<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>magix-video-deluxe &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/magix-video-deluxe/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "magix-video-deluxe"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 06:18:17 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[[TUTORIAL] "Der gute Ton" - Teil 1: Die Aufnahme]]></title>
<link>http://gearsbehindthescreen.wordpress.com/?p=6</link>
<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 17:58:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Chris T-Bay</dc:creator>
<guid>http://gearsbehindthescreen.wordpress.com/?p=6</guid>
<description><![CDATA[Ich denke zu einem guten Film gehört auch der gute Ton. Manche nehmen ihre MiniDV-Cam und &#8220;ha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Ich denke zu einem guten Film gehört auch der gute Ton. Manche nehmen ihre MiniDV-Cam und "halten einfach drauf", andere machen sich die Mühe und holen sich extra Richtmikrofone oder basteln sich eine Eigenkonstruktion. Da dieser Aufwand sich natürlich auszahlt, versteht sich von selbst - man muss immer sein Level finden, auf dem er seinen Film aufbaut, sollte aber den Ton nicht vernachlässigen.</p>
<p style="text-align:justify;">Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Aufnahme vor Ort und was man da beachten sollte:</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#f5f5f5;"><strong>. . . T E C H N I K . . .</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;">Was ihr braucht, ist ein Mikrofon (jaa, auch wenn ihrs nicht glaubt^^). Aber nicht jedes Mikrofon ist geeignet.<br />
Damit man den Sinn eines dementsprechenden Richtmikros versteht, hier was zum Aufbau des (Spiel-)Film-Tons (Zeichnung dazu siehe auch <span style="color:#000000;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/5.1" target="_blank">HIER</a></span>):</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#00ccff;">Am besten erklärt man den Tonaufbau anhand des 5.1-Mehrkanaltones, den wohl jeder kennt. Hier gibt es 4 Lautsprecher für die Umgebungseffekte und einen (Center) für Sprache und Effekte direkt vor der Kamera. Schaltet man also die anderen 4 Lautsprecher alle ab, sollte man fast nur die Sprache der Charaktere hören.<br />
Beim Stereo (der meist für Amateurfilm benutzt wird) ist das in etwa das gleiche. Stereo erzeugt ja durch zwei Lautsprechern eine Art "Tonwand". Von jedem Punkt dieser Wand kann ein Ton kommen, was diesen Stereoeffekt ausmacht. Töne die in Stereo (Mikro mit zwei Eingänge für Links und Rechts) aufgenommen werden, werden dementsprechend auch weit (über die Tonwand verteilt) wiedergegeben. Töne die in Mono (Mikro mit einem Eingang) aufgenommen "scheinen" nur von einem Punkt der Wand (Mitte) zu kommen.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Da wir die Stimme eines Charakters (oder Geräusche, die direkt vor der Kamera ausgelöst werden) von vorne an einem bestimmten Punkt aufnehmen und wiedergeben wollen und es nicht klingen lassen wollen, als käme diese von allen Seiten, nehmen wir also am besten ein <span style="color:#f5f5f5;"><strong>Monomikrofon</strong></span> (bei Reportagen oder teilweise Dokufilmen ist das meist anders). Da die Stimme aus der Mitte meist klar rüberkommen soll - im Gegensatz zu den Umgebungsgeräusche, die "um die Stimme herum" wiedergegeben werden - sollte der aufgenommene Ton umgebungsgeräuscharm sein. Die Mikrocharakteristik eines Richtmikrofones (d.h. die Eigenschaft, in welchem "Gebiet" vor dem Mikro der Ton aufgenommen wird) sollte also weniger zur Seite reichen, sondern mehr zur Person bzw. Geräuschquelle hin (muss ja nicht immer die Stimme im Vordergrund einer Szene stehen, kann z.B. auch das Ticken der Uhr im Bild sein). Dazu sind dann Mirkofone mit <span style="color:#f5f5f5;"><strong>Niere bzw. Superniere-Charakteristik</strong></span> gut (siehe auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richtcharakteristik" target="_blank">HIER</a>). Diese nehmen dann den Ton auch von etwas weiter weg ohne große Nebengeräusche auf, wenn z.B. die Einstellung eine nahe Aufnahme nicht zulässt.<br />
Richtmikrofone (siehe auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richtrohrmikrofon" target="_blank">HIER</a>) kosten nicht die Welt und sind sicherlich sehr hilfreich. Man könnte sich natürlich auch eigene Konstruktionen bauen, wie z.B. ein normales Mikro am Rand mit Schaumstoff dämmen - diese haben dann aber doch meist unerwünschte Geräusche mit drin und reichen nicht allzuweit.</p>
<p style="text-align:justify;">Bei windigen Sets ist meist ein <span style="color:#f5f5f5;"><strong>Windschutz</strong></span> (Pömpel^^) von Vorteil, was bei den meisten Außenaufnahmen der Fall ist.</p>
<p style="text-align:justify;">Bei den Anschlüssen des Mikros gibt es zwei Standards: Der <span style="color:#f5f5f5;"><strong>(Mini-)Klinke</strong></span> (sieht aus wie ein Kopfhöreranschluss, siehe auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klinkenstecker" target="_blank">HIER</a> und der <span style="color:#f5f5f5;"><strong>XLR-Anschluss</strong></span> (große runde, meist bei professionelleren Mikros, siehe auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/XLR" target="_blank">HIER</a>). Die MiniDV-Kameras haben meist Mini-Klinke-Eingang, da würde XLR nicht viel bringen (wobei es natürlich immer Adapter gibt).</p>
<p style="text-align:justify;">Zum Richtmikrofon gehört natürlich auch eine <span style="color:#f5f5f5;"><strong>Tonangel</strong></span>. Diese kann man sich schon eher selbst beschaffen oder auf alternative Mittel zurückgreifen. Sie sollte sich nicht zu stark in der Mitte biegen, aber auch nicht zu schwer sein. Das Mikrofon sollte einen sicheren Halt haben und keinesfalls lose hängen. Jedes Wackeln oder Stoßen der Stange kann grausame Folgen im Ton hinterlassen (die bekannten "Plopps",...). Außerdem sollte keine elektrische Verbindung von den Händen zum Mikrofongehäuse bestehen bzw. das Mikrofonkabel vor elektromagnetischen Feldern (Stromkabeln, etc.) geschützt werden, da sonst evtl. Störgeräusche ("Brummen") auftreten können (ich sprech aus Erfahrung ;) ).</p>
<p style="text-align:justify;">Zu guter Letzt braucht man noch ein <span style="color:#f5f5f5;"><strong>Kopfhörer</strong></span>, der am besten gut nach außen hin isoliert ist, damit man sich beim Kontrollieren auf den Filmton konzentrieren kann. Außerdem haben die meisten MiniDV-Kameras keine so guten Verstärker, was einen Kopfhörer mit empfindlicher Membran voraussetzt (gibts aber günstig). Ein extra Verstärker zwischen Kamera und Kopfhörer ist bei bestimmten Kameras sehr empfehlenswert (Laptops könnten da z.B. aushelfen).</p>
<p style="text-align:justify;">Mehr braucht man für die Aufzeichnung eigentlich nicht. Profis haben noch ein kleines Mischpult, in dem der Ton vor Ort noch verstärkt und durch Einstellungen bestimmte Geräusche entfernt werden können, das aber für Amateurfilmer nicht unbedingt von Nöten ist.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#f5f5f5;"><strong>. . . A N G E L N . . .</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;">Um die großen Fische einzufangen, muss man die Angel dementsprechend richtig halten. Wichtig hierbei ist eine stabile Position des <span style="color:#f5f5f5;"><strong>Boom Operator</strong></span> (Tonassistent). Er muss mit dem Mikrofon am besten <span style="color:#f5f5f5;"><strong>so nah wie möglich</strong></span> an die Geräuschquelle (Personen, Objekte,...) - natürlich so, dass das Mikro nicht im Bild hängt. Vor der Aufnahme einer Einstellung sollte der Tonassistent mit dem Kameramann kurz absprechen, wie weit er gehen darf. Außerdem ist es wichtig, von welcher Seite aus man angelt. Spricht beispielsweise ein Charakter mehr nach unten zu Boden, sollte von unten geangelt werden, damit der Ton direkt auf das Mikro trifft.<br />
Dann ist es wichtig die Tonangel <span style="color:#f5f5f5;"><strong>ruhig</strong></span> zu halten. Gerade bei Amateur-Konstruktionen kann jede Bewegung ein störendes Geräusch erzeugen das mit aufgenommen wird - auch das Kabel, das von der Angel weggeht kann unter Umständen den Ton versauen. Deswegen schnappt euch einen <span style="color:#f5f5f5;"><strong>Kabelträger</strong></span>, der dafür sorgt, dass das Kabel nicht auf dem Boden herumschleift und dem Tonassistenten genug Kabel zusichert, damit er sich bewegen kann.<br />
Bei Geräuschen, die erst später hinzugefügt werden, sollte man trotzdem vor Ort ein kurzes Klatschen verwenden, das später ersetzt wird (sofern die Geräusche nicht innerhalb eines Dialoges stattfinden). Dies geht am besten, wenn im restlichen Ton wenig Rauschen vorhanden ist.<br />
Sollte einmal nicht sicher sein, ob der Ton "sauber" ist, lieber nochmal <span style="color:#f5f5f5;"><strong>kontrollieren</strong></span> oder/und die Einstellung <span style="color:#f5f5f5;"><strong>neu drehen</strong></span>. Später bei der Bearbeitung des Filmmaterial könntet ihr euch sonst ärgern, wenn gute Szenen Störgeräusche enthalten. Es gibt zwar dann noch die Möglichkeit des Filterns, die aber die Qualität senkt und die auch nicht immer anwendbar ist. Mit einem guten <span style="color:#f5f5f5;"><strong>Originalton</strong></span> (O-Ton) kann man später gut arbeiten.<br />
Hier nochmal die wichtigsten Punkte, die man beachten sollte:</p>
<p style="text-align:justify;">- Sichere Position des Tonassistenten<br />
- Überwachung durch Kopfhörer<br />
- So nah wie möglich an die Geräuschquelle ohne im Filmbild zu hängen<br />
- Kabelträger zur Überwachung des Kabelsalats<br />
- Bei Unklarheit nochmaliges Drehen</p>
<p style="text-align:justify;">Den Sinn einer <span style="color:#f5f5f5;"><strong>Filmklappe</strong></span> sollte man sich zu nutze machen, denn die Dinger gibts überall ganz günstig, sofern man nicht die "High Tech"-Dinger mit LED-Anzeigen, etc. benötigt. Ich habe z.B. eine als Souvenir bei einem Studio gekauft. Ein bisschen umbeschriftet tut auch die ihre Dienste.<br />
Für den Ton ist die Filmklappe in der Form praktisch, dass jedesmal, wenn die Klappe zusammenschlägt ein Geräusch im Ton hinterlässt, der sich später in der Bearbeitung als "Grenze" darstellt. So ist es dann einfacher, die einzelnen Szenen zu schneiden.</p>
<p style="text-align:justify;">Viele glauben "naja, wenn der Ton kacke ist, vertonen wir halt nach", aber was für ein Aufwand eine Nachsynchronisierung ist, erkläre ich mal in einem anderen Teil. Das einzige was man recht einfach nachsynchronisieren kann sind Geräusche - hier kann man sich auch in der Vorbereitung schon auseinander setzen, welche man vor Ort aufnimmt und welche man nachträglich einfügt bzw. ersetzt.</p>
<p style="text-align:justify;">Das war nun ein bisschen ausführlich was den Ton angeht, aber wird hoffentlich dem ein oder anderen helfen - den der Ton ist meiner Meinung nach mehr als doppelt so schwer richtig gut aufzunehmen, gerade wenn man in die unberechenbare Natur hinaus geht...<br />
<em>Weiter gehts dann mit Teil 2: Die Verarbeitung".</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Photoshop, Dreamweaver, Magix Movie Delux und Konsorten]]></title>
<link>http://deepneo.wordpress.com/2006/10/04/photoshop-dreamweaver-magix-movie-delux-und-konsorten/</link>
<pubDate>Wed, 04 Oct 2006 04:06:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>deepneo</dc:creator>
<guid>http://deepneo.wordpress.com/2006/10/04/photoshop-dreamweaver-magix-movie-delux-und-konsorten/</guid>
<description><![CDATA[Hi ho, lang lang ists her und ich lebe immernoch.
Nein so wollen wir ja mal nicht anfangen, aber eig]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://deepneo.wordpress.com/files/2008/03/np35_photoshopdreamweavermagixvideodeluxeundkonsorten.jpg" alt="np35_photoshopdreamweavermagixvideodeluxeundkonsorten.jpg" align="left" hspace="5" vspace="2" />Hi ho, lang lang ists her und ich lebe immernoch.<br />
Nein so wollen wir ja mal nicht anfangen, aber eigentlich stimmt diese Aussage. Momentan gibt es einiges neues zu berichten. Für alle die es noch nicht wissen ich besitze eine Fanpage und diese ist immernoch unter www.KAI3FAN.de zu erreichen.</p>
<p>Im laufe der Zeit kommt es vor das man auch einmal die Sendung über die man tagtäglich berichtet besuchen geht. Genau dieses geschah am 02. Oktober. Ich möchte an dieser Stelle aber nicht zu sehr ins Detail gehen sondern verweise auf unsere Fanpage.<br />
Um die Seite am leben zu erhalten müssen natürlich Inhalte auf selbige. Dies geht am besten in dem <strike>mann</strike> man multimediale Inhalte verwendet wie zum beispiel einen Teaser in einem Programm bearbeitet. Dieses darf dann aber auch recht umfangreich sein sonst könnte man gleich Knetfiguren formen, jede Sekunde 25 Bilder machen und diese dann aneinanderfügen.</p>
<p>So kommt es das ich neben "Magix Video deluxe 2007 plus", für Teaser, auch "Adobe Photoshop  CS2" für Bilder sowie "Dreamweaver MX" zur erstellung diverser Multimedia Inhalte benutze.</p>
<p>Meine Kenntnisse über diese Programme sind über die Zeit weiter gewachsen als ich es mir jemals hätte vorstellen können. Früher war ich erpicht und bestand darauf meine guten alten Programme weiter zu benutzen, z.b. "Ulead Photo Express 3.0".<br />
Ich habe aber nun gemerkt das ich mit der Zeit zu gehen habe und  erweitere mein Wissen und meine Fähigkeiten über und mit diesen Programmen</p>
<p>Schauen wir was als nächstes kommt</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
