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	<title>master-studium &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/master-studium/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "master-studium"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 13:53:41 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Auswahlgespräch an der HS Pforzheim]]></title>
<link>http://christ4na.wordpress.com/?p=28</link>
<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 17:42:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>christ4na</dc:creator>
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<description><![CDATA[Letzten Freitag war nun das Auswahlgwspräch für das Masterstudium an der HS Pforzheim. Ich möchte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Freitag war nun das Auswahlgwspräch für das Masterstudium an der HS Pforzheim. Ich möchte euch meine Erfahrungen natürlich nicht vorenthalten.</p>
<p>Bei dem Termin waren zwei Professoren anwesend. Zunächst wurden die üblichen Fragen gestellt, wie z. B. warum ich mich gerade für diesen Studiengang beworben habe oder was denn mein Durchschnitt wäre (mein Abschlusszeugnis habe ich ja noch nicht), was ich vor dem Studium gemacht habe usw. Danach folgten fachliche Fragen. Insbesondere wurde ich persönlich auf diverse Kreativitätstechniken und zum Produktlebenszyklus befragt. Das hat sich daraus ergeben, dass ich erwähnt habe, dass ich diese Vorlesungen hatte. Zum Schluss wurde ich nach meinem USP (Unique Selling Point) gefragt. Nicht zu verwechseln mit, warum eigne ich mich für dieses Studiengang, denn hierbei würden wahrscheinlich Dinge rauskommen, die alle anderen auch erwähnen (mir zunächst leider auch passiert). Am besten macht man sich schon vorher Gedanken über: "Was habe ich, was die anderen nicht haben".</p>
<p>Keine viertel Stunde später war das Gespräch auch schon vorbei und ich ging mit einem komischen Gefühl raus. Einige fachliche Fragen konnte ich leider nicht beantworten und war diesbezüglich zu nervös und nicht schlagfertig genug. Denn eigentlich muss ich meiner Meinung nicht wissen, welche Kreativitätstechnik welchen komplizierten Namen hat, das kann ich nachlesen, wichtig ist es, diese zu verstehen und anwenden zu können. Und das kann ich! Naja und bei den USP habe ich es nicht sofort geschafft es auf den Punkt zu bringen. Kurz gesagt: Habe micht nicht besonders gut verkauft und darum geht es in solch einem Auswahlgespräch. Aber: Eine Lektion fürs Leben ;-).</p>
<p>Meine Verkaufstechnik für mich selbst zu verbessern liegt an mir, aber etwas Kritik an die HS Pforzheim hätte ich noch hinzuzufügen: Als erstes nach der Begrüßung wurde gleich betont, wie wenig Zeit die Professoren doch ür einen hätten, da alle Bewerber, die zum Auswahlgespräch eingeladen worden sind, an einem Tag "durchgemacht" werden. Das setzt einen nervösen Bewerber natürlich noch mehr unter Druck. Ich wei nicht genau, wie viele Bewerber es an diesem Freitag waren, aber ich schätze. dass die Termine alle viertel Stunde gesetzt wurden. Meiner Meinung nach ist es etwas wenig Zeit, um die Bewerber kennenzulernen. Dazu kommt noch, dass ich nicht wirklich Zeit hatte nachzudenken und von mir zu erzählen und demnach von mir zu überzeugen.</p>
<p>Der Zweite Kritikpunkt gilt der Vorbereitung der Professoren. Da alles schnell gehen musste, wurde vorher anscheinend gar nicht in meine Bewerbung reingeschaut. Sie wurde zwar auf den Tisch gelegt, aber es erfolgten Fragen wie "Was studieren Sie denn?" und "welche Sprachen sprechen Sie?". Ein kurzer Blick in meinen Lebenslauf und sie hätten sich diese Fragen sparen können. Auch als mein Name mit einer anderen Mitbewerber verwechslt wurde, oder vielmehr ich wurde verwechselt, wurde es deutlich, dass vor lauter Hecktik die Professoren nicht wirklich vorbereitet waren. Hierzu ein kleiner Tipp. Lieber zwei Tage für die Auswahlgespräche  planen.  Ich finde, wenn schon so ein Wert auf die Bewerbung gelegt wird, sollte man sie gründlicher studieren. Einfach zwischen jedem Bewerber fünf Minuten Pause, um sich kurz über den nächsten zu informieren.</p>
<p>Im Großen und Ganzen war es eine gute Erfahrung. Ich freue mich schon auf das nächste Auswahlgespräch :-)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nicht mehr in meiner Macht]]></title>
<link>http://christ4na.wordpress.com/?p=26</link>
<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 19:36:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>christ4na</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nach langem Suchen, Überlegen und schließlich Bemühen liegt es nicht mehr in meiner Macht, ob ich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langem Suchen, Überlegen und schließlich Bemühen liegt es nicht mehr in meiner Macht, ob ich nun einen Platz für den Master bekomme, den ich unbedingt haben möchte: Master in <a href="http://www.hs-pforzheim.de/De-de/Wirtschaft-und-Recht/Master/MCM/Seiten/Inhaltseite.aspx" target="_blank">Communication Management</a> an der HS Pforzheim. Die Bewerbung wurde heute von mir persönlich dorthin gebracht. Hat mich eine Menge Nerven, Zeit und Kraft gekostet. Nicht zu vergessen den Stress, den ich immer noch habe, da es um meine Zukunft geht. Ich musste ne ganze Menge organisieren, den für die Bewerbung brauchte man:</p>
<p>- Bewerbungsformular mit aktuellem Passfoto</p>
<p>- Lebenslauf</p>
<p>- 2-seitiges Motivationsschreiben (gar nicht so ohne!)</p>
<p>- <strong>2</strong> Empfehlungsschreiben (bis ich die beisamen hatte.. wenn man halt Professoren hinterher rennen muss..)</p>
<p>- Hochschulzugangsberechtigung (beglaubigt)</p>
<p>- Leistungsnachweise (auch alles selbst getippt, da die sonstigen Leistungsnachweise unübersichtlich sind)</p>
<p>- Praktikumszeugnisse (zwei davon hatte ich erst heute früh bekommen, dank meinem Bemühen..)</p>
<p>An der HS Pforzheim ist Bewerbungsschluss am 15.06, also am Sonntag. Bei den meisten anderen Hochschulen erst einen Monat später, zum 15.07. Und 2 Empfehlungen, sowie ein 2-seitiges Motivationsschreiben werden auch nicht überall verlangt.</p>
<p>Man sieht, das ist gar nicht so wenig. Und das alles vor der Prüfungszeit und während der Bachelor Thesis. Jetzt ist es einer höheren Macht überlassen, ich habe mein Möglichstes getan. Aber immer positiv denken.</p>
<p>Dir auch viel Glück Angie!</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Master vs Berufsleben III - Die Entscheidung]]></title>
<link>http://christ4na.wordpress.com/?p=11</link>
<pubDate>Mon, 12 May 2008 17:32:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>christ4na</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nachdem ich euch schon einige Argumente und Ansichten zum Masterstudium oder Berufsleben aufgezeigt ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich euch schon einige Argumente und Ansichten zum Masterstudium oder Berufsleben aufgezeigt habe geht es nun um meine eigenen Argumente und meine persönliche Ansichten zu diesem Thema. Ich kann vorwegnehmen, die Entscheidung ist gefallen!</p>
<p>Nach langem hin und her überlegen habe ich mich nun entschieden den Master zu machen. Zwar lockt die Unabhängigkeit, das Geld und die Möglichkeit meine theoretischen Kenntnisse endlich in der Praxis anzuwenden, aber ich werde wohl doch noch einige Semester darauf warten. Meine persönlichen Gründe dafür waren folgende: Nach 6 Semestern Bachelor-Studium habe ich zwar einiges gelernt, jedoch fühle ich mich noch nicht wirklich bereit einen anforderungsvollen Job auszuführen. Ich möchte mich gerne noch etwas weiterbilden und spezialisieren, da mein Bachelor- Studium Internationales Marketing doch ziemlich generalistisch angelegt war. Jetzt werde ich also noch 4 Semester auf Gehalt verzichten, aber nach dem Master werde ich dafür wahrscheinlich mehr verdienen als mit dem Bachelor.</p>
<p>Jetzt heißt es nach dem geeignetem Master-Studium umschauen und rechtzeitig bewerben. Meine Ansprüche für den Master sind einmal einmal an einer öffentlichen Hochschule studieren und es sollte ein weiterführendes Studium zu meinem Bachelor in Internationales Marketing sein. Interessieren würde mich etwas mit Kommunikation oder Medien. Wichtig ist es hierbei, dass sich die Fächer im Master nicht zu sehr mit den Fächern, die ich im Bachelor- Studium hatte, überschneiden. Denn ich will nicht nur den Master machen, um einen Titel zu bekommen sondern auch etwas Neues bzw. Weiterführendes lernen.</p>
<p>Also auf geht`s an die Recherche...</p>
<p>Ich werde euch von nun an über die Suche nach einer Hochschule und meine Bemühungen einen Studienplatz für den Master zu bekommen berichten und an meinen Erfahrungen teilhaben lassen. Wenn ihr euch aber eher für Bewerbungen für den ersten Job interessiert schaut bei <a href="http://silkespraul1985.wordpress.com" target="_blank">Silke Spraul</a> vorbei und wie man Netzwerke erfolgreich für Jobs und anderes nutzt, findet ihr im Weblog von <a href="http://mschreiner.wordpress.com" target="_self">Meike Schreiner</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Master vs. Berufsleben II (Round Table)]]></title>
<link>http://christ4na.wordpress.com/?p=9</link>
<pubDate>Mon, 05 May 2008 19:52:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>christ4na</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute Mittag wurde für die Studenten des sechsten Semesters an der Merkur FH ein Round Table organi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Mittag wurde für die Studenten des sechsten Semesters an <a href="http://www.merkur-fh.org" target="_blank">der Merkur FH</a> ein Round Table organisiert. Die Initiatoren waren Prof. Dr. Louise Bielzer und Andrea Pfaffel, tätig für das <a href="http://www.merkur-fh.org/index.php?cont=content&#38;mid=109&#38;m=109&#38;um=93&#38;sid=55579.62.214.229.51&#38;spr=1&#38;pst=" target="_blank">Career Service</a> unserer Hochschule. Primär sollten sich die Studenten über Bewerbungsverfahren, Berufseinstieg und andere relevanten Themen zum "ersten" Job austauschen. Ich nutzte die Gelegenheit um mich mit den Kommilitonen über ihre Ansichten über die Entscheidung für Master- Studium oder für den Berufseinstieg zu unterhalten. Zu meinem Erstaunen war die Anzahl der Studenten, die sich für einen Master direkt nach dem Bachelor- Abschluss interessierten relativ gering. Die Meisten zogen den Einstieg ins Berufsleben (erst mal) vor. Einige konnten sich schon vorstellen, ein Master- Studium zu absolvieren, aber nicht sofort nach dem Bachelor. Die Gründe dafür waren zunächst, dass einige keine Lust mehr auf Lernen und Theorie haben. Adere Gründe waren von finanzieller Natur. Zum Einen wollen viele natürlich so schnell wie möglich Geld verdienen. Zum Anderen hofften einige, falls sie sich später dazu entscheiden würden den Master zu machen, dass dieser wenigstens teilweise von den Unternehmen finanziert werden würde.</p>
<p>Neben den Ansichten der Kommilitonen konnte ich auch einige nützliche Informationen für mich mitnehemen. Die Entscheidung für oder gegen den Master sollte unter der Berücksichtigung der späteren Tätigkeitsvorstellungen gefällt werden. Der Bachelor reicht aus, wenn man sich eher im operativen Bereich sieht, während der Master es einem ermöglicht, auch in die strategische Ebene zu gelangen. Man sollte also zunächst seine Neigungen und Fähigkeiten berücksichtigen bevor man weitere Aspekte betrachtet.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Master- Studium oder Job? (II)]]></title>
<link>http://mschreiner.wordpress.com/?p=21</link>
<pubDate>Mon, 05 May 2008 18:34:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>mschreiner</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bisher habe ich mehr über den Weg zum (Traum-) Job berichtet, da dies wohl eher der Weg ist, den ic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher habe ich mehr über den Weg zum (Traum-) Job berichtet, da dies wohl eher der Weg ist, den ich persönlich einschlagen werden. Wenn ihr euch allerdings dazu entscheidet ein Master- Studium zu absolvieren, könnt ihr euch zu diesem Thema vielleicht noch Anregungen bei <a href="http://christ4na.wordpress.com" target="_blank">Christina Brenner </a>holen. Sie klärt auf über den Master und alles was damit zusammenhängt.</p>
<p>Bei meinem Blog werde ich diese Themat mangels momentanen Interesse eher etwas vernachlässigen. SORRY.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Master vs. Berufsleben]]></title>
<link>http://christ4na.wordpress.com/?p=8</link>
<pubDate>Mon, 05 May 2008 13:39:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>christ4na</dc:creator>
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<description><![CDATA[So nah am Ende des Studiums stellt sich natürlich die Frage: Was jetzt? Entweder folgt der direkte ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>So nah am Ende des Studiums stellt sich natürlich die Frage: Was jetzt? Entweder folgt der direkte Berufseinstieg oder ist es sinnvoller noch einen Master nach dem Bachelor zu machen?</p>
<p>Es gibt eine Reihe von Argumenten, sich für das Berufsleben zu entscheiden, aber es gibt auch viele Argumente, die für den Master sprechen.</p>
<p>Argumente für den Beruf: Praxis, Erfahrungen, GELD, Unabhängigkeit, Ausbau des eigenen Netzwerkes usw.</p>
<p>Argumente für den Master: höhere Qualifikation (eventuell auch später bessere Position), mehr Wissen, länger Student ;), bessere Position zur Konkurrenz ...</p>
<p>Wenn euch noch andere Gründe für den Berufseinstieg oder den Master einfallen, dann teilt sie mir mit! Ich würde mich freuen, wenn ihr mir bei der Entscheidung helfen könntet.</p>
<p>Fortsetzung folgt...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Master- Studium oder Job ?]]></title>
<link>http://mschreiner.wordpress.com/?p=15</link>
<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 17:54:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>mschreiner</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eine der grundliegenden Fragen gegen Ende des Studiums ist: &#8220;Möchte ich weiter studieren und ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der grundliegenden Fragen gegen Ende des Studiums ist: "Möchte ich weiter studieren und meinen Master- Abschluss machen oder suche ich mir einen Job?"</p>
<p>Diese Entscheidung muss jeder für sich pesönlich treffen, ich für meinen Teil habe mich für letzteres enschieden.  Aber allein damit ist es nicht getan. Nun geht es eigentlich erst los. Was könnte ich machen, woran könnte ich Spaß haben und woher weiß ich ob ich mich dafür auch noch später interessiere? Fragen über Fragen.</p>
<p>Wie entscheide ich mich für einen Berufsweg oder Berufszweig?</p>
<p>Ich persönlich habe zum einen meine Favoriten, die ich mir für mich als zukünftigen Beruf vorstellen könnte aufgeschrieben, zum anderen habe ich mit meinen Professoren, Eltern, Freunden,usw. gesprochen und gefragt, wo sie sich mich vorstellen könnten.</p>
<p>Das Ergebnis war für mich überraschend, so hatten alle unabhängig von einander doch ähnliche Vorschläge gemacht und diese stimmten auch mit meinen Gedanken überein.</p>
<p>Das Ergebnis möchte ich niemand vorenthalten. Die genannten Berufsfelder waren: Personalberatung, Unternehmensberatung, Human Resource- Management.</p>
<p>Mich würde interessieren, welche Erfahrungen andere gesammelt haben und wenn ihr noch nicht wisst was ihr machen wollt, vielleicht hilft euch meine Methode weiter.</p>
<p>Doch wenn ich weiß, was ich werden will, wie kommt man an den Job?</p>
]]></content:encoded>
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