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	<title>manager-magazin &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/manager-magazin/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "manager-magazin"</description>
	<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 20:16:23 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Ebooki, Audiobooki, Prasa Cyfrowa]]></title>
<link>http://webeo.wordpress.com/?p=6</link>
<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 23:00:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Yves P.</dc:creator>
<guid>http://webeo.de.wordpress.com/2008/09/13/ebooki-audiobooki-prasa-cyfrowa/</guid>
<description><![CDATA[Teraz wiele książek dostępnych jest w postaci cyfrowej (ebooki, audiobooki). W podobny sposób mo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Teraz wiele książek dostępnych jest w postaci cyfrowej (ebooki, audiobooki). W podobny sposób można dzisiaj czytać popularne czasopisma i dzienniki. Dzisiaj chciałbym polecić tanią księgarnię internetową.<!--more--></p>
<p>Księgarnia internetowa specjalizuje się w sprzedaży książek cyfrowych i e-prasy. W ofercie wiele popularnych tytułów, między innymi: Gazeta Wyborcza, Puls Biznesu, Wprost, Manager Magazin, PC World Komputer, Copmuterworld.<br />
Spośród książek dostępne są rozmaite poradniki, beletrystyka w tym horrory, kryminały, literatura dla kobiet (np. książki wydawnictwa Harlequin), bajki dla dzieci w tym także jako bajki audio.</p>
<p>Pełną ofertę poznać można na stronach księgarni pod adresem <a href="http://terazksiazka.pl/">TerazKsiazka.pl</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Freiheit für manche]]></title>
<link>http://ingoway.wordpress.com/?p=394</link>
<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 11:59:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ingo Way</dc:creator>
<guid>http://ingoway.de.wordpress.com/2008/08/17/freiheit-fur-manche/</guid>
<description><![CDATA[Christian Rickens, Redakteur des manager magazins, wünscht sich ein &#8220;neues linkes Lebensgefü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Christian Rickens, Redakteur des manager magazins, <a href="http://www.welt.de/wams_print/arti2337505/Linke_sollten_es_einmal_mit_der_Freiheit_probieren.html">wünscht sich ein "neues linkes Lebensgefühl"</a>. Und zwar eines, das soziale Gerechtigkeit mit Liberalismus verbindet. "Linke sollten es einmal mit der Freiheit probieren", wünscht er sich.</p>
<p>Sicher wäre es schön, wenn Linke es einmal mit der Freiheit probieren würden. Es wäre auch schön, wenn es in Deutschland nicht so oft regnen würde oder man nach einem Flug in die USA keinen Jetlag bekäme. Wie man im Ruhrgebiet sagt: Wat nich is, is nich.</p>
<p>Aber welche Freiheit meint Rickens überhaupt? Nostalgisch knüpft er an seine westdeutsche Schulzeit an:</p>
<blockquote><p>Noch in den späten 80ern bedeutete links zu sein für uns Oberschüler vor allem ein Freiheitsversprechen. Wir waren gegen Pieter Botha in Südafrika und General Pinochet in Chile</p></blockquote>
<p>Und wogegen noch?</p>
<blockquote><p>und wollten unsere Schülerzeitung nicht mehr vom Direktor zensieren lassen.</p></blockquote>
<p>Man war eben nicht gleichermaßen gegen Ceausescu in Rumänien und Jaruzelski in Polen. Das läßt dieses linke Freiheitsversprechen dann doch ein wenig schal wirken.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Merkurianer goes Manager-Magazin]]></title>
<link>http://merkurgirls.wordpress.com/?p=19</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 07:32:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>lauco</dc:creator>
<guid>http://merkurgirls.de.wordpress.com/2008/05/15/merkurianer-goes-manager-magazin/</guid>
<description><![CDATA[Gestern bekamen wir an unsere FH Besuch von einem netten Österreicher (Herr Pfeffer), der uns zeigt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern bekamen wir an unsere <a title="Merkur FH" href="http://www.merkur-fh.org" target="_blank">FH </a>Besuch von einem netten Österreicher (Herr Pfeffer), der uns zeigte wie man eine soziale Netzwerkanalyse gestaltet.</p>
<p>Da es auch einen Ineraktiven Part geben sollte, damit wir Studis auch aktiv mit arbeiten können..gingen wir auf die internet suche nach den top 100 Unternehmen plus ihre Aufsichtsräten und Vorstandsmitglieder damit wir diese dann vernetzen können und sehen wer der Bestvernetzte Mensch der Wirtschaft ist.</p>
<p>Allerdings waren wir nicht ganz erfolgreich bei der suche und so mussten die IMA 4 Leute unsere Infos verbessern und sie schafften es..;) Ziel dieser Arbeit ist es : Marketing zu betreiben und dies auch zu vermarkten ;) Wenn alles gut läuft soll dies auch ins <a title="Manager-magazin" href="http://manager-magazin.de" target="_blank">Managermagazin</a> oder ähnlich veröffentlicht werden.</p>
<p>Wir sind gespannt was wir zustande bekommen..</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Links 01/08]]></title>
<link>http://moeglichmacher.wordpress.com/?p=71</link>
<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 09:02:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andreas Frank</dc:creator>
<guid>http://moeglichmacher.de.wordpress.com/2008/01/16/links-0108/</guid>
<description><![CDATA[ 
02.01.2008   Unternehmen verzichten auf Patente - Wirtschaft - stern.de … „Deutsche Maschin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="font:normal normal normal 12px/normal Verdana;color:#22293f;margin:0 0 9px;"> </p>
<p style="font:normal normal normal 12px/normal Verdana;color:#22293f;margin:0 0 9px;"><span style="letter-spacing:0;">02.01.2008   <a href="http://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/unternehmen/:Maschinenbau-Unternehmen-Patente/606640.html?nv=rss" target="_blank"><b>Unternehmen verzichten auf Patente - Wirtschaft - stern.de</b></a> … „Deutsche Maschinenbauunternehmen verzichten zunehmend auf Patentschutz. Auf diese Weise wollen sie Produktpiraten abwehren.“ …</span></p>
<p style="font:normal normal normal 12px/normal Verdana;color:#22293f;margin:0 0 9px;"><span style="letter-spacing:0;">15.11.2007   <a href="http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,506595,00.html" target="_blank"><b>Die Produkte von morgen - manager-magazin.de</b></a> … „Deutschlands Zukunft: Sechs Innovationen im Überblick“ …</span></p>
<p style="font:normal normal normal 12px/normal Verdana;color:#22293f;margin:0 0 9px;"><span style="letter-spacing:0;">03.08.2007   <a href="http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,489381,00.html" target="_blank"><b>Kopf schlägt Geld - manager-magazin.de</b></a><b> </b>… „Diese Hidden Champions beweisen: Innovation ist eine Führungsfrage.“ …</span></p>
<p style="font:normal normal normal 12px/normal Verdana;color:#22293f;margin:0 0 9px;"><span style="letter-spacing:0;">31.05.2007   <a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,485477,00.html" target="_blank"><b>Früchte der Erleuchtung - manager-magazin.de</b></a> … „Alarmierend ist für die BCG-Statistiker eine allgemeine Innovationsmüdigkeit, die sie festgestellt haben. Nur 46 Prozent des befragten Führungspersonals seien zufrieden mit den Erträgen ihrer hauseigenen Innovationspolitik und fragen, ob sich all das Geld lohnt, das sie dafür ausgeben. So gaben nur noch 23 Prozent an, dass dieser Bereich zu ihren wichtigsten Aufgaben zählt.“ …</span></p>
<p style="font:normal normal normal 12px/normal Verdana;color:#22293f;margin:0 0 9px;"><span style="letter-spacing:0;">01.05.2007   <a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,479106,00.html" target="_blank"><b>Studie: Innovation lohnt sich nur selten - manager-magazin.de</b></a> … „Unternehmen, die sich Marktentwicklungen wie zum Beispiel dem Strategiewechsel von Wettbewerbern, neuen Technologien und sich ändernden Kundenvorlieben gut anpassen können, sind wesentlich erfolgreicher, als Unternehmen, die Veränderungen selbst aktiv mitgestalten.“…</span></p>
<p style="font:normal normal normal 12px/normal Verdana;color:#22293f;margin:0 0 9px;"><span style="letter-spacing:0;">22.06.2007   <a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/mittelstand/0,2828,489633,00.html" target="_blank"><b>Innovation im Mittelstand: Zufällige Einfälle - manager-magazin.de</b></a> … „Innovationen im deutschen Mittelstand beruhen zu über 80 Prozent auf dem Zufallsprinzip.“ …</span></p>
<p style="font:normal normal normal 12px/normal Verdana;color:#22293f;margin:0 0 9px;"><span style="letter-spacing:0;">Mai 2006   <a href="http://www.pwc.de/portal/pub/cxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLd4p3dgrVL8h2VAQAPWV4ng!!?topNavNode=49c4e38420924a4b&#38;siteArea=49c4e38420924a4b&#38;content=e5862c43f75d959" target="_blank"><b>Innovation Performance: Das Erfolgsgeheimnis innovativer Dienstleister</b></a> … „Vor dem Hintergrund, dass der Dienstleistungssektor in modernen Industriestaaten etwa zwei Drittel des Bruttoinlandsprodukts ausmachen, stellt sich nun die Frage: Trifft die Gleichung "Innovation = wirtschaftlicher Erfolg" auch auf den Dienstleistungssektor zu?“ …</span></p>
<p style="font:normal normal normal 12px/normal Verdana;color:#22293f;margin:0 0 9px;"><span style="letter-spacing:0;">aus 2006   <a href="http://www.vbw-bayern.de/agv/Presse-Pressearchiv-2006-ueberregional__bayernweit-RHI_Neue_Studie_Wachstumsfaktor_Innovation--5807.htm?PHPSESSID=8c553f57deeac38364f5ac951c9aa5f5" target="_blank"><b>Neue Studie "Wachstumsfaktor Innovation": Deutschland im internationalen Standortvergleich unteres Mittelmaß - Innovationsfreundliche Rahmenbedingungen notwendig bei vbw</b></a> … „Deutschland ist im internationalen Innovationswettbewerb nur unteres Mittelmaß und landet auf Platz 11 von 16 Industriestaaten.“ …</span></p>
<ul></ul>
<ul></ul>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[CRM: Technologie ist nachrangig...]]></title>
<link>http://markeninstitut.wordpress.com/2008/01/10/crm-technologie-ist-nachrangig/</link>
<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 15:22:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dr. Kai-Uwe Hellmann</dc:creator>
<guid>http://markeninstitut.de.wordpress.com/2008/01/10/crm-technologie-ist-nachrangig/</guid>
<description><![CDATA[In der neusten Ausgabe des Manager Magazins mit Datum vom 10. Januar 2008 befaßt sich Daniela Hoffm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>In der neusten Ausgabe des Manager Magazins mit Datum vom <b>10. Januar 2008 </b>befaßt sich <a href="http://www.manager-magazin.de/it/itdirector/0,2828,527708,00.html">Daniela Hoffmann</a> mit dem aktuellen Stand der CRM-Praxis. Die Abkürzung CRM steht für "Customer Relationship Management" und wurde schon vor mehr zehn Jahren als eine Revolution im Umgang mit den Kunden gepriesen, auch wenn die dahinter stehende Idee uralt ist:<!--more--></p>
<blockquote><p>Kümmere Dich um Deinen Kunden, so gut Du kannst, denn der ist Dein König!"</p></blockquote>
<p>Was Daniela Hoffmann berichtet, gleicht fast einem Armutszeugnis all jener allseits reformwilligen Branchen, denen es besonders auf gute Beziehungen zu ihren Kunden ankommt (und ankommen muß), weil deren Konkurrenzdruck oftmals besonders hoch ist, weil die Qualität ihrer Produkte im Vergleich mit dem Wettbewerb oftmals keine großen Unterschiede mehr  aufweist und weil das Umwerben, Entwickeln und Pflegen einer möglichst treuen Kundschaft zu den entscheidenden Erfolgsfaktoren geworden sind.</p>
<p>Immerhin ist seit vielen Jahren davon die Rede, wie sehr es auf CRM ankomme und worauf man dabei zu achten habe.</p>
<p>Das Kernproblem scheint dabei zu sein, daß die meisten Unternehmen, die sich mit CRM befassen, sich viel zu sehr der damit verbundenen Technologie anvertrauen, anstatt zu erkennen, daß der keineswegs neue Grundsatz, wie es ein Experte bei Hoffmann formuliert, schlichtweg lautet:</p>
<blockquote><p>Rund 80 Prozent von CRM besteht aus Change Management, 20 Prozent aus Technologie."</p></blockquote>
<p>Im Klartext heißt das: Keine noch so elaborierte Software erspart den ungleich größeren Aufwand, sich mit den eigenen Kunden intensiv zu beschäftigen und vor allem keine Erwartungen zu wecken, die man, kommt es darauf an, im entscheidenden Moment nicht einzulösen in der Lage ist. Insofern heißt es im Text auch: "Technologie ist nachrangig...".</p>
<p>Daß diese ganze Problematik eigentlich längst bekannt und weitgehend gelöst sein sollte, läßt sich an einem ausgezeichneten Aufsatz ablesen, der vor genau zehn Jahren unter dem Titel "<a href="http://gates.comm.virginia.edu/dgm9t/Papers/Fournier,%20Dobscha,%20and%20Mick%201998%20On%20Preventing%20the%20Premature%20Death%20of%20Relationship%20Marketing.pdf">Preventing the Premature Death of Relationship Marketing</a>" im <a href="http://faculty.bus.olemiss.edu/snoble/BUS668%20readings/readings/week%208-%20Issues%20ion%20B%20to%20C,%20Services%20Relationships-1/Fournier,%20Dobscha%20and%20Mick.pdf">Harvard Business Review</a> erschienen ist.</p>
<p>Susan Fournier, Susan Dobscha und David Glen Mick führen darin aus, welch erschreckende Diskrepanz sichtbar wird, wenn man sich die CRM-Praxis von Unternehmen näher anschaut, die offiziell und lauthals ganz auf dieses Pferd gesetzt haben.</p>
<p>Mir ist selten eine Arbeit untergekommen, die erbarmungsloser mit den Illusionen aufräumt, die durch Selbstverlautbarungen vieler Unternehmen hinsichtlich ihrer vermeintlichen CRM-Anstrengungen ständig geweckt werden.</p>
<p>Erstaunlicherweise scheint sich dieses Problem ständig zu wiederholen, wenn es um das völlig unzureichende Werben, Entwickeln und Pflegen von Online Communities geht, wie das <a href="http://markeninstitut.wordpress.com/2008/01/03/potentieller-sprengstoff-fur-unternehmen/">Interview</a> mit Patrick Gruban deutlich macht.</p>
<p>Von daher bleibt die Frage: Was muß passieren, damit verstanden wird, daß Technologie nur eine nachrangige Bedeutung hat, sofern es um funktionierende, viable "social networks" geht?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gründerwettbewerb 2002 - mobile Internet für alle]]></title>
<link>http://kuszpa.wordpress.com/?p=562</link>
<pubDate>Mon, 15 Apr 2002 11:59:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Maciej</dc:creator>
<guid>http://kuszpa.de.wordpress.com/2002/04/15/gruenderwettbewerb-2002-mobile-internet-fuer-alle-in-manager-magazin/</guid>
<description><![CDATA[
Source: manager-magazin.de, 2002.04.15, online
Peperoni Mobile Community Services
Preisträger: ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://kuszpa.wordpress.com/files/2008/05/20020415-manager-magazin.jpg" alt="Peperoni Mobile Community Services in Manager Magazin" width="320" height="240" /></p>
<p><strong>Source:</strong> <a title="manager magazin" href="http://www.manager-magazin.de" target="_blank">manager-magazin.de</a>, 2002.04.15, <a title="manager magazin" href="http://www.manager-magazin.de/it/gruender/0,2828,191956,00.html" target="_blank">online</a></p>
<h2>Peperoni Mobile Community Services</h2>
<p>Preisträger: <strong><a title="Thomas Bühren" href="http://www.linkedin.com/pub/3/130/9b9" target="_blank">Thomas Bühren</a></strong>, <strong>Kai Dornseiff</strong>, <a title="Maciej Kuszpa" href="https://www.xing.com/hp/Maciej_Kuszpa" target="_blank"><strong>Maciej Kuszpa</strong></a>, <a title="Marcus Ladwig" href="https://www.xing.com/profile/Marcus_Ladwig" target="_blank"><strong>Marcus Ladwig</strong></a></p>
<p>Der Geschäftsidee liegt die Vision zugrunde, das "mobile Internet für alle" erfahrbar zu machen.</p>
<p>Jeder Anwender soll in der Lage sein, eine eigene, mobile Homepage mit seinen digitalen Daten nicht nur für den PC, sondern gleichzeitig auch für das Handy und den PDA zu erstellen und zu veröffentlichen - und zwar ohne jegliche Programmierkenntnisse und durch automatische Generierung der Seiten ohne die lästige Gefahr von Funktionsfehlern.</p>
<p>All dies soll die von den Gründern entwickelte Software "Peperoni Mobile Community Services" ermöglichen, ob für Internet, WAP, I-Mode, das kommende UMTS oder für zukünftige Standards.</p>
]]></content:encoded>
</item>

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