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	<title>mandat-palastina &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/mandat-palastina/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "mandat-palastina"</description>
	<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 07:57:07 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[(Nicht nur) Condoleezza Rice bricht das internationale Recht]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/?p=302</link>
<pubDate>Tue, 06 May 2008 21:04:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
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<description><![CDATA[Melanie Phillips schreibt in ihrem Blog (diary = Tagebuch) am 5. Mai darüber, was das international]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Melanie Phillips schreibt in ihrem Blog (diary = Tagebuch) <a title="Melanie Phillips - diary" href="http://www.spectator.co.uk/melaniephillips/653626/why-is-condi-rice-breaking-international-law.thtml" target="_blank">am 5. Mai</a> darüber, was das internationale Recht tatsächlich über die Territorien sagt, die so allgemein als „besetzte Gebiete“ bezeichnet werden. Das wird vermutlich einige „Menschenrechtler“ vor Wut schäumen lassen, aber selbst die werden nicht bestreiten können, dass das internationale Recht hier etwas vorgibt, was ihnen nicht in den Kram passt. Dazu sollte man (wer genug Englisch beherrscht) <a title="Myths and Facts" href="http://www.mythsandfacts.com/Conflict/mandate_for_palestine/Mandate%20for%20Palestine-11-20-07-English.pdf" target="_blank">diese Zusammenfassung</a> lesen. Darin enthalten sind zwei Landkarten: die des Mandatsgebiets Palästinas in seinem ursprünglichen Umfang, wie es vom Völkerbund festgelegt wurde; und die des von Großbritannien eigenmächtig geändert wurde – in das Emirat Transjordanien und das westlich des Jordan gelegenen „Palästina“.</p>
<p class="MsoNormal">Mit dieser Teilung hatten die Briten das Gebiet, das für eine „enge jüdische Besiedlung“ vorgesehen war, das „auf keine Weise abgegeben oder verliehen werden und unter die Kontrolle einer anderen Macht gegeben werden“ darf.</p>
<p class="MsoNormal">Die Charta der UNO legt fest, dass die UNO die Bedingungen des Mandats uneingeschränkt und unbegrenzt aufrecht erhält. Das sollte sich aber schon nur noch auf die knapp 23% des Gebietes westlich des Jordan beschränken. In diesem Gebiet hat laut internationalem Recht bis heute jeder Jude das Recht sich überall niederzulassen, so lange damit Rechte eines Besitzers nicht eingeschränkt oder verletzt werden – und bevor die Terroristen-Fans aufschreien: Die „Siedlungen“ wurden allesamt in Folge dieses Rechts (und des weiterhin geltenden ottomanischen Landrechts) auf unbewohntem und unbenutztem Gebiet errichtet! Aufgrund desselben Rechts haben an vielen Stellen die Araber sich aufgemacht und oft erfolgreich versucht sich um diese Siedlungen herum anzusiedeln, wenn sie das für ungefährlich hielten.</p>
<p class="MsoNormal">Da Juden aufgrund des internationalen Rechts sich überall zwischen Jordan und Mittelmeer niederlassen dürfen – erstens nach den Bedingungen des Mandats und zweitens, weil jedes Land in Verteidigung gegen fortwährendes kriegerisches Handeln an Land festhalten darf, gibt es keinen Grund, diese Siedlungen „illegal“ zu nennen.</p>
<p class="MsoNormal">Wenn also Leute wie die US-Außenministerin, Tony Blair oder sonstige erleuchtete Schwergewichte der internationalen Politik die Juden zwingen wollen die „Westbank“ (Judäa (!) und Samaria) judenrein zu machen, dann wollen sie internationales Recht brechen.</p>
<p class="MsoNormal">Sollten die Juden freiwillig auf diese Gebiete verzichten, wäre das etwas ganz anderes. Betonung auf „freiwillig“. Was Frau Rice versucht (oder unsere europäischen Poltik-Genies), ist Erpressung und Zwang. Mal ganz davon abgesehen, dass damit die Realitäten vor Ort so ziemlich gänzlich ignoriert werden.</p>
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<title><![CDATA[Streik – ohne Sinn]]></title>
<link>http://heplev.wordpress.com/2008/01/22/streik-%e2%80%93-ohne-sinn/</link>
<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 20:44:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>heplev</dc:creator>
<guid>http://heplev.de.wordpress.com/2008/01/22/streik-%e2%80%93-ohne-sinn/</guid>
<description><![CDATA[Ich habe mich schon als Student immer mal gefragt, was „Studentenstreiks“ bringen, außer dass d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><i>Ich habe mich schon als Student immer mal gefragt, was „Studentenstreiks“ bringen, außer dass die Studierenden Zeit verlieren und nachholen müssen, was sie verpasst haben. Streiks bringen schließlich nur dann etwas, wenn ich damit jemanden treffen kann, der eine gewisse Macht über mich hat – und ich ihm durch den Streik etwas verweigern kann, das er haben möchte. So gesehen ist ein „Studentenstreik“ Unsinn.<br />
Andere gibt es, die streiken, um ihren Kunden etwas nicht zu verkaufen – das ist ungefähr genauso dämlich und unsinnig wie Studentenstreiks. Wenn ich ein Geschäft betreibe und „streike“, dann kann ich mir auch nur schaden – indem ich mir selbst Einkünfte verweigere und die Kundschaft in die Arme der Konkurrenz treibe. Und so gibt es eine Gruppe Araber, die eigentlich inzwischen wissen müssten, was ihre „Streiks“ für Folgen haben. Die arabischen Otto-Normal-Verbraucher wissen es wohl; aber ihre Anführer, die meinen immer noch, indem man die eigenen Leute schädigt, erzielt man etwas Positives, wie <a href="http://elderofziyon.blogspot.com/2008/01/strike-no-spares.html" title="Strike - no spares" target="_blank">Elder of Ziyon</a> ziemlich klar gemeinsam mit dem Irrsinn dieses Vorgehens aufzeigt:</i>
</p>
<p class="MsoNormal">Man sollte denken, dass die palästinensischen Araber inzwischen wissen würden, dass ihre oft veranstalteten „Generalstreiks“ niemandem außer ihnen selbst schaden.</p>
<p class="MsoNormal">Ich habe bereits oft auf den Streik von <a href="http://elderofziyon.blogspot.com/2005/12/1946-1947-arab-boycott-of-jewish-goods.html" title="Elder of Ziyon" target="_blank">1946/47</a> verwiesen, als ein arabischer Boykott jüdischer Produkte damit endete den arabischen Händler zu schaden – während die Juden ihr Marketing in anderen Ländern verstärkten und im Ende mehr Geld verdienten und weniger abhängig von den Arabern wurden.</p>
<p class="MsoNormal">Der Streik von 1936, den arabische Historiker allgemein als einen Höhepunkt der palästinensisch-arabischen Einheit und Entschlossenheit betrachten, hatte zum Ergebnis, dass die Juden in Tel Aviv einen Hafen bauten, um den Hafen von Jaffa zu umgehen, der durch den Streik geschlossen war. Die Folgen für die arabische Wirtschaft waren hart.</p>
<p class="MsoNormal">Ein <a href="http://elderofziyon.blogspot.com/2007/11/anniversary-of-balfour-declaration.html" title="Elder of Ziyon" target="_blank">zweistündiger Streik</a> von 1947, um gegen den Jahrestag der Balfour-Erklärung zu protestieren, hatte zu Ergebnis, dass die jüdischen Geschäfte und Cafés geschäftiger waren als je zuvor – weil sie die arabischen Kunden bedienten.</p>
<p class="MsoNormal">Und doch gehen diese Streiks als wichtiger Mobilisierungsfaktor der so genannten arabischen „Führer“ weiter. Jeder Streik in der Geschichte wurden von vielen der Menschen rundheraus ignoriert, deren Leben von diesen Aufrufen direkt betroffen war. Und jedes Mal – während des „Großen Aufstands“ von 1936-39, im Streik von 1946/47, im Streik vom Dezember 1947 als Antwort auf den Teilungsplan – sollten selbst ernannte, selbstgerechte Araber sich entscheiden den Streik „durchzusetzen“, wenn notwendig mit der Ermordung der Leute, die sich nicht daran beteiligen wollten.</p>
<p class="MsoNormal">Heute <a href="http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1200572509198&#38;pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull" title="Jerusalem Post" target="_blank">hat sich nicht viel geändert</a>:</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 27.35pt 6pt 42.75pt;">Die Jerusalemer Polizei nahm am Montag vier arabische Einwohner der Stadt fest, die im Verdacht stehen <b>Geschäftsinhabern in Ostjerusalem gedroht zu haben, damit sie an einem Solidaritätsstreik teilnehmen</b>, mit der Palästinenser im Gazastreifen unterstützt werden sollten, sagte die Polizei.</p>
<p class="MsoNormal">Ich würde es wagen zu behaupten, dass der Grund dafür, dass die PalAraber immer weiter denselben selbstzerstörerischen Weg beschreiten, der sich seit Jahrzehnten als desaströs erwiesen hat, darin liegt, dass sie nicht das Geringste aus der objektiven Geschichte lernen. Man müsste schon sehr lange suchen, um irgendeinen palästinensischen Araber zu finden, der den „großen Aufstand“ von 1936-39 als etwas anderes als einen historischen Sieg betrachtet, obwohl seine Folgen in Wirklichkeit direkt in ihre „Naqba“ von 1948 führten, ganz zu schweigen von den inneren Kämpfen, die Hunderte von ihnen zur gleichen Zeit ins Grab brachte.</p>
<p class="MsoNormal">Manche Leuten lernen einfach nie.</p>
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