und von der MobileMe-Wolke synchronisiert; Änderungen, die jedoch auf Ihrem Mac oder PC gemacht werden, brauchen bis zu 15 Minuten, bis sie mit der "Wolke" oder Ihren anderen Gerätensynchronisiert werden. Im Klartext heißt das, dass wir, obwohl alles derzeitig tatsächlich sofort zu und von Ihrem iPhone und den Webanwendungen "gepusht" wird, den Begriff "Push" erst dann wieder benutzen werden, wenn das auch von Ihrem PC oder Mac aus möglich ist.</p>
<p><strong><span style="color:#ff0000;">Vergeßt den Begriff völlig, den habt Ihr so desavouiert wie seinerzeit Erich Honecker den Begriff "Sozialismus"</span></strong></p>
<p>Wir bedauern die aufgetretenen Unannehmlichkeiten und möchten uns für Ihr Verständnis erkenntlich zeigen, indem wir Ihre MobileMe-Mitgliedschaft kostenlos um 30 Tage verlängern. Diese Verlängerung wird sich innerhalb ein paar Wochen in Ihren Account-Einstellungen widerspiegeln.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit der neuen Reihe von Webanwendungen unter me.com und mit Ihrem iPhone und iPod touch, die Sie drahtlos mit den neuen Webanwendungen sowie Ihrem PC oder Mac synchronisieren können.</p>
<blockquote><p>Nochmals vielen Dank!</p></blockquote>
<blockquote><p>Ihr MobileMe-Team</p></blockquote>
<blockquote><p>Bitte lesen Sie die MobileMe Servicebedingungen.*</p></blockquote>
<p><strong><span style="color:#ff0000;">Mal ganz am Rande, ob man einseitig Leuten neue Geschäftsbedingungen aufoktroyieren kann, das mag zwar in den Staaten gehen, wir sind aber in Good Old Germany - Gott sei Dank, aber das wirklich nur noch als Randglosse zum Schluss.</span></strong></p>
<blockquote><p>* Bitte beachten Sie, dass diese MobileMe Servicebedingungen die . Mac Bedingungen ersetzen. MobileMe ist für Personen ab 13 Jahren und nur in deutscher, englischer, französischer und japanischer Sprache verfügbar. Ein jährlicher Mitgliedsbeitrag und Internetzugang sind erforderlich. Es gelten die Servicebedingungen.</p></blockquote>
<blockquote><p>MwSt.-Nummer: IE6554690W</p></blockquote>
<blockquote><p>Apple Sales International. Hollyhill Industrial Estate, Cork,</p></blockquote>
<blockquote><p>Ireland.</p></blockquote>
<blockquote><p>Alle Rechte vorbehalten &#124; Informiert bleiben &#124; Datenschutz &#124; Meine</p></blockquote>
<blockquote><p>Daten</p></blockquote>
<blockquote><p>Wenn Apple Ihnen künftig keine E-Mail mehr senden soll oder wenn sich</p></blockquote>
<blockquote><p>Ihre E-Mail-Adresse geändert hat, klicken Sie bitte hier.</p></blockquote>
<blockquote><p>© 2008 Apple Inc. All rights reserved</p></blockquote>
<blockquote><p>Apple sendet Ihnen diese E-Mail, um Sie über Serviceinformationen zu</p></blockquote>
<blockquote><p>Ihrem MobileMe Account zu benachrichtigen.</p></blockquote>
<p>--<br />
Mit freundlichem Gruß / best regards.... usw. usf.</p></div>
</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Intercultural challenging days"]]></title>
<link>http://fromrussia.wordpress.com/?p=38</link>
<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 06:27:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>fromrussia</dc:creator>
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<description><![CDATA[Was zum Teufel sind wieder &#8220;Intercultural challenging days&#8221;? Zum Ersten könnte man es m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Was zum Teufel sind wieder "Intercultural challenging days"? Zum Ersten könnte man es mit "Interkulturell herausfordernde Tage" übersetzen, ich würde es allerdings eher als "Interkulturell problematische Tage" bezeichnen wollen. Seitdem wir aber im Deutschland, in dem es ja auch nur so von "jungen dynamischen Teams" wimmelt, was eine bessere Bezeichnung für eine Ansammlung pickelgesichtiger, unterbezahlter und ahnungsloser Berufsanfänger ist - eben in diesem Deutschland haben wir keine Probleme mehr, sondern nur noch Herausforderungen ("Challenges") denen wir uns mutig, wie weiland Siegfried dem Drachen, stellen. Das Thema <a href="http://fromrussia.wordpress.com/2008/01/19/murksdeutsch-vom-entsorgungspark-zum-intensivtater/" target="_blank">"Murksdeutsch"</a> hatten wir ja schon mal und soll deshalb hier nicht erneut breitgetreten werden.</p>
<p>Und was sind diese "Interkulturell problematischen Tage"? Das sind die Tage an denen man die Ukraine prima findet .... wenn nur die Ukrainer nicht wären, oder an denen uns die Ukraine insgesamt gestohlen bleiben könnte und man am liebsten auf dem heimatlichen Sofa liegen würde in der Gewißheit daß der nächste ALDI nur etwa 1 Km weit entfernt ist.</p>
<p>Das sind die Tage, an denen eine einfache Banküberweisung die gesamte Besatzung einer ukrainischen Bankfiliale so in helle Aufregung vesetzt wie man es sonst nur beim roten Alarm auf dem Raumschiff Enterprise im Fernsehen sieht. Das sind die Tage an denen man sich unendlich weit weg von der Ukraine wünscht und an einem Platz landen möchte, wo kein "Möchtegern-Schumacher" bei Rot noch mal schnell über die Ampel fährt ohne auch nur im geringsten Notiz davon zu nehmen wer den Zebrastreifen gerade überquert, m.a.W. einfache Tage an denen man die Ukraine, oder wahlweise auch Rußland, gründlich satt hat.</p>
<p>Und gestern war einfach so ein Tag, auch wenn die Sonne schien. Ich will es nicht schwarz in schwarz malen. Viele Leute können unheimlich nett sein und sie sind es, die einem dann immer wieder den "Kick zum Weitermachen" geben. So fallen mir die Trainingsteilnehmer in Simferopol neulich ein, die Mitarbeiter in Charkov, deren Empfang einfach unbeschreiblich war, die Begleitung vor Ort in Lvov, die trotz Feierabend es sich nicht nehmen ließ mit uns in das Opernhaus zu gehen, Ludmila, die trotz ihres Rentenalters noch immer begeistert ist wenn sich endlich auch nur winzige Kleinigkeiten im System ändern und die uns "hinter die Kulissen schauen läßt". Alle diese Leute gibt es. Und die machen die Ukraine liebenswert.<br />
Einfach mal wieder raus aus der Ukraine, ich denke das ist ein "muß", so einfach ist das. Und nach ein paar Tagen "Gartenzwergland Deutschland" sehnt man sich dann wahrscheinlich wieder nach dem auch liebenswerten Chaos, dem ewigen Stau auf den Straßen, dem Kamikaze-Fahrstil im Kiewer Feierabendverkehr, dem Bier im Golden Gate und dem Deutschenstammtisch am Freitag bei dem wir uns immer wieder erzählen können was wir doch für "tolle Typen" sind, überleben fernab der Heimat.</p>
<p>Ok, genug schwadroniert.</p>
<p>Ich denke die Ukrainer haben es auch nicht immer leicht mit uns. Kiew kann auch ganz schön sein, wenn, ja wenn nicht ... aber das hatten wir schon.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hartmut ... don't make me think....Die Bahn]]></title>
<link>http://fromrussia.wordpress.com/?p=52</link>
<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 08:13:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>fromrussia</dc:creator>
<guid>http://fromrussia.wordpress.com/?p=52</guid>
<description><![CDATA[Wer meinen Blog schon länger liest, der weiß, daß ich ein Buch habe. Ein Buch? Was sage ich, eini]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wer meinen Blog schon länger liest, der weiß, daß ich ein Buch habe. Ein Buch? Was sage ich, einige Bücher. Viele davon sind mir ans Herz gewachsen, neben dem Herrn der Ringe von Tolkien und dem „verlorenen Horizont“ von James Hilton gibt es auch einige Sachbücher die ich nicht herzugeben gedenke. Das liegt u.a. daran, daß ich den „Verlorenen Horizont“ bereits sieben mal verliehen habe und daher im Besitz des achten Buches von James Hilton bin. Zu den nicht wegzugebenden Büchern gehört u.a. auch das Buch <a href="http://www.amazon.de/Dont-make-think-Web-Usability/dp/3826615956/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1204616966&#38;sr=1-1" target="_blank">„Don‘t make me think“</a> - „Laß mich nicht Rätseln“, wie ich es übersetzen würde, von Steve Krug. In dem Buch geht es um „usability“, also Brauchbarkeit, von Internet WEB sites. Nicht alle WEB Sites sind brauchbar und der eine oder andere wird schon einmal seine Mühe gehabt haben der oft propagierten Aufforderung zu folgen und Geschäfte über das Internet abzuwickeln. Von einer solchen WEB Site soll heute hier die Rede sein. Nein, es ist nicht die WEB Site von GAZPROM oder AEROFLOT, wenngleich die letztere Firma auch so einige Tücken auf ihrer WEB Site verborgen hält. Die Rede soll heute einmal von einer Firma sein, die auch so in letzter Zeit auf sich aufmerksam gemacht hat, wir ahnen es, die Bahn.</p>
<p>Es ist mir fern den Lokführerstreik zu kommentieren. Nur soviel sei gesagt, wer selbst nicht unerhebliche Steigerungen in seinen Einkünften sein eigen nennen kann, der ist gut beraten vielleicht andere nicht unbedingt zum Maßhalten aufzufordern, nicht wahr Hartmut? Hartmut Mehdorn, der Chef der Bahn hat nämlich in der Vergangenheit Gehaltszuwächse gehabt, von der mancher Lokführer und manche Zugansagerin träumen würde. Aber das ist ein anderes Thema. Zurück zur Bahn.<br />
Da wollte ich eine Fahrkarte per Internet für eine Fahrt in Deutschland erwerben. Wir haben demnächst Klassentreffen, nach 37 Jahren. Und da möchte ich gern dabei sein. Also gibt es einen Flug Kiew - Berlin, dann umsteigen auf die Bahn und ab geht es nach Leipzig. Soweit der Plan. Aber vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt. Auf ins Internet, das heute in Kiew mal wieder „zu Fuß“ unterwegs zu sein scheint so quälend langsam kommen die  Buchstaben auf den Bildschirm. Egal</p>
<p>„www.bahn.de“ gewählt, auf geht's. Die Grunddaten sind relativ schnell eingegeben, Abfahrtsbahnhof, Zielbahnhof, Datum, ungefähre Uhrzeit, Hin-und Rückfahrt, Verfügbarkeit des Platzes, Platzkarte (Ja / Nein), Nahverkehrskarte, alles schnell, kurz und bündig. Dann kommt das Bezahlen. Daß die Bahn sich nicht unbedingt dadurch einen Namen gemacht hat, daß man ihre Produkte schnell und unkompliziert nutzen kann, das wird der Zeitgenosse bestätigen können, der einmal nach einer erneuten „Tarifreform“ versucht hat eine Fahrkarte zu kaufen, möglicherweise noch dazu an einem der Bahnkartenautomaten. Wir erinnern uns? Da gab es, lang lang ist es her, mal ein sog „Guten-Abend-Ticket“. Ab einer bestimmten Stunde am Abend waren Karten der Bahn erheblich billiger als tagsüber. Also ein „Guten-Abend-Ticket“ gekauft und los ging es. Dann kamen die „Reformer“, oder besser gesagt die, die den Satz „Never touch a running system“ wohl nicht gehört, oder aber gehört und nicht verstanden hatten. Das Ergebnis war die „Tarifreform“ der Bahn. Und mit dieser Tarifreform war der Erwerb einer Fahrkarte an das erfolgreiche Bestehen eines viersemestrigen Informatikgrundkurses und den erfolgreichen Abschluß einer Semesterarbeit über Boolsche Algebra geknüpft. M.a.W. niemand, selbst Bahnmitarbeiter blickten mehr durch. Hartmut Mehdorn, der Chef, posaunte etwas von Übergangsschwierigkeiten und der Ruf der Bahn war wieder einmal dicht an unserem hinteren Ausscheidungsorgan. Gut, auch diese „Reform“ ist Geschichte, aber die guten Zeiten der einfachen - und noch darüber hinaus preiswerten - „Guten-Abend-Karte“ sind gezählt.</p>
<p>Hartmut Mehdorn muß Kohle machen denn er braucht Rubel in der Kriegskasse. Er will ums Verrecken als der Mann in die Geschichte eingehen, der die Bahn an die Börse gebracht hat. Das ist ein anderes Thema und soll uns hier deshalb heute nicht interessieren. Zurück zum Fahrkartenkauf per Internet. Wenn man aus der Ukraine etwas per Internet im „Hort der Freiheit“, dem Westen, ordern will, wird man von manchen Firmen  als Mensch „dritter Wahl“ angesehen. Daß es in der Ukraine auch Zeitgenossen gibt, die so reich sind, daß sie zumindest große Teil von Hartmut Mehdorns Reich mal eben aus der Portokasse kaufen könnten, das sei der Vollständigkeit halber hier nur erwähnt. Es gibt auch Unternehmen die da weniger zimperlich und auch Ukrainer oder Russen bedienen, so sie denn kaufkräftig sind. Ich denke daß selbst eine Bestellung aus Magadan von meinem heiß geliebten AMAZON akzeptiert werden wird, wenngleich AMAZON nicht nach Rußland liefert. Aber das ist ein anderes Thema, genug abgeschweift.</p>
<p>Das Softwaredesign der Bahn läßt jedenfalls erhebliche Mängel erkennen, was dazu führt, daß man an der WEB Site der Bahn verzweifeln könnte. Insgeheim habe ich den Verdacht, daß die Leute die damals das „großartige Tarifreformwerk“ verzapft haben und die man dafür hätte Teeren und Federn müssen, jetzt vielleicht zur Strafe in die Softwareentwicklungsabteilung der Bahn verbannt wurden, wer weiß?</p>
<p>Also auf geht‘s. In den folgenden Bildschirmmasken wird man nochmals mit den Buchungsdaten vertraut gemacht. Unter „4. Bezahlen“ kommt es aber dann beinhart. Ich will bezahlen und zwar mit der EC Karte - denke ich jedenfalls. Und ein Benutzerkonto will ich dazu nicht extra anlegen. Ich habe auch so genug Passworte, User-IDs usw. usf. was soll man sich denn sonst noch alles merken? Also tüpfele ich artig meine EC-Karten-Daten ein, gehe auf den Knopf mit dem Befehl „weiter“ und ... werde aufgefordert meine Kreditkartendaten einzugeben. Ich will doch aber mittels EC Karte zahlen, eben NICHT mit der Kreditkarte, versteht das keiner? Und da steht es doch auch oben am Bildschirm, „Bezahlen“ steht da weiß auf Rot. Also das Ganze noch mal, irgendwo ist hier der Wurm drin. Beim Punkt „Bezahlen“ tüpfele ich wieder die Daten der EC Karte ein ... dann „WEITER“ wie gehabt. Das Ergebnis ist leider auch wieder wie gehabt,<br />
<a href="http://fromrussia.wordpress.com/files/2008/03/bahn12.jpg" title="bahn12.jpg"><img src="http://fromrussia.wordpress.com/files/2008/03/bahn12.thumbnail.jpg" alt="bahn12.jpg" align="left" /></a> Hartmut will unbedingt an meine Kreditkartendaten. Ich grübele. Wie wäre es mit einem Anruf bei der Bahn? Aus Kiew ist so ein Anruf nicht gerade „kostengünstig“ zu nennen, aber vielleicht kann ja die freundliche Dame von der Bahn meine Ahnungslosigkeit beenden? Schnell ein neues Fenster im Browser geöffnet und irgendwo finde ich Telefonnummern. Ja nicht eine Telefonnummer, Hartmut hat sich nicht lumpen lassen, gleich mehrere Nummern bietet er mir an, eine für Leute mit Bahncard, eine für Normalsterbliche und eine deren Funktion ich gleich wieder vergessen habe. Bahnkarte habe ich nicht, aber die einzige mir sinnvoll erscheinende Nummer wird es ja wohl auch tun. Aber, oh Schreck, das ist wieder eine der „Nur-XY-Cent-kostenden“ 0180er Telefonnummern. In meinem Fall sind es „nur“ 14 Cent pro Minute. Was heißt hier „nur“? Das sind 28 Pfennig !!! Und damit mehr als eine Viertel DM, falls sich noch jemand daran erinnern sollte. Und „nur“ ein Viertel einer Mark pro Minute wird auch dadurch nicht weniger daß man das Wort „nur“ gebraucht. Im allgemeinen sind darüber hinaus solche Nummern aus dem Ausland nicht zu erreichen. Tapfer wähle ich trotzdem die Nummer, lasse die Null weg und ... wir ahnen es, bin mit einem Voice-Mail-System verbunden.</p>
<p>Gäbe es heute noch Scheiterhaufen zur Hexenverbrennung, Ihr könnt sicher sein, dem Erfinder der Voice-Mail-Systeme würde ich einen Ehrenplatz darauf anbieten. Wer kennt es nicht das Automatengesteuerte „Wenn Sie ... wünschen, drücken Sie die Eins, wenn Sie ... wünschen ... die Zwei“ usw. usf. Wenn man Pech hat endet das Ganze in der Roboteransage „Ich konnte sie leider nicht verstehen...“. Und schnell sind mal eben „nur“ zwei Euro über den Orkus gegangen und man ist so schlau wie vorher. Ich hingegen habe Glück und lande ... bei Musikdudelei. Wahrscheinlich ist das „freundliche“ wie gleich unterbezahlte „junge und dynamische Team“ des Callcenters auf Papua-Neuguinea mal wieder überlastet. Nach kurzer Zeit meldet sich eine wirklich freundliche Dame. Ich erkläre ihr den Sachverhalt und ... erhalte eine andere Telefonnummer, wieder eine „Nur“-Nummer beginnend mit 0180. Egal, ich will eine Karte. Also die „Nur“-Nummer gewählt. Am anderen Ende ein Mitarbeiter dem ich meine Probleme schildere und ihm anbiete doch mal mein ganz oben genanntes „Don‘t make me think“-Buch zu lesen. Er muß lachen kommt dann aber zur Sache. Die Eingabe der EC Nummer, so erklärt er mir, dient nur als Instrument um mich später bei der Bahnfahrt zu legitimieren, so als Paßersatz, z. B. Bezahlt werden müsse aber mit der Kreditkarte. Meinen Einwand daß dann oben auf der WEB Site aber nicht „4.Bezahlen“ sondern vielleicht „4.Kunden identifizieren“ stehen müßte, läßt er gelten, erklärt aber daß er da nichts machen könne. Na ja, Personalausweis oder Paß wäre ja auch zu einfach gewesen.<br />
Ja, wie ich denn mit EC Karte oder Einziehung vom Konto zahlen könne, will ich wissen. Und da kommt es. Ich müsse mich registrieren - was ich ja nicht will - eine Kontoeinzugsermächtigung herunterladen, ausdrucken, unterschreiben und per Post an die Bahn schicken. Drei Tage nach dem Eintreffen der Einzugsermächtigung könne ich dann per Lastschrift Bahnkarten bezahlen. So einfach .... und steinzeitlich .... ist das. ich stelle mir mal vor, daß ich das Prozedere befolge. Falls mein Brief Deutschland erreicht, was ich nicht beschwören möchte, dauert es dann nochmals DREI Tage???</p>
<p>Jungs, mal ehrlich, das kann im Zeitalter der von Eurem Chef Hartmut vielbeschworenen Globalisierung doch nicht Euer Ernst sein, oder? Bei AMAZON, das ich schon erwähnt habe, habe ich nichts runtergeladen, ausgedruckt unterschrieben, einer Brieftaube an den Fuß geklemmt um dann drei Tage nach deren Eintreffen endlich das machen zu können was ich will, nämlich ein Buch kaufen. Lest mal ein Buch über Dshingis Khan. Dann wißt Ihr daß eine Postmeldung von einem Ende des Reiches bis zum anderen Ende drei  Tage brauchte, das Reich war nicht gerade klein und Computer und Internet hatten die Jungs auch nicht, das nenne ich Schnelligkeit in „Zeiten der Globalisierung“.</p>
<p>Hartmut, Du laberst unaufhörlich von Globalisierung. Darum müsstest Du unbedingt zum Monopoly-Spiel an die Börse und dann bekommst Du den globalisierten Kartenverkauf nicht hin? Schwaches Bild. Ich biete Dir schon heute an Deinen Fahrkarten-per-Internet-Verkauf an die Anforderungen der Globalisierung anzupassen. Weil Du es bist gibt es sogar einen günstigeren „Guten-Abend-Hartmut-Preis“, den Du auch nicht mittels Superrechner ermitteln musst, versprochen. Ich denke wir werden uns schon einig werden, oder? Wäre nicht das erste EDV System dem ich auf die Füße geholfen habe. Frag mal die Rentner in Armenien, die ihre kärgliche Rente mittels EDV ausgezahlt bekommen, oder die Jungs in der Präsidentenadministration in Azerbaijan, die mittlerweile sogar wissen wieviel Mitarbeiter es im Staatsdienst gibt und was der Spaß kostet. Da sollte so ein Streamlining Deiner WEB Site kein großer Akt sein. Was meinst Du? Ich warte auf Deinen Anruf, keine Angst wird schon. Und das mit der Börse können wir dann auch noch mal kurz bereden, gelle?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dima ante portas ...Mitmachen und gewinnen... und auch mal schmunzeln]]></title>
<link>http://fromrussia.wordpress.com/?p=51</link>
<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 21:05:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>fromrussia</dc:creator>
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<description><![CDATA[Daß Dmitri Medvedev neuer Präsident der Russischen Föderation wird, daran zweifelt wohl kaum jema]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Daß Dmitri Medvedev neuer Präsident der Russischen Föderation wird, daran zweifelt wohl kaum jemand. Interessanter ist die Frage wieviel Prozent der rund 110 Millionen Russen an die Urnen eilen werden und mit wieviel Prozent Dima den Titel des neuen Präsidenten "heimholt".</p>
<p>Daher die Aufgabe für alle Leser :</p>
<p>Sagt die Zahlen so genau wie möglich voraus. Hier noch einmal die Fragen im Klartext :</p>
<ol>
<li>Wieviel Prozent der wahlberechtigten russischen Bevölkerung werden am Abend des 2. März, wenn die letzten Wahllokale in der Russischen Föderation schließen, an den Wahlen teilgenommen haben ? (Der letzte Wahlbezirk ist das Gebiet Kaliningrad - ehemals Königsberg. Die Wahllokale schließen hier um 20.00 lokaler Zeit = 19.00 Uhr deutscher Zeit).</li>
<li>Mit wieviel Prozent der abgegebenen Stimmen wird der neue Präsident der russischen Föderation  gewählt werden ?</li>
</ol>
<p>Eure Tips (Mit Angeben der Prozentzahlen bis auf 2 Stellen nach dem Komma) könnt Ihr per Email an die Adresse :</p>
<div align="center"><b><font color="#0000ff">wahlenrussland2008@online.ms</font></b></div>
<p>senden. Die Email muß bis um <font color="#ff0000"><b></b></font></p>
<p align="center"><font color="#ff0000"><b>17.59 deutscher Zeit</b></font></p>
<p> bei mir sein (wird überprüft). Bitte vollständige Adresse, Email Adresse, Kleidergröße (geben wir nicht weiter, auch in der Auswertung nicht) und den Gewinn, den Ihr gern hättet, nicht vergessen. Noch einfach geht es wenn Ihr die Daten auf der speziellen WEB Site direkt eingebt. <a href="http://www.surveymonkey.com/s.aspx?sm=FKKsjhADIAUPByOBCh6BVw_3d_3d" target="_blank">Und hier geht es zur Schätzung</a>. Natürlich wollt Ihr wissen was es für Eure Mühe und Euer politsches und Kreml-Know-How gibt, oder? Ganz einfach. Hier die Preise:</p>
<ol>
<li>Eine Flasche russischen (was sonst) Wodka</li>
<li>Ein T-Shirt</li>
<li>Ein Überraschungspaket</li>
</ol>
<p>Viel Glück. Für die die immer alles rechtlich abgesichert haben wollen hier noch der Hinweis:</p>
<p>Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</p>
<p>Das Ergebnis der Abstimmung und des Ratens westlicher Kreml-Experten:</p>
<p>Die Wahlbeteiligung in Rußland war erheblich höher als die Beteiligung an der Abstimmung hier, denn die war</p>
<h2 align="center"><font color="#ff0000"><b>0,0%</b></font></h2>
<p>Ok, ich habe es zu spät hier eingestellt, beim nächsten mal wird es besser, dann wenn Schwester Angela z.B. zur Debatte steht.</p>
<p>Nun ja, die Wahl ist ausgegangen wie absehbar. Ob das gut ist oder schlecht mag jeder für sich selbst entscheiden. Mir gefällt das Ergebnis denn damit ist sichergestellt, daß der Reformkurs Rußlands wie unter Putin begonnen, weitergeführt wird. D.h. z.B. auch daß auf unseren Straßen wieder Asphalt zu finden ist, Kinderspielplätze sind Spielplätze und nicht Müllhalden, und erste Erfolge im Bereich "Bezahlbares Wohnen für junge Familien" sind ebenso zu verzeichnen wie eine eigenständige Außenpolitik. Aber das mag jeder selbst gewichten. Daß die Wahlen westlichen Vorstellungen von Demokratie nicht entsprechen, wen juckt's? A pro pos demokratische Wahlen im Westen, war da nicht was mit Soibers Edmund in Bayern und Roland Kochs Versuch Konkurrenten schon vorab den Weg aus der Kandidatur zu erleichtern? Kritik an der Wahl in Rußland ja, wenn man denn bitte auch nicht die Augen vor westlichem Versagen schließt. Wie war noch der Wahlerfolg von George W. in Florida seinerzeit? Schon vergessen? Macht nichts. George W. kannste eh vergessen.</p>
<p>Für alle die, die dennoch Humor haben und politische Satire nicht fürchten, hier <a href="http://www.youtube.com/watch?v=OJqMK7s0LCI" target="_blank">der Link zu den wahren Hintergründen der Wahl</a> (leider nur in Russisch).</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[US Democracy ???]]></title>
<link>http://fromrussia.wordpress.com/?p=42</link>
<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 12:03:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>fromrussia</dc:creator>
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<description><![CDATA[   			  &#8220;Willkür beim US-Zoll: Zeigt her Eure Daten&#8221; heißt es in einem Artikel heute. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="entry-title entry-content">   			  "Willkür beim US-Zoll: <a href="http://www.computerwoche.de/knowledge_center/it_security/1855780/?NLC-Newsletter&#38;nlid=1855780%20Nachrichten%20morgens" target="_blank">Zeigt her Eure Daten</a>" heißt es in einem Artikel heute. Schön daß Uncle Sam beim Besuch im gelobten Land auch noch mal schnell auf die Festplatte möchte. Ok, ein tragbarer Rechner mag einem Koffer ähnlich sein. Aber Jungs, mal ganz ehrlich, seit Ihr so naiv oder tut Ihr nur so? Glaubt Ihr wirklich Ihr könnte jemanden von Herrn Bin-Mal-Grade-Nicht-Da's Truppe fangen ?Was könnte man da dem Anfänger raten ?</span></p>
<p><span class="entry-title entry-content">1. Alle sensitiven Daten per Internet <u><b>VOR</b></u> dem Abflug noch auf die virtuelle Platte im Netz" kopieren (WEB.DE oder so).</span></p>
<p><span class="entry-title entry-content">2. Alle sensitiven Daten auf dem Notebook löschen und mit Nullen überschreiben.</span></p>
<p><span class="entry-title entry-content">3. Eine Datei (leicht auffindbar) mit Schlagworten wie "Bome, Attentat, Bagdad, Allah, Bin-Laden oder Bin-Grad-Nicht-Da" usw. usf. gut sichtbar auf dem Rechner speichern, leicht zu erkennen versteht sich. Ein spezielles amerikanisches Zollerlebnis sollte da vorprogrammiert sein. Und wer regt sich da noch über den russischen Zoll auf? Ich nicht mehr. Schönes Wochenende zusammen.   			</span></p>
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<title><![CDATA[Ende vons Gas ... und "Hey Mr. Taxman" in Kaliningrad]]></title>
<link>http://fromrussia.wordpress.com/?p=40</link>
<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 10:51:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>fromrussia</dc:creator>
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<description><![CDATA[Einige von uns werden sich sicher noch n die düsteren Prophezeiungen erinnern die man den Atomkraft]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Einige von uns werden sich sicher noch n die düsteren Prophezeiungen erinnern die man den Atomkraftgegnern seinerzeit vorhielt. „Atomkraftgegner überwintern bei Dunkelheit mit kaltem Hintern.“</p>
<p>Dieses Schicksal drohte in letzter Zeit zwar nicht den hiesigen Atomkraftgegner, aber der Ukraine zumindest in großen Teilen. Der "freundliche Hinweis" von Gazprom an die Ukraine daß man wohl mit der Begleichung einiger Außenstände ein wenig im Rückstand sei und man deshalb seitens GAZPROM erwäge  der Ukraine das Gas am 12. Februar 2008 beginnend ab 18.00 Uhr Ortszeit abzudrehen, blieb nicht ohne Wirkung.</p>
<p>In letzter Minute konnte das "Ende vons Gas" abgewendet werden. In einem Gespräch der Präsidenten beider Länder vereinbarten der russische Präsident Putin und der ukrainische  Präsident Yushenko in Moskau am gleichen Abend, daß die Begleichung der ukrainischen Außenstände für Gaslieferungen in den Monaten November und Dezember 2007 am Donnerstag, dem 14. Februar 2008  beginnen werde. Zugleich wurde vereinbart, daß eine neue Gesellschaft in der Ukraine gegründet werde, die den Gasimport in die Ukraine organisiert. Anteilseigner sind die russische GAZPROM und die Ukraine zu jeweils 50 %.</p>
<p>Der eine oder andere erinnert sich sicher auch noch an den Hit der Beatles „Hey Mr. Taxman“. In dem Lied zählen die Liverpooler im einzelnen auf was der Herr von der Steuer so alles besteuern wird, bis hin zum Stuhl auf den man sich setzt. Mit der Steuerzahlungsmoral der Russen ist es zwar schon besser geworden, dazu hat nicht zuletzt auch eine Steueramnestie geführt, die es erlaubte vergessenen Beträge„ nachzuzahlen, pauschal 13 % und ohne Nennung des Besteuerungsgrundes. So kam schon einige Rubel wieder in die Staatskasse. Leider hatten diesen Ruf zur Steuerehrlichkeit aber wohl nicht alle vernommen. Insbesondere mit der Zahlungsmoral in Bereich der Kfz-Steuer steht es nicht zum Besten. Das veranlasste die Verkehrspolizei und die Steuerbehörde des Kaliningrader Oblast unlängst zu einer gemeinsamen Aktion. Die mittels Kfz-Zulassungsnummer identifizierten Steuersünder wurden im Rahmen von Verkehrskontrollen nicht nur vom Wachtmeister der Militsia überrascht, überraschender war den Ertappten noch die gleichzeitige Anwesenheit des Herr von der Steuerbehörde. Rund ein Viertel der Kaliningrader Autofahrer, die “vergessen„ hatten die Steuer zu entrichten wurden so zur Kasse gebeten. Das Übel wäre einfach zu beseitigen. Wie auch in Deutschland könnte man Einziehungsaufträge für Bankkonten erteilen ... wenn man denn welche hätte. Infolge der seinerzeitigen Geldentwertung des Rubel 1998 und des damaligen Einfrierens von Konten haben große Teile der Bevölkerung bis heute das Vertrauen in Banken immer noch nicht zurückgewonnen. Viele Rubel fristen weiterhin ihr Dasein unter dem russischen Kopfkissen. Nennenswerte Teile des Gehaltes werden auch weiterhin im Umschlag an offiziellen Besteuerungen vorbei ausgezahlt. Den offiziell genannten Löhnen die man da genannt bekommt ist also durchaus zu mißtrauen. Aber Autofahren im Gebiet Kaliningrad ist weit weniger spaßig geworden für die Einheimischen, soviel steht fest.</p>
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<title><![CDATA[Rauchen und Saufen bis der Arzt kommt...Vista zum Vorzugspreis]]></title>
<link>http://fromrussia.wordpress.com/?p=37</link>
<pubDate>Sat, 09 Feb 2008 18:37:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>fromrussia</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wenn etwas billig ist in Rußland - und auch in  der Ukraine - dann sind es Alkohol und Tabakwaren. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn etwas billig ist in Rußland - und auch in  der Ukraine - dann sind es Alkohol und Tabakwaren. Für umgerechnet 35 Cent kann man in Rußland bereits einigermaßen Rauchbares erstehen und Wodka gibt es bereits ab umgerechnet einem Euro. Allerdings ist da die Qualität mehr als fraglich. Im Parlament Rußlands, der Staatsduma, gab es sogar einige Abgeordnete, die sich nicht entblödeten vorzuschlagen staatssubventionierten Billig-Wodka herstellen zu lassen, um dem anwachsenden Problem des Alkoholtodes infolge vermehrten Genusses von Mondscheinbrand entgegenzutreten. Einige Kreise hatten sich für diesen Fall wohl schon den Umstieg von der "Dunklen Seite der Macht" in das grelle Licht des Tages zurechtgelegt. Dann wurde aber doch nichts daraus und so feiert der Mondscheinbrand mit der Hinterhofherkunft weiter fröhliche Urstände, nur hört man weniger in den Medien davon. Auch so kann man Alkoholprobleme der Bevölkerung lösen.</p>
<p>Es ist kein Geheimnis, daß ein Großteil der Tabak- und Alkoholwaren in Rußland und der Ukraine aus dunklen Quellen stammt. Schätzungen gehen in Rußland von einem Anteil von bis zu 70 % illegaler Zigaretten am einheimischen Markt aus. Diese "heimische Fertigung" ist ebenso ein weiterhin bestehendes Problem wie  wie die allerorts aufzufindenden Raubkopien von Musik- und Programm-CDs.</p>
<p>Gut verborgen hinter den Toren sog. "geschlossener Fabriken", die sich in früheren Zeiten der Rüstungsproduktion widmeten und heute ihre verwaisten Produktionshallen gewinnbringend an "besondere Mieter" überlassen, findet man heute auch  immer noch komplette Produktionshallen in denen die neueste Version von WINDOWS Vista oder die neuesten Kinohits in Massenauflage hergestellt werden.</p>
<p>In anderen Hallen wird fröhlich Alkohol abgefüllt, etikettiert und verpackt. Selbst die Steuerbanderolen werden nicht vergessen. Wo die herkommen bleibt ebenso ein Geheimnis wie die Herkunft des abgefüllten Alkohols. Alles in allem ein einträgliches Business und die strikte Organisation der Produktion wäre ein Musterbeispiel für so manchen anderen Betrieb.</p>
<p>Die so "optimierten" Betriebe verfügen nicht nur über eine hervorragende Produktionsorganisation inklusive Supply-Chain-Management und Vertrieb, sondern darüber hinaus auch über einen außerordentlich effektiven "Werksschutz", der, gekleidet in Tarnanzüge und Gesichtsmasken, und versehen mit der Standardwaffe AK 47, im Westen besser bekannt als "Kalaschnikow", sich jedes unliebsamen Störers vorzeitig entledigt. Dazu zählen u.a. auch solche "Störer" wie Polizei oder Steuerbehörden, Staat im Staate, gestützt durch viel viel Geld und Einfluß.</p>
<p>Bevor sich nun mancher in Deutschland erhaben mit dem "ich habe es ja gewußt" zurücklehnt, sei daran erinnert, daß manch ein deutscher Zeitgenosse seinen Bedarf am Zigaretten bei seinem "Vietnamesen seines geringsten Mißtrauens" stillt. Dabei versorgt er, wissentlich oder unwissentlich,  auch die in der Ukraine und Rußland agierende Zigarettenmafia mit. Nimmt sich unser deutscher Konsument, der es vorzieht Minister Steinbrück aus welchen Gründen auch immer zu umgehen, einmal die Zeit und schaut sich seine Tabakwarenneuerwerbung einmal genauer an, dann wird er desöfteren auf kyrillische Zeichen russischen oder ukrainischen Ursprungs stoßen. Und wo die nur wieder herkommen mögen? Fragen über Fragen.</p>
<p>In dem Sinne gehe ich mir erst mal eine anzünden. Schönes Wochenende zusammen. Morgen geht es auf die Krim und was ich da erlebe, lest Ihr demnächst wieder hier.</p>
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<title><![CDATA[We are very sorry... nichts für ungut]]></title>
<link>http://fromrussia.wordpress.com/?p=29</link>
<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 08:33:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>fromrussia</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mit diesen Worten trat, Daniel Bouton, Vorstandschef der französische Bank Societe Generale, unlän]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesen Worten trat, Daniel Bouton, Vorstandschef der französische Bank Societe Generale, unlängst in einer Pressekonferenz vor die Öffentlichkeit um mitzuteilen, daß ein 31-jähriger „Investmentbanker“  „mal eben“ die Summe von 5 Milliarden Euro in riskanten „Future“-Aktiengeschäften verzockt hatte.</p>
<p><a href="http://fromrussia.wordpress.com/files/2008/02/alleswirdgut.jpg" title="alleswirdgut.jpg"><img src="http://fromrussia.wordpress.com/files/2008/02/alleswirdgut.thumbnail.jpg" alt="alleswirdgut.jpg" align="right" /></a></p>
<p>„Casinokapitalism at its best“, andere Worte fallen mir dazu nicht ein. Falls ein Privatkunde sein Konto mehr als vereinbart belastet, dann sorgen bankintern agierende Computersysteme sehr schnell dafür hier Grenzen zu ziehen und den Schuldner zu gemahnen seine Außenstände umgehend zurückzuführen. Solche Mechanismen scheinen aber kaum dort zu greifen wo mittels Transfersystemen immense Summen „mal eben schnell“ den Globus umrunden um durch die Mitnahme von Nachkommabeträgen in Aktien- und Valutageschäften hohe Gewinnsummen zu erzeugen die dann in den Gewinn der Bank einfließen. Die so erzeugten Gewinne führen dann zu 1A-Bewertungen an der Börse, dem „Goldenen Kapitalismuskalb“, dem scheinbar alles, und manchmal wohl auch Großhirn, geopfert wird.<br />
Die „Peanuts“ der Deutschen Bank und sein damaliger Chef Hillmar Kopper sind noch allzu gut in Erinnerung. Diese „Peanuts“, bescherten manch kleinem Unternehmer im Rahmen der Immobilien-Affaire Schneider das „Aus“. Ein Mitarbeiter der englischen Barrings Bank bescherte mit seinen fehlgeschlagenen Aktienmonopolyspielen ein Negativ-Saldo von fast einer Milliarde Euro und bereitet damit seinem Brötchengeber ebenfalls das „Aus“. Der Mitarbeiter sitzt einige Jahre ab, schreibt ein Buch und lebt als freier Mann heute ebenso wie der ehemalige Immobilienfürst Schneider. Und letztlich der Banker Josef Ackermann, der im Rahmen der Mannesmann-Affaire, dem Verkauf des Mobilfunkanbieters Mannesmann D2 an den britischen Konkurrenten Vodafone, vor Gericht stehen muß, all das wirft kein allzu rosiges Licht auf die Banken.</p>
<p>Die Jungs und Mädels die da das „Investment“-Monopoly spielen werden mir zunehmend suspekter, wenn sie es denn nicht schon waren. Mehr als 53 Milliarden Euro Aktienwerte werden  im Rahmen der amerikanischen Immobilienkrise, die ihre Schatten auf die Finanzmärkte wirft, Anfang der Woche weltweit durch Kursverluste vernichtet. Der ursprüngliche Gedanke des Investment, nämlich Unternehmen für deren unternehmerisches Handeln mit ausreichend Kapital auszustatten, ist schon lange abhanden gekommen. Kleinstbeträge und Valutakursdifferenzen von wenigen Zehntel-Cent, die sich zu erklecklichen Summen addieren, werden genutzt um Gewinne einzufahren. Jahresendprämien für Börsenprofis und Investmentbanker in für Otto-Norma-Verbraucher kaum vorstellbarem Umfang als auch enormer Leistungsdruck für Jungbanker führen dazu, daß „oben“ weggeschaut wird wie und wo die Gewinne der Bank herkommen, Hauptsache sie kommen.</p>
<p>Und jetzt dürfte dem letzten "Investmentbanker" - die hat mal jemand zusammen mit anderen "Investoren" als "Heuschrecken" bezeichnet, wir erinnern uns ? - klar sein daß der gute alte Satz von Andre Kostolani, dem Börsenguru, Gott hab ihn selig, auch für Banker gilt "Ihr Geld ist nicht weg. Es ist nur woanders". Und der alte Schnack meines Freundes KPW fällt mir wieder ein. Er ergänzte seinerzeit den schönen Slogan "Geiz ist geil" durch den noch passenderen Slogan "Gier besiegt Gehirn". Und Herrn Bouton, den man letztens im russischen Fernsehen im "Casuallook" ohne Kravatte bewundern konnte, muß sich wohl auch bald nach "neuen Herausforderungen" umsehen wenn man den harrschen Worten des französischen Präsidenten glauben schenken darf. Ob der Bankchef dann besser dastehen wird als die NOKIA-Mitarbeiter in Bochum? Da wird sicher ein "goldener Handschlag" den Abschied "versüßen".</p>
<p><a href="http://www.computerwoche.de/nachrichten/1854813/?NLC-Newsletter&#38;nlid=1854813%20Nachrichten%20morgens" target="_blank">Heute hingegen ist Kundenservice für Privatkunden in vielen Banken zunehmend Mangelware</a>, zumindest wenn man als Otto Normalv<a href="http://fromrussia.wordpress.com/files/2008/02/seb_bank.jpg" title="SEB Bank in Kiew"><img src="http://fromrussia.wordpress.com/files/2008/02/seb_bank.thumbnail.jpg" alt="SEB Bank in Kiew" align="left" /></a>erbraucher nicht mal eben einige Zehntausend Euro anlegen kann. Zum Glück kann ich das von MEINER Bank nicht sagen, ok, sie ist ja auch nicht die Größte und hat auch schon turbulente Zeiten mit fortwährenden Umbennenungen hinter sich. Wer erinnert sich noch an die gute alte BfG bei der ich seinerzeit - noch zu speziellen Gewerkschaftskonditionen - mein Konto eröffnete ? Und in Kiew gibt es sie auch, nicht ganz billig, und schon garnicht kostenlos für deutsche Kunden, na ja, aber immerhin, wenigstens ein wenig vertraut ist es schon.</p>
<p>Microsoft hat am gleichen Tag mitgeteilt daß man 3,2 Milliarden Dollar als Gewinn eingefahren habe. Na Bill? Keine Lust mal „kurz“ auszuhelfen?</p>
<p>Gute Lektüre zum Thema Geld <a href="http://www.amazon.de/Eine-Billion-Dollar-Andreas-Eschbach/dp/3404150406/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1202299453&#38;sr=1-1" target="_blank">„Eine Billion Dollar“ von Andreas Eschbach</a>, ein Buch das ich im vergangenen Jahr gelesen habe und sicher nochmals lesen werde.</p>
<p><a href="http://fromrussia.wordpress.com/files/2008/02/alleswirdgut.jpg" title="alleswirdgut.jpg"><br />
</a></p>
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